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theorie zur gravitation
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mi Jun 20, 2012 10:42 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Es sieht hier so ein bischen nach Problemverdrängung aus, wenn das Thema auf sog. Parallel-Universen übergreift.

Ein Universum ist erst mal genug - und auf den Urknall braucht man sich bezüglich einer Dualen Welt auch nicht zwingend beziehen.

Da sich das Nichts laut Existenzlogig als Grundlage des Seins selbst
ausschliesst, kommt es als Bezug für einen Wie auch immer gearteten
Anfang der Welt nicht in Frage - oder ist gerade die Ursache dafür.

Wenn somit zwei gegensätzliche Phänomene die Welt begründen, die mit den spezifischen Wahrnehmungsorganen des Beobachters als
Elektroartig und Magnetoartig beschrieben werden, dann muss als
verbindliches Neutralmedium eine Dritte von Null verschiedene Grösse mitwirken und diese Funktion erfüllt die Gravitation eigentlich
sehr überzeugend.
Somit spreche ich lieber von Elektrogravitation und Magnetogravitation, um die dahinter stehende Maxwellsche Struktur
des Universums hervorzuheben.

Nun kann eine derartig konstruierte Materie keinen leeren Raum dulden, braucht sie auch nicht, weil der vom Schwerefeld erfüllt und aufgespannt wird.
Dennoch muss auch die duale Null-Existenz befriedigt werden.
Das ist auch nicht schwierig, weil die Gegensätzlichkeit - symbolhaft
durch Plus und Minus vertreten, sie im Überlagerungs -oder Superpositionsfall zu Null - ganz von selbst ergibt.

Ein genügend entfernter Beobachter kann somit ein Duales Universum gar nicht wahrnehmen, messen oder sonstwie bestätigen.

Führen wir ein solchen Beobachter in der Praxis ein. so lässt er sich nur annähernd aus der Beobachtung sehr kleiner Teilchen herleiten.
Und dort stellt dieser dann fest:
Bevor ein Teilchen den Grenzwert von Zeit und Raum erreicht, verschwindet es einfach und taucht mit umgekehrter Polarität wieder auf.
An der Grenze von Sein und Nichtsein finden wir nur ein unbestimmbares Fluktuieren der Polaritäten - aber das Nichts hat
keine Chance sich durchzusetzen.

Und damit sollte man sich abfinden - oder ohne Aussicht auf Erfolg
nach einer besseren Wahrheit suchen.

Gruss
Werner
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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Mi Jun 20, 2012 2:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

dere hat Folgendes geschrieben:
Wenn also von "Gravitation im Allgemeinen Sinne" hier die Rede ist, dann gründet sich dies auf der Ansicht, dass bestimmte Phänomene unseres lokalen Universums auch (aus philosophischen bzw. formal-logischen Gründen) in anderen parallelen Universen, die in parallelen Urknallereignissen entstanden sind, stattfinden müssen. Dazu zähle ich z.B. alles, was vom "kosmologischen Nichts" verschieden ist. In ihnen muß also eine gewisse Bewegung stattfinden, es muß eine "Struktur" und also auch kleinste und größte Strukturträger existieren. Ebenso wäre verallgemeinerbar, dass zwischen diesen Strukturträgern stets eine gewisse Anziehung besteht. Dann wäre die beobachtbare Gravitation innerhalb unserer Raumzeit nur eine Konkretisierung/Manifestation dieses allgemein-universalen Phänomens. Es wird durch die Ansicht ergänzt, dass die ebenso stets notwendige Bewegung in jedem der einzelnen physikalischen Systeme eine systemspezifische Grenzgeschwindigkeit erfordert (die in unserem System durch c definiert wird).
M.f.G.


Hallo derer danke für deine Antwort.

Ich möchte von dir Wissen, wie du dir die Gravitation erklärst? Darum geht es in diesem Beitrag, Theorie zur Gravitation.

Nimm Abstand vom Urknall, er steht dir im Weg und verwirrt nur deinen Geist.

Wie berechnest du die systemspezifische Grenzgeschwindigkeit unseres Planeten?


