forum.hcrs.at Foren-Übersicht forum.hcrs.at
Freier Gedankenaustausch zur
HCRS Home Labor Page

 
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Geht 2012 die Welt unter?
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Esoterik
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Di Jun 19, 2007 5:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Pflanzen verdunsten Wasser. Das kann jeder selbst ausprobieren:

Durchsichtige Plastiktüte um die Krone einer Pflanze mit einem Stämmchen stülpen und am Stämmchen dicht verschließen. Nach ein paar Stunden zeigen sich die ersten Kondenstropfen. Als Kontrolle in einer gleichen Tüte Umgebungsluft einfangen (nicht mit dem Mund aufblasen!), verschließen und danebenlegen. Das Resultat ist eindeutig.

Und wer seinen Experimentierkünsten nicht traut, der frage einfach einen Profi (Gärtner). Bei der Gelegenheit kann man auch gleich in ein Glashaus gehen und sich wundern, warum es nicht nur warm in ihm ist, sondern auch verdammt feucht. Und diese Feuchtigkeit kommt nicht von der nassen Blumenerde in den Töpfen, sondern von den Pflanzen. Denn ein Gewächshaus, das zur Anzucht von Trieben verwendet wird, ist merklich weniger feucht.

Aber das hat ja eine längst bekannte Erklärung und ich plappere wieder bloß das nach, was andere sagen. Und die gleichen sagen mir, dass Pflanzen (wie alles Leben auf diesem Planeten) zum größten Teil aus Wasser bestehen, sie zum Wachsen also Wasser benötigen und dieses in ihnen gespeichert wird. Alles Jahrhunderte altes Wissen.
_________________
Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Di Jun 19, 2007 8:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ambassador hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Tornados gelten nicht.

Andi!!!!! Ich hab doch geschrieben, dass das KEIN Tornado war! *lol* Also liesst Du wirklich, oder überfliegst Du nur die Texte? Irgendwann wirst Du beim überfliegen der Texte mal abstürzen Razz.
*MitDenSchulternZuck*


Dann hätt ich das gern schriftlich gehabt, Jetstreams sind vieel zu hoch für sowas, und was anderes als ein Hurricane / Tornado kann das nicht gewesen sein.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Do Jun 21, 2007 2:32 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja Andi,

das war wohl auch kein Jetstream, der sich um 10km in der Höhe geirrt hat. Aber es muss auch nicht ein vollwertiger Tornado gewesen sein. Ein Tornado ist eine (recht) stabile Konstruktion und daher gut beobachtbar. Aber was ist, wenn sich rein lokal verschiedene Luftströmungen so konstruktiv überlagern, dass sie - lokal (!) und das ist wichtig hier - tatsächlich Böen von Tornadostärke erreichen? Es sieht aus, als ob ein Tornado gewütet hätte, aber außer ein paar Häuser in einem Kaff ist nichts zerstört.

Ich habe von dem geschilderten Fall nichts gehört/gesehen/gelesen oder sonstwie erfahren. Scheint also nicht besonders interessant gewesen zu sein.

Ach ja, bevor ich es vergesse: ein konstanter Wind aus einer Richtung ist nicht so schlimm wie einer mit der halben Geschwindigkeit, der innerhalb von Sekundenbruchteilen seine Richtung ändert. Aber das sollte einleuchten, denn wenn ich an etwas "naggle", also es in alle Richtungen bewege, dann habe ich mehr Erfolg als wenn ich mich einfach dagegenlehne.

Habe ich jetzt schon wieder etwas nachgeplappert? Denn meine Erfahrungen mit "naggeln" sind doch nicht repräsentativ und entsprechenden Fehlinterpretationen unterworfen. Denn so ganz kann ich das "Naggeln" noch nicht verstanden haben: Manche von den Tuja-Teilen in der Hecke meiner Eltern haben sich als immun erwiesen - erst die Argumente "Kettensäge" und "Axt" haben sie überzeugt, ihren angestammten Platz aufzugeben. Offensichtlich steckt hinter - zumindest manchen - Tuja-Pflanzen mehr als mein dummes Hirn verstehen kann.

