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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Mi Jun 27, 2007 11:03 am    Titel: Antworten mit Zitat

....iss immer wieder schade, zu sehen, wie ein thema hier in irgend einen primitiven tratsch entartet !!!
fangt doch am besten bei der bild-zeitung, frau im spiegel, oder sonstwo an, da steht euch eine echte karriere bevor!!
aber nicht hier!! das ist für bastler, hobbyforscher, wissenschaftler, oder sonstwen, aber nicht für so'n billigen klatsch!!
es interessiert doch wirklich keine sau, was für'n deutsch wer drauf hat, oder wie ich meinen tee schneller kalt oder heiss kriege!!
oder bin ich hier im falschen film???
so jetzt geht es wieder!!!!!
es ging eigentlich darum, die immense kraft gefrierenden wassers irgendwie zu nutzen, sonst um nix!!!!
der stirlingmotor war nur ein beispiel . kann auch irgend ein anderer prozess /anlage, ... sein, welche eine temperaturbedingte volumenänderung ausnutzen kann, erstrecht bei solche hohen erreichbaren drücken...
also erst die grauen zellen einschalten, dann den PC!!!
OK?
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hlg



Anmeldedatum: 12.11.2006
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: Mi Jun 27, 2007 11:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

hi robert!

ja stimmt in allen punkten!

ich frage mich echt ob andi und ulli-paul echt 2 personen sind, solche volltrottel sind ja doch recht selten!

spass beiseite:

da gibts einen ami der eine NE (für natural energy) engine baut:

er nutzt geringe temperaturunterschiede in zb abwasser und grundwasser über die anomalie von co2 im flüssigen zustand zwischen ca 200 und 300 bar druck aus.

ist praktisch ein hydraulikmotor, statt mit öl mit co2 gefüllt:
wird abwechselnd erwärmt- ausdehnung- arbeit wird verrichtet
wird gekühlt, eine (pneumatische) feder drückt den kolben wieder in die ausgangslage zurück usw;

eis ginge sicher genauso, aber eben nur genau bei 4-0 grad, bei co2 läßt sich über den vordruck ein breiterer temperaturbereich einstellen.

mfg hlg
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Do Jun 28, 2007 8:57 am    Titel: Antworten mit Zitat

hallo HLG!
irgendwelche persönlichkeiten - anderer user betreffend- bitte mal bei seite!!
mit der CO2-maschine,
das klingt interessant! die maschine müsste den von dir angegebenen drücken nach im "überkritischen bereich" arbeiten.
ab dieser temperatur gibt es keine trennung mehr zwischen flüssig und gasförmig, egal, wie hoch der druck ist!. bei CO2 liegt der bereich bei rund 30 grad und etwas über 50 bar
hast du da noch ein link, oder genauere unterlagen drüber?
lg
robert
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hlg



Anmeldedatum: 12.11.2006
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: Do Jun 28, 2007 7:52 pm    Titel: hlg Antworten mit Zitat

ARTIKEL
Beschreibung

hallo hier ist lesestoff

mfg hlg
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Fr Jun 29, 2007 8:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

hallo HLG!
danke erstmal. bis ich diese 62 seiten ganz "verdaut" habe, wird einige zeit bergehen. aber es klingt schon mal sehr interessant!
lg
robby
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challenger159



Anmeldedatum: 14.08.2007
Beiträge: 135
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BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 1:12 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Robert

Ich hatte exakt die gleiche Idee vor etwa 16 Jahren. Da war nämlich in meinem Haus die Hauptwasserleitung geplatzt, entweder beim einfrieren oder auftauen, also entweder implodiert oder explodiert. Ein äusserst stabiles, dickwandiges Stahlrohr war über mehrere Meter aufgerissen, sehr beeindruckend.

Also dachte auch ich, die Energie müsste man nutzbar machen. Ich stellte mir ein automatisiertes System vor an einem Ort im ewigem Eis: Kolben werden mit Eiszylindern gefüllt. über eine Übersetzung mit Zahnrädern wird ein Generator betrieben.