@ Werner

Danke, gut auf den Punkt gebracht.
_________________
Entropie des Systems.
V
ʌ
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Mi Jun 20, 2012 6:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Stimme @Werner100 zu, wir sollten uns mit dem JETZ beschäftigen.
Möglich daß es den Urknall gab, wissen kann es niemand und Thesen
aufstellen kann ich auch.
_________________
Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Fr Jun 22, 2012 4:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

es ist interessant, wie sich über ein Thema gestritten wird und einer eine eindeutige Aussage fordert:
NaHc03 hat Folgendes geschrieben:
Ich möchte von dir Wissen, wie du dir die Gravitation erklärst.


Gleich mal vorweg: ich hab auch keine Ahnung, was Gravitation ist.

Es ist aber faszinierend zu sehen, wie sich um diese eine, sehr klare Aussage gewunden wird. Denn auch ich habe mich mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt (Wer ein Gravitationsrad bauen will, sollte dies schon tun. *Hust*), aber auch mir ist, bei allen meinen Studien, niemals eine befriedigende Antwort zu Gesicht gekommen. Die Auswirkungen kann man aber sehr wohl beschreiben, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Newtonsches_Gravitationsgesetz


Warum ist diese Thema so enorm schwer zu fassen?

Nun, zuerst müsste man beschreiben, was der Raum ist. Das er nicht leer ist, wie allgemein angenommen, stellt man schon daran fest, das er sich durch Felder (Magnet- und Gravitationsfelder) verformen lässt.

Dann muss man beschreiben, was Materie ist. In Cern wird sie zerschlagen und man findet immer kleinere Materieteilchen. Auch wird dort Materie mit Antimatierie erschaffen. Und da wird's schräg. Man erschaft Materie aus Energie in Form von Magnetfeldern.

Verformter Raum wird zu Materie und Materie (in Verbindung mit Antimaterie) wird Raum. Damit beißt sich die Katze in den Schwanz.
Auch die virtuellen Teilchen der Physiker, die zur Erklärung so mancher Phänomäne herhalten müssen, erhellen die Sache nicht wirklich.

So lange man nicht erklären kann, was Raum und Materie wirklich ist, bleibt uns nur auf die Auswirkungen zu beschränken.



Aber danke für die schöne Studie
sswjs

PS:
werner100 hat Folgendes geschrieben:
Und damit sollte man ... nach einer besseren Wahrheit suchen.
Werner, danke für diese Erhellung. Gegenfrage an dich: Welche bessere Lüge willst du denn jetzt zur besseren Wahrheit erheben?

Werner, "you made my day"...
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dere



Anmeldedatum: 19.11.2008
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: Sa Jun 23, 2012 1:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Natic03
Ich möchte von dir Wissen, wie du dir die Gravitation erklärst? Darum geht es in diesem Beitrag, Theorie zur Gravitation.
...
Die "Allgemeine Gravitation" sehe ich als eine universale Eigenschaft/Gesetzmäßigkeit für alle Materie/Antimatrie aller Universen des Seins in allen Mikro/Makro - Hierarchiestufen an; man könnte sie auch als die Anziehungskraft aller Strukturträger (von konkreten physikalischen Raumzeitsystemen) untereinander bezeichnen, die jeweils durch einen ihnen zugeordneten Urknall per Umwandlungsprozesse (deren Natur wir noch nicht kennen) entstehen. Ein systemspezifischer Sonderfall dieser "Allgemeinen Gravitation" ist die konkrete Gravitation unseres heimatlichen Raumzeitsystems, sie erschuf mit dem Urknallprozess einen nur für dieses System wirkenden Beobachtungshorizont entsprechend der Grenzgeschwindigkeit für Bewegungen innerhalb des System, nämlich unsere Lichtgeschwindigkeit.

