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Permanentmagnetmotor
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Fr Okt 24, 2008 8:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Funker hat mich gebeten, seine Auswertung unserer Messergebnisse zu posten:


Die Energie-Kraft-Kurve Patric:



Die Energie-Kraft-Kurve sswjs:




Grüße
sswjs
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Fr Okt 24, 2008 11:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Wink

Vieleicht hilft das ja auch weiter ........ Simulation 3 Statoren mit 113mm Abstand. Flussdichte berechnet durch Längsachse über 300mm Länge :



Das Feld hat vor und hinter den Statoren eine gute Fernwirkung, mit nur sehr flach verlaufender Flussdichteänderung.

Gruß Boris
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Sa Okt 25, 2008 5:54 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,


ok, Boris war schneller...

Den Versuch mit mehreren Statoren bereite ich gerade vor.
Danke Boris, so weiß ich wenigstens, was mich erwartet.


Grüße
sswjs
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Nanuk



Anmeldedatum: 01.12.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: Fr Jan 02, 2009 6:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

@patric
Du schreibst: Ja gleicher Stator und andere Bauformen...

Für den Pendelversuch ist der Stator doch nicht vollständig geschlossen (Schlitz für den Durchgang des Pendelarmes) - handelt es sich wirklich um den gleichen Stator wie bei der Kräftemessung?

Könnten daher die ernüchternden Messergebnisse herkommen? Shocked

Grüsse
Nanuk
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patric



Anmeldedatum: 23.09.2008
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: Fr Jan 02, 2009 11:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Ist extrem ruhig geworden.
@Nanuk
Ja gleicher Stator.
Das Problem scheint die genaue Abstimmung von Magnetabmessungen und Magnetmaterial zu den entsprechenden Abständen zu sein.
Meine Magnete sind auch andere wie die Magnete von sswis
Trotzdem bin ich der Meinung das es auch damit gehen müßte, wenn man die richtigen Abstände hat.
Leider weiß ich nicht genau auf was es wirklich ankommt.
Es sieht aber so aus als ob der Ideale Punkt Genauigkeiten von 1/10mm oder darunter erfordert. (siehe Magnetisches Zwischenspiel von Dodes )
Was ich noch Probieren werde ist eine automatische Verschiebung der Magnete mittels Schrittmotoren.
Da es aber viele Möglichkeiten gibt ist das eine Langwierige Sache.
Im Dezember fehlte mir einfach die Zeit.
Mit freundlichen Grüßen
Patric
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: So Jan 04, 2009 10:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@patric

Es sieht nur so aus als wäre es ruhig geworden. Viel Kleinkram bei den Versuchsaufbauten, Ergbnisse mit Simulationen abgleichen, Messfehler ausschließen ....... halt der läßtige Kleinkram der aufhält Smile

Über einer Schrittmotorsteuerung hatte ich auch schon nachgedacht, alle Parameter per Computer steuerbar machen und dann mit einer Software alle Kombinationsmöglichkeiten vollautomatisch durchlaufen lassen. Während des durchstimmens alle Messwerte über die Schnittstellen der Geräte aufzeichen und schauen ob sich was ,,ungewöhnliches'' tut.

Was die Keulenbilder von sswis, konnte ich diese auf einfache art optisch sichtbar machen, die Keulen scheinen soweit das möglich ist so auszusehen wie sswis sie dargestellt hat, sogar das ,,Loch'' am Ende einer Keule konnte ich sichtbar machen. Wenn ich mal Zeit habe stelle ich Fotos davon ein.

Was die ,,Sprünge'' der Feldlinien angeht konnte ich unter keine Konfiguration bisher eine stärkere Induktion erreichen, als ich an Energie für die Feldveränderung aufwenden musste.

Gruß Boris
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Mi Jan 14, 2009 9:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

tja, es ist ruhig geworden. Ich bin im Moment auch nicht einsatzfähig, da mich mal wieder ein altes Gesundheitsproblem eingeholt hat.

@Boris,

wau, bin ja begeistert, daß du einen Weg gefunden hast, meine thoeretisch aufgestellten Vorstellungen optisch darzustellen. Würde mich riesig freuen, dieses mal auf Fotos zu sehen.

