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Electrostatik

 
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Macklaud



Anmeldedatum: 08.03.2004
Beiträge: 145

BeitragVerfasst am: Di Mai 04, 2004 1:42 pm    Titel: Electrostatik Antworten mit Zitat

Welchen stoff/material nähme ich am besten für Testatika ???
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grinsekater



Anmeldedatum: 28.02.2004
Beiträge: 58
Wohnort: BI a.T.W

BeitragVerfasst am: Mo Mai 10, 2004 12:30 am    Titel: Antworten mit Zitat

hmm, ich kann mir ein fettes grinsen nich verkneifen...
also Du willst die testatika nachbauen, hmm?
Ich möchte meinen, Deine frage ist etwas ungeeignet gestellt. Ich finde diese begeisterung gut, allerdings solltest Du möglicherweise Deine energie und Dein interesse in die mühe lenken, mehr über das prinzip zu verstehen.
Die testatika besteht freilich aus vielerlei material, welches sicher auch variabel ist. Prinzipiell werden sicher elt. leiter (kupfer, aluminium...) und elt. isolatoren (PVC, keramik, PE, luft, holz...) verwendet;
Aba das zu wissen macht für Dich nich viel sinn, wenn Du die grundsätzliche funktionsweise net begriffen hast. Wenn Du alle informationen über dieses gerät gesammelt hast, diese studiert und im prinzip verstanden, erweiterst Du den kreis. Du bringst noch etwas über influenzmaschinen, elektrizität/hochspannung, bzw. über die grundlagen der elektrotechnik in erfahrung.
Ich weiß, das ist sehr trocken und evl. sehr langweilig, aber wenn Du etwas im thema bist wird es immer interessanter, und Du kannst Dir bald solche fragen wie diese sparen, denn dann WEIßT Du einfach, was nach den naturgesetzen funktioniert -und was nicht.
Das testatika -prinzip ist vermutlich auf sehr simple physikalische und einfache elektrotechnische effekte zurückzuführen. Es bedarf eines naiven, naturverbundenen aber auch sehr klaren geistes kind um diese vorgänge zu begreifen und umzusetzen.
Paul Baumann sagte: "Ich habe das Prinzip der Natur, dem Gewitter, den atmosphärischen Phänomen mit der Elektrizität abgeschaut..."
Dafür brauchst Du nur die grundlagen der physik und elektrotechnik.. benutze Deine denkfähigkeit und infestiere etwas zeit und mühe. Wer weiß, vielleicht gehst Du plötzlich über die ursprüngliche idee hinaus Wink
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Macklaud



Anmeldedatum: 08.03.2004
Beiträge: 145

BeitragVerfasst am: Mo Mai 10, 2004 4:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Very Happy
Ich habe mich mal in das thema für paar stunden reingehängt und zum teil auch die funktionsweise der Testatika verstanden.
mit den Elektrotechnischen Grundlagen kenn ich mich auch so bisl aus.

Die Testatika wollte ich eigentlich nicht ganz nachbauen Very Happy sondern nen bisl anderen bauen und paar versuche durchführen.

Ich hatte einen versuch gesehen wo eine schale aus edelmetall statisch aufgeladen wurde dann wurden darauf papierstückchen geworfen, sie klebten erst an der schale fest, nach ca 5 sec haben die sich elektrostatisch aufgeladen und sprangen, eints nach dem anderen, ruckartig von der schale ab.

Ich wollte es mit eine grösseren spannung versuchen und mit etwas anderem als papier, etwas schwererem.

Da das Magnetische Feld ladungsträgerbewegung bewirkt und umgekehrt(Induktionsgesetz) wollt ich ausprobieren ob man mit einem magneten die elektronen gezielt bewegen kann, zb wie mit der Kugellager Kugel die mit hilfe 2 an den seiten schregstehenden magneten die schienen hinaufrollt.


Die Frage nach dem material aus dem Testatika gebaut wurde war natürlich falsch gestellt da ich dachte dass statische energie durch reibung entsteht dabei berühren sich die 2 scheiben garnicht Very Happy

ps.Was ist wenn man anstatt der 3eckförmigen metallplatten die auf der innenseite der schieben angebracht sind einfach ma rand der schibe einen ring aus metall anbringt.
Wenn ich alles richtig verstanden habe dann sind die dar um die elektroden " einzusammeln "
Wird die spannung ausen auf der scheibe nicht grösser sein , aufgrund der zentrifugalkräfte, als näher zur mitte ??

Wenn ich falsch liege oder überhaupt blödsinn rede dann klert mich bitte auf Very Happy
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