forum.hcrs.at Foren-Übersicht forum.hcrs.at
Freier Gedankenaustausch zur
HCRS Home Labor Page

 
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

motionless-electromagnetic-generator - MEG !!
Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Magnetismus
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Fr Mai 09, 2008 11:55 am    Titel: motionless-electromagnetic-generator - MEG !! Antworten mit Zitat

wer hat ausser gerhard uhlhorn noch erfahrungen mit einem "MEG" gemacht ?
sein anstoss ist leider hier im sande verlaufen,schade!
darum eben das ganze noch mal!
kurz um: energiegewinnung mittels modulation bestehender magnetfelder .
siehe auch :
http://jnaudin.free.fr/meg/megdiag.htm

http://www.rexresearch.com/meg/meg.htm

http://www.rafoeg.de/index.php/seite/10,Forschungsprojekte/20,Generatoren/Generatoren.html

habe selber mal so ein ding gebaut.
wenn ich auch keinen energieüberschuss "erwirtschaften konnte", so habe ich doch einige interessante erfahrungen mit dem ding gemacht, welche die funktion durchaus bestätigen können !
ich muss zu meiner ehrlichkeit sagen, dass ich
1. leicht VERFÜGBARE materialien genommen habe,
2. die spulenparameter nicht unbedingt "passend" waren
lg
robby
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mo Jun 02, 2008 5:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja schade,

scheint wirklich nicht viele zu geben, die sich mal ganz sachte an einen MEG gewagt haben.

Also wenn wir hier versuchen mal ganz nüchtern ein Exemplar zu schaffen, was jeder nachbauen kann, mit oder ohne >1 Faktor, bin
ich auf jeden Fall dabei.

Hatte schon mal vor einen zu bauen, der aber nach meiner Vorstellung ganz anders aufgebaut sein müsste, als die viereckigen Trafodinger, die
man auf anderen Webseiten finden kann. Ich meine nicht das man einfach ein statisches Feld mit hilfe von kleinen Spulen einfach modulieren kann und dann Big Power raus bekommt.
Man muß ehr die Feldlinien davon überzeugen fluktuieren zu wollen und diese Eigendynamik, dann durch äußere Rahmenbedingungen unterstützen.
Mit Hilfe von äußeren Steuerspulen, wird dann die Eigendynamik mit- bzw. gegengekoppelt, so das sich diese Dynamik selbst aufschaukeln kann, ohne externe Stromquellen, nur durch geschickte Anordnung und Wahl von Primär- und Sekundärwicklungen.
Erst wenn diese Eigendynamik steht, kann man vorsichtig versuchen Energie der Dynamik zu entnehmen, ohne diese zu stören.
Es steckt ein bißchen der Gedanke dahinter, der bei der Sonne dafür sorgt das die Korona mit runden 1 Millionen Grad, wesentlich heißer ist als die Sonnenoberfläche mit etwa 5500 Grad und wo vermutlich aufbrechende Magnetfeldlinien, enorme Energien an diese Korona abgeben.
Warum sollte sowas nicht auch im kleinen funktionieren, mit einem ähnlichen Energiegewinn, nur nicht so spektakulär.

Gruß Boris
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mo Jun 02, 2008 5:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.bilder-hochladen.net/files/6or4-2-png.html

Mehr später.

Aaron
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mo Jun 02, 2008 9:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eigentlich wollte ich wieder seitenweise Text tippen.
Aber ich gebe das modifizierte MEG-Design einfach mal zur Diskussion frei..falls es jemanden interessiert. Ein vorläufiger Vergleich zum "herkömmlichen" MEG wäre ein guter Anfang. Ich werde Kommentare gern kommentieren, sofern gewünscht Wink. Back to the (REAL) roots!