So ist das Leben eben: Hart, aber ungerecht!
_________________
Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Do Jun 21, 2007 8:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Um den lokalen Ausdruck "naggeln" eine dudengerechte Bedeutung zu verleihen setzen wir das der Einfachheit halber mit "rütteln" gleich.
Tornados und Hurricanes wechseln eigentlich nur einmal die vorherrschende Hauptrichtung wenn sie über das Zeilgebiet ziehen, das gefährliche an den Dingern ist der mitgeführte Schrott, ich denke viele kennen das Bild vom Brett das in der Palme steckt.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Fr Jun 22, 2007 2:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das "Brett in der Palme kenne ich auch" - es wird ja so leidenschaftlich gerne gezeigt um zu demonstrieren, welche "Wucht" ein Tornado hat.

Aber hast Du Dir einmal diese Videos unter dem Gesichtspunkt angeschaut, dass sie nur den Durchzug des Tornadorandes zeigen? Da sollte man doch meinen, dass der Wind immer aus der selben Richtung weht. Tut er aber nicht, denn, obwohl der Tornado sich in sich dreht, entstehen lokale Wirbel mit Geschwindigkeiten, die gut höher sind als die Tangentialgeschwindigkeit des Tornados - und aus beliebigen Richtungen wehen können.

Und zwar in kurzen Zeitabständen, also daher das - na gut - "Rütteln" (obwohl "Naggeln" übersetzt werden muss mit "mit großer Kraft etwas rythmisch bewegen, mit dem Ziel dieses etwas durch mechanische, zyklische Bewegung entweder zu ermüden oder es aus seiner Befestigung zu lösen".

Nun gut, "naggeln" setzt eine Absicht voraus, aber Süddeutsche (und auch andere aus dem Sprachraum) sind "animistisch" angehaucht (zumindest in ihrer Sprache) und deshalb "naggelt" der Sturm, aber ein Wind "rüttelt" nur -- auch in Süddeutschland (z.B. an den Fensterläden und Jalousien).

Die lokalen Windgeschwindigkeiten sind es, die verheerenden Schaden zufügen, nicht die globalen - aber gut, das sind wir uns weitgehend einig.
_________________
Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mo Sep 03, 2007 1:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Und schon wieder schneller..und schneller....und schneller!

http://www.n-tv.de/847281.html
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Fr Okt 26, 2007 1:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.n-tv.de/871047.html
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Do Nov 08, 2007 3:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,515902,00.html
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mi Nov 14, 2007 3:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.n-tv.de/879368.html
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mi Nov 14, 2007 6:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Whoops...
http://www.iris.edu/seismon/zoom/?view=eveday&lon=-72&lat=-21
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Do Nov 15, 2007 10:39 am    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.n-tv.de/879905.html
http://www.n-tv.de/879912.html

...immer schön im Blick behalten:
http://sohowww.nascom.nasa.gov/data/realtime/eit_304/512/

Sie wird den gelben Giganten wecken.

Aaron
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Rudi



Anmeldedatum: 17.03.2008
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Mo März 17, 2008 4:56 pm    Titel: Schliemann nahm alte Legenden erfolgreich ernst Antworten mit Zitat

