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Handy Mast aufm Dach
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challenger159



Anmeldedatum: 14.08.2007
Beiträge: 135
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: Mi Aug 15, 2007 9:51 pm    Titel: Handy Mast aufm Dach Antworten mit Zitat

Mein Vermieter hat uns einen Handy-Mast aufs Dach gesetzt, seitdem habe ich div. gesundheitliche Probleme. Umziehen ist nicht so einfach, ich erwäge momentan eine Abschirmung. Hat jemand Erfahrung damit? Ideal ware eine Abschirmung, die quasi das Triband in Resonanz aufsaugt und mir gleich noch Strom liefert (FE! Wink ). Ich erinnere mich an den Hf>Lf AC Versuch von Harald, wo von der Tesla-Spule mittels eines Gitters eine Glühbirne betrieben wird - ginge das nicht auch hier in gewisser Weise? Das sind immerhin 3*630W erp Dinger.

Und was ist die maximale Maschengrösse, um Frequenzen zwischen 900 und 1900 MHz abzuschirmen? Genügt ein mässiger Leiter, oder muss ein Edelmetall oder so her?

Danke.


Zuletzt bearbeitet von challenger159 am Sa Aug 18, 2007 1:46 am, insgesamt einmal bearbeitet
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Fr Aug 17, 2007 8:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das sind Antennen mit Richtcharakteristik, unter der Antenne sollte eigentlich nicht viel ankommen.
Aber verwenden wir die Plazebos einfach für was nützliches, such mal den örtlichen Vermieterverein auf und lass dir da mal Auskunft geben ob man da keinen Mietabschlag rausholen kann.
Falls du abschirmen willst wäre es noch nützlich zu wissen das in D hauptsälich D- und E-Netze um Einsatz kommen, die senden auf 900 bzw. 1800 MHz.

Ich würd eben einfach Drahtgitter unter die Decke machen, das ist flach und ließe sich leicht in eine dicke Farbschicht (mal wieder die Decke streichen?) mit "einbauen".
Ob das Gitter funktioniert ließe sich einfach feststellen: Bau dir mit Holzlatten nen Käfig, ca 60 cm Kantenlänge, darin hängst du mittenrein ein Handy auf das vom selben Netzbetreiber versorgt wird, und guckst nach was passiert.
Wenns klappt sollte im Käfig kein Empfang möglich sein, auch wenn der Draht nicht geerdet ist.

Und noch was: Entnahme elektrischer Energie von Sendemasten ist verboten, das haben früher die Schrebergärtner in der nähe großer Fernsehtürme auch immer gemacht, da hat es gereicht den Gartenzaun isoliert aufzubauen und eine Leuchtstoffröhre dranzuhängen. Für nen Fernsehturm waren 630 Watt aber auch ein Mückenschiss, das nur nebenbei.
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challenger159



Anmeldedatum: 14.08.2007
Beiträge: 135
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: Sa Aug 18, 2007 12:30 am    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Antwort. Mit der Richtcharakteristik ist es so ne Sache. So wie ich das verstehe wird die Leistung von einer Menge Reflektoren in unmittelbarer Nähe (<20m) zerstreut und eben auch reflektiert.

Gegen einen faradayschen Käfig ist rechtlich wohl nichts einzuwenden. Ob man allerdings noch weiter gehen und die Feldstärke quasi aufsaugen kann, weiss ich weder in technischer noch rechtlicher Hinsicht. Allerdings hätt ich wenig Skrupel dabei. 630*2 Watt in wenigen Metern Entfernung halt ich für ziemlich heftig, zumal die Wirkung nichtionisierender Strahlung auf den menschl. Organismus weitgehend unerforscht ist.

