forum.hcrs.at Foren-Übersicht forum.hcrs.at
Freier Gedankenaustausch zur
HCRS Home Labor Page

 
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

theorie zur gravitation
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Physik
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Do Sep 15, 2011 7:47 pm    Titel: Vertiefung Antworten mit Zitat

Hallo -

Kehre nun noch einmal zu den Transferkörpern der elektrogravischen
Übertragung zurück und gehe etwa mehr ins Detail...

Wollen wir an Stelle der üblichen HF-Antenne Nachrichten in kosmische Entfernungen versenden, so stehen uns dafür die (bereits ausgebreiteten
Schwerefelder von Sendermasse und Empfängermasse zur Verfügung.

Die Massenkörper sollen aber nicht rotorisch, pendelnd oder Quadrupol-
artig als E,H-neutralisierte Gravitationsladungen schwingen - damit kämen wir nicht weit (siehe Gravitationswaage von Cavendish)

Vielmehr soll jede Sender/Empfängermasse von einem elektrischen
Schwingkreis geprägt werden, dessen elektrische und magnet. Feldern jeweils eigene Schwerpunkte zugeordnet werden.

Das elektrische Wechselfeld befindet sich somit in einem Vakuum-Kugel-Kondensator mit Schwerpunkt in der Kugelmitte, das magnetische Wechselfeld beherbergt eine geschlossene Vakuum-Toroid-Induktivität, die sich ringförmig um den Kugelkondensator
schliesst.

Bei genauer Bauweise überlagern sich die ringförmige Schwerelinie der Induktivität und der Schwerpunkt des Kondensators im Schwerpunkt des gesamten Schwingers.

Frequenzbereich VHF,UHF

Wird der VKT-Schwingkreis in Betrieb genommen mit HF-Quelle und Modulator, erzeugt er abwechselnd eine elektrische und eine Magnetische Masse einer noch näher zu bestimmenden paritätischen Feldstärke, bezogen auf die Gesamtmasse des Schwingkreises im Abstand r vom Zentrum.

Die Besonderheit liegt nun darin, dass elektrisches und magnetisches Schwerefeld der Schwingungsenergie als eigenständig betrachtet werden und damit veränderliche Massen ergeben, die durch Null gehen - das kann starke gravito-induktive Auswirkungen haben.

Der Nachteil ist aber, dass sich die gesamte Baumasse des Schwingkreises thermisch moduliert und damit auch das zugehörige
G-Feld vibrieren lässt.

Das ignorieren wir aber erst mal.

Hypothese einer Übertragung (Modellversuch)
Stellen wir 2 VKT-Antennen mit HF-Quelle und Modulator (Demodulator) im Abstand von ca 100m auf, dann soll das modulierte E,H-Signal des Senders ein parallel moduliertes G-Signal
mitführen, das im VKT-Schwingkreis des Empfängers eine demodulierbare E,H-Schwingung hervorruft.
Warum?

Mit der Aktivierung der Senderfrequenz wird das Vakuum bzw das gemeinsame G-Feld von Sender und Empfänger in die Verschiebstrom-Schwingung der modulierten HF versetzt.
Diese sollte praktischer Weise über der mittleren Amplitude der
herrschenden 300 K Temperatur liegen.

Im Empfänger soll dazu eine Indikator-Wechselspannung gleicher Frequenz nach der Norm.-Strahlenkugel abgeschwächt, den VKT-Schwingkreis erregen.

Da sich nun das Schwerefeld und seine Kopplungskonstanten am Ort des Empfängers im Takt der Sendermodulation ändern, muss diese
über den Verschiebestrom nach entsprechender Verstärkung ausgelesen werden können.
Vollständige (E,H)-Abschirmung beider Stationen vorausgesetzt.

Hinweis
Grundversuch der E,H,G-Kopplungskonstanten:
Hermetisch luftgefülltes Gefäss absolut leer pumpen -danach vollständig gegen alle äusseren E,H-Felder und Wellen abschirmen
was dann noch im Gefäss zurückbleibt, nenne ich Hintergrund-Schwerefeld mit elektromagnetischer Kopplung.