Aaron
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Di Jun 03, 2008 12:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@dodes:
hy boris !
wenn er "deiner vorstellung nach ganz anders aufgebaut sein soll"
wie sollte das ding denn dann aussehen?
vielleicht wie die version von ambassador, mit SCHWINGKREISEN als erregerelement ?
oder mit einer MECHANISCHEN erregung ?
gut, ist zwar dann kein "MEG" mehr , abr vom prinzip her ist es ähnlich:
siehe mal "fluxgate" :
http://www.rafoeg.de/index.php/seite/10,Forschungsprojekte/20,Generatoren/Generatoren.html
@ambassador:
hy aaron!
Die Idee mit dem Schwingkreis find ich ganz gut.
Ich hatte damals auch an eine Rückgewinnungsschaltung gedacht, aber nicht ein mal an einen Schwingkreis.
Ich selber hatte die Erregerspulen noch mal um 90 grad gedreht. so, dass du auf der Zeichnung hättest hindurchschauen können.
dafür waren dann insgesamt 4 bohrungen im kern erforderlich - etwas aufwändiger, aber so konnte ich eine "normale" induktion ausschliessen und dies auch experimentell bestätigen:
wenn ich den magneten herausgenommen, oder durch ein gleichgrosses stück eisen ersetzt habe,
konnte ich auch keine energie mehr auskoppeln.
mit magnet konnte ich zwei weisse LEDs hell aufleuchten lassen.
ein verändern der eingangsspannung, bzw frequenz brachte ZUNÄCHST nicht viel, da muss aber noch weiter nachgehakt werden!

wohl aber ein austausch des magneten durch andere.
Ich dachte darum mal, den Permanentmagneten erst mal durch einen drehbaren magneten (ähnlich wie in einem messstativhalter) oder durch einen elektromagneten zu ersetzen, so kann man dann mit der Flussdichte "spielen" .
Ich verstehe wohl deine auskoppelschaltung nicht, weiterhin kenne ich keine schaltung mit varistoren als auskoppelung!
wie wär's zunächst mal mit einer rein OHMSCHEN last ?
Es geht ja erst mal drum, "was raus zu holen" ,
um die optimierung kann man sich ja später noch kümmern.
lg
robby
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Di Jun 03, 2008 1:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

.....hier noch ein weiteres MECHANISCHES equivalent zum MEG :
http://www.montalk.net/science/72/john-ecklins-sag-6
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Di Jun 03, 2008 8:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@robby

Nun ja, siehste jetzt sind wir doch beim Thema MEG gelandet. Cool

Also was meine Vorstellung von einem MEG angeht, muß ich mich auf meinen persönlichen Erfahrungen mit Magnetfeldlinien verlassen. Magnetfeldlinien sind immer bestrebt sich in einen Kreis auszurichten, sie mögen keine Ecke und scharfen Kurven, die ihre innere Flusshomogenität stören. Wird diese Flusshomogenität gestört, so reagieren Feldlinien mit Ausgleichswirbeln, um die entstandenen Leerräume füllen zu können. Wirbel wiederum bedeuten an sich, ständige aufbrechende und neu verschließende Feldlinienkreise, was Energieentzug und Verluste bedeutet und eine dynamische Resonanzschwingung bedämpft.

Damit das mal deutlich wird eine Flussdichtenansicht eines standard MEG.



In der Mitte steckt ein kleiner Magnet der das Feld erzeugt und wie man schön sehen kann kommt es in dem Material zu unterschiedlichen Flußdichten. Die roten Pfeile zeigen die überkritischen und die blauen die unterkritischen Bereiche an. Im ersten Augenblick könnte man meinen, das die Flussdichtenüberhöhung an den Innenecken daher rührt, dass die Feldlinien versuchen den kürzesten Weg zu nehmen, dem ist aber nicht so, sie versuchen ehr einen Kreis zu beschreiben. Wäre das nämlich der Fall, würden oben und unten im äußeren Bereich keine höheren Flussdichten entstehen, sondern nur in den Innenbereichen des Materials Exclamation Man darf Feldlinien nicht die gleiche Eigenschaft wie Elektronen andichten Exclamation

Um das Ideal mal zu zeigen haben ich versucht zwei Kreise in den standard MEG zu quetschen, wenn man das versucht bekommt man zwei Elipsen heraus, da ein vollständiger Kreis nicht möglich ist Exclamation



Und was für ein Zufall, die Elipsen kratzen doch tatsächlich an den Innenecken vorbei, wo sich auch die Feldlinien aufhäufen Wink Damit sollte es klar werden was Feldlinien eigentlich wollen Idea Kreise Exclamation

Mh, dann sollte man einem Magnetfeld mal zwei Wege zur Auswahl geben, einen Kreisbogen und einmal standard eckig Shocked Was da wohl der Unterschied sein könnte Question Mal gucken Rolling Eyes



