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theorie zur gravitation
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Raven



Anmeldedatum: 22.07.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: Mo Jul 23, 2007 11:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Da muss ich uli.paul zustimmen!

Die ganze Diskussion dreht sich im Moment doch eher um die Fragen, warum die Gravitation - und auch die Naturgesetze- existiert.

Dabei sollten wir uns doch im ersten Schritt vielmehr fragen, wie sie existiert, um mit diesem Wissen dann zu versuchen neue, bessere Theorien und Modelle zu entwickeln und so dem warum immer näher zu kommern.

Deshalb sollten wir erstmal damit Anfangen die Gravitation zu definieren:
1. Was bewirkt sie ?
2. Wo wirkt sie ?
und schließlich :
3. Wie wirkt sie ?

Man muss schließlich erst ALLE Puzzelteile finden, um das Puzzel zusammensetzen zu können ! Smile
_________________
(: Komplexität vereinfacht Smile
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uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Di Jul 24, 2007 5:23 am    Titel: Antworten mit Zitat

@raven:

Du hast die Diskussion nicht verstanden, aber trotzdem sie wieder auf einen guten Nenner gebracht.
_________________
Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Fr Okt 01, 2010 10:26 am    Titel: Wer hat Angst vor der Gravitation? Antworten mit Zitat

Hallo -

Mit einfachen Grundfragen fängt jede passable Theorie an.

Was stellen wir fest, welche Zusammenhänge mit Nachbarbedingungen
sind sicher, welches Erklärungs-System bietet sich an.

Eine gute Theorie wirkt zunächst etwas verrückt (versetzt), wenn sie aber
dazu noch offene Türen einrennt, zeigt sich ihre Qualität später nicht selten in dem Umstand,
dass so mancher Epigone plötzlich einen guten Einfall hat und gar nicht merkt, dass er genau das schon mal vorher gehört hat.

Die Gravitation lernt man nicht im Teilchenbeschleuniger kennen, sondern
über die Gewichtskraft im Alltag.
Man stellt fest , dass sie den ganzen Raum erfüllt und sogar Himmelskörper auf iherer Bahn hält, wie der Altmeister I.Newton schon
im Mittelalter nachweisen konnte.

Der Physiker, besser wohl Mathematiker A. Einstein, hat im 20-ten Jahrhundert die Gravitation als Grundlage von Raum und Zeit betrachtet
und ihr sog . geodätische Linien zugeordnet, was weniger eine Erhellung
der physikalischen Qualität und mehr ein sehr abstraktes Rechen -oder
Tensoren-Schema ergab.

Wenn man nun in das Material hineinsieht, das sich über die Schwerkraft
anzieht, dann entdeckt man dort allerlei atomistische Elemente, die
im wesentlichen elektromagnetisch qualifiziert sind - sich also über
Magnetismus und Elektrizität profilieren.
Ganz überdeutlich besteht offenbar eine enge Kopplung zwischen dem
Elektromagnetismus jeder korpuskularen Ausprägung und dem Schwerefeld.
Eine Erweiterung der Kenntnis über die Gravitation bestünde folglich im
Nachweis reproduzierbarer Wechselwirkungen zwischen ihr und der Elektrodynamik.

Das bedeutet einen Vergleich zwischen den mittleren E,H-Feldstärken technischer Sende -und Empfangsanlagen und den G-Feldstärken von technischen Körpern im Bereich von 0 bis
ca (10 hoch 6) kg.

Gruss
Werner


Zuletzt bearbeitet von werner100 am Fr Okt 01, 2010 12:56 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Fr Okt 01, 2010 10:59 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Wie wirkt die Gravitation?
Um diese naheliegende Frage zu beantworten, sei zunächst darauf hingewiesen, dass ein Schwerefeld ein unsichtbare Kraft-Prägung des Raumes darstellt, und somit von daher nahezu beliebigen Philosophien
und Modellen offensteht, die lediglich an Raum und Zeit festgemacht sind.

Diesem Anspruch geht man besser aus dem Weg, wenn man etwas praktisch greifbares mit einer Theorie der Gravitation erreichen möchte.

Fangen wir also mit den realen Prämissen eines neuen Ansatzes an.

Der Weltraum ist nicht leer - also an keiner Stelle ein Vakuum.
Grund:
Der Raum ist vollständig mit dem Hintergrundschwerefeld erfüllt, es ist daher unmöglich, irgendeine Messung in Massefreier Umgebung durchzuführen, ohne auf den Körper des Hintergrund oder Nahe-Schwerefeldes zu treffen.
Somt sind mit einem Schlage alle VakuumKonstanten "selbstverständlich"
Konstanten des Schwerefeldkörpers im allgemeinen und besonderen.

