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OU-Gerätebauanleitung für Alle
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rue



Anmeldedatum: 17.05.2004
Beiträge: 335
Wohnort: Kärnten/Österreich

BeitragVerfasst am: Mi Jul 23, 2008 5:47 pm    Titel: OU-Gerätebauanleitung für Alle Antworten mit Zitat

Die meisten Leute hier sind sicher schon mal über den Begriff "Over Unity"-Gerät gestolpert
und wissen was damit gemeit ist. Im Internet findet man tausende Seiten auf denen immer
wieder die gleichen Apparate beschrieben sind.

Es ergibt sich immer das gleiche Bild. Die zu findenden Anleitungen sind entweder so
unvollständig und kompliziert, dass man von einem Nachbau absieht, ein Gerät liefert bei einem Nachbau
nicht die erwarteten Ergebnisse oder es sind Fehler bei der Wirkungsgradmessung offensichtlich.
Das können wohl einige hier, allen voran HC, aus eigener Erfahrung bestätigen.

Jemanden der ein funktionierendes OU-Gerät zusammegebaut und hier vorgestellt hat, hat es bis
jetzt nicht gegeben.


@Aaron:

Ohne jetzt einzelne Passagen Deiner Postings hier zu zitieren, gibst Du dich hier im Forum als Level 6 OU-Experte.
Deiner Ansicht nach sollte es ja kein Problem sein ein OU-Gerät zu bauen, da soll es ja viele Möglichkeiten
geben. Nur selber präsentiert hast Du hier auch noch nichts Funktionierendes. Deine Zuarbeit zu diesem Thema
beschränkt sich leider immer nur auf Ratschläge, seitenlange prinzipielle Erklärungen und Anleitungen wie andere
Leute vorgehen sollen. Leider können hier Einige, wie u.a. ich, damit nicht viel anfangen, bzw. tun sich schwer
ihr angelerntes Wissen zu vergessen um Deinen Anschauungen Platz zu machen.

Um in der Sache weiterzukommen versuchen wir es mal andersrum:
Ich mach mal einfach den Vorschlag, dass Du eine brauchbare Bauanleitung für ein simples Level 1 OU-Gerät,
die du auch selber verwirklicht und getestet hast, hier reinstellst. Da Du wahrscheinlich nichts Fertiges
in der Schublade hast und Dir die praktische Umsetzung von Ideen offensichtlich nicht so liegt, könnten wir hier
gemeinschaftlich was erarbeiten. Es gibt hier sicherlich einige Forumsmitglieder die dazu was beitragen können.

Damit die Anleitung auch breite Nachahmung findet, schlage ich folgende Vorgaben vor:

1. Detaillierte, in der Technik übliche Dokumentation für Einzelteile, Zusammenbau, Inbetriebnahme und Test
2. Für Bastler leicht zu besorgende Bauteile und Materialien
3. wenn 2. nicht möglich, Quellenangabe und ggf. Sammelbestellung über ein Firma
4. Arbeitsaufwand <100h
5. Kosten <€100.-
6. Mit Hobbywerkzeug (Bohrmaschine, Dremel, Lötkolben, div. Handwerkzeug,..) herstellbare Teile
7. Funktion mit Hobbymesstechnik (Labornetzgerät, Multimeter, Oszi, PC, Thermometer, Küchewaagen...) testbar
8. Output DC-Spannung an Ohmschen Verbraucher (wegen 7.)
9. "Tuning" auch für OU-Einsteiger möglich
10. Verzicht auf Ansprüche von allen Beteiligten und freie Verbreitung im Netz


Was haltest Du davon?

Ich hab diesen thread mal im Elektrotechnik-Forum eröffnet, da irgendwelche mechanischen
bzw. HF-Kostruktionen rein intuitiv komplizierter werden dürften.

Wünsche rege Teilnahme!

Rüdiger
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Mi Jul 23, 2008 7:01 pm    Titel: Re: OU-Gerätebauanleitung für Alle Antworten mit Zitat

rue hat Folgendes geschrieben:
Jemanden der ein funktionierendes OU-Gerät zusammegebaut und hier vorgestellt hat, hat es bis
jetzt nicht gegeben.


Wird es auch nicht geben, nicht hier und auch nicht anderswo.

