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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Fr Apr 14, 2006 3:11 am    Titel: Antworten mit Zitat

Dann höre auf, solche Begriffe wie "Rotation" oder "rotieren" zu verwenden. Denn diese Begriffe haben mit Deinem "Biologischen Mechanismus" nichts zu tun. Abgesehen davon, daß "Biologischer Mechanismus", grammatikalisch falsch ist - es ist kein "stehender Begriff" - und darum muss "biologisch" kein geschrieben werden: Es ist obendrein eine unzulässige Vereinfachung, denn wir wissen in der Zwischenzeit, daß die Biologie nicht einfach ein "Mechanismus" ist.

Aber das zeigt mir wieder eines sehr klar: Durch Wortverdrehungen/Falschverwendungen wird versucht, einen Inhalt zu implizieren, den es nicht gibt.

Und dann kann man sogar so dumm sein und solche Äußerungen wie

"Es gibt keine Relativitäten!"

machen. Armer Sitzenbleiber! Wenn Du die primitivste aller Relativitäten, die Coriolis-Kraft, nicht verstanden hast, wie willst Du überhaupt die Welt verstehen. Und bei mir am 01.01.08 in einem so geilen Gefährt auftauchen (nicht vergessen, 100g Beschleunigung sind das absolute Minimum, 1000g das eigentlich geforderte).

Komm, legen wir unseren Streit bei! Und Du gibst Dir dafür etwas mehr Mühe, die Physik zu verstehen!

Ich sage ja garnicht, daß es keine bahnbrechenden Erfindungen geben kann. Aber alle Behauptungen in diesen Richtungen sind mit Vorsicht zu genießen.

Ich stelle nicht einmal - prinzipiell - in Frage, daß man sein Auto nur durch Gedankenkraft zum Schweben bringen kann. Aber ich stelle in Frage, daß das schon einem gelungen ist. (Es hat einen Beitrag gegeben, der gemeint hat, daß doch ein Fahrrad viel leichter in die Luft zu bewegen wäre: Dazu gibt es einen wirklich sehenswerten Film: "Kleine Fluchten". (Ist mir gearade so eingefallen))

Aber: lassen wir uns doch rational diskutieren. Auch ich habe Erfahrungen gemacht, die nicht - zumindest für mich nicht - erklärbar sind. Aber deswegen nenne ich doch nicht meine Unwissenheit "Gott" oder "Einwirkung von Außerirdischen" - ich nenne sie so wie sie ist: "meine Unwissenheit". Und das sollten wir immer im Hinterkopf behalten: keine voreiligen Erkläungen machen. Wenn eine gute da ist, dann sie auch weitergeben, aber wenn nicht, dann auch einfach schweigen oder sich aktiv dazu bekennen, daß man keine Erklärung hat.

Ich hoffe, daß den ersten Teil die anderen Legastheniker sich auch zu Herzem nehmen und daß ich mit dem zweiten Teil eine Brücke zu einer fruchtbaren Diskussion aufgebaut habe.
_________________
Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
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BeitragVerfasst am: Fr Apr 14, 2006 1:19 pm    Titel: Aufräumen Antworten mit Zitat

uli.paul hat Folgendes geschrieben:
Dann höre auf, solche Begriffe wie "Rotation" oder "rotieren" zu verwenden. Denn diese Begriffe haben mit Deinem "Biologischen Mechanismus" nichts zu tun. Abgesehen davon, daß "Biologischer Mechanismus", grammatikalisch falsch ist - es ist kein "stehender Begriff" - und darum muss "biologisch" kein geschrieben werden: Es ist obendrein eine unzulässige Vereinfachung, denn wir wissen in der Zwischenzeit, daß die Biologie nicht einfach ein "Mechanismus" ist.

Aber das zeigt mir wieder eines sehr klar: Durch Wortverdrehungen/Falschverwendungen wird versucht, einen Inhalt zu implizieren, den es nicht gibt.

Und dann kann man sogar so dumm sein und solche Äußerungen wie

"Es gibt keine Relativitäten!"

machen. Armer Sitzenbleiber! Wenn Du die primitivste aller Relativitäten, die Coriolis-Kraft, nicht verstanden hast, wie willst Du überhaupt die Welt verstehen. Und bei mir am 01.01.08 in einem so geilen Gefährt auftauchen (nicht vergessen, 100g Beschleunigung sind das absolute Minimum, 1000g das eigentlich geforderte).

Komm, legen wir unseren Streit bei! Und Du gibst Dir dafür etwas mehr Mühe, die Physik zu verstehen!

Ich sage ja garnicht, daß es keine bahnbrechenden Erfindungen geben kann. Aber alle Behauptungen in diesen Richtungen sind mit Vorsicht zu genießen.

Ich stelle nicht einmal - prinzipiell - in Frage, daß man sein Auto nur durch Gedankenkraft zum Schweben bringen kann. Aber ich stelle in Frage, daß das schon einem gelungen ist. (Es hat einen Beitrag gegeben, der gemeint hat, daß doch ein Fahrrad viel leichter in die Luft zu bewegen wäre: Dazu gibt es einen wirklich sehenswerten Film: "Kleine Fluchten". (Ist mir gearade so eingefallen))

Aber: lassen wir uns doch rational diskutieren. Auch ich habe Erfahrungen gemacht, die nicht - zumindest für mich nicht - erklärbar sind. Aber deswegen nenne ich doch nicht meine Unwissenheit "Gott" oder "Einwirkung von Außerirdischen" - ich nenne sie so wie sie ist: "meine Unwissenheit". Und das sollten wir immer im Hinterkopf behalten: keine voreiligen Erkläungen machen. Wenn eine gute da ist, dann sie auch weitergeben, aber wenn nicht, dann auch einfach schweigen oder sich aktiv dazu bekennen, daß man keine Erklärung hat.

Ich hoffe, daß den ersten Teil die anderen Legastheniker sich auch zu Herzem nehmen und daß ich mit dem zweiten Teil eine Brücke zu einer fruchtbaren Diskussion aufgebaut habe.



langsam, langsam mein Freund, du überspringst ja in dein paar Sätzen eine Evolution nach der anderen. Was soll denn das werden???

Ich verwende die Begriffe die am einfachsten sind zu verstehen und zu erklären. Und du hast Recht das "biologisch" klein geschrieben werden muss und ich habe Recht, dass "klein" mit "einem kleinen L" geschrieben wird. Laughing

Besser? na dann ist ja gut!

Und Ulli ich habe kein Problem mit dir und ich erinnere mich auch nicht das sich ein Streit entbrannt hat? (Diskussion = Streitgespräch) aber das ist Konstruktiv und etwas anderes. Wink

Persönlich habe ich kein Problem mit dir im Gegenteil ich empfinde die Konservation als angenehm und fair.

also du sagst Biologie ist kein Mechanismus? aha interessant.

Dann erklär uns doch mal warum es kein biologischer Mechanismus sein kann ohne auf irgendwelche Links oder Formeln zu verweisen. Mich interessiert dazu deine Entwicklung das verstanden zu haben oder nicht.