Wie breitet sich das Licht vor einem solchen Hintergrund aus?

Das Licht, quantenmechanisch betrachtet handelt es sich um sog. Photonen in Wellen-Teilchen-Dualität, hat überhaupt nicht die Energie und
Fähigkeit, sich gegen einen solchen Hintergrund ausbreiten zu können.

Schon allein wegen seiner definierten aber nicht bewiesenen Ruhemasse
m(0)=0 existiert es nur als Anregungsenergie-Quantum, das sich als
eine Art Mikro-Staub-Wolke z.B. um den Glühfaden eines Emitters anreichert und dort ziemlich hoffnungslos auf den Bus wartet....wenn nicht das Eigenschwerefeld der Quelle bzw des Glühfadens die freigesetzten Photonen aufnähme und in Form der bekannten Lichtwellen atransportierte.
Behauptung (der neuen Theorie)

Merksatz 1
Das Schwerefeld der Lichtquelle bzw Antenne ist der relativistische Transporter der Lichwellen mit v=c.

Das ist doch mal eine Ausssage.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Fr Okt 01, 2010 12:43 pm    Titel: Die Gravitation und die Wirklichkeit Antworten mit Zitat

Hallo -

So wird mit einem kühnen (oder dreisten?) Gedanken der Äther in
einem Aufwasch aus dem Fenster geworfen.

Wie soll auch die Gravitation eine Statische Erscheinung sein, wenn sie
die unterste Grundlage für Bewegung und Veränderung abgeben soll.
Alles fliesst - aber zuerst die Gravitation.

Wie wirkt die Gravitation?
Nach SdE (System der Elektrodynamik) stossen sich gleichnamige Pole
ab - dies muss auch konsequent für das Schwerefeld gelten.

Dessen Ladungen oder Monopole ziehen sich aber an.
Das ist kein Widerspruch, wenn man den G-Feldkörper auf einen kartesisch 4-dim Körper erweitert,
der in Form eines 4-dim rotierenden Feldkegels mit einem weiteren Feldkegel in Überlagerung tritt.
Dabei überlagern sich, bei gleichem Drehsinn beider Kegel stets Feldlinien
mit entgegengesetzten Richtungssinn.
Und das gibt nach SdE eine Anziehungskraft an den zugehörigen Ladungen m1,m2. (wzbw)

Geometrisch lässt sich diese Gesetzmässigkeit mit einem ebenen Substitut des R(3) zeigen,
wobei in der Modellebene alle R(3) Körper
um eine Dimension reduziert erscheinen.

Die Erweiterung des Schwerfeldkörpers um eine Dimension ist zulässig,
weil er sich ohne Ausnahme (ausser bei kosmischen Singularitäten)
nicht abschirmen lässt, was einer dimensionsbedingten Überragung
aller (n-1)-dimensionierten Körper im R-3 gleichgesetzt werden darf.

Aber die kartesisch 4-dim Geometrie des G-Feldes kann auch über ähnliche Ausdehnungs-Effekte
bei den elekto-magnetischen Feldern
ergänzt werden.

Gruss
Werner


Zuletzt bearbeitet von werner100 am Fr Okt 01, 2010 5:59 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Fr Okt 01, 2010 2:44 pm    Titel: Die rotorische Struktur des Universums Antworten mit Zitat

Hallo -

Die Gravitation im grossen Rahmen betrifft das Universum im Ganzen,
soweit es zwanglos aus der Sicht eines unterordneten Beobachters
wahrgenommen wird.

Betrachten wir dazu eine Messingkugel, die ohne sonstige Hilfsstoffe
aus lauter kleinen Messingkugeln zusammengesetzt bzw zusammengehalten wird,
wobei auch die kleinen Kugeln wieder aus noch kleineren Kugeln bestehen.

Als Gruppe betrachtet, handelt es sich dann, bei der Grossen oder
summarischen Kugel um eine Menge. die sich selbst als Element, nämlich
als kleinere Kugel enthält.

Bezogen auf das Weltall kann man zu der gleichen Gesamtansicht gelangen,
wenn man sich auf ein Strukturelement einigt, das ausnamslos
und in beliebiger Vielzahl das Universum bevölkert.

