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motionless-electromagnetic-generator - MEG !!
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Mo Nov 17, 2008 12:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

zitat: "Nimm z.B. ein Mikrowellentrafo und pulse eine Seite mit einem FET, ohne eine Last am Trafo.
Ich garantiere Dir, dass das den besten FET nach kurzer Zeit heiß werden lässt."
hy aaron!
ich würde dies als
"STANDRECHTLICHE ERSCHIESSUNG EINES TRANSISTORS"
bezeichnen, das hat aber mit der ansteuerung eines MEG überhaupt nichts zu tun!
nach dem abschalten des ersten pulses kriegt der FET (oder auch ein bipolartransistor, das ist alles egal) einen HOCHSPANNUNGSSTOSS, der ihn regelrecht "abknallt "
ja, wenn die spule -und damit der abschaltimpuls gross genug ist, dann hörst du es auch deutlich knallen!
das der transistor danach heiss wird, ist "normal" :
wenn du den chip nicht gerade vollständig aus'm gehäuse gesprengt hast, dann ist er nach seinem tod mehr oder weniger leitend und die primär- windung eines MOT ist relativ niederohmig.
fazit: die transistor-leiche wird heiss! (vorrausgesetzt, deine stromquelle "spielt mit" )
abhilfe:
für einzelpulse: eine freilaufdiode
für "dauerfeuer" einen geeigneten kondensator parallel zum MOT
(= schwingkreis. ansteuerung: siehe unten)
generell haben ALLE transistoren die tendenz zur erwärmung:
bipolare haben eine schwellspannung, FETs haben einen durchlasswiderstand, an denen jeweils verluste anfallen.
hinzu kommen- besonders bei hohen frequenzen- die schaltverluste, da man schaltflanken eben NICHT exakt SENKRECHT gestalten kann.
wärend der schaltflanken ist der transistor dann ein ohmscher "verbraucher "
was dein "Impedanz match" anbelangt,
müssen die transen "lediglich " phasengekoppelt " angesteuert werden.
googel mal unter:
meissnerschaltung , colpittschaltung, hartleyschaltung, royerschaltung , oszillator .
du wirst sehen, dass viele beispiele noch mit RÖHREN arbeiten, aber sie tun's auch mit transen!
die schaltungen sind alle SELBSTERREGT - ein relikt aus einer (sehr schönen) zeit, als die technik noch nicht DIGITAL VERDORBEN war!
zitat:
"Wird keine Energie benötigt, fließt auch keine Energie ins System"
da hast du recht:
ein schwingkreis diktiert in allen fällen die frequenz
und die transistoren "stossen ihn im passenden moment an"
ein solches system wird im UNBELASTETEN zustand "automatisch" HOCHOMIG!
von einigen systemverlusten (vor allem bei "schlechten" schwingkreiskomponenten!) mal abgesehen.
im belasteten zustand fängt es dann an "strom zu ziehen"
ab einer gewissen belastung werden die transen dann natürlich auch warm! bzw heiss, jenach dem, was man ihnen abverlangt und wie man sie kühlt!
das GUTE an diesen schaltungen:
sie arbeiten sehr BREITBANDIG und passen sich auch selber wechselnden frequenzen an:
zb: bei induktiver auskopplung ändert sich die induktivität je nach belastung und damit auch die frequenz!
genau so verhält es sich, wenn du wärend des betrieben kondensatoren zu- oder wegschaltest. ...
ich find genau dies eine ELEGANTE TECHNIK .
aber erzähl das mal jemanden in einer zeit, wo ausschliesslich BITs und BYTES "angesagt" sind.
medien und wirtschaft machen es ja einen vor:
- "moderne" staubsauger, die "einfach alles können"
- wäschetrockner mit internetanschluss,
- und last not least unsere rollenden computernetzwerke (ähhhh autos, oder wie nannte man die dinger mal? )
heute ist es offenbar "cooler" , von hamburg über ROM nach paris zu fahren.
ich fahre aber von hamburg über AACHEN nach paris!
da sehe ich zwar nicht soviel, aber es hat auch vorteile, wirklich!
ZURÜCK
zum meg: die treiberschaltung für die "primärspulen" ist also mit ca 10 KONVENTIONELLEN bauteilen realisierbar, ganz ohne mikrochips .
dein sagenumwobenes "matching" beschränkt sich auf die wahl passender gate-kondensatoren (bzw basiskondensatoren)
also:
kondis nehmen, schaltung langsam "hochfahren",strom, spannung und transistor-temperatur messen, kondis austauschen und noch mal hochfahren, messen wenn ergebnis besser: OK !
wenn schlechter , dann in der entgegengesetzten richtung parametrieren.... noch mal messen , FERTIG!
das ist ne sache von wenigen minuten!
was die frequenz-selbstanpassung betrifft,
gut ein WERMUTSTROPFEN bleibt da noch:
die FUNKREGULIERUNGSBEHÖRDE.........

wenn jemand am MEG-ausgang "herummatscht", dann ist das sein gutes recht, aber NICHT die pflicht aller anderen!
mann kann auch "ganz einfach" einen ohmschen verbraucher damit betreiben, dessen widerstand natürlich der impedanz entsprechen muss!
oder man kann den ausgang auch gleichrichten und dann230V/50 HZ draus machen oder irgend ne passende gleichspannung , eben wie ein schaltnetzteil.
lg
rob
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Ambassador



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BeitragVerfasst am: Mo Nov 17, 2008 9:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ich würde dies als
"STANDRECHTLICHE ERSCHIESSUNG EINES TRANSISTORS"
bezeichnen, das hat aber mit der ansteuerung eines MEG überhaupt nichts zu tun!
Aber genau das!
Kurzes pulsen der Primärspule. Sekundäre Last kommt noch nicht zum Tragen, da Varistor für Strombegrenzung sorgt . Folge: BEMF von Primärspule. PUFF...Transistor Hot, Transistor Schrott.
http://jnaudin.free.fr/meg/megv21.htm
Ich beziehe mich auf das hier aufgezeigt Design, wenn ich von Standard-Design rede.
Zitat:
generell haben ALLE transistoren die tendenz zur erwärmung:
Wenn der FET nicht bis zur Amper-Grenzen belastet wird, die Ansteuerung des Gates nahe der zulässigen Maximalspannung liegt, die Flanken ordentlich steil sind und die Eingangsimpedanz des Systems über parallelresonanz gematcht ist, bleibt der Transistor kalt. 100%.
Zitat:
bipolare haben eine schwellspannung, FETs haben einen durchlasswiderstand, an denen jeweils verluste anfallen.

