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Strom im Vakuum produzieren möglich, ja oder nein?
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Godick



Anmeldedatum: 04.07.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: Fr Jul 25, 2008 12:09 pm    Titel: Strom im Vakuum produzieren möglich, ja oder nein? Antworten mit Zitat

Schauberger schreibt, daß es nicht möglich wäre, Strom im Vakuum zu produzieren. Generator im Vakuum betrieben. Sein Vakuum ist nicht bekannt. Wir haben mit einem relativ einfachen Versuchsaufbau versucht herauszufinden, was sich tut. Aufgrund unserer schwachen Pumpe kamen wir nur bis ca. 40 mb. Dabei produzierten wir mehr Strom bei gleicher Antriebsleistung.

Stärkere Pumpe stand uns leider nicht zur Verfügung. Sollte eine 2 stufige sein.

Ich meinte die Durchschlagfestigkeit sinkt zuerst im Vakuum um dann wieder anzusteigen. Das Minimum der Durchschlagsfestigkeit in Luft wird bei einem Druck von 1 mbar erreicht, wo sie nur noch ca. 0,3 kV/cm beträgt (bei 1 bar: 20-40 kV/cm ). Wird der Druck weiter in Richtung Hochvakuum abgesenkt, vergrößert sich die Durchschlagsfestigkeit wieder exponentiell. http://de.wikipedia.org/wiki/Vakuum#Charakterisierung_der_Druckbereiche

Bzgl. der Generatorleistung wäre nun vorstellbar, daß die Stromerzeugung zunächst ansteigt, weniger Widerstand bei der Bewegung, um dann im o.g. Bereich der wieder steigenden Durchschlagfestigkeit abzufallen.

Meine Elektrotechniker wissen es auch nicht genau. Getippt wird meistens auf mehr. Wegen dem fehlendem Widerstand, daher leichteres Drehen. Schauberger geht wohl eher davon aus, ohne Widerstand kein Strom.

Grüße

Godick


PS. Hoffe, so ist es etwas verständlicher


Zuletzt bearbeitet von Godick am Fr Jul 25, 2008 11:12 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
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rue



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Beiträge: 335
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 25, 2008 1:49 pm    Titel: Re: Strom im Vakuum produzieren möglich, ja oder nein? Antworten mit Zitat

Hä?
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Fr Jul 25, 2008 2:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

(hat sich erledigt)

Zuletzt bearbeitet von Sowasaberauch am Sa Jul 26, 2008 10:57 am, insgesamt einmal bearbeitet
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Godick



Anmeldedatum: 04.07.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: Fr Jul 25, 2008 11:04 pm    Titel: Ihr habt recht, Antworten mit Zitat

das war nix. Sorry!

Hoffe, wie es jetzt geschrieben ist, liest es sich etwas besser bzw. ist es verständlicher.

Gruß

Godick
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Andi



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Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Fr Jul 25, 2008 11:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was ist das für ein Generator?
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Godick



Anmeldedatum: 04.07.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: Sa Jul 26, 2008 12:07 am    Titel: Hey Andi, Antworten mit Zitat

folgendes Zitat stammt von Schauberger:

"Irgend ein Mann - es war kein Gelehrter - kam eines Tages auf die Idee, einen Weicheisenstab durch motorische Kraft in einer bestimmten Umgebung um seine eigene Achse zu drehen. Durch diese Bewegungsart bestimmt organisierter Stoffe gelang es, einen Stoff zu erzeugen, ohne bis heute zu wissen, was dieser Stoff - elektrischer Strom genannt - eigentlich ist.

Ob man den Weicheisenstab um die bestimmt organisierte Umgebung oder diese um den Weicheisenstab dreht, um diesen rätselhaften Strom zu gewinnen, ist einerlei.

Wesentlich ist der Abstand zwischen der inneren und der äußeren Umgebung, der mit Luft erfüllt sein muß, weil im Vakuum kein Strom entsteht. Läßt man eine Elektromaschine im Vakuum durch eine abgedichtete Stromzufuhr laufen, dann entstehen Gase, ein Beweis, daß unter bestimmten Voraussetzungen durch eine bestimmte Bewegungsart eine Aufwertung oder eine Abwertung der in der Luft oder im Wasser befindlichen Geschiebestoffe möglich ist".


Wir haben hierzu einen einfachen Fahrraddynamo mit einem Modellmotor angetrieben (gesteuert über Funkfernbedienung). Hatten darüber auch Diskussionen, aber wir wollten es auch so einfach wie möglich halten, da man dazu natürlich Material und Mitstreiter braucht, und die sind rar.

Ich ging davon aus, daß auch die Motorleistung nachläßt, da der Motor ohne Luft nicht laufen dürfte. Vermute ich zumindest aufgrund der Aussage von Schauberger.

Im Prinzip müßte man beide Versuche machen, Dynamo / Generator im Hochvakuum, unter 1mb und abgedichtet mit anschließender Analyse der Gase, wobei ich u.a. Ozon vermute.

Gruß

Godick
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Sowasaberauch



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Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Sa Jul 26, 2008 11:09 am    Titel: Antworten mit Zitat

Prinzipiell ein interessanter Versuch.
Wobei 40mbar weiss Gott ein sehr grobes Vakuum ist. Bereits mit der Industriepumpe, die ich hier habe, welche für grosse Duchsatzmengen gebaut ist, komme ich auf 2mbar...
Und unter 1mbar zählt dann erst zum Feinvakuum, Hochvakuum fängt erst bei 0.001mbar an...

Von wo hast du dieses Schauberger Zitat? Aus welchem Zusammenhang?
Ich persönlich habe es immer als relativ schwierig empfunden, genau zu deuten was Schauberger eigentlich meint, da er meist diesselben Begriffe benutzt, wie man sie allgemein kennt, er selbst darunter aber etwas völlig anderes versteht...(z.B. seine "Kohlenstoffe")
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Andi



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Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Sa Jul 26, 2008 11:19 am    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich hört sich das nach einem ganz gewöhnlichen Generator an, indem sich ein Magnet in einer Spule dreht.
Die interessieren sich nen Dreck für Luft, ob da welche da ist oder nicht, vollkommen unerheblich.
Vielleicht, nur vielleicht, gibts Probleme mit der Kühlung des Aufbaus, sollte er überhaupt so viel Wärme erzeugen.
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Godick



Anmeldedatum: 04.07.2005
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 26, 2008 11:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hey

Zitat:
Prinzipiell ein interessanter Versuch.
Wobei 40mbar weiss Gott ein sehr grobes Vakuum ist. Bereits mit der Industriepumpe, die ich hier habe, welche für grosse Duchsatzmengen gebaut ist, komme ich auf 2mbar...
Und unter 1mbar zählt dann erst zum Feinvakuum, Hochvakuum fängt erst bei 0.001mbar an...


