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motionless-electromagnetic-generator - MEG !!
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Do Nov 13, 2008 10:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

...sicher sind die verluste bei eisen um so höher, je höher auch die frequenz ist.
AAABER mir geht es zunächst mal um die blosse FUNKTION, die EFFIZIENZ ist erst mal nebensache!
und wenn ich durch den blossen "einsatz" einer 1,5V mignonzelle mit ach und krach eine LED am "glimmen" kriege,
dafür aber gleichzeitig eine pizza mit dem ding backen kann,
dann ist das für mich auch schon ein WAHNSINNS-ERFOLG! versteht ihr?
und ich halte den zu nutzenden effekt für ein rein induktives phänomen, ähnlich einem netztrafo. da muss also nicht dran rumgematscht (ähh sorry, -gematcht) werden.
das ding wird -genau wie der trafo- höchstwahrscheinlich in einem FREQUENZ-BEREICH arbeiten,
ohne dass da etwas "auf resonanz " sein muss .
ein netztrafo muss auch nicht exakt 50 HZ haben, er tut's auch bei 40oder 60 HZ
irgendwo sind grenzen, vielleicht bei 60...80...800HZ?
irgendwann wird die impedanz zu hoch, und bei zu niedrigen frequenzen zu niedrig, aber man könnte den bereich durch verändern der windungszahlen noch ein stück ausweiten.
das kann , wer will , ja mal nachrechnen.
wenn man massiv abweicht , zb 3 HZ oder 50 KHZ, dann wird's ärger geben!
mit der resonanz scheint hier in dem forum eh so 'ne sache zu sein!
einige unterstellen ihr ja sogar OU.
dabei ist es nicht mehr als die übereinstimmende frequenz zweier gekoppelter systeme ......
und wenn jemand in "seinem" MEG abzustimmende schwingkreise OÄ einbaut, dann hat er vielleicht seine guten gründe dafür, aber das hat nichts mit dem MEG allgemein zu tun.
sicher, wenn ich irgendwoher einen passenden ferritkern bekomme, dann würde ich ihn nehmen!
ich habe kiloschwere u-kerne, damit könnte man aus 2 stück ein rechteck formen, aber
sie sind nur an den schenkelenden plangeschliffen, die anderen seiten sind roh, mit für das auge schon sichtbaren toleranzen!
wenn man dann daran bohrt oder schleift?... das zeug ist sehr viel SPRÖDER als glas!
bisweilen reicht die blosse HANDWÄRME, um es zu sprengen!
und wenn der kern risse kriegt, oder ganz verreckt, dann war alles für'n A****!
an die dinger war nur mit VIIIEEEL glück 'ranzukommen.
mit - "wieder-zusammenkleben" erreicht man dann lediglich die von euch bereits erwähnten inhomogenitäten .
eine alternative wären eisen- oder Fe3O4-pulver in epoxy, ton, zement,...gebunden.
daraus kann man dann seinen ganz persönlichen "wunschkern" kreieren....
lg
rob
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Gerhard Uhlhorn



Anmeldedatum: 15.11.2005
Beiträge: 12
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 12:16 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ferrit geht gar nicht! Das habe ich schon probiert!

Der funktionierte nicht mal als Trafo (ohne Magnet). Und ein Elektro-Ing. hat mir gesagt, dass Ferrit überhaupt nicht für den Trafo-Bau geeignet ist. – höchstens für Hochfrequenzübertrager.


_________________
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 9:21 am    Titel: Antworten mit Zitat

hallo gerhard!
man kann sogar viel BESSER trafos aus FERRIT bauen!
da muss ich den anderen usern hier recht geben - siehe dazu die ganzen modernen schaltnetzteile:
da wird die selbe leistung über einen viel "winzigeren" trafo übertragen, dank der durch den ferrit möglichen höheren frequenzen!
FAZIT:
gewichts und volumenersparnis gegenüber konventionellen trafo-netzteilen
= haupt - daseinsberechtigung für die an sich viel aufwändigeren und anfälligeren schaltnetzteile.
das ding auf deinem bild sieht mir aber auch sehr verdächtig nach FERRIT aus!

oder ist es in epoxy gebundenes eisenpulver, oä?
du hast doch die mittleren schenkel gekürzt?
wie?
wenn du es nicht vernünftig sägen oder feilen konntest, dann war es ferrit!
hast du das ding schon in betrieb gehabt?
ich sehe, du hast neodymmagnete genommen, die sind möglicherweise so stark, dass sie den kern sofort ÜBERSÄTTIGEN , was eine FEHLFUNKTION zur folge hat !
abhilfe: nehm lieber "stinknormale" kleine ferrit-oder alnico-magnete!
lg
rob
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Antimon



Anmeldedatum: 21.07.2008
Beiträge: 110

BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 11:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich trau mir wetten, dass der Kern von Haus aus schon in der Sättigung ist mit den Magneten Smile

Das kann nicht funktionieren...

