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motionless-electromagnetic-generator - MEG !!
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2008 8:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

zitat:
"Den Weihnachtsmann gibts nicht. Ich dachte, dass sollte ein 5-jähriger wie Du erfahren".

tja, bin eben noch jung und dynamisch!
danke für's kompliment!
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patric



Anmeldedatum: 23.09.2008
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: Sa Jan 03, 2009 6:24 pm    Titel: MEG Rechteck oder Sinus ? Antworten mit Zitat

Hallo
Wie wichtig ist euer Meinung nach ob der MEG mit Sinus oder mit Rechteck betrieben wird ?
mfg
Patric
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Mo Jan 05, 2009 7:30 am    Titel: Antworten mit Zitat

@patric:
hmmm...., gute frage.
bei leistungshalbleitern ist man zu rechteckspannungen übergegangen, um möglichst steile schaltflanken und damit möglichst kleine schaltverluste zu erzielen.
würde man sie mit sinussignalen ansteuern, dann wären sie nicht mehr effizient genug, bzw. würde es bei hohen leistungen enorme probleme geben.
bei den zu erwartenden geringen eingangsleistungen eines MEG wäre ein vergleich mal interessant!
ein weiterer vorteil der rechteckansteuerung ist neben der amplitudenregulierung ihre zusätzliche möglichkeit zur pulsweitenmodulation.
was bei einer sinuswelle wiederum unmöglich ist.
aandererseits entstehen bei angeregten schwingkreisen wiederum sinusschwingungen...
lg
robert
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Di Jan 06, 2009 12:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

@patric

Nimm Pulse! Je kürzer und steiler desto besser, am besten Nadelimpulse damit habe ich die besten Ergebnisse erzielt.

Gruß Boris
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patric



Anmeldedatum: 23.09.2008
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: So Sep 13, 2009 3:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Hier im Video ist mal ein anderer Ansatz zum MEG.
http://www.dailymotion.com/video/xa3hqi_freieenergieworkshop09-12-k-mayr-me_tech

Sieht erst mal sehr gut aus.
Leider habe ich mit seiner Theorie Probleme.
Einmal brauche ich im Sättigungsbereich deutlich mehr Energie.
Zum zweiten ist mir unklar wie er wirklich das B-Feld auf null bringen will, das wäre doch die Vorraussetzung dazu.
Klar ab der Sättigung ist ur gegen 0 aber das vom Permanet Magneten bleibt wenn ich es richtig sehe.

mfg
Patric
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do Sep 17, 2009 2:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

tja Patric, es scheint, daß nur noch wir 2 uns noch hier im Forum über solche idiotisch Sachen wie "Freie Energie" Gedanken machen Sad

Aber mal zu deinem Thema: ich hab mal in die Kennlinien von Ferrit, Mu-Metall und Co, reingesehen und muss dir zustimmen, erst ist die Kurve sehr steil und kurz vor dem Sättigungspunkt flacht die Kurve sehr stark ab. Damit hast du mit deiner Aussage recht, daß du kurz vor der Sättigung mehr "Energie" (Magnetfeld) kurz vor der Sättigung reinpumpen musst. Auf die Weise kann ein MEG nicht funktionieren (Sollte er überhaupt funktionieren).

Auf Grund der Kennlienien muss ich leider auch meine Idee mit der partiellen Übersättigung des Kerns aufgeben. Wenn ich aus dem Urlaub wieder da bin, werd ich mich nochmal über Coler, Hendershot und Co hermachen und nach Gemeinsamkeiten suchen, denn ein Prinzip muss dahinterstecken.

Viel Spass noch bei deinen Experimenten
sswjs
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: So Sep 20, 2009 2:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo sswjs,

leider muß ich Dich entäuschen was Deine Vermutungen angeht, dass
sich Niemand mehr mit ,,Freier Energie'' befasst. Also ich kann nicht
behaupten das die letzten Wochen langweilig waren Smile

Die Idee mit der Übersättigung ist übrigens nicht schlecht, ist
schon mal warm und wenn Du dann noch was drauf legst,
wird es wärmer Smile Aber denke daran, das Magnetfeld eines
Permanentmagneten ist pure statische Energie und keine Leistung,
sowie die Kraft ohne Weg! Das modulieren dieses Feldes wird Dir
keinen Energiegewinn bescheren, das ist Dein Freund und den darf
man nicht ausnützen, aber man kann ihn um Unterstützung bitten,
denn zu zweit kommt man leichter ans Ziel!

