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The OC MPMM - Der wohl meist nachgebaute Magnetmotor...
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multiuser



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BeitragVerfasst am: Mo Jan 21, 2008 6:10 pm    Titel: The OC MPMM - Der wohl meist nachgebaute Magnetmotor... Antworten mit Zitat

Nach dem man hier nichts von dem lesen kann, beginne ich mit dem Posting zu "The OC MPMM".

Es begann am 4. Janner 2008 mit diesem Video:
http://www.youtube.com/watch?v=PIvZJ9xGutI

Die Idee dazu ist schon älter:
http://www.overunity.com/index.php?action=dlattach;topic=3871.0;attach=16063;image

Diskutiert wird das ganze auch hier (ausgiebig)
http://www.overunity.com/index.php?topic=3871.0;topicseen


Hat von euch schon jemand Versuche angestellt?
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Steve



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BeitragVerfasst am: Di Jan 29, 2008 12:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Shocked Ich gebe zu, das sieht wirklich beeindruckend aus. Shocked

Ihr wißt ja, ich bin da gerne vorsichtig mit derartigen Vorführungen. Confused

Jetzt muß ich mir mal die Diskussionen reinziehen; das interessiert mich wirklich.


Edit:
Und habt Ihr das Video mit dem Mülleimer am Schluß bei Youtube gesehen... was soll denn das? Der hat scheinbar das Ei des Columbus gefunden und dann fliegt´s in den Müll?

Also, so toll ich das Vorführvideo finde, so verwirrend finde ich das mit dem Mülleimer. Irgendwie unplausibel, oder? Also was geht hier vor Question Question Question
_________________
Grüße, Stefan
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HC
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BeitragVerfasst am: So Jul 27, 2008 6:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo an alle MPMM Nachbauer !

Ich habe mich jetzt auch zu einem Nachbau hinreißen lassen. Zu sehen ist er auf der neuen Seite www.hcrs.at/ocmpmm.htm
Bis jetzt tut sich wie schon bei so vielen anderen Nachbauversuchen wieder mal gar nichts.

Trotzdem finde ich diesen Magnetmotor sehr interessant, weil er klar und einfach strukturiert ist. Wenn er läuft, ist es mit einem Schlag bewiesen. Da ist dann kein Platz mehr für Messfehler oder Missinterpretationen.

Lg. H.C.


Zuletzt bearbeitet von HC am So Jul 27, 2008 8:43 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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multiuser



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BeitragVerfasst am: So Jul 27, 2008 7:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

sehr interessant dein bericht!!

hast du immer mit der hand die rotoren "angeworfen" oder hast es mal mit zb der bekannten druckluft, die mehrmals verwendet wurde, auch mal versucht... ?

ich hab einen nachbau gesehen, glaubwürdig oder nicht sei dahingestellt, das hat einfach seitlich des mittleren rotors mit druckluft geblasen, um das teil auf eine hohe umdrehungszahl zu bekommen...

auch ein anderer typ eines anderen österreichischen forums hat geschrieben, dass er den gleicher "beschleunigungseffekt" bei darüberliegenden magnetscheiben feststellen konnte... videos siehe hier: http://de.youtube.com/user/querdenker79
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HC
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BeitragVerfasst am: So Jul 27, 2008 8:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die Rotoren immer nur mit der Hand angeworfen. Wenn die Rotoren einmal synchron waren, sind sie das meist auch für eine ganze Messreihe geblieben. Ich habe dann immer nur die Scheibe nachbeschleunigt.

@Video: Kupplung zum Beschleunigen, was es nicht alles gibt im Wunderland der Magnetmotoren. Nur wann beschleunigt das Ding ?
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multiuser



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BeitragVerfasst am: So Jul 27, 2008 9:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

HC hat Folgendes geschrieben:

@Video: Kupplung zum Beschleunigen, was es nicht alles gibt im Wunderland der Magnetmotoren. Nur wann beschleunigt das Ding ?


Querdenker79 schrieb:
...
Wie man in dem video Phase 3 sehen kann ,beschleunigt die mittlere scheibe deutlich.Das ganze ist als eine Art kupplung anzusehen.Die beiden scheiben sind NICHT unmittelbar mit einander verbunden.Die beschleunigung erfolgt nicht mechanisch ,sondern durch die umlaufenden magnete und ihre magnetfelder ,die die andere scheibe mitnehmen und in eine drehung versetzen.Hat die mittlere scheibe annehrend dieselbe drehzahl erreicht wie die obere ,dann werden beide durch die kugelmagnete mit einander gekoppelt.In diesem moment wird die doppelte Masse bewegt ,was im normalfall ein abbremsen zur folge hätte.Da dies aber nicht mechanisch erfolgt sondern dank der magnetkraft ,passiert genau das gegenteil.Die nun grössere Masse wird beschleunigt und überträgt dabei ein deutlich höheres drehmoment.Das merkt ,wenn mann die welle oben festhält.
...


