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motionless-electromagnetic-generator - MEG !!
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 4:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Frank
Für mein Verständniss dienen die Steuerspulen aber nur um das Magnetfeld umzulenken und nicht um Energie ins System zu bringen (das tun sie nebensächlich). Also müsste es ja auch mit mehr Windungen gehen um von den 2,3 A an die genannten durchschnittlichen 200 mA zu kommen (1,5 A beim Einschalten).

Frag blos so genau um nicht die Spulen abzuwickeln und mit mehr Windungen irgendeinen Murx zu produzieren, der vielleicht vorauszusehen ist. Eine erhöhte Induktion in der unangesteuerten Steuerspulen müsste halt mit einer Schaltung erschwert oder verhindert werden (falls diese stört).

Ich geh jetzt halt mal auf 200 Windungen, dann liegen die halt mit der Anzahl über den Induktionsspulen.
Die wurden immer mit ca. 2000 Windungen genannt, bringen dann aber eine hohe Spannung und niedrigen Strom weshalb ich auf 150 Windungen gegangen bin um eine Spannung zu haben mit der man arbeiten kann.
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 5:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Für mein Verständniss dienen die Steuerspulen aber nur um das Magnetfeld umzulenken und nicht um Energie ins System zu bringen


Da ist der Wunsch Vater des Gedanken. Wo soll den die Ausgangsenergie herkommen?
Selbst wenn es gelänge das bischen Feldenergie des Magneten zu nutzen wäre nach wenigen Schaltprozessen Schluss und der Magnet entmagnetisiert.

Was als Output zur Verfügung steht stammt mit Sicherheit aus der Eingangsenergie, es sei den man zieht (wie oben beschrieben) andere externe Quellen mit in Betracht.
_________________
MfG Frank
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Do Jun 10, 2010 2:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Frank

Ja, aber nicht nur die Felder des Magneten können Energie liefern,
es gibt auch noch andere Vorgänge die dazu in der Lage sind und nur
diese dürfen beansprucht werden. Die Felder der Permanentmagneten
sind nämlich nur das Mittel zum Zweck und werden/drüfen nicht ge-
schwächt werden. Wink

Gruß Boris
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Do Jun 10, 2010 2:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ja, aber nicht nur die Felder des Magneten können Energie liefern,
es gibt auch noch andere Vorgänge die dazu in der Lage sind und nur
diese dürfen beansprucht werden. Die Felder der Permanentmagneten
sind nämlich nur das Mittel zum Zweck und werden/drüfen nicht ge-
schwächt werden.


Ist doch mein Reden.

siehe:
Zitat:
Was als Output zur Verfügung steht stammt mit Sicherheit aus der Eingangsenergie, es sei den man zieht (wie oben beschrieben) andere externe Quellen mit in Betracht.


Bleibt nur die Frage, welche Vorgänge/Quellen das sein könnten.
_________________
MfG Frank
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Do Jun 10, 2010 3:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Frank

Na, nimm Dir einfach alle Energiequellen die Dir einfallen, und dann
gehe einfach nach der Ausschlußmethode vor.

1. Wind über dem Aufbau ........... nö sind keine beweglichen Teile vorhanden! (Windkraft)

Aber Wind kann auch Ladungsträger transportieren und so Arbeit verrichten. !

2. Bewegbare Ladungsträger ......... ja bewegliche Ladungsträger durch
Hochspannung (Ionisation) vorhanden.

3. Weitere Ladungsträger ......... ja bewegliche Ladungsträger durch
Kontaktionisation vorhanden.

4. Wind über dem Aufbau ........ ja Konvektionsströmung über dem Aufbau
möglich.

5. Wind über dem Aufbau ....... ja Ionisationsströmung durch Hochspannung möglich.

6. Versuchsaufbau um Frage zu klären -> MEG im Vakuum überprüfen.

7. Messwerte auswerten -> Theorie überprüfen und ggf. aktualisieren.

8. Quelle gefunden? Nein! -> Weitere Energiequellen suchen.

Nur wenn Du Dir klar darüber wirst, dass nur eigene Untersuchungen Dich
nach Vorne bringen können, bist Du ein Schritt weiter. Wink

Gruß Boris
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Do Jun 10, 2010 4:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bevorzuge eine andere Methode.

Es macht für mich eben wenig Sinn, irgendwas nachzubauen, von dem ich nicht weiß, ob und wie es funktioniert und dann darüber nachzugrübeln, weshalb es bei mir nicht funktioniert.
Von denen, die behaupten eine OU-Lösung gefunden zuhaben war noch keiner in der Lage oder Willens diese replizierbar offenzulegen.