Gruss
Werner
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2011 9:12 am    Titel: so kann man es auch sehen... Antworten mit Zitat

Hallo -

G-Telefon von I.NEWTON (frei nach OTTO)
Die erste Instantan-Fernverbindung mit dem Fixsternhorizont wurde von dem Physike I.NEWTON bewusst hergestellt und dokumentiert.

NEWTON:
Hallo Fixsternhorizont, lasse hier mal einen Eimer Wasser rotieren, besteht evtl. eine Fernverbindung?

FIXSTERN-
HORIZONT:
Ja, Verbindung wird bestätigt, Rückmeldung erfolgt mit Trägheitreaktion der Flüssigkeit, ihr Spiegel beult sich ein - Ende.

Wäre die Masse des Weltalls nur auf zwei Körper verteilt, egal wie weit von einander entfernt, wäre Die Beschleunigung an einem Körper sofort als Reaktionskraft am anderen erkennbar.

Die Schwache Wechselwirkung der Gravitation sagt also noch lange nichts dagegen, dass sie als guter Vermittler von Nachrichten zu gebrauchen ist, eigentlich auch verständlich, denn jedes G-Feld eines Massenkörpers breitet sich über das ganze Universum aus
und überlagert sich dann natürlich auch mit dem universalen Schwerefeld des Bezugskörpers.

Die gegenwärtige Untersuchungs-Situation gleicht sehr den Anfängen von Hertz und Farday, allerdings auf höherer
Ebene.

Gruss
Werner
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Fr Sep 23, 2011 2:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Gravitation und Weltall

In einem gekrümmten R-3 ziehen sich die Massenkörper an und versuchen das Weltall zu komprimieren oder zu verkleinern.

Als Licht -und Wärmequellen erzeugen die Massen aber einen Rückstoss, der die Massen in x4-Richtung auseinanderziehen will.

Beides hält sich etwa die Waage.

Nun behaupten die Astronomen von der Sternwarte, am Rande des Universums hätten die Massen schon Überlichtgeschwindigkeit mit
ihrer allgem. Fluchtgeschwindigkeit erreicht, was natürlich gar nicht
stimmen kann, weil das Licht sich durch die Krümmung des Raumes
in seiner Wellenlänger vergrössert oder auseinandergezogen wird, je
weiter der zrückgelegte Weg ist. (Sog. Rotverschiebung)
Man kann sich dazu mal einen wellenförmig gebogenen Draht in einer elastischen Röhre in gleichmässigen Abständen der
Längsrichtung befestigen, z.B. an den Amplituden.
Biegt man dann die Röhre, ziehen sich die Wellen auseinander.
Genauer:
Zwischen den Punkten A u. B einmal eine gerade Verbindung herstellen, Wellenlänge bleibt konstant -
dann zwischen A,B mit einem elastischen Träger eine gebogene
Verbindung hrstellen, Träger wird gestreckt. (Sehne-Bogen-Beziehung)

Nun haben die Leute von der Sternwarte auch noch Dunkle Materie
entdeckt, was ist das nun schon wieder?
Stellt man sich in jedem Massenpunkt ein rotierendes Schwerfeld vor, das die Wärme und das Licht mit v=c abtransportiert, mit dem
entsprechenden Impuls, dann ist in diesem Modell die Dunkle Materie mit einem Rückwärts transportierenden Schwerefeld versehen,
das alles ankommende Licht zum Zentrum führt und dort
verschluckt.

Die Wirbelfeldlinien dieser Dunklen Materie überlagern sich aber genau so, wie die Wirbellinien der normalen Masse, d.h. zwischen 2
Körpern überlagern sich Feldlinien gegensinniger Richtung, sie schwächen sich ab, ausserhalb der Schwerpunktabstände überlagern sich Wirbellinien,
die gleichgerichtet sind, sie stossen sich ab, - das führt ebenfalls zu einem Zusammrücken der Körper, auch Anziehung genannt.
(Der Raum für die Wirbellinien erfordert ein 4-dim. Modell)

Antigravitation gibt es deswegen nicht, weil die Bi-Polarität schon für
den Elektromagnetismus vergeben ist und in einem Dualen Verbundsystem zu unlösbaren Widersprüchen der Kraftwirkungen führte.