A.
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 12:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ferrit, das ist kein Spezialtrafoblech??? pfff Möcht mal sehen welcher normale Drehstromtrafo gewalztes Ferrit drin hat.

Ich habe nicht geschrieben, dass es nur mit HF funktioniert. Natürlich funktionierts in allen Frequenzbereichen nur bist du in der Leistungsabgabe begrenzt. Je höher die Frequenz desto mehr Ausgangsleistung. Und Auskoppelung unter Resonanz ist schön und gut, bei einer spezifischen Last die noch dazu ihre Kennlinie nicht ändert. Ansonsten, ne.

A.
Meine Güte. Mach aus einem aneinander vorbeireden doch nicht gleich eine Stammesfehde. Ahje.
Das Hauptmerkmal des Kerns des MEG ist, dass jede Ferritschicht extrem dünn ist. Wenn man den MEG mehrmals wickelt, fangen wie einzelnen Schichten an, nach und nach so langsam abzublätter, und man kann sich leicht an den Dingern schneiden, eben weil sie so dünn und scharf sind.
Woher ich das weiß? Der Kern steht hier bei mir am Tisch.
Also...Vermutungen ausgeräumt, oder?
Und zur Auskopplung über Semiresonanz: Siehe die postings über den Diode-Plug. Sich verädernde Lasten sind genau hier möglich.
Du sprichst nur von der Reihenschaltung eines sekundären LC mit einer Last. Aber das ist nur eine Möglichkeit von vielen.

Und zwecks, je höher die Frequenz usw. . Die Frequenz ist nur EIN Parameter in einem Set von vielen. Sicher erreichst Du mit einem HF Kern höhere Frequenzen, dafür wird bei einem großen 3 PH Trafo jeder Puls ein X-faches der Leistung des kleinen Kernchens liefern.

Aaron
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Ambassador



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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 12:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gerhard,

zu Deinem Setup:
Es wäre ganz interessant zu wissen, woraus Dein Kernmaterial besteht, damit mal die zu verwendenden Frequenzen mal abschätzen kann.
Die Magneten sehen mir sehr nach NEO's aus. Das dürfte den Kern schon sättigen. Damit wird das Ding im MEG Modus nur schlecht oder garnicht funktionieren.
Abhilfe: Schwächere Magneten oder einen definierten Luftspalt zwischen Magneten und Kern.
Die Sekundärspulen sind ungünstig angebracht. Diese müssen wie die Primärspueln Dicht am Kern liegen, da die Kopplung Spule/Kern sonst zu schwach ist.
Zur Ansteuerung kann ich auch nocht Tips geben, wenn Du magst.
Zum Material: Das Beste Material für die Orginal MEG Applikation ist eines, ähnlich zu IBM Core Memory, mit der Fähigkeit zu LATCHEN, also umzuschalten. Das M-Feld des Permanentmagneten "flipt" dann in eine Vorzugsrichtung, und die Primärspulen werden nur noch zum Umschalten der Richtung benutzt (Magnetotransistor).

Aaron
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 12:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@antimon & ambassador:
ich glaube , ihr habt euch bezüglich FERRIT gewaltig missverstanden :
ferrit und trafoblech sind 2 PAAR SCHUHE!
die einzigen gemeinsamkeiten liegen darin "magnetisch zu sein" und "eisen zu beinhalten"
beim blech liegt metallisches eisen vor und im ferrit ist es eisenoxid = keramik! und da is nix mit "plattwalzen":

FERRIT + WALZE = PULVER !
also nix mit "ferritblech" , oä!
kapitto?
eine rein eisenhaltige phase in stalhgefügen wird auch schon mal als "ferrit" bezeichnet, so auch der begriff "ferritische stähle"
das hat aber absolut NIX mit den magnet-ferriten, welche wir verwenden zu tun!
lg
rob
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Ambassador