Ich suche da lieber zuerst nach einer Energiequelle und überlege mir dann mit welchem System/Effekt man diese Quelle nutzbar machen könnte. Manchmal finde ich dann Bezüge zu solchen "bekannten" Versuchen. Eigentlich geht es mir aber mehr um eigene Lösungsansätze.

Zitat:
Nur wenn Du Dir klar darüber wirst, dass nur eigene Untersuchungen Dich
nach Vorne bringen können, bist Du ein Schritt weiter.


Es gibt hier wie überall Theoretiker und Praktiker. Ich zähle mich eher zu ersteren. Vor letzteren habe ich größten Respekt. Brauchbare Ergebnisse kommen aber oft nur durch Zusammenarbeit und Austausch beider zustande. Darin sehe ich den Sinn dieses Forums hier.
_________________
MfG Frank
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Fr Jun 11, 2010 8:26 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Frank

Es gibt aber Dinge die man nur dann gänzlich begreift, wenn man ihre
komplexe Struktur vorher selbst irgendwie erfahren konnte.

Was das Zusammenspiel von Theoretikern und Praktikern angeht,
funktioniert das meiner Meinung nach nur produktiv, wenn es in einer
geschlossenen Gruppe stattfindet, wo beide Gruppe kontraktiv
aneinander gebunden sind.

In einem öffentlichen Forum wie hier, wird die Zusammenarbeit irgendwie
immer einseitig ausfallen. Ein paar Dumme machen die Arbeit und
veröffentlichen ihre Ergbnisse und die Geier lauern nur darauf hier
irgendwelche gewinnbringenden Ideen zu erhaschen. Das führt
natürlich dann wiederum dazu, das Praktiker ihre Ergbnisse zurück-
halten und nicht mehr miteinander syncronisieren und so wieder
wertvolles Wissen in der Kiste verschwindet.

Gruß Boris
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Fr Jun 11, 2010 9:19 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Boris, im Gegensatz zu deiner Meinung, bin ich der Ansicht, daß man Magnetfelder sehr wohl mit Magnetfeldern schalten kann. Allerdings nicht so, wie der Aufbau des MEG.

Und das,
Zitat:
... wird die Zusammenarbeit irgendwie
immer einseitig ausfallen.
ist so ein Ding. Jeder versucht zu klauen, wo's nur geht. Da kann ich mich nicht ausschließen. Aber mal ehrlich, wieviele verstehen tatsächlich meine Ideen? Ich hab auch erst mal 2 Jahre lang Physik und Mathe studieren müssen, um wenigstens einige Grundprinzipien zu verstehen. Außerdem artet die Diskussion meistens in einen Glaubeskrieg aus, wo jeder versucht recht zu behalten. Da bleib ich schon mal bei meiner Methode: Provozieren und mal eine Idee von mir zu begraben, wenn ich keine Lösung finde. Der Prozess der Wissensfindung hat eben auch sehr viele Sackgassen. Bietet allerdings auch unzählige Möglichkeiten.

Wer hier mal etwas quer gelesen und es verstanden hat, wird wissen, wie die Übermaschine funktioniert. Ein Schulphysiker hat's vorgemacht. Er hat die Syncronisation gebrochen und reitet faktisch auf seinem Initiator. Das macht der MEG nicht und deswegen wird er nicht funktionieren. Bessere Chancen haben da schon Coler oder Hendershoot. Allerdings hab ich keine Ahnung, wie die es tatsächlich schaffen, auf den ja immer vorhandenen Feldern zu "reiten".

Aber wie immer, wenn einer eine Lösung zu bieten hat...
sswjs
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Fr Jun 11, 2010 9:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde die allgemeine Diskussion besser hier: http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?p=13726#13726

weiterführen.
_________________
MfG Frank
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Di Jun 15, 2010 10:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

ich hab die Spulen geändert und ein paar Messungen gemacht. Dadurch das es jetzt jeweils 300 Steuerwindungen sind bin ich weg von den 2,3 A und der hohen Frequenz bekommen. Die Mosfets brauchen jetzt auch keine Kühlkörper mehr.

Allerdings hat der Aufbau, so wie er jetzt ist, im gemessenen Bereich immer noch einen elektrischen Wirkungsgrad < 1.

Die Leistung an der Ausgangsseite schwankt je nach Lastwiederstand enorm. Messergebnisse haben gezeigt, dass die Leistung mit geringerem Lastwiderstand steigt. Das beste Ergebniss liegt bei 4,99W (mit 7,08W-Eingangsleistung.) Das würde einem elektrischen Wirkungsgrad von 0,7 entsprechen.