Es könnte mehr dran sein an den alten Texten als man gemeinerhin glaubt.
Interessant ist ja was die Untersuchung von Eisbohrkernen zutage gefördert hat:
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2001/11/04/wmet04.xml
Dieser Artikel besagt das alle 3600 Jahre extrem verstärkte vulkanische Aktivität zu verzeichnen ist. Was ist wenn unser Sonnensystem gar nicht so atypisch ist und unsere Sonne einen Zwergstern (z.B. braunen Zwerg) als Begleiter hat? Für ein so massereiches Objekt (ca. 10% Sonnenmasse) käme eine Umlaufzeit von 3600 Jahren hin, zudem wäre es nicht atypisch wenn seine Umlaufebene nicht in der Ekliptik liegt, d.h. der Ebene in der die "normalen" Planeten umlaufen. Weiterhin würde das die vulkanische Aktivität als Folge von Gezeitenkräften erklären.
Die Geschichte mit der zweiten, schwarzen Sonne ist alt. Die alten Sumerer verzeichneten sie oft auf Reliefs, die ich selbst im Original gesehen habe. Der Legende nach ist diese Sonne die Zentralsonne ihrer Götter, der Annunaki. Wenn also diese Sonne (oder Nibiru, wie sie in den Überlieferungen genannt wird) wieder einmal näher kommt wäre dies auch eine Erklärung für die Häufung der UFO-Sichtungen in der letzten Zeit.
Angeblich kann man von der Südhalbkugel das Objekt schon sehen. Und angeblich soll die extrem schwer gesicherte "Samendatenbank"
http://www.regjeringen.no/en/dep/lmd/campain/svalbard-global-seed-vault.html?id=462220
ja nur dafür da sein damit die Evolution danach nicht noch mal von vorn anfangen muß.....
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 17.03.2008
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Mo März 17, 2008 5:27 pm    Titel: Nachtrag Antworten mit Zitat

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,540677,00.html

Vielleicht hat man da einfach eine große Masse "übersehen".....
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
rue



Anmeldedatum: 17.05.2004
Beiträge: 335
Wohnort: Kärnten/Österreich

BeitragVerfasst am: Do Apr 03, 2008 12:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nichts für ungut Rudi, aber ich kann mir nicht verkneifen, einige Sätze als kompletten Quatsch zu bezeichenen.

Zitat:

Dieser Artikel besagt das alle 3600 Jahre extrem verstärkte vulkanische Aktivität zu verzeichnen ist.


Wo steht das in diesem Artikel? Es steht darin, dass es offensichtlich
vor 3600 Jahren einige Meteoriteneinschläge gegeben haben muss.

Zitat:

Was ist wenn unser Sonnensystem gar nicht so atypisch ist und unsere Sonne einen Zwergstern (z.B. braunen Zwerg) als Begleiter hat? Für ein so massereiches Objekt (ca. 10% Sonnenmasse) käme...


Die Entdeckung des Pluto im Jahre 1930 beruhte auf gezieleter Beobachung
eines in Frage kommenden Himmelssegmentes. Dieses Segment kam deshalb in
Frage, weil Abweichungen von den vorausberechneten Bahnen der bekannten
Planeten darauf schließen haben lassen.

Wenn man jetzt noch in betracht zieht, dass Pluto nur rund ein sechstel
des Erdenmondes an Masse hat, wird deutlich, wie genau Vermessungen des Himmels
1930 bereits waren.

Folgend kann man ein Objekt mit 10% Sonnenmasse überhaupt nicht übersehen!
Es würde die ganze Himmelsmechanik völlig verändern! Und warum soll man es nicht
sehen? Alle anderen, kleineren Himmelskörper im Sonnensysem leuchten auch nicht selbst,
und sie sind trotzdem sichtbar.

Zitat:

...Erklärung für die Häufung der UFO-Sichtungen in der letzten Zeit.

Was hat ein Zwergstern mit UFOs zu tun und wer hat welche gesehen?

Zitat:

Angeblich kann man von der Südhalbkugel das Objekt schon sehen.