Wie zu sehen ist, treten unten bei den Ecken wieder über- und unterkritische Flussdichten auf, während oben eine vorwiegend homogene Feldlinienverteilung vorherrscht, da der Weg im Material ehr der Idealform für Feldlinien entspricht. Eine weitere wichtiger Punkt ist der Übergang vom Stabmagneten in das Magnetmaterial rüber, während unten auch der Übergang innenseitig überkritsich ist, macht den Feldlinien am obrigen Übergang der Übergang keine Sorgen, denn der Kreisbahn Idealweg ist weiter weg von der Ecke Exclamation Mann sieht sogar wie im Stabmagneten am obrigen Übergang die Felddichte abnimmt, die Feldlinien gehen sogar freiwillig lieber den größeren Luftspaltweg, weil der Weg wieder mal nähr an der Idealkreisbahn liegt Exclamation
Eine andere wichtige Erkenntniss ist, dass im unteren Material die Feldlinien versuchen dieses zu verlassen, während oben die Feldlinien lieber im Material bleiben (geld Pfeile) Cool Jo, oben fühlen sie sich halt wohl, warum also abhauen. Cool

Das Wissen verändert schonmal den Gedanken, wie ein idealer MEG auszusehen hat, nämlich so das sich die Feldlinien immer wie zu Hause fühlen, also ideale Bedingungen Exclamation

Schauen wir uns einen kleinen Magneten in einem riesigen Torroiden an:



Die Feldlinien können sich klasse austoben in dem Teil, aber die höchsten Flussdichten sind im Innenradius bis etwa zu Mitte. Wenn man das schonmal so berücksichtigt, dann sollte unsere Form für den idealen MEG in etwa so aussehen:



Um, also die Verluste durch Magnetwirbel zu minimieren, wählen wir einfach zwei Kreise, die sich in der Mitte zum Teil überschneiden und plazieren in dieser Mitte einen kleinen flachen Dauermagneten (schwarz eingezeichnet). Um den Verlauf der Idealbahn für die Feldlinien besser sichbar zu machen, haben ich die mittlere Idealbahnen mal rot eingezeichnet.



Jetzt wird auch deutlicher, warum es im mittleren Teil, zwei Bereiche mit überkritischer Feldliniendichte gibt, das sind die Schnittstellen der beiden Idealkreisbahnen Wink

Damit der MEG auch arbeiten kann, darf die Flussdichte, die aus dem mittleren Teil vom Magneten kommt, nur so stark sein, wie ein Kreis vollständig aufnehmen kann, ohne übersättigt zu werden Exclamation Um das zu erreichen gibt es an den Schnittstellen (rote Pfeile) eine Verängung aus dem Magnetmaterial, die im Querschnitt genau so groß, aber keines Falls größer, als der Querschnitt des Magnetmaterials eines Kreises ist Exclamation

Wenn das alles genau abgestimmt ist, kann man sich an die Mit- bzw. Gegenkopplungspulen wagen, die den Mittelfluss jetzt ganz sachte durch den einen, oder den anderen Kreis umlenken. Dabei darf nur eine einlagige Spule aufgebracht werden, da mehrlagige Spulen zwischen den Wicklungen Magnetwirbel verursachen, die Verluste und Disharmonie bedeuten! Coler lässt grüßen Exclamation

Wenn alles dann aufeinander abgestimmt ist, vermutlich wird die Eigenresonanz durch das Eisen bei 180kHz zu erwarten sein, sollte sich einen Eigenschwingung aufbauen können, diese wird in den mitten der Kreisbögen durch einen Flachspule abgenommen und als Gegenkopplung direkt den Steuerspulen zugefügt. Evtl. werden hier noch Kondensatoren für die Schwingkreisresonanz benötigt, aber damit habe ich mich noch nicht beschäfftigt Rolling Eyes

Ich habe dann mal zu Simulationszwecken zwei Steuerspulen mit je 88Wdg. im obrigen Herzbogen aufgebracht und beide Spulen mit 2µA Gleichstrom durchfließen lassen, das sieht in der Simulation dann so aus:



Die Feldlinien durchlaufen jetzt nur noch den linken Kreis, im rechten ist gähnende Leere Wink