----
Nimm Abstand vom Urknall, er steht dir im Weg und verwirrt nur deinen Geist.
...
Ohne die Relativierung des Urknalls, d.h. statt mysteriöses Einmalereigniss die Annahme von unendlich vielen gesetzmäßigen Urknall- (eigentlich: Systemknall-) Ereignissen kann die beschriebene Konzeption nicht verstanden werden.
Interessant wäre die Frage, ob jene Urknallereignisse lediglich "parallel" stattfinden, d.h. in ähnlichen Größenordnungen "nebeneinander"; dann würden in den jeweils unabhändigen Urknallen stets andere parallele Raumzeiten räumlich "nebeneinander", in etwa vergleichbaren Strukturgrößen entstehen (lediglich mit eingeschränkter Kommunikation zueinander).
Eine Zusatzoption wäre, dass jene unendlich vielen, stets neuentstehenden Raumzeitblasen auch hierarchisch "ineinander" gestaffelt/strukturiert sind (Mirkowelten/Makrowelten). Als verwirrend sehe ich das nicht, eher als philosophisch notwendig, um eine "Bevorzugung" unseres aktuellen beobachtbaren Bereichs einer als unendlich und in beide Richtungen offen angenommenen "Größenskala" zu vermeiden.
---

Wie berechnest du die systemspezifische Grenzgeschwindigkeit unseres Planeten?
...
Es ist ja nicht so, dass jeder Planet eine "andere" systemspezifische Grenzgeschwindigkeit hätte. Für Beobachter des Planeten Jarga ergäbe sich dieselbe "Grenzgeschwindigkeit" wie für die des Planeten Erde, denn sie sind im gleichen "Urknall" entstanden. Da aber Dinge wie z.B. Bewegung und Leben universale Prozesse sind, dürfte eine fiktive Zivilisation in einer ganz anderen Raumzeit eines ganz anderen Urknalls auch eine ganz andere Grenzgeschwindigkeit ihrer natürlichen Bewegung besitzen. Bei der Berechnung ihrer "systemspezifischen Grenzgeschwindigkeit" vermute ich, dass "unsere" Formel E=mc² auch entsprechend verallgemeinerbar ist und also woanders die in dem System wirkende "Energie" sich aus den beiden Faktoren Systemträger (bei uns: m) und dem Quadrat der System-Grenzgeschwindigkeit (bei uns c) errechnet.


-----------------------------------------------------------
@werner 100
Es sieht hier so ein bischen nach Problemverdrängung aus, wenn das Thema auf sog. Parallel-Universen übergreift.

Ein Universum ist erst mal genug - und auf den Urknall braucht man sich bezüglich einer Dualen Welt auch nicht zwingend beziehen.

Da sich das Nichts laut Existenzlogig als Grundlage des Seins selbst
ausschliesst, kommt es als Bezug für einen Wie auch immer gearteten
Anfang der Welt nicht in Frage - oder ist gerade die Ursache dafür.

...
Wenn wir mal versuchen, eine "Existenzlogik" des NICHTS nach den Prinzipien einer auch hier im Forum/Forenanhang beschriebenen jarganischen Kosmologie zu entwickeln, dann wird erkennbar, dass es dort zwei verschiedene Betrachtungsweisen des NICHTS gibt und dieser Umstand für die kosmologische Grundkonzeption der Universenentstehung durchaus nicht unwesentlich ist. Denn jenes kosmologische NICHTS hat offenbar die Fähigkeit, dass sich in ihm "Fluktuationen" bilden können, es ist in der Sache hier also eine Art "Selbstorganisation" möglich und diese Selbstorganisation ist - wenn ich das richtig interpretiere - hier mit einem zivilisationsspezifischen allgemeinen "Gottesberiff" identisch. Sicher steht dieser Gottesbegriff noch weit über/vor jeglicher Universen - bzw. Materiebildung und dürfte vielmehr eine sehr universale Kategorie von maximalster Informationsenergie sein, die auch stets eine (von der heutigen Physik gern geleugnete) immaterielle Seite hat. Diese Unterscheidung zwischen materiell/immateriell ist nun hierarchisch weit höher bzw. universaler als die zwischen Materie/Antimaterie oder gar innerhalb der 4 Wechselwirkungen, siehe Elektromagnetismus, denn als diese 4-rer Bande "geboren" wurde, gab es mit ihr bereits eine Systemzeit. Der "göttliche" (rein informationsenergetische, interdimensionale) Bereich ist (auch) der, als es "Zeit", wie wir sie kennen/empfinden, noch nicht gab..
M.f.G..