Die Erfahrung und Beobachtung zeigt, dass sich diese gesuchte Struktur
als Phasenstrahler offenbart, der wesentlich aus einem Konzentrierten
Materiezentrum und einem inneren dynamisch-rotorischen Projektor
besteht, der eine permanente Ausbreitungs-Sphäre um das Zentrum
vorgibt, in welche dann das abgestrahlte Medium hineinwandert.

Das fängt mit dem Urknall an, der überhaupt kein Urknall wäre, wenn
nicht das zugehörige Schwerefeld der dort konzentrierten Masse zunächst
einen Ausbreitungsweg vorzeichnete.
Geht dann weiter mit jedem Massenkörper der Temperatur T(abs)>0,
mit Galaxien, Sonnen, Riesensternen, weissen Zwergen, mit Atomen,
Neutronen, Mesonen usw - die sämtlich solche Strahler darstellen mit
einer Ausnahme dem abgestrahlten Medium selbst, dem Licht und den
übrigen EM-wellen.

Dieses Weltall ist folglich eine Phasen-Quellen-Typ, der sich selbst als
Element enthält.

Kehrt man nun diese Beziehung um, dann entsteht eine Struktur, die
nicht mehr zur kosmischen Menge passt und damit auch von bestimmten
Gesetzmässigkeiten nicht mehr erfasst werden kann.

Diese inverse Phasen-Struktur nenne ich Rückwärtsstrahler - er entsteht,
wenn man in einem Hohlraum ein auf dessen Schwerpunkt gerichtetes
E,H-Wanderwellen-Feld erzeugt und dessen Energie im Schwerpunkt
absorbiert und als Wärmemenge wieder an die Hülle des Hohraums zurückführt.

Gruss
Werner
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 12:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

@werner100
man sollte nicht etwas behaupten, was man selbst nicht verstanden hat!

Das ist genau das gleiche wie mit deinem Bessler Rad, du postest Zeichnungen und Formeln, nur dein Rad dreht sich nicht....
_________________
Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 8:26 am    Titel: Antworten mit Zitat

@PM

Mach' hier nicht immer auf psychologisch, eine Theorie braucht Argumente und Verknüpfungen aber keine Motzereien.
Was ich verstehe oder nicht - kannst Du mir überlassen.

Wenn Dir zu meiner Synthese nichts konstruktives einfällt, dann bleib
aussen vor.
Und was mein neues Rad betrifft, das dreht inoffiziell schon längst.
Der Beitrag ist in Vorbereitung - mit Film.

Gruss
Werner
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fredho



Anmeldedatum: 22.12.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 9:26 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Wenn ich Werner 100`s erstaunliche Beiträge lese, drängt sich mir immer ein Vers von Wilhelm Busch auf, der da lautet: "Wenn einer, der mit Mühe kaum hat erklommen einen Baum und denkt ,daß er ein Vogel wär, so irrt sich der!" W.B 1875 ( honi soit qui mal y pense !).
_________________
fredho
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Sa Okt 02, 2010 10:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

@fredho

Wilhem Busch hatte Übergewicht und hätte sehr viel Mühe gebraucht, um ohne Leiter auf einen Baum zu klettern.

Oben angekommen, hätte er sehr deutlich gemerkt, dass er kein Vogel
ist - allein schon durch einen Blick in den Abgrund.

Zu einem Irrtum gehören immer zwei:
Ein Mensch, der denkt - und eine Sache, die nicht ihr wahres Gesicht zeigt.

....In sofern ist der Irrtum der Vater aller Entdeckungen.

Noch`n Gedicht.
Wenn unten einer denkt, ein andrer hätte Mühe kaum, zu steigen hoch
auf einen Baum - und dass er dann ein Vogel wär - so irrt sich nur der
im Parterre.

Grüssi
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mo Okt 04, 2010 3:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Nach der Unterbrechung nun ein Gedanke:

Wenn sich das Licht oder der Elektromagnetismus nur mit einem Ritt
auf dem gravitativen Feld der Quelle ausbreiten kann, dann kommt
die Frage auf, warum nicht gleich das Schwerefeld modulieren und ohne
besondere Empfangs und Sendeantenne zur Informationsübertragung
benutzen.
Beim sog . Global Scaling und G.com-Telefonieren geht man ungefähr so vor, dass eine geeignete Rauschdiode mit Sprache moduliert wird , wobei das interne molekulare Rauschen als aktives Multifrequenzgemisch im labilen Anregungszustand anzusehen ist.
Eine angelegte Informations -bzw Sprachschwingung selektiert sofort alle
passenden latenten Frequenzen im Rauschen und verstärkt sie selektiv.