Aber wie gesagt, ist nur eine Simulation ... aber wer weiß schon warum Coler die Magnetspulen im Kreis angeordnet hat und nicht in einem Rechteck Question

Gruß Boris
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 12:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ dodes:
hy boris!
dass ein magnetfeld einen kreis beschreibt, dass ist mir daher bekannt, das die feldlinien immer einen möglichst KURZEN weg "gehen" wollen. ein KREIS ist darum die IDEALFORM
ich kann mir aber darum nicht vorstellen, dass LEDIGLICH die RECHTECKIGE form den magnetfluss derart beeinträchtigt.
da wirken sich LUFTSPALTEN uU. heftiger aus.
wenn man dein "eckig-rund" bild betrachtet, sieht man auch, dass die flussdichte zu mindest der farbe nach,in BEIDEN schenkeln annähernd GLEICH ist, (gelbe pfeile).
lediglich die ecken bilden eine ausnahme der gerade schenkel an sich ist sogar noch homogener als der gekrümmte!
demnach dürfte der magnetfluss durch die form kaum behindert werden.
er wird eher anders verteilt.
übrigens, wie proportional sind die farben zur flussdichte?
gut, bei einer eckigen form sind die wege länger und die feldlinien sind bestrebt, einen möglichst kurzen weg zu gehen. daher sind die ecken "leer" (blaue pfeile) und an den innenkanten "tummeln" sie sich(rote pfeile).
ich würde es eher als "magnetischen stau" als wie "magnetischen wirbel" bezeichnen! .

wie bist du genau an die bilder gekommen? vielleicht verstehe ich dann besser, was du meinst?
wenn der effekt wirklich so gravierend wäre, dann dürfte es KEINE rechteckigen trafos geben, es sei denn , sie dienen zugleich zur erhitzung von speisen und getränken ....
app coler:
ein rechteck hat bekanntlich 4 ecken,
sind ganze 2 ecken mehr , wie im coler-konverter , dann etwa schon ein kreis?
lg
robby
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 4:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Respekt Dodes! Vielen, vielen herzlichen Dank für diese ausführliche Darstellung. Chapeau!

Bzgl Idealform als Kreis ist interessant. Ich muss sagen, dass ich mich auf dem Gebiet der Magnete nicht sonderlich auskenne. (Ist mitunter auch ein Hauptgrund, wieso ich mich bis jetzt nie sonderlich mit diesem Thema befasst habe). Prinzipiell so rein laienhaft angesehen, wäre die optimale Form nicht diejenige, welche die Eisenspäne-Linien hätten, wenn man sie drüberschütten würde? Wobei die Feldlinien in Metall ja anders verlaufen würden...oder...??? Egal...

Mit welchem Programm hast du die obigen Bilder erstellt? Sieht nicht aus wie FEMM, oder doch?
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 8:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die Idee mit dem Schwingkreis find ich ganz gut.
Ich hatte damals auch an eine Rückgewinnungsschaltung gedacht, aber nicht ein mal an einen Schwingkreis.

Richtig abgestimmt sorgt der primäre L(L)C für eine hohe Impedanz relativ zur Spannungsquelle. Damit fliesst wenig Strom VON der Quelle (wenig Energie), aber im gleichen Zuge fliesst ein vergleichsweise hoher Strom durch die Primärspulen!
Im MEG-Treiber von JLN schiesst der Strom ins "nirgendwo". Die Spulen werden heiss durch den zu hohen Strom, und der BEMF heizt den Transistor auf und killt ihn über die Zeit. Nicht sonderlich effizient die Sache.

Zitat:
Ich selber hatte die Erregerspulen noch mal um 90 grad gedreht. so, dass du auf der Zeichnung hättest hindurchschauen können....


