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Permanentmagnetmotor
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: So Mai 31, 2009 1:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Aaaron
Ja, aber die Verstärkung erfolgt aus einem thermoelektrischen Effekt, welcher wohl unter bestimmten Voraussetzungen eine Modulation des M-Feldes bewirkt.
Mein derzeitiges Problem ist die Hochgeschwindigkeit Temperaturmessung, an den Magneten um überprüfen zu können, ob sowohl eine Erwärmung/Abkühlung des Materials im Augenblick der inneren Flussänderung stattfindet. Leider reichen auch optische Vefahren nur an eine Auflösung bis etwa 15kHz ran und sind zudem exorbitant teuer Sad
Das messen mit normalen Sensoren, zeigt durch die Trägkeit leider immer nur eine Erwärmung im Mittel, wäre es möglich nachzuweisen das auch eine Abkühlung bei gegenläufigen Felder erfolgt, käme man wieder ein Stück näher ans Ziel. Wünschenswert wäre eine Auflösung von 1MHz mit einer Genauigkeit von 0,1 °K - Ne Idee ?

Gruß Dodes
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: So Mai 31, 2009 4:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Du brauchst dafür einen Prozess, der kontinuierlich bzw. zyklisch läuft. Sieh Dir Sweet Floyds VTA an. Was Du brauchst, ist ein sekundärseitiger Verbraucher. Ohne Verbraucher keine Abkühlung. Beside that...thermo-Elektrik ist nicht der einzige Effekt, der hier auftritt...aber es ist am ungefährlichsten, solange es weitgehend thermoelektrisch bleibt.

Aaron
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: So Sep 20, 2009 2:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Aaron,

jau hast recht man braucht einen zyklischen Gummibandeffekt.
Das Gleichgewicht muß mit einem anderen Gleichgewicht, zu einem
Ungleichgewicht verschoben werden.

Gruß Dodes
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Di Mai 04, 2010 8:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

so, nach dem ich mich mal mathematisch am Besslerrad probiert hab und
viele physikalische und auch mathematische Erfahrungen gesammelt
habe, hol ich nun meinen alten Tread wieder hervor.

In ihm steckt, zumindest für mich, eine mathematisch-physikalische Sensation.

Sehen wir uns dieses Diagramm, aufgestellt von mir, an. Durch diese Magnetkombination

wird ein Schußmagnet gedrückt, welcher darauf hin diese Kombination
verlassen kann. Versucht man, per Hand, ohne Führung, den Magneten
durchzudrücken, kommt man zu einem Punkt, an dem der Schußmagnet
seitlich wegzuschlagen droht.

Und diese Wegschlagen ist die eigendliche Sensation. Sagt es doch, im
Gegensatz zu der Formel

F=µ * µ0 * (H1+H2)/r^2

aus, daß die Anziehungskraft wieder geringer und nach dem
Nulldurchgang aus der Anziehung Abstoßung geworden ist und umgekehrt.
Siehe mein Messdiagramm.

Ich hau nun nicht gleich die Formel über'n Haufen, denn für 2
Festkörpermagneten hat sie immer noch volle Gültigkeit, nur in meinem
Spezialfall versagt sie.

Langsam versteh ich die Mathematik der Magneten auch...
sswjs
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do Mai 06, 2010 9:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

so, ich will mal hier noch ein paar Erkenntnisse rauslassen.

Nach 2 Tagen intensiver Suche mit FEMM, hab ich doch noch ein paar
Magnetkombinationen gefunden, welche einen Nulldurchgang aufweißen.
Allen Kombinationen ist eins gemeinsam, ein Schußmagnet wird durch eine
Spiegelbildlich aufgebaute Kombination gedrückt. So wie der Schußmagnet
durch mein Tor.

Leider komm ich jetzt mit FEMM nicht weiter.

Wer kenn ein kostenloses 3D Magnetsimulationprogramm?

Hier sind noch mal ein Diagramm von FEMM-Simulationen, welche eine
ähnliche Kraftkurve aufweisen, wie mein Tor.

Interessant für mich ist, das die von mir mit FEMM getesteten Varianten
ausnahmlos ein Verhalten wie mein Tor aufwießen.
Das scheint also ein (möglicherweise) allgemeines Verhalten zu sein.


Maxwell funzt noch, aber leider nur einem Finite Element Löser Smile
sswjs
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Sennin



Anmeldedatum: 30.01.2013
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Mo Feb 04, 2013 1:28 pm    Titel: Permanentmagnetmotor Antworten mit Zitat

Hallo an alle freie energiegläubige
Ich wurde von dem User Denker eingeladen.
Schon seit mehreren Jahren arbeite ich ebenfalls an einem PMagnet-Motor.
leider habe ich nur sehr begrenzte mittel und kann größtenteils nur theoretisch experimentieren.
Ich habe ein stark vereinfachtes Modell meines generators und würde gerne wissen, wie ihr dazu steht.
Falls interesse besteht, kann ich es hier hochladen.
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Di Feb 05, 2013 11:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Sennin hat Folgendes geschrieben:
Falls interesse besteht, kann ich es hier hochladen.

