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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mi Sep 12, 2007 7:30 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Andi
Danke für Deinen wirklich enorm informativen Beitrag. Endlich hat es Gott Andi abgesegnet. Wir wissen nun, dass es definitiv nicht funktionieren kann, denn Gott Andi hat es ja gesagt. Immerwieder schön zu sehen, wie man soetwas völlig ohne Argumente hinbekommt. "Schwachfug" zu sagen reicht schon aus. Das ist wirklich..WIRKLICH beeindruckend. Ich verneige mich vor Dir. Woher nimmst Du nur diese Grösse und Weisheit und diese argumentative Leere. Einen Lolly und ein Basecap mit Propeller oben drauf gibts direkt am Ausgang.

@challenger
Sieh Dir an, wie ein normaler Dieselmotor funktioniert.
Dann ersetze die Dieseleinspritzung durch eine Wassereinspritzung.
Das Timing bleibt das gleiche.
Wasser ist bereits oxidiert, ja. Es findet im Motor bei Wassereinspritzung natürlich auch keine Verbrennung statt, nur eine Verdampfung und eine Deposition des Wassers.
Lies genau, was ich geschrieben habe. Es steht alles da, und wenn etwas nicht klar ist, dann frag einfach gezielt. Ich kann nicht wissen, was genau Du noch nicht verstehst.

Aaron
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 12, 2007 11:40 am    Titel: Antworten mit Zitat

ACH NÄÄÄÄÄÄ!!
nu ens janz einfach:

wärend der kompressionsphase muss der dieselmotor selber arbeit aufnehmen (aus einem schwungrad! ) welche dann bei der verbrennung und damit erfolgtem druckanstieg (=kraftanstieg!) wieder an das schwungrad zurückgegeben wird.
die verbrennungskraft ist jedoch noch weit grösser,als die zum verdichten benötigte und darum bleibt ein nutzbarer teil über.
mechanische energie is kraft mal weg und der weg bleibt bedingt durch die kurbelwellenkröpfung immer gleich! das prinzib is beim "benziner" oder "gasmotor" gleich, nur die werden eben extern gezündet und der kraftstoff is anders.
der temperaturanstieg (und damit -druckanstieg) wird AUSSCHLIESSLICH durch die kraftstoff befindliche energie und der verbrennungsluft erzeugt ,
nicht etwa, in dem man eine flüssigkeit verdampfen und wieder kondensieren lässt! die energie, die beim kondensieren freiwird (oder bei der "deposition" ) is die selbe, wie vorher beim verdampfen aus dem zylinder geholt wurde!

kapitto?

übrigens, wenn der wasserdiesel denn so gut funktioniert, warum läuft denn dann keiner?
oder soll ich demnächst mal lieber in meinen tank pissen, als ständig über steigende spritpreise zu nörgeln, ich hab ja 'n TDI!
nee lass mal, sonst vielleicht noch am wochenende restallohol drinne
und schon bin ich 'n scharlachtan, wenn die kiste dann tatsächlöich losrollt...
das argument mit den erfindungen unterdrückenden konzernen kann man auch nicht immer gelten lassen!
mann kann sich -genau wie bin laden & co- auch weltweit organisieren und dann losbauen!
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mi Sep 12, 2007 1:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Alles korrekt, bis

Zitat:
Die energie, die beim kondensieren freiwird (oder bei der "deposition" ) is die selbe, wie vorher beim verdampfen aus dem zylinder geholt wurde!

Achja? Na dann rechne es mal durch!
Macht sich immer schön, sich alles im Kopf so zurechtzulegen, dass es nicht funktionieren kann, nur weil man von der Unmöglichkeit durch die eigene Voreingenommenheit überzeugt ist.

Zitat:
übrigens, wenn der wasserdiesel denn so gut funktioniert, warum läuft denn dann keiner?
Weil ja alle "wissen", dass er nicht funktioniert. Diese Frage höre ich immerwieder, zu jedem OU Gerät. Schon interessant.

Zitat:
oder soll ich demnächst mal lieber in meinen tank pissen, als ständig über steigende spritpreise zu nörgeln, ich hab ja 'n TDI!