Hinweis: die Frage in meiner Signatur steht im dirketen Zusammenhang zum biologischen Mechanismus. Ergo eine Frage die mehr voraussetzt als nur eine Antwort.

nächstes Thema: Gedanken Kraft? Geiles Wort! Man braucht schon ein bischen mehr, um den Impuls so zu nutzen, dass man etwas damit bewegen kann, aber zu ersteinmal sollten wir nicht gleich eine ganze Evolutionskette der Entwicklung überspringen ohne die Grundlagen zu kennen!

Und bitte stell klar, dass ich nie die Einwirkung von Gott oder Außerirdischen in meinen Postings verwendet habe. Das ist ein Versuch mich zu beleidigen und ich muss dir Sagen, dass das nicht nääät ist mein Freund. Wobei ich dich hiermit nochmal an deinen letzten Satz erinnern möchte "Brücken". Wink
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uli.paul



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Beiträge: 669
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 15, 2006 3:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

"... empfinde die Konservation als angenehm und fair."

Soso, da hat wohl Freud zugeschlagen, denn ich bin noch keine Konserve.

"also du sagst Biologie ist kein Mechanismus? aha interessant.

Dann erklär uns doch mal warum es kein biologischer Mechanismus sein kann ..."

Das hängt doch wohl damit zusammen, was man alles als einen "Mechanismus" bezeichen kann/darf/will. Wenn das Internet mit all seinen Routern und Rechnern und Glasfasern ein "Mechanismus" ist, dann ist einfach alles ein "Mechanismus". Aber auf die Idee kommt wohl kein vernünftiger Mensch. Ab einem bestimmten Grad der Komplexität, und vor allem, wenn nichtmaterielle Dinge eine sehr große Rolle spielen, dann kann man ein Gebilde nicht mehr als "Mechanismus" bezeichnen. Wenn der Satz an Regeln zu seiner Beschreibung zu komplex wird, dann ist das nicht mehr "mechanisch" - und mechanisch auch garnicht zu realisieren.

Die Biologie befaßt sich mit derart komplexen - und daher auch komplizierten - Zusammenhängen, daß die Biologen selber von ihrer Wissenschaft sagen, daß sie weniger als ein Promille aller Zusammenhänge überhaupt kennt, geschweige denn sie erklärt.

Ein Freund von mir ist Mikrobiologe und er forscht schon seit vielen Jahren an verschiedenen Unis. Und bis heute ist z.B. der Vitamin-C4-Zyklus bei dem Bakterium "Bazillus Subtilis" noch nicht voll erforscht. Da gibt es Einflüsse, die bis dato noch nicht bekannt sind. Und das gleiche gilt für die restlichen Tausende von Stoffzyklen in diesem Bakterium. Und dabei ist dieser Einzeller einer der am besten erforschten überhaupt. Er teilt sich mit E.coli die Spitzenposition.

Ein recht primitives Bakterium können wir noch nicht erklären, wie soll da die Biologie insgesamt besser dastehen?

Die Biologen können bestimmte Vorgänge beschreiben, davon aber nur die wenigsten erklären. Was geht bei der Teilung eines Bakteriums vor? Warum läuft alles so und nicht anders ab? Wieso sind beide Tochterzellen gleich groß? Warum setzt die Teilung überhaupt ein?

Das sind ein paar der Fragen, die eigentlich ganz einfach klingen, aber bis heute weitgehend unbeantwortet sind. Nur oberflächliche und mehr oder minder phänomenologische Erklärungen existieren derzeit.

Allein der Teilungsvorgang an sich ist so komplex und wirft so viele weitere Teilfragen auf, daß man sich wundern muss, warum das Ganze überhaupt formuliert.

Bei seinen Forschungen ist er auch auf ein unerklärliches Phänomen gestoßen: Bei seinen Forschungen zu den Reaktionen auf Stress bei Bakterien hat vier Populationen jeweils einem unterschiedlichen Stress ausgesetzt und eine fünfte diente als Kontrolle. Die Glasschalen mit den Kulturen hat er übereinandergestapelt über Nacht in einen Brutschrank gegeben. Am nächsten Tag war etwas sehr eigenartiges zu bemerken: Populationen hatte sich praktisch nur an den Stellen gebildet, die im Stapel genau übereinander lagen. Zu erwarten wäre eine unterschiedliche, zufällige Bildung von Kolonien gewesen. Und noch unerklärlicher war die Tatsache, daß sich auch auf den Gelen mit Stressfaktoren unverhältnismäßig hohe Populationen befanden.

Leider konnte er den Versuch nicht wiederholen, da dies in den letzten Tagen seines USA-Aufenthaltes passiert ist und seine weiteren Forschungen in Greifswald einen komplett anderen Schwerpunkt hatten, eben den oben erwähnten C4-Zyklus.

Ich habe mir die Photos angesehen und kann mir das nur so erklären, daß die Bakterien in irgendeiner Form von Schale zu Schale eine Kommunikation betrieben haben. Aber wie? Bekannt ist in der Richtung nichts, wenn man von Biophotonen einmal absieht. Aber die sind zu schwach, um eine derart überraschende Änderung zu bewirken.

Also Fragen über Fragen. Auf eine Million Fragen kommt eine Antwort. Und mit jeder gefundenen Antwort tut sich wieder eine Million neuer Fragen auf.

Und das soll ein "Mechanismus" sein? Selbst ein (biologisches) Virus ist manchmal so komplex, dass man es bis heute noch nicht erforscht hat. Man kann es komplett in seine Einzelteile zerlegen, sogar Teile seines Erbgutes austauschen und es wieder zusammensetzen. Aber das heißt nicht, daß wir auch verstanden haben, warum das Virus so und nicht anders aufgebaut ist - und sein muss, um seine Funktion zu erfüllen.

Jemand, der einen Automotor zerlegt und sich genau merkt, wo jedes Teil hingehört, kann ihn auch wieder zusammenbauen und der Motor wird laufen. Aber die Wirkungsweise erschließt sich nicht aus den Einzelteilen. Ohne solides Hintergrundwissen geht das nicht; und dieses Wissen muss ungefähr so groß sein wie notwendig ist, einen Automotor diesen Typs neu zu erfinden. Das ist nicht übertrieben!

Beispiel eines wirklich einfachen mechanischem Systemes: Die Trommelbremse beim Auto. Wer kann schlüssig erklären, warum die Bremse nur einen Bremszylinder braucht und hat? Bei der Scheibenbremse ist das trivial, da sich der ganze Bremssattel bei Betätung der Bremse bewegt. Bei der Trommelbremse ist der Bremszylinder aber fest montiert - es bewegt sich nur seine Betätigungsstange - und die ragt i.d.R. nur auf einer Seite heraus. Dieses einfache Beispiel zeigt, wie schnell selbst ein mechanisches System schwierig zu verstehen und zu erklären werden kann.

