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theorie zur gravitation
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Di Feb 26, 2013 11:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo-

Die Ursache der Massenträgheit-

Manche fragen nach der Ursache des Trägheitswiderstandes und haben kein Modell.
In der Elektrodynamik gibt es das Prinzip der Induktion - das ist eine Widerstands behaftete Relativbewegung von Elektrischen Feldlinien, die Magnetische Feldlinien hervorrufen - und umgekehrt.
(1-tes und 2-tes Maxwellsches Gesetz)

Ein Massenkörper wird relativ zu den übrigen Massenkörpern bzw Sternen
des Weltalls beschleunigt und wenn sein Schwerefeld dazu die instantane
Kopplung herstellt, kommt auch ein nahe liegender Induktionsvorgang zu stande, der am beschleunigten Körper eine Kraft und an den Sternen eine Gegenkraft hervorruft, die aber wegen der Gewaltigen Masse aller Sterne nicht messbar ist.

Eine instantane Übertragung verstösst aber gegen die Natürliche universelle Grenzgeschwindigkeit des Elektromagnetismus.

Dieses Hindernis muss man allerdings zunächst ignorieren, weil das Schwerefeld aller Körper schon ausgebreitet ist und keine Strahlungs-
übertragung benötigt.
Wenn dazu das G-Feld selbst keine Trägheit aufweist, kann es auch unverzögert der eigenen bewegten Gravitationsladung folgen und seine Intensität in beliebiger Entfernung unverzögert ändern.

Das ist eigentlich ein einfaches physikalisch orientiertes Denkmodell und
wird durch die Verträglichkeit der Schwachen G-Feldstärke mit den viel stärkeren EM-Wirkungen der Strahlungszentren im Sinne einer zulässigen Koexistenz bestätigt.
Auch das sog. Mach-sche Prinzip legt diese Zusammenhänge zu Grunde,
ohne sich an die Übertragungszeit zu binden oder sie einer Begrenzungs-
Theorie unter zu ordnen.
Eine Beziehung zum Elektromagnetismus stellt Mach aber nicht her.

Geht man nun deutlich über Mach hinaus, so lässt sich im Verbund zur Elektrodynamik eine weitergehendes Fazit ziehen:
Ich nenne es
"Das Dritte Maxwellsche Gesetz".

Ohne Verwendung mathematischer Details, die sind an den Akademien
besser aufgehoben, gilt folgender Wortlaut:

Sich gemeinsam verändernde elektrische und magnetische Feldlinien im nach aussen neutralen Verbund erzeugen sich ändernde gravische
Feldlinien - und umgekehrt:

Sich ändernde gravische Feldlinien erzeugen sich gemeinsam ändernde
elektrische und magnetische Feldlinein im nach aussen neutralen Verbund.
---------------------------------------------
Vereinfachte Form

Sich ändernde elektrische und magnetische Feldlinien erzeugen sich ändernde Gravitationsfeldlinien - und umgekehrt:
Sich ändernde Gravitationsfeldlinien erzeugen sich ändernde elektro-magnetische Feldlinien.
Diese Beobachtung (Feststellung) steht wegen der geringen grav. Feldstärke noch aus.

Bei grosser Feldstärke (Schwarze Löcher) spricht man von einer Verzerrung der Raum-Zeit-Struktur - in gleichwertiger Form sind es aber
die elektromagnetischen Begleitfelder des starken Gravitationsfeldes, die z.B. Lichtstrahlen ablenken, da diese Felder aber gemeinsam neutralisiert nach aussen auftreten, scheinen sie für den unvorbereiteten Beobachter
nicht anwesend zu sein.

Gruss
Werner
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mi März 13, 2013 1:31 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin zusammen,

ich wusste nicht ob ich es unter Besslerrad oder Gravitation einstellen
sollte, aber ich versuche es mal hier.

Also Werner100 hat sich ja im ,,Das Super-Zentrifugal-Triebwerk'' über
die Impulse in den verschiedenen Systemen ausgelassen, was jetzt
in Kombination mit der Gravitation bei mir für Verwirrung sorgt.