Zuletzt bearbeitet von dere am Sa Jun 23, 2012 1:20 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Sa Jun 23, 2012 1:18 pm    Titel: Newtonsches Gravitationsgesetz nur Theorie Antworten mit Zitat

Lese dir bitte das Newtonsches Gravitationsgesetz genau durch und schaue dir die Grafik genau an. Es ist kein Gesetz zur Gravitationslehre, sondern ein Gesetz um die Gravitationsfeldstärke "von Masse X" zu messen. Das gilt aber nur auf der Erde (m1). Der Mond (m3) hat eine ganz andere (niedrigere) Gravitationsfeldstärke, sowie jeder Massepunkt im All eine höhere oder niedrigere Gravitationsfeldstärke besitzt und wie jeder Massepunkt wirken Gravitationsfeldstärken gegeneinander, ineinander, aufeinander, ähnlich wie ein Uhrwerk, um es vereinfacht auszudrücken.

Damit die Gravitationsfeldstärken aber wie ein Uhrwerk funzen, muss ihr Radius über den Umfang von "Masse X" (Rechnerisch ermitteln lässt sich die Oberflaechenbeschleunigung (Schwerkraft) des Mondes, indem man den sogenannten Neutralpunkt zwischen Erde und Mond zu Hilfe nimmt, an dem sich die Schwerkräfte der Erde und des Mondes gegenseitig aufheben. Je gösser die Masse eines Koepers ist, umso weiter reicht bekanntlich sein Schwerefeld in den Raum hinaus.) hinaus gehen, sonst haben wir keine Gravitationsfeldstärken die gegeneinander, ineinander, aufeinander wirken können.

Lassen wir das Räderwerk der Gravitationsfeldstärken mal so stehen.

m1 = Erde (Größe: 12.756 km)
m2 = Gravitationskonstante der Erde: 4 N (Erdgravitation)

m3 = Mond (Größe: 3.476 km)
m4 = Gravitationskonstante des Mondes: 1,8 N (Mondgravitation)

Größte Entfernung Erde-Mond: 406.740 km (ca. 60 Erdradien)

Nach dem Newtonsches Gravitationsgesetz gehen wir davon aus, das sich Erde und Mond im geringen Maße anziehen und abstoßen und sowohl die Erde (m1), als auch der Mond (m3) sich im und gegen den Uhrzeigersinn auf ihrer eigenen Bahn, auf einer elliptischen Bahn umkreisen.

Lassen wir den Uhrzeigersinn und die Bahn mal weg, sie verwirrt auf der einen Seite unseren Geist, auf der anderen Seite beweist sie durch den niedrigeren Abstand Erde-Mond 356 410 km, plus Geschwindigkeit, plus Fliehkraft 2 N (das m3 auf m1 vgl. Gezeitenkräfte) durch Gravitationsfeldstärken wirken, sonst hätten wir eben keine Gezeiten und so einiges mehr... eben nicht!

Frage1: Wie viele Elektronen befinden sich in einem Kubikmeter (1m³)?

Frage2: Wie viel elektrische Leistung erzeugt ein Elektron bei Entladung?

Frage3: Wie viel Kilometer misst das Gravitationsfeld der Erde im Umfang?

Frage4: Wie viel Kilometer misst das Gravitationsfeld des Mondes im Umfang?

Frage5: Entsteht zwischen den Gravitationsfeldstärken Erde-Mond eine Reibung?


In der klassischen Physik wird die Gravitation (Schwere²) durch eine Kraft (N) beschrieben, die zwischen Massepunkten wirkt.

Frage6: Wie viel "N" benötigt "Masse Y" (Gewicht 1.000 kg), außerhalb eines Gravitationsfeldes, um nach 100 Sekunden auf eine Geschwindigkeit von 2.000 km/h zu beschleunigen?

Frage7: Wie viel "N" wirkt auf das Zentrum von "Masse Y" pro Sekunde?

Frage8: Wie viel G (Gravitationskonstante) muss "Masse Y" selbst erzeugen (aufbauen), damit im Zentrum von "Masse Y" "N (Kraft) = Null" ist, wenn "Masse Y" auf 2.000 km/h in 5 Sekunden beschleunigen will?