Selbst ein ganzes Auto ist hauptsächlich ein mechanisches System. Es reagiert berechenbar auf Einwirkungen. Man könnte es komplett, bis zum kleinsten Teilchen hinunter, simulieren und die Simulation wäre ein exaktes Abbild eines wirklichen Autos. Dass das keiner macht, liegt nur an der Tatsache, dass dies keine relevanten Aussagen liefert und die Simulation der Funktionsblöcke einzeln viel weniger Aufwand kostet. Aber prinzipiell reicht unser Wissen aus, um eine Totalsimulation durchführen zu können.

Bei einem Bakterium können wir nicht einmal ein millionstel simulieren, weil wir es noch nicht verstanden haben. Die Viecher reagieren auf alle möglichen Umwelteinflüsse und nicht immer wie erwartet. Antworten sie z.B. auf den Entzug eines bestimmten Nährstoffes mit Tod, Stagnation oder Sporenbildung, so kann bei Anwesenheit eines bestimmten anderen Stoffes, der nicht als Nährstoff verwendet werden kann - wichtig! - die Zellteilung und das Wachstum ungestört weitergehen. Die Biester schalten dann nämlich auf einen komplett anderen Energiegewinnungsmechanismus um. Und das soll mir einer zeigen: Wie bringt ein mechanisches System auch nur annähernd soetwas zustande?

Habe ich mich bisher auf Bakterien beschränkt, dann liegt das nur daran, dass diese Einzeller sind und keinen komplexen Organismus bilden. Ganz anders bei den höheren Lebewesen: Diese bestehen aus einer ganzen Reihe unterschiedlicher Zellen, z.B. solche für Lunge, Niere, Leber, Nerven, Hirn, Haut, usw. Das mag ja noch jedem Laien verständlich sein und einleuchten. Aber bei Fragen wie: Warum haben die Nieren ihre Form und nicht irgendeine? Physikalisch gibt es keinen Grund für diese Form. Sie ist ein Erbe unserer Entwicklungsgeschichte.

Aber wiederum: woher "weiß" die Niere, dass sie groß genug ist und ihre Form angenommen hat - und nicht hier ein bißchen weiter hinausgewachsen, dort ein bißchen eingedellt ist? Woher weiß überhaupt jedes der Organe (das Hirn zähle ich flapsig mit dazu, da es ja auch als "Denkorgan" bezeichnet wird), wann das Wachstum oder eine Heilung abgeschlossen ist? Dass sich die Gallenblase aus einem anderen Zelltyp aufbaut als die Leber, in der sie eingebettet ist? Dass, wenn man sich in den Finger schneidet, unten ganz andere Zellen den Schaden beheben müssen als weiter oben in der Haut? Warum kann man sich die Fingerkuppen soweit abschleifen, dass sie blutig sind - und damit von der Oberhaut und der Lederhaut nichts mehr übrig ist - und trotzdem wächst die Haut korrekt wieder nach. Sogar die Fingerabdrücke sind hinterher wieder exakt hergestellt.

Das ist doch keine Mechanik!

Zur Entwicklungsgeschichte:

1.) Darwins Prinzip vom "Überleben des Fittesten" ist kein Prinzip mehr, sondern nur noch ein Phänomen, eines von vielen Auswahlkriterien. Heute wissen wir, dass ein Großteil der Lebewesen in einer mehr oder minder engen Symbiose mit anderen Lebewesen lebt. Der Mensch z.B. braucht bestimmte Bakterien in seinem Verdauungstrakt, je nach Abschnitt verschiedene. Diese schließen die Nahrung auf - das macht nicht! die Magensäure - und dafür kriegen sie auch etwas ab. Diese Symbiose ist mindestens schon so alt wie die Säugetiere selbst. Aber der Mensch hat sich aus einem gemeinsamen Vorfahren mit den anderen Primaten ja weiterentwickelt. Und "seine" Bakterien sich mit ihm. Das ist einer der vielen Fälle von Ko-Evolution. Wir kennen haufenweise andere.

2.) Mendels "Gesetze" sind nur noch unter bestimmten Gegebenheiten wahr. Unter den Bedingungen, unter denen Mendel seine Versuche angestellt hat, gelten sie auch weiterhin. Aber die durch ihn gegründete Genforschung hat präzisere Erkenntnisse gebracht. Sie kann jetzt, wenigstens in manchen Fällen, erklären, warum manche Erb-Krankheiten nur von der Mutter auf die Kinder übertragen werden (können), niemals jedoch vom Vater. Das liegt an den Mitochondrien, die gerne als die "Kraftwerke" einer Zelle beschrieben werden. Funktional gesehen, ist das oberflächlich auch richtig. Aber nicht bei näherer Untersuchung! Die Mitochondrien sind nicht ein Teil der Zelle, sondern eigenständige Lebewesen, die in einer engen, sogar sehr engen Symbiose mit der Zelle leben. Sie haben aber ein vollständiges und eigenes Erbgut und vermehren sich eigenständig. Dass sie innerhalb der Wirtszelle leben macht sie nicht zu einem Teil der Zelle, sondern nur zu einem Teil des Gesamtsystemes. Gameten (Samenzellen) haben keine Mitochondrien und daher können Krankheiten, die auf Defekten im Erbgut der Mitochondrien basieren, auch nicht vom Vater auf die Kinder übertragen werden.

Wie eng andererseits die Symbiose mit der Zelle ist, läßt sich daraus ersehen, daß gute Teile des Erbgutes zwischen dem Zellkern und den Mitochondrien im Laufe der Zeit ausgetauscht wurden; und heute ist die Entwicklung auch noch nicht abgeschlossen. Wer von wem was und wann "abgeschaut" hat, ist in den meisten Fällen nicht mehr eindeutig feststellbar, zu ähnlich sind sich die Genabschnitte geworden. Aber hier Vorsicht!

Sehr ähnliche Gene - im Sinne ihrer Basenfolge - können sehr unterschiedliche Funktionen haben, während andere, viel unähnlichere, Gene praktisch die gleiche Funktion erfüllen. Wobei man eigentlich nie von einer "Funktion" der Gene sprechen darf, denn sie "funktionieren" so wenig wie ein Bauplan. Sie beschreiben/bestimmen die Funktion der Proteine, die sie kodieren.

Wieviel "Platz" nehmen die Gene auf der gesamten DNA ein? Funktional kann man nur für ca. 15% der DNA irgendwelchen Funktionen zuordnen. Von der Menge an Übereinstimmungen in der DNA, gemessen in Basenpaaren, unterscheidet sich der Mensch praktisch nicht von jedem anderen Säugetier, alsa auch nicht von Hund, Katze, Maus oder Ratte. Nur in diesen 15% ist der komplette Bauplan enthalten, der den Menschen zum Menschen und den Affen zum Affen werden läßt.

Frage am Rande: Wenn per Gentest ein Vaterschaftstest oder ein Test auf Tatortspuren gemacht wird, wo schauen die Analysten hin? Auf den 15%- oder den 85%-Anteil? Die Antwort steht am Ende des Beitrages.