Der Raum, in dem die Kolben stehen, müsste geheizt sein. Fragt sich, ob der Energie-Gewinn vom Generator höher ist, als was beim Heizen draufgeht. Ich schätze nein, da wie gesagt eine enorme Kraft frei wird, auf molekularer Ebene. Man sollte es testen.
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 10:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

hallo challenger!
ich dachte ursprünglich an eine rein mechanische umsetzung,gleich welcher art. eine nutzung des frostdruckes als mögliche alternative energiequelle is natürlich auch eine interessante überlegung!
um auf dein problem mit dem "heizen " zu kommen. da wird sicher sehr viel mehr energie zum auftauen und wieder einfrieren des eises "verheizt", als man evtl aus dem system "rausholen" könne. , da eine beachtliche energie menge allein zum wechsel des aggregatzustandes benötigt, bzw frei wird.
das merkt man, wenn man beim auftauen , bzw einfrieren die temperatur misst, sie bleibt solange konstant, bis der wechsel komplett abgeschlossen ist !! obwohl ständig energie zugeführt, bzw gewonnen wird. das ist auch bei anderen stoffen so! und beim sieden , bzw kondensieren ist's dasselbe!
allerdings könne man eine solche anlage im ewigen eis durch das darunterliegende meerwasser oder die sonnenstrahlung der umgebung erwärmen (es reicht ja ein geringer temperaturunterschied, wenn man dicht am gefrierpunkt arbeitet! ) und durch die kalte umgebung wieder abkühlen, wodurch wiederum energie gewonnen werden kann ....
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Ambassador



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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 12:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Grundidee ist, Umgebungswärme als Energiequelle zu nutzen.
Ich hatte schon mehrfach auf verschiedene, längst abgelaufene Patente und neue Ideen hingewiesen.
Siehe Leeroy Roger Aircar.
Siehe Wasserdiesel.
Siehe Wirbeltechnologie...als einen Anfang.
Es ist alles das gleiche...Transformation der Umgebungswärme in nutzbare Energie. Das ist alles. Nicht mehr, nichts magisches, nur Transformation von bestehender Energie.

Aaron
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Ambassador



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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 12:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Noch ein Hinweis zum Wasserdiesel.
Da man bei google unter "Wasserdiesel" vorwiegend das Thema Diesel-Wasser-Emulsion findet, muss ich hier kurz erleutern, was ich meine.
Es geht um die Modifikation eines Dieselmotors, so dass statt Diesel Wasser in den Brennraum eingestäubt werden kann.
Der Motor muss eine Kompression von mindestens 14:1 aufweisen.
Beim Komprimieren steigt die Lufttemperatur im Brennraum typischerweise auf 600 - 700°C, je nach Kompression und Umgebungstemperatur.
In dieses heisse Luftgemisch wird am oberen Totpunkt bei Maximaler Kompression Wasser eingesprüht, welches sofort verdampft. Die Verdampfungsenergie kommt aus der komprimierten heissen Luft, die sich entsprechend abkühlt.
Bei der folgenden Abwärtsbewegung des Kolbens (Arbeitstakt) erfolg durch die Expansion eine Abkühlung des Luft/Wasserdampf-Gemisches bis unter 0°C.
Der Wasserdampf geht dabei direkt vom gasförmigen Zustand in den festen Zustand über (=Deposition), wobei die Verdampfungswärme und die Schmelzwärme des
Wassers wieder frei werden (exothermer Phasenübergang), was eine Druckerhöhung des Gemisches zur Folge hat und den Kolben verstärkt nach unten drückt.
Des weiteren bewirken die Mikro-Eiskristalle, die durch die Deposition des Wasserdampfes und die fehlende Kondensation vom Wasser entstehen, eine zusätzliche Druckerhöhung, da das Gesamtgemisch durch die Mikro-Eiskristalle eine vergleichsweise geringe Dichte aufweist.
Der Auswurf des Motors ist ein Luft-Eisstaub-Gemisch, welches typischerweise -30 bis -50 °C aufweist.
Die der Luft nachher fehlende Wärmeenergie setzt der Motor (von Verlusten mal abgesehen) in Arbeit um.
Das System arbeitet bei bis etwa 10°C Umgebungstemperatur hinunter, 25°C im Optimalfall, was jedoch entsprechend der gewählten Parameter und dem Design variiert.