Das ist sicher der Weg, der die eigentliche Funktionsweise (Magnetotransistor) des MEG besser beschreibt. Die Idee ist, die Primärseite von der sekundären Induktion zu entkoppeln. Dies gelingt am besten durch Spulen, deren M-Feld 90° zu dem der Sekundärspule steht, genau wir Du es versucht hast. Die Primärspulen sind einzig dazu da, die "Tür" für das M-Feld einmal auf der einen Seite, dann wieder auf der anderen Seite des Kerns zu öffnen und zu schliessen.
Naudin hatte das auch in einer Simulation gezeigt (cross flux gate setup).
Dann gilt es, die Eingangsleistung so weit es geht nach unten zu bekommen. Das funktioniert am besten nach dem Prinzip der hohen Impedanz, wie in dem Bild von mir beschrieben. Voller Strom durch die Spulen bei minimalster Stromzufuhr.
Der Strom durch die Spulen hindurch ist einer der Tuning-Parameter.
Beim cross flux gate sollte man nach abstimmen der LC Frequenz auf die Quelle die Sekundärspulen offen lassen, und die dort auftretende Spannung messen, wobei man die Input-Voltzahl weiter und weiter erhöht. Die Ausgangsspannung wird bis zu einem gewissen Punkt mitsteigen. Der MEG sollte dann mit einer Spannung betrieben werden, die knapp unterhalb dieses Punktes liegt.

Zitat:
Ich dachte darum mal, den Permanentmagneten erst mal durch einen drehbaren magneten (ähnlich wie in einem messstativhalter) oder durch einen elektromagneten zu ersetzen, so kann man dann mit der Flussdichte "spielen" .
Die Idee ist gut. Die Stärke des Magneten ist eines der Parameter im ganzen Setup und kann/muss optimiert werden. Das Problem ist, dass eine Auskopplung der Energie auf der Sekundärseite auf Deinen Elektromagneten induktiv rückwirken wird. Hier muss der DC Strom so gut es geht stabilisiert werden, z. B. durch eine weitere hohe Induktivität in Reihe zum eigentlichen Elektromagneten.

Zitat:
Ich verstehe wohl deine auskoppelschaltung nicht, weiterhin kenne ich keine schaltung mit varistoren als auskoppelung!

Es ist eine Möglichkeit von vielen. Jeweils 2 Kondensatoren sitzen hinter Dioden. Jeder Kondensator wird einmal pro vollständiger Oszillation geladen, d.h. es werden ZWEI Kondensatoren innerhalb EINER vollen Schwingung gefüllt. Die Ausgangsspannung verdoppelt sich damit für die Last, die ebenso ein Parameter ist, der abgestimmt werden muss.
Ein Herauspulsen der Ladung eines Kondensators in dem Intervall, in dem er brach liegt und der andere C geladen wird, eliminiert das anpassen der Variable "Last".

Zitat:
wie wär's zunächst mal mit einer rein OHMSCHEN last ?


Das wird im orginal-MEG-Design nicht funktionieren. Die Sekundärspule muss schwingen dürfen. Selbst der Widerstand, den Naudin benutzt hat, ist ein konditionierter Widerstand mit allen Eigenschaften eines Varistors. Allerdings empfehle ich zum Auskoppeln ein Kondensator-Aufbau.

Zitat:
Es geht ja erst mal drum, "was raus zu holen" ,
um die optimierung kann man sich ja später noch kümmern.


Irgendwas kommt immer heraus. Das ist nicht das Thema. Aber für OU muss man das ganze Ding ordentlich abstimmen. Die Theorie ist einfach. Das richtige Tunen ist das Problem.

Aaron
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Do Jun 05, 2008 12:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

@robby
Die Beschreibung das Magnetfeldlinien den kürzesten Weg gehen, trifft es eben ganau nicht ganz Wink



Wenn Sie nur den kürzesten Weg gehen würden, müssten sich die Feldlinien entlang deiner roten Ideallinie bewegen, sie folgen aber viel mehr der gelben Bahnlinie.