Im Zentrum der Rauschquelle befinden sich die Protonen des geeigneten
Kristallgitters, die dann im selektiv angeregten Zustand einen kohärenten Massenschwinger darstellen, dessen Schwerefeld auch in einer Empfangs-
Rauschdiode in weiter Entfernung die dortigen Protonen anregt und im
Takt der Information schwingen lässt.

Nun wissen wir aus der Standard-HF-Technik, dass zur Übertragung ein
höherfrequenter Träger erforderlich ist.
Der Abstand zwischen Signalfrequenz und Trägerfrequenz muss dabei bestimmten Anforderungen genügen.

Bei der Rauschquelle ist diese Trägerfrequenz nicht erforderlich - was zu der Vermutung führt, dass sie durch latente intermolelulare Transformationen ähnlich dem Übergang der HF-Anregungsenergie auf
das Transporter-Schwerefeld interagiert.

Trotz einer Reihe von offenen Fragen, bestätigt diese Entwicklung doch
den hier dargestellen Transporter-Effekt der Gravitation für elektro-magnetische Felder - nur, dass diese Felder nun auf die Orte bzw
Quantengesetze der Rauschdioden beschränkt werden.

In der weiteren Entwicklung dieser Übertragungstechnik mit instantanen
Schwereschwingungen , (Schwerewellen sind nicht instantan denkbar),
kommt das gesuchte Nachrichtenmittel auf den Weg, das für eine Raumfahrt im Höchstgeschwindigkeitsbereich unverzichtbar ist.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Di Aug 23, 2011 10:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Global Scaling hat mich überlistet -aber ich habe es doch noch gemerkt.

Was die stehenden Gravitationswellen angeht, das G-Element und die Verbindung von Bad Tölz nach Moskau -
in meinen Augen alles Quatsch und Trickserei.

Gravitationswellen gibt es so wie so nicht, wenn sich die Gravitation wegen
fehlender Trägheit wie ein verschiebestarrer Feldkörper verhält -und wenn
man wissenschaftliche Neuerungen einführen oder gar vermarkten will,
muss man das System lückenlos offenlegen- ansonsten ist die Betrugsvermutung legitim.

Also kein Wunder, dass sich das G-Telefon nicht breit macht - es ist nich herstellbar.
Und mit Kettenbrüchen und Protonenenresonanzen kann man gut die
Leute beeindrucken, die bereit sind, alles zu glauben....

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: So Sep 11, 2011 6:02 pm    Titel: Elemente der Gravitations-Telefonie Antworten mit Zitat

Hallo -

Nach längerem Nachdenken, habe ich mich doch entschlossen, der Gravitations-Telefonie einen objektiven Beitrag ,im Sinne einer modernen
und ordentlich an Einstein angrenzenden Theorie, zu widmen.

Zunächst etwas Aufräumungsarbeit:
Gravitationswellen können nach dem Machschen Prinzip der Instantan-Induktion des Trägheitwiderstandes reklativ zum Fixsternhorizont ausgeschlossen werden.

Es gibt daher nur Schwere-Schwingungen zwischen trägen Massenladungen
die Amplitudenänderung breitet sich instanten aber mit dem Radius quadratisch abnehmend aus.

Das Schwerefeld in seiner räumlichen Struktur ist Trägheitsfrei und damit
ein Subquanten-Medium ohne Energie und Verzögerungsverhalten.
(Modell der ideal massenfreien starren Stange)

Das Schwerefeld ist in Räumem mittlerer Dichte gegenüber allen elektromagnetischen Vorgängen subdominant, also von sehr geringer
relativer Feldstärke. Faktor 10^-40 kleiner

Damit existiert aber eine rückwirkungsfreie Koexistenz zwischen trägen Vorgängen mit relativistischer Grenzgeschwindigkeit und Übertragungs-
ereignissen mit v->unendlich.

Um das Schwerefeld mit der Maxwellschen Elektrodynamik zu verbinden
müssn die Vakuumkonstanten c, Wellenwiderstand, Dielektrizität, Magnetkonstante als Kopplungskonstanten des Hintergrundschwerfeldes erklärt werden.

Wie sieht nun im Lichte dieser kleinen Verbesserungen eine elektrogravische Antenne aus?

Sie besteht im Bereich möglichst hoher Frequenzen, die noch diskrete Bauformen von Kapazität und Induktivität zulassen aus einem Kugelkondensator mit Vakuum-Dielektrikum und einer geschlossenen
Toroid-Spule mit Vakuum-Magnetkonstante.
Beide Elemente sind in ihrer elektromagnetischen Belegung einem gemeinsamen Schwerpunkt zugeordnet.
Das ergibt dann den Vakuum-Kugel-Toroid-Schwingkreis der elektrogravischen Antenne.