Frage9: Mit der Antwort zu Frage 8, besitzt "Masse Y" jetzt eine eigene Gravitationskonstante "G1". Im Umkehrschluss schließen wir daraus das im Zentrum von "Masse Y" alle auftreffenden Kräfte (N) = Null sein muss, solange "alle auftreffenden Kräfte" niedriger (<) oder gleich (=) auf zu der Gravitationskonstante G1 ist.

Wie viel Leistung benötigt "Masse Y", um eine Gravitationskonstante von 4 N aufzubauen?

"Masse Y" hat jetzt eine eigene Gravitationskonstante von 4 N und soll nun aus dem ruhenden Zustand (A) in der Schwere² (Gravitationsfeldstärke im Raum gleich Null), innerhalb von 5 Sekunden auf 2.000 km/h beschleunigen (B).

Frage10: Wie viel Leistung muss "Masse Y" zusätzlich zur eigenen Gravitationskonstante "G1" aufbringen, um auf 2.000 km/h, in 5 Sekunden zu beschleunigen?

Mit der Antwort zu Frage 9 und 10 Wissen wir hoffentlich was Gravitation ist und weil wir das nun annehmen zu Wissen, habe ich eine abschließende Frage an euch.

Frage11: Unser Körper "Masse Y" beschleunigt aus einem ruhenden Zustand innerhalb von 5 Sekunden auf 2.000 km/h, mit einer eigenen Gravitationskonstante G1 = 4 N. Weshalb bekomme "ich" im Zentrum von "Masse Y" nichts von der Beschleunigung mit, weshalb kann ich meinen Kaffee seelenruhig schlürfen?
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: So Jun 24, 2012 5:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Thema Existenz....

Die tiefere Qualität des kosmologischen Seins erfasst man offenbar nicht mit einer Handvoll Erfahrung und einer logischen Beurteilung
durch einen Naiven Beobachter.

Die Frage: "Warum gibt es Welt und nicht vielmehr das Nichts" ist
zunächst eine verkappte Frage nach einem Schöpfer, der für alles
verursachend und verantwortlich gemacht werden kann, was als
Problem unlösbar erscheint.

Schon allein die Behauptung, man wüsste, was Existenz ursächlich
bedeutet oder darstellt, ist überheblich und von ungesicherter Grundlage.

Darum ist eigentlich alles was wir über die Welt festsstellen und zuordnen unwahr und provisorisch - aber gut als Leitbild gemeinsamen Handelns.
Wir machen Bilder von der Welt, um uns zu verständigen, in der Gesellschaft und bei persönlichen Unternehmungen.

Was hinter dem Horizont wirklich passiert, bleibt uns in alle Ewigkeit
verborgen - würde uns evtl. auch wenig nützen.
Ist aber kein Grund, keine Fragen mehr zu stellen.

Gruss
Werner
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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: So Jun 24, 2012 10:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also Werner was soll denn das jetzt? Das ist ja mal total unpassend. Du schreibst etwas zu Frage 1. bis 11. oder du wartest, bis ich sie gemeinsam mit euch beantwortet habe.

Und dabei bitte mathematisch in sich widerspruchsfrei! Du kannst mir Glauben, Frage 11. ist ne wirklich beschissene Frage, denn den scheiß den wir von 1. bis 10. beantworten müssen, müssen wir mit 11. wieder zurück Rechnen und dabei gilt es noch zwei Paradoxen aufzulösen, die in Frage 6. und 8. enthalten sind, also entspann dich und bring dein Vortrag wenn wir durch sind, dann passt es wenigstens.

Du kannst statt dessen etwas anderes für mich machen. Du kennst die Relativitätstheorie von Albert Einstein? Die werde ich wahrscheinlich später brauchen, um zu Frage 11. einen Nebensatz aufstellen zu können, also schick sie mir vorab per PN, damit wir sie später haben. Danke.
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Di Jun 26, 2012 6:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Ja, das mag sein, meine gerade geäusserte Ansicht stellt nur eine
veränderte Betrachtung dar, die einer divergente Anregung entspricht,
gewissermassen von einem geänderten Standort ausgeht...