Ein IRFZ46N (55V FET) hat einen Widerstand von 16,5 mOhm, also 0,0165 Ohm. Da musst Du schon ganz schon Strom durchschicken, damit wirklich der Teil TRANSISTOR als ohmsche Komponente im System zum tragen kommt.
Zitat:
hinzu kommen- besonders bei hohen frequenzen- die schaltverluste, da man schaltflanken eben NICHT exakt SENKRECHT gestalten kann.
Ist korrekt. Alles hat seine Grenzen.
Zitat:
wärend der schaltflanken ist der transistor dann ein ohmscher "verbraucher "
Prinzipiell ja. Darum soll man alles so designen, dass die ohmsche Komponente so wenig wie möglich zum tragen kommt (Power Engineering).
Zitat:
googel mal unter:
meissnerschaltung , colpittschaltung, hartleyschaltung, royerschaltung , oszillator .
Parallelresonanz von der Quelle inklusive FET(s) hin zum System, mit regelbarer Kapazität.
Zitat:
die schaltungen sind alle SELBSTERREGT - ein relikt aus einer (sehr schönen) zeit, als die technik noch nicht DIGITAL VERDORBEN war!
Warum nicht das beste aus beiden Epochen verwenden? Beispiel: Digital aufgebaute Kondensatorbank als tunebare Kapazität? Smile
Zitat:
ab einer gewissen belastung werden die transen dann natürlich auch warm! bzw heiss, jenach dem, was man ihnen abverlangt und wie man sie kühlt!
Wiederum: Parameter so abstimmen, dass nichts heiss wird. FETs ausreichend groß dimensionieren, Gate Ansteuerung vernünftig, Impedanz über parallele Resonanz matchen. FETs bleiben kalt. Wenn nicht, hast Du etwas nicht richtig gemacht.
Zitat:
sie arbeiten sehr BREITBANDIG und passen sich auch selber wechselnden frequenzen an:
zb: bei induktiver auskopplung ändert sich die induktivität je nach belastung und damit auch die frequenz!
genau so verhält es sich, wenn du wärend des betrieben kondensatoren zu- oder wegschaltest. ...
ich find genau dies eine ELEGANTE TECHNIK .
GENAU GENAU GENAU!!!!!!
Zitat:
zum meg: die treiberschaltung für die "primärspulen" ist also mit ca 10 KONVENTIONELLEN bauteilen realisierbar, ganz ohne mikrochips .
Durchaus. Jedoch möchte ich ungern auf PC Signalgenerator, PIC16F871 und MCP1415T ungern verzichten. Aber das wiederum ist Geschmackssache.
Zitat:
dein sagenumwobenes "matching" beschränkt sich auf die wahl passender gate-kondensatoren (bzw basiskondensatoren)
In diesem Fall geht es um das matchen der Parallelresonanz relativ zur Quelle....auch unter breitbandiger Resonanz, wie Du selbst bereits bemerkt hast.
Zitat:
also:
kondis nehmen, schaltung langsam "hochfahren",strom, spannung und transistor-temperatur messen, kondis austauschen und noch mal hochfahren, messen wenn ergebnis besser: OK !

Besser: System hochfahren, Kapazität adaptieren, bis Stromaufnahme minimal wird (PF ~ 1), und dann alles Messen.
Zitat:
das ist ne sache von wenigen minuten!
Bedenke die Last. Auch die muss adaptiert werden. Mit 0,1 Watt Last wirds nicht funktionieren, und nicht mit 500 Watt (übertrieben gesagt). Die Last ist ein ebenso kritischer Parameter wie alles andere. Ebenso die Input-Spannung und Position und Stärke der Magneten. Hier ergibt sich ein Parameterfeld mit 5 Dimensionen (fürs erste), dass möglichst effizient abgeklappert werden muss. Das ist typischerweise keine Sache von 5 Minuten. Leider.

Aaron
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rue



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BeitragVerfasst am: Mo Nov 17, 2008 10:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ambassador hat Folgendes geschrieben:

http://jnaudin.free.fr/meg/megv21.htm
Ich beziehe mich auf das hier aufgezeigt Design, wenn ich von Standard-Design rede.


Könntest du mal ausnahmsweise auf ein nicht offensichlich fehlerhaftes
Experiment verlinken? Zu diesem Experiment hatte ich schon mal am 21.11.2005 kommentiert:

rue hat Folgendes geschrieben:

Was mir dort aufgefallen ist, ist dass der Jean Louis da
offensichtlich einen Fehler beim Messen macht.
Es kommen bei seinem Aufbau V3.0 486V an 100KOhm Last raus,
wobei er einen Strom von 48mA misst. Daraus berechnet er mit dem
Oszi 28,97W Ausgangsleistung. Wenn man allerdings die Leistung
nach der für Widerstände geltenden Formel P=U*U/R berechnet
(was die sicherere Methode ist...), kommen nur mehr 2,36W raus,
was einem Wirkungsgrad von 0.59 entspricht.

Außerdem schreibt Bearden, dass das Geheimnis im
speziellen Magnetkernmaterial liegt. Ich denke weder der
von Jean Louis verwendete Kern, noch der in den vorangegangenen
Versuchen verwendete Zeilentrafo-Ferrit entsprechen den Vorgaben
von Bearden.


Rüdiger
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Ambassador



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BeitragVerfasst am: Di Nov 18, 2008 11:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hi rue,

ganz ruhig bitte. Ließ mal im Kontext.
Mir ging es einzig und allein um die falsch Ansteuerung des Transistors.
Ich hoffe, dass es erlaubt ist, zu diesem Zweck links zu posten, auch wenn andere Leute (wie in diesem Fall Du) Informationen der selben Seite bereits unter anderen Aspekten zweifellos hervorragend beleuchtet haben. Ich glaube nicht, dass sich die Seite durch das wiederverwenden von gewissen Elementen abnutzt oder ähnliches.

