forum.hcrs.at Foren-Übersicht forum.hcrs.at
Freier Gedankenaustausch zur
HCRS Home Labor Page

 
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Frostdruck technisch nutzen !?!
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Physik
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Ewald



Anmeldedatum: 18.09.2006
Beiträge: 175
Wohnort: Oberösterreich

BeitragVerfasst am: Sa Sep 15, 2007 4:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe in den späten 80er Jahren schon versuchsweise bis zu 20 Liter Wasser auf 50 Liter ÖMV Diesel beigemischt und bin damit Langstrecken mit meinem damaligen Opel Rekord 2,3D gefahren. Allerdings erreichte er damit nur verminderte Motorleistungen wie mit billigsten Ostdiesel und der Durchschnittsverbrauch (Wasser/Dieselmischung) erhöhrte sich von ca. 7 auf etwa 8,5 Liter gestreckten Wasserdiesel.

Wenn ich aber genau nachrechne (was mich früher noch nicht so genau interessierte) wäre der tatsächliche (reine Dieselverbrauch) von 7 Liter auf etwa 6,07 Liter gesunken (8,5:70*50 = 6,07 Liter) Der größte Nachteil lag in der schnellen Entmischung und versulzung des Kraftstoffilters, stand die Karre mehrere Tage ungnützt, verreckte der alte 2,3D kurz nach dem starten und ließ sich erst durch ordentlich mit der Standheizung vorwärmen und mindestens 30 Sekunden mit der Starter orgeln wieder zum leben erwecken! Folglich entsorgte ich mit dieser Karre später regelmäßig das anfallene Altöl, was dem Einspritzsystem nicht schadete. Mit Beimischung von Zweitaköl fahre ich seit mehreren Jahren tatsächlich um ca. 10% sparsamer und die Einspritzpumpe bzw. Einspritzdüsen wird dabei auch zusätzlich optimal geschont. Für 4000 Kilometer benötige ich Zweitaktöl für 3.- Euro und Dieselkraftstoff um 200.- Euro. Ohne Zweitaktöl müsste ich mindestens 225 Euro für die gleiche Strecke investieren, folglich spare ich ca. 22.- Euro mit jedem Liter Zweitaktölbeimischung.

Würde sich beigemischte Wasser nicht entmischen, bzw. das Einspritzsystem nicht nachhaltig beschädigen, dann wäre die Streckung von Dieselkraftstoff bis zu 40% optimal. Wenn mein alter 1,9 TD AAZ Motor auch nur 60PS leisten würde, wäre das für meinen persönlichen Bedarf noch mehr als genug. Unter folgenden Link findet man auch interessante Berichte dazu, was man nicht als Spinnerei abhandeln soll.

http://www.wdr.de/tv/markt/20070813/b_1.phtml

PS: Unser Tankstellenpächter und seine Familienmitglieder mischen seit mehreren Monaten aus persönlicher Überzeugung "Zweitaktöl" in die Tanks ihrer Fahrzeuge und verkaufen auch Zweitaktöl an Diesel Tankkunden. Mittlerweile ist die Schmerzgrenze für mineralische Kraftstoffe deutlich überschritten, folglich beginnen immer mehr Leute zu rechnen, wenn man auch nur wenige Prozente an Kosten einsparen kann. Vor 3 Jahren wurde noch von vielen gekontert "wenn du dir den Kraftstoff nicht leisten kannst oder willst, sollst du besser zu Fuß gehen" aber so schnell können sich persönliche Meinungen ändern? Very Happy
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: So Sep 16, 2007 9:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich strecke mein Diesel nicht mit Wasser sondern mit Pflanzenöl, wenns draussen warm ist kann man das auch pur fahren, der guten, alten, unverwüstlichen Bosch-Reiheneinspritzpumpe sei dank, die ist nicht zu sehr auf die Schmierfähigkeit des Diesels angewiesen.