Ich habe mal ein kleines Bild gebaut, dann erklärt es sich einfacher Smile



Wenn ich mir jetzt vorstelle, das ich mit einer Pumpe aus einem
Wasserbecken durch eine Düse gegen die Gravitation der Erde
das Wasser sehr hoch beschleunige, so müsste doch dieser Strahl
einen Rückstoßimpuls in Richtung der Erde verursachen. Der Gegen-
impuls wirkt doch dann gegen die Gravitation an, wird abgebremst und
dann wieder durch die selbe in Gegenrichtung beschleunigt. Nach einer
gewissen Beschleunigung trifft dieser Wasserstrahl wieder im
Wasserbecken auf und erzeugt nochmals einen Impuls in Richtung Erde.

Wie sieht es denn hier jetzt mit der Energie aus, der Rückstoss der
Düse kann sehr effektiv sein, wenn das Medium sehr hoch beschleunigt
wird, aber je mehr ich es beschleunige desto höher geht der Wasserstrahl
und desto schneller ist seine Rückkehrgeschwindigkeit aus größerer
Höhe, den Luftwiderstand lassen wir mal weg und desto mehr Energie
bei seinem Aufprall im Wasserbecken.

Kann es jetzt passieren das kinetische Energie Düse + kinetische Energie Wasserbecken >> elektrische Energie Pumpe wird?

Viele Grüße

Boris
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mi März 13, 2013 3:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Dodes hat Folgendes geschrieben:
Kann es jetzt passieren das kinetische Energie Düse + kinetische Energie Wasserbecken >> elektrische Energie Pumpe wird?
Nein, wird es nicht. Deine Idee ist leider auch nur eine Variante der zwei anziehenden Magnete. Es wird bem Anziehen tatsächlich Energie frei, die aber beim Trennen wieder aufgebracht werden muss.


Allerdings ist meine Idee die Beträge von actio und reactio zu addieren...
sswjs


Zuletzt bearbeitet von sswjs am Mi März 13, 2013 6:57 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mi März 13, 2013 11:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

sswjs hat Folgendes geschrieben:
Nein, wird es nicht. Deune Idee ist leoder auch nur eine Variante der zwei anziehenden Magnete. Es wird bem Anziehen tatsächlich Energie frei, die aber beim Trennen wieder aufgebracht werden muss.


Nee nicht wie Magnete .....

Das sagt aber aus, das wenn ich die elektrische Energie zu 100%
in kinetische Energie des Wasers an der Düse umsetzen kann,
max. 50% als kinetischer Rückstoß wirken können und der Rest
an kinetischer Energie max. 50% beim Aufprall des Wassers.

Bei den Formeln zum Rückstoß bei Raketenantrieben kriegt man einen
Knoten im Kopf, wobei ich mich dann Frage wie die auf 70% und mehr
kommen, im Verhältnis von chemischer Energie zur mechanisch
geleisteten Arbeit an der Rakete Question

Confused

Dodes
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rue



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Beiträge: 335
Wohnort: Kärnten/Österreich

BeitragVerfasst am: Mi März 13, 2013 2:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dodes hat Folgendes geschrieben:

Ich habe mal ein kleines Bild gebaut, dann erklärt es sich einfacher Smile



Wenn ich mir jetzt vorstelle, das ich mit einer Pumpe aus einem
Wasserbecken durch eine Düse gegen die Gravitation der Erde
das Wasser sehr hoch beschleunige, so müsste doch dieser Strahl
einen Rückstoßimpuls in Richtung der Erde verursachen. Der Gegen-
impuls wirkt doch dann gegen die Gravitation an, wird abgebremst und
dann wieder durch die selbe in Gegenrichtung beschleunigt. Nach einer
gewissen Beschleunigung trifft dieser Wasserstrahl wieder im
Wasserbecken auf und erzeugt nochmals einen Impuls in Richtung Erde.

Wie sieht es denn hier jetzt mit der Energie aus, der Rückstoss der
Düse kann sehr effektiv sein, wenn das Medium sehr hoch beschleunigt
wird, aber je mehr ich es beschleunige desto höher geht der Wasserstrahl
und desto schneller ist seine Rückkehrgeschwindigkeit aus größerer
Höhe, den Luftwiderstand lassen wir mal weg und desto mehr Energie
bei seinem Aufprall im Wasserbecken.