Gruss
Werner
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: Di Okt 11, 2011 9:55 pm    Titel: Re: so kann man es auch sehen... Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:

NEWTON:
Hallo Fixsternhorizont, lasse hier mal einen Eimer Wasser rotieren, besteht evtl. eine Fernverbindung?



Sehr richtige Frage, dieser Wassereimer hat nämlich weit mehr Aufmerksamkeit verdient, als er gemeinhin genießt.

Ich habe diese Frage nicht mitbekommen im September, ich hatte den Browser so eingestellt, dass ich im Forum nicht richtig eingeloggt war und dann immer meinte, es hätte niemand etwas geschrieben. Manchmal, muss ich zugeben, bin ich etwas verpeilt.

Jetzt aber zum Wassereimer. Zuerst mal : warum ist eigentlich die träge Masse stets genau gleich der schweren Masse ? Überall, wo Gelegenheit besteht, beide zu messen, ergibt sich Identität über viele Kommastellen. Das brachte mich auf die Idee : vielleicht ist die träge Masse identisch mit der schweren, nämlich die Selbstanziehung des Gegenstandes.

Wir beschleunigen eine Billiardkugel mit einem Stoß von links nach rechts. Während sie beschleunigt kommt also ihre Eigenanziehung mehr von links. Die Gravitation breitet sich zwar mit Lichtgeschindigkeit aus, diese ist sehr hoch, aber endlich. Für die Zeit der Beschleunigung kommt die Anziehung also mehr von links und ist daher identisch mit der Trägheitskraft. Ist die Beschleunigung der Kugel beendet und hat sie hre Endgeschwindigkeit erreicht, dann bildet sie ein Inertialsystem und die Selbstanziehung hebt sich gegenseitig auf.

Damit wäre auch das Anwachsen der trägen Masse bei Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit schön zu erklären : Die Masse bekommt dann ihre (fast) gesamte Eigenanziehung aus der Vergangenheit selbst zu spüren. Das addiert sich.

Vergleichbar mit der Druckwelle bei der Schallgeschwindigkeit : ist diese erreicht, addieren sich alle Druckwellen aus der Vergangenheit und es gibt dann diesen Knall.

Ganz vorsichtig darf man jetzt, nach dem Gran Sasso-Experiment, an überlichtschnelle Neutrinos denken. Welche eine nicht verschwindende Ruhemasse haben, wie man annimmt. Nach oben Gesagtem hätten sie dann (fast) keine Trägheit mehr.

Gruß Artur
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mo Okt 17, 2011 1:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Das Eigenschwerefeld des beschleunigten Körpers ist i.R. sehr viel
kleiner, bezogen auf seine Anziehungskraft, als die im Beschleuigungsfall erzeugte Trägheitskraft.

Es ist daher schwer nachvollziehbar, dass diese B-Kraft aus der statischen Verzerrung des Eigenfeldes resultieren könnte.

Eine Nahewirkungskraft kann die gravitative Anziehung auch nicht sein,
sonst würde ein Zusammenprall von 2 Kugeln eine höher StossKraft
zeigen, als wenn sie aus der Entfernung, z.B. über eine federnde
Stange mit gleichem Elastizitsmodul zusammenstiessen.
Die Reaktionskräfte unterscheiden sich aber nicht messbar.

Es ist leichter zu verstehen, dass ein Schwerefeld, schon wegen seiner geringen Intensität, gegen die Masse des ganzen Universums
beschleunigt werden muss, damit daraus eine Träge Reaktion erkennbar wird.