In Vorfreude auf die Fotos
Grüße
sswjs
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Nanuk



Anmeldedatum: 01.12.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: Do Jan 15, 2009 12:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Leute

Wahrscheinlich kennt ihr die Homepage von Dietmar Hohl (magnetmotor.at) - er hat neue Versuche durchgeführt (11.01.09), die meiner Ansicht nach genau in eure Fragestellungen passen -> Grünen Link MDS verwenden.

Jedenfalls funktioniert (vorausgesetzt es ist kein Schwindel) sein Aufbau, den ihr hier diskutiert.

Ich hoffe dies war eine neue Nachricht, zumindest für einen Teil von euch. Razz

Grüsse
Nanuk
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: So Jan 25, 2009 2:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs

Ja dann gute Besserung, die Fotos mache ich sobald ich mal wieder Luft holen kann, im Augenblick scheint alles auf einmal wichtig zu sein und der anstehende Umzug fordert auch noch seinen Tribut.

@Nanuk

Ich habe mir den Linearmagnetmotor mal angeschaut und leider werden auch hier nicht alle Details gezeigt, der Rotormagnet wird immer nur von der selben Seite her in das Statorfeld geschoben, so das man nichts über die Kräfte auf der gegenüber liegenden Seite erfährt. Aber alles in allem könnte es sich um die selben Effekte handeln der hier grade durchgekaut wird.

Gruß Boris
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forsch



Anmeldedatum: 15.02.2009
Beiträge: 13
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: Mo Apr 20, 2009 8:30 pm    Titel: zu Energie-Kraft-Kurven von M-Tor Antworten mit Zitat

Namd

@Patric @swjss

Das Thema SMOT und so hat mich auch ne zeit lang beschäftigt
und nun wollte ich meine Erkenntnisse hierbei tragen

Die Energie-Kraft-Kurven sind eine gute Darstellung Kompliment!!!!

Aber sie besagen nicht dass das Magnet-tor frei Energie liefert.
Insgesamt erfährt der Schussmagnet eine Kraft(blau) nach rechts.

Und die potentielle Energie(lila kurve) ist rechts kleiner als links,
da Energie = Kraftsumme = Kraftwegintegral.
Sowie Kugeln immer nach unten rollen, fliegt auch der Schussmagnet u.Ust
von links nach rechts.

Aber eine fallende Kugel fliegt auch immer nach unten bis auf den Boden, aber
nicht alleine zurück.

Die entscheidende Frage also: Fliegt irgendwie der Schussmagnet alleine zurück? Dabei kann der Rückweg kann beliebig sein.

Dies lässt sich ganz einfach feststellen auch ohne Schrittmotor und Spulen
undzwar:
Man führt den schussmagnet irgenwie!! aussenherum zurück und misst an paar Punkten die erforderliche Kraft.

Man muss also den Kreis schliessen!!, Wenn auf dem ganzen Kreis insgesamt die Kraftsumme >0 ist, dann hat man was sucht.

Dann gäbe es auch keine eindeutige Energiekurve mehr wie oben, da nach jedem Umlauf, die Energie um eins grösser ist.

Also lt. Maxwell klappt der Trick nur bei unmöglichen Apparaten mit Monopolen

wg 1, Maxwell Gesetz : Kreiswegintegral über Magnet. Kraft = umfahrener Strom

Doch soweit so gut,

Vielleicht hat ja einer Zeit mal den Rückweg aus zu messen

fiel Spass beim forschen

mfg forsch
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Schmittie



Anmeldedatum: 26.11.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: Mo Apr 20, 2009 8:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Sache ist ganz einfach: Man muss nur eine Kolbenrückholfeder einbauen die mit einem Siemens-Lufthaken vorgespannt ist, etwas blauen Getriebesand dazu und dann klappt das.
Den so gewonnenen Strom nimmt man am Besten mit einer splitterfreien Holzelektrode ab und führt in zurück ins E-Werk, dort bekommt man 1,92€ fürs Pfund...


Gruß,
Schmittie
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: So Mai 03, 2009 2:16 pm    Titel: Re: zu Energie-Kraft-Kurven von M-Tor Antworten mit Zitat

@forsch,

swjss hat wohl einen Rotor gebaut der durch die
Statoren beschleunigt wurde und das ganze im Kreis (Rad)
funktionierte, wobei das Ding so stark beschleunigte bis die
Permanentmagneten durch die Fliehkraft wegflogen. So weit
ich seinen Schilderungen folgen konnte, ist das alles sehr glaubhaft,
nur konnte die Quelle nicht eindeutig geklärt werden.