Trugschluss, es gibt zwei Fälle:

1.) die graue Platform wird auf gleicher Höhe gehalten - dann fällt das
Wasser wieder ins Becken, und die Pumpenarbeit wird in Reibungsverlusten im aufgewirbelten Wasser aufgehen.

2.) Die graue Plattform wird nicht auf gleicher höhe gehalten, dann
fällt die ganze Anordnung runter (auch ohne zu pumpen). Wenn ich dann noch zusätzlich pumpe, beschleunigt die Plattform (Pumpenarbeit wird in kin. E umgesetzt) nach unten, aber das
Wasser erreicht beim Runterfallen das Becken nie mehr (also kein zus. Impuls)
_________________
mfG Rüdiger
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mi März 13, 2013 4:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

rue hat Folgendes geschrieben:
1.) die graue Platform wird auf gleicher Höhe gehalten - dann fällt das
Wasser wieder ins Becken, und die Pumpenarbeit wird in Reibungsverlusten im aufgewirbelten Wasser aufgehen.


Ich pack einen Ziegelstein in das Wasserbecken, damit das wieder
auftreffenden Wasser möglichst dem Gesetz des elastischen Stoßes
wirkt.

Das graue Brett packen wir auf eine Waage und messen einmal
ohne das zurückfallende Wasser den erreichten Schub und einmal
mit dem elastischen Stoß des zurückfallendes Wassers, die Waage
kann unmöglich die gleiche Schubkraft anzeigen Exclamation

Gruß Dodes
_________________
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mi März 13, 2013 8:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dodes --

Ob ich Dein Problem richtig verstanden habe, kann ich nicht sicher sagen:
Nur so viel:
Die Pumpe mit Düse und Wasserstrahl senkrecht nach oben sieht nach
dem "Senkrechten Wurf Aufwärts" aus.

Ohne mech. Verluste ist die erreichte Höhe h der Wassermasse gleich der
kinetischen Energie beim Verlassen der Düsenmündung.

In der Höhe h(max) ist die kinet.Enrgie gleich Null.
Beim Auftreffen des Rückkehrstrahl auf die Wasseroberfläche ist die Kinet.Energie wieder weitgehend vorhanden -
in Wirklichkeit gibt es aber noch Reibungsverluste in der Luft (aufwärts wie abwärts)sog. Dissipation.

Diese Energie ist verloren oder abgewandert.
Am Ende hat der Rückkehrende Strahl weniger Energieinhalt als beim Verlassen der Düsenmündung.

Die Summe der Impulse zwischen Wasserstrahl und Erde ist gleich Null.
Grund:
Beim Aufsteigen hat das Wasser die Erde hinter sich hergezogen, beim Zurückfallen ebenfalls -
beim Verlassen der Düse wurde die Erde aber
nach unten weggestossen - genauer der Massenbereich der Erde im Umfeld der Strahlvorrichtung -
so dass insgesamt die Erdmasse in Ruhe blieb.

Das graue Brett reagiert anders.
Es wird einmal vom Düsenrückstoss nach unten beschleunigt und ein zweites Mal vom rückkehrenden Strahl -
das entspricht aber dem doppelten als nur unter dem Einfluss der Düse allein - und gleich Null,
wenn die Düse das Wasser über einen am Brett befestigten Krümmer auf das Brett gestrahlt hätte.

Also die Frage, ob nun die auf das Graue Brett übertragene kinet.Energie
höher wird, als die von der Pumpe gelieferte, ist erstmal originell.

Für mich sieht das nach einem interessanten Trick aus:
Wir möchten gravische Fallenergie der Höhe nutzen, sind aber am Boden.
Was nun?
Wir schiessen die Arbeitsmasse nach oben und ernten beim Runterfallen
die aufgenommene Fallenergie samt der Wurfarbeit der Pumpe + Düse.
Das ist zulässig.
Wenn wir den Prozess verlustfrei halten können, steht einem Gewinn
an Fallenergie nichts im Wege.