3.) Die Evolution hat sich nicht linear vollzogen. Wie oben schon angeführt, haben eine Reihe von Ko-Evolutionen die Entwicklung beeinflußt. Es gab Sackgassen, also Lebewesen, die ausgestorben sind. So hart es klingt, aber evolutionstheoretisch sind auch ausgerottete Arten "nur" ausgestorben. Ob eine Klimaveränderung oder das Jagdfieber der Menschen das bewerkstelligt haben, ist in diesem Zusammenhang unerheblich. Diese Gen-Linie ist tot und, wenn keine nahen Verwandten existieren, auch nicht mehr zu reanimieren. Der Auerochse (das Ur) war ausgerottet, aber wir haben durch Genmanipulation ihn wieder reanimiert und er bevölkert die Zoos.

Halt! Das Ur haben wir seit ca. 40 Jahren wieder, damals gab es doch noch keine Gentechnik! Falsch! Der Mensch kennt die Gentechnik seit (ungefähr) der Jungsteinzeit, als er nämlich sich auf Ackerbau und Viehzucht spezialisierte. Jede Kreuzung oder Züchtung ist eine gezielte Genmanipulation. Denn Sinn und Zweck der ganzen Züchtung ist es, Jungtiere zu erhalten, die bestimmte Eigenschaften haben, die ihre Eltern in dieser Form nicht aufweisen und diese weitervererben können. Der Mensch hat seit dieser Zeit nicht aufgehört manipulierend in die Gene seiner Haustiere einzugreifen.

Wären solche Kreuzungen in der freien Natur auch aufgetreten? Hin und wieder, sicherlich. Aber sie wären binnen kurzem wieder - genetisch gesehen - ausgestorben. Es ist durchaus denkbar, daß sich ein Esel-Füllen einer Pferdeherde anschließt und später Nachkommen hervorbringt. Aber schon nach der ersten Paarung des Nachwuchses ist das "gekreuzte" Erbgut durch das der Herde wieder auf die Hälfte gesunken. Eine stabile Linie kann sich nicht einstellen. Der Mensch aber isoliert die Nachkommen von den Eltern, sodaß sie sich nicht zurückentwickeln können. wobei "Eltern" nur eine Kurzform von "allen Tieren mit dem elterlichen Erbgut" ist.

Das hat über Jahrzehntausende (ca. 30000 Jahre) funktioniert und hat keine weitreichende negative Folgen gehabt, wenn man einmal von überzogenen Züchtungen der Neuzeit absieht (wie z.B. beim Schäferhund, der in der Zwischenzeit schon verkrüppelt auf die Welt kommt). Warum hat das nie zu Gefahren für den Rest der Welt geführt? Weil diese Züchtungen sehr schnell wichtige Eigenschaften verloren haben, die sie zum Überleben in der freien Wildbahn brauchen. Möglichst viel Milch von einer Kuh zu bekommen, setzt das regelmäßige Melken voraus. Eine moderne Milchkuh verendet nach ein paar Tagen. Einfach nur deswegen, weil sie nicht gemolken wird. Ihr Euter kann die produzierte Milch nicht schnell genug abbauen, bevor Infektionen einsetzen. Die modernen Milchkühe müssen mindestens zweimal am Tag gemolken werden und zwar "ausgemolken" werden. Wird nicht die ganze Milch entfernt, dann produziert das Euter immer weniger Milch.

Hier darf sich nun Sebastian freuen: Dieser "Mechanismus" ist einfach zu erklären: Bleibt eine nennenswerte Menge Milch im Euter zurück, so wird sie teilweise abgebaut. Eigentlich geschieht der Abbau die ganze Zeit, aber er wird auch vom Füllgrad des Euters bestimmt. Na ja, doch kein so einfacher Mechanismus, aber schauen wir darüber hinweg. Je öfters Milch übrigbleibt umso weniger wird produziert. Bis irgendwann überhaupt keine Milch mehr produziert wird. Dann ist die Mutter "abgestillt". So steht es in den Schulbüchern. Aber das ist nicht wahr. Die Milchdrüsen produzieren ab einem bestimmten Alter (ungefähr der Pubertät beim Menschen entsprechend) bis weit über die Menopause (Wechseljahre) hinweg konstant Milch. Nur wird einerseits eine so geringe Menge produziert und andererseits diese so schnell wieder abgebaut, daß kein Überfluß da ist.

Woher wissen wir das? Wenn die Mengen doch so klein sind? Nun, da gibt es einen einfachen Versuch: Man nehme eine Jungkuh, also eine, die noch nie gekalbt hat, aber befruchtungsfähig ist. Dann melke man sie regelmäßig, auch wenn am Anfang keine Milch kommt. Nach einiger Zeit kommt nämlich welche! Zwar bei weitem nicht so viel und in der Qualität wie bei Milchkühen, aber es kommt eine dünne Milch. Diese Jungkuh hat keine Schwangerschaft durchgemacht, hat also den damit verbundenen Hormon-Wechsel nicht erlebt. Trotzdem kommt Milch. Und nur vom Melken, einer rein mechanischen Stimulierung.

Aber ist das auch "mechanistisch" zu erklären? Wohl nicht, denn hier haben wir einen typischen Regelkreis, der von mehreren - und nicht nur einem - Faktor(en) bestimmt wird. Die Mechanik hat schon Schwierigkeiten, wenn sie nur eine Störgröße ausregeln soll. Bei mehreren wird es schwierig. Bei Systemen, die nicht linear sind, versagt sie (außer in trivialen Fällen, wie periodische Systeme, z.B. Oszillatoren).

Oberflächlich gesehen ist also die Anhängigkeit der Milchproduktion von der -Entnahme einfach zu verstehen, aber die zugrundeliegenden biochemischen Prozesse sind nicht leicht zu erklären. Für ein Schulbuch reicht die einfache Erklärung aus. Aber das darf uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Sachverhalt nur phänomenologisch so ist. Was erschwerend hinzukommt, ist die Verwendung der gleichen Begriffe für unterschiedliche Dinge/Vorgänge in den verschiedenen Fachbereichen. So hat es mich Wochen gekostet bis ich mit o.g. Mikrobiologen "auf einem Nenner" war, denn die Begriffe "Transkription" und "Translation" haben in der Welt der Ingenieure - also meiner - und in der Welt der (Mikro-)Biologen konträre Bedeutungen. Eine "Translation" für einen Ingenieur ist eine Bewegung im Raum, die keine Drehung beinhaltet. Für einen Mikrobiologen ist sie eine "Übersetzung", also die Übertragung des Sinnes - nicht der Buchstaben, denn das ist die "Transkription".

Da wurde mir wieder einmal klar, wie wichtig eine klare Definition der Begriffe ist und daß man nicht einfach Begriffe frei verwenden kann, ohne ihre Bedeutung klar zu machen. Diese Erkenntnis stammt nicht von mir, sondern Kant hat schon größten Wert darauf gelegt, daß kein Begriff verwendet werden darf, der nicht vorher (nicht irgendwann später!) exakt definiert worden ist. Aber, wenn man sich Marx & Co anschaut, dann sieht es düster aus. Und auf dem gleichen Niveau wird heutzutage diskutiert. Und die Schwachköpfe plappern und plappern ganz ungestraft von Sachen, die sie nicht verstehen. Reden von "Quantensprüngen", wenn sie einen riesigen Fortschritt meinen und wissen nicht, daß ein Quantensprung der kleinste Übergang von einem Zustand in einen anderen ist. Kurioserweise erweisen sich die "Quantensprünge" genau als solche: minimale Änderung im Gesamtsystem!