Is ja kein Geheimnis - der originale Thread ist hier, beginnent von unten!
http://www.bhkw-energy.com/wbb2/thread.php?postid=583#post583
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HC
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BeitragVerfasst am: Di Jul 29, 2008 10:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe jetzt einige Magnetfeldsimulationen auf der Seite www.hcrs.at/ocmpmm.htm hinzugefügt.
Sie könnten eine Erklärung für die gegenläufige Rotation liefern.

Schaut es euch mal an, was meint ihr dazu ?

Lg. H.C.
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 30, 2008 8:34 am    Titel: Antworten mit Zitat

HC hat Folgendes geschrieben:

Schaut es euch mal an, was meint ihr dazu ?
Lg. H.C.


schaut cool aus - gefällt mir Smile

jetzt versuch das ganze noch mit höheren drehzahlen?!
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HC
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 30, 2008 7:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Drehzahl ist für die Simulation nicht relevant, da keine Materialeigenschaften wie Relaxationszeit oder magnetische Viskosität simuliert werden.
Im realen Aufbau könnte es natürlich sehr wohl darauf ankommen.

Lg. H.C.
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multiuser



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BeitragVerfasst am: Mi Jul 30, 2008 9:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ok ok, ja, das meinte ich ja!

ich bin zwar seit 5 jahren selbständiger IT´ler, der PC ist nach meiner Familie mein ein und alles, jedoch solche sachen simuliere ich nie - die baue ich einfach nach und probier die - denn jede software ist nur so intelligent, wie es der entwickler ist!
da spreche ich aus erfahrung!
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HC
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BeitragVerfasst am: Do Jul 31, 2008 8:18 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das ist das Problem. Man wird durch reine Simulation keine neuen Energiequellen entdecken können, weil der arme Programmierer der Simulationssoftware keine Ahnung von bis dato unbekannten Energiequellen haben kann.
Aber was man schon sehen kann, sind Bedingungen unter denen eine neue Energiequelle angezapft werden könnte. In diesem Fall ist das meiner Ansicht nach das Abschwächen des Rotorfeldes bei gegenläufiger Rotation.

Lg. H.C.
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Sigmund



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BeitragVerfasst am: Mi Aug 13, 2008 8:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, ich besuche die hcrs Seite schon länger hatte aber bis jetzt noch keine Gelegenheit mich mal anzumelden.
Zu diesen Mangentmotor hätte ich eine Idee warum er nicht funktioniert.

Wenn ich den Aufbau richtig verstanden habe ist keine Steuerung oder Regelung vorhanden die dafür sorgt das die kleinen Rotoren zur richtigen Zeit den richtigen Winkel haben. Die einzige Kräfte die diese kleinen Rotoren beeinflussen sind die Magnetfelder, Reibung und der schon vorhandene Drehimpuls.
Wenn nun die Masse der kleinen Rotoren so klein ist, dass die Rotoren vor dem entscheidenden Punkt an dem sie das System beschleunigen sollten soweit abgebremst wurden, das der entscheidende Punkt nicht mehr oder zu kurz eintritt wird das System langsamer.
Ich hoffe ihr habt verstanden was ich meine, jetzt wo ich den Satz hin geschrieben habe versteh ich ihn selber nicht mehr so ganz Wink

Kurz ausgedrückt: Ich bin der Meinung das das Masseverhältnis zwischen den großen und den kleineren Rotoren nicht stimmt.
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Denker



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BeitragVerfasst am: Mi Aug 13, 2008 8:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Vielleicht braucht es eine mechanische Verbindung zwischen den großen und kleinen Rotoren. Vielleicht mit Zahnrädern.
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Steve



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Beiträge: 539

BeitragVerfasst am: Mo Aug 18, 2008 8:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mir nicht recht erklären wie das Gerät wirklich laufen soll, denn die Abstoßung der Magnete stellt ja einen labilen Zustand dar. Und dieser labile Zustand wird dann rein durch richtige Geschwindigkeits- und Massenverhältnisse - sogar über variabele Drehzahlen - aufrechterhalten???

Seid´s mer ned bös, I kapier´s ned.
_________________
Grüße, Stefan
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Di Aug 19, 2008 1:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich will hier ja nicht der Skeptiker sein, aber ich persönlich glaube, und die sehr vielen erfolglosen Replikationsversuche zeugen davon, dass man direkt mit Magnet zieht anderen Magnet an /stösst ab keinen funktionierenden Magnetmotor bauen kann. Da bräuchte man dann doch noch andere Dinge, wie z.B. das Ausnutzen eines richtig gewürzten Curry-Punktes (der lokale Inder könnte hierbei eine Hilfe sein), was hier im Forum ja auch als Idee bereits vorgestellt wurde.

Ein Konzept, welches aber auf den ersten Blick vielversprechender aussieht ist das LaFonte-Prinzip.
Siehe hier: http://peswiki.com/index.php/OS:LaFonte_Perpendicular_Magnetics_Motor

Die Frage wäre hier an die Experten in Sachen Magentismus, ob es wirklich keine Rolle spielt wo die einzelnen Platten genau dazwischen platziert sind. Wobei ich da meine Zweifel habe.
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