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uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
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Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Mi Nov 19, 2008 4:35 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn Gott ein Außeruniverseller ist, dann muss er schon verdammt gut sein um seine Milliarden von Welten mit seinen Milliarden von Einwohnern zu koodinieren - nein, Milliarden mal Milliarden.

Und dann noch sich um jeden Furz zu kümmern: Respekt.
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BeitragVerfasst am: Mi Nov 19, 2008 11:53 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich konnte nicht einmal in der Bibel Ansätze finden, in denen Satan gestürzt wurde. Er taucht nur im neuen Testament als Verführer in der Wüste auf. Aber wer weiß, was der Vatikan so alles in der Bibliothek hat und verbirgt. Es ist nicht einmal sicher, das Satan Luzifer ist.
In Wahrheit sind es zwei völlig entgegengesetzte "Wesen". Luzifer war (und ist) der, der Deine Realität für Dich begreifbar macht (Luzifer = Lichtbringer).
Möge Gott Dich segnen und Luzifer Dein Begleiter sein.

Aaron
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Repto



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BeitragVerfasst am: Do Dez 11, 2008 11:18 am    Titel: Antworten mit Zitat

Na,na,na-alles mal in Ruhe angehen.

Es gibt für GOTT mehrere Theorien. Das sagen schon die verschiedensten
Glaubensansätze.Einige davon sind jedoch vom Menschen sehr
verzerrt, wegen der daraus entstehenden/gewonnenen Machtpositionen.

Die Ansätze, dass wir (die menschliche Genetik) aus nichtmenschlichen
Experimenten entstanden sind, ist auch sehr interessant und es lohnt sich,
sich mit all den verschiedenen Theorien auseinander zu setzen.
Doch eins ist bei allem wichtig: Die liebe zu seinem Nächsten, positives Denken und einfach gut zu sein.

(Ich persönlich finde die vedischen Schriften sehr ansprechend.) Wink
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uli.paul



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Beiträge: 669
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BeitragVerfasst am: Sa Dez 13, 2008 5:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ach Gott! Mache brauchen eine Taschenlampe um sich zurechtzufinden:

"Luzifer war (und ist) der, der Deine Realität für Dich begreifbar macht (Luzifer = Lichtbringer). "

Echt?! Noch nie eine Erleuchtung von Dir heraus gehabt? Ich meine, so richtig, ganz ohne Gott und Luzifer und all dem Kram? Einfach nur eine gute Idee?

Offensichtlich noch nicht - was auch Dein Geblubber erklärt. Ganz ohne Sinn und Information, aber nicht ohne Zweck. Läßt da Luzifer grüßen? Wenn ja, dann grüße ihn auch recht schön von mir und richte ihm eines aus: wer sich durch die Negation definiert ist nur WischiWaschi!
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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Sa Dez 13, 2008 1:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin immerwieder aufs neue erstaunt über Dein flegelhaftes und harabwürdigendes Verhalten, ehrlich.
Wenn Du irgendwann mal begriffen hast, dass Gott nicht sowas wie eine Ziehmutter oder ein Aufpasser ist, und begriffen hast, dass Du Dich für Deine Sünden nur vor einem einzigen rechtfertigen musst, nämlich vor DIR...dann solltest Du aus den Windeln raus sein...und wir reden weiter.
Du hast ne Nachricht für Luzifer? Dann geh zu einem Spiegel und sags im persönlich!

Blubberblubber
ooooooOOOooOoOO°°oOO°°ooooOOoo
°O°°oOoOoOooOoOo°°°O°°°oO°O°°ooooOO
ooooOoOoOooOoOooooOO°oooOO
°O°°oOoOOooOoOO°°oOO°°ooooOOooo
OooOoOo°°°O°°°oO°O°°ooooOO Razz

Aaron
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Di Dez 16, 2008 4:34 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hey, wer hat hier Luzifer ins Spiel gebracht?

Und der muss sich auch den ganzen Spott anhören, der über diesen "Lichtbringer" (O-Ton Aaron!!!) gemacht wird. Und Spott schaut nicht in den Spiegel, sondern ins Gesicht - dessen, der verspottet wird. Aber das nehmen Kleingeister trotzdem sehr persönlich.
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BeitragVerfasst am: Di Dez 16, 2008 12:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hey, wer hat hier Luzifer ins Spiel gebracht?