Das dürfte sicher nicht viel bringen. Die Einspritzanlage wird durch das Wasser zerstört.
Es ist nicht einfach, Hardware für diese Applikation zu finden.
Wir haben eine Airbrush-Farbpumpe als Hochdruckpumpe verwendet. Die kann auch Wasser pumpen und schafft 190 bar.
Ausserdem dürfte wohl einleuchten, dass es wohl kaum so einfach funktioniert, dass man Wasser in den Tank kippt.
Die Einspritzanlage muss komplett ersetzt werden. Der Motor muss darauf ausgelegt sein, bei tiefen Temperaturen zu laufen, sprich, es muss ein anderes Schmiermittel her. Die Innenseite der Brennkammer am Zylinderkopf muss spiegelblank gereinigt werden usw. .
Nichts mit "ich kipp mal schnell Wasser in den Tank bei meinem TDI".

Aaron
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Robert-Diart



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Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Do Sep 13, 2007 11:48 am    Titel: Antworten mit Zitat

"Achja? Na dann rechne es mal durch!":
jeder stoff braucht beim schmelzen eine bestimmte energiemenge, welche beim anschliessenden erstarren wieder in exakter grösse frei wird!
beim Verdampfen und späteren kondensieren ist es dasselbe!
das hat nix mit "voreingenommenheit" zu tun!
da kannst du rechnen , bis der arzt kommt!
geb das doch mal 'n politiker oder konzern-manager, die können ja bekanntlich alles "schön -rechnen" !
oder noch besser:
DANN RECHNE DU ES MIR MAL BITTE VOR!!!

ich kann auch nix dafür, dass die vertreter freier energie mit heerschahren von scharlachtanen zu kämpfen haben, welche nur auf eins aus sind:
unser portemonaie!

"Weil ja alle "wissen", dass er nicht funktioniert. Diese Frage höre ich immerwieder, zu jedem OU Gerät. Schon interessant. ":


meine frage hast du damit noch immer nicht geklärt:
oder "übersehe" ich diese maschinen einfach?

"Das dürfte sicher nicht viel bringen. Die Einspritzanlage wird durch das Wasser zerstört":

für einen test von einigen sekunden, welcher sicher KLARHEIT bringen würde, hält die pumpe und die anderen motorteile das schon aus, so schnell korrodieren, bzw fressen diese teile nicht!


...."Es ist nicht einfach, Hardware für diese Applikation zu finden"....
......"Ausserdem dürfte wohl einleuchten, dass es wohl kaum so einfach funktioniert, dass man Wasser in den Tank kippt." :

und warum ist das "einleuchtend"?

ach ja, darum vielleicht:
'n haken haben diese OU-Geräte ja alle, damit sie blos niemand erfolgreich nachbaut!!!!
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Do Sep 13, 2007 3:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
jeder stoff braucht beim schmelzen eine bestimmte energiemenge, welche beim anschliessenden erstarren wieder in exakter grösse frei wird!
beim Verdampfen und späteren kondensieren ist es dasselbe!
das hat nix mit "voreingenommenheit" zu tun!
da kannst du rechnen , bis der arzt kommt!

Wenn denn mal jemand rechnen würde! Oder wenigstens mal denken würde. Irgendwas komisches muss bei Euch im Wasser sein, das ihr trinkt Wink.
Ist nicht böse gemeint.
Also Maestro.
Schmelzenergie bleibt nur dann konstant, wenn sich die äusseren Zustände wie z.B. der DRUCK nicht ändern, was beim Wasserdiesel bei 40 bar Druck zu 1 bar Druck eher nicht der Fall ist, oder?
Weiterhin: Energie ist nicht gleich Druck oder gleich Wärme, sondern die Summe aus allem. Wieviel Details des von mir beschriebenen Systems hast Du denn schon durchdacht, wenn Du Dir allein aus dieser Schlussfolgerung "Schmelzenergie ist immer die gleiche" bewiesen hast, dass das System nicht funktioniert.
Nicht allzu viele, oder?
Die EnergieMENGE ist nachher die gleiche wie vorher, nur dass der Teil, der vom Motor in Arbeit umgesetzt wurde, der Luft fehlt.
Ihr müsst aufhören, ständig in dieser Symetrie zu denken (erst erwärmen, dann abkühlen; erst aufpumpen, dann ablassen; erst erhöhen, dann erniedrigen). Wenn ich erst Druck auf etwas gebe und nachher den Druck wieder nutze, kommt natürlich immer Plus 0 Minus Verluste dabei raus.
Wie wärs mal mit ein bisschen Logik?
Wovon wird denn abhängen, ob das System funktioniert?
Der Druckverlauf beim Arbeitstakt (Kolben nach unten) wird wohl höher liegen müssen als der beim Kompressionsvorgang, oder?
Frage: Kann der Druckverlauf gleich sein (wäre ein Beweis für das nichtfunktionieren des Systems).
Wovon hängt der Druckverlauf beim Arbeitstakt denn ab?