Sicher dürfte es interessant sein, vorallem wenn man Andis Antwort liest. Denn genau diese Frage wäre zu klären, ob Strom sich nen Dreck dafür interessiert. Zumindest wird meist eingeräumt, daß nicht bekannt ist, was Strom überhaupt ist.

Schauberger hat es sich sicher nicht aus den Fingern gesogen. D.h. er hat es entweder gelesen, oder er hat es getestet. Mit den mb kann ich es nicht genau sagen, da das alles etwas "einfach" war und die Pumpe für seine Zwecke ja reicht. Wollte hier nicht rumkritisieren. Wie geschrieben, war es sicher ein Grobvakuum. Anzustreben wäre zumindest der Bereich eines Feinvakuum.

Zitat:
Von wo hast du dieses Schauberger Zitat? Aus welchem Zusammenhang?
Ich persönlich habe es immer als relativ schwierig empfunden, genau zu deuten was Schauberger eigentlich meint, da er meist diesselben Begriffe benutzt, wie man sie allgemein kennt, er selbst darunter aber etwas völlig anderes versteht...(z.B. seine "Kohlenstoffe")


Da muß ich nachschauen, in welchem Aufsatz er das geschrieben hat. Werd ich morgen nachreichen. Um besser beurteilen zu können, was er meinte, müßte man entsprechende Versuche machen, wie oben beschrieben. Dazu muß man sich von der herrschenden Physik verabschieden und deren Meßwerte anders interpretieren.

Gruß
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Andi



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Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Sa Jul 26, 2008 5:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Godick hat Folgendes geschrieben:
Zumindest wird meist eingeräumt, daß nicht bekannt ist, was Strom überhaupt ist.


Wie meinen? Elektrischer Strom oder besser dessen Auswirkung wurde schon 1820 entdeckt. 65 Jahre vor Schaubergers Geburt.
Wenn ein Magnet im Vakuum funktioniert wird ein Generator das auch.

Könnte es sein das Schauberger was anderes meinte als die nach dem Prinzip von Faraday aufgebauten Dynamos?
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Sowasaberauch



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Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Sa Jul 26, 2008 6:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Könnte es sein das Schauberger was anderes meinte als die nach dem Prinzip von Faraday aufgebauten Dynamos?


Das wäre eben auch meine Vermutung. Dass Schauberger vielleicht die Begriffe etwas anders interpretiert...
Deshalb wäre es interessant, in welchem Zusammenhang er dies gesagt hat.
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Godick



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BeitragVerfasst am: Sa Jul 26, 2008 7:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Andi, wenn Du schreibst

Zitat:
Elektrischer Strom oder besser dessen Auswirkung wurde schon 1820 entdeckt. 65 Jahre vor Schaubergers Geburt.
Wenn ein Magnet im Vakuum funktioniert wird ein Generator das auch.


dessen Auswirkung... Die kennen alle, auch Schauberger, aber was ist der Strom? Zu der von Dir erwähnten Zeit erfundenen Strom handelt es sich hauptsächlich um galvanischen Strom bzw. Gleichstrom.

Ein Magnet dürfte zweifelsfrei funktionieren, ein Generator dürfte sich drehen, aber produziert er auch Strom? Im Grobvakuum ist es der Fall. In einem besseren, ich weiß es nicht. Der 2te Versuch kann auch dahingehend gedeutet werden, sobald kein Ausgleich mehr mit der Umgebung über das Medium Luft stattfinden kann, die Luft verändert wird, oder wo sollen sonst Gase entstehen.

Schauberger hält die Wärme für die niedrigste Form der Elektrizität.

Faraday war zumindest kein Gelehrter, demnach könnte er durchaus Faradays Dynamo gemeint haben. Zumindest eine Version davon, die den Luftspalt aufweist.

Den Titel des Aufsatzes gibts beim nächsten PCstart, da ich den auf ner anderen Platte habe.

Gruß
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Godick



Anmeldedatum: 04.07.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: So Jul 27, 2008 12:32 am    Titel: Hier nun der Aufsatz! Antworten mit Zitat

Die bio-logische Bewegung der Geschiebestoffe in Wasser und Luft

Wien, im August 1939

Laut statistischen Nachweisen ist es nur etwa einem Viertel der heute lebenden Menschen möglich, sich die Qualitätsnahrung zu beschaffen, die zur körperlichen und geistigen Entwicklung notwendig ist.

Drei Viertel der Menschen vegetieren körperlich und seelisch, können sich kaum satt essen, nur notdürftig kleiden und wohnen in Stätten, die nach jeder Richtung hin eine Kulturschande sind.

Die verschiedensten Arbeitsbemühungen haben sich nicht bewährt, um der vielfach auf zu kleinem Lebensraum zusammengedrängten Menschheit die notwendigen Lebensvoraussetzungen zu sichern.

Der Ertrag der Nährböden geht ständig zurück, weil das Grundwasser sinkt. Seit ungefähr zehn Jahren ist der Grundwasserspiegel um etwa zwei Meter gesunken.

Ein noch weiteres Absinken des Grundwasserstandes muß den gesamten Edelfruchtbau in Europa gefährden. Alle Bemühungen, diesem unheimlichen Grundwasserschwund Einhalt zu gebieten, waren vergebens.

Die da und dort intensivierte Kunstdüngerwirtschaft hat sich längst als unbrauchbar, ja sogar als äußerst gefährlich erwiesen.

Zweifellos wurden durch diese Reizmittel vorübergehend größere Quantitäten erreicht.

Im gleichen Verhältnis ist aber auf der anderen Seite die Qualität gesunken oder um es mit anderen Worten zu erklären, - die Lebenskraft der Nahrungsmittel ist geschwunden.

Damit ist das Maßgebende oder das die Quantität Gestaltende, das Aufbauende, das Erhaltende und das Steigernde verlorengegangen. Und so stellt sich die Frage: Was ist eigentlich diese Qualität, die Lebenskraft, diese Güte oder die Keimkraft des Bodens, das Neugestaltende, das alles Bewegende und belebende Geheimnis des uns ernährenden Bodens?