Was denkt ihr, Haushalt-Alufolie, würd die reichen, wenn ich die komplette Decke damit verkleide? Ich gaub ich hab sogar noch ein Handy von dem Betreiber. Kontostand ist zwar leer, aber die Empfangsgüte wird trotzdem angezeigt ... hehe. Ist eh ein miserabler Anbieter. Da ich selten damit telefoniere wurde schon 2mal das Konto gelöscht - einfach, weil man mal einige Monate nicht telefoniert. Stellt euch mal vor, Bargeld würde wertlos wenn man es einige Zeit nicht ausgibt...
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George Green



Anmeldedatum: 28.02.2007
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: Di Aug 21, 2007 10:35 am    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist ja interessant, ich würde einen oder mehrere Ärzte aufsuchen und dieses Problem,
falls es dann wirklich von der Antenne kommt, der Öffentlichkeit unter die Nase halten.
Da hat die Bild bestimmt Interesse und deine Heimatzeitung auch.
Vielleicht hast du etwas ganz Anderes und denkst nur dass das von der Antenne kommt.
Also erst zum Doc und dann zur Zeitung. Die freuen sich alle.
Gruß und gute Besserung,
George
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challenger159



Anmeldedatum: 14.08.2007
Beiträge: 135
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: Do Aug 23, 2007 9:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

Da gibt's schon einige Rechtsstreite. Fakt ist, man hat keine Chance gegen die Expertisen geschmierter Experten. Die Mobile Mafia gibt Millionen aus für verharmlosende Untersuchungen.

Abgesehen davon sind in der Schweiz die Grenzwerte ohnehin niedriger als anderswo. Wobei allerdings die Durchsetzung in Form von Selbstkontrolle der Betreiber zur Einhaltung der Grenzwerte ein ganz übler Scherz ist, und neueren Erkenntnissen zufolge diese Selbstkontrolle nicht funktionert bzw. die Grenzwerte frech ignoriert werden.
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uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Mi Aug 29, 2007 12:10 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wie kommst Du auf so eine Sendeleistung wie 630W? Das kann keine Basisstation eines Mobilfunkbetreibers sein. Und nicht jede Antenne auf einem Mast ist eine Mobilfunkantenne.

Ist die Antenne / der Mast nur errichtet oder auch schon in Betrieb? Diese Frage ist nicht aus der Luft gegriffen, da das reine Aufstellen eines Mastes / einer Antenne nur von städteplanerischen (oder entsprechenden) Verordnungen abhängt (Beispiel: Verschandelung des Ortsbildes), also rein ästhetischen Gesichtspunkten unterliegt. Die Inbetriebnahme unterliegt aber ganz anderen Kriterien. Und da kommt es regelmäßig vor, dass der Mast mit all seinem Brimborium schon steht und trotzdem nichts abgestrahlt wird. Weil einfach bestimmte Genehmigungen noch nicht vorliegen.

Aber: Ja! Alufolie, selbst in der dünnsten Ausführung, schirmt die Strahlung soweit ab, dass auch ein Kofferradio nichts mehr empfängt. Allerdings kommt die Strahlung am wenigsten durch die Decke, sondern durch die Wände und Fenster.

Und wenn Du tatsächlich einen Saugkreis baust, der die eingestrahlte Energie für Dich nutzbar machst, dann tust Du dem Betreiber einen riesigen Gefallen. Denn damit unterdrückst Du einen Teil der Mehr-Wege-Ausbreitung, die zu Funklöchern führt. (Aber legal ist das nur solange diese Einrichtung sich innerhalb Deiner Wohnung befindet.)

Hast Du ein schnurloses Telefon? Wie lange schon? Denn das stahlt verdammt stark - zumindest im Vergleich zu Handys. Weiss/beachtet kaum einer, ist aber so.
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leenders



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Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: Mi Aug 29, 2007 2:20 pm    Titel: Re: Handy Mast aufm Dach Antworten mit Zitat

challenger159 hat Folgendes geschrieben:
Mein Vermieter hat uns einen Handy-Mast aufs Dach gesetzt, seitdem habe ich div. gesundheitliche Probleme. Umziehen ist nicht so einfach, ich erwäge momentan eine Abschirmung. Hat jemand Erfahrung damit? Ideal ware eine Abschirmung, die quasi das Triband in Resonanz aufsaugt und mir gleich noch Strom liefert (FE! Wink ). Ich erinnere mich an den Hf>Lf AC Versuch von Harald, wo von der Tesla-Spule mittels eines Gitters eine Glühbirne betrieben wird - ginge das nicht auch hier in gewisser Weise? Das sind immerhin 3*630W erp Dinger.

