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Permanentmagnetmotor
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Do Okt 02, 2008 11:16 am    Titel: Antworten mit Zitat

Boris? Bestätigst Du uns kurz mal, was hier gesagt wurde? Würde mich interessieren.

Aaron
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Do Okt 02, 2008 2:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin zusammen Very Happy

Was die Frage angeht, ob ich das hier gelesen habe, klar doch Wink

@Aaron
Na ich weiß jetzt nicht was Du hören möchtest, aber sswjs hat mir per Webcam seinen Aufbau gezeigt und vorgeführt. Der Rotormagnet geht in der Tat ,,geschossmäßig'' ab durch die Statoren.
Allerdings kann ich keine Aussage darüber treffen, ob es zu einem OU Effekt kommt, oder einfach nur zu einem physikalischen normalen Vorgang, zb. Entmagnetisierung des Rotormagneten, welcher die Energie für die Beschleunigung liefert.
Um sowas eindeutig zu klären, muß sswjs erst noch eine permanente Bewegung erzeugen, die konstant bleibt. Nach einer möglichen Laufzeit müssten dann die Feldstärken der einzelnen Magneten überprüft werden, ob diese abgenommen hat. Denn ein Motor im Leerlauf verbraucht so gut wie keine Energie, selbst bei hoher Drehzahl nicht, nur wenn Leistung entnommen wird, kann man sichere Aussagen treffen das ist aber derzeit noch nicht der Fall.
Was das ,,Er arbeitet für mich'' angeht, nein keines Falls, ich werde ihn bei Fragen zu Wicklungen und möglichen Dimensionierungen zu Wicklungen soweit mir das möglich ist unterstützen. Der Permanentmagnetmotor und Stromerzeuger vom ihm, sind allein sein Ding !
Ich arbeite weiterhin nur am Coler Converter, für alles andere hätte ich eh keine Zeit mehr übrig. Das Teil steckt so voll, mit möglichen physischen und quantenmechanischen Effekten das reicht vermutlich für zwei Leben Wink

Was den Stand der Dinge im Wissen Magnetmotor <-> Coler Converter angeht, nein meiner Meinung nach arbeitet der Coler Converter völlig anders, da Coler klar ausgesagt hat, das die Feldstärke der Magnete mit der Laufzeit nicht abnimmt, außerdem scheinen die Magnetfelder nichts mit dem Energiegewinn tun zu haben, die sind ehr wie beim Fusionsreaktor dazu da, etwas ,,einzuschließen'' um die Bedingungen für etwas anderes zu schaffen Cool

In diesem Sinne,

Gruß Boris
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Do Okt 02, 2008 3:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Beschleunigende rotation? Oder ein eimaliger Vorgang...festhalten und loslassen...wie das abschießen mit einem Katapult?
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sswjs



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Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Do Okt 02, 2008 4:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

tja Aaron,

war's wieder nix, mich platt zu machen. Shocked

Boris hat natürlich Recht mit seinen Einwänden, Fakt ist, das Teil läuft von alleine los.

Ach ja, ohne Boris' barbarische Arbeit wäre mein Stromerzeuger nicht machbar, also arbeitet er doch für mich, irgendwie, irgendwie doch nich...

Und hier mal eine Simulation von Boris:



Grüße
sswjs
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Ambassador



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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Do Okt 02, 2008 5:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
war's wieder nix, mich platt zu machen.
Ja. Hach...so ein Mist. Dabei hatte ich's doch darauf ausgelegt, Dich am Boden zu zerschmettern *lol*

Zitat:
Boris hat natürlich Recht mit seinen Einwänden, Fakt ist, das Teil läuft von alleine los.
Eine Kugel rollt auch alleine los, wenn sie nen Berg runter rollt. Der Smot läuft von "allein" los..ganz genau so. Warum? Weil es ein Differentialgefälle des energetischen Zustandes gibt. In beiden Fällen fällt die Kugel in das Gebiet NIEDERER potentieller Energie und gewinnt damit kinetische Energie. Das ist ganz normal.
Das Problem ist in jedem Fall, die Kugel, oder Deinen Rotor-Arm...da wieder rauszubekommen.
Allein loslaufen sagt zunächst mal garnichts, genauso wenig wie ein Kräfteungleichgewicht. Siehe SMOT-Thread. Peter Schmalenbach wirds Dir sicher gern erklären.
Um wirklich Energie irgendwo herzubekommen muss man schon etwas mehr betrachten. Das ist leider so.