Das war matse.
Zitat:
Und der muss sich auch den ganzen Spott anhören, der über diesen "Lichtbringer" (O-Ton Aaron!!!) gemacht wird. Und Spott schaut nicht in den Spiegel, sondern ins Gesicht - dessen, der verspottet wird. Aber das nehmen Kleingeister trotzdem sehr persönlich.
Geht es nicht vielleicht noch etwas allgemeiner?
Dein Spott ist weder subtil genug noch unpersönlich genug, als das man irgendeine Deiner Äußerungen aus dem letzten Posting für bare Münze nehmen könnte.
Wer eine Äußerung wie "Dein Geblubber bla bla" nicht persönlich nimmt ist also ein Kleingeist...aha. Klar, das Wörtchen "Dein" strotzt ja förmlich vor Anonymität und Indirektheit.
Aber bla bla und wischiwaschi zum trotz....denk doch was Du willst über mich. Was Du denkst, ist Deine Realität, nicht meine, und es verändert MICH nicht im geringsten. Was DU denkst, verändert AUSSCHLIEßLICH DEINE Realität. Trotz dem, was ich bereits gepostet habe GLAUBST Du, dass Du nichts von mir lernen kannst. Also wirst Du auch nie etwas von mir lernen. Nicht, weil es nicht geht, sondern ganz einfach weil Du nicht willst. Denn erstens weißt Du ja sowieso schon alles, und zweitens sollte sich gefälligst nicht irgendein popeliger Informatiker anmaßen, Dir in aller Öffentlichkeit etwas erklären zu wollen.
Wieviel Geist zeigt denn jetzt dieses Verhalten?
Realität ist nur im Kopf, und sonst nirgendwo, und genau da sitzt auch Deine eigene Dualität, deren eine Hälfte Luzifer ist. Das Begreifen von Symboliken und Bedeutungen ist hier wichtig, und nicht das Hinterherjagen nach Handpuppen und Monstern außerhalb von euch (Luzifer sitzt unter meinem Bett...Hilfe).
Der Mensch ist nicht gut, und nicht böse. Der Mensch IST einfach, und der ganze Rest, einfach ALLES andere, ist nur eine subjektive Wertung. Du bewertest subjektiv und erschaffst damit Deine Realität.
Und mit jeder Entscheidung in Deiner Realität hast Du wieder die Wahl, den Weg der Nächstenliebe oder den Weg der Egozentrik zu gehen.
Die wenigsten können ihr Ego weit genug unterdrücken, um wirklich die Wahl zu haben. Und das sieht man hier immerwieder and vielen Stellen mehr als deutlich. Beispielsweise machen manche Menschen offensichtlich niemals Fehler und haben immer recht. Ist schon erstaunlich...wider jeder Statistik...doesn't it?

Aaron
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Mi Dez 17, 2008 6:14 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich will nicht lange diskutieren, sondern nur einen zentralen Satz der Antwort von Aaron zitieren:

"Trotz dem, was ich bereits gepostet habe GLAUBST Du, dass Du nichts von mir lernen kannst. "

Nicht TROTZ DEM, sondern "gemäß dem"!!!!!! Oder "weil". Und ich glaube es auch nicht, sondern ich bin mir sicher. Fakten sind Freunde, Vermutungen sind Verräter. Und Geschwafel ist die Rede der Intriganten. (Man kann ja - aus bestimmten Gründen - nicht näher darauf eingehen, aber ...) Den Rest darf - und soll - sich der Empfänger denken! Und damit ist die Grundlage jedes Missverständnisses und jeder Intrige gegeben!

Und das ist genau, was ich - nicht nur, aber hier besonders - Aaron vorwerfe: Gezielte Zurückhaltung von wichtigen Informationen! Aber dafür umsomehr Hinweise darauf, "sich doch selbst eine Meinung zu bilden". Das gleiche hat auch schon der Intrigant Jago dem Othello geraten, nachdem er ihm ein Taschentuch seiner Ophelia gezeigt hat. Nur hat Ophelia dieses Taschentuch unter ganz unverfänglichen Umständen verloren. Aber Jago heizt die Eifersucht einfach nur dadurch an, dass er Andeutungen macht (sie aber nicht belegt!!!) und dann Othello rät, sich doch selbst darauf einen Reim zu machen.

Wie die Vorgehensweisen sich doch gleichen.
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BeitragVerfasst am: Mi Dez 17, 2008 12:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich will nicht lange diskutieren, sondern nur einen zentralen Satz der Antwort von Aaron zitieren:
"Trotz dem, was ich bereits gepostet habe GLAUBST Du, dass Du nichts von mir lernen kannst. "
Nicht TROTZ DEM, sondern "gemäß dem"!!!!!! Oder "weil". Und ich glaube es auch nicht, sondern ich bin mir sicher. Fakten sind Freunde, Vermutungen sind Verräter.


