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Herr Ing. Chmela in Pulsar zu "Wissenscvhaft und Religi

 
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bimsi



Anmeldedatum: 03.04.2004
Beiträge: 1
Wohnort: Graz

BeitragVerfasst am: Sa Apr 03, 2004 9:57 pm    Titel: Herr Ing. Chmela in Pulsar zu "Wissenscvhaft und Religi Antworten mit Zitat

In der Ausgabe 3/04 im Pulsar lese ich einen Artikel von Herrn Ing. Chmela zu "Wissenschaft und Religion" wo er meint, ein personifizierter Gott ist nicht denkbar in der heutigen Zeit und das "Wort" vom Johannesevangelium betrifft Naturgesetze etc.
DA muss ich entschieden widersprechen: Das "Wort" im Johannesevangelium betrifft tatsächlich das"personifizierte Wort Gottes der Heiligen Schrift". Im Neuen Testament ist Jesus das "Wort", er ist ja der Sohn Gottes. Und im Alten Testament, der prophetischen Grundlage des Christentums gibt es unzählige Stellen die beginnen mit "das Wort des Herrn über Israel". Gerade die prophetischen Schriften der Bibel geben ein leuchtendes Beispiel der "ewigen Aktualität der Bibel". Denn die Prophezeiungen der Bibel müssen sich erfüllen oder Gott lügt. Doch die Bibel ist jederzeit in der Lage den Wahrheitsbeweis anzutreten. Gerade, wenn wir diese Stelle lesen, wo die Ankunft des Messias bzw. die Wiederkunft Jesu Christi beschrieben ist, ist sie heute aktueller denn je, wie z. Bsp. im Buch Sacharja, ca 510 v. Chr., "Weissagung. Das WORT des Herrn über Israel. Siehe, ich werde Jerusalem zu einer Taumelschale machen für alle Völker ringsum......und sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben". Das heißt, das Nahostproblem ist für Menschen nicht lösbar, sondern erst durch die Ankunft des Messias bzw. der Wiederkunft von Jesus Christus. Die Zukunft wird den Beweiss antreten.
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uzenz



Anmeldedatum: 15.07.2004
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Mo Aug 02, 2004 10:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo bimsi!
Vergleich doch Deine Bibelweisheiten mal mit den Lehren von RAELs Religion.Der schreibt in seinem Buch "Das Wahre Gesicht Gottes" er sei der "Messias" und es währe sogar in Jerusalem ausgerufen worden! Nun, ich gehöre keiner Religion an, aber ich befasse mich schon länger mit Parallelen in verschiedenen Religion.

uzenz
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Macklaud



Anmeldedatum: 08.03.2004
Beiträge: 145

BeitragVerfasst am: Mi Aug 11, 2004 12:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Der Messias ist nicht Jesus.
Jesus wurde gekreuzigt, doch damals konnte das volk einen auswählen der begnadigt werden soll, die leute haben nicht Jesus gewählt da sie einen Messias erwartet haben der mit Pfeil und Bogen kommt und sie von der türranei befreit, doch es kamm Jesus, so haben sie einen anderen gewählt.

ps: ich kalaube an den quatsch sowieso nicht, ich will nicht beschtreiten dass es jesus gab, doch ich bezweifle dass es Gott gibt, wo sind die beweise dafür ^^ ?
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uzenz



Anmeldedatum: 15.07.2004
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Mi Aug 25, 2004 10:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Macklaud

Das es Gott gibt bezweifelst Du?
Schon mal davon gehört, das Gott in der Bibel auch "Elohim" genannt wird? Das heist auf althebräisch " die vom Himmel Gekommenen". Man beachte die Mehrzahl! Außerdem basieren viele Religionen darauf das "Ihr" Gott eines Tages wiederkommt.
Eben, der Messias ist nicht Jesus! Aber dieser RAEL behauptet er wäre der Messias.

uzenz
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Heinrich Dreier



Anmeldedatum: 14.12.2004
Beiträge: 32
Wohnort: GR-85102-Archangelos-Rhodos

BeitragVerfasst am: Mo Sep 05, 2005 3:34 pm    Titel: Re: Herr Ing. Chmela in Pulsar zu "Wissenscvhaft und Re Antworten mit Zitat

bimsi hat Folgendes geschrieben:

Das heißt, das Nahostproblem ist für Menschen nicht lösbar, sondern erst durch die Ankunft des Messias bzw. der Wiederkunft von Jesus Christus. Die Zukunft wird den Beweiss antreten.


@ll

Das Problem in Nahost ist nur von den Menschen lösbar. Doch solange die Menschen nicht bereit sind, an den Problemen zu arbeiten, wird auch nichts gelöst. Warum auf etwas warten, wenn man es auch selbst lösen kann, doch um was zu lösen, müssen wir erst einmal bei uns selbst beginnen, denn wenn wir unsere Probleme gelöst haben, lösen sich auch die anderen Probleme.

