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Lufterwärmung Formel? (Wirbelrohr)

 
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andreas01



Anmeldedatum: 22.12.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Sa Dez 22, 2007 11:48 pm    Titel: Lufterwärmung Formel? (Wirbelrohr) Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen

Als "Neuer" in der Runde begrüß ich Euch alle.
Ich bin kein "Studierter", auch sind meine Formelkentnisse schon lange in
eine tiefe Ecke gerutscht. Dennoch beschäftige ich mich seit geraumer Zeit
mit verschiedenen Aspekten.
Meine Interessensgebiete gehen in verschiedene Richtungen, wie Schauberger, Ewert aber auch in Naturheilkenntnissen.
Aber nun zum Thema

Im Zusammenhang mit dem Wirbelrohr stellt sich mir folgende Frage.

Wieviel Leistung wird benötigt, um z.B. 1000 Liter Luft um 1 Grad zu erwärmen?

Mein Gedankengang ist folgender:

Am heißen Ende kommt x% heiße Luft heraus z.B. 80 Grad.
Ausgangstemperatur ist 20 Grad (Umgebungsluft)

Die Eintrittsluft teilt sich ja auf in den Kalt- und Warmluftstrom.

Stellt nun das Wirbelrohr eine effektive "Energiesortierung" (Warm/Kalt) dar, gegenüber herkömlicher Erwärmung von Luft?
Bei herkömlicher Erwärmung von Luft z.B. Konvektionsheizung wird ja das gesamte Volumen an Luft erwärmt, im Gegensatz zum Wirbelrohr, das einen um einen bestimmten Faktor x größere Luftmenge benötigt, um dasgleiche Potential an Energie (aus Trennung) zu erhalten.

Die Gretchenfrage.
Der Arbeitsaufwand für das Wirbelrohr besteht in der Bereitstellung einer vielfachen Luftmenge zu einen bestimmt Druck.

Wie groß ist der Arbeitsaufwand?
Wie ist der Umrechnungsfaktor in Bezug desgleichen zur erhaltenen Luftmenge mit einem hohem Wärmepotential?

Bin gespannt auf Eure Antworten.
Andreas

Ich schreibe hier bewusst Energietrennung, da ich
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: So Dez 23, 2007 11:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Da fehlt aber noch n Stück unten, oder?
Und die Frage ist schon falsch, 1000 liter Luft sind keine definierte Menge, da fehlt der Druck und die Temperatur. Ausser du gehst über auf Gramm, dann könnte man das vernachlässigen.
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andreas01



Anmeldedatum: 22.12.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Mo Dez 24, 2007 10:41 am    Titel: Antworten mit Zitat

UPS da fehlt wirklich was.

Ausgangstemperatur dürfte egal sein, geh ich mal von aus.
Man wird wohl die Umgebungstemperatur nutzen.
Zur Berechnung kann man sich ja auf einen bestimmten Wert einigen.
Ausgangsdruck?
Würde ich den optimalen Druck der jeweiligen Anlage ansetzen.
Sagen wir im Beispiel 6 bar.



Gruß Andreas
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Do Dez 27, 2007 4:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Da gibts noch ein weiteres problem, der Wirkungsgrad des Wirbelrohres ist stark Konstruktionsabhängig, und vermutlich auch stark von der einspeisung, hinsichtlich Fließgeschwindigkeit und den Verwirbelungen der einströmenden Luft.
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Stebinski



Anmeldedatum: 01.10.2005
Beiträge: 288

BeitragVerfasst am: So Dez 30, 2007 4:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab vielleicht ne gute Idee, zum verbessern des Wirbelrohrs. Ich weiß aber nicht ob soetwas schon verwendet wird.

Ich meine eine Art gezogener Lauf, wie in einer Waffe, in Richtung Warmausgang. Die Rillen sind Anfangs etwas breiter und verjüngen sich zum Ende.So müsste sich noch mehr heiße Luft herrausfiltern lasse können.
Denn die schnellen und heißen Teilchen, sammeln sich in der Rille (Zentrifugalkraft), da sie sich verjüngt , werden die Langsamsten herrausgedrückt in richtung "Mitte".

Oder was denkt ihr? Very Happy
_________________
Für das Perpetuum Mobile, ist scheinbar Paradox, der Energieerhaltungssatz nötig.
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