1. Ansatz: Die Permanentmagneten erfahren durch die Gegenfelder
eine stückweise Entmagnetisierung, dieses Energie treibt das Rad
dann an, bis die Magneten entmagnetisiert sind.

2. Ansatz: Beim Magnetismus handelt es sich um sowas wie eine
stehende Welle einer Frequenz die die Fernwirkung überträgt. Dabei
unterliegt sie einer konstanten Ausbreitungsgeschwindigkeit v, bei hohen
Frequenzen (durchläufe durch die Statoren) kommt es jetzt durch die
endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit zur einer Frequenzverschiebung,
wie bei Lichtwellen, beim annährn verschiebt sie sich quasi ins blaue
(Frequenz nimmt zu) und beim entfernen vom Stator halt ins rote
(Frequenz nimmt ab). Wenn die Frequenz für die Eigenschaften
verantwortlich ist, so könnte sich diese ggf. verändern, so das kurzwellige
schwächer und langwellige stärkere Kräfte verursachen. Der Rotor würde
beschleunigt werden.

3. Ansatz: die Permanentmagnete werden durch die in ihnen verursachten
Feldveränderungen, zur Schwingung angeregt (Magnetostriktion).
Diese Schwingung moduliert jetzt wieder die Feldstärke der
Statormagneten und der Rotormagneten so, das die Felder bei der Annährung
geschwächt sind und beim entfernen (Abstoßung) ihr Maximum besitzen,
die Differenz ist dann der Gewinn. Das Magnetostriktion die Feldstärke
beeinflusst haben wir ja schon im Coler Thread belegen können, kleb mal
auf einen Magneten eine Spule feste, oder wickel eine drum und stoß
dann mal den Kern mit einem Glas- oder Keramikstößel an und schau Dir den Output der Spule an.

Jetzt mußt Du nur schauen, welcher Ansatz Dir am besten gefällt Smile

Gruß Dodes
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UdoKessler



Anmeldedatum: 10.08.2008
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: So Mai 03, 2009 7:51 pm    Titel: Re: zu Energie-Kraft-Kurven von M-Tor Antworten mit Zitat

Dodes hat Folgendes geschrieben:



1. Ansatz: Die Permanentmagneten erfahren durch die Gegenfelder
eine stückweise Entmagnetisierung, dieses Energie treibt das Rad
dann an, bis die Magneten entmagnetisiert sind.


Wobei dann die Frage wäre, ob das Magnetisieren mehr Energie
kostete, als beim "entmagnetisieren" (laufen des Motors) gewonnen
wurde...

Denn wie ich hier kürzlich gelernt habe, werden etspr. Magnete (Neodym)
so gut wie nicht durch Gegenfelder geschwächt.



Und was in dem Video, welches auf magnetmotor.at verlinkt ist, zu
sehen ist,(der "Linear-Motor") habe ich als Spielzeug vor einiger Zeit auch
mal gebaut.
Liegt noch hier rum, hat keine 5 Euro gekostet.
Beim experimentieren ist mir dann der "Haken" aufgefallen..an der Sache.
Bei mir ist der Rotor ein Spielzeugauto (Matell), 2 Kanthölzer und
einige Magnete. Prinzipiell dasselbe wie im Video.
Macht man die Bahn allerdings länger(oder schließt sie), funktioniert
es nicht mehr..


Grüße
Udo
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Sa Mai 30, 2009 2:55 pm    Titel: Re: zu Energie-Kraft-Kurven von M-Tor Antworten mit Zitat

Moin Smile

@ Udo

Ja die Entmagnetisierung kann inzwischen auch ausgeschlossen werden, die Apparate von Coler hätte alleine mit der Entmagnetisierung niemals so viel Energie erzeugen können. Ich bin wieder mehr der Überzeugung das dass Magnetfeld nur Mittel zum Zweck ist und nicht selbst die Energie erzeugt, es verändert vielmehr die physikalischen Eigenschaften der verwendeten Materialien in Bezug auf Dichte und spezifischer Wärmekapazität.


Gruß Dodes
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Sa Mai 30, 2009 9:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

...das Pandon zu einem Klasse 3 Verstärker! E-Feld modulieren...M-Feld modulieren....

Aaron
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