Beste Grüße Dodes Wink
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Mo Jun 07, 2010 6:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

ich bin gestern bei der Suche nach ausgetesteten Dimensionierungen eines MEGs auf die Seite hier und das Forum gestoßen. Weil sich hier Einige Gedanken machen hab ich mich dann registriert. Ich hoff mal ihr habt das Thema inzwischen nicht schon abgehackt, nachdem die letzten Beiträge schon etwas länger her sind.

Wärend meiner bisherigen Informationssammlung bin ich kaum auf Informationenen gestoßen, wie viele Steuerwicklungen und wie viele Induktionswicklungen eingesetzt werden. Deshalb hab ich mich an Bildern und den wenigen Infos orientiert.

Der Testaufbau hat jetzt jeweils ca. 150 Induktionswindungen und ca. 50 Steuerwindungen. Durch Informationen aus dem Internet hab ich die ganze Zeit Ansteuerungsströme von ca. 200 mA bei ca. 20 V im Kopf. Wenn ich den Testaufbau allerdings anwerfe ziehen die Spulen wenn sie kurz geschalten werden ca. 2,3 A (bei 20V). Danach (2ms) geht das Netzteil erstmal in die Knie und hält das ablenkende Steuerfeld wohl nicht lange genug aufrecht um eine merkliche Ablenkung des Feldes des Dauermagneten zu bewirken.

Allerdings scheint es als ob der Magnet trotzdem Auswirkungen zeigt, da wenn ich den Aufbau als reinen Transformator betrachten würde, eine Einspeisung von 20V eine Ausgangsspannung von 60V herforrufen würde. Die Kondensatoren, welche die induzierte Energie nach dem Gleichrichten speichern werden werden aber je nach Last mit bis zu 95V geladen.

Worum es mir geht ist die Sache mit dem Eingangsstrom zu klären, um näher an die angepriesenen 200 mA zu gelangen. (Ohne dazu die Strombegrenzung einschalten zu müssen, dann funktioniert gar nichts mehr.)
Da es meines Erachtens bei den Steuerspulen nur darum geht eine Schranke zu öffnen und zu schließen - also den Kern in dem Bereich stärker zu sättigen und den magnetischen Fluss durch die Polung umzulenken nehm ich die Formel

B = μ0 * μr * I * n / l

Wenn ich also ein gleich starkes oder stärkeres B-Feld bei einem geringeren Strom erreichen will, kann ich das doch einfach durch eine Erhöhung der Windungszahl erreichen.

Allerdings frag ich mich dann, weshalb alle Aufbauten, die man so finden kann laut Angaben bei Steuerspulen mit ca. 60 Windungen sind. Hat jemand eine Idee?

Freundliche Grüße
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Mo Jun 07, 2010 9:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mich würden vielmehr die Frequenzen interessieren, auf die das System abgestimmt wird.
_________________
MfG Frank
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Di Jun 08, 2010 6:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Steuerfrequenz hängt vom Aufbau ab und muss für jedes System extra angepasst werden. Das geht indem man sich mit dem Oszi das Steuersignal und die Induzierte Spannung anzeigen lässt.

Anfangs sieht das in der Regel wie eine mehr oder weniger sinusähnliche Kurve aus, die an ihren Schnittpunkten mit der X-Achse keine direkten Übergänge sondern spannungslose Zeitabschnitte aufweist.

Liegen diese spannungslosen Zeitabschnitte in einer Ansteuerungsphase, so verschwendet man unnötig Steuerenergie und kann den Steuerimpuls verkürzen.

Liegen sie außerhalb einer Ansteuerphase, so liegt das System während dieser Zeit unnötig brach. Hier können die Abstände zwischen den Impulsen verkürzt werden.

Wird ununterbrochen durch eine wechselnde Ansteuerung das Feld umgelenkt, so erhält man eine sinusartige Spannung:

n n n n n n
u u u u u u

Wenn zwischen der Umlenkung eine kleine Pause ist (beide Steuersignale auf 0), so erhält man eine Spannung, die wie eine sich phasenweise abwechseln spiegelnde Sinuskurve aussieht:

n nn nn nn n
uu uu uu uu
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 8:18 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich vertrete ja die Auffassung, dass für OU externe Energiequellen zwingend notwendig sind. Insofern gebe ich dem klassischem MEG eigentlich keine Chance.
Sollte dennoch mal ein Energieüberschuss aufgetreten sein, so vermute ich, dass dies durch Resonanz mit externen dynamischen (natürlichen oder künstlichen) Feldern erklärt werden könnte.
In diesem Falle wirkt das MEG als Empfänger, der zufällig auf eben diese externe Frequenz abgestimmt ist.
Voraussetzung ist also neben dem verlustarmen Aufbau des Empfängers, das Vorhandensein dieser externen (energiereichen) Frequenz und die genaue Abstimmung des Empfängers auf eben diese Frequenz.
In vielen alten Beiträgen hier wurde ja auch schon von anderen auf das Abstimmproblem (Tuning) verwiesen.