Einspritzmenge des Wassers? JA!
Umgebungstemperatur? JA!
Kompression? JA
Wassertemperatur? JA
Feinheit der Wasserzerstäubung? JA

Ändere eines davon, und Du änderst ohne Frage den Druckverlauf beim Arbeitstakt, wogegen der Druckverlauf beim Komprimieren gleich bleibt.
Kann der Druckverlauf beim Arbeitstakt also immer gleich dem der Kompression sein?
Wohl eher nicht, oder?
Nun, da das geklärt ist, kommt die Vorprogrammierung beim Skeptiker wieder durch, die ihn dazu zwingt schlusszufolgern, dass, wenn der Druckverlauf dann zwangsläufig ein anderer ist, dieser kleiner sein muss als der beim Kompressionsvorgang, sonst verstöße das alles ja gegen seinen GLAUBEN. Nun hilft nur noch durchrechnen, aber da das etwas unbequem ist, weil zugegebenermaßen doch eine Menge Parameter mit reinspielen, und man einige physikalische Grössen, wie beispielsweise der Verlauf der Siedetemperatur von Wasser bei 1 bar bis 40 bar Druck usw., nicht mal eben bei der Hand hat. Dann wird bequemerweise einfach POSTULIERT, dass das nicht funktionieren kann, und die Welt ist wieder in Ordnung.
Zitat:
ich kann auch nix dafür, dass die vertreter freier energie mit heerschahren von scharlachtanen zu kämpfen haben, welche nur auf eins aus sind:
unser portemonaie!

Ja...das ist ne dumme Sache. Und ich kann Dir versichern, dass vermutlich 95% dieser Leute nichts in der Hand haben.
Ich werfe niemandem seine Skepsis gegenüber dem Thema vor.
Skepsis ist jedoch etwas anderes als Vorurteile. Und wenn selbst angebliche Ingenieure bei simplen Experimenten wie dem Drucktankbeispiel, welches ich vor inzwischen geraumer Zeit erklärt habe, nicht wach werden...von wem kann man denn dann noch eine Bewegung oder Aufklärung erwarten?
Du findest es unlogisch, dass funktionierende OU Geräte keine Verbreitung finden?
Für mich ist das absolut logisch! Und dafür brauch ich keine Verschwörungstheorie.
Zitat:
meine frage hast du damit noch immer nicht geklärt:
oder "übersehe" ich diese maschinen einfach?

Siehst Du irgendwo ein kommerzielle Auto mit Solarantrieb?
Ein kommerzielles Pressluftauto?
Ein Auto mit zusätzlicher Wassereinspritzung?
UNABHÄNGIGE Haushalte mit solarer Energieversorgung?
UNABHÄNGIGE Haushalte mit Windkraft-Energieversorgung?
Irgendjemanden, der Benzin spart?
Irgendjemanden, der den Wirkungsgrad eine Lichtmaschine im PKW mal über die üblichen gnadenlose 40 Prozent hebt?
Die Antworten auf diese Fragen, sofern Du diese wirklich erlangst, sind die Antworten auf Deine Frage zum Wasserdiesel.
Zitat:
für einen test von einigen sekunden, welcher sicher KLARHEIT bringen würde, hält die pumpe und die anderen motorteile das schon aus, so schnell korrodieren, bzw fressen diese teile nicht!
Allein die Viskosität ist bei Wasser eine ganz andere als bei Diesel.
Sicher könnte man neue Piezo-Injektoren vom Bosch oder Siemens verwenden, aber die Preise sind jenseits von gut und böse. Herkömmliche Injektoren beim Common Rail benötigen Diesel als Arbeitsmedium und ausserdem ca. 1600 bar Druck. Das ist leider alles nicht so trivial.
Weiterhin müssen Einspritzzeitpunkt, Einspritzdauer und damit die Einspritzmenge optimiert werden, und die Düse muss in der Lage sein, das Wasser so fein es geht zu zerstäuben.
Zitat:
......"Ausserdem dürfte wohl einleuchten, dass es wohl kaum so einfach funktioniert, dass man Wasser in den Tank kippt." :