Und was ist die maximale Maschengrösse, um Frequenzen zwischen 900 und 1900 MHz abzuschirmen? Genügt ein mässiger Leiter, oder muss ein Edelmetall oder so her?

Danke.


Lieber challenger159 tatsächlich ist die psychische Wirkung wesendlich massiver als die tatsächliche Auswirkung.

Mobilmasten haben selten mehr Strahlleistung als 50W, mehr macht auch keinen Sinn, weil die Verbindung immer Bidirektional ist, das Handy muss auch zurücksenden können.
Die paar Meter von der Antenne bis zu Dir schwächen die Strahlung mehr als wenn Du ein Handy direkt ans Ohr hälst, dann ist das Handy stärker.

Betrachte einfach mal die Fernsehsender im UHF Band vis a vie steht so ein Ding bei mir vor der Nase

Sendeleistung 950 000 Watt noch Fragen.

Rolf

Aber für die psychische Beeinträchtigung könnte Dir ein Mietminderungsanspruch zustehen, es reicht wenn man psychisch die Bedrohung empfindet.
Die Strahlungswerte allein führten bisher immer zur Abweisung von Ansprüchen kuckt er da...

http://www.ivd.net/html/0/164/rubrik/210.html

Für Ängste und Befürchtungen, d. h. rein subjektive Vorstellungen, von Mietern besteht also kein Raum, wenn die wissenschaftlich begründeten Grenzwerte der 26. BImSchV eingehalten werden. Dies ist auch nur logisch angesichts der Situation, in der sich Vermieter und Eigentümer befinden: Würde man bezüglich der Fehlerhaftigkeit eines Mietobjekts nicht auf den aktuellen Stand der Wissenschaft abstellen, wäre es einem Vermieter kaum möglich, dem Mieter eine mangelfreie Wohnung zur Verfügung zu stellen. Denn es ist in der Praxis fast nie völlig auszuschließen, dass bestimmte Bauweisen, Baumaterialien oder Umwelteinflüsse gesundheitsgefährdend sein können. Ein Mieter kann aber nur eine Wohnung verlangen, deren Benutzung nach dem derzeitigen Wissensstand gefahrlos möglich ist. Wenn ein Mieter auch bei einer derartigen Wohnung Furcht vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen hat, kann dies nicht dem Vermieter angelastet werden.

(Quelle: RA Detlef Manger, LL.M. Berlin, AIZ 09/2005)


Aber soll er abklären ob nicht HotSpots auftreten....
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Do Aug 30, 2007 2:32 am    Titel: Antworten mit Zitat

Also, um es gleich vorauszuschicken:

Eine dna-schädigende Wirkung der Mikrowellenstrahlung schließe ich aus. Das ist genauso unmöglich, wie mit einem Streichholz ausgeschüttetes Benzin auf Asphalt!!! zu entzünden - das klappt nicht, da die Zündtemperatur nie erreicht werden kann! Na, ja, außer der Asphalt ist selbst ein paar hundert Grad heiß.

Aber nicht eine physiologische Wirkung - nicht der Mikrowellenstrahlung an sich (die können wir nicht direkt wahrnehmen), sondern der modulierten Strahlung. Da treten Subharmonische (der Modulationsfrequenz! durch Demodulation) auf, die im Frequenzbereich der Nervensignale liegen.