Aber weiter in der Evolution. Nach derzeitigen Erkenntnissen hat sich nicht an einer einzigen Stelle auf der Erde Leben entwickelt, wobei "Leben" hier noch recht einfach definiert ist. Genaue Definitionen gibt es nicht, sie weichen alle ein bißchen voneinander ab, aber in allem sind sie sich weitgehend einig: Es muß eine Vererbung geben, d.h. die Nachkommen haben ein anderes Erbgut als die Vorfahren/Eltern. Obwohl, so einig sind sich die Forscher dort auch nicht. Manchen genügt es schon, wenn der Organismus einen Metabolismus aufweist, also, vulgär gesagt: fressen und sch..ßen kann. Aber so einer (die Doppeldeutigkeit von "einer" ist von mir gewollt) kann sich nicht weiterentwickeln, da ihm (s.o.) die Anpassungsfähigkeit fehlt.

Aber lassen wir diese marginalen Streitfälle außer acht. Irgendwann hat sich - mehr oder minder gleichzeitig (hier geht es um Millionen von Jahren) Leben auf der Erde entwickelt. Diese verschiedenen "Kulturen" haben wohl anfangs nicht viel Austausch miteinander gehabt, da sie sich in ökologischen Nischen entwickelt haben. Erst nachdem die Erde - insgesamt - ein mehr oder minder gleichartiges Ökosystem geworden ist, haben sie untereinander Gene ausgetauscht und die eigentliche Evolution begann. Wir können davon ausgehen, dass diese frühen "Lebewesen" weitgehend den gleichen DNA-Code hatten, aber nur im Sinne von "den gleichartig funktionierenden". Sie hatten sicher Unterschiede im Detail - was wir auch heute noch manchmal nachweisen können.

Hier kommt nun die Frage auf, wie die Entwicklung von Leben mit dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik vereinbar ist. Sie ist es nicht! Das Missverständniss rührt daher, dass der zweite Hauptsatz auf ein System wie die Erde (oder gar das Universum - Stichwort: Wärmetod des Universums) nicht anwendbar ist; das wäre nämlich Schwachsinn, denn der zweite Hauptsatz gilt - ausschließlich!!! - für geschlossene Systeme. Und weder die Erde, noch das Universum sind ein geschlossenes System.

Aber eigentlich sind sie es doch! Nur ändert die Entwicklung von Leben thermodynamisch nichts - wenn man nur von weit genug die Sache betrachtet. Bei näherer Betrachtung erkennt man, daß die Photosynthese nicht im Einklang mit der Thermodynamik steht. Deswegen lehnt auch schon seit Jahrzehnten kein Patentamt mehr Erfindungen aufgrund von Verletzungen der Gesetze der Thermodynamik ab. einzig der Energieerhaltungssatz muss erfüllt werden, aber der ist ein Axiom der Physik und nicht auf die Thermodynamik beschränkt.

Bitte den Unterschied zwischen "Axiom" und "Definition" beachten! Ein Axiom ist eine Annahme, die gemacht wird, weil es keinen Gegenbeweis gibt und die Annahme viele Erklärungen vereinfacht, wenn man das Axiom als wahr annimmt. Eine Definition ist dagegen unabänderlich, außer man entscheidet sich für eine andere. So ist die Sekunde vor einigen Jahren neu DEFINIERT worden, aber das betrifft nur eine Maßzahl. Die Erde rotiert deswegen weder schneller, noch langsamer. Nur ihre Rotationszeit hat sich - in den neuen Sekunden gemessen - etwas verändert. Aber das liegt an der Rejustierung des Meßgerätes, nicht an der Erde.

Wobei wir jetzt bei einem Thema sind, nämlich der Zeit. Was ist das eigentlich? Es gibt viele Theorien - mehr oder minder gute, aber keine kann das Phänomen "Zeit" wirklich gut beschreiben. Laut Einstein gibt es das Raum-Zeit-Kontinuum. Das beschreibt tatsächlich alles, was wir hier auf der Erde haben nachvollziehen können: die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit als ihre wichtigste Aussage. Und diese Konstanz der Lichtgeschwindigkeit hat schon für so viel Verwirrung gesorgt, daß einem der Kopf platzen könnte - aber nicht weil das so kompliziert wäre, sondern weil sich die Magensäfte in den Kopf vorarbeiten, wenn man liest, was für einen Schwachsinn da geschrieben wird.

Folgendes ist richtig:

1.) Die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum in einem beliebigen Bezugssystem ist eine Konstante und die höchste Geschindigkeit mit der sich Energie ausbreiten kann.

2.) Jedes Bezugssystem ist gleichwertig zu jedem anderen, solange keine Beschleunigung des einen relativ zum anderen erfolgt. Also bitte nicht Kreisbahnen mit geraden Bahnen durcheinanderbringen - Kreisbahnen sind Bahnen mit einer konstanten Beschleunigung - wer das nicht kapiert hat: zurück in die 6. Klasse des Schimpansiums.

Die Fehlschlüsse, die jetzt gern gemacht werden sind folgende:

1.) Es gibt nichts. das sich schneller "als das Licht" ausbreiten kann. Das ist Quatsch und jeder Atom-Reaktor zeigt das Gegenteil: die Tscherenkow-Strahlung. Das ist ein - in meinen Augen, nachdem ich es vor vielen Jahren einmal persönlich sehen konnte (das läßt kein Betreiber mehr zu, einfach wegen sinnloser Regreßforderungen) - eine der schönsten Leuchterscheiningen in der Natur: Das ganze Wasser leuchtet blau. Nein, es _ist _nicht blau, es leuchtet! Die Strahlungsbelastung ist übrigends vernachlässigbar, wenn man sich nur wenige Minuten _im_ Reaktor aufhält. Ja, genau! Im Reaktor, mit vollem Blick auf die Brennstäbe und dergleichen.

Übrigends haben sie die Führungen durch den Forschungsreaktor in Garching bei München nicht wegen Strahlenschutzbedenken eingestellt, sondern weil die Schüler in das Becken gespuckt haben, wahrscheinlich um ihre Höhe "über Grund" festzustellen. Denn die Strahlenbelastung in dem Reaktor ist so gering, daß man es verantworten konnte, ganze Schulklassen hindurchzuführen. Denn Radioaktivität ist nicht gleich Strahlung. Aber das ist ein anderes Thema - was viele Schwachköpfe z.Z. durcheinanderbringen.

Woher kommt nun dieses blaue Leuchten im Wasser eines Reaktors? So unglaublich es klingt: Da fliegen Neutronen mit Überlichtgeschwindigkeit!