Das hat aber nur dann einen Sinn, wenn eine unmessbar kurze zeitliche Verzögerung zwischen der Lageänderung und dem Auftreten der Trägheitskraft gegeben ist.
Das kann über die Lichtgeschwindigkeit nicht erreicht werden - und
somit darf man dann auch die Theorie von der Mittelbaren Fernwirkung aufstellen, unmittelbar geht nicht, weil das wiederum jede Mitwirkung eines Übertragunsmediums ausschliesst.

Gruss
Werner
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mo Okt 17, 2011 2:06 pm    Titel: Ergänzung Antworten mit Zitat

Hallo

Wenn man davon ausgeht, dass es für ein Schwerefeld den Zustand
der gleichförmigen Bewegung gar nicht gibt, z.B., weil es selbst eine
innere dynamische Wirbelstruktur besitzt, dann macht es keinen grossen Unterschied, ob sich der Körper gleichförmig oder ungleichförmig bewegt - es spielen sich dann ständig mit der Überlagerung anderer G-Feldzentren beschleunigungsartige Abläufe in der Feldverlagerung ab, die dazu führen, dass es sich verformt ....

Dies muss sich nicht unbedingt (wegen seiner riesigen Ausdehnung)
in der lokalen Kraftwirkung messbar äussern, aber doch in seiner Funktion als Lichttransporter....
Die Transportergeschwindigkeit in Fahrtrichtung wird wegen der gedrängten Feldwirbellinien kleiner als c und addiert sich dann mit der
Schwerpunktgeschwindigkeit der Ladung gerade wieder auf c-DELTA-DELTA=c

Das führt dann dazu, dass der Beobachter von Bewegten Licht-Quellen immer genau die Lichtgeschwindikeit des Lichtes feststellt.

Wir können also mit einer Gravitations-Theorie tiefere Begründungen
der Relativität ausdrücken als mit der Relativität allein.

Gruss
Werner
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: Mo Okt 17, 2011 6:32 pm    Titel: Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Hallo -

Das Eigenschwerefeld des beschleunigten Körpers ist i.R. sehr viel
kleiner, bezogen auf seine Anziehungskraft, als die im Beschleuigungsfall erzeugte Trägheitskraft.

Es ist daher schwer nachvollziehbar, dass diese B-Kraft aus der statischen Verzerrung des Eigenfeldes resultieren könnte.



Hallo Werner,

natürlich, die Trägheit einer Eisenkugel ist kraftmäßig um viele Größenordnungen höher, als etwa die gravitative Anziehung zu einer zweiten Eisenkugel. Das ist aber nicht schlimm für die Theorie denn die Kraftwirkung ist ja G x m1 x m2/r und im Falle der Beschleunigung wären dann m1 und m2 identische Massen in sehr geringem Abstand, also r sehr klein. m1 die "tatsächliche" m2 die "nacheilende" Masse.

Zitat:

Das hat aber nur dann einen Sinn, wenn eine unmessbar kurze zeitliche Verzögerung zwischen der Lageänderung und dem Auftreten der Trägheitskraft gegeben ist.



Meine Rede

Zitat:

Das kann über die Lichtgeschwindigkeit nicht erreicht werden


Gravitation breitet sich aber gemäß der ART mit c aus

Zitat:

- und
somit darf man dann auch die Theorie von der Mittelbaren Fernwirkung aufstellen, unmittelbar geht nicht, weil das wiederum jede Mitwirkung eines Übertragunsmediums ausschliesst.



Einen Äther ? Den will ich nicht ausschließen, aber wenn es ihn gibt durchdringt er alle Materie mühelos. Das ist ja gerade das Seltsame an der Gravitation : es gibt keinerlei Abschirmung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mo Okt 17, 2011 8:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin zusammen,

die Idee der Phasenverschiebung zwischen Gravitationsbeschleunigung
und Massenträgheit könnte einen natürlichen Dämpfer erhalten:

Teilchen die Licht überholen

Damit steigt die Gefahr, dass Gravitationswellen nicht nur scheinbar
augenblicklich wirken, sondern in der Tat schneller als das Licht
unterwegs sind. Das würde auch erklären, warum die Gravitationswellen
nicht nachgewiesen werden können, da die Gravitation mit Warp 10
unterwegs ist Smile

Gruß Dodes
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Di Okt 18, 2011 2:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -
Mit Fernwirkung der Gravitation meine ich eigentlich, dass ein G-Feld
schon selbst das Übertragungsmittel seiner Wirkung ist, und somit
einen Leeren Raum nicht zulässt, weil es selbst bereits den Übertragungsraum oder Weltraum lückenlos erfüllt - aber natürlich noch Platz für andere Körper lässt.