Diese, die ganze Welt interessierende, weil lebenswichtige Frage, die bisher unbeantwortet blieb, ist merkwürdigerweise mit wenigen Worten zu erklären.

Denn - diese Qualität oder diese Lebenskraft ist ein Stoff, der durch die biodynamische Bewegung der im Wasser und in der Luft befindlichen Geschiebestoffe entsteht.

Unter diesen Geschiebestoffen hat man sich Gegensätze vorzustellen, die wir in Wasser und in der Luft in festen, flüssigen und gasförmigen Dimensionsarten feststellen können.

Diese Geschiebestoffe sind Überreste einstiger Lebenserscheinungen, die ewig in Bewegung sind und sich durch die planetare Bewegungsart, der Gestirne reaktivieren und sich dadurch in latente Energiestoffe verwandeln.

Diese Geschiebebewegung in Wasser und Luft wurde bisher mißachtet, ja sogar durch die naturunrichtige Flußregulierung nahezu unmöglich gemacht, so daß es zu keiner Reaktivierung der Energierohstoffe oder der Gegensätze kommen konnte, die die klimatischen Spannungsunterschiede erhalten und steigern.

Diese Spannungsunterschiede sind die Ursache der stofflichen Gegenbewegung oder des Stromwechselvorganges durch den sich über den Umweg des Stoffwechselzwischenvorganges die Entwicklung des natürlichen Gesamtlebens ergibt.

In dieser Reaktivierung oder in dieser Wiederbelebung lag das tiefe Geheimnis der einstigen hohen Kulturen verborgen, die die damaligen Menschen der Pflege und dem Schutz einer Bewegungsart zu verdanken hatten, deren Bedeutung sie nicht verstandesmäßig, sondern rein intuitiv erfaßten.

Der weltbekannte Naturforscher Galilei setzte Ehre, Vermögen und Ruf aufs Spiel, um der Menschheit begreiflich zu machen, daß sich die Erde bewegt oder um ihre eigene Achse sich dreht.

Daß sie sich dreht, ist heute über jeden Zweifel erhaben; aber warum sich die Erde um die eigene Achse bewegt, ist leider bisher unbeantwortet geblieben.

Ohne diese Drehung der Erde um die eigenen Achse, wäre der Tagund Nachtwechsel und dadurch jedes Wachstum oder jede weitere Lebensmöglichkeit unmöglich, weil durch diesen rhythmischen Wechsel von Licht und Wärme, Dunkelheit und Kühle keine Befruchtung und Aufgeburt derjenigen Stoffe möglich wäre, die infolge dieser planetaren Bewegungsart bei Nacht auferstehen müssen, um zum Teil im Licht und in der Wärme der Sonne erstarren und als Wachstumsnach- oder zuwächse in Erscheinung treten können.

Die naturrichtige Äuquivalenz ist wesentlich anders aufzufassen, als diese uns ein Robert Mayer erklärte, der uns auch mit dem Irrglauben der konstanten Energiehaltungstheorie beehrte, die naturunmöglich ist, weil es im Falle einer konstanten Energieerhaltung das Absolute und daher keine unendliche Entwicklungsmöglichkeit gäbe, die durch keine Gesetzmäßigkeit, sondern durch ein rhythmisches Wechselgeschehen nicht nur erhalten, sondern auch ständig gesteigert wird.

Die Stetigkeit des Lebens, ist, um es klar und eindeutig zu sagen, nur durch eine in zwei Achsenrichtungen sich abspielende Doppelbewegung möglich, weil es sich doch bei der Bewegung der - Gegensätze vorstellenden - Geschiebestoffe um die Belebung handelt, die nur durch die bio-logische Bewegungsart möglich ist.

Durch diese zum Leben führende Doppelbewegung ist es überhaupt erst möglich, daß sich die ständig vermehrte Masse geistig so hoch steigert und durch diese energetisch aufgewertete Vermehrung wieder vermehren kann, weil aus Nichts nichts entstehen kann und daher ein Entwicklungsstillstand eintreten würden, wenn es eine konstante Energieerhaltung gäbe.

Ob man diese sogenannte Energieerhaltung so oder so theoretisch erklärt, ist praktisch betrachtet vollkommen uninteressant, weil keine sophistischen Winkelzüge über die einmal feststehende Tatsache hinwegtäuschen können, daß ohne Grund nichts Neues entsteht und eine Kraftsteigerung notwendig ist, um neue Kräfte erstehen zu lassen, die ihrerseits wieder die Ursache und der Rohstoff für die gesteigerte Lebensart sind.

Daß ein Leben dem anderen das Leben in die Hand gibt, ist altbekannt. Unbekannt ist bloß der Vorgang dieser Lebenskraftaddierung, aus der sich die Vervielfachung der Lebenskräfte ergibt, wenn bloß der zu diesem Ziel führende Vorgang gepflegt und kultiviert wird.

Die natur- und daher sinnrichtige Arbeit ist daher wesentlich anders aufzufassen, als dies leider dermalen geschieht und aus diesem Grunde ist es auch notwendig, über die naturrichtige Arbeitsart rücksichtslos und ungeschminkt das Folgende zu sagen:

Der Grund des steten Bodenertragrückganges ist die heutige naturunrichtige Arbeit auf dem Gebiet der Forst-, Land-, Wasser- und Energiewirtschaft oder um eine noch deutlichere Erklärung zu geben, die behördlich vorgeschriebenen Arbeitsmaßnahmen sind die Ursachen des Ver- und Zerfalls der natürlichen Lebensrechte der Menschheit.

Die sogenannte Wissenschaft hat sich geirrt, weil diese Wissenschaft das Wesen des Wachstums zu wenig verstanden hat und nicht erkannte, daß das Gewachsene die Bremse des ewigen Flusses ist, der stillstehen müßte, wenn es diese Bewegungswiderstände nicht gäbe.

Die Behauptung, daß es ohne Bewegungs-hemmnisse keine Bewegungs-steigerung gäbe, mag vielleicht auf den ersten Blick grotesk erscheinen.

Denkt man jedoch den Gedanken zu Ende, dann wird das anfänglich Unverständliche selbstverständlich und schließlich unverständlich, warum bisher kein Mensch daran dachte, daß das Wachsende der natürliche Hemmschuh des ewig Fließenden ist.

Der scheinbare Widerstand oder der sogenannte Sauerstoff ist ein Abfallstoff der Sonnenstrahlen oder ein Verluststoff höherer Vorgänge, der vom Auftriebhaften gebunden werden muß, um das Aufwärtssteigende oder das Levitierende, das Goethe das Ewig Weibliche nennt, widerstandslos bewegen zu können.