Aaron
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Robert-Diart



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BeitragVerfasst am: Di Nov 18, 2008 1:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ambassador:
zitat: "Kurzes pulsen der Primärspule. Sekundäre Last kommt noch nicht zum Tragen, da Varistor für Strombegrenzung sorgt . Folge: BEMF von Primärspule. PUFF...Transistor Hot, Transistor Schrott. "
das stimmt nur BEDINGT beim ERSTEN Modell mit GLEICHER flussrichtung (=TRANSFORMATOR!) :
wenn die übersetzung primär-sekundär so ungünstig ist, dass die sperrspannung am transistor eher erreicht ist, als die am last- varistor!
wenn ich mir naudins daten anschaue:
- gleiche flussrichtung zwischen steuer- und lastspulen (also bedingte "trafo-wirkung" )
- fet mit 55 V sperrspannung,
- als last ein MOV =lt wiki ca 300 -bis 400 V durchlassspannung ,( bzw widerstand mit 100K)
- übersetzung 1:15 .
dann hat der fet trotz seiner geringen sperrspannung beste chancen zum "überleben"!
was den varistor anbelangt, so hat er ihn (oder einen 100 K widerstand! )
genommen um an einer grundlast zu messen, weil ganz ohne tatsächlich spannungsspitzen die messung erschweren könnten.
ein varistor ist darum aber nicht zwingend notwendig!
wenn , dann allenfalls parallel zum FET!
oder besser noch:
was in dem weiterführenden bericht geschrieben ist und ICH auch schon SELBER ausprobiert -und hier erwähnt habe:
KREUZENDE MAGNETFELDER!
dann haste fast keine rückkopplung mehr und du kannst mit den lastspulen machen, was du willst.
dann kriegt die andere lastspule höchstens eins auf'm sack.
allem vorrausgesetzt, dass du dich nicht zu nah an den sättigungsbereich "heranwagst" .
sonst könntest du mangels induktivität einen "kurzen" im steuerkreis provozieren!
die beiden steuerspulen würde ich wieder als royer- schwingkreis auslegen,
darum:
1. du kannst die nun ausschliesslich STEUERSPULENEIGENE B.E.M.F. zur speisung der jeweils anderen spule mitbenutzen und
2. die steuertransen werden's dir danken!
gut was die TL-494 schaltung anbelangt, da kriegt das system "willkürlich" eine frequenz AUFGEZWUNGEN
wenn ich lese 20 KHZ und dann die oszillogramme vom input sehe (spikes) , dann liegt GENAU DIESER verdacht auch sehr nahe!
selbst wenn alles BERECHNET würde, in der REALITÄT hätte das system dann vielleicht 18,65KHZ oder 20,573KHZ, oder gar weit mehr, weil immer irgendwo "toleranzen" sind.
sehr viele elektronische bauteile, und vor allem so ein gebogener-blechlamellen-kern haben toleranzwerte oft im 2 stelligen prozentbereich!
eine wechselnde last mischt den "laden" dann vollends auf!
da kommt man in der tat aus dem "TUNEN" nicht mehr heraus!
- wärend eine royerschaltung sich der systemeigenen frequenz SELBSTSTÄNDIG anpasst.
einziger VORTEIL des TL 494 ist die einfacher zu realisierende PWM , damit kann man gut "spielen" .
zitat:
"Bedenke die Last. Auch die muss adaptiert werden. Mit 0,1 Watt Last wirds nicht funktionieren, und nicht mit 500 Watt (übertrieben gesagt). Die Last ist ein ebenso kritischer Parameter wie alles andere. Ebenso die Input-Spannung und Position und Stärke der Magneten. Hier ergibt sich ein Parameterfeld mit 5 Dimensionen (fürs erste), dass möglichst effizient abgeklappert werden muss. Das ist typischerweise keine Sache von 5 Minuten. Leider. "
das stimmt auch nur zum teil:
woher "weisst" du schon die "mögliche" ausgangsleistung ?
gut bei DEINEM system zu hause glaub ich dir das , aber wenn jemand einen "grösseren" MEG baut und was , wenn er das übersetzungsverhältnis ändert?
dann ändert sich auch die belastbarkeit
bzw die ausgangsimpedanz:
mann könnte ja statt auf hoher SPANNUNG auch auf einen hohen STROM "zielen" ? also wird bei gleicher bedingung der ausgang dann nur niederohmiger ,
was aber KEINESFALLS "schwächer" heisst.
mit dem abklappern gebe ich dir recht , gut es sind keine 5 minuten, aber auch keine 5 wochen oder 5 monate!
man muss die parameter der reihe nach und auch mehrmals "durchgehen" und zwar vorher auch überlegen, mit welchen man wie anfgängt .
sinnigerweise die mit dem grössten einfluss zuerst:
zb wird es wenig sinn machen, den magneten um 1 % zu verändern und anschliessend die eingangsspannung zu verzehnfachen.
oder "einfach" irgendeinen kern nehmen, nur , weil er vielleicht "schöner" aussieht?
so zieht man das pferd hunderte... tausende male von hinten auf
was natürlich 'ne menge ZEIT frisst.
dann bleibt noch die frage , wie "PERFEKT" alles sein muss:
reicht dem einen die blosse bestätigung der funktion,
so jagt der andere unter unsäglichem aufwand jedem einzelnen nanowatt hinterher.
bzw muss hinter einer 99,999999.............. auch hinter der dreitausendsten stelle noch "seine" 9 anfügen wollen.
aber ich meine, das soll in DIESEM thread nicht gegenstand sein!
das wäre meines erachtens dann der ZWEITE SCHRITT :
OPTIMIERUNG!
ansonsten zanken wir uns nur über das fell eines bären, der noch lebt.
in allen anderen sachen sind wir uns , wie ich sehe , grün......
@rue:
zitat:
"Wenn man allerdings die Leistung
nach der für Widerstände geltenden Formel P=U*U/R berechnet
(was die sicherere Methode ist...), kommen nur mehr 2,36W raus,
was einem Wirkungsgrad von 0.59 entspricht. "
FREMDE messergebnisse würde ich lediglich als ANREGUNG nehmen, NIEMALS als gottes wort!
vielleicht stimmten ja auch die 486 volt nicht? ....
aber schon SEHR GUT, dass du da nachhakst!
lg
rob
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Ambassador