Allerdings fällt auch die Graue Brett nach unten, wenn es Arbeit aufnimmt.
Es muss daher in einen ortsfesten Wandler für kinet. Energie umgewandelt werden.
Dazu kommt, dass die damit erzeugte Geschwindigkeit des Brettes klein sein muss
gegen die Geschwindigkeit des Rückkehrstrahls, es werden Umlenker benötigt, um aus der Horizontalen
Bewegung in die Vertikale zu kommen, das erfordert ziemliche Rechenarbeit und Proportionalität.
Aber geht nicht -gibts nicht.

Gruss
Werner
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Dodes



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Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Do März 14, 2013 12:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Werner,

vielen Dank erst mal für Deine Antwort Wink

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Die Pumpe mit Düse und Wasserstrahl senkrecht nach oben sieht nach dem "Senkrechten Wurf Aufwärts" aus.


Es sieht nicht nur so aus, sondern war genau so gedacht. Cool

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Ohne mech. Verluste ist die erreichte Höhe h der Wassermasse gleich der kinetischen Energie beim Verlassen der Düsenmündung.


Das war ein Punkt wo ich mir bisher nicht sicher war, aber logisch völlige Umwandlung der kinetischen Energie in potentielle Energie. Very Happy

werner100 hat Folgendes geschrieben:
In der Höhe h(max) ist die kinet.Enrgie gleich Null.
Beim Auftreffen des Rückkehrstrahl auf die Wasseroberfläche ist die Kinet.Energie wieder weitgehend vorhanden -
in Wirklichkeit gibt es aber noch Reibungsverluste in der Luft (aufwärts wie abwärts)sog. Dissipation.

Diese Energie ist verloren oder abgewandert.
Am Ende hat der Rückkehrende Strahl weniger Energieinhalt als beim Verlassen der Düsenmündung.


Das behebe ich, indem ich eine Glasglocke drüber stülpe und ein Vakuum
in dem Raum ziehe. Das Wasser ersetze ich durch Quecksilber, wegen dem Siedepunkt und der höheren Masse Wink

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Die Summe der Impulse zwischen Wasserstrahl und Erde ist gleich Null. Exclamation
Grund:
Beim Aufsteigen hat das Wasser die Erde hinter sich hergezogen, beim Zurückfallen ebenfalls -
beim Verlassen der Düse wurde die Erde aber
nach unten weggestossen - genauer der Massenbereich der Erde im Umfeld der Strahlvorrichtung -
so dass insgesamt die Erdmasse in Ruhe blieb.


Der Kniff scheint nur wirklich Dir aufgefallen zu sein und keinem Anderen
bisher, aber ist 100%ig genau mein Gedankengang gewesen.

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Das graue Brett reagiert anders. Exclamation
Es wird einmal vom Düsenrückstoss nach unten beschleunigt und ein zweites Mal vom rückkehrenden Strahl -
das entspricht aber dem doppelten als nur unter dem Einfluss der Düse allein


Ja ja, genau das meine ich Laughing

werner100 hat Folgendes geschrieben:
wenn die Düse das Wasser über einen am Brett befestigten Krümmer auf das Brett gestrahlt hätte.


Genau der Trick, der ,,virtuelle Krümmer'' ist hier ja die Gravitation der Erde, durch das Brett hindurch und so ist dieser an der Erde befestigt und
nicht am grauen Brett Exclamation

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Also die Frage, ob nun die auf das Graue Brett übertragene kinet.Energie höher wird, als die von der Pumpe gelieferte, ist erstmal originell.


Danke danke, aber daran war Dein ,,Das Super-Zentrifugal-Triebwerk'' schuld Wink

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Für mich sieht das nach einem interessanten Trick aus:
Wir möchten gravische Fallenergie der Höhe nutzen, sind aber am Boden.
Was nun?
Wir schiessen die Arbeitsmasse nach oben und ernten beim Runterfallen
die aufgenommene Fallenergie samt der Wurfarbeit der Pumpe + Düse.
Das ist zulässig.
Wenn wir den Prozess verlustfrei halten können, steht einem Gewinn
an Fallenergie nichts im Wege.

Allerdings fällt auch die Graue Brett nach unten, wenn es Arbeit aufnimmt.
Es muss daher in einen ortsfesten Wandler für kinet. Energie umgewandelt werden.