Durch diese Bindeprozesse tritt eine qualitative Verlagerung und durch diese Aufwertung eine quantitative Verlagerung oder eine Aufrichtung ursprünglich erdenbeschwerter Stoffe auf Kosten des höheren Abfalls ein, der ungebunden, als gewichtsmäßiger Widerstand gegen die Aufwärtsbewegung der minderhoch organisierten Stoffe erscheint.

Ohne diesen Widerstand gäbe es keine Entwicklung der Gär- und Klärstoffe, die über dem Umweg der sogenannten Kohlensäure zu ätherischen und schließlich energetischen Auftriebstoffen werden, die bei Nacht den bei Kühle inaktiv werden Gegenstoff binden.

Aus diesem Beispiel ersieht man den natürlichen Widerstand gegen das aufstrebende Neue, das aber unter gewissen Voraussetzungen, die normal durch den rhythmischen Tag- und Nachtwechsel entstehen zu einem Anzugstoff wird, der den durch die Sonne zerstreuten Sauerstoff dosiert und nach der bei Nacht und Kühle eintretenden Inaktivierung bindet, wodurch dann die Labung und Aufwertung und daher in letzter Auswirkung der Auftrieb der terrestrischen Gärungsprodukte entsteht.

Durch eine künstliche Nachahmung dieses natürlichen Aufwertungsprozesses besteht die Möglichkeit, die in Wasser und Luft befindlichen Geschiebeetoffe, vor allem die bi-polaren oder die gegensätzlichen Gasgruppen maschinell so zu bewegen, daß die Kohlensäure der Luft oder des Wassers den gegensätzlichen schweren Sauerstoff zwecks atomarer Umbauprozesse bindet.

Dieser bio-chemische Binde- oder Einverleibungsprozeß wird durch katalysatorische Einwirkungen möglich, die durch eine bestimmte Bewegungsart der im Wasser und in der Luft befindlichen Geschiebestoffe ausgelöst wird.

Es handelt sich hier um eine Art Reibungselektrizität, die als ein deutlich sichtbarer Lichteffekt erscheint, wenn man z.B. metallhaltige Kieselsteine unter Wasser gegenseitig reibt oder der besonders schön erscheint, wenn man Quecksilber in einem evakuierten Glasrahmen, der mit einem terrestrischen Gasstoff gefüllt ist, bloß schaukelt.

Bringt man ein derartiges Gefäß in Wasser oder Luft an, so tritt eine weitreichende Entspannung in der geschiebestoff-gesättigten Trägersubstanz ein und die bio-logische Folge ist ein Absinken der Geschiebestoffe oder eine sehr auffallende Enthärtung des Wassers, die sogar soweit geht, daß eine Kieselsteinbildung nahezu unmöglich wird.

Der Unterschied zwischen der Energie, die durch Reibung von bestimmten Mineralgruppen entsteht zu der Energie, die entsteht, wenn man Phosstoffe um die eigene Achse bewegt, besteht darin, daß im ersteren Fall ein Zerfall der Geschiebestoffe zu Gunsten einer Aufwertung und im zweiten Fall ein Abfall oder Ausfall der Geschiebestoffe durch einen Verlust von natürlichen Spannungswerten entsteht. Dieser zweite Fall führt beispielsweise zum Verlust des Geschiebes in warmwerdenden Wasserläufen, die geradegelegt das Wasser und dadurch den in diesem befindlichen Sauerstoff kurvenlos bewegen, wodurch eine vertikale Wellenbewegung, jedoch keine horizontale Bewegungsart möglich ist.

Überlegt man, daß durch die Bewegungsart der Erde im Grundwasser eine schaukelnde Vor- und Rückwärtsbewegung, also ungefähr dasjenige entsteht, das wir im vorerwähnten Quecksilberfall deutlich beobachten können, wobei aber zu berücksichtigen ist, daß es sich bei diesen natürlichen Schaukelbewegungen um Spannungszuschüssen zu Ungunsten der Sonnenabfallstoffe handelt, dann wird die Auferstehung der terrestrischen Stoffe selbstverständlich.

Das gleiche gilt auch für die Luftmassen, die durch die Erdbewegung bis zu einer gewissen Höhe dynamisch mitgeführt werden, wodurch dann durch Überspannungsvorgänge der Stoff entstand, der der Erde den geheimnisvollen Anstoß gab, sich bio-dynamisch oder lebensrichtig zu bewegen.

Kein vernünftig denkender Mensch wird bestreiten, daß durch die vorerwähnte Bewegungsart der gegensätzlichen Geschiebestoffe infolge bestehender Widerstände verschiedenster Art Dosierungen auftreten müssen, worunter man einen nach und nach einsetzenden Raumschwund zu verstehen hat, so wird und kann sich niemand mehr wundern, daß rund um die Erde ein Spannungsgürtel entsteht, der keinen Sauerstoff mehr hat, weil dieser durch die gegenziehenden terrestrischen Auf- oder Austriebstoffe gebunden wurde.

So ist es auch zu erklären, daß der Rauminhalt immer kleiner wird, je größer der Bewegungsradius der Luftmassen wird, weil sich die ursprüngliche Physe in Psyche oder die ursprünglichen Gase in inhomogene Energiestoffe verwandelt haben.

So betrachtet wird auch das Sonnensystem zu keinem Glutball, sondern zu einer Elektrode, deren Strahlen gegenströmende Erdstrahlen bindet, wodurch dann, je weiter von der Sonne entfernt um so mehr Wärme und je näher zur Sonne um so mehr Kälte entsteht, weil der Widerstand je näher zur Sonne kleiner und umgekehrt immer größer wird.

Überlegt man weiter, daß durch den Sonnenvorstrom eine Zertrümmerung der ursprünglichen Form zwecks Befruchtung und Aufwertung der zur Ausgeburt bestimmten Stoffe erfolgt, die im Sonnenlicht und in der Wärme erstarren, weil Kohlenstoffe bei direktem Licht- und Wärmeeinfluß in einer organischen Entwicklungsform auskristallisieren, dann erscheint das Wachstum, das die sichtbar gewordene Abfallerscheinung minderhoch organisierter Auftriebstoffe ist, in einer wesentlich anderen Betrachtungsart, als es dermalen geschieht.