und warum ist das "einleuchtend"?
Hab ich bereits erklärt.
Zitat:
ach ja, darum vielleicht: 'n haken haben diese OU-Geräte ja alle, damit sie blos niemand erfolgreich nachbaut!!!!
Gut, dann kannst Du mir doch mit Sicherheit wenigstens einen Menschen nennen, der dass nachgebaut hat und damit keinen Erfolg hatte. Es darf auch jemand sein, der versucht hat, Leeroy Rogers air car zu replizieren. Oder eine Thermalturbine, wie ich sie einst beschrieben hatte. So wie es klingt, muss es ja tausende Leute geben, die das alles schonmal getestet und widerlegt haben.

Bin sehr gespannt.

Aaron
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Andi



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BeitragVerfasst am: Do Sep 13, 2007 7:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, Gott hat es mir gesagt, so im Vorbeigehen hatter mir den trivialen Unterschied zwischen Verdampfen und Verbrennen erklärt.

Davon abgesehen, Ob man im Arbeitstakt Diesel oder Wasser einspritzt ist erst mal unerheblich, sowohl das Diesel als auch das Wasser werden im ersten Moment verdampfen.
Ein Dieselmotor läuft aber erst sobald der Kraftstoff Feuer fängt, vorher rüttelt und schüttelt er sich nur zwangsbewegt durch den Anlasser.

Also, warum sollte es mit Wasser besser klappen als mit einer beliebigen, anderen, verdampfenden Flüssigkeit?
Doch nicht etwa wegen ein paar Milligramm Eis im Zylinder?
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Ewald



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BeitragVerfasst am: Do Sep 13, 2007 10:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wässerigen Diesel kenne ich noch gut von den späten 80er Jahren aus Polen, ein Liter kostete damals umgerechnet nur "Groschen" aber ein 70 PS Dieselmotor leistete damit bestenfalls 60 PS und nebelte am Berg irgendwie dieseluntypisch "grau"! Very Happy

Um die Einspritzdüsen nicht im Zeitraffer zu zerstören, kippte ich damals Altöl im Mischungsverhältnis ca. 1:100 in den Tank, damit lief der alte Opel Rekord 2,3 D Motor im Osten wesentlich besser und nagelte nicht so stark.

Wer modernen Dieselmotoren etwas gutes tun will, mischt 1:200 teilsynthetisches Zweitaktöl (¼Liter auf 50 Liter Diesel) bei. Damit zieht der Motor untertourig kräftiger, nagelt weniger, verbrennt sauberer und verbraucht bei untertouriger fahrweise auch weniger Kraftstoff!

PS: Mit Wasser klappt es leider nicht, sonst könnte ich alle 4000 Kilometer noch zusätzlich 3.- Euro für das nötige Zweitaktöl einsparen. Very Happy
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Robert-Diart



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BeitragVerfasst am: Fr Sep 14, 2007 10:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

na ambassador, da geht es schon los:
wenn man den druck ändert, dann fügt man energie hinzu, bzw zapft welche ab!!!!
also, wie du selber schon im anschluss schreibst: summasummarum bleibt dann wieder alles zusammen gleich!
widersprichst dich also selber!
solarautos sind bedingt durch ihre begrenzte oberfläche und den schlechten wirkungsgrad der solarzellen schlichtweg zu "lahmarschig"!
autos dienen schliesslich WEIT ÜBERWIEGEND als schwanzverlängerung, weniger als fortbewegungsmittel! , darum hat da niemand bock darauf. das führt automatisch zum 2. problem:
aufgrund der geringen nachfrage bleiben die kisten erst mal sau teuer!