...wäre eventuell schon dem Einen oder Anderen aufgefallen....
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rudi



Anmeldedatum: 17.03.2008
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: Do Apr 03, 2008 12:42 pm    Titel: Zur Frage der Periodizität Antworten mit Zitat

Verzeihung, die Periodizität der Ereignisse waren in anderen Artikeln zu finden:
"Yoshiyuki Fujii and Okitsugu Watanabe's "Microparticle Concentration And Electrical Conductivity of A 700 m Ice Core from Mizuho Station Antarctic" published in Annals of Glaciology (1-, 1988) pp. 38-42, demonstrate that "large scale environmental changed possibly occurred in the Southern Hemisphere in the middle of the Holocene. (Within the last 10,000 years). Their depth profiles of microparticle concentration, electrical conductivity and Oxygen 18 at circa 1600 BC indicates a spike in readings for all of these elements. The evidence shows that this disturbance covered this designated period, but with a "huge spike" at c. 1600 B.C.
Similar evidence from the same source article exists at 5200 BC. This period shows a less severe but similar period. The oxygen 18 profile is close to normal, but there is a visible volcanic dirt band. The dating of this segment is less close because it is clear that nobody is really looking for this cycle, but it appears to correspond to the ash band from the Byrd station core.
It is conjectured that the cycle goes unnoticed because of long term after-effects, such as cooling climate, as well as the fact that each cycle has greater or lesser effects on the earth depending on its relative position in the solar system at the time.
What is clear is that whatever comes at 3600 year intervals as shown by the ice cores, is capable of setting off prolonged periods of earth changes that are above the levels of ordinary uniformitarian geologic and climatalogical changes.
In an article in Nature, November 1980, Hammer, Clausen and Dansgaard date a disturbance from the Camp Century core to 5470 BC +/- 120 years. This compares to the proposed Hekla eruption which was radiocarbon dated to 5450 BC +/- 190 years. There is an appreciably high acidity signal at these sections of the core which indicates a high level of volcanic activity - again, right at the 3600 year cycle mark.
Looking further: Michel R. Legrand and Robert J. Delmas of Laboratoire de Glaciologie et Geophysique de l'Environment published an article "Soluble Impurities in Four Antarctic Ice Cores Over the Last 30,000 Years" in Annals of Glaciology (10, 1988, pp 116-120). They graphed the Oxygen 18 variations and the ionic components Na = NH (sub4) and Ca (sup 2) and H and Cl and NO (sub 3) and SO (sub 4). The time scale for each ionic component level as well as the O (sup 1Cool levels stretches back 30,000 years. The graph shows correlations to spikes at 5,200 BC, 8,800 BC, 12,400 BC, c. 16,000 BC, c. 19,600 BC. All of these were times of great geologic stress.
When looking at the data and taking into account the acknowledged dating inaccuracies (some of the ranges of dates can go 100 years in either direction of the spike, even though the spiking is regular and rhythmic) for the more recent dates, and 3 to 600 years variance for the older dates - especially when one considers that these are broad analyses and nobody was really looking for anything specific - they just said "wow! look at that wavy line!" we find that the southern ice cores do not register the same as the northern ones. The 1628 BC event that really slammed the tree rings shows almost no registration in the antarctic cores in terms of volcanic activity. But the northern cores show the activity beginning 1644 BC.
The evidence for the 5200 BC event is strong in the Dome C core. The 8,800 BC event is well marked - in fact, seems to be the strongest of them all... The Flood of Noah, no doubt! The oxygen 18 isotope variation is noticeable, the rise in sea-salt, eleveated levels of C 1 and C1/Na. There is an extreme spike in SO (sub 4) and H readings suggesting widespread volcanic activity - great earth changes were happening at that time, and they registered in the climate, the oceans, and were preserved in ice.
The 12400 BC event is extremely pronounced in the cores. The graphs show a quick, vast change including the end of the Wisconsin Ice Age.(ee: Evidence of Nuclear Activity in Paleoindian Times) There is a great Oxygen 18 isotope variation. Peaks of Na and very pronounced spikes in Ca, SO (sub 4) and H."
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Esoterik Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  Weiter
Seite 2 von 3

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.


CrackerTracker © 2004 - 2017 CBACK.de

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de