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BeitragVerfasst am: Di Nov 18, 2008 7:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@rob
Ich denke auch, dass wir hier im großen und ganzen einer Meinung sind.
Zitat:
ein varistor ist darum aber nicht zwingend notwendig!
wenn , dann allenfalls parallel zum FET!
Ich vermute, Du misst dem Varistor eine falsche Rolle bei.
Der hat nicht die Aufgabe, den FET zu schützen...was er natürlich könnte, keine Frage.
Aber der Varistor hat hier eine andere Aufgabe, und das nennen wir "Resonanz-Clipping", d.h. er lässt sekundärseitig nur dann nennenswerten Strom fließen, wenn die Schwingung nahe ihres Maximalwertes ist, um den Faktor, der OU hier letztlich erst ermöglicht (RESONANZ) nicht zu killen. Keine Resonanz, kein OU. Mit einer rein ohmschen Last wird es nur sehr schwer funktionieren. Entweder Du triffst die Eigenfrequenz vom sekundären RLC (C= Eigenkapazität der Spule) oder tunest die Frequenz noch mittels Kondensator in Reihe. Selbst dann muss R wohl definiert sein, um eine sinnvolle Last an R abzugeben. Viele Schrauben, an denen man drehen muss.
VIEL einfacher ist da ein Diode Plug.
Zitat:
KREUZENDE MAGNETFELDER!
dann haste fast keine rückkopplung mehr und du kannst mit den lastspulen machen, was du willst.
dann kriegt die andere lastspule höchstens eins auf'm sack.
Genau...FAST entkoppelt. Das ist das Prinzip ala VTA.
Zitat:
allem vorrausgesetzt, dass du dich nicht zu nah an den sättigungsbereich "heranwagst" .
Auch nahe der Sättigung zu Arbeiten kann ganz angenehme Effekte haben.
Zitat:
1. du kannst die nun ausschliesslich STEUERSPULENEIGENE B.E.M.F. zur speisung der jeweils anderen spule mitbenutzen und
2. die steuertransen werden's dir danken!
Eine weitere Möglichkeit, die Impedanz zu matchen, ja.
Zitat:
sehr viele elektronische bauteile, und vor allem so ein gebogener-blechlamellen-kern haben toleranzwerte oft im 2 stelligen prozentbereich!
eine wechselnde last mischt den "laden" dann vollends auf!
da kommt man in der tat aus dem "TUNEN" nicht mehr heraus!
...womit wir wieder bei meiner alten Aussage wären: Tunen ist das eigentlich schwierige an der Sache.
Zitat:
woher "weisst" du schon die "mögliche" ausgangsleistung ?
Das hast Du mißverstanden. Ich habe damit auf die Größenordnung des MEG bei JLN angespielt und wollte damit sagen, dass man bei zu viel Last die Resonanz killt, bei zu wenig Last jedoch die Verluste Größer sind als das, was an Nutzbarer Leistung noch rauskommt, und dass darum die Last in einem ziemlich schmalen Bereich angepasst werden muss.
Zitat:
aber wenn jemand einen "grösseren" MEG baut und was , wenn er das übersetzungsverhältnis ändert?
dann ändert sich auch die belastbarkeit
Ja, richtig. Die kleinste Veränderung kann ein System so sehr verstellen, dass man an allen restlichen "Schrauben" wieder drehen muss, um OU zurückzubekommen...oder man bekommt es garnicht mehr hin..kann auch sein.
Zitat:
mit dem abklappern gebe ich dir recht , gut es sind keine 5 minuten, aber auch keine 5 wochen oder 5 monate!
Ideal bei solchen mehrdimensionalen Problemen sind heuristische Algorithmen oder genetische Algorithmen (mehrfach eingesetzt in der medizinischen und medizintechnischen Forschung). D.h man kann sowohl Ansteuerung als auch Auswertung vollautomatisch vom PC durchlaufen lassen. Dazu bedarf es allerdings einiger Vorbereitung, einiges "handwerklichen" Geschickes und nicht zuletzt etwas Software und Hardware. Aber so spart man sich das PI mal Daumen Tuning.
Zitat:
dann bleibt noch die frage , wie "PERFEKT" alles sein muss:
Ich kann die folgende Aussage nicht ohne weiteres physikalisch begründen, darum nimm es als empirisch ermittelten Wert oder beachte es einfach nicht: OU wird sich im Bereich von, praktisch optimal, bis zu 33% zeigen. Zieh noch ein paar Verluste ab, die Du von Deinem System kennst..sagen wir 15-20%. Es kommt also nicht auf die 100ste Nachkomastelle an, aber ein hundertfacher Output vom Input wird sich beim MEG nicht zeigen, solange Du den Output nicht zum Input hin Impedanz- und Phase-matched und rückkoppelst.

Tja, ansonsten hab ich das Gefühl, dass wir hier zur Abwechslung mal über die selbe Sache sprechen.

Aaron
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Robert-Diart



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Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Mi Nov 19, 2008 9:21 am    Titel: Antworten mit Zitat

@aaron:
zitat: "ansonsten hab ich das Gefühl, dass wir hier zur Abwechslung mal über die selbe Sache sprechen"
JA!.....