Um aber diese Demodulation durchzuführen, muss ein Demodulator vorhanden sein. Leider gibt es keine umfassende Erkenntnis in der Richtung, was als Demodulator in Frage käme. Es wurden schon vor mehr als einem halben Jahrhundert Fälle der Demodulation berichtet, aber gesichert sind diese Erkenntnisse nicht. Leider. Sie wurden von der einen Seite aufgebauscht und von der anderen Seite herabgespielt - nicht gerade ein gutes Vorgehen.

Aber ich habe - rein persönlich, und wirklich nur rein persönlich - einen Verdacht: Das Handy oder die Funkmasten sind nicht das eigentliche Problem, sondern Teile in der Umgebung der betreffenden Personen, die eine Frequenzumsetzung und /oder eine Demodulation vornehmen. Abwegig? Nein!

Wenn ich mein Handy in die Nähe der PC-Speakers (sprich die Lautsprecher an meiner Soundkarte) lege, dann höre ich manchmal ein "Krchck-Krchck-Krchck, vor allem dann, wenn das Handy angerufen wird. Irgendetwas demoduliert da offensichtlich etwas. Ob es auf den Menschen einwirkt will ich nicht behaupten - es ist nur eine Beobachtung.

Aber was den "Elektro-Smog" betrifft, da ist die derzeitige Entwicklung eher positiv für den Menschen (wenn man die Feldstärken betrachtet), denn es kriegt kein Sender mehr eine Erlaubnis mit Feldstärken zu senden, die noch vor 20 Jahren absolut akzeptabel waren. Wenn er 1/100stel kriegt, dann kann er froh sein, in der Regel kriegt er 1/1000stel. oder noch weniger - also Watts im Gegensatz zu KiloWatts!

Und die Gesamtenergie nimmt nicht zu - da das nur allen schaden würde (Tip für Insider: Shannon).

Es ist für mich daher schon etwas verwunderlich, warum erst neuerdings "Gesundheitsbeschwerden" gemeldet werden, obwohl früher die Feldstärken weitaus höher lagen.
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BeitragVerfasst am: Do Aug 30, 2007 9:35 am    Titel: Antworten mit Zitat

Gepulste Mikrowellenstrahlung schädigt in jedem Fall nachweislich das Gehirn. Durch die HF pulse wird die Bluthirnschranke für alle möglichen Gifte durchlässig, wodurch die Neuronen schaden nehmen.
Bereits eine einmalige 2 Stunden Bestrahlung mit 2 mW/kg sorgen für ein sich signifikant verändertes EEG für fast 2 Monate!
bei 2 mW/ kg!
Handys dürfen 2000 mW/kg aufweisen! 1000 mal mehr!
Handy-Sendemasten liegen bei 80 mW/kg, also 40 mal mehr.

Beispiel:
http://www.vitalation.de/pdfs/hirnschaeden_bei_ratten_durch_handystrahlung.pdf

Zitat:
Auszüge:

Die wichtigsten Ergebnisse der Salford-Studie vom 29.01.2003:
- Die Handy-Strahlung ist die Ursache der gefundenen Neuronenschäden (Hirnzellenschäden).
- Die Beweissicherheit liegt über 99,8%. Ein systematischer Fehler kann ausgeschlossen werden.
- Die Öffnung der BHS ist schon bei zweistündiger Bestrahlung mit SAR = 2 mW/kg signifikant.
- Die Öffnung der BHS ist noch 50 Tage nach nur einer zweistündigen Bestrahlung nachweisbar.
- Geschädigte, krankhafte Hirnzellen sind signifikant nachweisbar - sowohl in den von Albumin durchdrungenen
Hirnbereichen, als auch in den von Albumin freien Hirnbereichen.
- Die Studie zeigt einen eindeutig steigenden Dosis-Wirkungs-Zusammenhang (Bild 3).
- Trotz der gefundenen Hirnschäden waren keine Verhaltensstörungen bei den Ratten auffällig.*
* persönliche Mitteilung Prof. Salford
Persönliche Bemerkung:
Die Studie weist die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke und Neuronenschäden schon bei einem SAR-Wert von
2mW/kg signifikant nach und dies 50 Tage nach einmaliger, zweistündiger Bestrahlung.
Der zulässige SAR-Wert für Anwohner von Sendemasten des Mobilfunks liegt bei 80 mW/kg, also 40 mal höher.
Eine entsprechend stärkere Bestrahlung müssen Menschen in Sendernähe Tag und Nacht unentwegt akzeptieren.
Für die Benutzung eines Handys beträgt der zulässige SAR-Wert 2000 mW/kg!
Immer mehr "schnurlose" Geräte senden Mikrowellenpulse aus, wie z.B. Handys, DECT-Haustelefone und deren
Basisstationen, kabellose Computer, Babyphone usw. Jeder Mensch kann heute selbst entscheiden, ob er ein solches
Gerät benutzen will. Aber wichtig ist die umfassende, unverblümte Aufklärung, welcher Preis für diesen unbestrittenen
Komfort zu zahlen ist. Man kann nur mutmaßen, wie viele (junge) Menschen heute mit Neuronenschäden
und undichter Blut-Hirn-Schranke leben. Eine Belastung mit Giften, aufgrund belasteter Nahrung, Einnahme von
Medikamenten, Einatmung oder Hautkontakt kann dann, wenn die Gifte ins Gehirn gelangen, langfristig fatale
Folgen haben. Menschen und Ratten haben eine vergleichbare Blut-Hirn-Schranke und vergleichbare Hirnzellen.

Und nun ratet mal, wie es in Euren Köpfen aussieht.
Hmmm...lecker.

Aaron
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Fr Aug 31, 2007 4:54 am    Titel: Antworten mit Zitat

Geil, wie die dümmsten immer am absolutesten auftreten können (wären sie nicht so dumm, dann könnten sie es nicht)"

"Gepulste Mikrowellenstrahlung schädigt in jedem Fall nachweislich das Gehirn."

Ja, klar, vor allen wenn kein Quelle angegeben wird - und nachweislich!
das ist echt geil! Aber vielleicht ist mein Hirn schon so geschädigt, dass ich es garnicht mehr wahrnehmen kann - oder das von gewissen, die den Unterschied zwischen Paranoia und dem normalen Leben nicht mehr kennen?

Patentieren lassen: Mikrowellen erleichtern den Übergang von der Blut-/Hirnschranke. Das hat die derzeitige Wissenschaft glatt übersehen! Oder eben nur eine recht unspezifische Wirkung festgestellt.

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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Fr Aug 31, 2007 7:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Geil, wie die dümmsten immer am absolutesten auftreten können (wären sie nicht so dumm, dann könnten sie es nicht)"

Stimmt, aber Du kannst das wirklich super.
Zitat:
Ja, klar, vor allen wenn kein Quelle angegeben wird - und nachweislich!
Das Du Quellenangaben grundsätzlich überliest, wissen wir wohl inzwischen alle.
Zitat:
das ist echt geil! Aber vielleicht ist mein Hirn schon so geschädigt, dass ich es garnicht mehr wahrnehmen kann - oder das von gewissen, die den Unterschied zwischen Paranoia und dem normalen Leben nicht mehr kennen?
Du hast sogar Angst davor, Dir die Studie überhaupt anzuschauen, weil sie Deine schöne rosa Welt wieder ein bisschen mehr kaputt macht. Stattdessen verlassen wir uns lieber auf Ministudien, die von Vodafon finanziert sind.
Zitat:
Patentieren lassen: Mikrowellen erleichtern den Übergang von der Blut-/Hirnschranke. Das hat die derzeitige Wissenschaft glatt übersehen! Oder eben nur eine recht unspezifische Wirkung festgestellt.

Sorry...aber das ist einfach nur...einfach nur noch dumm. Dümmer gehts echt nicht.