Fakt ist doch ganz einfach, dass Du lieber bis aufs Blut diskutierst, anstatt nur ein einziges mal zu sagen: Stimmt, hast recht. So hab ich das noch garnicht gesehen. Das brauchen wir hier wohl kaum zu diskutieren.
Das Prinzip "Endothermalkraftwerk" kanntest Du bislang offensichtlich nicht, oder?
Das habe ICH doch vorgeschlagen, und Du hast es offensichtlich verstanden, auch wenn das über ein Jahr gedauert hat, wobei ich mich immernoch wundere, warum man bei einem System, bestehen aus gerade mal 3 Schlüsselkomponenten (2 Turbinen und ein Rohr) so lange braucht, aber wie auch immer.
Die Frage ist: Dabei hast Du nichts neues gelernt? Garnichts?
Ist ja vielleicht auch einfach eine Definitionssache. Aber wenn jemand etwas erklärt, und der andere dieses etwas vorher noch nicht kannte, es dann aufnimmt und versteht, dann sehe ich das schon als Lernprozess an.
Aber was weiß den ich Kleingeist schon.

Das beschriebene System zeigt ein FUNDAMENTALES, bisher ÜBERSEHENES PRINZIP, welches eine Transformation von Umgebungswärme DIREKT in nutzbare Energie erlaubt, und das völlig im Einklag mit herkömmlicher Physik!
Ich habe das Prinzip bereits so "nackt" dargestellt, dass man mit ingenieurstechnischem Verständnis wirklich leicht hohe Effizienzen erreichen kann. Selbst auf die Knackpunkte habe ich hingewiesen und ein simples Rechenbeispiel zum besseren Verständnis hinzugefügt.
Selbst hier...nichts gelernt, oder?
Dann sag mir, was ich besser machen kann, außer dass ich das Ding aus eigener Kraft entwickle, baue, Dich und Deine NASA-Freunde zu mir zum Kaffee einlade, und das Ding mit Euch zusammen anschaue?
Was kann ich besser machen? Sags mir doch einfach!

Zitat:
Und Geschwafel ist die Rede der Intriganten. (Man kann ja - aus bestimmten Gründen - nicht näher darauf eingehen, aber ...) Den Rest darf - und soll - sich der Empfänger denken! Und damit ist die Grundlage jedes Missverständnisses und jeder Intrige gegeben!
Und das ist genau, was ich - nicht nur, aber hier besonders - Aaron vorwerfe: Gezielte Zurückhaltung von wichtigen Informationen!


Irgendwie habe ich nicht den eindruck, dass ICH derjenige bin, der schwafelt.
Wenn Dir etwas unklar erscheint, dann steht es Dir jederzeit frei zu FRAGEN!
Mir ist natürlich klar, dass dann die Gefahr groß ist, eine passende Antwort zu bekommen, und dann so dazustehen, als hätte man gerade etwas von jemandem anders gelernt...und wie sieht das denn aus...oder?
Dann lässt man lieber alles wie's ist und meckert nur darüber, dass überhaupt etwas gesagt wurde.
Ich lese da einen gewissen Teil an Frustration heraus...mag vielleicht nur eine falsche Interpretation von mir sein, aber falls dem so ist, dann solltest Du langsam mal erkennen, dass Dein eigenes Verhalten ebenso dazu beiträgt, wie mein angebliches zurückhalten von Informationen.

Welche Optionen bleiben Dir denn, wenn Du etwas diskretes wissen willst, aber nicht fragst?
Hoffen, dass diese Information zufällig doch nochmal irgendwo fällt, und falls nicht, völlig frustriert den ganzen Rest als Wischiwaschi oder Schwachsinn abzutun?
Woher soll ich wissen, an welcher Stelle Dir ein Verständnis für irgendetwas oder irgendein Puzzelstück fehlt?
Zitat:
Aber dafür umsomehr Hinweise darauf, "sich doch selbst eine Meinung zu bilden".

Du tust gerade so, als würde ich ich nur Begriffe in die Runde werfen und dann sagen: Los, wer sagt mir, was ich mir dabei gedacht haben!
Einen gewissen Anteil an selbständigem Denken wird man wohl aufbringen müssen, wenn man ein neues Konzept verstehen will.
Ohne Denken ergeben sich nichtmal Fragen, die man stellen kann.
Und ein first-shot-right ist eher selten, vor allem dann, wenn das Konzept völlig neu ist.
Das sehe ich hier im Forum, genau wie auf Arbeit...obwohl man first-shot-right beim Militär eventuell falsch verstehen könnte.