Auf Deine Fragen gehe ich auf diese Weise nicht direkt ein, will aber zeigen, was sie auslösen können.

Es zeigt auch, dass ich Deine Fragen im einzelnen nicht zuordnen konnte und keine wirklich angemesene Antwort parat hatte.
Ich glaube, sowas nennt man neudeutsch Statement.

Natürlich kenne ich die Relativitäts-Theorie mehr oder weniger genau.
Aber was soll die uns jetzt helfen?

Deine Fragen sind eigentlich verkappte Rechenaufgaben für Studenten, die auf die Kenntnis bestimmter Formel-mässiger
Zusammenhänge geprüft werden sollen.
Die habe ich natürlich nicht im Kopf und müsste sie im einzelnen
ausarbeiten...bzw nachschlagen.
Dazu wäre jemand, der direkt in der Materie steckt,
besser geeignet.
Ich rechne eigentlich nur, wenn mit der Lösung eine kritische Lücke
geschlossen werden kann.

Gruss
Werner
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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Di Jun 26, 2012 10:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:

Es zeigt auch, dass ich Deine Fragen im einzelnen nicht zuordnen konnte und keine wirklich angemesene Antwort parat hatte.


Hallo Werner.
Eine angemessene Antwort erwarte ich nicht, nicht von dir, von mir schon. Also werde ich meine eigenen Fragen selbst beantworten müssen und weil ich das öffentlich mache, kann jeder die Antwort mitgestalten, durch Kritik, Anregung oder Optimierung. Am Ende muss die Formelsammlung widerspruchsfrei sein und anwendbar, sonst macht sie keinen Sinn. Und das probieren wir jetzt mal und schauen was daraus wird. Wink

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Natürlich kenne ich die Relativitäts-Theorie mehr oder weniger genau.
Aber was soll die uns jetzt helfen?

Gruss
Werner


Jetzt noch gar nicht, aber später eventuell schon, also wärst du so freundlich und schickst sie mir per PN?
_________________
Entropie des Systems.
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dere



Anmeldedatum: 19.11.2008
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: Do Jun 28, 2012 8:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Zum Thema Existenz....

Die tiefere Qualität des kosmologischen Seins erfasst man offenbar nicht mit einer Handvoll Erfahrung und einer logischen Beurteilung
durch einen Naiven Beobachter.

Die Frage: "Warum gibt es Welt und nicht vielmehr das Nichts" ist
zunächst eine verkappte Frage nach einem Schöpfer, der für alles
verursachend und verantwortlich gemacht werden kann, was als
Problem unlösbar erscheint.

Schon allein die Behauptung, man wüsste, was Existenz ursächlich
bedeutet oder darstellt, ist überheblich und von ungesicherter Grundlage.

Darum ist eigentlich alles was wir über die Welt festsstellen und zuordnen unwahr und provisorisch - aber gut als Leitbild gemeinsamen Handelns.
Wir machen Bilder von der Welt, um uns zu verständigen, in der Gesellschaft und bei persönlichen Unternehmungen.

Was hinter dem Horizont wirklich passiert, bleibt uns in alle Ewigkeit
verborgen - würde uns evtl. auch wenig nützen.
Ist aber kein Grund, keine Fragen mehr zu stellen.

Gruss
Werner


Einspruch:
Das was "hinter dem Horizont passiert", wird uns als Menschheit (wenn wir die Selbstvernichtung noch abwenden) wahrscheinlich NICHT für alle Zeit verborgen bleiben, denn die Welt als Ganzes funktioniert nach durchaus erkennbaren Gesetzen und Prinzipien. Das muß aber nicht zwingend bedeuten, dass eine fiktive, Jahrmillionen alte Hochzivilisation je an einem konkreten Punkt anlangt, an dem es "nichts mehr" zu erforschen, zu erkennen, gäbe. D.h. sie strebt ständig auf einen imaginären "Maximalwert" hin, ohne ihn allerdings tatsächlich zu erreichen. Es geht dann wohl auch um Qualitätsstufen des Wissens bzw. um die Definition/Strukturierung von Wissensbereichen.