Was deine rechteckigen Transformatoren angeht im Gegenzug zu Ringkerntransformatoren ...
Zitat:
Ringkerntransformatoren
Allgemein
Ringkern-Transformatoren bieten eine Reihe elektrischer und konstruktiver Vorteile. Dabei ermöglicht die
physikalisch ideale Bauform ein Optimum an Gewichts- und Raumersparnis. Die magnetische Vorzugsrichtung
des aus kornorientiertem Elektroband bestehenden Ringbandkerns verläuft in seiner ganzen
Länge in Richtung des magnetischen Flusses. Überlappungsstellen und Luftspalte werden vermieden,
das magnetische Feld ist nahezu ideal. Dies ermöglicht einen optimalen Wirkungsgrad, und mit nur
1,1 W/kg sind die Eisenverluste außerordentlich niedrig. Dadurch treten nur geringe Magnetisierungsströme
auf, die das vorzügliche Temperaturverhalten begründen. Zudem wird durch die gleichmäßige
Verteilung der Windungen über den gesamten Eisenkern die Verlustwärme wirkungsvoll abgeführt.
Baugröße und Gewicht können infolge der hohen nutzbaren magnetischen Induktion gegenüber
geschachtelten Transformatoren um bis zu 50% verringert werden. Gleichzeitig ist das magnetische
Streufeld etwa im Verhältnis 1 : 8 geringer als das herkömmlicher Transformatoren. Diese Tatsache hilft in
den Bereichen Kosten zu sparen, in denen dem Streufeld aufgrund der Baugröße starke Bedeutung
zukommt. Die geringe Störeinwirkung auf benachbarte Bauelemente ermöglicht es oftmals, die Gehäuse
kleiner zu gestalten. Platz- und kostenaufwendige Abschirmungen sind in nahezu allen Fällen überflüssig.
Brummgeräusche, die sich bei herkömmlichen Transformatoren teilweise nicht ganz vermeiden
lassen, treten bei Ringkern-Transformatoren kaum auf. Einen entscheidenden Beitrag hierzu liefert die
gute Qualität des kornorientierten, siliziumlegierten Eisenkerns, der eine sehr geringe Magnetostriktion1)
aufweist. Ein Nachteil der Ringkerntransformatoren ist allerdings der hohe Einschaltstrom.

Nachteil: Aufwendiger zu bauen und damit teurer.

Was deine quadratur des Kreises angeht, ist mir noch garnicht aufgefallen das man mit nur 2 Ecken mehr, aus einem Quadrat einen Kreis bekommt. Very Happy

@SWAA
Nein, nicht FEMM mit ANSYS Emag.

Gruß Boris
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Sa Jun 14, 2008 11:37 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin zusammen.

So, pünktlich zum Wochenende mein erster Entwurf zu dem von mir angesprochenen MEG Plus. Dieser MEG berücksichtigt so viel wie möglich von den bis jetzt gewonnenen Kenntnissen an den Coler Magnetspulen. Cool

Da es bis jetzt noch keinen Prototyp dazu gibt, wurden in dem Entwurf keine Maße oder Werte angegeben, ist halt noch alles hypothetisch! Rolling Eyes



Was als erstes ins Auge fällt ist das es je Ringkern nur eine Spule gibt, die ca. 2/3 bis 3/4 des Rings als einlage Spule bedeckt. Eine Trennung zwischen primärer Erregerspule und sekundärer Auskoppelspule ist nicht vorhanden. Meiner Meinung nach ist dieses auch nicht erforderlich, da sich die Spulen automatisch sowohl als Erreger- als auch Auskoppelspulen verhalten.
Die Erregerspannungen kommen aus der Spannungsdifferenz zwischen Eisenkern vor und unter der Spule und sind wechselseitig um 180° zueinander gedreht.
Erfolgt in einem Ringkern eine Felddichtezunahme, so entsteht unter der Spule eine positive Spannung gegen die beiden Ringkernanschlüsse vor der Spule. Diese Spannung induziert jetzt auf der Gegenseite eine Spannung in die dortige Spule, die ein gegenläufiges Feld aufbaut. Diese Feld erzeugt jetzt aber wieder eine positive Spannung unter sich selbst, welche jetzt wieder in der gegenüberliegenden Spule eine Spannung induziert, die in dieser ein gegenläufiges Feld erzeugt. Rolling Eyes

Die beiden Kondensatoren C1 und C2 dienen zur Abstimmung von Spulendifferenzen, als auch zur Gesamtabstimmung der Resonanzfrequenz des MEG. Durch gleichwertiges erhöhen bzw. erniedrigen der Kondensatorwerte, kann die Resonanzfrequenz des MEG abgestimmt werden. Durch gegenwertiges erhöhen bzw. erniedrigen der Kondensatorwerte werden die Spulendifferenzen ausgeglichen. Smile

Die Papierisolation, dient zum abstimmen von Spule zum Kern, bei der Länge der einlagen Spulen, sollte min ein Abstand von 1,2 - 2,0 mm zwischen Wicklung und Eisenkern eingehalten werden. Confused

Eine externe Spannungsquelle zur Erregung wird nicht benötigt, der MEG ist so abzustimmen, das die Resonazschwingung die Kondensatoren optimal auf- und umlädt, so das beim Nulldurchgang die Restspannung in den Kondensatoren den Feldwechsel zwischen linken und rechtem Ringkern bewirkt.