Das zeigt klar an, daß die "Lichtgeschindigkeit" eine Größe ist, die sich dem Medium anpaßt. Sie ist also keine Konstante, wenn es um verschiedene Medien geht.#

Soweit für statische Systeme; aber gilt das Gesetz auch für sich bewegende Systeme: Ja! Wenn zwei Partikel in einem konstantem Abstand voneinander,. aber mit 99.99 der Lichtgeschindigkeit fliegen, dann breitet sich ein Lichtsignal zwischen ihnen auch mit der Vakukumlichtgeschwinigkeit
aus.

Zurück zur Evolution heißt dieses, daß es keine Sprünge gegeben hat, wohl aber Phasen einer schnellen Entwicklung.

Ich hoffe, daß hiermit die Frage umfassend beantwortet habe.


Abschließend wieder einen Seitenhieb auf die Legastheniker, obwohl die diesen Begriff garnicht korrekt schreiben können: Wer "das" und "dass" nicht unterscheiden kann, der sollte in seine Baumschule zurückkehren!

Das nächste Mal ein neues "Gutti".



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Antwort auf die Frage, wohin die Analysten schauen, auf die 15% kodierenden Gene oder auf die 85% Schrott: Sie schauen nur und wirklich nur auf den Schrott! Das ist leicht einsehbar: in den 15% ist ja der komplette Mensch kodiert. Aber wieviel Unterschiede gibt es zwischen einzelnen Menschen? Verdammt wenige! Alle haben die gleichen Organe an den gleichen Stellen mit den selben Funktionen. Äußerlichkeiten werden meist intermediär vererbt und manchmal wird auch eine Generation übersprungen, man kann also etwas von seinen Großeltern erben, ohne dass Vater oder Mutter das Merkmal zeigen. Wie leicht einzusehen ist, macht der Anteil, der vom Vater oder der Mutter kommt, nur einen verschwindend kleinen Teil der 15% aus. Unser Verständnis reicht noch nicht so weit, hier eindeutig, oder zumindest mit sehr großer Wahrscheinlichkeit, den Anteil von Vater und Mutter zu erkennen.

Der "Schrott" aber wird intermediär vererbt, nach dem Motto: "Du ein Stückchen, ich ein Stückchen". Das Kind hat also die Hälfte seines "Schrottes" vom Vater und die andere von der Mutter. Damit kann man natürlich auch feststellen, wer die Mutter ist, aber das hat praktisch nur in der Gerichtsmedizin eine Bedeutung. Jeder Mensch hat ein so eindeutiges "Schrottmuster", daß die Wahrscheinlichkeit, daß ein anderer ein ähnliches hat, ungefähr 1:100.000.000.000 ist, es also bei 100 Milliarden Menschen zwei gibt, die unsere derzeitigen Tests nicht voneinander unterscheiden können. Selbst bei sehr leichtlebigen "Damen" ist das über alle Anforderungen hin genau.
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Heinrich Dreier



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BeitragVerfasst am: Sa Apr 15, 2006 9:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

Namenloser hat Folgendes geschrieben:


Das Problem bei diesen tollen dingen ist nur:

Sie verschmutzen die Umwelt nicht;
Sie machen auch nicht Krank;
Es wirken aufbauende und nicht zerstörende Kräfte;
[sehr wichtig!!!] Es lässt sich kein Geld mit verdienen, weil die Quelle unerschöpflich ist und zudem fällt der aktuelle Gewinn durch Resourcen und dem großen Aufwand für aktuelle Apparate weg.



Versucht doch bitte mal, alles Negative aufzuschreiben, denn dann erkennt man das Positive auch.
Das mit solchen Geräten kein Geld verdient werden kann, halte ich für ein Gerücht.
Wenn ein FE Gerät, oder wie immer man es nennen möge, für den Dauerbetrieb funktioniert, dann werden sich ganz neue Möglichkeiten auftun, und Arbeitsplätze ohne Ende geschaffen. Ja, ganz neue Industriezweige werden sich zu erkennen geben.
Denken wir doch mal etwas zurück, als die ersten Brennwertkessel und Brennwertthermen auf den Markt kamen, wie langsam sich die Technik im Markt durchgesetzt hat.
Auch wenn der Endverbraucher Null Energiekosten durch eine Umrüstung bekommt, wird sich die Marktverbreitung auch über etliche Jahre hinziehen.
Leider bin ich zur Zeit in meinem Entwicklungsdrang etwas gestoppt worden, aber nicht von bösen schwarzen Männern, sondern durch meine finanzielle Lage, die ich gerade wieder aufbessere.
Man lernt im Netz sehr viele Menschen kennen, und manchmal stellt man auch fest, das man den Falschen vertraut hat. Doch hat es auch was Positives, denn man hat wieder dazu gelernt.

Grüße
Heinrich
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Geht nicht, gibts nicht, denn alles ist möglich, Dem, der an sich glaubt.
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 15, 2006 2:44 pm    Titel: geben und nehmen Antworten mit Zitat

uli.paul hat Folgendes geschrieben:
"... empfinde die Konservation als angenehm und fair."

Soso, da hat wohl Freud zugeschlagen, denn ich bin noch keine Konserve.


das ist ja ein geben und nehmen hier?! Very Happy

KONVERSATION entschuldige ............., hab ich doch tatsächlich überlesen. Embarassed


[quote=]
"also du sagst Biologie ist kein Mechanismus? aha interessant.

Dann erklär uns doch mal warum es kein biologischer Mechanismus sein kann ..."

Die Biologie befaßt sich mit derart komplexen - und daher auch komplizierten - Zusammenhängen, daß die Biologen selber von ihrer Wissenschaft sagen, daß sie weniger als ein Promille aller Zusammenhänge überhaupt kennt, geschweige denn sie erklärt.

Ein Freund von mir ist Mikrobiologe und er forscht schon seit vielen Jahren an verschiedenen Unis. Und bis heute ist z.B. der Vitamin-C4-Zyklus bei dem Bakterium "Bazillus Subtilis" noch nicht voll erforscht. Da gibt es Einflüsse, die bis dato noch nicht bekannt sind. Und das gleiche gilt für die restlichen Tausende von Stoffzyklen in diesem Bakterium. Und dabei ist dieser Einzeller einer der am besten erforschten überhaupt. Er teilt sich mit E.coli die Spitzenposition.

Ein recht primitives Bakterium können wir noch nicht erklären, wie soll da die Biologie insgesamt besser dastehen?

Die Biologen können bestimmte Vorgänge beschreiben, davon aber nur die wenigsten erklären. Was geht bei der Teilung eines Bakteriums vor? Warum läuft alles so und nicht anders ab? Wieso sind beide Tochterzellen gleich groß? Warum setzt die Teilung überhaupt ein?

Das sind ein paar der Fragen, die eigentlich ganz einfach klingen, aber bis heute weitgehend unbeantwortet sind. Nur oberflächliche und mehr oder minder phänomenologische Erklärungen existieren derzeit.