Und warum nicht? Grob zusammengefasst ergeben sich 5 Erklärungen für diese Mangelerscheinung:
Die Erfindung zusammen mit den Plänen durch Naturgewalten/Kriege zerstört.
Der Erfinder hält die Welt nicht reif für freie Energie.
Der Erfinder weiß nicht was passiert, wenn man freie Energie nutzt und zerstört sein Werk um Konsequenzen zu vermeiden.
Der Erfinder bekommt nicht genug Geld für sein Ding, fühlt sich ausspioniert und schmeißt hin.

Oder, eine der besten Ursachen für das Ausbleiben funktionierender Exemplare:
Der Erfinder wird von der Öllobby umgebracht.
Natürlich ohne seine Erfindung hinterher zu klauen und auf kapitalistische art und weiße auszubeuten anstatt mühsam weiter nach Öl zu bohren.
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MickeyMaus



Anmeldedatum: 09.07.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: Do Jul 24, 2008 12:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.youtube.com/watch?v=-WsKOdxLIJU&feature=related

Der Typ hier holt schon mächtig was raus aus seinem Stanley Meyer Nachbau. Eine normale Elektrolyse kann das nicht mehr sein, dafür fließt viel zu wenig Strom, nur ca. 500mA bei 12V. Da kommen etwa 6x soviel Gas raus wie rauskommen dürften, jedenfalls nach seinen Angaben.

Wenn 200.000 A eine Sekunde lang fließen würden bei einer normalen Elektrolyse, dann würde in jeder Sekunde 33,6 Liter Knallgas entstehen.
Bei 0,5A wären das: 33,6 Liter / 400.000 = 0,084 ml/s Knallgas. In 1 Minte wären das dann 5,04 ml Knallgas. Da kommt aber offensichtlich wesentlich mehr raus.

Ich habe mich jetzt hoffentlich nicht verrechnet.

Da gibt es auch ein PDF zu: D14.pdf, findet man leicht bei Google.
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 539

BeitragVerfasst am: Do Jul 24, 2008 8:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

Mickey-Maus:
Es geht hier ums Nachvollziehen zuhause. Eine Darbietung im Internet wirst Du schon aus Entfernungsgründen selten nachvollziehen und prüfen können. Das taugt zwar als Anregung, aber Fakten gibt´s nur daheim auf dem Basteltisch.

Zu dem Video (gebetsmühlenartig): warum hat der den Aufbau in so einen komischen Karton gepackt? Welche Spannung fährt der da? Warum kommt Gas am Ende eines Rohrs raus und nicht an der ganzen Außenfläche?
Wenn man die Plausibilität prüft, dann - tut mir leid - muß ich echt schon wieder ja aber sagen.



Rue:
Dein Gedanke ist ok, auch wenn man es vielleicht etwas diplomatischer hätte ausdrücken können.
_________________
Grüße, Stefan
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Do Jul 24, 2008 1:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das sehe ich in gewissen Teilen ähnlich. Die meisten Videos zeigen nur eines: Die entsprechenden Personen haben keine Ahnung wie man eine korrekte Messung einer spezifischen Schaltung durchführt.

Wenn ich nur schon sehe, dass sie konventionelle Multimeter zum Messen benutzen, muss ich einfach nur lachen. Wenn man so versucht Impuls-Elektronik (noch schlimmer mit Induktivitäten) zu messen, bekommt man nur Mist. Da kann ich mit 3-4 Bauteilen locker eine Schaltung zusammenbasteln, wo jeder "sehen" kann, dass mehr rausgeht als reinkommt (Multimeter zeigt negativen Stromfluss).

Dazu kommt dann noch, das die meisten Leute die das sehen, genauso keine Ahnung haben, und dann alle denken: Uii, freie Energie.
Und trotzdem schafft es dann keiner den Kreis zu schliessen! Wieso wohl nicht? Laughing
Das lustige dabei ist dann, dass Sie irgendwelche Theorien erzählen, wieso das nicht möglich sei (geschlossener Kreis), bei einem FE-Device.
Ich denke leider ist von dem, was ich bisher gesehen habe in meinen Augen 99% Müll, was sehr Schade ist.

Ich möchte nicht, dass man mich jetzt falsch versteht. OU oder Freie Energie gibt es ganz sicher. Man nehme nur z.B. eine normale Wärmepumpe, oder eine Solarzelle, oder...