Es ist auch nicht alles, was wir feststellen UNWAHR, aber in der Sache ist es natürlich stets ein "Provisorium", bis eine alte Wissensqualität durch eine neue Wissensqualität im dialektischen Sinne aufgehoben wird (Negation der Negation).

Die Frage "Warum gibt es die Welt ?" ist ja nicht umsonst Titel eines recht orginellen Buches über Kosmologie. Die Frage nach dem "Schöpfer" dürfte besonders in dem Sinne "verkappt" sein: Wir können IHN als konkretes "personales Wesen" veranschaulichen, verbildlichen - oder als eine Verallgemeinerung (z.B. Energie, insbesondere Informations- bzw immaterielle Energieformen), zulassen. Das Besondere, Exklusive an diesem Gottesbegriff ist ja, dass er nicht an die Begrenzungen unseres konventionellen Zeitbegriffes gebunden sind, d.h. sein Definitionsbereich über den eines klassischen Raum-Zeit-Universum hinausgeht.
Selbst die Bibel spricht von einem "Heiligen Geist" der von Ewigkeit zu Ewigkeit schwebt.(Ob er da zum "Schweben" Gravitation braucht ?)

Wenn man tatsächlich die "tiefere Qualität des kosmologischen Seins" erfassen möchte, dann ist die Erfahrung, die die Wissenschaft unserer Zivilisation (incl. der Rechenaufgaben, die Professoren ihren Studenten stellen) eher vernachlässigbar. Es soll aber noch andere Zivilisationen, gar nicht weit weg, im benachbarten Weltraum geben, die da schon weit mehr Erfahrungen gemacht und Wissen angesammelt haben. Wenn wir da offen wären, wäre das zumindest ein Ansatz.

Und das NICHTS ist nicht mehr präsent, weil es ggf."Fluktuationen" bekommt (siehe Selbstorganisation).

Ist aber kein Grund, keine Fragen/Aufgaben mehr zu stellen.
M.f.G.


Zuletzt bearbeitet von dere am Sa Jun 30, 2012 9:04 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Fr Jun 29, 2012 9:32 am    Titel: Antworten mit Zitat

@ dere

Einspruch statt gegeben.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Fr Jun 29, 2012 12:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zentrifugale und attraktionale Gravitation ergänzen sich.

Die Zentrifugalkraft einer rotierenden Gravitationsladung weist sehr deutlich darauf hin, dass die Rotationsbewegung mit der Gravitation
eng verwandt ist.

Als innere dynamische Feldeigenschaft kann daher die Rotation eine
brauchbare Theoretische Grundlage für das Feldlinien-Modell der Gravitation abgeben.

So kann z.B. die Hubble-sche Expansion des Kosmos als eine der
grav. Anziehung entgegengerichtete Fliehkraftkomponente an den
stellaren Weltkörpern aufgefasst werden.

Der Beobachter auf einer Rot. Platform stellt zunächst eine gerichtete
Kraft oder eine Kräfte freihe radiale Fallgeschwindigkeit fest.

Trägheit und Schwere sind objektiv nicht unterscheidbar - ergo sind
die kinetischen Bedingungen der kräftefreien Bewegung auch als zunächst verborgene Strukturmerkmale des Schwerefeldes im Ruhesystem zu sehen.

Gruss
Werner


Zuletzt bearbeitet von werner100 am Di Jul 31, 2012 10:40 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Di Jul 31, 2012 10:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo-

wenn man sich hin und wieder fragt, wie sich eigentlich das Licht zwischen den stellaren Weltkörpern ausbreitet, dann bestimmt nicht mit einer solchen Geschwindigkeit auf einer zumindest vom Hintergrund-Schwerefeld erfüllten Übertragungsstrecke, die auch noch einen induktiven bzw kapazitiven Wellenwiderstand aufweist.

Wäre das Licht auf eine solchen verlustbehafteten Übertragungsweg wirklich angewiesen, brauchte es nicht durch Divergenz an Lichtstärke verlieren,
sondern würde auch als gebündelter Strahl nach wenigen Tausend Kilometern einfach verdämmern und nicht mehr nachweisbar sein.