Bei seinen Forschungen ist er auch auf ein unerklärliches Phänomen gestoßen: Bei seinen Forschungen zu den Reaktionen auf Stress bei Bakterien hat vier Populationen jeweils einem unterschiedlichen Stress ausgesetzt und eine fünfte diente als Kontrolle. Die Glasschalen mit den Kulturen hat er übereinandergestapelt über Nacht in einen Brutschrank gegeben. Am nächsten Tag war etwas sehr eigenartiges zu bemerken: Populationen hatte sich praktisch nur an den Stellen gebildet, die im Stapel genau übereinander lagen. Zu erwarten wäre eine unterschiedliche, zufällige Bildung von Kolonien gewesen. Und noch unerklärlicher war die Tatsache, daß sich auch auf den Gelen mit Stressfaktoren unverhältnismäßig hohe Populationen befanden.

Leider konnte er den Versuch nicht wiederholen, da dies in den letzten Tagen seines USA-Aufenthaltes passiert ist und seine weiteren Forschungen in Greifswald einen komplett anderen Schwerpunkt hatten, eben den oben erwähnten C4-Zyklus.

Ich habe mir die Photos angesehen und kann mir das nur so erklären, daß die Bakterien in irgendeiner Form von Schale zu Schale eine Kommunikation betrieben haben. Aber wie? Bekannt ist in der Richtung nichts, wenn man von Biophotonen einmal absieht. Aber die sind zu schwach, um eine derart überraschende Änderung zu bewirken.


Also Fragen über Fragen. Auf eine Million Fragen kommt eine Antwort. Und mit jeder gefundenen Antwort tut sich wieder eine Million neuer Fragen auf.

Und das soll ein "Mechanismus" sein? Selbst ein (biologisches) Virus ist manchmal so komplex, dass man es bis heute noch nicht erforscht hat. Man kann es komplett in seine Einzelteile zerlegen, sogar Teile seines Erbgutes austauschen und es wieder zusammensetzen. Aber das heißt nicht, daß wir auch verstanden haben, warum das Virus so und nicht anders aufgebaut ist - und sein muss, um seine Funktion zu erfüllen.


Das ist doch keine Mechanik!

Teile des Textes wie Entwicklungsgeschichte wurden gelöscht von Sebastian.

Ich hoffe, daß hiermit die Frage umfassend beantwortet habe.
[/quote]


Gut Ulli, wirklich gut ich hab Hoffnung für dich. Ich hab mir insgesamt drei Themen herausgepickt, die wichtig sind, der Rest des Postings hab ich gelöscht, weil er zuviel an der Oberfläche kratzt, als das er die wesentlichen Details näher erklärt.

Thema Nr. 1: unerklärliches Phänomen, wurde Fett markiert.

unerklärlich ist es nicht, Punkt 1 und ein Phänomen ist auch nicht Punkt 2.

Vorwort: Was passiert mit einem biologischen Mechanismus, wenn alle Planeten im Universum aufhören würden zu rotieren?

Diese Frage ist eine Prüfungsfrage gewesen und steht in direktem Zusammenhang zu der aufkommenden Frage "unerklärliches Phänomen" bei dem Experiment deines Freundes.
Die Antwort zu dieser Prüfungsfrage steht am Ende dieses Postings.

Und noch etwas Ulli: bevor du Millionen oder Milliarden Antworten beantworten kannst, musst du erst einmal lernen, Millionen oder Milliarden Fragen dazu zu stellen.

Antwort zu Punkt 1:

Du hast es richtig erkannt, die Bakterien kommunizieren miteinander.

Wie? Über eine Frequenz (welche Frequenz? = selbst herausfinden) werden elektrische Impulsreize gesendet und Informationen ausgetauscht. Ihr bezeichnet oder du bezeichnest die Energie die in eurem Raum vorhanden ist, als freie Energie, ohne zu begreifen, woher diese "Energie" kommt und wie Sie produziert wird und warum Sie so wichtig ist für einen biologischen Mechanismus.

Warum ist Sie so wichtig? Nun du sagst das die Mitochondrien die Kraftwerke sein sollen. Sind Sie aber gar nicht, wenn ???, dann sind Sie eine Aufbereitungsanlage zur Gewinnung der Energie die im Raum frei vorhanden ist und auch diese Energie, muss erst produziert werden mein Freund, damit Sie vorhanden sein kann, denn ohne diese Energie könntest du gar nicht Leben, Sie ist nach deinem Verständnis (ohne dir noch näher zu treten), die Steckdose von der dein biologischer Mechanismus die Energie bezieht, um überhaupt einen Impulsreiz zu senden. Ja die Aufnahme von Nahrung spielt auch eine Rolle, ist aber ein anderes Kapitel.

Das kannst du auch deinem Freund Sagen, dann wird er wenn er den Beweis innerhalb seiner Forschungsarbeiten erbringt der Held der Nation sein, nur das er den Nachweis erbracht hat das diese Bakterien doch tatsächlich über eine Frequenz kommunizieren können. Shocked
Wenn er dann noch den richtigen Genschlüssel findet, dann kann er seinen ersten Lauschangriff starten. Laughing

Punkt 2 dürfte damit erledigt sein.

[quote=]
--------------------------
Antwort auf die Frage, wohin die Analysten schauen, auf die 15% kodierenden Gene oder auf die 85% Schrott: Sie schauen nur und wirklich nur auf den Schrott! Das ist leicht einsehbar: in den 15% ist ja der komplette Mensch kodiert. Aber wieviel Unterschiede gibt es zwischen einzelnen Menschen? Verdammt wenige! Alle haben die gleichen Organe an den gleichen Stellen mit den selben Funktionen. Äußerlichkeiten werden meist intermediär vererbt und manchmal wird auch eine Generation übersprungen, man kann also etwas von seinen Großeltern erben, ohne dass Vater oder Mutter das Merkmal zeigen. Wie leicht einzusehen ist, macht der Anteil, der vom Vater oder der Mutter kommt, nur einen verschwindend kleinen Teil der 15% aus. Unser Verständnis reicht noch nicht so weit, hier eindeutig, oder zumindest mit sehr großer Wahrscheinlichkeit, den Anteil von Vater und Mutter zu erkennen.

Der "Schrott" aber wird intermediär vererbt, nach dem Motto: "Du ein Stückchen, ich ein Stückchen". Das Kind hat also die Hälfte seines "Schrottes" vom Vater und die andere von der Mutter. Damit kann man natürlich auch feststellen, wer die Mutter ist, aber das hat praktisch nur in der Gerichtsmedizin eine Bedeutung. Jeder Mensch hat ein so eindeutiges "Schrottmuster", daß die Wahrscheinlichkeit, daß ein anderer ein ähnliches hat, ungefähr 1:100.000.000.000 ist, es also bei 100 Milliarden Menschen zwei gibt, die unsere derzeitigen Tests nicht voneinander unterscheiden können. Selbst bei sehr leichtlebigen "Damen" ist das über alle Anforderungen hin genau.[/quote]

Zunächst einmal mein Freund ist das kein Schrott! Wenn du nicht die richtigen Fragen stellen kannst, dann spare dir die Antworten, für deine eigene Generation auf!