Aaron
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Do Dez 18, 2008 3:05 am    Titel: Antworten mit Zitat

Also gut. Hier ein paar klare Fragen/Feststellungen:

1.) Was ist ein Endothermiekraftwerk? Eines, das nur bei Zufuhr von Wärme funktioniert - das bedeutet nämlich das "endo" im Namen? Aber wo ist da der Unterschied zu einer normalen Dampfturbine? Der muss man auch Wärme von außen zuführen.

2.) Einen Wärmestrom kann man mit sog. Thermo-Piles (gestapelte Thermoelemente) in Strom umwandeln. Das hat Herr Seebeck schon vor hundert Jahren bewiesen und diese Thermopiles finden in verschiedenen Bereichen ihre Anwendungen. Das ist also weder neu noch bislang übersehen. Was ist als so neu an Deiner Idee? (Vorausgesetzt, sie basiert auf diesem Effekt.)

3.) In diesem Forum haben wir schon einmal diskutiert, dass man Turbinen in einem Kühlturm anbringen kann um Energie zu gewinnen. Das wurde von niemandem prinzipiell in Frage gestellt. Allerdings stellt sich die Frage nach dem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Wobei ich nicht behaupten will, dass das prinzipiell schlecht ausfallen muss. Aber eines möchte ich doch zu bedenken geben:

Damit so ein Kraftwerk Leistung bringt, muss der Turm schon recht hoch sein. Nur, wer kriegt die Genehmigung so ein Monster in die Landschaft zu stellen? Wenn schon Windkrafträder als Verschandelung bezeichnet werden? Bestenfalls könnte man Turbinen in bestehende Kühltürme von Kohle- und Kern-Kraftwerken einbauen. Dadurch sinkt aber ihre Kühlleistung, da der Luftstrom ein Hindernis - eben die Turbine - passieren muss.

Das könnte man dadurch umgehen, dass die Turbine einen kleinen "Kompressor" am Fuße des Turmes antreibt. Dessen Aufgabe wäre es Frischluft anzusaugen und so den Widerstand der Turbine zu kompensieren. Das funktioniert. Denn sonst gäbe es Boing, Pratt&Whitney, Rolls Royce, Airbus und Co. nicht - es ist das Prinzip der modernen Fliegerei.

Aber es ist weder neu noch bisher unbeachtet.

Allerdings gebe ich hier freiwillig zu, dass damit der Vergleich auch schon endet. Bei einem Triebwerk habe ich am Ausgang nicht nur den [b]Massenstrom[\b] der eingesaugten Luft sondern auch noch den des verbrannten Treibstoffes. Weiterhin ist der [b]Volumenstrom[\b] aufgrund der hohen Austrittstemperatur weitaus größer als er bei einer Turbine in einem Kühlturm sein kann.

Zusammenfassung:

Mir bekannt sind folgende Methoden der (halbwegs effektiven) Umwandlung von Wärme (eigentlich eines Wärmestroms, da es immer eine warme und eine kalte Seite geben muss) :

1.) Durch Festkörper mittels Seebeck-Effekt (s.o).
2.) Durch Erzeugung einer Strömung in einem Medium (gasförmig oder flüssig) zum Antrieb einer Turbine (s.o).

@Aaron: was grenzt Deine Idee von den obigen ab?

Also bitte klarstellen, wo sie zwar auf o.g. basiert, aber wo sie von diesen entscheidend abweicht. Beschreibe einen Versuchsaufbau, der Dein Konzept beweisen kann/soll. Und zwar so, dass man es nachvollziehen kann!

Ach übrigens: Ich bin kein Fan der NASA! Die sind doch nur noch ein Alter-Herren-Club.
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BeitragVerfasst am: Do Dez 18, 2008 6:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also gut. Hier ein paar klare Fragen/Feststellungen:

Zitat:
1.) Was ist ein Endothermiekraftwerk? Eines, das nur bei Zufuhr von Wärme funktioniert - das bedeutet nämlich das "endo" im Namen? Aber wo ist da der Unterschied zu einer normalen Dampfturbine? Der muss man auch Wärme von außen zuführen.

Ja, in dem Fall mußt Du AKTIV heizen, selbst Energie aufbringen.