Ja, wenn Interesse bestehet, hab ich mich auch schon auf den Mars gebeamt, aber ich zeig auch nicht wie...

...fiel mir gerade zu solch einer Aussage ein.

Entschuldige, aber stell's doch einfach mal zur Diskussion hier rein und lass dich zusammenprügeln...

...wenn du dich traust.


die Welt ist grausam und gemein, ich auch...
sswjs
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Sennin



Anmeldedatum: 30.01.2013
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Di Feb 05, 2013 10:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

bin ich hier im kindergarten oder in einer wrestling arena?
gehts hier auch sachlich und höfflich oder soll ich mir ein anderes forum suchen?

wie überflüssig ist denn ein "Entschuldige" wenns dir scheinbar spaß macht.
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Thokan



Anmeldedatum: 03.03.2010
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Mi Feb 06, 2013 8:26 am    Titel: Antworten mit Zitat

hier ist der Kindergarten Wink
die Wrestling Arena tobt hinter den Kulissen Wink

@ Sennin
bist du mit dem falschen Fuss aufgestanden ?
ein bischen Spass muß sein, das Leben ist ernst genug
bissige Kommentare lieber noch einmal überschlafen
da kommt man leichter durchs Leben
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Sennin



Anmeldedatum: 30.01.2013
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Mi Feb 06, 2013 12:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Seis drum...
Ich habe leider kein programm für technische zeichnungen und musste daher alles auf paint anfertigen.

Die zeichnung ist nicht ausgereift oder endgultig.
es ist ein stark vereinfachtes modell und die prinzipien zu verdeutlichen soll, die ich nutzen möchte um elektrische energie zu gewinnen.






ich denke, dass da sehr viel potential ist. ich würde gerne einen prototyp bauen und ein paar experimente durchführen.

wie seht ihr das?
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mi Feb 06, 2013 7:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
ich denke, dass da sehr viel potential ist. ich würde gerne einen prototyp bauen und ein paar experimente durchführen.

wie seht ihr das?
Schwarz, schwärzer, am schwärzesten.

Jetzt mal im Ernst, so bzw. so ähnlich hab ich auch angefangen und hab mir die Finger, äh nur Geld, verbrannt.

Deine Konstruktion ist im Prinzip ein Magnetlager, daß es, verbessert, schon in Raumfahrzeuge geschafft hat. Denn, was du nicht gezeichnet oder beschrieben hast: woher die Energie für die Drehbewegung kommen soll.


Aber basteln bildet auch...
sswjs
PS: ...vor allem das Scheitern.
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Do Feb 07, 2013 11:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sennin,

erstmal willkommen im Forum.

Lass Dich nicht zu sehr davon beeinflussen, was Du bisher gelesen hast. Machmal treffen einen auch weniger konstruktive Beiträge.

Damit hier vielleicht noch eine Aufarbeitung deines Entwurfs stattfindet und das nicht in der modernen Hexenjagd untergeht mach ich jetzt einfach mal den Anfang.

Dein Entwurf als Bild, damit auch für alle Licht ins Dunkle kommt. Falls ich was am prinzipiellen Aufbau falsch verstanden hab geb Bescheid. Die Achse in der Mitte verwende ich zur Erklärung.



Durch das was Du bisher geschrieben hast würde ich interpretieren, dass dein Entwurf dem Bild entsprechend eine Drehrichtung entsprechend der rechten Hand nach Links auf der Achse hat. Hierbei kommt die Drehbewegung durch die sich abstoßenden roten Pole links und blauen Pole rechts zustande.

Wenn ich mir das Ganze So anschau seh ich jede viertel Drehung eine Stelle bei der gleiche Pole näher zusammen geschoben werden müssen. Dies wird allerdings prinzipiell durch ein Verschieben auf der Achse erleichtert (Wodurch jedoch der jeweils andersfarbige Pol ebenfalls näher an die Schräge gerückt werden muss.). Aufgrund der Symetrie geh ich davon aus, dass an sich der Rotor an allen 90°-Stellen jedoch genau in der Mitte befinden wird. Damit er hier schwimmt muss das regelmäßige Verhältnis zwischen Rotor und Stator unterbrochen werden.
Das Schieben über eine Stufe wird jedoch mehr Kraft benötigen als die Schräge an dieser Position aufbringen kann. Deswegen glaub ich, dass es an dieser Stelle hängen wird.

Hast Du gemessen, welche Kraft wegabhängig zwischen zwei sich abstoßenden Polen erzeugt wird, wenn ein Magnet wie in der Skizze an einem anderen vorbei gezogen wird und welche Kraft dazu nötig ist?



Ich denke darüber müsste man sich zuerst Gedanken machen. Dann kann man auch verschiedene Konstellationen aufstellen und ausprobieren.

Angnommen man hat für mehrere Abstände die Kräfte wegabhängig zueinander bestimmt, so kann man einen Bereich festlegen in dem die Kraft entgegen der gewollten Bewegung wirkt. Mit den bekannten F1 (die ja über den Bereich ansteigen müssen) und den F2 könnte man ermitteln wie sich der Rotor auf der Achse verschiebt und wieviel F1 über den Bereich notwendig ist. Hierdurch hätte man dann die Verlustenergie. Das Ziel wäre dann zu versuchen (mit einem linearen Aufbau) ob diese Energie in den Bereichen zwischen den 90° gewonnen werden kann.