Im Augenblick bin ich mir aber noch nicht sicher, ob die Anzahl der effektiven Nord- und Südpoldurchläufe ausgeglichen ist, oder ob zwei solcher Aufbauten von nöten sind, die so verschaltet werden, das sich diese erst gegenseitig erregen, also die Elektronen zwischen zwei MEGs hin- und herlaufen müssen Question

Ok würde mich über eine rege Diskussion zum MEG hier freuen.

Gruß Boris
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: So Jun 15, 2008 4:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hmmm...es fehlt noch der "Anlasser".
Weiterhin kann das Positionieren eines weiteren Magneten in der Nähe der
Hauptspulen als Finetuning-Option in betracht gezogen werden. Die Veränderung der Entfernung Magnet-Spule verändert die Resonanzfrequenz.
Die Kapazitäten müssen Variabel sein. Das Tunen von dem Ding wird der Horror sein Wink

Cheers!

Aaron
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Di Jun 17, 2008 8:48 am    Titel: Antworten mit Zitat

@dodes:
hy boris!
wenn die kosten bei einem ringtrafo "alles" sind, dann wird das problem auch nicht so gravierend sein.
sicher, was mir auch aufgefallen ist, das ringtrafos bei gleichem volumen/gewicht ca um das doppelte leistungsfähiger sind.
aber einige ANDERE begründungen dafür hast du ja selber in deinem zitierten text schon aufgeführt.
app "quadratur des kreises" :
ich nenne das "ding" im coler -konverter "einfach" mal HEXAGON, zu deutsch SECHSECK !!
also doch "nur" zwei ecken mehr und damit noch weit von 'nem kreis entfernt........
"Die Beschreibung das Magnetfeldlinien den kürzesten Weg gehen, trifft es eben ganau nicht ganz "
warum meinst du das?
ein kreis ist bei gleichem flächeninhalt nämlich der kürzeste weg,
so auch auf deinen zeichnungen:
wegen der form deines kernes ist da natürlich "nur" eine elipse "drin"
@ambasador:
hy aaron!
als "anlasser" kann ein einmaliger externer stromimpuls auf eine der steuerspulen dienen.
das kann man mit einem alten kamerablitz realisieren. die blitzröhre schaltet ab einer bestimmten hohen spannung den strom einmalig frei, bis der blitzkondensator entladen ist, danach wird sie wieder hochohmig, (oder besser sie isoliert ganz!)
und der MEG ist wieder vom "anlasser" abgekoppelt.
gut, wenn man schwingkreise im steuerkreis verwendet, dann hängt es von vielen parametern ab, ob die spulen heiss werden.
mann muss halt den blindstrom beachten:
wenn dieser natürlich unkontrolliert "in die höhe schiesst" , dann steht die abkürzung MEG allenfalls für:
"MEGA - ELEKTRO - GRILL" !!
bei richtiger wahl von drahtquerschnitt, ansteuerspannung, impedanz, kann man das ding aber getrost anfassen!
das ist auch gar nicht so aufwändig.
ich experimentiere mit selbstschwingenden L-C-HF-generatoren zur induktionserwärmung, und da sind die leistungen doch weit höher, weil es "reine arbeitstiere" sind.
wäre es anders, dann würde der "MEG" keinen sinn machen.
trotz deiner erklärung verstehe ich den aufwand bei deiner energieauskoppelung trotzdem nicht, einzig nur, dass dies ein mords abstimmungsaufwand wäre und das ganze sehr leicht von aussen gestört werden kann.
wenn ich die funktion des MEG richtig verstanden habe , dann lassen sich auch rein OHMSCHE lasten ankoppeln!
weil die spannung in den arbeitsspulen rein induktiv entsteht, wie in einem "normalen" trafo und da klappt das ja auch.
und wenn du an einem "normalen" netztrafo irgendwelche L-C gebilde hinten drann bastelst, welche dann mit den üblichen 50 HZ auf resonanz kommen, dann fliegt dir der "normale" trafo ebenfalls um die ohren
-wegen der blindströme halt.
lg
robby
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: So Jun 22, 2008 3:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin zusammen.