Die Lichtgeschwindigkeit ist eine Grenzgeschwindigkeit des Elektromagnetismus und der Masse-Ladungen, wobei das atomistische
Material der Masse wieder aus Elektromagnetischen Komponenten zusammengesetzt ist - das merkt man im Fall einer Antimaterie-Kollision, es zerstrahlen dann beide Partner weitgehend elektromagnetisch - kommt also nur das heraus,was vorher schon drin war.

Im Grunde ist daher das Begriff der Ladung doppelt wirksam, er bezeichnet das Material der Masse nach seinem Gravitationsfeld und
auch nach den enthaltenen - "vorübergehend" neutralisierten E,H-
Feldern der Elementar-Teilchen.

Somit ist man nicht ganz daneben, wenn man die Gravitation als eine elektro-analoge Erscheinung auffasst, die sich auch für elektromagnetisch initiierte Experimente anbietet.

Gruss
Werner
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Di Okt 25, 2011 5:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Nun hört und liest man heuzutage, dass niemand genau weiss, was die Gravitation ursächlich darstellt - sie ist gewissemassen so eine Art Rumpelstielzchen der Physik.

Ich denke, dass ist nur ein zaghaftes Eingeständnis für den fehlenden Mut, die Gravitation einfach mit den bekannten Mitteln und Modellen ersatzweise zu beschreiben.

Ich weiss auch zunächst nicht, wie ein Baum funktioniert - dann fange ich enfach an, seine Rinde und seine Blätter zu untersuchen, und den Zusammenhalt mit der übrigen Flora zu betrachten...

Bei der Gravitation ist es doch nicht viel anders - sie ist derartig eng mit der Elektrodynamik verwandt, dass es eigentlich schon
zum guten Ton gehört, sie erstmal mit den Elementen des Elektromagnetismus zu verbinden, und dann unter Beachtung der
beobachtbaren Unterschiede in diesen Elementen zu differenzieren
und zu ergänzen.

Wenn also einer sagt, die Gravitation ist mir ein Rätsel, dann hat er
nie die Verbindung zu den elektromagnetischen Grundlagen gesucht - oder vom Elektro-Magnetismus nicht die angemessene grundlegende Vorstellung und Faktenkenntnis.
Die müsste er nachholen.

Die elementare Gravitationsladung und das Elektron
Das erste und zweite Maxwell-sche Gesetz sagt aus , das veränderliche elektrische Feldlinien magnetische Felder hervorrufen
und umgekehrt.
Ntürlich gilt das auch sofort für die Gravitation, denn die Quanten
des E,H-Feldes sind wegen ihrer enrgieäquivalenten Masse natürlich auch Elementar-Ladungen der Gravitation.
Nur ist die Gravitation sehr schwach - im Vergleich mit der Elektrischen
Ladung - was dazu führt, das sich Gravitationsladungen viel schneller
bewegen müssen, als z.B. elektrische Ladungen in einem Kupferleiter.
Daher wird man die Gravitations- Quanten mit Hilfe elektromagnetischer Felder sehr schnell, also möglich mit Lichtgeschwindigkeit verlagern, z.B im Kreis führen (Hohlleiter) und
sehen, welche mech.Effekte bezogen auf Trägheit und Schwere sich zeigen.

Gruss
Werner
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Sa Dez 24, 2011 9:17 am    Titel: Diskussion: Theorie zur Gravitation Antworten mit Zitat

hlg hat Folgendes geschrieben:
@ hlg

Mutige Aussage!