Ich weiss viele denken dabei an exotischere Dinge (Stichwort: negative Entropie). Und das gibt es durchaus auch, bin ich überzeugt, da ich bereits zuviele Dinge selber gesehen habe, welchen den Rahmen konventioneller Physik sprengen.
Da gibt es auch einige Beispiele, von solchen Apperaturen (z.B. von John Keely, Karl Schaeppeler, Otis Carr, Walter Russell, Viktor Schauberger, ...)
Und diese haben gezeigt, dass der "geschlossene Kreis" durchaus möglich ist bei einem FE-Gerät. (soviel zu den Theorien heutiger FE'ler wieso man denn den Kreis nicht schliessen kann)
Was speziell auffällt ist, dass diese erfolgreichen FE-Leute ein völlig anderes physikalisches Weltbild hatten, als wir es konventionell Heute haben! Das sollte zu denken geben.
Und von diesen Leuten kenne ich nur eine Person, welche Ihr ganzes Weltbild-Wissen (in mehreren Büchern) veröffentlicht hat, und dieses auch heute noch verfügbar ist: Walter Russell. (Leider sind z.B. Keely's Bücher kurz nach seinem Tod verschwunden...Auch von Tesla kann man viele Dokumente aus seiner interessantesten Zeit, als er etwas älter war nicht offiziell auffinden...etc. )
Deshalb finde ich es schade, dass Russells Theorien keinen grossen Anklang finden, in der "OU-Community". Mir ist schon klar wieso, denn wenn man das erste Mal mit diesen Theorien konfrontiert wird, scheinen sie völlig fremd. Und man muss viel Zeit darin investieren, um dieses Weltbild mehr und mehr zu verstehen. Da jedoch die meisten in der Community nur Mal eben schnelle gesagt bekommen wollen, wie man schnell ein FE-Device baut (wie jetzt z.B. du hier [das ist jetzt nicht negativ gemeint]), jedoch dafür nicht wirklich etwas tiefgreifendes tun wollen, nicht nur in der Materie sondern auch im Geist, finden diese Theorien keinen grossen Anklang...
Deshalb meine Empfehlung an all jene, welche das Thema wirklich interessiert: Beschäftigt euch einmal mit Russells Theorien...
Aber eine Warnung, das wird unweigerlich auch ein spiritueller Ausflug werden...Da der Grundpfeiler all der Theorien dieser FE-Leute (John Keely, Karl Schaeppeler, Otis Carr, Walter Russell, Viktor Schauberger) eben auch ein spiritueller ist.

Lustig finde ich auch immer die Diskussionen um die verrufenen Perpetuum Mobiles...
Das hat Keely mal jemandem gesagt, der ihn gefragt hat, wie man ein Perpetuum Mobile baut (das ist jetzt nur dem Sinn nach, nicht exakt was er gesagt hat):

Nun ein Perpetuum Mobile zu bauen ist ganz leicht. Man muss nur etwas machen, was in Balance ist. Aber mit einem solchen Perpetuum Mobile wird man keine Arbeit verrichten können. [Das ist bis jetzt ziemlich logisch, wenn man z.B. was dreht, dreht es ewig weiter, wenn nicht Arbeit verrichtet würde z.B. als Reibungswärme in den Lagern...]
Wenn man aber eine Maschine bauen möchte, welche Arbeit verrichten kann, dann muss man diese in eine Inbalance bringen, sodass die Natur die Arbeit verrichtet im Versuch das Gerät in Balance zu bringen.

Tesla hat übrigens ziemlich genaus dasselbe "Grundprinzip" erwähnt, nur mit etwas anderen Worten.
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MickeyMaus



Anmeldedatum: 09.07.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: Sa Aug 02, 2008 5:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Steve hat Folgendes geschrieben:
Zu dem Video (gebetsmühlenartig): warum hat der den Aufbau in so einen komischen Karton gepackt?


Was spielt das für eine Rolle? Hätte er es in eine Eier-Packung einbauen sollen?

Zitat:

Welche Spannung fährt der da?


12V bei 0,5A, kann doch jeder sehen.

Zitat:

Warum kommt Gas am Ende eines Rohrs raus und nicht an der ganzen Außenfläche?


Soll diese Frage jetzt als Witz gemeint sein? Gas steigt nunmal im Wasser nach oben.
Warum sollte sich denn Gas auf der Außenfläche bilden? Es ist für mich total unverständlich wie man so eine Frage stellen kann.

Offenbar hast Du noch nicht einmal das Grundprinzip dieses Versuches verstanden.