Sie ist im wesentlichen nach aussen E,H-mässig abgeschirmt, kann aber noch mit Faraday-Käfig und Absorber-Hülle gesichert werden.

Für eine Gegensprechanlage braucht man natürlich 2 Stück davon.

Wie die Modulation und sonstige HF-Ansteuerung aussieht, folgt.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mo Sep 12, 2011 4:31 pm    Titel: Einstein und ich Antworten mit Zitat

Hallo - noch eine Vorbemerkung..
Das Universum als 2-geteiltes Konstrukt aus Ursache und Wirkung

Ordnet man den bewegten Körpern des Kosmos in ganzheitlicher Betrachtung eine universelle Grenzgschwindigkeit zu, die sich unter speziellen Bedingungen auch im Grenzwert ändert, so ist eine solche Übertragungseigenschaft mit Nahewirkung, polarem Wechsel und Verzögerung, mit Energie und Grenzwert, nur in Dualer Vereinigung mit ihrem genauen Gegenstück
aus Fernwirkung, instantaner Übertragung, Monopolarität, Energieneutralität
und subquanten-medialer Struktur konsequent.

Diese Dualität der Materie finden wir in denkbar einfachster Kombination in der Gegenüberstellung von Elektromagnetismus auf der einen Seite und der Gravitation auf der anderen.

Soll sich diese Dualität nicht mit einer primitiven Grenzlinie zwischen 2 Weltbereichen festlegen, dann bleibt nur eine mehrdimensionale Überlagerung beider Antipoden aus dominanter und subdominanter Wirkung übrig -
dies zeigt die Realität wiederum mit der untrennbaren Koexistenz der elektromagnetisch qualifizierbaren Gravitationsladungen und der relativ extrem schwachen Wechselwirkung ihrer mitgeführten Schwerefelder an.

Die Idee einer Universalen Grenzgeschwindigkeit ist daher nicht zu Ende gedacht, wenn ihr nicht ein instantanes Medium den geeigneten gesamtheitlichen Abschluss ermöglicht.

Bei vorbehaltloser Einstellung kann man allerdings die Eigenschaft
des Universums, Überlicht -und Istantangeschwindigkeiten zuzulassen auch direkt messen oder feststellen.
Es handelt sich dabei zumeist um Projektionsebenen auf die ein Kollektiv bewegter Körper übertragen wird , sei es nun der Brennfleck eines irdischen Laserstrahlers oder die reflektorisch erzeugten Fast-Stehwellen auf einer Lecherleitung.
Stets kann der objektive Beobachter oder die Messeinrichtung Geschwindigkeiten weit über c konstatieren.

Es ist unwesentlich, was dabei die Beschränkung der Projektoren ausmacht, entscheidend ist der Beobachter in der Projektionsebene
und der kann i.d.R gar nicht objektiv (von seinem Standpunkt aus) unterscheiden, ob ein Individuum oder ein Kollektiv der Träger der gemessenen Hyper-c-Geschwindigkeit ist.

Wir wollen doch erst mal wissen, wie das Universum funktioniert, erst danach können wir an weitergehende Anwendungen denken.

Das nur zur Warnung an alle, die sich in partikulären Relativitäts-Problemen verlaufen und keinen Ausweg mehr finden.

Gruss
Werner


Zuletzt bearbeitet von werner100 am Mi Sep 14, 2011 6:49 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Di Sep 13, 2011 2:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Nun komme ich zu den Transferkörpern der elektrogravischen Übertragung.
Gravitationsfeld-Schwingungen lassen sich dazu in verschiedene Typen
unterscheiden:

1)
Schwinger mit E,H-neutraler Masse, die um ein äusseres Zentrum
rotieren oder pendeln mit m=const;
2)
Schwinger die in einem Zentrum mit Änderung der elektrischen und magnetischen Masse schwingen. m(E) und m(H) sind nicht constant.
3)
Schwinger, die gegen den Fixsternhorizont pendeln oder rotieren und
damit nach dem Mach-schen Prinzip einen mech Beschleunigungs- Widerstand am Schwerpunkt hervorrufen (Trägheitsinduktion)

Der Raum zwischen den Schwingmassen ist Subquanten-medial vom gravischen Mitführungsfeld der Schwinger besetzt.

Und die Frage ist nun, ob es mit der elektrogravischen Schwingung
Neues zu entdecken gibt.

Gruss
Werner
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