Das sogenannte Höhen- und Stärkenwachstum, das derzeit überhaupt nicht zu erklären ist, sind bi-polare Strahlungsabfälle, die einen materialisieren Gewichtsstoff zurücklassen müssen, der zum Vegetieren und zum Wachsen bestimmt ist, weil dieser minderentwickelte Stoff höhere Differenzstoffe an und in sich zieht, wodurch es im Wachstumsraum selbst zu den vorerwähnten Ausgleichen und daher auch hier zu Zuwächsen kommt.

Dieser Nach- oder Zuwachs ist eine Folge origineller Lebensvorgänge, die wir als das Subjektivleben bezeichnen, das seinen Ursprung aus Fruchtkörper oder Samenstoffen hat, welche das Ende eines Vorentwicklungsgeschehens darstellen, die einen Weiterentwicklungsvorgang auslösen, wenn diese Stoffe auf die Erde zurückfallen, von fallenden Blättern etc. von Licht und Wärme abgeschlossen, unter wesentlich andere Einflüsse geraten und daher neuerdings wachsen, um die Energierohstofform zu vermehren.

Die in den Nadeln und Blättern nachweisbaren Metallwerte sind die Katalysatoren, die sich unter Licht- und Wärmeabschluß ebenfalls umpolen, wenn diese metallischen Überreste durch Bakterien freigelegt werden und dadurch zu ionisieren beginnen, wodurch dann die indifferente Oberflächenspannung entsteht, die den terrestrischen Auftriebstoffen den Austritt, nur über dem Umweg der organischen Wachstumgsgebilde ermöglichen, wodurch diese gezwungen werden, durch Spannungsverluste der Seite und der Höhe nach zu wachsen.

Die Säftebewegung wird durch Katalysatoren besorgt, die in den Blutbahnen als Spannungsabfälle ursprünglicher Schalenstoffe der Samenkerne aufscheinen und die gewissermaßen die Peitschen sind, welche die auf- und abverkehrenden Spannungsstoffe in zwei zueinander normal stehenden Achsenrichtungen auf und ab einwärts und auswärts bewegen.

Dieser Vorgang wird klar ersichtlich, wenn man Luft- oder Wasserstoffe bio-dynamisch in der morphogenen Bewegungsart bewegt, wodurch es ebenfalls, wie in den Pflanzen, zu einem Ausfall hochwertiger Energiestoffe und zum Abfall eines tief polaren Wassers kommt, worunter man sich hier eine fast völlig entspannte Wasserstoffart vorzustellen hat.

So erklärt es sich auch, daß das Wasser immer mehr wird, je mehr Zuwachs ein Wald hat, weil jede Vegetationsart ihre Wasserart absondert, so daß der Baum nicht Konsument, sondern Wasserproduzent wird, bzw. einen Stoff absondert, der seinerseits Differenzstoffe an sich und in sich zieht, wodurch dann erst der Begriff Grundwasser entsteht.

Als Eva den Apfel vom Baum der Erkenntnis brach und diesen Adam in den Rachen schob, um ihn zwecks Erfüllung seiner ehelichen Vermehrungspflichten zu stärken, ahnte dieses dämliche Mannsbild sowenig, wie die heutigen Herren der Schöpfung, daß es leider noch lange nicht genügt, die Apfelkerne auf den Boden zu spucken, sondern auch eine Reaktivierung der über der Erde lagernden Luftmassen notwendig ist, um den neuen Lebensbaum aus dem unscheinbaren Apfelkern aufs Neue und in vielfach gesteigerter Form wieder erstehen zu lassen.

Ohne Geisteszusätze, die durch die unentwegte Bewegung der Geschiebestoffe entstehen, die einst selbstständige Lebensgebilde oder Originale, bzw. Elemente waren, worunter man sich selbstständige Stoffinhalte vorzustellen hat, die höhere Energiekräfte anziehen und mit Hilfe dieser minderorganisierte Stoffarten höher aufwerten können, gibt es keine Entwicklung und so ist es die oberste Aufgabe eines denkenden Menschens, soviel Wasser und Luft als wie immer nur möglich, um die eigene Achse bio-logisch richtig zu bewegen, weil durch diese Bewegungsart die Geisteszusätze entstehen, die jeder originelle Lebensbaum, heißt er wie immer, zu seiner Selbstentwicklung notwendig hat, da bekanntlich nichts ohne den gesteigerten Abfall seiner eigenen Art höherkommen oder sich geistig entwickeln kann.

Es muß daher zwangsläufig, abgesehen von einer systematisch herannahenden Hungersnot, auch zu einer Verarmung an Geisteskraft kommen, wenn der sogenannte tatkräftige Mann bloß ißt und pflügt, ohne sich um die Aufbereitung der zu jedem Wachstumsprodukt notwendigen Geisteszusätze, die, wie vor erwähnt, nur durch eine bio-dynamische Bewegung der im Wasser und in der Luft befindlichen Geschiebestoffe entstehen, zu kümmern.

Wo nichts auferstehen kann, kann auch nichts verloren gehen und ohne diese Verluste gibt es keine Gewinne für die eine geraume Zeit noch langsamer nachwachsenden Gebilde, die naturrichtig gesehen Verluste der höher gegangenen Stoffgruppen sind, von denen nur ein Teil dieser Gegensätze den anderen bindet, wenn die natürlichen Voraussetzungen dazu geschaffen worden sind.

Die Triebkräfte, die zu jeder Erhaltung und Steigerung der urwüchsigen Form notwendig sind, sind durch eine bio-dynamische Bewegung der vorerwähnten Geschiebestoffe entstanden, wodurch sich erhellt, daß die abgestorbenen Körperformen in der Erde unter Lichtund Wärmeabschluß vergären, wonach dann die daraus entstehenden Klärstoffe hochgehen, die entsprechend dosiert und in Spannungsgegensätze umgebaut zu den Potenzen oder zu den gesteigerten Triebkräften werden, die die Vermehrung ermöglichen, wodurch dann, wenn man den Vorgang naturrichtig weiter betrachtet, unendliche Energiemassen aus den einst Gewicht und Maß besessenen Körperstoffen entstehen, die selbstredend nutzlos verloren gehen, wenn der Körper naturunrichtig bestattet, statt zu verrotten, jämmerlich verwest und verfault.

Genau so, wie aus einer Zwetschgenfrucht ein Geist entsteht, wenn die Frucht zuerst biophysikalisch und später biochemisch vergärt, genau so entsteht der Geisteszuwachs, wenn abgestorbene Menschenleiber unter Licht- und Wärmeabschluß bio-chemisch oder naturrichtig vergären.