haushalte, welche mit solar betrieben werden , kenne ich zur genüge!!
einige speisen sogar ein!
gut, das sie nicht gerecht dafür entlohnt werden, das bleibe erstmal eine andere sache.
mittlerweile heizt der häuslebauer sogar mit erdwärme und platte felder werden regelrecht "aufgeforstet" : mit windrädern! und das sogar bei uns "am arsch (?) der welt" !!!
app: "Gut, dann kannst Du mir doch mit Sicherheit wenigstens einen Menschen nennen, der dass nachgebaut hat und damit keinen Erfolg hatte"
gegenfrage:
Gut, dann kannst Du mir doch mit Sicherheit wenigstens einen Menschen nennen, der dass nachgebaut hat und damit EINEN!!! Erfolg hatte???

"Wenn ich erst Druck auf etwas gebe und nachher den Druck wieder nutze, kommt natürlich immer Plus 0 Minus Verluste dabei raus. "
1.dann nehme schliehtweg bitte ein DICHTES gefäss !!
2.beachte, das sich das gefäss beim füllen erwärmt und diese wärme in der umgebung verpufft! das ist dein "verlust"! = also schööön langsam auffüllen!! ebenso mit'm ablassen!
na ja, mir wird das ganze zu unsinnig. ich lasse dich in dem glauben, irgendwann mit wasser zu fahren.
sinn macht es sicherlich, bei dem vielem regen in unserem lande..
aber lass mich wenigstens auch in meinem "glauben" oki?
ps: unser leitungswasser liegt qualitativ über der durchschnittsqualität der meisten mineralwässer, es wird aus 200 meter tiefe gefördert.
und was säufst du?...

@ ewald:
moderne dieselmotoren sind (bei richtiger wartung und fahrweise!!!) eigentlich unkaputtbar! was regelmässig verreckt, is die aufgeblasene elektronik in den heutigen kisten! man kann sich also getrost die mühe mit dem 2-taktöl sparen!
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Ambassador



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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Fr Sep 14, 2007 11:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
na ambassador, da geht es schon los:
wenn man den druck ändert, dann fügt man energie hinzu, bzw zapft welche ab!!!!

Ja..schön...gut erkannt. Und weiter?
Zitat:
na ambassador, da geht es schon los:
wenn man den druck ändert, dann fügt man energie hinzu, bzw zapft welche ab!!!!
also, wie du selber schon im anschluss schreibst: summasummarum bleibt dann wieder alles zusammen gleich!
widersprichst dich also selber!

