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40 W Transistor-MW-Sender
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 03, 2004 12:48 am    Titel: 40 W Transistor-MW-Sender Antworten mit Zitat

Guten Morgen!
[Langer Teil, für schnelleser: einen Absatz weiterlesen]
Aus purer Langeweile hab ich mich dazu durchgerungen nach unzähligen, kleinen Basteleien auch mal was größeres in Angriff zu nehmen, deswegen viel meine Wahl auf die Halbleiterversion des MW-senders.
Nun, Material hab ich inzwischen alles zusammen, leider stellt sich mir nun das erste Problem:

Das Layout im Buch kann ich mangels Scanner nicht verwerten, Kopierer ist nicht genau genug, die Platine wird unbrauchbar.
Daher meine Frage, gibts das Layout auch irgendwie in digitaler, sauberer Version?
Vorzugsweise als Bild beliebigen Formates oder *.pdf, danke schon mal im Vorraus.

mfg,
Andreas Klepmeir.

//edit: Nur am Rande, die Uhr im Forum geht falsch, es ist mittlerweile 2:00 Uhr morgens.
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HC
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Anmeldedatum: 11.10.2003
Beiträge: 171
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 03, 2004 4:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Ich habe die Dateien als Eagle File, oder als gif Bild. Anfragen an mich per eMail.

L.G. H.C.
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Mo Okt 11, 2004 1:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So, ich hab den alten Thread nochmal rausgekramt.
Nach etlichen, monatelangen verzögerungen wird das Teil jetzt langsam fertig.
Bisher gabs schon mehrere Beschaffungsprobleme, jetzt hab ich wieder eins.
Der Kernsatz für den Eingangstrafo L1 auf der Endstufe, ich hab keinen Kernsatz aus dem Material N49.
Mir bleiben nur N67, N41, N30, T35, T38 und T42.
Daher meine Frage: was nehmen?
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RS
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Beiträge: 5
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BeitragVerfasst am: So Nov 28, 2004 2:14 pm    Titel: Uhrzeit Antworten mit Zitat

Hallo!!
Damit die Zeit stimmt bitte im Profil die richtige Zeitzone einstellen!
lg Richard Smetana
PS: Hab ich bereits erledigt!!
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Andi



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Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Mi Dez 01, 2004 7:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So, mal wieder mein Thread.
Ich hab jetzt einfach mal probeweise den schon fertigen Modulator ohne Endstufe in Betrieb genommen.
Das gute daran: Sie liefert tatsächlich im Signal, symetrisch umd Sinusförmig.
Das schlechte daran: die im Buch versprochenen 15 Vpp werden nicht abgegeben, es liegen nur schlappe 0,2 Vpp an.
Daher liegt meine Vermutung darin das in der Endstufe des Modulators ein Fehler liegt.
Nungut, und um den zu finden müsste mir jemand der ein funktionierendes Exemplar hat mir ein paar Spannungen von verschiedenen Stellen zum abgleichen liefern, scheint mir dir einfachste Methode zu sein.
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Andi



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Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2004 1:58 am    Titel: Antworten mit Zitat

*Schieb*
Kuckuck? alle in Urlaub? wie wärs denn wenigstens mit ner Ansichtskarte? Wink
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HC
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BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2004 7:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Die Endstufe lässt sich relativ leicht testen und sollte in Ordnung sein, wenn an dem Punkt R37/R38/R48/C23 etwa 9V DC gegen Masse anliegen.
Auch Q2 und Q4 sollten am Kollektor jeweils ca. 9V DC haben.

Wenn zu wenig herauskommt und sonst alles zu passen scheint, dann liegt das Problem meist in den vorderen Stufen, also um Q1 oder Q2.

Im Oszillator könnten z.B. die Spulen L1 oder L4 eine zu schlechte Güte haben.
Auch der Modulator Q3 kann etwas lausig bezüglich der Verstärkung sein, da die Einstellung mit R15/R17 kritisch ist. Durch Ändern von R18 / R19 bzw. auch R8 kann man noch etwas mehr herausholen.

L.G. H.C.
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Andi



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BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2004 11:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Schauschau, Fehler gefunden. Zu meiner Überraschung war der MOSFET falschrum drin.
Jetzt spuckt die Entstufe ca. 0,63 Watt bei 20 Ohm mit rund 10 Vpp aus.
Theoretisch würde sogar noch mehr gehen, dann verzerrt sich das Signal aber.
Nun, ich gehe jetzt mal davon aus das das normal ist.
Fehlt aber noch die Entstufe, die ist praktisch fertig, bis auf den Eingangstrafo L1.
Wie gesagt hab ich kein Kernmaterial N49 zur Verfügung, ist das tragisch oder gehts auch mit anderen?
Ein Kernsatz mit N49 ohne Luftspalt und Mittelloch hat laut Schuricht einen AL-Wert von 1700 nH, reicht es nen Kernsatz aufzutreiben der nen ähnlichen Wert hat?
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HC
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Beiträge: 171
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BeitragVerfasst am: So Dez 12, 2004 8:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Für den Eingangstrafo reicht es wahrscheinlich, da ein niedriger AL-Wert meist auch eine höhere Grenzfrequenz bedingt.
Für den Ausgangstrafo könnte es aber wegen der zu hohen Verluste kritisch werden.
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: So Dez 12, 2004 9:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, gut, dankeschön.
Für den Ausgangstrafo hab ich ja passendes Kernmaterial auftreiben können, alles was noch fehlt ist der Eingangstrafo.
Ich werd mich in nächster Zeit mal daran machen alles zusammenzuschrauben, bis dahin erst mal danke für die Hilfe. Smile
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Andi



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Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Mi Dez 15, 2004 2:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

Und da bin ich wieder...