Über den Bewegungsvorgang dieser Aufwertung wollen wir uns hier nicht unterhalten, weil es sich hier lediglich um die Aufwertung der Geschiebestoffe in Luft und Wasser handelt, daß der Akkumulator und der Transformator für diese Geistesstoffe im Status nascendi und daher das Mittel zum Zweck ist, um durch eine bio-dynamische Bewegung die stoffliche Aufwertung der Geistesstoffanwärter in die natürlichen Wege leiten zu können.

Zum Verständnis des Vorgesagten diene folgendes Beispiel:

Irgend ein Mann - es war kein Gelehrter - kam eines Tages auf die Idee, einen Weicheisenstab durch motorische Kraft in einer bestimmten Umgebung um seine eigene Achse zu drehen. Durch diese Bewegungsart bestimmt organisierter Stoffe gelang es, einen Stoff zu erzeugen, ohne bis heute zu wissen, was dieser Stoff - elektrischer Strom genannt - eigentlich ist.

Ob man den Weicheisenstab um die bestimmt organisierte Umgebung oder diese um den Weicheisenstab dreht, um diesen rätselhaften Strom zu gewinnen, ist einerlei.

Wesentlich ist der Abstand zwischen der inneren und der äußeren Umgebung, der mit Luft erfüllt sein muß, weil im Vakuum kein Strom entsteht. Läßt man eine Elektromaschine im Vakuum durch eine abgedichtete Stromzufuhr laufen, dann entstehen Gase, ein Beweis, daß unter bestimmten Voraussetzungen durch eine bestimmte Bewegungsart eine Aufwertung oder eine Abwertung der in der Luft oder im Wasser befindlichen Geschiebestoffe möglich ist.

Bei der bekannten dynamischen Stromerzeugung bereitet die Stromabfuhr insofern Schwierigkeiten, weil um so mehr Antriebskräfte notwendig sind, als die Strommenge wächst.

Die Ursache dieser Antriebskraftsteigerungsnotwendigkeit ist, daß bei der heutigen Anordnung bloß die Randluftmessungen, bzw. die in diesen befindlichen Geschiebestoffe atomar umgebaut werden, während die viel wertvolleren Kern-luftmassen und die in diesen befindlichen Geschiebestoffe ungenützt bleiben.

Die bei der bekannten Bewegungsart im Dynamo auftretenden atomaren Umwandlungsprodukte ergeben einen Analysenstrom, während die durch eine bio-dynamische Bewegung gewinnbaren Inhaltstoffe der Kernluftmassen einen Synthesenstrom ergeben.

Dieser Strom ist aber nur zu gewinnen, wenn man die Kernluftmassen rascher als die Randluftmassen bewegt.

Die Kunst ist es daher die Kernluftmassen während der Bewegung nach außen und die ursprünglichen Randluftmassen nach innen zu verlagern oder, um es klarer zu sagen, man hat den Luftinhalt umzustülpen, um die in den Kernluftmassen befindlichen Geschiebestoffe atomar in Strom zu verwandeln oder auf-werten zu können.

Jedes Samenkorn hat eine Schale und einen Kern. Im Kern befinden sich die tatsächlichen Aufwertungsstoffe und in der Schale befinden sich die sogenannten Katalysatoren, welche durch eine bestimmte Bewegungsart die innere Bewegung oder die Belebung auszulösen haben, weshalb wir es auch hier mit einer Doppelbewegung zu tun haben, die für den Aufwertungsprozeß von ausschlaggebender Bedeutung ist.

Zur Erklärung des Vorgesagten folgendes Beispiel:

Bewegt man z.B. Wasser bio-dynamisch, so kommt es zu einer atomaren Aufwertung der Geschiebestoffe, zu einer Umwandlung von ursprünglichen Gasen in Energiestoffe und dadurch zu einer Homogenisierung oder zu einer spez. Gewichtsvergrößerung, weil das Wasser mehr oder weniger zwischenraumslos mit energetischen Auftriebsstoffen gesättigt wird, die zu Auftriebskräften werden, wenn sich zugleich das so behandelte Wasser unter Lichtabschluß natürlich kühlt. Diese Kühlung ist eine bio-logische Folge der vorerwähnten Gase in energetische oder raumlose Stoffe, die automatisch vor sich geht, wenn der Umwandlungsraum gut isoliert ist.

Eine naturrichtige Wasserführung ermöglicht demnach eine qualitative Aufwertung der Ceschiebestoffe in Luft oder Wasser und zugleich eine Vermehrung der ursprünglichen Substanz, weil bei jedem Qualitätsgewinn auch Quantitätszuwächse, die in Wirklichkeit Qualitätsabfälle sind, automatisch mit entstehen.

Eine naturunrichtige Wasser- oder Luftführung führt zu einer qualitativen Abwertung der Geschiebestoffe, weil diese verloren gehen oder am Weg liegen bleiben, wodurch sich auch substantielle Quantitätsverluste der ursprünglichen Trägersubstanz ergeben.

Im letzteren Fall kommt es also zu einem Luft- oder Wasserschwund und zugleich zu einer Qualitätsverminderung der naturunrichtig geführten Substanz Luft oder Wasser.

Im ersteren Fall kommt es zu einer Luft- oder Wasservermehrung und zugleich zu einer Qualitätsverbesserung durch eine naturrichtige Führung von Luft oder Wasser.

Ein Flußlauf, der z.B. geradegelegt wird und der sich nur durch die eigene Wasserschwere dynamisch im geologischen Gefälle bewegen kann, geht qualitativ und quantitativ zugrunde, - während ein in die naturrichtige Kurve gelegter Flußlauf sein Wasser und die Güte desselben vermehrt und sich zugleich trotz Sonneneinfluß abkühlt, weil durch das Wasserwachstum Wärme verzehrt wird.

Solche Flüsse werden trag- und schleppkräftig, wodurch es zur sogenannten Haffbildung kommt, während geradegelegte Wasserläufe am Weg Gase aufbauen, das Geschiebe verlieren, Delta bilden und statt Neuland zu bilden, die Meere vergrößern und ursprünglich fruchtbare Ländereien in Wüsten verwandeln (siehe z.B. den Tarimfluß). Die Bewegungsart irgend einer tot scheinenden Substanz führt demnach entweder zu einer Belebung oder zu einer Entlebung, worunter man wohlgemerkt eine physiologische Aufwertung oder Abwertung der Geschiebestoffe in Wasser oder in Luft zu verstehen hat.