Hierzu muss allerdings gesagt werden, dass auf dem Weg noch eine Gleichrichterschaltung dazwischen liegt, die nicht gemessen wurde und somit der elektrische Wirkungsgrad noch etwas höher ist. (Alle Messungen, die ich bisher gefunden hab werden direkt an einem Wiederstand an der Induktionsspule gemessen.)

Hinzu kommt noch, dass die jeweils an den Induktionsspulen induzierte Spannung nicht vollständig genutzt wird, da diese nach dem Brückengleichrichter in Kondensatoren gespeichert wird, die Parallel zum Lastwiederstand sind.
Somit kann zum Aufladen der Kondensatoren nur die überschüssige Differenz abzüglich der Schwellspannungen der Dioden genutzt werden, was vorraussetzt ersteinmal eine Spannung bis zu diesem Wert aufzubringen. (Ich weis, das ist überal so, wo man die Energie speichern und nicht gleich verheizen will. Jedoch bedeutet dies, dass man an einem Wiederstand, welcher direkt an den Induktionsspulen angeschlossen ist eine andere Leistung misst - Lampen die dort angeschlossen werden leuchten deutlich heller.)

Frank hat recht, das es selbst wenn irgendwo jemand elektrische Energie gewinnt einen Zusammehang zur Eingangsleistung geben muss, da die Leistungswerte seit der Spulenänderung um einiges geringer sind. Allerdings muss es auch immer die Energie durch das umgelenkte Magnetfeld geben. Die Umlenkung des magnetischen Flusses wird deutlich sichtbar, wenn der Magnet nicht passgenau sitzt. Dann verschieben sich die Kerne beim Umpolen immer schlagartig gegeneinander, was laute Schläge lässt. Die durch den magnetischen Fluss induzierte Energie ist wahrscheinlich eine leichte Anhebung der normalerweise induzierten Spannung. Den umgelenkten magnetsichen Fluss spürt man auch wenn man eine Steuerspule angesteuert lässt und mit einem Stahl den Kern an verschiedenen Stellen abtastet.

Ein paar Erkenntnisse für die, die noch rumprobieren:

Für die Tests hab ich den IC auf verschiedene Takte programmiert, wodurch mir klar geworden ist weshalb in den meisten Fällen die Steuerspulen ohne Pause direkt hintereinander angesteuert werden. Ist eine Pause dazwischen, so wird das Magnetfeld in dieser Zeit rückläufig. Wird dann die Steuerspule eingeschalten wirkt dem Strom kein Magnetfeld entgegen und er ist ca. um das 7-fache größer als wenn die Spulen direkt hintereinder abwechseln. Man spart somit durch einen direkten Wechsel Eingangsleistung.

Ist das Magnetfeld allerdings noch nicht vollständig abgebaut, so wird das Surren lauter. (Aber lang nicht so laut wie bei den 50-Windungen). Mir schien es jedoch nicht sinnvoll darauf zu warten, dass die Induktionsspannung auf 0V fällt, da gegen Ende einer Induktionsphase die induzierte Fläche um einiges kleiner ist als die aufgebrachte Fläche.

So, das wars jetzt erstmal. Vorerst lass ich das Projekt ruhen und probier was anderes.

Freundliche Grüße

Gecko
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Krypton



Anmeldedatum: 05.04.2013
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: Mi Nov 06, 2013 1:04 am    Titel: MEG Antworten mit Zitat

Noch jemand mit diesem Thema beschäftigt ?

Ich denke mal das hier noch ne Menge unklarheit geherscht hat über die Funktion des MEG !
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Wissen ist Macht + nichts zu wissen macht auch nichts !

Gruß

Krypton
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Krypton



Anmeldedatum: 05.04.2013
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: Mi Nov 06, 2013 1:42 am    Titel: Antworten mit Zitat

Robert-Diart hat Folgendes geschrieben:

ich kann aus einen HV kondensator auch einige gigawatt herauskitzeln, obwohl ich sie vorher über eine 1,5Vmignonzelle (und einen kleinen spannungswandler natürlich) mit weniger als einem watt leistung aufgeladen habe....
nur denken wir bitte mal daran, wie LANGE ich geladen habe und wie LANGE ich entladen habe.


Das will ich sehen Gigawatt an Leistung mit ner 1,5 Volt Batterie ???
Das will ich aber haben. Wink
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Gruß

Krypton
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Krypton



Anmeldedatum: 05.04.2013
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: Mi Nov 06, 2013 1:54 am    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Frank"]

Da ist der Wunsch Vater des Gedanken. Wo soll den die Ausgangsenergie herkommen? [quote]

Also liebe Leute:

Die Idee ist folgende: Die Energie = Ausgangsleistung soll durch die Ummagnetisierung der ( des ) Magnetischen Flußes entstehen, in abhängigkeit zur Frequenz in Resonanz.
Ich persönlich halte momentan OU durch die Steuerung des magnetischen Flußes für möglich

Falls hier noch jemand dran mitarbeitet
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Gruß

Krypton
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Sa Nov 16, 2013 1:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sehe es so.