Zitat:

Wenn man die Plausibilität prüft, dann - tut mir leid - muß ich echt schon wieder ja aber sagen.


Deine Fragen zeigen doch das Du von dem Versuch nichts verstanden hast, da kann man wohl kaum abwägen ob das plausibel ist oder nicht.

==========================================

Das Daniel Dingel mit einem Wasserauto rumfährt ist für mich Fakt.

Das Stanley Meyer eines hatte ist für mich auch Fakt.
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Steve



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Beiträge: 539

BeitragVerfasst am: Mo Aug 04, 2008 8:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

Soll ich konktret werden? Ja?

Karton: verdeckt Details die keiner in dem Video sehen soll. Ehrlich finde ich ein Video wo ich überall sehe was aufgebaut ist.

Hab ich das mit der Spannung übersehen? Kann ich noch mal checken, hab bloß grad wenig Zeit.

Das Ende des Rohrs - Wenn das Rohr eine Elektrode ist, so sollten sich an der Außenfläche zumindest einige Gasblasen bilden.
Außerdem kommen die Blasenstrudel in einer Form raus die aussieht wie wenn man da ein Schlauchende oder eine kleine Düse reingesetzt hätte, sodaß sich kleine Blasen bilden.

Warum sollte es nicht legitim sein bei einem der Physik widersprechenden Aufbau kritische Fragen zu stellen? Und eben dann auch nach etwas zu suchen, das einfach der Wahrheit auf den Grund geht?

Edit:

also, von 12V konnte ich echt nichts entdecken; hat das Video bei Euch Sound??
Wer eine echte Elektrolyse mal beobachtet hat, der hat bestimmt beim Einschalten zunächst winzige Bläschen gesehen, die dann im Laufe von Sekunden bis zur Maximalgröße wachsen.
Hier blubbert´s vom ersten Moment an voll.
Und das Argument im folgenden Beitrag mit der Gasmenge die ein Motor braucht finde ich auch nicht ohne.
Ich bleib dabei, das Video sieht für mich nach wie vor sehr verdächtig aus.
_________________
Grüße, Stefan


Zuletzt bearbeitet von Steve am Mo Aug 04, 2008 11:13 am, insgesamt einmal bearbeitet
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rue



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BeitragVerfasst am: Mo Aug 04, 2008 10:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Stanley Meyer Video:

Das da ein Schlauch dirnnen ist, glaub ich mal nicht. Dass das Gas nur aus
dem Inneren der Röhren rauskommt ließe sich damit erklären, dass der Aufbau der Elektroden
ja koaxial ist. Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht würde ich meinen, dass da nicht wirklich viel Gas rauskommt.
Es wäre ein leichtes zu eroieren wieviel Gas es wirklich ist, indem man den Behälter randvoll macht
und eine Plastiktüte drüberstülpt - aber naja.

Zitat:

Das Stanley Meyer eines hatte ist für mich auch Fakt.


Wenn Du so überzeugt bist, dass die Stanley Meyer Elektrolyse tatsächlich funktioniert,
warum versucht Du es dann nicht selber? Die Patentschrift dazu ist ja für jeden zugänglich und
Stanley Meyer Nachbauten gibt es ja zur genüge, z.B:

http://www.youtube.com/watch?v=-lAWcGe8rL8&feature=related

Wobei dieses Video für mich schon in die Kategorie "Videos von Idioten für Idioten" fällt.
Der Behälter hat da vielleicht ein Fassungsvermögen von geschätzten drei Litern.
Nach dem Einschalten bildet sich in den folgenden Sekunden vielleicht ein halber Liter Gas,
wenn überhaupt.
Was für einen Volumensdurchsatz ein 1,4...2l Motor mit Standgas (ca. 1000 U/min) haben
müsste kann auch ein Zehnjähriger ausrechnen.

Aber eigentlich gleitet das Thema jetzt schon irgenwie ab,
nachdem sich Aaron nicht mehr meldet...
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Sowasaberauch



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Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mo Aug 04, 2008 12:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was ich lustig finde ist, dass viele das Stan Meyer Video, indem er sein beim Patentamtgezeigten Elektrolyse-Apperat zeigt, als Beispiel sehen, wie effizient diese Methode ist.