Aaron
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Robert-Diart



Anmeldedatum: 12.11.2003
Beiträge: 372
Wohnort: Dremmen (Aachen)

BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 1:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

..das trifft sowieso bei ALLEN formen der "energiegewinnung" zu!!
ganz egal, ob braunkohlekraftwerk oder magnetstromapparat!
die energie wird "einfach nur" von einer "unbrauchbaren" in eine "brauchbare" form (zb elektrizität) verwandelt - eben "transformiert" , sonst nichts!!

aber ich denke, das is doch schon uralt, oder?....
so gar eiserne vertreter von "freier-energie-anlagen" sagen, dass sie die energie nicht "erzeugen" sondern von einer uns noch unbekannten form in eine bekannte, brauchbare - zb in elektrizität, wärme, bewegung,.. umwandeln, ....


Zuletzt bearbeitet von Robert-Diart am Di Sep 11, 2007 1:22 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Robert-Diart



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BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 1:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

na ja, der "wasserdiesel" ist für mich genau so "plausibel" wie irgendein mittelalterlicher Kupferstich eines perpetum mobile!
das fängt schon beim wassereinspritzen an: der enorme druck wird verhindern, dass das wasser überhaupt verdampft,oder wird es zumindest stark einschränken, und energie kann man nur gewinnen, indem man ein bestehendes temperaturgefälle nutzt (=ausgleicht) und nicht, indem man eins erzeugt! (abgase -30...-50 °c!)
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BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 2:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das wird wohl nicht am System selbst, sondern am Blickwinkel des Betrachters liegen.
Ein typischer Diesel komprimiert auf maximal 60 bar, wenn überhaupt.
Bei einem Kompressionsverhältnis von 14:1 auf 40,23 bar (im Idealfall).
Bei 300 K Umgebungstemp. kommen wir dabei auf 862,13 K im Zylinder.
Wasser hat eine Verdampfungstemperatur von rund 480 K bei 40 bar.
Im Motor-Innenraum haben wir 380 K darüber. Sollte wohl zum verdampfen ausreichen.
Zitat:
energie kann man nur gewinnen, indem man ein bestehendes temperaturgefälle nutzt (=ausgleicht) und nicht, indem man eins erzeugt! (abgase -30...-50 °c!)
Ein normaler Benzinmotor tut genau das, was Du hier als physikalische Unmöglichkeit hinstellst. Er erzeugt ein Temperaturgefälle und nutzt dieses.
Denk nochmal darüber nach.

Aaron
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 5:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
aber ich denke, das is doch schon uralt, oder?....
so gar eiserne vertreter von "freier-energie-anlagen" sagen, dass sie die energie nicht "erzeugen" sondern von einer uns noch unbekannten form in eine bekannte, brauchbare - zb in elektrizität, wärme, bewegung,.. umwandeln, ....
... und trotzdem sprechen ständig alle vom PERPETUUM MOBILE. Wieso? Scheint so, als würden die das mit der Transformation hin und wieder vergessen. Leider immer genau dann, wenns darauf ankäme.

Aaron
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Andi



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Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 7:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dieselmotor mit Wasser betreiben, schon wieder so n Schwachfug der nicht funktionieren kann. Gleich kommen wieder die Implosionen...
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challenger159



Anmeldedatum: 14.08.2007
Beiträge: 135
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2007 10:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Implosionen? Spielst du damit auf men Post an, wo ich eine "implodierte" (der kurzen rede langer sinn) Leitung erwähnte?

Wie dem auch sei, ich habe auch Probleme mit dem Verständnis des Wasser-Diesels, weil der Diesel auf Verbrennung ausgelegt ist. Es ist eine Oxidation, die stattfindet, wohingegen Wasser bereits oxidiert ist, bzw. oxidgesättigt. Trotzdem halt ich es nicht für grundsätzlich und zum Vornhinen für unmöglich, ich habs boss noch nicht so ganz kapiert Smile.

PS was bezgl. des originalen Themas wirklich fasziniert, ist der Umstand, dass Wasser bzw. Eis anders als Dampf oder Gas nicht komprimierbar ist und somit ein Druck 1:1 bzw. hydraulisch übertragen werden kann.
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