Man, Junge...ist das so schwer zu verstehen?
Luft vorher 20°C, Wasser vorher 20°C.
Luft + Wasser NACHHER -50°C!
Die der Luft fehlende Energie wurde vom Motor in Arbeit umgesetzt.
Die ENERGIESUMME (thermische Energie Luft + thermische Energie Wasser + vom Motor verrichtete Arbeit + Verlusste) ist nach dem Prozess die gleiche wie vorher.
Wo soll denn hier bitte ein Widerspruch sein?
Zitat:
autos dienen schliesslich WEIT ÜBERWIEGEND als schwanzverlängerung, weniger als fortbewegungsmittel! , darum hat da niemand bock darauf.
Na ist ist mal ne Erkenntnis. Ich geb Dir vollkommen recht.
Zitat:
haushalte, welche mit solar betrieben werden , kenne ich zur genüge!!
einige speisen sogar ein!
Merkwürdig. Ich kenne nur Solar-Haushalte, die ausschliesslich einspeisen. Keiner von denen ist unabhängig und nimmt den eigenen Strom. Alle kaufen den Strom vom Netzbetreiber.
Zitat:
gut, das sie nicht gerecht dafür entlohnt werden, das bleibe erstmal eine andere sache.
?? Solarstrom wird subventioniert ohne Ende. Das nimmt zwar langsam ab, aber momentan ist es so.
Zitat:
platte felder werden regelrecht "aufgeforstet" : mit windrädern! und das sogar bei uns "am arsch (?) der welt" !!!
Ja...und die sind genauso ein Betrug...von wegen umweltschonend.
Zitat:
Gut, dann kannst Du mir doch mit Sicherheit wenigstens einen Menschen nennen, der dass nachgebaut hat und damit EINEN!!! Erfolg hatte???
Was...OU Geräte?
Leeroy Rogers....verschwunden, samt Familie, nachdem der die Pressluft-Umrüstkits für PKWs verkaufen wollte. Vermutlich hat er sich einfach geschämt, weil sein Motor in Wahrheit nicht funktioniert hat.
Eugene Mallove...ermordet am 14. Mai 2004, kurz bevor er angekündigt hatte, die Vertuschung der Ergebnisse zur Sonofusion beim MIT publik zu machen. Der Termin des Mordes war sicher nur ein unglücklicher Zufall.
Stan Meyer, vergiftet im März 1998 ...kurz nach der Vorführung seines Prototyps bei der "british royal navy" und dem Pentagon.
Henry Puharich ..dummerweise die Treppe runtergefallen
Joseph Papp +
Bruce Depalma +
Bill Muller +
Edwin Gray +
Sweet Floyd +
Nikola Tesla +

Soll ich weitermachen?
Und bekomme ich jetzt mal einen Namen von Dir?
Zitat:
"Wenn ich erst Druck auf etwas gebe und nachher den Druck wieder nutze, kommt natürlich immer Plus 0 Minus Verluste dabei raus. "
1.dann nehme schliehtweg bitte ein DICHTES gefäss !!
2.beachte, das sich das gefäss beim füllen erwärmt und diese wärme in der umgebung verpufft! das ist dein "verlust"! = also schööön langsam auffüllen!! ebenso mit'm ablassen!
Danke. Dass ich Idiot da nicht selber drauf gekommen bin...
Zitat:
na ja, mir wird das ganze zu unsinnig. ich lasse dich in dem glauben, irgendwann mit wasser zu fahren.
Im Gegensatz zu Dir ist es bei mir kein Glaube, sondern Wissen.
Zitat:
aber lass mich wenigstens auch in meinem "glauben" oki?

Natürlich. Also dann...

Aaron
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Ambassador



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BeitragVerfasst am: Fr Sep 14, 2007 12:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ja, Gott hat es mir gesagt, so im Vorbeigehen hatter mir den trivialen Unterschied zwischen Verdampfen und Verbrennen erklärt.
Vermutlich hat er vergessen zu erwähnen, dass bei beiden Prozessen üblicherweise das jeweilige Medium EXPANDIERT?
Zitat:
Ein Dieselmotor läuft aber erst sobald der Kraftstoff Feuer fängt, vorher rüttelt und schüttelt er sich nur zwangsbewegt durch den Anlasser.
Das wird wohl damit zusammenhängen, dass es neben der Brennbarkeit auch noch andere Unterschiede zwischen Diesel und Wasser gibt, wie zum Beispiel den Fakt, dass Wasser beim Verdampfen auf ein 1650 mal grösseres Volumen verdampft, was im Motor immernoch näherungsweise das 40 fache des ursprünglichen Volumens bedeutet.
Zitat:
Also, warum sollte es mit Wasser besser klappen als mit einer beliebigen, anderen, verdampfenden Flüssigkeit?
Doch nicht etwa wegen ein paar Milligramm Eis im Zylinder?

Wasser ist nicht das einzige, womit es funktioniert.
Aber es ist vermutlich das billigste.
Schonmal daran gedacht, die Atmosphäre (N2) als Brennstoff zu benutzen?
Siehe Dieselmotor-Effizienzsteigerung bei höherer Kompression...atmosphärischer Stickstoff als Kraftstoff + Dünger als Abfallprodukt.

Aaron
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challenger159



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BeitragVerfasst am: Fr Sep 14, 2007 1:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ermordet am 14. Mai 2004, kurz bevor er angekündigt hatte,


Grins.