1.) Ihr habt eine viel zu grosse Meinung von Patentamtangestellten...
2.) Er selbst sagt (Patent), und dies wird in einem späteren Bericht auch gesagt, dass er das Ding mit 5V 2A speist. Nun gut für 5V 2A. wäre das viel Gas, welches produziert wird. Der Fehler dabei: Diese 5V 2A werden nur benutzt um den Rotor des Alternators zu bestromen!!!
Die Energie kommt aber vom Motor, welcher den Generator dreht, und dieser Motor hat 2kW, wie im Bericht steht!
Und für 2kW Leistung werden da ganz schön wenige Blasen produziert...
3.) Selbst mit einer etwas gesteigerten Gasproduktion als wie im Video gesehen, könnte man niemals ein Auto fahren. Es würde höchstens vielleicht gerade reichen um den Motor im Standgas zu betreiben, was er auch in einem anderen Video mit dieser Elektrolysezelle zeigt. Die Energie kommt da schlicht und ergreifend aus der Batterie, die durchaus genügend Saft hat ein Auto für einige Minuten im Standgas laufen zu lassen, da dafür 1-2kw ausreichen.
Wie rue bereits erwähnt hat. Oft sieht es nach mehr aus, als es wirklich ist. Wenn wirklich genügend Gas produziert wird zum Fahr-Betrieb eines Autos, dann würde das Teil sofort überblubbern vor lauter Gas.
Wenn er beim Video aber die Oberfläche zeigt, sieht man sofort, das da nur sehr wenig Gas gebildet wird...


Ich persönlich denke jedoch schon, das Stan etwas besonderes entdeckt hat, dazu zählt aber nicht seine Patent-Elektrolysezelle, die er immer überall gezeigt hat...

@Steve:
Bzgl Blasen an der Aussenseite. Probiers Mal aus. Du wirst sehen, dass sich bei einer Elektrolyse wirklich praktisch nur an den Innenseiten Blasen bilden werden! (geringster Widerstand).
Und rein formbedingt, wird man schon schnell auch viele grosse Blasen sehen, da diese kein Platz zwischen den Röhren haben und sich deshalb schnell vereinigen...


Ich persönlich denke das Hauptproblem stellt schlicht und ergreifend die Messmethode dar, welche bestimmt, wieviel Energie wirklich benötigt wird. (siehe meinen Beitrag weiter oben) Man kann locker eine Schaltung machen, welche aufm Meter 12V 0.5A zeigt, in Wirklichkeit aber z.B. das 10fache zieht... Und diese Schaltung würde lustigerweise ziemlich genau so aussehen wie seine Schaltung...
BTW: Das "Konditionieren" der Röhren ist nicht anderes, als ein "Electroplating" (galvanisieren) der inneren Elektrode mit dem Calcium (Kalk) des Wassers. Dadurch steigt der Widerstand, was die induktive Kickback-Spannung erhöht, was wiederum das Meter dazu veranlässt noch unsinnigere Werte anzuzeigen...
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Ambassador



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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mo Aug 04, 2008 9:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aber eigentlich gleitet das Thema jetzt schon irgenwie ab,
nachdem sich Aaron nicht mehr meldet...

Ahje...Kinders...immer langsam. Nicht mal in Ruhe heiraten kann man hier Wink.

Cheers!

Aaron

PS:@rue ... 100 EU als Obergrenze ist etwas unrealistisch in meinen Augen. 1000 EU sind da schon etwas realistischer. Messmittel sind dabei aussen vor, versteht sich. Bin am überlegen, wie man die Kosten niedrig halten kann. Mehr später.
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rue



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Beiträge: 335
Wohnort: Kärnten/Österreich

BeitragVerfasst am: Di Aug 05, 2008 10:53 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ok,ok, Zeit zum Heiraten sollte schon sein Wink


Zitat:

100 EU als Obergrenze ist etwas unrealistisch in meinen Augen


Warum? Das Teil soll ja nicht gleich den Strom für den Haushalt liefern,
ein funktionierendes Demonstrationsgerät mit einem Glühlämpchen
als Verbraucher (sieht irgenwie ehrlich aus...) würde restlos überzeugen.
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Sa Aug 09, 2008 1:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ok,ok, Zeit zum Heiraten sollte schon sein Wink