Ganz davon abgesehen, Wasser im Diesel ist an sich ein interessantes Thema, ich hab da auch vor einer Weile mal drüber gelesen das weiterhin dran gearbeitet wird zu verhindern das das Wasser wieder ausfällt.
Ich schätze aber mal das sich die Entwicklung etwas bremsen wird, moderne CDI-Motoren verrecken einem schon wenn auch nur wenige Prozent Benzin im Diesel verstecken, diese Hochdruckpumpen sind so empfindlich wie sie teuer sind.
Das mit dem Zweitaktöl muss ich jetzt auch mal ausprobieren, hört man ja oft genug.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ewald



Anmeldedatum: 18.09.2006
Beiträge: 175
Wohnort: Oberösterreich

BeitragVerfasst am: So Sep 16, 2007 10:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Andi

Für mich was es damals eine große Herausforderung überhaupt Diselkraftstoff mit Wasser einigermaßen stabil zu vermischen, worauf ich in das große Bandelin RK1028BH Ultraschallbad 10 Liter Diesel, als Heiratsvermittler ca. 2,5 Liter mineralischen wasserlöslichen Kühlschmierstoff kippte und anschließend das Becken mit ca. 20 Liter Wasser beinahe randvoll befüllte. Nach einer Stunde Ultraschalleinwirkung, machte diese Mischung 2 Tagen später noch einen stabilen Eindruck und ich konnte auch ca. 100 mL unten abgelassenen Wasserdiesel mit einem brennenden Lappen erfolgreich entzünden.

Aus großer Euphorie füllte ich diese Mischung in einen 30 Liter Kunststoffkanister, fuhr anschließend zur Tankstelle, wo ich zuerst die milchige Mischung in den 70 Liter Tank kippte und den Tank randvoll mit ÖMV Diesel befüllte. Bei meiner Fahrt nach Brünn, Prag und am nächsten Tag wieder zurück nach Wels, merkte ich auf der A1 nach Ansfelden, daß der Kraftstoffilter ziemlich dicht war. Als ich den Filter später zersägte, merkte man daß er sehr stark aufgequollen war. Mit einem neuen Filter fuhr ich noch nach Gmunden und zurück, dann war auch der Tank ziemlich leer. Mein Opel Rekord 2,3D stand anschließend 5 Tage, weil ich mit einem Fiat Turbo Daili Klein-LKW unterwegs war. Anschließend kam die böse Überraschung, der Motor verreckte unmittelbar nach dem starten und ließ sich nur mit Mühe bei 70°C Kühlwassertemperatur (dank Webasto Heizöl Standheizung) wieder starten. Folglich hat sich das Wasser entmischt und am Boden der alten Bosch Verteilereinspritzpumpe abgesetzt, ich fuhr anschließend noch viel mit billigsten Ostdiesel, welcher aber von der Lagerfähigheit wesentlich stabiler als mein selbstgebrautes Diesel Wassergemisch war. Bei ca. 200000 Kilometer waren aber neue Düseneinsätze fällig, mit späterer regelmäßiger Beimischung von Altöl, arbeitete die Einspritzanlage zuverlässig und die ruppige Laufkultur des 2,3D Reihenvierzylinders wurde erheblich weicher.

Zahme Einspritzpumpen (vor allem die alten Reiheneinspritzpumpen) sind mit Pflanzenöl nicht so leicht kaputzukriegen, wenn die Viskosität einigermaßen stimmt. Bei modernen Hochdruck ESPs ist das nicht mehr so einfach. Ich denke auch daß sogar alte Einspritzpumpen nach max. 500 Betriebsstunden mit 25 bis 40% Wasserdiesel an der Verschleißgrenze sind. Mein Nachbar (Landmaschinenmechaniker) zeigte mir mal eine geöffnete Einspritzpumpe vom VW Polo Diesel eines pensionierten Nachbarn, dieser fuhr nur sehr wenig und leider längere Zeit mit Biodiesel und Pflanzenöl. Die Innereien waren völlig oxydiert und folglich Schrott, wenn aber die Kraftstoffpreise in absehbarer Zeit lawinenartig ansteigen, muß man ohne Rücksicht auf Verluste nach billigeren Kraftstoffen suchen. Bei Schrotthändlern sind gebrauchte Einsptitzpumpen für durchschnittlich 15 jährige Fahrzeuge auch nicht mehr so teuer.

Derzeit muß ich für 100000 Kilometer mit ca. 5000 Euro an Kosten für Dieselkraftstoff rechnen, wenn man diese Kosten auf 3000 Euro runterdrücken könnte, dann wäre auch nach einer Investition von beispielsweise 700 Euro für eine gute ESP unterm Strich noch ein satter Gewinn drinnen. Für junge Fahrzeuge oder Nobelkarossen rechnet sich das allerdings nie.