Ich dachte da an die rechte Seite des Bessler Rades, welches sich grade im Uhrzeigersinn dreht *hust* *hust* Rolling Eyes

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Dazu kommt, dass die damit erzeugte Geschwindigkeit des Brettes klein sein muss
gegen die Geschwindigkeit des Rückkehrstrahls


Warum, wenn das Brett sich am Rad nach unten bewegt, während der Strahl auf dem Weg nach unten ist, dann wird dieser doch noch weiter
von dem Schwerefeld der Erde beschleunigt und erzeugt so, beim Aufprall noch mehr kinetische Energie, da die Strecke zwischen oberen Totpunkt und unterem Aufschlagspunkt jetzt noch länger geworden ist Shocked

werner100 hat Folgendes geschrieben:
es werden Umlenker benötigt, um aus der Horizontalen Bewegung in die Vertikale zu kommen, das erfordert ziemliche Rechenarbeit und Proportionalität.


Ich dachte da an das runde Ding aus Holz .....

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Aber geht nicht -gibts nicht.


Ja, dann mal ran an die Sache, bisher habe ich noch keine Widersprüche gefunden, die das nicht erlauben würden Wink

Viele Grüße

Dodes
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sswjs



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Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Do März 14, 2013 8:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Dodes hat Folgendes geschrieben:
Ja, dann mal ran an die Sache, bisher habe ich noch keine Widersprüche gefunden, die das nicht erlauben würden Wink
Ja, mal ran an die Sache.

Aber lass mich mal kurz das Rückstoßprinzip beleuchten. Es ist das einzige(!) Prinzip, daß in unserer Welt Bewegung ermöglicht, wenn die Energiequelle für die Bewegung mitgeführt wird. Selbst, wenn du läufst oder ein Fahrzeug fährst, nutzt du dieses Prinzip.

Deine Überlegung, die Vorrichtung nach unten zu drücken, in dem du den Rückstoß nutzt, um dann die größere Fallhöhe zu nutzen, geht wegen den unterschiedlichen Beschleunigungen schief.
Deine Vorrichtung wird mit a>g, dein Wasser aber a=g nach unten beschleunigt. Nur wenn deine Vorrichtung schon lange auf dem Boden aufgeschlagen ist, plätschert das Wasser ein.

Zu dem willst du ja die Energie verwenden, was nur über eine Verminderung Beschleunigung zu erreichen ist.


Alle lachen über meine Idee, eine Masse in der Schwebe zu halten und ihr die Beschleunigung komplett zu entziehen. Diese Idee ist aber meiner intensiven Beschäftigung mit dem Rückstoßprinzip geschuldet. Was ich leider nicht sagen kann, ob ein kurzer Fall der schwebenden Masse ausreicht, alles in Gang zu setzen.


Dein Gerät endet leider hart auf den Boden der Tatsachen...
sswjs
PS: ...meines vielleicht auch, aber das will ich gerade testen.
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Dodes



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Beiträge: 761
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BeitragVerfasst am: Do März 14, 2013 1:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

sswjs hat Folgendes geschrieben:
Deine Überlegung, die Vorrichtung nach unten zu drücken, in dem du den Rückstoß nutzt, um dann die größere Fallhöhe zu nutzen, geht wegen den unterschiedlichen Beschleunigungen schief.


Warum gleich so kompliziert mit Formeln Question

Schon klar das, wenn sich die Platte Richtung Erde bewegt, die Geschwindigkeit v(Düse), sich hier um die Geschwindigkeit v(Brett) vermindern wird, aber v(Brett) ist hier ehr im gemächlichen Bereich
unterwegs.

sswjs hat Folgendes geschrieben:
Nur wenn deine Vorrichtung schon lange auf dem Boden aufgeschlagen ist, plätschert das Wasser ein.


Das Brett wird niemals den Boden erreichen, da vorher der vertikale Bewegungsvektor in einen horizontalen überführt wurde und damit
auch die kinetische Energie.

sswjs hat Folgendes geschrieben:
Alle lachen über meine Idee, eine Masse in der Schwebe zu halten und ihr die Beschleunigung komplett zu entziehen. Diese Idee ist aber meiner intensiven Beschäftigung mit dem Rückstoßprinzip geschuldet.