Nungut, Entstufe hat jetzt provisorisch nen eingangstrafo erhalten, der macht aus dem Sinus zwar ein Dreieck, aber der Pegel bleibt erhalten.
Das ist aber nicht das Problem, wenn ich die Entstufe in Betrieb nehmen will erwärmt sich der Transistor Q3 (egal ob mit oder ohne Signal) innerhalb von rund 15 min. sehr stark wärend Q2 eiskalt bleibt.
Bei beiden Transistoren steht am Basis-anschluss ohne Transistor die volle Versorgungsspannung an, wenn man Basis und Emitter bei einer Versorgungsspannung von rund 30 Volt (gemessen an R3, eingespeist von einer externen Gleichstromquelle) mit einem Ampere-meter "kurzschließt" (also ohne die 0,7 Volt Spannungsfall) würden rund 0,14 Ampere fließen, die Spannung am Emitter konnte ich mangels drittem messgerät nicht mehr messen.
Kontaktschwierigkeiten würd ich nicht ausschließen, aber auch wenn man die Kühlkörper mitsamt Transistoren tauscht erwärmt sich nur Q3.
Zusätzlich zu dem Problem liefert die Entstufe nur verkrüppelte Ausgangssignale, sieht aus wie ein angedeutetes, asymstrisches Rechtecksignal mit Spitzen drin, mit dem Dreicek vom Eingang hat das nichts mehr zu tun.

//edit: die Transistoren Q2 und Q3 sind übrigens beide in Ordnung.
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Fr Dez 17, 2004 12:32 am    Titel: Antworten mit Zitat

So, mal wieder n Update.
Das sich ohne Signal nur ein Transistor erwärmt is normal wenn man vergisst die Symentrie nen bisschen nachzustellen, das Problem is gelöst.

Die Entstufe scheint soweit dann zu funktionieren, bis auf den Ausgangstrafo.
Im Betrieb verheizt sie bei 40,1V DC gemessen an der Sicherung rund 2,54 Ampere bzw. rund 102 Watt.
Hinten raus kommt aber fast garnichts raus, sind maximal 8 Vpp bei 50 Ohm.
Eingansseitig an L6 kann man aber gegen Masse rund 40 Vpp messen, 20 Vp positiv und 20 Vp negativ.[/list]
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Fr Feb 11, 2005 4:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, neues Jahr, altes Problem.
Mir fällt auch nichts mehr dazu ein, Spannung am Transistor ist da, Signal auch, aber trotzdem geht nix...
Ich hab das jetzt Testweise mal wieder laufen lassen und eine Hand voll Werte herausgemessen:
Spannung an Q2/Q3 im leerlauf: am Kollektor 19,7 Volt (ich hab die Schaltung nur mit 20 Volt versorgt, sonst laufen die Transistoren innerhalb von Minuten gefährlich heiß), am Emitter 0,69 Volt, bei beiden.
Am Eingang nach dem Eingangstransformator liegen 5 Vpp an, am Ausgang nach dem Ausgangstransformator ohne Belastung fast die selbe Spannung, nur etwas abgehakt.
Wenn man am Eingang ein Signal einspeist wird selbiges wie erwartet auf die 0,69 Volt gleichspannung am Emitter aufmoduliert, mit etwa 0,8 Vpp gemessen gegen Ground.
Schaltet man die Spannungsversorgung der Endstufe ab steigt der Wert auf ca 2Vpp.

Ich bin mit meinem Latein mehr oder weniger am Ende und hätte ich den Rest der Apparates nicht schon fertig wäre ich geneigt den nachbau einfach sein zu lassen und alles in die Tonne zu treten. Ich wäre also für Lösungsvorschläge sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen,
Andreas Klepmeir.
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berti



Anmeldedatum: 12.01.2005
Beiträge: 136

BeitragVerfasst am: Sa Feb 12, 2005 9:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andi,

kann es sein das der Wiklungssinn von L1, L5, L6 nicht stimmt?

mfg
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: So Feb 13, 2005 12:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Bei L1 und L6 (ein/ausgangstrafo) würde das Theoretisch nichts ausmachen, und bei L5 hab ich die zwei Drähte direkt nebeneinander im kleinen Sinn geforderte 13x herumgewickelt.
Am Kollektor stehen besagte 20 V/DC worauf im Betrieb dann eine Oberwelle mit rund 5Vpp aufmoduliert wird, die besteht aus einem große und einem etwas kleineren "Buckel", sieht aus wie das Signal von einem Brückengleichrichter.

Ich sollte vielleicht noch dazusagen das das Platinenmaterial offensichtlich nicht mehr das beste war, die Oberfläche ist dezent porös. An wichtigen Punkten liegt aber Spannung/Ground an.

//edit:
Brilliant!
Die Idee mit den falschen Induktivitäten stimmt sogar, bei L5 sind die Wicklungen zwar bifilar gewickelt aber "gegenläufig". Fehler gefunden, ich werd mich morgen gleich mal dran machen das auszubessern. Mal sehen ob es dann funktioniert. *holzklopf*
Aber erst mal dankeschön, sollten wir uns mal begegnen erinnere mich daran das ich dir nen grooßen Drink deiner Wahl spendiere. Smile

//edit2:
Ok, das wars, jetzt funktionierts, bestens sogar. Nur noch zusammenbauen.

Dankeschön an alle die mir hier geholfen haben. Smile
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