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Strom im Vakuum produzieren möglich, ja oder nein?
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Godick



Anmeldedatum: 04.07.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: Di Jul 29, 2008 12:12 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Schaubergers Ausflüge in die Physik sind sehr mit Vorsicht zu geniesen. Z.B auch die Koppelung vom Sonnenlicht oder Licht im Allgemeinen mit den Luftgasen. Auch hier bin ich mit einigen Schaubergervertretern nicht einer Meinung, weil eben experimentell das Gegenteil zu beweisen ist.


U.a. aus diesen Gründen wollte / will ich es wissen. Seine Aussage hat sicher eine theoretische oder praktische Grundlage, die ich nicht kenne. Seine Äußerungen sind dürftig und / oder kryptisch. Auslegungen daher schwer.

Zu seiner Zeit waren jedenfalls auch ein paar Ungarn bzw. eine Firma Ganz aktiv im Generatorbau. Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß allerlei Versuche unternommen wurden. Allein schon aus Neugierde, da alles Neu war.

"Sowasaberauch" hat es treffend beschrieben. Es sind nur Modelle. Und davon gibt es einige.

Die Seite Torkado.de ist mir erst vor kurzem wieder über den Weg gelaufen. Die Rythmen der Planeten. Ansonsten schon länger her, als ich die Seiten mal gelesen habe. Schien mir bzgl. den theoretischen Grundlagen nicht sehr weit weg zu sein von Schauberger.

Und was für Leuchterscheinungen meinst Du? Ich habe mich vorhin mal auf die Suche nach Glühbirne und Stickstoff gemacht. Um bei Andi anzuknöpfen, wäre es evtl. interessant eine vakuumierte Glühbirne auf Helligkeit zu testen und dann mit Stickstofffüllung.

Ich weiß, er wird eingebracht, damit der Glühfaden nicht verbrennen kann. Und Edison ist nicht der Erfinder der Glühbirne, er machte sie nur marktfähig usw.

Hier wäre evtl. auch die Frage anzuknöpfen, was in einer Geisslerröhre leuchtet.

Gruß
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Softifex



Anmeldedatum: 28.07.2004
Beiträge: 106
Wohnort: Graz

BeitragVerfasst am: Di Jul 29, 2008 6:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich meine die Ausführungen des lieben Schauberger-Interpreten Mathias H., nachzulesen auf seiner Homepage
http://www.geheimnis-eiskalte-sonne.de/5.html

lg Helmut
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Godick



Anmeldedatum: 04.07.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: Do Jul 31, 2008 6:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Ausführungen des Hr. H. sind recht interessant, dennoch teile ich einiges nicht.

Der Träger der Wärme ist meiner Meinung nach eindeutig Wasser. Bzgl. dem Licht verweise ich auf Stickstoff, was geprüft werden müßte, oder auf Energiesparlampen, die Gase zum leuchten bringen. Hier dürfte sich evtl. nur das Ansprechen der Gase unterscheiden.

Um aber auf das Thema zurückzukommen. In einem Nassmotor dürfte ein spezielles Öl sein, welches nicht leitend ist. Unter dem Link http://englishrussia.com/?p=1566 sihet man, das Lampne auch unter Wasser brennen. Evtl. arbeitet auch die Lichtmaschine noch.

Gruß
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Do Jul 31, 2008 10:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab auch schon Glühbirnen unter Wasser brennen lassen.
230V-Gühbirnen, mit stinknormaler Fassung. In Leitungswasser!

Natürlich arbeitet die Lichtmaschine noch, warum sollte sie auch nicht? Nur weil keine Luft da ist?
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Godick



Anmeldedatum: 04.07.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: Fr Aug 01, 2008 12:14 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich hab auch schon Glühbirnen unter Wasser brennen lassen.
230V-Gühbirnen, mit stinknormaler Fassung. In Leitungswasser!


Warum? Wie kommt man auf die Idee? Siehste.

Ich will halt wissen, was Schauberger gesehen hat bzw. haben könnte und was er sich dabei gedacht hat. Um das Ganze mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Bin mal in Rom falsch gefahren. Paar Tage später war mir das sehr hilfreich.

Gruß
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Fr Aug 01, 2008 3:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

Nix siehste, Ambassador war der Felsenfesten Meinung das sowas nicht geht.
Simples Experiment hat das ganze aber ganz schnell fein säuberlich widerlegt.

Kannst dir ja ein paar kleine DC-motoren besorgen, die funktionieren auch als Generator. Und dann setz die mal unter Wasser/Öl.
In dem Punkt hab ich übrigens schon geschrieben das Motoren auch unter Wasser funktionieren.
Käfigläufer sollten dafür wie gemacht sein, die haben nicht mal Kohlebürsten.
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Godick



Anmeldedatum: 04.07.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: Fr Aug 01, 2008 11:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Nix siehste, Ambassador war der Felsenfesten Meinung das sowas nicht geht.
Simples Experiment hat das ganze aber ganz schnell fein säuberlich widerlegt.