Diese physiologische Aufwertung der Geschiebestoffe kommt der Energiesteigerung des Makrolebens zugute, das die aufgewertete Luftoder Wassersubstanz genießt.

Die physiologische Abwertung kommt dem Neuaufbau eines Mikrolebens zugute, das im Organismus durch eine bakteriophage Verdichtung entsteht.

Diese bakteriophage Verdichtung ist eine Folge der inneren Wechselströme, die zentrifugierende und zentripetierende Eigenschaften haben.

Das Produkt dieser Zentrifugenz und Zentripetenz ist demnach die Makro- oder die Mikrolebens-erscheinung.

Beispiel: Bewegt man einen Quecksilbertropfen in einem evakuierten Glasraum, der mit einem hochwertigen Gas gefüllt ist, so entsteht eine Licht-erscheinung, die blutrot gefärbt ist, wenn man den Quecksilbertropfen um seine eigene Achse bewegt.

Der spezifisch schwere Quecksilbertropfen wird durch die Bewegung um die eigene Achse zentrifugierend und zentripetierend bewegt, daher die Lebens-erscheinung in Gestalt eines kalten Lichtreflexes, der im Dunkeln deutlich zu sehen ist.

Diese Lebenserscheinung ist demnach ein Produkt der vorerwähnten Doppelbewegung um die eigene Achse.

Die heutigen Maschinenarten bewegen ihre Betriebsstoffe dynamisch oder diese werden durch die innere Bewegungskraft eines Stoffes bewegt, der durch diese einseitige Bewegungsart entlebt oder physiologisch abgewertet wird.

Dieser, durch eine naturunrichtige Bewegungsart bewegte Stoff oder bewegende Stoff ist eine Gefahr für die unmittelbare Umgebung, weil er dieser die durch eine dynamische Bewegungsart verlorengegangene Innenenergie zu ersetzen sucht und daher der Umgebung diese Lebensenergie raubt.




Daher muß die umliegende Bodengüte schwinden, wenn z.B. ein Flußlauf bloß dynamisch bewegt wird oder die Abgase naturunrichtig arbeitender Maschinen, gleichgültig welcher Art immer, müssen naturlogisch zu einem Bodengüteschwund und in weiterer Folge zu einem Ertragsrückgang führen, weil bloß naturunrichtig gearbeitet wird.

Es handelt sich - um das Kind beim wahren Namen zu nennen - um einen Ur-zeugungsvorgang, der der Wissenschaft entgangen ist oder der nicht verstanden wurde, weil man die Arbeit, die zur Erzeugung eines neuen Lebewesens führt, mit der Erzeugung verwechselte, die bloß der zur Urzeugung führende Bewegungsvorgang, also die naturrichtige Arbeitsart ist. Man hat also buchstäblich Ursache und Wirkung verwechselt oder die inneren Auswirkungen einer Ansichbewegung verkannt.

Pasteur hat experimentell bewiesen, daß in einem hermetisch abgeschlossenen Gefäß, das beispielsweise mit einem sterilisierten Wasser gefüllt ist, kein Bakterienleben entstehen kann.

Der Mann hat erstens übersehen, daß die Natur ständig belebt und nicht sterilisiert und außerdem den Träger des Lebens in hermetisch verschlossenen Flaschen nicht aufbewahrt, sondern diesen ständig mit der ewig wechselnden Umgebung in unmittelbare Berührung durch die Erdbewegung bringt, die mittelbar zu einem ewigen Schaukeln der Flüssigkeit führt, wodurch, ähnlich wie im vorerwähnten Quecksilbertropfenbeispiel, das unsichtbare oder nicht wahrnehmbare Leben erscheint. Denn das Leben ist die Wahrnehmung selbst.

Die vorerwähnte Zweiachsbewegung birgt das tiefe Geheimnis der inneren Belebung, die nicht erfolgt oder zurückgeht, wenn das Ding naturunrichtig durch irgend eine Arbeitsart bewegt wird. An Stelle der Makrolebensformsteigerung tritt durch eine naturunrichtige Bewegungsart sofort die Mikrolebenskraft auf, wenn das sterilisierte Gemisch wieder in unmittelbare Berührung mit der Umgebung kommt. Je mehr das Ding entlebt (sterilisiert) wurde, um so gefährlicher ist die reaktiv entstehende neue Lebensform, die die durch den Genuß von entlebten Nahrungsmitteln geschwächte Makroform zum systematischen Ableben zwingt. Dieser Entwicklungsstillstand ist dann der sogenannte Krebs.

Man hat durch die Sterilisation den Beelzebub vertrieben, aber dem Teufel zum Aufleben verholfen, gegen den menschliche Macht nicht mehr ausreicht, weil die künstlich zurückgedämmte Weiterbelebung mit vielfacher Lebenskraft in Gestalt des lebensgefährlichen Bakterienlebens aufs Neue erwacht.

Der gute Wille, der durch einen bio-dynamischen Verkehr in der Rohrachse austritt, und der z.B. beim sexuellen Bewegungsverkehr zum Aufbau der neuen Makrolebensform führt, genügt allein nicht, um den Urzeugungsvorgang in die Wege zu leiten, wenn die Potenzen fehlen, die zur bekannten Raumvergrößerung oder zur Widerstandsvermehrung notwendig sind. Ohne diese Widerstände gibt es keine Belebung.

Der Begriff: Intelligenz oder die bloß wissenschaftliche Bildung ist unter den heutigen Voraussetzungen entwicklungstechnisch kein Vorteil, sondern sogar ein Nachteil, weil nicht nur der Pasteursche Lehrsatz, sondern auch die übrigen Lehr- und Grundsätze durch die Bank zu naturunrichtigen Voraussetzungen verleiten, wodurch dann eben die der natürlichen Weiterbewegungs- oder der urbaren Entwicklungsart nicht entsprechen und statt das relativ Gute das relativ Schlechte zur Auswirkung bringen.

Jede Befruchtung verlangt die vorhergehende Umstülpung der ursprünglichen Form und Art.

Die aktiv geleistete Arbeit führt zu einer reaktiv guten oder schlechten Auswirkung und daher ist die Reaktion von der Arbeitsart abhängig, wenn sie eine relativ günstige Auswirkung nach sich ziehen soll.

Die heutige Weltsituation ist eine bio-logische Folge einer naturunrichtig geleisteten Arbeit, die immer gefährlicher werden muß, je länger diese naturunrichtige Arbeitsart geleistet oder gar forciert wird.