Ich spreche über das Konzept:
- 1 aufrecht stehendes, thermal isoliertes "Rohr"
- eine Turbine am Lufteinlass OBEN, an der Arbeit verrichtet wird
- eine Turbine am Luftauslass am Boden, die Arbeit verrichtet und Luft aus dem Rohr schaufelt bei geringem Differenzdruck innen/aussen

Das System ist endotherm, relativ zur Umgebungswärme. Mit "endotherm" bringt man üblicherweise nur Vorgänge in Verbindung, für die man explizit Energie (üblicherweise durch eine exotherme Reaktion) AUFBRINGEN muss, damit diese Prozesse laufen (Feuer machen, Wasser verdampfen).
Das von mir aufgezeigte System ist eine ständige thermale Energiesenke relativ zur Umgebung und benötigt keine solche exotherme/exoenergetische Reaktion. Die Energiequelle ist unmittelbar die Umgebungswärme, und weiter geblickt, die Sonne, nur dass unsere virtuelle "Solarzelle" (Atmosphäre) nicht nur 1 x 2 Meter groß ist, sondern über 500.000.000.000 m² (vereinfacht ausgedrückt).
Der Hauptunterschied ist also, dass Du selbst (nenn es nen "wirtschaftlichen" Aspekt) keine Energie aufwenden mußt, sondern in Summe kontinuierlich Energie von der Umgebung abziehst.

Zitat:
2.) Einen Wärmestrom kann man mit sog. Thermo-Piles (gestapelte Thermoelemente) in Strom umwandeln. Das hat Herr Seebeck schon vor hundert Jahren bewiesen und diese Thermopiles finden in verschiedenen Bereichen ihre Anwendungen. Das ist also weder neu noch bislang übersehen. Was ist als so neu an Deiner Idee? (Vorausgesetzt, sie basiert auf diesem Effekt.)

Vereinfachtes Beispiel:
1 m³ trockene Luft bei 300 K und Normaldruck hat in etwa eine innere Energie von 250 kJ.
Gehen wir von einem Luftdurchsatz im System von 1m² pro Sekunde aus, und von einer overall Effizienz von 10% des selbstlaufenden Systems.
Das bedeutet, dass wir 25 kJ/Sekunde an Leistung auskoppeln können. Ein solches System hätte also 25 kW Output (ein vergleichsweise KLEINES System). Das Prinzip taugt also in jedem Fall für so ziemlich jedwede Art von Energieversorgung im high-Power-Bereicht (Haushalt/Kraftstoffherstellung für Fahrzeuge/Eisenhütte oder was auch immer).
Der Unterschied zu den Thermo-Piles ist demnach, dass es nicht nur für Mikroelektronik, sonden für den high-power-Sektor gedacht ist.
Von Verschleißteilen mal abgesehen liefert Dir dieses System ewig Energie aus einer nahezu unerschöpflichen Energiequelle (Umgebungswärme->Sonne).

Zitat:
3.) In diesem Forum haben wir schon einmal diskutiert, dass man Turbinen in einem Kühlturm anbringen kann um Energie zu gewinnen. Das wurde von niemandem prinzipiell in Frage gestellt. Allerdings stellt sich die Frage nach dem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Wobei ich nicht behaupten will, dass das prinzipiell schlecht ausfallen muss. Aber eines möchte ich doch zu bedenken geben:

Damit so ein Kraftwerk Leistung bringt, muss der Turm schon recht hoch sein. Nur, wer kriegt die Genehmigung so ein Monster in die Landschaft zu stellen? Wenn schon Windkrafträder als Verschandelung bezeichnet werden? Bestenfalls könnte man Turbinen in bestehende Kühltürme von Kohle- und Kern-Kraftwerken einbauen. Dadurch sinkt aber ihre Kühlleistung, da der Luftstrom ein Hindernis - eben die Turbine - passieren muss.

Bei Deinem Beispiel hast Du natürlich das Problem, dass Du zwingend den hohen Turm benötigst, und ein Einbringen der Turbinen ist mit Kühlleistungsverlusten verbunden, wie Du selbst sagst. Weiterhin benötigst Dein System eine "konventionelle" Energiequelle, von der Du letztlich in gewisser Weise die normalerweise vergeudete Abwärme nutzt.
In meinem Fall war der Turm ein Anschauungsbeispiel. Das System funktioniert auch ohne Turm, meinetwegen sogar liegend, und es muss durchaus nicht groß sein. Der Turm ist einfach eine kleine Zugabe die zeigt, dass man durch Transformationsprozesse ebenso die Gravitation als "Energiespender" nutzen kann.

Zitat:
Das könnte man dadurch umgehen, dass die Turbine einen kleinen "Kompressor" am Fuße des Turmes antreibt. Dessen Aufgabe wäre es Frischluft anzusaugen und so den Widerstand der Turbine zu kompensieren. Das funktioniert. Denn sonst gäbe es Boing, Pratt&Whitney, Rolls Royce, Airbus und Co. nicht - es ist das Prinzip der modernen Fliegerei.