Aaron
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Ambassador



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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Do Okt 02, 2008 5:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

PS: Sehr schöne Simulation übrigens. Wenn Du jetzt noch erklärst wie ich erkennen kann, welche resultierende Kraft bei welcher Position wirkt, und vor allem in welche Richtung, würde die Simu vermutlich noch zur Diskussion beitragen können.
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sswjs



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Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Fr Okt 03, 2008 12:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

@Aaron,

hier nochmal in aller Höflichkeit: Halt dich bitte etwas zurück. Über was ich hier berichte bzw. zur Diskusssion stelle, sind tatsächlich existierende physikalische Phänomäne. Du deklassierst dich im Moment leider selber, denn, wenn du richtig gelesen hättest, was du leider nicht machst, könntest du die Simulation selber deuten. Ich habe keine Lust einen, entschuldige, "Nachquatschern" alles unter die Nase zu reiben, um dann festzustellen, das meine Aussagen nicht mal im mindesten durchdacht, geschweige denn, mal nachgerechnet oder nachprobiert werden.

Sicherlich hat Boris mit seinen Einwänden, es könne sich um eine Art Batterie handeln, recht. Ich kann dieses nicht ausschließen.
Aber die Phänomäne, die übrigens von den Professoren des MRZ (Magnet-Resonanz-Zentrum) des Uni Leipzig als nicht möglich eingestuft worden, auf denen das basiert, kann jeder mit 4 Magneten und einer etwas überdimensionierten Unterlegscheibe nachvollziehen.

Es wird auch behauptet, daß, wenn etwas von einem Magneten angezogen, Arbeit verrichtet, wenn etwas von einen Magneten abgezogen, Arbeit hineingesteckt wird. Diese Aussage impliziert, daß sich ein Körper, der angezogen wird, niemals von selbst aus dem Magnetfeld (des Magneten) lösen kann. Das SMOT zeigt uns, daß dieses möglich ist. Nur beim SMOT wird eine zweite Kraft (die Schwerkraft) benötigt. Ich kann zeigen, daß dies durch geschickte Anordnung der Magnete auch ohne Schwerkraft möglich ist. (Was wiederum vom MRZ als unmöglich angesehen wird).

So, ich wiederhol micht jetzt, etwas Zurückhaltung Aaron, denn wenn ich mich richtig auf dich einschieße, zeig ich dir mal, wo der Hammer hängt.

Ein schönes langes Wochenende wünschend
sswjs
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berti



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Beiträge: 136

BeitragVerfasst am: Fr Okt 03, 2008 1:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
PS: Sehr schöne Simulation übrigens. Wenn Du jetzt noch erklärst wie ich erkennen kann, welche resultierende Kraft bei welcher Position wirkt, und vor allem in welche Richtung, würde die Simu vermutlich noch zur Diskussion beitragen können.


also hier muss ich dem Aaron schon zustimmen, wenn Du schon eine Simulation hier veröffentlichst könntest Du zumindest erklären was die einzeln Farben usw darstellen, denn es lesen auch hier auch Leute mit die, so wie ich, von dem obrig dargestellten nicht allzuviel Ahnung haben.
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sswjs



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Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Fr Okt 03, 2008 2:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

nein, ich erklär die Simulation nicht. Sie ist nur ein Beispiel für Aaron, daß Boris mich sehr wohl mit technischer Hilfe unterstützt. Diese Simulation wurde von Boris(!) nach meinen Angaben erstellt.

Hier mal öffentlich: Großen Dank für die Unterstützung an Boris!