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BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 12:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zur Ansteuerung:
Die Impedanz zur Spannungsquelle hin muss gematcht und so hoch wie möglich sein.
Ist das nicht der Fall, verballerst Du jede Menge Leistung über die Äbwärme des Transistors bei der Standard-MEG-Applikation.
Selbst Tesla könnte dann kein OU mehr aus dem Ding rausholen.
Im Impedanz gematchten Zustand bleibt der Transistor steinkalt und kann bei ordentlicher Ansteuerung Problemlos ohne Kühlkörper betrieben werden.
Also mach es wie Tesla es gemacht hätte...und der hätte das System als erstes getuned und Impedanz-gematcht.
Wie?
Primärspulen parallel oder in Reihe Schalten und parallel DAZU einen Kondensator einsetzte (L+L+C = resonanter LC).
Diesen LC mittels Anpassung der Kapazität auf die Eingangsfrequenz abstimmen.
Solange keine Last anliegt, sollte nun die Stromaufnahme fast 0 sein. Impedanz gematcht (1. Schritt).
2. Schritt: Jede Sekundärspule über ein FWBR über einem größeren Kondensator gleichrichten.
3. Am gleichgerichteten Kondensatorausgang verschiedene Lasten testen.
Bei jeder Last die Kapazität des primärseitigen Kondensators so lange anpassen, bis die Stromstärke primärseitig minimal wird.
Dann Messdaten aufnehmen und Wirkungsgrad checken.

Tunen ist (leider) das wichtigste beim Thema OU, nach wie vor. Die Theorie ist vergleichsweise einfach, das tunen aber nicht.
Und nach wie vor funktioniert einfach nachbauen und zusammenstecken leider nicht.
Ich hoffe, Du kannst damit etwas anfangen.
Bei Fragen, gerne.

Aaron
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Robert-Diart



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BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 12:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@aaron:
das mit dem "matchen" machen "gut erzogene" transistoren ganz von alleine:
app "erziehung" :
einfach PASSENDE transistortypen in einer vernünftigen schaltung (zb royer-schaltung, oä. KEIN NE 555, TL494, oä !!) einbauen - fertig!
richtig angesteuert wird da nix mehr warm, zumindest nicht bei den frequenzen!
ich sprech da aus erfahrung, welche aktuell bis 100 watt und bis 1,2 MHZ geht
lg
rob
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Antimon



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BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 2:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Robert: Du hast mich gewaltig missverstanden Smile

Glaub mir, ich kenne den Unterschied Smile

A.
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Robert-Diart



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Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 6:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

zitat: "Glaub mir, ich kenne den Unterschied"
ich auch! was nun?.....
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Antimon



Anmeldedatum: 21.07.2008
Beiträge: 110

BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 6:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

nix?

A.
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Gerhard Uhlhorn



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Beiträge: 12
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BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2008 10:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Gesättigt? Und ich dachte immer: Je stärker desto besser! Hmm …
_________________
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Antimon



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BeitragVerfasst am: Sa Nov 15, 2008 3:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich, jedoch muss auch der Kern dafür ausgelegt sein....

A.
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BeitragVerfasst am: Sa Nov 15, 2008 10:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
@aaron:
das mit dem "matchen" machen "gut erzogene" transistoren ganz von alleine:

Nimm z.B. ein Mikrowellentrafo und pulse eine Seite mit einem FET, ohne eine Last am Trafo.
Ich garantiere Dir, dass das den besten FET nach kurzer Zeit heiß werden lässt.
Warum? Weil Du die ganze Zeit Energie in das System reinpumpst, und es im wesentlichen nur 2 "Verbraucher" gibt. Der eine ist der ohmsche Verlust in den Windungen.
Der andere ist der FET, an dem die Spule nach jedem Puls versucht den BEMF loszuwerden.
Genauso wie Energie nicht einfach so entstehen kann, kann sie einfach so verschwinden. Jeder FET wird heiß werden, solange Du da Energie reinpumpst, ohne sie anderweitig zu verwenden.
Darum: Impedanz match! Wird keine Energie benötigt, fließt auch keine Energie ins System.

Aaron
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