Ingenieur-mäßige Herangehensweise. Ich würde mich über solche hilfreichen Beiträge auch zu dem von mir beschriebenen System freuen.

Zitat:
Aber es ist weder neu noch bisher unbeachtet.

Das ist richtig. Ich habe damit auch die Physik nicht neu erfunden. Auch das habe ich wiederholt geäußert. Ich habe einfach bekannte Prozesse so kombiniert, dass es einem möglich ist, Energie nonstop direkt von der Atmosphäre zu beziehen, und das mit vertretbarem Aufwand und brauchbarer Quantität.

Allerdings gebe ich hier freiwillig zu, dass damit der Vergleich auch schon endet. Bei einem Triebwerk habe ich am Ausgang nicht nur den [b]Massenstrom[\b] der eingesaugten Luft sondern auch noch den des verbrannten Treibstoffes. Weiterhin ist der [b]Volumenstrom[\b] aufgrund der hohen Austrittstemperatur weitaus größer als er bei einer Turbine in einem Kühlturm sein kann.
Zusammenfassung:

Mir bekannt sind folgende Methoden der (halbwegs effektiven) Umwandlung von Wärme (eigentlich eines Wärmestroms, da es immer eine warme und eine kalte Seite geben muss) :

1.) Durch Festkörper mittels Seebeck-Effekt (s.o).
2.) Durch Erzeugung einer Strömung in einem Medium (gasförmig oder flüssig) zum Antrieb einer Turbine (s.o).

@Aaron: was grenzt Deine Idee von den obigen ab?

Also bitte klarstellen, wo sie zwar auf o.g. basiert, aber wo sie von diesen entscheidend abweicht. Beschreibe einen Versuchsaufbau, der Dein Konzept beweisen kann/soll. Und zwar so, dass man es nachvollziehen kann!

Das habe ich weiter oben in diesem Posting diskret zu jedem Punkt dargelegt.
Zum Versuchsaufbau: Was soll das Ziel des Versuchsaufbaus sein?
Prinzipiell das Aufzeigen der Effekte, oder ein vollständiges selbstlaufendes System?
Vor allem im letzteren Fall wäre ein geistiger Input von jemandem gut, der bereits praktische Erfahrungen mit Turbinen hat, die ich leider bisher nicht aufweisen kann. Abgesehen vom Wärme-(oder eher Kälte-)Problem sollten Turbolader von PKWs sich für diese Zwecke recht gut mißbrauchen lassen. Wie wäre es mit dem Finden einer gemeinsamen Lösung für einen Versuchsaufbau? Würdest Du hier Deine Hilfe anbieten?

Aaron
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LordNaikon



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BeitragVerfasst am: Fr Dez 19, 2008 12:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Aaron ich glaube dir ist ein kleiner Denkfehler unterlaufen. Es hat wohl mit dem der prinzipiellen Funktionsweise nichts zu tun, nur dürfte es deine Energiebilanz doch etwas schmälern. auf was will ich hinnaus?

Zitat:
Vereinfachtes Beispiel:
1 m³ trockene Luft bei 300 K und Normaldruck hat in etwa eine innere Energie von 250 kJ.
Gehen wir von einem Luftdurchsatz im System von 1m² pro Sekunde aus, und von einer overall Effizienz von 10% des selbstlaufenden Systems.
Das bedeutet, dass wir 25 kJ/Sekunde an Leistung auskoppeln können. Ein solches System hätte also 25 kW Output (ein vergleichsweise KLEINES System).


Wenn ich das richtig verstehe, gehst du davon aus, dass du den gesamten Betrag der inneren Energie an deiner Turbine umwandelst. Das würde einer Temperaturabsenkung von 300K entsprechen. Ich denke aber eher das sich die Luft wohl eher im Bereich von 1K abkühlt, oder? (also um 1K, von 300K auf 299K; tut mir leid, dass der Satz so schwer verständlich ist)

Aber das tut der ganzen Sache ja keinen Abbruch. Was mich zu einer Aussage von Uli führt
Zitat:
Allerdings stellt sich die Frage nach dem Kosten-Nutzen-Verhältnis.