Grüße
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Sennin



Anmeldedatum: 30.01.2013
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Fr Feb 08, 2013 2:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gecko
vielen dank, dass du dir die mühe gemacht hast.
Das macht es wesentlich verständnlicher. Nur sollte da keine welle sein, denn der rotor sollte schwebend sein um reibung zu verhindern.
dadurch soll der wirkungsgrad auch erhöht werden-

Die idee kam mir während meiner ausbildung zum mechatroniker, während des lehrgangs für phasenveschiebung und drehstrommotoren.

in einem Drehstrommotor sind die 3 phasen um 120° verschoben wodurch eine asymmetrie ensteht, die der rotor versucht auszugleichen und so ständig in bewegung bleibt, da er die asymmetrie nicht aufheben kann.

durch dieses prinzip hatte ich auch vor, den frei schwebenden rotor in bewegung zu halten.

Die magneten an den stator links und rechts sollen nicht wie in den abbildungen massiv sein. es sollten kleine magneten sein, die nebeneinander in ringform angeordnet werden.
dadurch kann man sie horizontal verschieben und experimentieren.

gibt es eigentlich computersimulationen mit den man sowas testen kann?
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Fr Feb 08, 2013 4:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tag,

dass da keine Achse sein sollte ist mir klar, für das Prinzip soll uns die jedoch nicht stören.

Wir haben hier glaub ein anderes Problem, was den Zusammenhang zwischen deinem Generator und der Asynchronmaschine betrifft. Um das Ganze etwas deutlicher zu machen hier mal eine Erklärung:

Ich find so Beschreibungen wie
Zitat:
in einem Drehstrommotor sind die 3 phasen um 120° verschoben wodurch eine asymmetrie ensteht, die der rotor versucht auszugleichen und so ständig in bewegung bleibt, da er die asymmetrie nicht aufheben kann.

immer schrecklich. Da hat es sich ein Lehrer einfach gemacht indem er ein komplizierter Satz in den Raum geschmissen hat und alle durch die kollektive Betäubtheit sagen sie haben's verstanden. Was physikalisch darin vorgeht ist dann egal.

Gerade das sollte uns aber interessieren.



Das was hinter der ASM steckt ist, dass durch die drei Phasen im Stator ein Drehfeld erzeugt wird. Dieses ist im Bild dunkelgrün dargestellt. Die Drehrichtung dieses Feldes ist entsprechend dem Pfeil aus dem Bild. Entstehen tut das dunkelgrüne Drehfeld aus den um 120° verschobenen eingehenden Sinusen in den Statorwicklungen V, U und W (hier nur eine Polpaarzahl).

Wenn jetzt die Kurzschlusswicklungen im Läufer durch das Drehfeld durchströmt werden induzieren sie einen Kurzschlussstrom, der dem Drehfeld das gelbe Magnetfeld entgegen setzt.

Diese Felder überlagern sich entsprechend dem blauen Feld.

Durch den induzierten Strom entsteht im Feld die Kraft F, die dafür sorgt, das der Läufer dem äußeren Drehfeld folgt.

Wenn wir das verstanden haben wissen wir, dass es nicht so ist, dass die Asymmetrie nicht aufgehoben werden kann - sondern, dass sie nicht aufgehoben werden darf, da sonst keine Energie in die Drehbewegung geleitet wird. Ebenso versteht man nun auch weshalb die Maschinen den Schlupf brauchen.

Aber Genug zum physikalischen Prinzip. Zurück zu der Problemstellung.

Wie Du siehst haben wir es hier mit einem Drehfeld zu tun. Die Dauermagnete die du verwenden willst haben aber ein statisches Feld, weshalb es für deine Lösung anderst umgesetzt werden muss (durch die Überwindung der kritischen Punkte, wofür ich selbst keine Lösung kenne).

Es gibt bestimmt irgendwelche Simulationsprogramme. Wenn man ein paar Messwerte von Versuchen hat kann man sich aber selbst etwas in Excel zusammenschustern und ein paar Rechnungen überschlagen. Sswjs macht da bestimmt auch mit. Sollte es dann Hoffnung geben kann man sich ja selbst was Genaueres schreiben.

Grüße
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Sa Feb 09, 2013 7:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

ich seh, ich bin nicht der einzige, der mit einem 3D-Programm umgehen kann. Wink

Lass mich nur kurz etwas von den Ergebnissen aus meinen Experimenten einwerfen:
Wenn du die Magnete auf dem Rotor so anordnest, wie gezeichnet, wirst du feststellen, daß ein Nordpol einen Nordpol anzieht, bzw. ein Südpol einen Südpol.

Das Experiment dazu ist hier im Thread veröffentlicht.


Was wir denken, wie die Natur funktioniert, hat nichts mit dem zu tun, wie sie funktioniert...
sswjs
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