PS: Wenn du mal die Vorteile von Zweitaktöl kennen lernst, willst du später nicht mehr darauf verzichten!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Mo Sep 17, 2007 11:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

"Merkwürdig. Ich kenne nur Solar-Haushalte, die ausschliesslich einspeisen. Keiner von denen ist unabhängig und nimmt den eigenen Strom. Alle kaufen den Strom vom Netzbetreiber"

SCHEISSE AUTSCH!!!


hy ambassador, ich möchte den hochofen, oder was auch immer du rauchst, echt mal gerne sehen!!!!!!!!!
vielleicht verstehe ich dich ja dann endlich?
über den rest deines "werkes" möchte ich besser nix sagen...
OU-geräte hin, wasserdiesel her, damit is für mich diese "diskussion" ein für alle male abgeschlossen! !!
NEIN , BITTE NICHT MEHR!!!
S C H L U S S
A U S !!!!!
trotzdem, irgendwie biste mir ja sympatisch!!
ja echt!

@ ewald:
das war nix gegen dich!!
haste falsch verstanden!
die beschreibung deines wagens nach gehörst du ja zu den wenigen, die sowas nicht nötig haben:
die meissten autos auf unseren strassen sind schwanzverlängerungen, sonst nichts!!
oder erklär mir bitte, warum jemand einen dicken benz oder audi fährt, obwohl er dieses fahrzeug überhaupt nicht beherrscht!!
der absolute "hit" sind mittlerweile die ganzen touaregs, Q7 &CO !
Solche Fälle habe ich täglich mehrere:
'ne "dicke kiste" quält sich mit 60 über 'ne freie weite strasse, bremst für jede scheissfliege und "zwingt" sogar oft LKW zum überholen...
wenn dann noch ein traktor am horizont auftaucht, is der stau "beschlossene sache"
ich fahr 'n polo TDI, weil ich täglich 80 kilometer über verstopfte landstrassen "fahre" (von "fahren" kann da nicht wirklich die rede sen) , da muss ich eben mal überholen können.
ich wäre froh, wenn ich so eine sch...karre gar nicht bräuchte!!!
für mich is das ein verlusst an lebensqualität, täglich 2 stunden in so einer blechkiste gesperrt zu sein!
darum suche ich schon länger eine arbeitsstelle in der nähe.
einkäufe, ausgehen, oä mache ich alles zu fuss - oft kilometerlange märsche!

und noch wat:
können wir nu mal endlich mit der ganzen scheisse aufhören?
ja, ich auch!!
das lesen im forum macht mittlerweile kein spass mehr...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mo Sep 17, 2007 12:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Robert-Diart
Dieses Posting bezieht sich wieder auf den Wasserdiesel. Also nicht lesen, falls Du kein Interesse hast, okay? Und sei mir nicht böse, dass ich poste, denn es kamen Fragen, und diese möchte ich gern beantworten.
Zitat:
Aha, du bestehst also darauf das das Wasser bei OT eingespritzt und verdampft wird und danach keine Zeit mehr hat zu kondensieren.
Jep. Wasser benötigt nicht nur Zeit, um zu kondensieren, sondern auch Partikel, an denen es kondensieren kann.
Zitat:
Dann würde das natürlich klappen, aber nur dann, und das die 7 ms nicht reichen damit der Wasserdampf zu feinen Tropfen kondensiert kauf ich dir nicht ab, das geht rasend schnell,
Ich kann Dir keine exakten Zeiten nennen, Andi. Der ganze Vorgang ist nicht so trivial, als dass man ihn mit ein paar Formeln erklären könnte. So wie ich es erklärt habe, ist es auch nur sehr idealisiert und modellhaft.
Dinge wie z.B. der Infrarot-Fokuspunkt im Brennraum, an welchem die IR-Strahlung am grössten ist, bringen Teile des eingespritzten Wassers nicht nur auf 600-700°C, sondern kurzzeitig auf über 1000°C...je nach Art von Brennkammer und Einspritzung. Hier entsteht die "Saat" für den ganzen Prozess.
Aber schon rein von der Vorstellung her: Wie sollten sich die Moleküle, die absolut verteilt im Brennraum herumschwirren, innerhalb von ein paar Millisekunden zu einem Tröpfchen oder einem kleinen "Eiswürfel" zusammenfinden?
Hier gibts nur 2 Möglichkeiten:
1. Eine Simulation, welche die Dynamik des Prozesses berücksichtigt.
2. Ein Experiment.
Zitat:
und als Extraschmankerl setzt der Druck die Siedetemperatur nach oben.
Das ist korrekt. Darauf bin ich bereits eingegangen.
Zitat:
Verdampfen <-> Verbrennen: Dampf wird wieder klein wenn man ihm die Wärme wegnimmt, aber verbrannter Diesel nicht.
Das ist auch korrekt. Auch beim Einspritzen geht der "Druck" der Luft selbst zurück, da das Wasser Wärmeenergie von der Luft bezieht, um zu verdampfen. Und Wasser braucht eine Menge Wärme, um zu verdampfen. Alles absolut korrekte Einwände bzw. Hinweise. Jedoch muss klar sein, dass, egal wie man es anstellt, der Druck im Brennraum nach der Einspritzung definitiv ein anderer ist als vorher, und der Druckverlauf beim Arbeitstakt auch definitiv anders aussieht, als der des Kompressionstaktes. Und obgleich der Skeptiker nach dieser Einsicht dazu neigt zu denken "Na ist doch logisch: Der Druck ist beim Arbeistakt kleiner als beim Kompressionstakt.", sollte er sich in diesem Moment vielleicht doch mal die Zeit nehmen, und den Prozess genau analysieren, anstatt sich des unbequemen Denkens mittels des 2. HS zu entledigen. Ich freue mich echt, dass das hier zunehmend passiert.
Zitat:
Den Umstand versucht man bei Verbrennungsmotoren auszunutzen, aber das weisst du ja.
Falls Du die Wassereinspritzung bei vorwiegend "zwangsbeatmeten" Verbrennungsmotoren meinst, um die Luft zu kühlen, damit mehr Moleküle in den Brennraum passen und mehr Sauerstoff zur Verfügung steht, dann weiß ich, was Du meinst. Andernfalls erklär mir bitte, was Du meinst.