Die Frage stellt sich zunächst, zumindest mir, erstmal gar nicht. Zumindest wenn du damit meinst, dass ich so eine Anlage, für den Schnäppchenpreis von sagen wir 100.000€, baue dafür aber nur 1Watt entnehmen kann. Das Vorgestellte dient ja zunächst nur einmal der Veranschaulichung des Prinzips. Wenn diese Anlage Funktioniert steht einer Anlage, mit wirklichem Nutzen, nichts mehr im Wege. Eine richtig funktionierende ist für den "Normalo"(wie ich) einfach unverständlich und führt nur zu Verwirrung. Das Ziel, das Prinzip dahinter zu verstehen, wird dadurch ja nicht erreicht. Eine industriell nutzbare Anlage würde mit Sicherheit ganz anders aussehen und hätte mit der hier gezeigten wohl keine Ähnlichkeit mehr.

Seit dem Tag an dem mir das erste mal der 2.HS über den Weg gelaufen ist, kann ich ihn schon nicht besonders gut leiden. Ich kann mich noch sehr gut an den damaligen Unterricht erinnern. So gut wie jeder meiner Klassenkameraden hat sich intuitiv dagegen gewehrt, in dem jeder versucht hat Vorschläge zu machen, wie man ihn doch umgehen könnte. Seltsam, denn bei keinem anderen Thema zeigte sich so rege Mitarbeit. Es scheint also auch eine Art innewohnender Unzufriedenheit mit dem 2.HS zu bestehen. Was ich allerdings schade fand, dass uns unser damaliger Lehrer uns in Unkenntnis darüber gelassen hat, dass der 2.HS "nur" eine Erfahrungstatsache ist. Das entbindet natürlich jede weite Denkleistung der Kinder und macht es für den Leher angenehmer, da er nun nicht mehr die abstrusen bauter der Sprösslinge wiederlegen muss.

Wie Aaron schon meinte, ist es ja nichts anderes als eine andere Art die Energie der Sonne einzusammeln. Warum uns der 2.HS nun aber die Art und Weise, wie das geschehen soll verbieten will, will bis heute nicht in mein kleines beschränktes Hirn. Was bleibt unterm Strich übring? Ich kann weder Aarons Anlage wiederlegen, noch kann ich sie beweisend gegenrechnen. Mir fehlt der technische Sachverstand. Das Prinzip ist, in meinen Augen, Schlüssig. Aber leider liegt man mit seinen "Gefühl" auch oft falsch. Es finden sich im Internet ja zahlreiche Beispiele für Anlagen, wo man denkt -"JA"- das könnte so funktionieren. Der fehlende Sachverstand, war dann aber leider die "Krücke".
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Unter einer Supersymmetrie versteht man die Invarianz eines physikalischen Modells unter einer Transformation, deren infinitesimaler Parameter ein antikommutierendes Element einer Superalgebra ist.
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BeitragVerfasst am: Fr Dez 19, 2008 6:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn ich das richtig verstehe, gehst du davon aus, dass du den gesamten Betrag der inneren Energie an deiner Turbine umwandelst. Das würde einer Temperaturabsenkung von 300K entsprechen.


Mit overall-Effizienz war der Wirkungsgrad des selbstlaufenden Gesamtsystems gemeint...also der Aspekt, wieviel Energie das System der Luft bei einem Durchgang (einsaugen/ausstoßen) entziehen kann, und wieviel % davon in mechanische oder letztlich elektrische Energie transformiert werden kann (sagen wir 15% der inneren Energie der Luft entzogen, davon 10% nutzbar gemacht und 5% Verluste).
Ich gehe also lediglich von einer Absenkung von >10% aus. Wie stark die Absenkung der Temp. ist, hängt stark von den gewählten Parametern (Turbinenart, RPM, Umgebungstemp, Druckdifferenz, Last an der Turbine etc. etc.) ab. Es ist ein ganzes Set von Parametern, welches bestmöglich abzustimmen ist, um eine optimale Performance zu ermöglichen.
Das Konzept an sich ist eigentlich trivial, aber die erforderliche Denkweise ist eine etwas andere als die, die typischerweise in der Schule gefordert wurde, nicht besser, nicht schlechter, sondern einfach etwas anders und ungewohnt.
Um diese Denkweise aufzunehmen muss man weder seine alte Denkweise für immer über den Haufen werfen, noch bisherige Konzepte umwerfen. Es ist ein Blick auf die gleichen "Komponenten" der Physik, jedoch aus einer anderen Richtung. Das ist schon alles.
Ein durchschnittlich gebildeter Mensch ist schnell der Meinung, dass er alles verstanden hat, alles analysiert hat, und sofort ein Ergebnis präsentieren kann.
Aber allein bei dem Beispiel: "Luft wird durch Turbine gesaugt".
Fast jeder glaubt zu wissen, dass er sofort alle Gesichtspunkte erfasst hat.
Tja..."DENKSTE"...Diskussionen ohne Ende bei so einer einfachen Sache, nur weil hier ein Gesichtspunkt in den Vordergrund gerückt wird, der typischerweise außer Acht gelassen wird.