Natur und Gesetze ist ein Gegensatz! Aus der natur lassen sich nur Erkenntnisse gewinnen, keine Gesetze. Alle Gesetze sind nur auf Denkmodelle bezogen und beschreiben nicht mehr die Natur!!!

mfg hlg


Moin hlg, vielleicht hast du inzwischen deine Meinung geändert.

Mach doch bitte einmal den Anfang und poste "dein Model" zur Gravitation und wie deine Formel widerspruchsfrei aussehen müsste, damit die Diskussion wieder in Fahrt kommt.

@ Werner auch dir unbekannterweise Guten Morgen.

Auch dich möchte ich bitten, uns ein paar Model-Ansätze zu posten, die in sich widerspruchsfrei sind, soweit dir das eben möglich ist. Und zu deinem Model bitte auch die Formel und eine kurze Erklärung dazu, wie du es meinst. Die Formeln dienen dir als Hilfsmittel, um einen Widerspruch zu erkennen oder aufzulösen und uns hilft es selbstverständlich an deiner Theorie teil zu haben.

Danke.

Gruß
Na
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: So Dez 25, 2011 9:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Hallo zu Weihnachten 2011 -

Zu der schon öfter angesprochenen Formel zur Theorie der Elektromagnetisch geprägten Gravitation kann ich nur sagen, dass
es sich um eine Synthese von Elektromagnetismus und Schwerefeld
handelt, deren Rahmen ich zunächst abgesteckt habe.

Es geht dabei um eine Neuordnung von Begriffen, wie Fernwirkung,
Instantangeschwindigkeit, Relativität, Maxwell-sche Feldtheorie
und räumliche Dimensionalität.

Die konventionellen Formeln, bzw mathematischen Beziehungen dieser Bereiche bleiben im wesentlichen erhalten, werden aber in einem grösseren und unerwarteten Zusammenhang interpretiert.

Eine Neue Formel setzt dazu erst mal eine Messvorrichtung oder ein Experiment voraus. Daran wird gearbeitet.
Die in Hochenergie-Versuchen frei gestellten ElementarTeilchen
können nur pauschal berücksichtigt werden, weil sie meist auf hohen kosmischen Produktionsfeldstärken beruhen, die von der Maxwellschen Elektrodynamik nicht mehr lückenlos beschrieben werden.

Mein Ansatz geht aber sehr gerade von einem Maxwellschen Kosmos
aus, in dem alle bekannten Erscheinungen auf Konzentration, Verteilung und Neutral-Wirkung (nicht gleich Nullwirkung) von E,H-Feldern zurückgeführt werden können und sich damit folgerichtig immer dort Lücken ergeben, wo die verursachenden Feldstärken nicht analytisch erfassst werden können.
Die Schwere ist daher in meiner Theorie das integrale Neutralfeld
des Elektromagnetismus, wobei alle Energien und Energiepakete
in Form konzentrierter E,H-Felder aufgefasst werden.

Versuche, welche diese Zusammenhänge untermauern können, handeln daher fast immer grenzüberschreitend von Überlichtgeschwindigkeiten des Transports und der Information.

Gruss
Werner
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Mo Dez 26, 2011 8:56 pm    Titel: Was ist Gravitation? Antworten mit Zitat

Guten Abend Werner.

Können wir beide uns darauf einigen, in einem Gedankenexperiment erst einmal zu klären, "was ist Gravitation?", bevor wir die Haupt- und Nebensätze der Thermodynamik, die Energieerhaltungssätze in der Newtonschen Mechanik, der Thermodynamik, der Elektrodynamik, der Relativitätstheorie, der Quantenmechanik und Quantenphysik in einen Topf werfen?

Und wenn wir die Hauptsätze dann ablösen müssen, um eine weitere Frage stellen zu können, damit wir eine neue Frage beantworten können, einigen wir uns doch bitte darauf, auch für diesen Prozess eine Mathematische Formel zu verwenden die a) in sich widerspruchsfrei ist und b) den Übergangsprozess (Zustand) ausführlich erklärt, damit auch alle anderen nach voll ziehen können, weshalb es wichtig ist, die Energieerhaltungssätze zu erhalten, damit eine Beantwortung der Frage "x" in sich widerspruchsfrei sein kann.