@Robert
Zitat:
NEIN , BITTE NICHT MEHR!!!
S C H L U S S
A U S !!!!!
Präzisier das bitte. Denn ich weiss nicht so genau, was Du meinst.

Aaron
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Ewald



Anmeldedatum: 18.09.2006
Beiträge: 175
Wohnort: Oberösterreich

BeitragVerfasst am: Mo Sep 17, 2007 2:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Robert

Ich stimme dir zu, daß autofahren auf Landstraßen immer uninteressanter wird. Auf kurzen Strecken wo man wirklich etwas schneller fahren könnte, lauern häufig uniformierte Straßenräuber und zocken schon bei moderaten Geschwindigkeitsübertretungen unverschämt ab! Für mehrspurige PKW und Kombifahrzeuge würden heute 50 bis 70PS Motorleistung locker reichen, immer öfter fahre ich wieder mit meinem alten Daihatsu Charade 993 ccm Turbodiesel Bj. 1986, welcher bei 90 Km/h im höchsten Gang ca. 2800 Rpm erreicht und auch schon ab 1500 Touren fahrbar ist.



So bewegt man leichte Karren völlig entspannt unter 4 Liter Durchschnittsverbrauch und behindert dabei auch keine anderen Verkehrsteilnehmer. Die aktuelle und sinnlose Übermotorisierung auf öffentlichen Straßen gleicht einem Wahnsinn, welcher mit Worten nicht beschreibbar ist!

PS: Über 20 Jahre Autoenwicklung hat im Vergleich zum alten und leichten Daihatsu Charade, leider keine reale Kraftstoffersparnis gebracht und auch die moderne komplizierte Technik braucht man nicht wirklich!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Mo Sep 17, 2007 2:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ewald:
ja das bedauere ich ebenfalls!
bei mir ist das problem , ich muss auch irgendwie "vorran kommen"
darum brauche ich schon eine mindest motorisierung.
40 kilometer hinter ein traktor , roller, ..hereiern.. is nich so prickelnd
einziger vorteil :
die geldeintreiber vom trachtenverein-grün-weiss
gehen dann häufiger leer aus!
jemand , der nur kurzstrecken fährt , is aber mit'n panda oder cuore bestens versorgt!!
und app "umweltverträglichkeit" :
ausser "deinen" 20 jahren stimme ich dir ganz zu!
vor rund 30!!!! jahren kam der erste golf-diesel auch mit unter 5 litern sprit zu potte, bei vernünftiger fahrweise sogar mit 4 litern!
sind wir da heute soviel "weiter"?...
meine karre jetzt is'n 1600 er , er hat 80 PS und viel zu viel computer- schnick-schnack! ( ich bekam ihn sehr günstig!)
er braucht auch knapp 5 liter!
warum gibt's kein 800 er TDI , der hätte dann 40 PS, den in einer
elektronisch abgespeckten karre (des gewichtes wegen!) und das (unter-) 3 liter auto wäre perfekt!
umweltverträglichkeit muss ja nicht immer gleich mit völlig neuen erfindungen einher gehen, mann kann ja erst mal unter dem bereits vorhandenen "aufräumen" .
aber mit schwanzverlängerungen lässt sich NOCH hier bei uns mehr moos machen als mit vernünftigen fahrzeugen!
siehe die aktuellen modelle , vor allem die deutschen!
viele andere hersteller sind da schon weiter!
besserungen kommen leider auch immer nur kleckerweise, damit man das volk STÄNDIG am konsumieren hält!
wäre das perfekte auto "auf ein mal da" , könnte man nur noch ein mal kassieren!
verstehst du?
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ewald