Dies würde auch erklären, weshalb so ein Überschuss nur sehr selten gemessen werden kann.
Ähnliches vermute ich bei Hendershot, Coler und Tesla.

Sollte die Quelle natürlichen Ursprungs sein, bleibt die Frage über welche Frequenzen sprechen wir und ist die Quelle ständig oder nur sporadisch aktiv.

Am ehesten würde ich da noch die Schumanfrequenzen vermuten.
Als technische Frequenzen kommt natürlich zuerst die Netzfrequenz 50Hz in Frage. Dies würde aber wohl auch eine gewisse Nähe des Empfängers zu größeren technischen Einrichtungen (Trafos, Motoren, ...) erfordern.
_________________
MfG Frank
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 1:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Tesla


Das alte Märchen vom Tesla.
Es soll mir Mal bitteschön einer zeigen, wo Tesla jemals gesagt hat, das er mit einem Magnifying Transmitter und Co, eine Overunity Maschine gebaut hat...Diese Textstelle gibt's nämlich nicht!!!

Tesla hat gesagt, dass er es für möglich hält. Er hat auch das grundlegende abstrakte Prinzip dazu erläutert. Aber eine Maschine dafür gebaut hat er nie.
Nur einmal hat er erwähnt, dass er eine Maschine gebaut hat, die OU hat: Und was war das? Eine Wärmepumpe! Da hat ja auch heute wohl niemand was dagegen, eine Wärmepumpe als OU anzusehen.
Gleich, wie ich auch eine Solarzelle als Free-Energy ansehe...
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 3:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das alte Märchen vom Tesla.
Es soll mir Mal bitteschön einer zeigen, wo Tesla jemals gesagt hat, das er mit einem Magnifying Transmitter und Co, eine Overunity Maschine gebaut hat...Diese Textstelle gibt's nämlich nicht!!!


Ich glaube, ich hatte das z.B. in seiner Biographie gelesen. Es ging um die Versuche der kabellosen Energieübertragung.
Vielleicht suche ich die Stelle noch mal raus.
Sicher bin ich mir jedenfalls, dass er stehende Wellen nach Gewittern nachweisen konnte und zumindest wird er überlegt haben ,wie man diese Energie nutzen kann.
Im Gegensatz zur heute verbreiteten Technik war er ja eher im langwelligen Bereich unterwegs. Da liegen die Schumanfrequenzen natürlich nahe.

Ich würde mich jetzt dazu auch nicht zu sehr an Tesla festbeißen wollen. Hier sollte es ja in erster Linie ums MEG gehen.
_________________
MfG Frank


Zuletzt bearbeitet von Frank am Mi Jun 09, 2010 4:03 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Gecko



Anmeldedatum: 06.06.2010
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 4:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So wie ich das verstanden hab, hat sowieso niemand behauptet, das beim MEG unaufhörlich Energie entsteht.
Zum Hauptteil kommt diese meiner Ansicht nach aus dem Dauermagneten und dann noch aus dem Trafoprinzip durch die Steuerspulen.

Ob der Dauermagnet bei der Erzeugung elektrischer Energie (Erzeugung elektrischer Energie - nicht Energiegewinnung) selbst schnell "aufgebraucht" wird oder noch irgendeine Funktion als Konverter zu irgend einer Energieform übernimmt sei mal offen gelassen, das muss man ausprobieren.

Hat sich jemand Gedanken gemacht, ob es einen Grund hat, das es nur ca. 60 Steuerwindungen sind?

Grüße
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Mi Jun 09, 2010 4:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht will man die Eingangsspannung nicht erhöhen.
Bei gleicher Eingangsleistung benötigt man ja bei geringeren Strömen größere Spannungen.
Wenn ich dagegen die Spannung konstant lasse verringert sich bei höherer Windungszahl die Leistung.

Da die Ausgangsleistung von der Eingangsleistung abhängt würde so abzüglich der Verluste nicht mehr viel hinten rauskommen.
_________________
MfG Frank
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