Danke.
Zitat:
Warum? Das Teil soll ja nicht gleich den Strom für den Haushalt liefern,
ein funktionierendes Demonstrationsgerät mit einem Glühlämpchen
als Verbraucher (sieht irgenwie ehrlich aus...) würde restlos überzeugen.
Das Problem ist zunächst weniger die Dimensionierung, sondern der Effekt (bzw. die Effekte) selbst. Was Du sehen möchtest, ist ja nicht einfach nur OU, sondern ein vollständig gelooptes OU Gerät, und das nach Möglichkeit allein auf der Grundlage von elektronischen Bauteilen und ein paar induktiven oder kapazitiven Elementen....da liege ich doch richtig, oder nicht?
Sagen wir, wir haben in userem Komplettsystem ein Glied, welches OU liefert, sei es durch elektrostatische Remanenz ala Testatika, durch Einkoppeln von magnetischer Energie in bereits vorhandene thermale/akustische oder was auch immer für eine Energie und das folgende Ausnutzen nichtlinearer Prozesse. Sagen wir, wir erreichen von theoretischen 133% Wirkungsgrad, oder RICHTIGER, von einem theoretischen Coefficient Of Power (COP) von 1,33 einen praktischen COP von 1,2. Nun ist es bei solchen OU-Systemen typischerweise so, dass die Primärseite mit anderen Frequenzen und Spannungen arbeitet als die Sekundärseite, was den gewünschten nichtlinearen Abläufen förderlich ist bzw. im Normalfall einfach Voraussetzung ist. Zum vollständigen LOOPEN des Systems werden nun Elemente benötigt, welche das AusgangsSIGNAL wieder "kompatibel" zum notwendige Eingang machen, also meinetwegen runterspannen, gleichrichten, neu takten etc. . Dieser GESAMTE "Rückweg" darf nun eine Effizienz von 83,333% nicht unterschreiten, da der overall COP des Systems in diesem Fall unter 100% fällt, d.h. die Verluste übertreffen die Gains, was letztlich bedeutet, dass das Gesamtsystem kein Selbstläufer ist, selbst wenn ein Glied im System existiert, welches OU liefert.
Natürlich ist das Fehlen des vollständigen Loops immer ein schönes Argument für Kritiker, frei nach dem Motto...ach alles Idioten, das OU ist nur ein Messfehler...die wissen doch nichtmal, was Leistungsfaktor bedeutet...die Wissen nicht, wie man richtig messen muss etc. .
Sicher, es mag solche Fälle geben, aber es sollte auch klar sein, dass das Loopen nicht so einfach ist, selbst wenn man Dir ein OU Element mit COP = 1,2 zertifiziert in die Hand drückt.

Wie auch immer. Ich möchte einen Vorschlag unterbreiten, der zumindest den späteren Nachbau im Rahmen von 100 EU halten dürfte. Ich möchte, das wir zusammen dieses Konzept hier im Forum zur Reife bringen. Ich schlage den Einsatz eines aktiven OU-Elements vor, welches letztlich nukleare Energie liefern soll, dabei aber nicht verbraucht wird, und dies soll elektrisch getriggert geschehen (damit wird dies hier auch zum Fortsatz für den Testatika-Thread für rue und mich). Die Gründe für ein solches Element sind zum einen, dass man hier für das Element selbst einen weitaus höhere COP erreichen kann, als das bei reiner magnetothermaler Transformation beispielsweise der Fall wäre, und zum 2. sollte ein Verständnis für das Gesamtsystem leicht vermittelbar sein, sobald der OU-Effekt selbst erkannt und zumindest soweit verstanden ist, dass man ihn replizieren kann.
Ausgangspunkt ist dabei ein simples Experiment:
http://jlnlabs.online.fr/vsg/vsg20.htm
Der Effekt müsste zunächst unabhängig bestätigt werden (Wir fangen bei Null an, so dass keine theoretische Grundlagendiskussion den Fortschritt behindert oder anhält). Dabei soll es nicht um eine Leistungsmessung gehen, sondern lediglich den Nachweis, dass es zu einer Elektronenstrahlung kommt, was zunächst der Beweis für eine Nuklearreaktion wäre und dieses Element als Grundlage in unserem System rechtfertigt.
Wenn ich mich recht erinnere, hatte rue Equipment zur Hand, um Radioaktivität nachzuweisen. Das Experiment ist simpel. Eine Kondensatorbank wird über ein Kohlestäbchen (z.B. aus einer Zink-Kohle-Batterie) entladen, wobei das Kohlestäbchen mit einem statischen Magnetfeld beaufschlagt ist, beispielsweise über einen oder zwei Neodym-Magneten. Die Feldlinien müssen parallel zum angelegten E-Feld liegen. Die DC-Spule für das statische M-Feld bei JLN kann sein, muss aber nicht. P-Magneten reichen aus. Dabei soll die auftretende Radioaktivität gemessen werden. Diese sollte auch mehrere Sekunden nach dem Strompuls noch nachweisbar höher sein als normal.
Letztendlich soll die Radioaktivität dann dazu dienen, mehr Ladungsträger als normal im L eines halbwegs konventionellen LCs bereitzustellen, um eine elektronuklear getriebene Oszillation zu erlauben.
Rue wäre "wiedermal" der, der die erste "Arbeit" abbekommt, da ich fürchte, dass er hier der einzige ist, der über ein entsprechendes Equipment verfügt.
Alles folgende kann sicher aufgeteilt werden.
Zusammenfassend läuft es also auf ein Gerät hinaus, dem die Energie niemals (zumindest in der Größenordnung von Menschenleben gerechnet) ausgehen wird, stetig einen Energie-Output liefert, und an dem niemand Geld verdienen wird.
Ist dieser Vorschlag akzeptabel?