Zitat:
Das Vorgestellte dient ja zunächst nur einmal der Veranschaulichung des Prinzips. Wenn diese Anlage Funktioniert steht einer Anlage, mit wirklichem Nutzen, nichts mehr im Wege. Eine richtig funktionierende ist für den "Normalo"(wie ich) einfach unverständlich und führt nur zu Verwirrung. Das Ziel, das Prinzip dahinter zu verstehen, wird dadurch ja nicht erreicht. Eine industriell nutzbare Anlage würde mit Sicherheit ganz anders aussehen und hätte mit der hier gezeigten wohl keine Ähnlichkeit mehr.

Du ahnst nicht wie sehr ich mich freue, wenn mal jemand die offensichtlichen Dinge auf den Tisch knallt.
Genau das (erst Konzept, dann Umsetzung) ist doch die einzig vernünftige Herangehensweise.
Zitat:
... Es scheint also auch eine Art innewohnender Unzufriedenheit mit dem 2.HS zu bestehen....
Wenn man den Schülern beibringen will, dass sie garnicht darüber nachzudenken brauchen, ob man die Energie der Umgebungswärme in brauchbarer Quantität nutzbar machen kann, dann sollte man den Maxwell'schen Dämon garnicht erst erwähnen.
Ein PFFFFFFTTT von einer Überdruckseite zur Unterdruckseite sorgt für eine temporäre Minderung der Entropie an der Stelle des Übergangs.
Das stellt man sich in er althergebrachten Denkweise eher wie einen "Stab" von Luft vor, der allein durch Luftdruck durch den Übergang gedrückt wird. Dass dabei Wärmeenergie (ungerichtete Bewegungen) in einen weniger entropischen, BEWEGUNGSGERICHTETEN Zustand übergeht, den man natürlich nutzen kann, übersieht man dabei.
Zitat:
Wie Aaron schon meinte, ist es ja nichts anderes als eine andere Art die Energie der Sonne einzusammeln. Warum uns der 2.HS nun aber die Art und Weise, wie das geschehen soll verbieten will, will bis heute nicht in mein kleines beschränktes Hirn.
Es kommt auf die Interpretation des Satzes an. Natürlich geht nicht Wärme einfach so von einen kälteren auf einen wärmeren Körper über. Aber die vorherrschende Interpretation ist ja die, dass man angeblich keinen PROZESS schaffen kann...ganz gleich wie komplex...der es einem erlaubt, Umgebungswärme direkt zu nutzen.
Und genau das ist einfach eine völlig bescheuerte Behauptung. Das ist eine Aussage, die nur zweierlei Dinge zur Grundlage hat: Vermutungen und eine beschränkte Sichtweise.
Ich glaube nicht, dass Dein Hirn beschränkt ist. Mit einer Aussage, die jeder fassbaren Grundlage entbehrt, sollte sich Dein Hirn auch nicht zufriedengeben, selbst wenn sie von 10 Professor Dr. Dr. Dr. -Typen kommt.

Danke für den klaren Blick Smile

Aaron
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Sa Dez 20, 2008 4:59 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Aaron

Ich helfe Dir gerne mit meinem Ingenieurwissen einen Versuchsaufbau zu erstellen - und auch bei der Überwindung ev. Schwierigkeiten.

Aber Du kannst nicht von mir verlangen, dass ich unrichtige/vage Aussagen von Dir unterstütze! Ohne Offenheit/Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit funktioniert das nicht.
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Sa Dez 20, 2008 5:11 am    Titel: Antworten mit Zitat

Also:

der 2.HS der Thermodynamik ist KEIN empirischer Satz! Wer das behauptet hat keine Ahnung von Physik. Und wer mit dem nicht leben kann, sollte sein Gehirn einschalten bevor er postet!

Der 2.HS gilt - per Definition!!!! - nur in einem abgeschlossenen System. Eine Wärmepumpe oder ein Kühlschrank sind kein abgeschlossenes System und können damit den 2.HS locker und straffrei "verletzen" - weil er hier ja nicht gilt.

Offensichtlich gilt er aber auch nur in einem bestimmten Bereich - kosmologisch mit Sicherheit nicht. Denn sonst könnten keine neuen Sonnen entstehen - oder wir haben die Entropie (und um das geht es im 2. HS) vollkommen falsch verstanden. Vielleicht ist die Entropie nicht einfach eine Zahl, sondern eine Funktion? Aber von was?
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