Anmeldedatum: 18.09.2006
Beiträge: 175
Wohnort: Oberösterreich

BeitragVerfasst am: Mo Sep 17, 2007 3:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Würde ich tatsächlich eine geräumige und auch neuwertige Karre brauchen, dann sehe ich zur Zeit kaum eine Alternative zum Dacia Logan Diesel. Deutsche Hersteller können zur Zeit überhaupt nichts sinnvolles zu akzeptablen Preis/Leistungverhältnis anbieten!

Interessant wird möglicherweise folgendes Renault Projekt in Indien?

http://afp.google.com/article/ALeqM5ikfqvK6oYqz57YLiWYbSlZTj82AA

Wenn solche Fahrzeuge nicht offiziell nach Österreich oder Deutschland importiert werden, dann möglicherweise als Grauimport nach Polen. Dort sind auch KFZ Versicherung und Steuer erheblich günstiger und eine Arbeitsbestätigung von meinem Schwager bzw. polnischen Meldezettel kann ich auch jederzeit vorzeigen, wenn österreichisches Finanzamt oder uniformierte Straßenräuber wegen polnischen Kennzeichen lästig werden.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Di Sep 18, 2007 9:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

dieser dacia hatte mittlerweile auch schon mein interesse geweckt, vielleicht wird das "der nächste"
eben darum: soviel auto wie NÖTIG
und nicht soviel auto wie MÖGLICH!!
übrigens als biker müsstest du ja auch die indischen dieselmotorräder kennen!
enfield, odder wie sie heissen.
salatöl vom aldi in den tank und ab geht's!!
1000 kilometer für 10 euro!!
da gucken auch die billigstflieger ganz schön doof!
man braucht halt 'n bischen geduld: 90...100 KM/h ist "das höchste der gefühle"
und die kisten kriegt man nur auf eine weise kaputt: mit dem hammer!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ewald



Anmeldedatum: 18.09.2006
Beiträge: 175
Wohnort: Oberösterreich

BeitragVerfasst am: Di Sep 18, 2007 5:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die indische 325er Enfield ist am Berg etwas schwach und an die seitenverkehrte Fußschaltung muß man sich auch gewöhnen. Folgendes Dieselmoped würde meinen Anforderungen im Alltagsverkehr weitgehend entsprechen:

http://www.dieselkrad.info/dieselmotorraeder/Flitzibitz/flitzibitz.html

Mir ist rästselhaft, warum chinesische Hersteller halb Europa mit sinnlosen Poketbikes überschwemmen, anstelle sparsame und alltagstaugliche Dieselbikes auf die Räder zu stellen?
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Di Sep 18, 2007 5:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Ewald: Was für ein Mischungsverhältnis Zweitaköl/Diesel fährst du denn da?

Und Thema Pflanzenöl: Ich kenne da mehrere Leute die ihre alten benz mit Pflanzenöl fahren, einer darunter hat auch schon 80.000 km draufgefahren, mit Öl pur.


@ Ambassador:
Kondensationskeim: Reicht der Motor nicht? Bei deinen Abgastemperaturen dürfte das Auslassventil ohnehin ein einziger Eiszapfen sein, an den Ventilen finden sich schöne Kanten und es dürfte unvermeidlich sein das am Einspritzventil oder den Zylinderwänden kleine Mengen Wasser landen (tut es beim Diesel übrigens auch, ein Diesel rußt u.A. gerade wegen dieser diffundierenden Verbrennung), wenn irgendwo Wasserdampf kondensiert, dann da drin.

Wassereinspritzung bei Turbomotoren: Nein, das meine ich nicht, ich beziehe mich nach wie vor auf gewöhnliche Diesemotoren die anstatt Diesel Wasser einspritzen würden.