.......bis auf diese nicht enden wollende "tuning-kult-story" :

zitat:
"womit wir wieder bei meiner alten Aussage wären: Tunen ist das eigentlich schwierige an der Sache."
bei einem mechanischen oder magnetischen bau ist es dann immerwieder die "schwierige justage"
oder ein "schwer zu beschaffendes material "
NEIN
das sind die ausgelutschten SCHARLACHTAN-STANDARDSPRüCHE , womit sich ALLE herausreden, um die FUNKTIONSUNFÄHIGKEIT ihres eigenen baues zu KASCHIEREN!
sonst NICHTS!


selbst, wenn dem so wäre:
mittlerweile gibt's COMPUTER , diese könnten solche aufgaben prima übernehmen .

zitat:
"d.h. er lässt sekundärseitig nur dann nennenswerten Strom fließen, wenn die Schwingung nahe ihres Maximalwertes ist"

A H A ! ! !

strom fliest also nur für eine SEHR KURZE ZEIT!
da wär's VORBEI mit der OU:
die entnehmbare SPITZENLEISTUNG ist UNFUG,
was einzig ZÄHLT sind eingangs-und ausgangsseitig die DAUERLEISTUNG, bzw das verhältnis zwischen "reingesteckter" und "rausgeholter" energie-MENGE.
genau darauf, und dass dies noch untersucht werden muss, hat naudin ja auch hingewiesen.
ich kann aus einen HV kondensator auch einige gigawatt herauskitzeln, obwohl ich sie vorher über eine 1,5Vmignonzelle (und einen kleinen spannungswandler natürlich) mit weniger als einem watt leistung aufgeladen habe....
nur denken wir bitte mal daran, wie LANGE ich geladen habe und wie LANGE ich entladen habe.
app output:
zitat:
"Ich habe damit auf die Größenordnung des MEG bei JLN angespielt und wollte damit sagen, dass man bei zu viel Last die Resonanz killt, bei zu wenig Last jedoch die Verluste Größer sind als das, was an Nutzbarer Leistung noch rauskommt, und dass darum die Last in einem ziemlich schmalen Bereich angepasst werden muss."
und warum ist der bereich so "schmal" ?
klar, das energie nur bei gleichen impedanzen vernünftig übertragen
werden kann, aber das ist beim profanem TRAFO NICHT anders als beim MEG und vor allem heute KEIN problem mehr.
hatte ich aber auch bereits erwähnt!
siehe schaltnetzteiltechnologie!

seltsam , dass diese "probleme" fast ausschliesslich im bereich-freier-energie vorkommen, und dort bei JEDEM noch so verschiedenen system!
egal, ob SMOT, magnetmotor, MEG,....
also mit eurem TUNING-und JUSTAGE-KULT komme ich einfach nicht klar!
lg
rob
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
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BeitragVerfasst am: Mi Nov 19, 2008 11:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
bei einem mechanischen oder magnetischen bau ist es dann immerwieder die "schwierige justage"
oder ein "schwer zu beschaffendes material "
NEIN
das sind die ausgelutschten SCHARLACHTAN-STANDARDSPRüCHE , womit sich ALLE herausreden, um die FUNKTIONSUNFÄHIGKEIT ihres eigenen baues zu KASCHIEREN!
sonst NICHTS!

...und eine prima Begründing für das eigene Versagen, weil man nicht alle Register gezogen hat!
Gegebenheiten, unter denen der MEG GARANTIERT nicht funktioniert:
1. Magneten zu stark.
2. Magneten zu schwach.
3. Spulendraht zu weit vom Kern entfernt.
4. Spulendraht nicht fest fixiert.
5. ungeeignete Stärke des Drahtes
6. C-Kerne nicht aneinander fixiert
7. keine Impedanz-gematchte Ansteuerung (Volt nicht korrekt/PW nicht korrekt, Kapazitäten nicht korrekt...Transistoren heiss)
8. keine Auskopplung der Energie unter sekundärseitiger Semi-Resonanz oder Resonanz-Clipping
9. zu große Last
10. zu kleine Last
11. PF primärseitig nicht beachtet (Messfehler)
12. Ungeeignetes Spulenverhältnis
...etc. etc.
Wenn Du einen dieser Punkte nicht beachtest, kannst Du Dich auf den Kopf stellen. Du wirst kein OU von dem Ding sehen...nicht weil es nicht funktioniert, sondern weil Du etwas übersehen hast.
Und mal Hand aufs Herz: Wer hat schonmal versucht, all die aufgeführten Punkte 100% hinzubekommen, anstatt alles mal schnell nach Anleitung zusammenzustöpseln, anzuschalten und dann zu sagen: "Der Scheiss geht nicht. Das war der Beweis."?
Zitat:
selbst, wenn dem so wäre:
mittlerweile gibt's COMPUTER , diese könnten solche aufgaben prima übernehmen .
Das hab ich doch im letzten Posting bereits beschrieben. Und...wer hat das bereits mal repräsentativ durchgeführt? Hm?
Zitat:
zitat:
"d.h. er lässt sekundärseitig nur dann nennenswerten Strom fließen, wenn die Schwingung nahe ihres Maximalwertes ist"

A H A ! ! !

strom fliest also nur für eine SEHR KURZE ZEIT!
da wär's VORBEI mit der OU:
??? Kannst Du das bitte mal begründen? Auskoppeln unter Resonanz ist absolut essentiell. Resonanz weg, OU weg!

Zitat:
die entnehmbare SPITZENLEISTUNG ist UNFUG,
was einzig ZÄHLT sind eingangs-und ausgangsseitig die DAUERLEISTUNG, bzw das verhältnis zwischen "reingesteckter" und "rausgeholter" energie-MENGE.
... oder Leistung. Ja, natürlich. Keine Ahnung, was Du mit "entnehmbarer Spitzenleistung ist Unfug" meinst. Jedes System hat eine Kotzgrenze, das ist nunmal so.

Zitat:
ich kann aus einen HV kondensator auch einige gigawatt herauskitzeln, obwohl ich sie vorher über eine 1,5Vmignonzelle (und einen kleinen spannungswandler natürlich) mit weniger als einem watt leistung aufgeladen habe....
nur denken wir bitte mal daran, wie LANGE ich geladen habe und wie LANGE ich entladen habe.
Ach weht also der Wind. ich dachte, wir sind durch mit Grundlagendiskussionen. Ich rede nicht davon, dass man die Ausgangsleistung FALSCH misst (kurzen sekundärseitigen Strompuls inklusive Spannungspuls, und das dann fälschlicherweise mit UxI berechnen).
Darauf willst Du doch hinaus, oder(Grundlagendiskussion)?
Das die einfache PULSLeistung deutlich über der average-Ausgangsleistung liegt, sollte doch wohl klar sein.
Wir reden hier über REINE Eingangsleistung und REINE Ausgangsleistung, korrekt berechnet. Ich dachte, das wäre Voraussetzung für die Diskussion.
Das Pulsen sekundärseitig ist trotzdem essentiell, nicht um die Berechnung zu verzerren, sondern um die Resonanz beizubehalten.