Die in der Forst-, Land-, Wasser- und Energiewirtschaft gemachten Fehler sind bereits so weit gediehen, daß diese Auswirkungen tatsächlich zu einer Weltgefahr wurden, deren Wiedergutmachung Jahrhunderte währen wird, bis wieder einmal in diesen Wirtschaftszweigen naturrichtige Verhältnisse eintreten werden.

Aus diesem Grunde ist der Hebel im größten Ausmaß an der naturrichtigen Stelle anzusetzen.

Dies ist nur durch eine Maschine möglich, die alle erreichbaren Geschiebestoffe der Luft und des Wassers bio-dynamisch bewegt und so belebt.

Je mehr solcher Maschinen laufen, um so rascher geht die durch naturunrichtige Maschinenarten eingetretene Entlebung zurück und um so früher kommt der natürliche Bewegungsrhythmus wieder in die natürliche Ordnung.

Diese Maschinen stülpen die bewegte Materie um, um dem den Vortritt zu lassen, das, wie Goethe so schön sagt, uns hinanzieht zum besseren Leben.

Diese Maschine ermöglicht den natürlich bewegten Stoff vorerst zur Hingebung, wodurch ein Gefühl gemeint ist, das nur das Ewig Weibliche oder die Mutter kennt, die immer im Hintergrund bleibt und nur dann hervortritt, wenn der wunderbare Augenblick naht, die Hingebung, um dem neuen Lebensaufbau zu dienen.

Die Befruchtung ist gewiß auch durch brutale Gewalt zu erreichen, weil leider der Wille allein nicht genügt, um die Frucht zu verhüten, wenn die Voraussetzungen geschaffen sind, die den Vorgang erleichtern. Daher geht immer Gewalt vor dem natürlichen Recht, nachdem sich dann in der Auswirkung das Reaktive - in den unerbitterlichen Begriff: Vergeltung - verkehrt, die nicht nur den Leidtragenden, sondern auch den das Leid Verursachenden unrettbar trifft. Denn es gibt auch nach dem Tod eine Bewegung, und das nach dem physischen Leben eintretende Bewegen geht innerhalb der Stoffe vor sich, die sich im Wasser oder in den uns umgebenden Lüften befinden, die leblos erscheinen, aber lebendig werden, wenn sie sich in organischen Bewegungsmaschinen naturrichtig beleben.

Der Sinn des Lebens ist daher eine Arbeitsart, die zu einer guten Auswirkung oder zu der natürlichen Vergeltung führt.

Die Natur braucht zum Aufbau eine unendlich lange Zeit und daher auch zum notwendigen Abbau ein gerütteltes Maß von diesem sehr schwer definierbaren Begriff eines Stoffes, der in umgestülpter Form wieder als relativ gute oder schlechte Lebenszeit erscheint.

Das wirkliche Lebensrecht wird bloß das Volk erlangen das die letzten Warnungen einer sehr merkwürdigen Zeit rechtzeitig versteht.

Es wird daher der Vorschlag gemacht, das Augenmerk auf Maschinen zu lenken, die die Geschiebestoffe der Luft und des Wassers bio-dynamisch oder so naturrichtig bewegen, daß naturbedingt wieder eintreten kann, was der Deutsche Dichterfürst Goethe so einzigartig sagt:

"Vom edlen Geisterchor umgeben, wird sich das Neue kaum gewahr; Er ahnet kaum das frische Leben, so gleicht er schon der heiligen Schar. Sieh, wie er jedem Erdenbande der alten Hülle sich entrafft und aus ätherischem Gewande - hervortritt erste Jugendkraft - vergönne mir, ihn zu belehren.

Viktor Schauberger
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Andi



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Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: So Jul 27, 2008 2:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Godick hat Folgendes geschrieben:
@Andi, wenn Du schreibst

Zitat:
Elektrischer Strom oder besser dessen Auswirkung wurde schon 1820 entdeckt. 65 Jahre vor Schaubergers Geburt.
Wenn ein Magnet im Vakuum funktioniert wird ein Generator das auch.


dessen Auswirkung... Die kennen alle, auch Schauberger, aber was ist der Strom? Zu der von Dir erwähnten Zeit erfundenen Strom handelt es sich hauptsächlich um galvanischen Strom bzw. Gleichstrom.

Ein Magnet dürfte zweifelsfrei funktionieren, ein Generator dürfte sich drehen, aber produziert er auch Strom? Im Grobvakuum ist es der Fall. In einem besseren, ich weiß es nicht.


Wie erzeugt man auf induktivem Wege (Generator/Dynamo) Strom? Man lässt die Feldlinien eines Magneten einen Leiter kreuzen, schon hat man einen Potentialunterschied.
In Gewisser weise schiebt man mit einem Magneten nur die ELektronen im Leiter alle auf eine Seite.
Luft hat übrigens fast die gleiche, magnetische Leitfähigkeit wie das reinste Vakuum, das du dir vorstellen kannst.
Im Vakuum sind nach wie vor alle Vorraussetzungen zur Stromerzeugung vorhanden, es wird funktionieren.

Achja, Hochvakuum kannste eh knicken, dein Aufbau enthält soviele Stoffe die im Vakuum ausdampfen, selbst wenn ihr ne Pumpe hättet um in den Bereich von 1/1000 mBar zu gelangen würden diese Dämpfe das Vakuum verderben.
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Godick



Anmeldedatum: 04.07.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: So Jul 27, 2008 3:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Wie erzeugt man auf induktivem Wege (Generator/Dynamo) Strom? Man lässt die Feldlinien eines Magneten einen Leiter kreuzen, schon hat man einen Potentialunterschied.
In Gewisser weise schiebt man mit einem Magneten nur die ELektronen im Leiter alle auf eine Seite.
Luft hat übrigens fast die gleiche, magnetische Leitfähigkeit wie das reinste Vakuum, das du dir vorstellen kannst.
Im Vakuum sind nach wie vor alle Vorraussetzungen zur Stromerzeugung vorhanden, es wird funktionieren.


Was wird dann verbraucht? Die Elektronen? Denn die werden in einem festen Material alle auf eine Seite geschoben.

Nehmen wir mal an, durch den Magneten könnten die Elektronen tatsächlich von ihren Atomen gelöst werden, was dann? Die wuseln dann an den anderen Atomen vorbei bzw. durch die durch um dann beim Verbraucher zu landen. Was machen die Elektronen dort?

Insofern wird man um den Versuch nicht herumkommen, wobei ein Feinvakuum genügen sollte, analog zur Durchschlagfestigkeit.

Gruß
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