Kondensationsverhalten:
Simulation? Es gibt da schon etwas was mit Dampf und Luft arbeitet, die gute, alte Nebelkammer: http://de.wikipedia.org/wiki/Nebelkammer
Funktioniert zwar mit Ethanol statt Wasser, das Prinzip passt aber wunderbar, und da geht das Kondensieren ratzefatz. 7 ms sind ne verdammt lange Zeit.


Arbeitstakt: Bei normalen Motoren mit Benzin drin -ohne Aufladung- drückt das Auslassventil beim UT noch gegen die auf weiterhin bis zu 10 Bar verdichteten Abgase im Zylinder, wird kein Kinderspiel das mit Wasser nachzumachen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ewald



Anmeldedatum: 18.09.2006
Beiträge: 175
Wohnort: Oberösterreich

BeitragVerfasst am: Di Sep 18, 2007 10:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Andi

Ich mische immer im Verhältnis 1:200, ¼Liter Zweitaktöl auf 50 Liter Diesel. Dieses Mischungsverhältnis wird auch von zahlreichen überzeugten Dieselpanschern empfohlen, hier noch ein ausführlicher Erfahrungsbericht von hunderten:

http://forum.langzeittest.de/read.php?f=4&i=33&t=30

Folgende Zusammenfassung von "Sterndocktor" (Schmierstoffspezialist bei Mercedes) ist auch lesenswert!

*************************************************************
Die 2T-Öl-Zugabe bewirkt das gleiche, als wenn man den Paraffin-Anteil im Sprit von Hause aus erhöhen würde.

= bessere Schmierfähigkeit, bessere Zündwilligkeit, weicherer Verbrennungsablauf u. niedrigere Emissionen (sowohl bei den gasförmigen wie auch beim Ruß).

Auch wenn alles optimal abläuft, hat ein Dieselmotor ein härteres Verbrennungsgeräusch wie ein Otto. Liegt am völlig anderen Verbrennungsablauf eines Diesels.

Unter "nageln" beim Diesel versteht man aber, wenn der Sprit dann auch noch mit zu langem Verzug zündet. Das ist dann der Fall, wenn der Sprit eine schlechte Zündwilligkeit hat oder eben nicht optimal eingespritzt wird, weil z. B. starke Ablagerungen an den Düsenspitzen stören. Oder auch beim winterlichen Kaltstart wenn der Motor sehr kalt ist.

DANN verbrennt eine größere Menge schlagartig auf einmal, was sich in einem sehr harten Verbrennungsgeräusch bemerkbar macht, die Mechanik höher belastet und der Sprit unvollständiger und unsauberer verbrennt.

Verbrennung beginnt beim Diesel bereits WÄHREND eingespritzt wird. Sprit soll möglichst ganz ohne Verzug zünden, sobald die Einspritzung beginnt.

Die 2Taktöl-Zugabe wirkt auf mehrere Arten. Einmal verbessert sich dadurch die Zündwilligkeit des Sprits selber, funktioniert das Einspritzsystem optimal und werden Ablagerungen im Brennraum und an den Düsenspitzen verhindert und bereits vorhandene mit der Zeit wieder abgebaut.

Das weichere Verbrennungsgeräusch bemerkt man vor allem beim Kaltstart. Und je kälter desto mehr. Meiner läuft aber auch bei Betriebstemp. "weicher". Wobei ich da ehrlich gesagt ein Mischungsverhältnis von weniger als 1 : 200 noch kaum bemerke. Mit einem 2T-Öl-/Sprit-Verhältnis von 1 : 100 läuft der aber fast so schön ruhig wie ein Benziner.

Und dass sich auch die Emissionen verringern, sieht jeder selber spätestens bei der nächsten ASU, wenn man dann die aktuellen Werte mit den letzten vergleicht - wo man noch kein 2T-Öl dazu gegeben hatte.

Optimale Spez. für das 2T-Öl = JASO FC und/oder ISO-L-EGC.

Was Modelle mit DPF betrifft: 2T-Öle sind generell sehr mild legiert und haben generell einen sehr niedrigen Aschegehalt. Ein Wert für die Sulfatasche von 0,15 Massen-%, was für die relevante Oxid-Asche rund 0,05 bedeutet, ist für ein 2T-Öl schon ein hoher Wert.

Bei Ölen mit o. g. Spez. (nicht bei allen aber bei vielen von diesen) liegt der Wert für die Sulfatasche aber oft nur bei 0,05, was für die Oxidasche nur max. 0,02 bedeutet.