Ja und übersehen dabei, das die Masse dabei das Bezugssystem verlassen hat und nun auf ein anderes Bezugssystem wirkt. Erst bei
der Rückkehr, wechselt sie erneut das Bezugssystem, nämlich auf das ursprüngliche zurück. Und genau für diesen Zeitraum ist keine Kopplung mit den Start-Bezugssystem möglich und das muss man nutzen.

sswjs hat Folgendes geschrieben:
Dein Gerät endet leider hart auf den Boden der Tatsachen...


Kann es nicht, weil es vorher einen Bogen macht Wink

Viele Grüße

Dodes
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werner100



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BeitragVerfasst am: Do März 14, 2013 8:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dodes -

Man könnte es auch mit Festkörpern machen...

Ein senkrecht stehender Gewichtskolben mit Schwungrad und Kurbeltrieb
wird periodisch nach oben gestossen.
Dabei geht die Kurbelplattform nach unten.
Die Apparatur steht auf einer passend geführten Druckfeder, die den
Impuls speichert und die Kurbelplatform immer wieder nach oben zurückfedern lässt.
Die Schwingungen der Kurbelplattform werden über eine Zahnstange +
Überholfreilauf auf der Kurbelwelle
auf das Schwungrad übertragen, auf dessen Achse auch ein Dynamo mit
Anlasss-Motor sitzt.
Beim Rücksturz des Gewichtskolbens überträgt der noch mal den
gravitativ aufgenommenen Impuls auf die Plattform bzw das Schwungrad samt Generator,
der den Überschuss an einen Verbraucher weitergibt.
Das Massenverhältnis von Kurbelplattform zu Gewichtskolben scheint
einen wesentlichen Einfluss auf den Wirkungsgrad zu haben.

Gruss
Werner
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Do März 14, 2013 11:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Die Apparatur steht auf einer passend geführten
Druckfeder, die den Impuls speichert und die Kurbelplatform immer
wieder nach oben zurückfedern lässt.


Genau wegen ...Feder..., ...wieder nach oben..., etc. jagte mir plötzlich
wieder das gesagte aus dem Bessler Thread durch den Kopf.
Hier wurde erwähnt, das er eine Feder zurückschob, um das letzte
Gewicht einsetzen zu können. Idea

Nach einer weiteren Recherge bei Bessler und der Untersuchung
der Portraits, fiel mir auf das er in beiden den gleichen Silberblick
hat und in der Vergrößerung, alle Striche des Kupferstiches im
Gesichtsbereich absolut indentisch sind, was bei einem Kupferstich aber
nicht möglich ist, da jeder ein Unikat ist. Also suchte ich nach einer
besseren Auflösung beider Portraits und ......... es ist eine Schablone Exclamation

--> Hier gehts es zum Orffyreus, und sein Perpetuum Mobile und den Buchscans ...

Gruß Dodes
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werner100



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BeitragVerfasst am: Sa März 30, 2013 9:41 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dodes -

Leider muss ich heute - ziemlich knapp vor Ostern- meine Bedenken anmelden.

Das nach oben geschossene Medium kann natürlich nur so hoch fliegen,
wie es die rückziehenden Kräfte der Schwerkraft zulassen - dann entspricht aber der Rücksturz genau
der vorherigen Steigarbeit.

Ein Zugewinn an Energie ist so nicht zu erkennen.
Da muss ich mich leider korrigieren und auch meinen dies bezüglichen
Apparatus verwerfen.

Meine Begründung:
Es gibt zwar einen Rückstoss gegen Erde, aber nur die Stosskraft (F)- wird diese in Arbeit umgewandelt,
bedeutet das die entsprechende Dämpfung
der kinet. Abschuss-Energie und somit kommt kein Überschuss zu Stande.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Sa März 30, 2013 10:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Die Dodes-sche Sprinbrunnen-Idee nehme ich mal zum Anlass, die ganze aktuelle Bessler-Bewegung - auch im Internet - grundsätzlich zu kritisieren.