Also nochmal für Hinterbänkler:

Die Brennkammer ist gefüllt mit Luft und Wassertröpfchennebel.
Der Kolben komprimiert das Gemisch, dadurch wird die Luft stark erhitzt.
Das Wasser verdampft, wobei durch Änderung des Aggregatzustands ein
signifikanter Gegendruck aufgebaut wird, welcher den Kolben wieder zurückdrückt. Dann wird wieder Luft/Wasser eingespritzt und der Kreislauf beginne von neuem.

Ist das richtig? Luft muss ja wohl im Zylinder sein, ansonsten man das wasser ja nicht sprühen könnte. Schätze mal, LUft erhitzt sich wesentlich mehr unter Druck als Wasser. (Nun, Wasser möglicherweise gar nicht, siehe Tiefsee)

Also wenn der Motor (so wie ich es bis jetzt verstanden habe) tatsächlich läuft, dann wird er aber keine Kälte erzeugen, sondern Wärme abgeben.

Fragt sich, ob die Energie, die zur Kompression benötigt wird, kleiner ist, als jene, die durch den Dampfdruck anfällt. Laut Thermodynamik nein, aber was ist schon Thermodynamik.

Ich denke, es ist durchaus möglich, mit Wasser ein Drehmoment zu erzeugen. Man bedenke, dass nicht nur Firmen, sondern auch Staaten riesige Ölreserven angelegt haben und mit diesen handeln wie mit Gold. Da verwundert es wirklich nicht, wenn ein Wassermotor unterdrückt wird.

Im Bereich der Overunity Forschung gibt es allerdings viel Mist. Man sollte vielleicht auch nicht via Google "Free Energy" suchen, sondern eher mal einen Patentserver mit Suchbegriffen wie "Motor Wasser" abgrasen, da kommt mehr raus.
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Ewald



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BeitragVerfasst am: Fr Sep 14, 2007 6:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Robert-Diart

Wegen der unzuverlässigen und auch sinnlosen modernen KFZ Elektronik, bzw. weitgehend überflüssigen und teuren Sicherheitstechnik, fahre ich aus persönlicher Überzeugung schon seit 9 Jahren einen einfachen VW Passat Variant 35i Turbodiesel, mit mittlerweile über 360000 Kilometer.

Dank Beimischung von Zweitaktöl, läßt sich der alte Turbodiesel mühelos ab 50 Km/h im höchsten Gang bewegen und läuft bei moderater fahrweise mit ca. 5 Liter Durchschnittsverbrauch sehr sparsam! Eine Schwanzverlängerung auf 4 Rädern brauche ich nicht! Very Happy

Wenn ich Spaß haben will befülle ich den Aufpuffverteiler meiner alten Kawasaki GPZ 750 Turbo (zwischen Turbolader und Auspuffrohren) mit Motoröl und demoniere das Kennzeichen.



Tauchen uniformierte Straßenräuber im Rückspiegel auf, dann heize ich das Öl mit vollem Ladedruck durch die Auspuffrohre, so wird es mal 500 Meter stark nebelig für nachfahrende Fahrzeuge! Very Happy
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P_M



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BeitragVerfasst am: Fr Sep 14, 2007 9:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Ewald
nen 35i hab ich auch und diese Kawa bin ich früher auch öfters gefahren, geiles Gerät, macht Spaß.
_________________
Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Sa Sep 15, 2007 10:44 am    Titel: Antworten mit Zitat