Aaron

PS: Falls das jemand ohne weitere Diskussion probiert, so möge er in Betracht ziehen, dass der Effekt real ist und es zur Beta-minus-Strahlung kommt, und sich der Gefahren bewußt sein, die durch große Mengen Carbon und hohe Spannungen resultieren werden! Weder der Autor der Website noch ich werden dafür irgendeine Haftung übernehmen.
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Denker



Anmeldedatum: 11.03.2008
Beiträge: 519
Wohnort: Bayern 91

BeitragVerfasst am: Sa Aug 09, 2008 1:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

@ Ambassador

Was hälst du davon ?

http://www.evert.de/eft768.htm

Für mich sieht das ganz brauchbar aus.
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Sa Aug 09, 2008 8:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Denker
Egal wie man das Kind nennt...Ätherwirbel oder was auch immer. In der konventionellen Physik ist es einfach das E-Feld...ein Potential, ein Dipol, ein Bruch in der Symmetrie. Dass man nur DEN Strom benutzt, mit dem man den Dipol wieder zerstört, ist in Wahrheit ein SONDERFALL, auch wenn genau dieser Sonderfall Gang und Gebe ist, weil die Allgemeinheit nichts anderes kennt.
Der Elektronenfluss in einem Leiter findet nicht statt, weil man vorne ein Elektron rein tut und hinten wieder eins raus nimmt, sondern weil ein E-FELD IM LEITER VORHANDEN IST! Ein Kupferkabel transportiert nicht nur Elektronen, sondern leitet auch das E-Feld! Das sind 2 verschiedene Dinge!
Sieh Dir das Patent der "Nuklearbatterie" von Paul Brown an.

http://www.rafoeg.de/20,Dokumentenarchiv/10,Personenbezogenes_Archiv/,Brown_Paul/Patente/US4835433%20-%20Brown%20-%20APPARATUS%20FOR%20DIRECT%20CONVERSION%20OF%20RADIOACTIVE%20DECAY%20ENERGY%20TO%20ELECTRICALENERGY%20.pdf

Lesen und lernen. Die Leistung der "Batterie" resultiert letztlich NICHT unmittelbar aus dem nuklearen Brennstoff. Radioaktivität ist nicht zwingend erforderlich, um das Ding am laufen zu halten. Alles was er tut ist dafür zu sorgen, dass sich in der Spule MEHR LADUNGSTRÄGER BEWEGEN, als Ladungsträger die Quelle (Kondensator) verlassen. EINE Ausnahme von vielen vom allseits angewandten Sonderfall.

Aaron
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rue



Anmeldedatum: 17.05.2004
Beiträge: 335
Wohnort: Kärnten/Österreich

BeitragVerfasst am: Mo Aug 11, 2008 12:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Was Du sehen möchtest, ist ja nicht einfach nur OU, sondern ein vollständig gelooptes OU Gerät, und das nach Möglichkeit allein auf der Grundlage von elektronischen Bauteilen und ein paar induktiven oder kapazitiven Elementen....da liege ich doch richtig, oder nicht?


Ja, das ist aber nicht zwingend. Ich würde meinen, dass es intuitiv das Einfachste ist. Wenn es aber andere einfach zu realisierende
Vorschläge gibt, ist es natürlich auch recht.