So mancher Euphoriker der regenerativen Energie scheint echt vergessen zu haben, wie viel Mühe und Unterricht es gekostet hat, ihm die Grundlagen
des einfachen Potential-Ausgleichs zu vermitteln.
Und dort heisst ein wichtiges Fazit:
Die Rückkehr des Fallkörpers auf die alte Fallhöhe ist ohne Energie-Aufwand nicht möglich!
Und nun vergisst er das erst mal ganz schnell und denkt sich einen regenerativen vertikalen Kreisprozes aus, der die alte Erkenntnis völlig
ignoriert.
So geht das aber nicht , meine Herren!

Das Bessler-Rad betrifft eine Wissenschaftliche Grundaufgabe-
und die lautet:
Beweise, dass es möglich ist, eine Ladung (oder Gewicht) , ohne Aufwand oder mit vermindertem Aufwand auf die Anfangsfallhöhe zu bringen!

Dazu ist zunächst das denkbar einfachste Modell eines vertikalen Kriesprozesses zu entwerfen -egal ob es sofort technisch machbar ist oder nicht.
Diese Modell sagt folgendes:
Wenn eine Ladung in einem Kreisprozess aus Entladung und ungehinderter regenerativer Selbstaufladung zirkulieren soll, dann geht
dies nur zwischen zwei unterchiedlichen Kraftpolen oder einem Pol und einem Nullfeldbereich.

In Deutschland gibt es Orte mit Unterschiedlicher Gravitation.
Ein entsprechend grosser Balken mit zwei gleichen Gewichten an den Enden, der zwischen zwei solchen Orten seinen Drehpunkt hat, fängt von ganz alleine an zu rotieren, weil das eine Balkenende über dem starken Pol nach unten gezogen - und das andere über dem Schwachen Pol nicht zurückgehalten wird - was hiermit zu beweisen war und zwar wissenschaftlich.

Auf dieser Grundlage arbeiten sämtliche funktionsfähigen Genratoren mit
regenrativem Potential inklusive den sog. Magnetmotoren.

Die Frage ist also immer eine Technische nach der Konstruktion unter
geänderten Bedingungen, wo die unterschiedlichen Pole mit der Anordnung von Gewichten ersetzt werden und alle Fragen nach dem Bessler Rad sollten sich immer genau auf diesen Bereich beziehen und
gesellschaftliche Ablenkungen vermeiden.

Frohe Ostern
Werner
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Sa März 30, 2013 10:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Werner100.

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Leider muss ich heute - ziemlich knapp vor Ostern- meine Bedenken anmelden.


Du brauchst keine Bedenken anmelden, alle Parameter sind noch voll im grünen Bereich Wink

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Das nach oben geschossene Medium kann natürlich nur so hoch fliegen,
wie es die rückziehenden Kräfte der Schwerkraft zulassen - dann entspricht aber der Rücksturz genau
der vorherigen Steigarbeit.


Bei einem 2 Körpersystem wird die potentielle Energie in zwei entgegengesetzt gerichtet beschleunigte Massen, als kinetische Energie
gewandelt. Damit können wir max. 50% der potentiellen Energie
in nutzbare kinetische Energie für die Vortrieb wandeln, da wir uns
für gewöhnlich für eine der beiden Beschleunigungsrichtungen (Vektoren)
entscheiden müssen. Crying or Very sad

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Ein Zugewinn an Energie ist so nicht zu erkennen.
Da muss ich mich leider korrigieren und auch meinen dies bezüglichen
Apparatus verwerfen.


Ein Energiegewinn war von mir auch nie vorgesehen, nur die effektive
Erzeugung von Vortrieb Exclamation

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Meine Begründung:
Es gibt zwar einen Rückstoss gegen Erde, aber nur die Stosskraft (F)- wird diese in Arbeit umgewandelt,
bedeutet das die entsprechende Dämpfung
der kinet. Abschuss-Energie und somit kommt kein Überschuss zu Stande.


Vollkommen richtig Very Happy Die Rückstoßmasse mit ihrer vektoriell ent-
gegengesetzten kinetischen Energie, wird aber über ein ,,Swing-by''
Manöver zurück an Board geholt und trägt bei ihrer Rückkehr so jetzt
zusätzlich zum Vortrieb bei Cool

Damit wird ein effektiver Impulsantrieb möglich, den ich noch brauchte Twisted Evil

Viele Grüße

Dodes
_________________
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