Aaron
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challenger159



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BeitragVerfasst am: Fr Aug 31, 2007 1:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

http://gigaherz.ch/media/download/Salford-Uebersetzung.pdf

PS: die Werte (630W usw.) Hab ich aus der Bewilligung des Hochbauamts, als Teil des Nichteintretens auf meine Klage gegen den Betreiber.

Und: klar läuft das Ding. Ruckizucki. Das lief schon, da waren die Kabel-Heinis noch nicht mal fertig mit allen Kabeln. Intressant ist, dass alle Handy Gespräche breitbandig über die olle Telefonleitung des Hauses in die Betreiber-Zentrale geleitet werden - ein Umstand, den die Betreiber lieber nicht so gern wissen lassen (vwg. Sicherheit).
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BeitragVerfasst am: Fr Aug 31, 2007 6:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Aaach..alles Verschwörungstheorie! Handystrahlen sind gesund ohne Ende, das weiss doch jeder, zumal ja auch alle mit Handy's telefonieren.
Dann kann das ja garnicht ungesund sein. Das wird Dir jeder Ingenieur bestätigen!
*Muharharhar* Wink
Sorry...konnte mich nicht zurückhalten.

Cheers!

Aaron
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Robert-Diart



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BeitragVerfasst am: Do Nov 15, 2007 11:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

na ja, die haupt - "gefahr" bei den antennenmasten heisst definitiv :
" P L A C E B O"!
ich kann mir anders nicht erklären, warum so viele menschen (mit unter auch kühe!, ) urplötzlich " krank" werden, wenn irgendwo ein mast AUFGESTELLT! wird, ja aufgestellt! er muss nicht ein mal in betrieb gehen!
vielleicht hat es ja auch - wie auch immer- mit der meistens verwendeten stahlgitterkonstruktion zu tun?
vielleicht konzentriert genau diese konstruktion irgentwelche "bösen wellen aus'm ether" oder was auch immer um ihren standort ... ... (bitte nicht ganz ernst nehmen..danke!!!).
andererseits lässt es die leute nämlich völlig kalt, wenn "heimlich" antennen auf - oder in bestehenden bauwerken (zb kirchtürmen) installiert werden!
so leben die leute in meinem wohngebiet "friedlich" mit einer antennenanlage " zusammen", weil sie auf einem massiven betonturm kaum auffällt!
und das schon mehrere jahre .....
um sich -freiwillig oder nicht- an der HF zu "wärmen" müsste man
das ding gleich ins wohnzimmer stellen oder mit ins bett nehmen.
und app "gepulste mikrowellenstrahlung schadet das gehirn"
dann packt bloss KEINEN mixer, flex, bohrmaschine,... mehr an, sonst könnte mal der entstörkondensator himmeln und -schwups- seit ihr alle strohdoof!!
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Do Nov 15, 2007 2:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

PLACEBO?
Kennst Du den Unterschied zwischen Dauerleistung und Pulsleistung?
Ok...wir werden das mal an Dir exemplarisch testen, ok?
Du stellst Dich zur Verfügung...weisst ja..is alles Placebo.
Ich hab einen netten Taschenlaser... 4,999 mW.
Die MZB für die Augen im Bereich des sichtbaren Lichts liegt bei ca. 1mW/mm².
Wir fokussieren den Laser auf Deine Pupille, und ich schalte das Ding alle 5 Sekunden für eine Sekunde ein. Das macht über die Zeit eine zulässige Bestrahlung von 1mW. Und? Bist Du dabei?
Irgendeine Vorstellung davon, wieviel Leistung ein einzelner Handy-PULS hat?
Such Dir eine Studie, die nicht von Tochterfirmen von D2 finanziert sind, und schätze nicht einfach so aus dem Bauch heraus. Der Mensch ist nicht das erste Tier auf diesem Planeten, das an der Strahlung zugrunde geht.

Aaron
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