Grüße
Heinrich
_________________
Geht nicht, gibts nicht, denn alles ist möglich, Dem, der an sich glaubt.
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George Green



Anmeldedatum: 28.02.2007
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: Di Jun 26, 2007 8:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
die Bibel ist jederzeit in der Lage den Wahrheitsbeweis anzutreten

Lieber bimsi, leider nicht.
Es gibt so viele Stellen in diesem Buch die sich eindeutig widersprechen, und nicht nur das, sie widersprechen auch der Naturwissenschaft.
Der Hase ist kein Wiederkäuer und die Fledermaus kein Vogel, beides in den Mosaischen Speisevorschriften in denen übrigens auch das Schwein und Blut für den Menschen verboten ist.
Plötzlich sagt so ein Saulus-Paulus dass Ihr alles essen und trinken dürft, auch Alk ist verboten, Du musst nur die Bibel lesen da steht das.
Jesus sagte angeblich dass er nicht gekommen wäre um die Gesetze zu ändern sondern zu erfüllen. Was nun?
Das Hauptproblem liegt darin, dass beide, Juden und Christen, nicht an den Koran glauben wollen obwohl gerade da drin alles darüber steht.
Durch ihre gefälschten Bücher werden sie auch nicht von alleine draufkommen. Jeder glaubt dass gerade er recht hat, aber das kann nur einer sein von den Dreien, die Christen beten Figuren an und behaupten gleichzeitig sie wären keine Götzenanbeter und die Juden glauben nicht mal an Jesus.
Die Prophezeihungen aus der Bibel werden nur teilweise ein- oder zutreffen weil vieles Dichtung ist.
Ganz anders im Islam, da findest Du mehr über Jesus als in der Bibel, jedenfalls mehr Glaubwürdiges. So hat Jesus auch keine Wunder vollbracht ausser einem, und am Kreuz ist er nicht gestorben, was eigentlich die, die an ihn glauben und ihn lieben recht freudig stimmen sollte, aber aus reiner Angst glauben sie lieber dem seltsamen Papst und den Dichtern im Neuen Testament.
Wie Du schön gesagt hast
Zitat:
Die Zukunft wird den Beweiss antreten.

Wir werden noch Einiges erleben.
Vielen Gruß,
Gg.
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uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Mi Jun 27, 2007 4:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

Die Christen und schon garnicht die Juden können sich auf den Koran berufen oder vom Islam "etwas gelernt" haben. Denn: Mohammed lebte ganze 400 Jahre nach Christi Tod! Und die Religion der Juden endet (für Christen & Co) mit dem alten Testament. Sie leugnen übrigens die Existenz Christi nicht pauschal, aber für sie ist er nur ein Prophet, aber eben kein "Erlöser".

Die Frage, ob es Gott gibt oder nicht, ist so alt wie die Menschheit - auch wenn Gott in der Mehrzahl gebraucht wird, es also mehrere Götter sein können. Es geht um die Existenz von einem oder mehreren Wesen, die weitaus mächtiger als jeder Mensch ist/sind. Die Existenz solcher Wesen (ich bleibe einfach einmal im Plural, auch wenn es sich herausstellen sollte, dass der Singular angebrachter wäre) ist nicht auszuschließen - aber auch nicht zu beweisen.

Die Kardinalfrage - zumindest für Juden, Christen, Mohammedaner - ist die Allmächtigkeit Gottes. Und da liegt der Hund begraben: Es kann keinen allmächtigen Gott geben - zumindest nicht in einer Person (das Problem wird seit Jahrhunderten diskutiert, und immer noch nicht ist die Frage geklärt ob "Gott einen so großen Stein erschaffen kann, den er nicht mehr heben kann"). Und damit wären wir wieder bei den Göttern, wobei jeder von ihnen Fähigkeiten, aber auch Schwächen hat. Aber das ist nicht christlich, denn da gibt es ja genau einen Gott.

Was lernen wir daraus? Gott ist eine rein persönliche Angelegenheit. Wer an ihn glaubt wird selig und wer es nicht tut - wird auf seine Weise selig.

Hier meine rein persönliche Meinung: Gott gibt es nicht. Aber recht vieles von dem, was in der Bibel steht, auch heute noch brauchbar ist - weil es eben auf Zusammenhängen beruht, die lange bevor die Bibel geschrieben (oder auch bloß zusammengetragen) wurde, in unsere Zivilisation kamen. Ich meine damit: unserer Zivilisation bewußt wurden.

Wenn ich jetzt Beispiele bringe, dann muss man immer daran denken, dass ein Begriff nicht immer genau die Bedeutung hatte, die er heute hat! "Töten" konnte früher nur auf Menschen und Opfertiere angewendet werden - im Gegensatz zu heute. Heutzutage kann ich ein Schwein "töten" um sein Fleisch zu erhalten, aber früher musste ich es "schlachten". Hätte ich es "getötet", dann hätte ich kein Anrecht auf sein Fleisch gehabt.

Die Übersetzungen von den Quellen ins Deutsche sind - erwiesenermaßen - verdammt fehlerhat. Keine der damals gebräuchlichen Sprachen ist heute noch lebendig. Also muss man rekonstruieren. Und dabei passieren Fehler - bis sie später ausgemerzt werden.

Wie würde "Du sollst nicht töten" von Gott heutzutage formuliert werden (wir haben ja schließlich keine Opfertiere mehr)? Na! Ja: "Du sollst nicht morden!"

Und "Du sollst nicht ehebrechen" würde heißen "verwende ein Kondom, damit Du keine Krankheiten einschleppst".

Aber das kapieren manche erst sehr langsam - inklusive den Papst.
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Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
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