Siehste, ein Experiment hat das ganz schnell, zumindest bei der Fragestellung, widerlegt. Deshalb meine Frage und die dazu nötigen Versuche.

Bzgl. unserem Leitungswasser, oder hatte ich MIneralwasser genommen(?), wäre ich mir nicht sicher, weil ich bei einem Versuch mal nen Kurzen hatte. Es war Wasser reingelaufen. Hatte zwar noch feste Beimengungen drin, die konnten aber nicht durch. In destillierten Wasser läuft er hingegen einwandfrei. Ich hab das nur kurz angetestet. Werd das mal etwas vertiefen.

Gruß
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Robert-Diart



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Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Mi Aug 06, 2008 12:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

....der generator läuft im VAKUUM definitiv BESSER, oder sagen wir mal effizienter:
der luftwiderstand fehlt !
macht vielleicht einige milliwatt, oder gar watt pro kilowatt generatorleistung?......
weiss nicht genau, hatte keinen bock , es nachzumessen, müsste aber stimmen....
hier eine WEIT ELEGANTERE methode zur erzeugung von strom im vakuum:
man nehme ein gasdichtes keramik - oder glasrohr ,
nehme 2 passende metalldeckel,
einen davon beschichte man an der innenseite mit bariumoxid oder einen anderen stoff, welcher bei hitze leicht elektronen abgibt ,
wenn dieser nicht vorhanden, fertige man diesen deckel aus einem sehr hochtemperaturbeständigen werkstoff (WEISSGLUT!) ,
dann verschliesse man das rohr mit den deckeln
- genau wie eine geisslerröhre -
und evakuiere es so gut wie möglich (Hochvakuum 10 ^-9 bar ).
an den mit bariumoxid beschichteten deckel halte man einen brenner, bis er rot glüht, den anderen deckel lasse man kalt .
man messe nun die spannung zwischen beiden deckeln......
....F E R T I G !

lg
robby
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Godick



Anmeldedatum: 04.07.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: Mi Aug 06, 2008 2:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Robert,

vielen Dank für Deine Antwort.

Robert-Diart hat Folgendes geschrieben:
....der generator läuft im VAKUUM definitiv BESSER, oder sagen wir mal effizienter:
der luftwiderstand fehlt !
macht vielleicht einige milliwatt, oder gar watt pro kilowatt generatorleistung?......
weiss nicht genau, hatte keinen bock , es nachzumessen, müsste aber stimmen....


Aufgrund des fehlenden Luftwiderstandes haben die Meisten darauf getppt, daß es mehr werden würde. Das dürfte bis zu einem 1 mb stets seine Bestätigung finden. Wir hatten ca. 10 bis 15 % mehr. Wobei wir das auch nicht weiter verfolgt haben.

Dennoch muß ich folgende Fragen stellen. Welches Vakuum und welchen Generator, mit oder ohne Permanentmagneten?

Robert-Diart hat Folgendes geschrieben:
hier eine WEIT ELEGANTERE methode zur erzeugung von strom im vakuum:
man nehme ein gasdichtes keramik - oder glasrohr ,
nehme 2 passende metalldeckel,
einen davon beschichte man an der innenseite mit bariumoxid oder einen anderen stoff, welcher bei hitze leicht elektronen abgibt ,
wenn dieser nicht vorhanden, fertige man diesen deckel aus einem sehr hochtemperaturbeständigen werkstoff (WEISSGLUT!) ,
dann verschliesse man das rohr mit den deckeln
- genau wie eine geisslerröhre -
und evakuiere es so gut wie möglich (Hochvakuum 10 ^-9 bar ).
an den mit bariumoxid beschichteten deckel halte man einen brenner, bis er rot glüht, den anderen deckel lasse man kalt .
man messe nun die spannung zwischen beiden deckeln......
....F E R T I G !

lg
robby



Mir geht es nicht um die Stromerzeugung im Vakuum an sich, sondern um die Überprüfung von Schaubergers Aussage und das Durchdenken einer etwas anderen Physik. So standen sich z.B. im 19 Jahrhundert 2 Lager gegenüber:

"Elektrizität, so Faraday, bestehe aus einer Ladung an der Oberfläche der Leiter; sie fließt nicht, sondern dringt von der Seite in den Leiter ein, aus den Feldern, die ihn umgeben".

"Die Wirkungsweise der Elektricität in Bezug auf Spannung und Stromstärke lässt sich mit derjenigen des Wassers vergleichen, wobei die Spannung dem Drucke des Wassers und die Strommenge (Stromstärke) der Wassermenge entspricht."

Im Moment sind es angeblich freie Elektronen, die durch einen Leiter fließen bzw. geschoben werden. Bei deiner Version würden die Elektronen durch den leeren Raum fliegen. Bedeutet das Verschleiß an der Schicht?

Gruß
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