Zitat:
und warum ist der bereich so "schmal" ?


Inverter, 1500 Watt maximale Dauerleistung

Wie effizient ist der bei 20 Watt Output?
Bei 50 Watt Output?
Bei 200 Watt Output?
Bei 1000 Watt Output?
Bei 1500 Watt Output?

Da gibts doch sicherlich Unterschiede, oder? Die Maximale Effizienz gilt nur für ein kleines Fenster, und für OU musst Du genau an diese maximale Effizienz heran, und das funktioniert nun mal nicht mit unpassender Last.

Zitat:
seltsam , dass diese "probleme" fast ausschliesslich im bereich-freier-energie vorkommen, und dort bei JEDEM noch so verschiedenen system!
egal, ob SMOT, magnetmotor, MEG,....

Warum? Weil sonst kaum jemand wirklich nach effizienz fragt, sondern einfach nur, gehts oder gehts nicht.
Zitat:
also mit eurem TUNING-und JUSTAGE-KULT komme ich einfach nicht klar!

Mach mal einen Test: Nimm einen Effizienten DC-Motor mit Permanentmagneten, implementiere ein Puls- und Energy-Recovery System (HV HF Pulsen und BEMF Recover) und versuch mal, die beste Effizienz aus dem Ding herauszuholen. Ich garantiere Dir, dass Du IMMER WIEDER einen Weg finden wirst, das Ding NOCH effizienter zu machen, selbst wenn Du bei der gerateten (sagen wir 94%) maximalen Effizienz bereits angekommen warst. Wodurch? Tuning.....

Aaron
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Robert-Diart



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BeitragVerfasst am: Mi Nov 19, 2008 1:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

zitat:
"und eine prima Begründing für das eigene Versagen, weil man nicht alle Register gezogen hat! "

ich würde es nicht als "begründung" bezeichnen, sondern als AUSREDE, das ist ein unterschied!
ebenso die "register" :
es gibt satt und genug technik , welche weit, weit mehr "register" zu bieten hat als ein gebilde aus einem magneten, 'nem stück eisen und 4 drum 'rumgewickelten drähten!
und man ist (wenn auch oft mit pannen) trotzdem zum ERFOLG gekommen !



zitat:
" Mach mal einen Test: Nimm einen Effizienten DC-Motor mit Permanentmagneten, implementiere ein Puls- und Energy-Recovery System (HV HF Pulsen und BEMF Recover) und versuch mal, die beste Effizienz aus dem Ding herauszuholen. Ich garantiere Dir, dass Du IMMER WIEDER einen Weg finden wirst, das Ding NOCH effizienter zu machen, selbst wenn Du bei der gerateten (sagen wir 94%) maximalen Effizienz bereits angekommen warst. Wodurch? Tuning..... "

OK das stinkt mal kräftig , aber dann steigt die effizienz des "motors" tatsächlich auf 100% !
(vorrausgesetzt, du nimmst ihn dann für das, wozu er dann ausschliesslich noch taugt: zum HEIZEN...)
warum?
die windungen im anker sind wegen ihrer hohen induktivität für HF sehr hochohmig.
wenn dann auch noch gleichzeitig hohe spannung ins spiel kommt, dann geht die lackisolation der windungen dahinne, und das ding brät regelrecht zusammen -FERTIG......


app "noch effizienter" :
ich hatte mich aber schon ausgiebig geäussert und bin zu dem schluss gekommen dass dies erstmal nur für die funktion von belang ist!



zitat:
"1. Magneten zu stark.
2. Magneten zu schwach.
3. Spulendraht zu weit vom Kern entfernt.
4. Spulendraht nicht fest fixiert.
5. ungeeignete Stärke des Drahtes
6. C-Kerne nicht aneinander fixiert
7. keine Impedanz-gematchte Ansteuerung (Volt nicht korrekt/PW nicht korrekt, Kapazitäten nicht korrekt...Transistoren heiss)
8. keine Auskopplung der Energie unter sekundärseitiger Semi-Resonanz oder Resonanz-Clipping
9. zu große Last
10. zu kleine Last
11. PF primärseitig nicht beachtet (Messfehler)
12. Ungeeignetes Spulenverhältnis"
UVM:
stimmt zwar, aber bedenke mal, das viele deiner punkte ein und die selbe ursache haben , sich jedoch auf unterschiedliche weise lösen lassen:
ein "ungeeignetes spulenverhältnis" kommt nur durch eine ungeeignete impedanzanpassung zu stande und umgekehrt, und dies hängt wieder mit punkt 8-11 zusammen....
wenn zb die last weit höherohmiger ist als der ausgang, dann hast du auch "keine last" ,
aber dann gibt es gleich 3 möglichkeiten der abhilfe :
1. man ändert die last
2. man ändert den ausgang (und damit dein spulenverhältnis)
oder
3. man nimmt einen impedanzwandler.
genau so umgekehrt , wenn sie niederohmiger ist.
wo ist da das problem?


zitat: "Wer hat schonmal versucht, all die aufgeführten Punkte 100% hinzubekommen, anstatt alles mal schnell nach Anleitung zusammenzustöpseln, anzuschalten und dann zu sagen: "Der Scheiss geht nicht. Das war der Beweis."?
komisch, das dies aber sehr gut bei SELBSTGEBAUTEN verbrennungsmotoren, gasturbinen, teslaspulen, induktionsöfen oder was auch immer klappt, obwohl bei weitem nicht alles SOFORT 100% ausgereizt wurde!
zitat:
"Zitat:
selbst, wenn dem so wäre:
mittlerweile gibt's COMPUTER , diese könnten solche aufgaben prima übernehmen .
Das hab ich doch im letzten Posting bereits beschrieben. Und...wer hat das bereits mal repräsentativ durchgeführt? Hm? "
KEINER!!!
(obwohl mittlerweile ENDLICH einige user zumindest zur simulation PCs verwenden - siehe andere magnetismusthemen. )
das wird in industrie und "normaler" wissenschaft immer so gemacht ,
nur wenn 's um "freie energie" oder "OU" geht, wird ein mords hehl draus gemacht.