@ robby
Nein, die Kosten sind nicht unbedingt der einzige Grund der gegen den Einsatz eines Ringkerns beim MEG spricht. Auch ist der Mehraufwand fürs wickeln der Spulen, oder die Verändarbarkeit der Kerndimensionen zu berücksichtigen. Bei einer E-I Kern Kombination kann ich mal eben die Spulen von den Kernen abziehen und auf Kerne mit anderen Abmessungen aufstecken. Bei Ringkernen endet die Veränderung der Abmessung mit einem Neubewickeln des Kerns.
Außerdem ist auch wesentlich schwieriger OO-Kerne zu bekommen, wenn überhaupt von der Stange. Ich habe die letzten Tagen alle meine Kontakte durchforstet, um jemanden zu finden der einen solchen Kern fertigen könnte. Gedanken sowas mit Kunstharz und Eisen-/Ferritpulver zu gießen habe inzwischen erstmal begraben. Ein Bekannter von mir hat aber Zugang zu einer 3D-CNC-Fräs-/Plasmaschneidmaschine, mit welcher der Kern problemlos zu fertigen wäre. Very Happy

Was die ,,quadratur des Kreises'' angeht, schon klar das es danach ein Hexagon ist und nicht ein Kreis, aber es ist mir plötzlich aufgefallen, das die Natur, die ja auf einen längeren Erfahrungszeitraum zurückreifen kann, sehr regen gebrauch von dieser Form macht. So bauen sich Bienen in dieser Form ihre Waben, wobei sich diese Form als äußerst stabil mit gleichzeitig geringen Materialeinsatz, herausgestellt hat. Aber auch wenn man Seifenblasen zusammenpackt entsteht diese Form, oder aber bei den Konvektionsströmungen in unserer Erdkruste, wobei die Hotspots dann eine Hexagonform haben.

Das brachte mich natürlich wieder auf einen Gedanken ....... Magnetfelder als Seifenblasen zu sehen. Wenn man diese dann so dann ausrichtet das sich benachbarte Felder abstoßen, was müsste dann rauskommen?



Dem mittleren Feld bleibt tatsächlich nur noch ein hexagonalen Raum einzunehmen, also nicht ganz uninteressant das ganze.

Was die Feldlinenwege angeht, also ich weiß nicht, wenn ich einen Rechteckkern nehme der 40x40mm im Innenmaß hat, bei 20mm Materialstärke, dann ist nach der Geometrie der kürzeste Innenweg 4x40mm lang = 160mm. Wenn ich in das Rechteck einen Kreis packe, so das dieser alle vier Innenkanten schneidet, hat der einen Durchmesser nach A^2+B^2=C^2 von 56,57mm. Wenn man jetzt den Umfang des Kreises berechnet nach d*Pi so ist dieser 177,63mm groß. Also verstehe ich nicht ganz recht, nach welcher Formel du für einen Kreis auf einen kürzeren Weg durch den Kern kommst, Question Question Question also bei mir ist der Weg 17,63mm länger Exclamation Exclamation Exclamation

Was den ,,Anlasser'' betrifft, also ich denke mal ein kleiner Kondensator, der durch einen Thyrister über eine Wicklung, die zusätzlich um den Kern gelegt wurde, entladen wird sollte für die Startschwingung reichen. Man muß hier nun ja nicht einen Induktionsschmelzofen nachbauen.

@Aaron
Jepp, die Abstimmung wird der Horror Exclamation Aber es hat ja auch Niemand behauptet das es ein Kinderspiel wird Smile Im Augeblick mache ich mir da keine großen Sorgen, die Erfahrungen mit den Colerspulen, wird hoffentlich alle zu erwartenden Schwierigkeiten und zu beachtenden Faktoren darlegen. Das müsste bei der Berechnung und Abstimmung auf jeden Fall helfen. Wink

Mit besten Grüßen

Boris
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Magnetismus Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7  Weiter
Seite 1 von 7

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.


CrackerTracker © 2004 - 2017 CBACK.de

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de