@challenger
Zitat:
Grins.
Das war kein Witz.
http://www.pureenergysystems.com/obituaries/2004/EugeneMallove
Zitat:
Die Brennkammer ist gefüllt mit Luft und Wassertröpfchennebel.
Der Kolben komprimiert das Gemisch, dadurch wird die Luft stark erhitzt.
Sieh Dir an, wie ein Dieselmotor funktioniert.
Es wird zunächst nur Luft komprimiert...nicht das Gemisch.
Wasser wird erst dann eingespritzt, wenn die Kompression am Maximum ist (OTP).
Würde man das Gemisch komprimieren, so wie beim Benziner, würde es nicht funktionieren, da der ganze Vorgang (Kompression und Arbeitstakt) symetrisch wäre. Prinzipiell gibt es dafür zwar eine Möglichkeit, aber die Parameter sind schwer zu regulieren.
Weiterhin bewirkt nicht die Verdampfung den wesentlichen Teil der Arbeit, sondern die Deposition. Das Wasser verdampft zunächst. Es sollten keine Tröpfchen mehr vorhanden sein. Siehe "dry steam"! Wenn die Temperatur anschliessend bei sagen wir 2000 RPM beim Arbeitstakt in weniger als 7,5 Millisekunden von einigen 100°C plötzlich unter 0°C fällt, hat das Wasser keine Zeit zu kondensieren und kann auch keine grossen Eiskristalle ausbilden. Entsprechend ist die DICHTE des Gemisches sehr GERING und der Druck im Brennraum hoch, auch noch unter 0 Grad, da das Wasser einfach keinen geordnete, "platzsparende" dichte Ordnung einnehmen kann. Der DRUCK wird TRANSFORMIERT und verrichtet ARBEIT am Kolben. Dem Gemisch fehlt nachher die Energie, die als Arbeit am Kolben verrichtet wurde. Das Gemisch ist darum nachher KÄLTER als vorher.
Zitat:
Fragt sich, ob die Energie, die zur Kompression benötigt wird, kleiner ist, als jene, die durch den Dampfdruck anfällt. Laut Thermodynamik nein, aber was ist schon Thermodynamik.
Das geht absolut konform mit der Thermodynamik. Das ist keine Ausnahme von der Regel oder sonstwas.
Hier spielen einfach nur noch mehr Dinge eine Rolle, bei denen die idealisierte Kindergartenformel PxV = nxRxT nicht ausreicht, um alles zu beschreiben.
Es ist logisch für jeden, dass Wasser gefriert, wenn die Temperatur unter 0°C fällt, und jeder kann dann sofort sagen, wie Dicht das Wasser ist.
Was aber, wenn Wassermoleküle vollständig verdampft vorliegen, und denen innerhalb weniger Millisekunden eine riesige Menge an Wärme entzogen wird, und sie keine Zeit haben, eine Eisstruktur auszubilden? Dann wird die Sache schon etwas komplexer. Die Moleküle fliegen dann nämlich immernoch frei herum...ungebunden..unstrukturiert...trotz Temperaturen unter Null. Es ist nicht immer alles so ideal, wie man es im Physik-Unterricht 8. Klasse gelernt hat.
Zitat:
Man sollte vielleicht auch nicht via Google "Free Energy" suchen, sondern eher mal einen Patentserver mit Suchbegriffen wie "Motor Wasser" abgrasen, da kommt mehr raus.
Spitzenmäßige Idee! Das Problem ist, dass die Geräte da nicht unter Over Unity oder free energy zu finden sind. Man sieht es erst, wenn man das Patent gelesen hat.
Kandidaten:
Leeroy Rogers air engine (ist Übrigens nur eine Weiterentwicklung bereits bestehender Patente und eine Adaption des Systems an PKWs). Das Patent bezieht sich bereits auf 2 ältere Patente von Motoren, die ihre Energie von der Umgebungswärme beziehen.
Ausserdem: A.E.R.O.P.S -Engine (Atomic Expansion Reflex Optics Power Source).
Beides nette Einsteiger-Kandidaten.

Aaron
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Sa Sep 15, 2007 12:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Aha, du bestehst also darauf das das Wasser bei OT eingespritzt und verdampft wird und danach keine Zeit mehr hat zu kondensieren.
Dann würde das natürlich klappen, aber nur dann, und das die 7 ms nicht reichen damit der Wasserdampf zu feinen Tropfen kondensiert kauf ich dir nicht ab, das geht rasend schnell, und als Extraschmankerl setzt der Druck die Siedetemperatur nach oben.

Verdampfen <-> Verbrennen: Dampf wird wieder klein wenn man ihm die Wärme wegnimmt, aber verbrannter Diesel nicht. Den Umstand versucht man bei Verbrennungsmotoren auszunutzen, aber das weisst du ja.
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