Das Problem mit dem Schließen der Loop unter Verlusten stellen wir mal hinten an. Gesetzt den Fall, dass unser Gerät "nur"
einem Wirkungsgrad von 120% bringt und das schließen der Loop schwierig wird, wird uns schon was einfallen.

Eigentlich war meine Absicht schon eher dahingehend, dass Du hier einfach mal die Vorarbeit machtst und
etwas präsentierst, was Du bereits mal ausgearbeitet hast und nicht hier einen Link zu einem Experiment schickst, das
ich nachstellen soll.

Aber ich habe es mir mal angesehen möchte dazu einige Ungereimtheiten dazu feststellen.

Das Experiment soll nachweisen, dass aus gasförmigen Kohlenstoff unter Gamma-Bestrahlung
in einem Magnetfeld Energie zu gewinnen sei. Hab ich das richtig verstanden?

Zunächst ist mal interessant wie stark denn die von JLN verwendete ThO2-versetzte Elektrode tatsächlich
Gamma-strahlt. Der dort angegebene Wert von 0,46uS/h sagt darüber nichts aus, da die Einheit Sievert ja
ein Maß für die Gesundheitschädlichkeit ist und keinen Aufschluss über die Art der Strahlung gibt.

Zunächst ist Th232 ja ein Alpha-Strahler. Th232 zerfällt dann in weitere instabile Elemente, bis es schließlich zu stabilen Pb208 wird.
Bei welchem Zerfall jetzt wieviel Gamma-Strahlung auftritt, wollte ich nicht recherchieren. Stattdessen hab ich mal
versucht abzuschätzen wieviel Th232 Atome pro Sekunde im verwendenten Stab zerfallen und bin da auf
ca. 2000 gekommen. Wenn man jetzt noch die Folgezerfälle mit einbezieht, ereignen sich also im Zeitbereich
des Stromflusses durch den Kohlestab nur einige wenige Zerfälle und das im gesamten Volumen der Elektrode.
Das die was Außergewöhliches berwirken ist äußerst zweifelhaft, bzw. wenn, dann müsste der gesuchte Effekt auch
sporadisch alleine durch die normale Umgebungsradioaktivität auftreten.

Weiters kommen bei der von JLN gewählten Messschaltung mit Bestimmtheit einige Nachahmer ins Schleudern.
Zunächst fällt mal auf, dass der Enlade-Stromverlauf nicht so aussieht, wie man es erwarten würde.
Eigenlich sollte es ja eine simple abfallende e-Funktion, betimmt durch die 80000uF und die Summe der R's, sein.
Da fällt mir gleich mal auf, dass der Anstieg des Stroms schleppend ist, was auf das Vorhandensein
einer nennesnwerten Induktivität schließen lässt die im 100nH-Bereich liegen müsste.
Jetzt hat der da noch die Spule zum Bestimmen des Stroms (wozu hat er die überhaupt, ein Shunt zum direkten
Messen des Stroms wäre wohl die bessere Methode???) und die zur Erzeugung des Magnetfeldes. die
Alle sind mehr oder weniger miteinander verkoppelt.

Den Enladevorgang führt der dann mit und ohne B-Feld durch, letzteres durch Ausschalten der Spule.
Und das ist schon wieder ein Fehler, er müsste die Spule nicht nur Ausschalten, sonder auch kurzschließen
um das L des Testaufbaus nicht zu verändern. Wie ja zu sehen war kommt es ja auf jedes nH an und
das könnte die unterschiedlichen Ergebnisse schon erklären.

Was die gestiegene Radioaktivität nach dem Strompuls betrifft, hab ich zunächst keine Idee, falls der
Zähler sich nicht durch der starken Stromfluss oder durch Ionen aus dem
Lichtbogen beeinflussen lässt. In Anbetracht der niedrigen Werte wäre es interessant zu mitteln und herauszufinden welche Art von Strahlung da zugrunde liegt.

Wie auch immer, in Anbetracht dass er einen "Energiegewinn" von einigen mJ mit Magnetfeld im Gegensatz zu den hineingesteckten
109,5J sieht, sehe ich ein Nachstellen dieses Experiments mal nicht als brauchbare Grundlage für ein OU-Gerät.

Gibt es noch eine andere Quelle die ein dahingehendes Experiment beschreibt?
Man müsste es irgenwie einfacher machen und z.B. die Spulen ganz weglassen. In welcher Form soll denn die
Energie denn da überhaupt gewonnen werden? Wärme, el. Strom, Strahlung?

Rüdiger
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