Ich glaube nicht, dass es jemals einen MEG gab, der OU gezeigt hat.

Wenn man Beardon's Charakter kennt ist es eigentlich sehr offensichtlich, dass wenn er einen funktionierenden MEG hätte, ihn überall rumzeigen würde, denn er ist sehr von externer Lobhudelei abhängig (dazu passt auch sein falscher Doktorgrad aus einer Titelmühle).

So sehe ich also keinerlei Anzeichen dafür, dass hinter dieser Idee irgendetwas stecken würde.

Das einzige, was ich mir eventuell vorstellen könnte ist, dass man es irgendwie schafft, aus einem magnetischen Kühler einen Generator zu bauen. Dann bräuchte man aber immernoch eine Temperaturdifferenz, wie bei jeder anderen thermodynamischen Maschine auch.

Zitat:
Das will ich sehen Gigawatt an Leistung mit ner 1,5 Volt Batterie ???
Das will ich aber haben.


War das jetzt sarkastisch gemeint?
Denn sicherlich kann man eine kurze Gigawatt Leistung selbst aus einer kleinen 1.5V Batterie holen, wenn man damit einfach einen HV-Kondi lädt mit sehr kleiner Impedanz, und diesen sehr rasch entlädt (Kurzschluss).
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Sa Nov 16, 2013 8:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sowasaberauch, Krypton und Co,

seit meinem letzten Beitrag zum Thema sind ein paar Jahre vergangen, wodurch genügend Zeit da war Neues ausprobieren und zu lernen um nun das Funktionsprinzip nochmals zu hinterfragen.

was den Wirkungsgrad betrifft seh ich das ähnlich, wie Sowasaberauch. Der Grund für diese Annahme ist, dass meiner Meinung nach der Nullpunkt (Aus-Zustand) des magnetischen Flusses im System durch den Dauermagneten nur verschoben wird. Durch Überlagerung mit der zugeführten Energie aus den Steuerspulen tritt im Endeffekt nur deren Wirkung ein.

Das soll nicht heißen, dass man den magnetischen Fluss nicht beeinflussen kann. Dieser lässt sich ja wie beim Spaltpolmotor bekannt durch Kurzschlussspulen beeinflussen. Hier wird aber mit der Flussänderung gearbeitet und nicht mit einem "verschobenen" Nullpunkt.

Hier ein Bild von meinem verwendeten Aufbau (oder dem was ich noch davon hab):



Was beim Bau problematisch war, war die richtige Auslegung der Steuerspulen, da im Internet nirgendwo eine exakte Dimensionierung angegeben war. (Verwendete Werte stehen auf dem Bild unten links.) Solang man das Teil wie ein Trafo betreibt ist n ~ 1 (wie bei jedem Trafo).

Das vielfach gezeigte Video, wo mit einem MEG plötzlich eine Lampe, die man mit der reinen Eingangsversorgung nicht oder kaum zum Leuchten bring strahlt wie noch was, lässt sich mit diesem Aufbau auch erzeugen (was nicht heißen soll, das die Angaben von Leuten, die dies als Erfolg präsentieren falsch sind). Woran es bei meinem Aufbau liegt wird deutlich wenn man sich die Spannung der Spulen im Oszi ausgeben lässt. Die obere Kurve um die Nullachse stellt eine solche Spule dar, die untere Rechteckspannung ist nur ein Signal vom Takt-IC abgegriffen, dass man weis wann was passiert.

Wird in meinem Fall eine Glühlampe über den Transformator betrieben, leuchtet diese stark durch die hohen Spannungsimpulse (linear zum Strom, da ohmisch, am Aufbau leichter an verschiedenen Stellen zu messen), was durch die Trägheit nicht auffällt. Nimmt man aber ein analoges Spannungsmessgerät (bitte nicht wie in vielen anderen Videos ein digitales, dass einfach immer mit einem Sinusfaktor rechnet - egal was reinkommt) merkt man, dass die Glühbirne nicht wirklich mehr bekommt.

Soviel zu dem bisherigem Aufbau.

Wie gesagt bin ich der Ansicht, dass in einem dynamischen Magnetfluss durchaus eine Beeinflussung durch Steuer- oder Kurzschlussspulen möglich ist.

Mal sehn wie's weiter geht. Im Moment stehen noch 2 Projekte an, anschließend überleg ich mir, ob ich noch mal was in dieser Richtung weiter versuch.

Grüße
Gecko
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