Laßt euch das Wochenede nicht verderben
sswjs
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Ambassador



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BeitragVerfasst am: Sa Okt 04, 2008 11:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sie ist nur ein Beispiel für Aaron, daß Boris mich sehr wohl mit technischer Hilfe unterstützt.
Also soll das der Beweis dafür sein, dass Dich Boris unterstützt? Den brauchst Du nicht bringen. Das glaube ich gerne, dass er Leute unterstützt.
Gut dass das jetzt geklärt ist. Zur Kräfte-Analyse (Und Du beziehst Dich ja ausschließlich auf Kräfte) taugt die Simulation nämlich garnicht. Das einzig sinnvolle ist dabei eine Graphik, die die vektorielle magnetische Kraftkomponente in Bewegungsrichtung über die Strecke durch das Gate hindurch zeigt.
Das Integral unter der Kurve gäbe aufschluss über OU/ nicht OU. Alles andere ist zwar schön (Klasse farbe und so), aber nicht brauchbar.

Aaron
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Sa Okt 04, 2008 11:39 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Aaron

Die Idee ist garnicht schlecht ..... nur habe ich bereits bei dem lieben Kollegen mein Guthaben für Gefälligkeiten aufgebraucht. Wie wäre es wenn sswjs ein Meterlinieal anlegt und mit einer Federwaage die Zugkräfte für das hineinziehen, bis zum Lagrange Punkt vor dem Gate je Millimeter notiert und anschließend ab dem Lagrange Punkt die Zugkräfte je Millimeter für die Abstoßung mißt ? Damit entfällt eine komplizierte Vektorisierung für den Vorgang, der Stator bewegt sich ja eh axial durch das Gate! 50cm vor und nach dem Gatedurchlauf müssten reichen um das Gesamtpotential ermitteln zu können.

Anhand der Kennlinien sollte schnell zu erkennen sein, ob es ein Gummibandeffekt ist.

Gruß Boris
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sswjs



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BeitragVerfasst am: Sa Okt 04, 2008 2:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

hm, mit 'ner Federwage und Lineal, na ja schöne Idee. Aber wo krieg ich eine Federwage aus nichtmagnetischen Material her? Die 50cm sind verdammt optimistisch geschätzt, was ich aber wirklich gemessen habe, ist der Abstand, wo der Schußmagnet nach dem Verlassen des letzten Tores zum Stehen kommt. Da sind als Durschnittswert 8,5cm. 6cm sind übrigens der Abstand, bei denen die Magneten sich spüren. Und das aus dem Lagrance Punkt vor dem ersten Tor gestartet, mit mal "Faust auf Tisch...".

Na ja, immer mit der Einschränkung von Batterieeffekten...

Grüße
sswjs
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Sa Okt 04, 2008 3:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs

Nein, die Waage muß nicht unmagnetisch sein, einfach einen langen Holz- oder Kunststoffstab zwischen Waage und Magnet verwenden, dann bleibt die Waage dem Feld fern. Wenn Du die Wirkung des Feldes auf den Rotormagneten erst ab 6cm merkst, reicht auch eine Strecke von 20cm vor und nach dem Gate. Eine Einteilung von 5mm ist auch OK für die grobe Übersicht, sind dann 80 Messpunkte auf der Graden.

Gruß Boris
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sswjs



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BeitragVerfasst am: Sa Okt 04, 2008 7:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin.

Stimmt, ich kann die sogar direkt an die Linearlager befestigen. Ok, wo krieg ich ein paar Federwaagen her? In eine Schule mag ich nicht einbrechen wollen Shocked

Grüße
sswjs
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Sa Okt 04, 2008 11:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs

Na, Federwaagen (Pesola) gibts im Headshop, aber die haben schon moderne Zeiten inzwischen. Bei Ebay gibts digitale Feinwaagen mit 1000g beim 0,1g und 500g bei 0,05g Genaugkeit für €9,95 mit blau beleuchtetem Touchscreen Wink (Habe mir grade selbst 3 Stück für den Chemiebaukasten bestellt 1000g-0,1g/500g-0,05g/100g-0,01g) Cool
Dann ein paar Gardinenrollen, etwas Angelschnur, ein kleines Gegengewicht und schon können die Messungen losgehen Very Happy



Das Ende der Angelschnur würde ich mit einer Schraubklemme festklemmen, so das man nach 1cm Schnurweg das befestigen und dann in Ruhe das Gewicht an der Waage ablesen kann.

Strecke S ist dann 1/2*Schurstrecke und F Rotor ist dann 2*G Waage Wink

Gruß Boris
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