Darum können wir mit einem Leeren Raum in der Physik überhaupt nichts
anfangen, sondern müssen uns für die Konstanz der Lichtgewschwindigkeit eine ganz andere Übertragungsgrundlage überlegen....und dafür wäre die Gravitation eigentlich die nächstliegende
Rahmenbedingung.

Gruss
Werner


Zuletzt bearbeitet von werner100 am Fr Aug 03, 2012 10:41 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mi Aug 01, 2012 3:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Über einen seltsamen Effekt der Trägen Masse soll heute zu sprechen sein.

Es handelt sich um die beobachtbare Tatsache, dass der vertikale Linearbeschleuniger, also die Fallstrecke im Schwerefeld, beliebig schnell
durchlaufene Körper nach Massgabe der vorhandenen Potentialdifferenz
beschleunigt, ohne dass mit zunehmender Fallgeschwindigkeit eine Minderung der übertragenen Fallbeschleunigungs-Arbeit eintritt, von der Reibung einmal abgesehen.

Das ist zum einen gut verständlich, denn die umgesetzte Höhenarbeit ist keine Funktion der Zeit, sondern eine des Ortes, andererseits ist es aber eine ganz klare Anomalität, dass für jeden durchlaufenen Meter an Höhe
der Kraftstoss

p = F *t = m*a *t mit t->0;

den gleichen unabhängigen Geschwindigkeitszuwachs erzeugt, obwohl
dazu in einem techn. Linearbeschleuniger die Beschleunigungskraft mit
der Geschwindigkeitszunahme längs der gleichen Beschleunigerlänge
auch unausweichlich zunehmen müsste.

Im Dritten Reich - also irgendwann in der Vergangenheit Deutschlands,
haben unverbesserliche Militärs das auch gemerkt und ein sog. Glockentriebwerk zu entwickeln versucht.

Dort tritt an die Stelle des vertikalen Schwerfeldbeschleunigers ein rotierender Beschleuniger in Form eines horizontal rotierenden zylindrischen Rohres, das zunächst eine Flüssigkeit aus der Umgebung, z.B. einem Teich, ansaugt und diese radial nach aussen abzuschleudern versucht.
Ein übergestülptes glockenförmiges Gehäuse leitet die Flüssigkeit aber wieder zum ansaugenden Mittelpunkt des Rotors zurück, der nun seinerseits weitere Beschleunigungsarbeit in die Flüssigkeit überträgt.

Der Trick besteht nun aber darin, dass die rückströmende Flüssigkeit
über eine Beschaufelung fliessen muss, die natürlich ihrerseits den Rotor
unterstützt, bis dieser eine kritische Drehzahl erreicht und autonom weiterläuft.

In der Kuppel der Glocke tritt dabei eine starke Zentrifugalkraft auf, welche die gesamte Glockenkonstruktion anhebt und so als separates Triebwerk arbeiten lässt.
Wegen der hohen Umlaufgeschwindigkeit der Flüssigkeit, erwärmt sich diese und verdampft - es kann sogar ein Plasma-ähnlicher Zustand eintreten - der weitgehend konservativ umläuft und eine Wärmeisolation
nach aussen im Sinne der Inneren Energieerhaltung notwendig macht.

Nach der konventionellen Inneren Impulsbilanz ist aber eine solche Verteilung der Inneren Kräfte nicht erkennbar, so dass noch von alternativen und recht hypothetischen Ansätzen auszugehen ist....

Zur Gleichen Zeit wurde aber mit Hochdruck an der Produktion der V2-
Rakete gearbeitet - es drängt sich daher der Verdacht auf, dass die Glocke ein Dummy-Projekt war, dass von der feindlichen Luftaufklärung gesehen werden sollte, um von wichtigeren Produktionen abzulenken...

Unabhäng von dieser Anwendung, kann aber die Anomalie der gravitativen Vertikalbeschleunigung dazu benutzt werden, eine detaillierte
Theorie der Trägen Masse zu entwickeln, die im wesentlichen die instantane Wechselwirkung mit den kosmischen Weltkörpern bestätigt,
was auch das Machsches Prinzip behauptet.

Gruss
Werner
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