Zum Vergleich: Bei 4T-Ölen für PKWs liegt der Sulfatasche-Gehalt bei 1,0 - 1,5 Massen-%, und bei LKW-Ölen kann der sogar bis zu 2,0 betragen.

Selbst die neuen sog. "low SAPS-Öle" nach ACEA C3 (mit niedrigeren Limits für Sulfat-Asche, Phosphor- u. Schwefel-Gehalt) sind da im Vergleich noch richtige "Aschebomben", mit einem Wert von knapp 0,8. Bzw. 0,6 bei solchen nach der neuen VW-LL3.
*************************************************************

PS: Die alten zahmen Reiheneinspritzpumpen von Mercedes, sind kaum kaputzukriegen? Very Happy
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mi Sep 19, 2007 12:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Andi
Zitat:
Kondensationskeim: Reicht der Motor nicht? Bei deinen Abgastemperaturen dürfte das Auslassventil ohnehin ein einziger Eiszapfen sein, an den Ventilen finden sich schöne Kanten und es dürfte unvermeidlich sein das am Einspritzventil oder den Zylinderwänden kleine Mengen Wasser landen (tut es beim Diesel übrigens auch, ein Diesel rußt u.A. gerade wegen dieser diffundierenden Verbrennung), wenn irgendwo Wasserdampf kondensiert, dann da drin.

Direkt am Ventil ist das eher weniger ein Problem. Das Ventil, zumindest die Innenseite, ist immerwieder der heissen Luft der Kompression ausgesetzt. Die Temperatur am Ventil wird über die Zeit einen Mittelwert
einnehmen, die über 0°C liegt. Im dahinterliegenden Auswurfkanal ist die Luft jedoch immer kälter als 0°C.
Vereisungen können dort durchaus ein Problem werden, ja. Kleine Kondensationen werden natürlich immer und überall passieren. Kein System ist Perfekt. Es gilt einfach, diese Verluste zu minimieren.

Zitat:
Kondensationsverhalten:
Simulation? Es gibt da schon etwas was mit Dampf und Luft arbeitet, die gute, alte Nebelkammer:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nebelkammer
Funktioniert zwar mit Ethanol statt Wasser, das Prinzip passt aber wunderbar, und da geht das Kondensieren ratzefatz. 7 ms sind ne verdammt lange Zeit.

Nette Analogie. Für ein Positron, was mit nahezu Lichtgeschwindigkeit durch eine Nebelkammer pfeift, sind 7 ms in der Tat eine lange Zeit. Aber die Nebelkammer zeigt sehr schön, dass VOR dem Eintreffen des

Teilchens keine Kondensation passiert, und wenn etwas kondensiert, dann ausschliesslich da, wo sich das Teilchen befindet. Grundsätzlich hast Du recht. Es werden immer irgendwelche Partikel da sein, an denen etwas kondensiert. Das sind Verluste, wie es sie in jedem realen System gibt. Aber es wird niemals das gesamte Volumen innerhalb von 7 ms an den vorhandenen Partikeln kondensieren, denn dafür müssten alle Partikel den kompletten Innenraum insgesamt einmal in alle Richtungen abfahren und jedes Stück Volumen einmal einnehmen (vereinfacht gesprochen).

Zitat:
Arbeitstakt: Bei normalen Motoren mit Benzin drin -ohne Aufladung- drückt das Auslassventil beim UT noch gegen die auf weiterhin bis zu 10 Bar verdichteten Abgase im Zylinder, wird kein Kinderspiel das mit Wasser nachzumachen.

Du meinst, dass sich das Auslassventil öffnen könnte gegen Ende des Arbeitstaktes?
Das sollte nicht passieren, ist allerdings auch von verschiedenen Parametern abhängig und nicht undenkbar.

Falls das trotzdem passiert, ist das kein Problem. Hier würde der Motor lediglich etwas kalte Luft aus dem

Auswurftrakt ziehen und gleich wieder zusammen mit dem Gemisch im Zylinder auswerfen.

Aber wie auch immer. Das Prinzip ist eher leicht erklärt, die Umsetzung jedoch nicht so trivial.
Es gilt einige Hürden zu nehmen, keine Frage. Diese Probleme sind jedoch nicht unlösbar.

Aaron
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Do Sep 20, 2007 8:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

An dem Teilchen in der Nebelkammer kondensiert garnix, an den Ionen die daraus entstehen schläg sich eine kleine Menge Dampf nieder, und ich denke du weisst welche Lebensdauer besagte Ionen haben.