zitat:
"Keine Ahnung, was Du mit "entnehmbarer Spitzenleistung ist Unfug" meinst"
OK, 1:0 für DICH, da habe ich mich "einfach nur" blöd ausgedrückt!
ich meinte folgendes : man darf NICHT ausschliesslich die maximale spitzenleistung beachten, sondern auch den ZEITRAUM, über welchen sie wirkt.
und da KANN schnell SCHLUSS mit aller OU sein.
also KANN, aber MUSS NICHT!)
das muss dann eim entsprechenden fall berechnet werden.
mann kann es anhand eines oszilloskopes evtl schon mit'm blossen auge abschätzen:
sind bei der LEISTUNGSMESSUNG die graphen des ausgangs FLÄCHENMÄSSIG! grösser (also nicht nur "länger" oder "breiter" ) als die des eingangs , dann
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

ZITAT:
"Ach weht also der Wind. ich dachte, wir sind durch mit Grundlagendiskussionen. Ich rede nicht davon, dass man die Ausgangsleistung FALSCH misst (kurzen sekundärseitigen Strompuls inklusive Spannungspuls, und das dann fälschlicherweise mit UxI berechnen).
Darauf willst Du doch hinaus, oder(Grundlagendiskussion)?
Das die einfache PULSLeistung deutlich über der average-Ausgangsleistung liegt, sollte doch wohl klar sein.
Wir reden hier über REINE Eingangsleistung und REINE Ausgangsleistung, korrekt berechnet. Ich dachte, das wäre Voraussetzung für die Diskussion. "

SCHEISSE : ENDLOSSCHLEIFE!

app effizienz:
weil du so betonst: "sehr schmal"
dann würde" dein " inverter zb bei 1 KW oder meinetwegen auch bei 200 watt seine maximale effizienz haben, und bei 1001watt , bzw 201, oder 199,9 watt kommt dan ausgangs überhaupt nix mehr an!
wer sagt dir, dass es SOOOOOOO KRASS sein muss?

zitat: "Warum? Weil sonst kaum jemand wirklich nach effizienz fragt, sondern einfach nur, gehts oder gehts nicht."
......... hhhhh ...davon bin ich die ganze zeit schon dran!
da wäre sie:
ENDLOSSCHLEIFE , die zweite !

also lass uns wieder zur EFFIZIENZ dieser DISKUSSION beitragen:
siehe DU die weltformel nicht allein in endlosen TUNINGEXZESSEN
und ICH werd mal wieder gelassener, mehr BAUEN und FAKTEN schaffen.
OK ?
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BeitragVerfasst am: Mi Nov 19, 2008 6:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ich würde es nicht als "begründung" bezeichnen, sondern als AUSREDE, das ist ein unterschied!

Es ist genauer spezifiziert. Da gehe ich mit.
Zitat:
ebenso die "register" :
es gibt satt und genug technik , welche weit, weit mehr "register" zu bieten hat als ein gebilde aus einem magneten, 'nem stück eisen und 4 drum 'rumgewickelten drähten!
und man ist (wenn auch oft mit pannen) trotzdem zum ERFOLG gekommen !

Ja. Der Erfolg ist: Es geht erstmal irgenwie. OU ist da ein paar Level höher vom Anspruch.
Meinst Du, dass Effizienz im großen Stil groß geschrieben wird?
Beispiel: Auto...Lichtmaschine: Effizienz: ca. 45%...na Wahnsinn. Geht, ja...aber weit von dem, was man als effizient bezeichnen könnte.

Zitat:
zitat:
" Mach mal einen Test: Nimm einen Effizienten DC-Motor mit Permanentmagneten, implementiere ein Puls- und Energy-Recovery System (HV HF Pulsen und BEMF Recover) und versuch mal, die beste Effizienz aus dem Ding herauszuholen. Ich garantiere Dir, dass Du IMMER WIEDER einen Weg finden wirst, das Ding NOCH effizienter zu machen, selbst wenn Du bei der gerateten (sagen wir 94%) maximalen Effizienz bereits angekommen warst. Wodurch? Tuning..... "

OK das stinkt mal kräftig , aber dann steigt die effizienz des "motors" tatsächlich auf 100% !
(vorrausgesetzt, du nimmst ihn dann für das, wozu er dann ausschliesslich noch taugt: zum HEIZEN...)
warum?
die windungen im anker sind wegen ihrer hohen induktivität für HF sehr hochohmig.
wenn dann auch noch gleichzeitig hohe spannung ins spiel kommt, dann geht die lackisolation der windungen dahinne, und das ding brät regelrecht zusammen -FERTIG......

Ok, entweder wir haben uns mißverstanden, oder Du scheinst hier ein paar Defizite zu haben, denn da brät garantiert nichts.
1.Ein induktiver Widerstand trägt im Gegensatz zu einem ohmschen Widerstand NICHT zu einer Erwärmung bei. Die Energie wird nicht in Hitze verblasen, sondern temporär im M-Feld gespeichert, welches sich letztlich im BEMF wieder entlädt, welcher wiederum über das von mir bereits erwähnte Energy-Recovery-System genutzt werden soll. Keine Verschwendung von Energie! Da wird nix heiß.
2. Die Wicklungen eines DC Motors haben typischerweise eine vergleichsweise KLEINE Induktivität, sehr viel kleiner als die eines typischen AC Motors.

Zitat:
UVM:
stimmt zwar, aber bedenke mal, das viele deiner punkte ein und die selbe ursache haben , sich jedoch auf unterschiedliche weise lösen lassen: ...
wo ist da das problem? ...

Sicher kann man oft eine Unzulänglichkeit mit einem anderen Parameter kompensieren, aber nicht immer.
Ungeeignete Magneten lassen sich so ziemlich garnicht kompensieren, genauso wie eine schlechte Ansteuerung oder eine rein lineare ohmsche Last.
Das Problem ist, dass man stets dazu geneigt, ein paar Punkte unter den Tisch fallen zu lassen, und sich trotzdem wundert, warums nicht funktioniert.