Bist du damit einverstanden dass wir erst einmal die Frage "Was ist Gravitation?" auflösen müssen, bevor wir gedanklich mit Lichtgeschwindigkeit durchs All düsen, also bist du damit einverstanden, dass wir erst einmal unsere Experimente auf der Erde durch führen, bevor wir uns die Frage stellen können "Was ist die Synthese (die Vereinigung von zwei oder mehr Bestandteilen zu einer neuen Einheit) von Elektromagnetismus und Schwerefeld?"?
_________________
Entropie des Systems.
V
ʌ
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Di Dez 27, 2011 7:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo NaHc03 -

Danke der Nachfrage.
Das Schwerefeld ist nach den Kriterien der Elektrodynamik genau zu der Ladung gehörend, die im nicht ausgeglichenen Zustand elektrische und,oder magnetische Kraftlinien zeigt.
(1-tes und 2-tes Maxwellsches Gesetz)

Das Schwerefeld verschwindet auch nicht, wenn sich positive und negative Ladungen des gleichen Feldes eng benachbart in der Kraftwirkung nahezu auf Null reduzieren, wie es in den atomistischen
oder molekularen Stoffverbindungen die Regel ist.

Wie ein einfacher Überlagerungsversuch zeigt, ist das aber nicht mit der Wegnahme der Felder identisch, sie bleiben im Überlagerungsfall
meist ortsfest bestehen und zeigen über die Masse der Ladung das Neutralfeld des Elektromagnetismus an - und das wird auch Gravitation oder Schwerefeld genannt.

Es ist im Unterschied zu den elektrischen und magnetischen Feldern
auf den ganzen Kosmos ausgedehnt und braucht nach klassischer Definition der Schwere keine Trägheitseigenschaften der Verschiebung - diese sind der Ausbreitung der elektromagnetischen Felder im Fall der Freisetzung oder Ladungstrennung vorbehalten.

In den Feldlinienverläufen von elektrischem und magnetischen Kraftlinein werden typische Linienverläufe sichtbar , wie man sie auch von strömenden Medien her kennt.

Es ist daher nicht besonders hergeholt die Beweglichkeit von Materie
nicht der Folge einer sekundären Impulswirkung zuzuordnen, sondern Beweglichkeit als primäre eigenständige Eigenschaft in Betracht zu ziehen.
Diese Beweglichkeit wird elementar a priori durch das Schwerefeld verwirklicht, was sich sofort beobachtend bestätigen lässt, wenn man es als Transporter der Lichtstrahlen bzw Quanten ansetzt.

Die Vakuumkonstanten des Physikbuches sind daher allesamt die Konstanten des Hintergrundschwerefeldes und weisen es als den Leeren Raum (im Sinne eines Raumes ohne Eigenschaften) erfüllenden elektromagnetischen Neutralmediums aus.

Dieses Feld kann man daher ohne eine schweren Fehler zu machen
als 4-dim. Modellwirbel im Schwerpunkt des atomaren Quantenstrahlers einsetzen, wo es seine gravitativen und Transport-
relevanten Aufgaben übernimmt.

Das Schwerefeld ist aber nur als orthogonal 4-dim Wirbel für diese
Einbindungen konsistent geeignet.
Das Schwerefeld hat somit eine Projektorfunktion des Weges, der ohne dieses Feld nicht vorhanden bzw besetzbar wäre.

Soviel für heute.(Anrede verbessert)
Gruss
Werner


Zuletzt bearbeitet von werner100 am Di Dez 27, 2011 7:56 pm, insgesamt 4-mal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Di Dez 27, 2011 7:36 pm    Titel: ? Antworten mit Zitat

Guten Abend Werner.

Hat das Gedankenexperiment schon begonnen?
_________________
Entropie des Systems.
V
ʌ
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Physik Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9  Weiter
Seite 4 von 9

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.


CrackerTracker © 2004 - 2019 CBACK.de

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de