Arbeitstakt: Das Auslassventil macht immer nach dem Arbeitstakt in der nähe des UT auf, das ist bei allen Viertaktmotoren so. Und eben an diesem Unteren Totpunkt hat das normale Verbrennungsabgas immernoch einen Druck von locker bis zu 10 Bar, das sollte als Vergleich dienen um wieviel sich das Volumen des Luft im Zylinder vergrößert. Irgendwoher muss die Arbeit ja herkommen.

Ich stelle jetzt mal die "Der Wasserdampf kondensiert einfach"-Fraktion, nachdem alle davon Abhängt ob er denn nun kondensiert oder nicht wird das wieder auf nen Patt hinauslaufen.



@ Ewald:
Ich probier das jetzt auch mal aus, eigentlich dachte ich mir das ich mir den dezent ruhigeren Lauf eingebildet habe, scheint aber echt so zu sein.
Nungut, mal sehen was sich beim Verbrauch so tut, vielleicht knack ich ja diesmal die magischen 6 liter, bisher hab ichs nicht einmal darunter geschafft.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Fr Sep 21, 2007 7:17 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
An dem Teilchen in der Nebelkammer kondensiert garnix, an den Ionen die daraus entstehen schläg sich eine kleine Menge Dampf nieder
Ja, ist ja richtig.
Zitat:
und ich denke du weisst welche Lebensdauer besagte Ionen haben.
Du meinst etwas ganz anderes als ich.
Wenn Wasser an den Partikeln der Luft im "Brennraum" kondensiert, dann kondensiert doch nicht gleich das ganze Gemisch im Brennraum. Eine Kondensation passiert nur in der unmittelbaren Umgebung des jeweiligen Partikels und pflanzt sich von da an langsam fort. Wenn innerhalb von <7 Millisekunden der komplette Wasserdampf an Partikeln kondensieren soll, dann wird man schon eine Tüte Mehl in den Ausaugtrakt kippen müssen.
Zitat:
Arbeitstakt: Das Auslassventil macht immer nach dem Arbeitstakt in der nähe des UT auf, das ist bei allen Viertaktmotoren so. Und eben an diesem Unteren Totpunkt hat das normale Verbrennungsabgas immernoch einen Druck von locker bis zu 10 Bar, das sollte als Vergleich dienen um wieviel sich das Volumen des Luft im Zylinder vergrößert. Irgendwoher muss die Arbeit ja herkommen.
Dieser "Restdruck" spricht nicht gerade für die Effizienz eines Verbrennungsmotors, oder?
100 Tonnen/m², die einfach durch den Auspuff verschwinden.
Aber das ist ein anderes Thema.
In den 60er und 70er Jahren arbeitete die Air Force an einem Programm für die Modifikation von Flugzeugantrieben auf Wasserantrieb. Eines der Experimantalflugzeuge war die B25X. Das Projekt wurde gestrichen als, klar wurde, dass der Gefrierschutz für das Wasser teurer werden würde als das herkömmliche AvGas. Bei kalten Temperaturen würden die Flugzeuge einfach abstürzen. So wurde dann mit einem Mix aus AvGas und Wasser experimentiert, was einen 190% Effizienzboost mit sich brachte, die Motoren jedoch schnell zerstörte, da die Trockendampf-Explosion einfach zu hart für die Maschinen war.
Natürlich wird ein herkömmlicher Dieselmotor mit Diesel angetrieben deutlich mehr Leistung haben als mit Wasser angetrieben. Das macht jedoch dem Prinzip dahinter keinen Abbruch, und wenn man weiter denkt, kann man ein solches System auch als Turbine designen, wobei das Leistung/Masse Verhältnis deutlich besser wird, und ein System, welches im KW Bereich arbeitet, durchaus so klein sein kann, dass es in die Hand zu nehmen ist.
Zitat:
Ich stelle jetzt mal die "Der Wasserdampf kondensiert einfach"-Fraktion, nachdem alle davon Abhängt ob er denn nun kondensiert oder nicht wird das wieder auf nen Patt hinauslaufen.

Patt? Du siehst das immernoch als einen Wettbewerb?
Wie wärs, wenn wir diesen Wettbewerb-Krempel mal bei Seite lassen?
Bis hierher lief die Diskussion doch spitze, oder nicht?

Aaron
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Physik Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5  Weiter
Seite 4 von 5

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.


CrackerTracker © 2004 - 2019 CBACK.de

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de