Zitat:
komisch, das dies aber sehr gut bei SELBSTGEBAUTEN verbrennungsmotoren, gasturbinen, teslaspulen, induktionsöfen oder was auch immer klappt, obwohl bei weitem nicht alles SOFORT 100% ausgereizt wurde!

Das gehört zum Kapitel: Schön, es läuft..nicht sonderlich effizient, aber läuft halt irgendwie. Das mit OU zu vergleichen ist wie der Vergleich einer Dampfmaschine (ja, es qualmt, dampft, zischt und bewegt sich ein bisschen..wie effizient, ist egal) mit einem Scramjet-Triebwerk.

Zitat:
KEINER!!!
(obwohl mittlerweile ENDLICH einige user zumindest zur simulation PCs verwenden - siehe andere magnetismusthemen. )
das wird in industrie und "normaler" wissenschaft immer so gemacht ,
nur wenn 's um "freie energie" oder "OU" geht, wird ein mords hehl draus gemacht.


OU kannst Du nicht simulieren, wenn der eigentliche OU-Transformationsvorgang nicht durch die verwendeten Berechnungen für die Simulation abgedeckt werden.
Jede Simulation zeigt nur einen kleinen Ausschnitt der Realität.

Zitat:
OK, 1:0 für DICH, da habe ich mich "einfach nur" blöd ausgedrückt!
ich meinte folgendes :


Danke...dafür stets jetzt 1:1 ...und ok. Da hatte ich offenslichtlich richtig vermutet.

Zitat:
SCHEISSE : ENDLOSSCHLEIFE!


*lol*

Zitat:
...wer sagt dir, dass es SOOOOOOO KRASS sein muss?


Soooo krass muss es nicht sein, aber immernoch krass genug. Du bekommst ein paar wenige Prozent (MAXIMAL), und dafür müssen alle Parameter stimmen.

Zitat:
siehe DU die weltformel nicht allein in endlosen TUNINGEXZESSEN
und ICH werd mal wieder gelassener, mehr BAUEN und FAKTEN schaffen.
OK ?


Na klar. Und zwecks der "TUNINGEXZESSE"...ich verstehe Deinen Einwand. Natürlich kann man immer sagen: Klar funktioniert das, Du stellst Dich nur zu dämlich an.
Das mag sicher eine Ausrede für die sein, die angeblich etwas haben, was in Wahrheit nicht funktioniert (Beispiel: Perendev).
Trotzdem ist das Tuning genau das, was am wichtigsten an der Sache ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man selten wirklich ALLE Bedingungen optimal bereitstellen kann.
Wenn man ein Element im System hat, welches die Gesamteffizienz bereits 10% runterzieht, brauchst Du schonmal wieder 10% OU, nur damit Du wieder auf +-0 kommst.
10% sind schnell verloren, aber 10 Prozent erkämpfen...das ist ne harte Nuss...eine tuning-Nuss...und die sind wirklich hart.

Aaron
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Robert-Diart



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BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2008 9:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

@ aaron:
zitat:
"Ok, entweder wir haben uns mißverstanden, oder Du scheinst hier ein paar Defizite zu haben,"
DU hast eher DEFIZITE!
sonst hättest du verstanden, dass ich auf ein durchknallen der ISOLATION
mit allen folgen anspreche, aber wenn du solch EINFACHE vorgänge schon nicht verstehst?............

zum thema effizienz:
hab ich schon abgehakt ,da meine einstellung bzgl effizienz und optimierung für dich offenbar ZU HOCH IST .

zitat:
"Du stellst Dich nur zu dämlich an"
na wer im GLASHAUS sitzt.........
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Robert-Diart



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BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2008 9:10 am    Titel: Antworten mit Zitat

@ Gerhard Uhlhorn:
SORRY, wenn du (oder auch ich) durch das endlosgesülze mit aaron vielleicht den faden verloren haben:
wir waren zuletzt bei deinem foto:
es sieht doch sehr nach ferrit aus und die magnete nach neodymmagneten ( NdFeB).
die sind möglicherweise so stark, dass sie den kern sofort sättigen, und dann läuft leider gar nix mehr!
hattest du damit schon mit experimentiert?
evtl mit kleineren ferritmagneten oder bei neodymmagnete zumindest mit einem luftspalt?
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BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2008 11:52 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
sonst hättest du verstanden, dass ich auf ein durchknallen der ISOLATION
mit allen folgen anspreche, aber wenn du solch EINFACHE vorgänge schon nicht verstehst?............


Na klar. Da hab ich keine Ahnung von.
Ich gratuliere Dir, Rob! Du hast es endlich geschafft, die nächste Ego-Bullshit-Runde einzuläuten.
Ich werds nicht erklären, nicht fachlich, und Deine mentalen Unzulänglichkeiten werd ich auch nicht kommentieren.
Ich bin raus.
Gratulation nochmal! Das war eine Glanzleistung.

Aaron
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BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2008 12:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

zitat :
"Ich gratuliere Dir, Rob! Du hast es endlich geschafft, die nächste Ego-Bullshit-Runde einzuläuten.
Ich werds nicht erklären, nicht fachlich, und Deine mentalen Unzulänglichkeiten werd ich auch nicht kommentieren. "

ach,
jetzt wird die "gute alte" AMBASSADOR-STANDARDPLATTE wieder aufgelegt!
darauf habe ich doch nur gewartet.
na wenn damit endlich ruhe ist.......

DER KLÜGERE GIBT NACH!

...also überleg gut, was, und vor allem OB du schreibst.....
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BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2008 5:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ach,
jetzt wird die "gute alte" AMBASSADOR-STANDARDPLATTE wieder aufgelegt!
darauf habe ich doch nur gewartet.
na wenn damit endlich ruhe ist.......

Ach, Du hast auf Ruhe gewartet?

DANN SAGS DOCH EINFACH, UND LASS MICH HIER NICHT SEITENLANG SCHEISSE ERKLÄREN, DIE DU GARNICHT VERSTEHEN KANNST!!!

VERDAMMTNOCHMAL!
Zitat:
DER KLÜGERE GIBT NACH!

Ja sicher...ach nochwas: Den Weihnachtsmann gibts nicht. Ich dachte, dass sollte ein 5-jähriger wie Du erfahren.

So, und nun sein schön klug.

Aaron
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