Generationen und Verteilung des Erbmaterials:

Träger = Vater

Empfängerin = Mutter

Produkt aus TE = Kind

Der Träger kann bis zu 23 % seines Erbmaterials weitergeben.
Die Empfängerin kann bis zu 48 % seines Erbmaterials weitergeben.

Das ist nur das was zur Verfügung gestellt wird.

Es findet ein Auswahlverfahren statt. Es wird entschieden wie viel von dem zur Verfügung gestellten Erbmaterial nun an das TE-Produkt vergeben wird, per Zufallsgenerator.

Vom Träger können max. 18 % von 23 % vergeben werden. Die Empfängerin kann von 48 %, maximal 34 % ihres Erbgutes vergeben.

Maximal können von beiden 52 % des Erbmaterials vergeben werden.

Die restlichen 48 % (mindestens) stehen für den Entwicklungsprozess zur Verfügung und auch diese 48 % werden nicht voll ausgeschöpft, ich betone allerdings noch nicht ausgeschöpft. Irgendwann sicher schon!

ich entschuldige mich schon einmal für die Begriffe (Träger, Empfängerin, TE-Produkt). Sollte das ganze nur mal übersichtlicher gestalten.

Das Kind kann anhand der Verteilung des Erbmaterials, durch seine eigenen Entwicklungsprozesse u. a. auf den Grundsteinen der Eltern aufbauen und sich weiter entwickeln oder auch nicht (mangelnde Kommunikation untereinander oder Volksverdummung sind nur einige Blockaden die den Menschen in seiner Entwicklung und ihrer Umwelt im Wege stehen).

Mal zwei Fragen am Rande?
Frage 1:
Über wie viele Generationen werden Teile (Teile = X / X = unbekannter Genbaustein) desselben Genbausteins vererbt und wie kann man einen zweifelsfreien Nachweis erbringen, dass sich dieser Genbaustein in einem biomechanischen Mechanismus (Mensch), nach 1000 Jahren wieder findet?

Frage 2:
Warum ist dieser Genbaustein aus Frage 2 so wichtig für die Entwicklungsprozesse eines biomechanischen Mechanismus (Mensch, Tiere, Pflanzen)?



aaaah der Nobelpreis ist mir sicher. *lach

***************

So jetzt kommen wir mal auf die eigentliche Frage zurück:

Was passiert mit einem biologischen Mechanismus, wenn alle Planeten im Universum aufhören würden zu rotieren?

die eigentliche Prüfungsfrage lautete:

Wie wirkt sich das Physikalische Verhalten aller Planeten im Universum auf einen biomechanischen Mechanismus (Mensch, Tiere, Pflanzen usw.) aus, wenn Sie ihren elliptischen Rhythmus einstellen, indem Sie zum Stillstand kommen?

vereinfachte Antwort:

Elektrostatische Energie könnte nicht mehr produziert und entladen werden. Die Abfolge daraus wäre, das ein biologischer Mechanismus sich nicht mehr aufladen könnte, um u. a. elektrische Impulsreize zu senden.
Jeder biologische Mechanismus würde nach Verbrauch der produzierten Energie im Raum nach einer Zeit x zusammenbrechen und aufhören zu funktionieren.

Nach menschlichen Philosophischen Empfindungen (Empfindung ist ein Prozess), würde das als Tod empfunden werden. Wink

So das war die vereinfachte Antwort, auf die Frage.

Du siehst also Ulli, dass alles miteinander zu tun hat und es für jede Frage auch eine erklärbare Antwort gibt. Phänomene gibt es nicht! Stelle eine Frage zu deinem Phänomen und du findest vllt. auch die richtige Antwort.

Aber ich finde es schon ein richtigen Schritt, in die richtige Richtung, wenn du erkennst das Bakterien miteinander kommunizieren können.

Es ist ein komplexes Thema, wenn man die wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammenfasst und versuchen will, es einem 5 Jährigen Kind beizubringen.
Man kann aber auf den Grundlagenkenntnissen aufbauen, um einen Kind etwas zu erklären, auch ohne Milchkühe und Autobremsen. Wink

Und noch etwas Ulli, schließe bitte nicht von dir auf andere. Nur weil du es nicht verstehst, heißt das nicht, dass es alle nicht verstehen. Wink
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: So Apr 16, 2006 2:32 am    Titel: A Antworten mit Zitat

"Gut Ulli, wirklich gut ich hab Hoffnung für dich."

Danke! Aber wenn Du die Kommaregeln lernen würdest, dann wäre dein Text leichter zu lesen sein.

"Und noch etwas Ulli: bevor du Millionen oder Milliarden Antworten beantworten kannst, musst du erst einmal lernen, Millionen oder Milliarden Fragen dazu zu stellen."

Ebenfalls danke! Habe ich aber klar gemacht, daß für jede neuen Antwort eine Million neuere Fragen auftaucht - ich brauche also garnicht nach den Fragen zu suchen -sie drängen sich auf.

" Du hast es richtig erkannt, die Bakterien kommunizieren miteinander."

Das habe ich nicht erkannt, sondern nur nur vermutet!

"... oder du bezeichnest die Energie die in eurem Raum vorhanden ist, als freie Energie, ohne zu begreifen, woher diese "Energie" kommt und wie Sie produziert wird und warum Sie so wichtig ist für einen biologischen Mechanismus."

Quatsch! Ich habe das noch nie auf freie Energie zurückgeführt!

Zitat, betr der MItochondrien: "... die im Raum frei vorhanden ist und auch diese Energie, muss erst produziert werden ..."

Absoluter Quatsch! Die MItochondrien zapfen keine Energiequelle an, die wir nicht schon kennen.

"Das kannst du auch deinem Freund Sagen, ..."

Der lacht sich bestenfalls tot! Deine Antwort zeigt, daß Du keine Ahnung hast.

"Punkt 2 dürfte damit erledigt sein."

Für soche Leute wie dich, ja!

"Mal zwei Fragen am Rande?
Frage 1:
Über wie viele Generationen werden Teile (Teile = X / X = unbekannter Genbaustein) desselben Genbausteins vererbt und wie kann man einen zweifelsfreien Nachweis erbringen, dass sich dieser Genbaustein in einem biomechanischen Mechanismus (Mensch), nach 1000 Jahren wieder findet?"

Kleiner Knaller! Dann kannst Du locker mit Deinem Taschenrechner ausrechenen - merve mich also nicht damit! Abgesehen davon: Du hast es nicht kapiert, aber gründlich nicht!!

1,) Ein Vaterschaftstest braucht keine
Rücksicht nehmen ob dieses Muster schon enmal in der fernen Vergangenheit aufgetreten ist.

2.) Du hast nicht kapiert, was der Codierungsraum ist:

Wir haben 4 verschiedene Basen. Kombiniert man nur zwei von ihnen, dann haben wir schon 64 Möglichkeiten,. Ist eine DNA-Sequenz länger, dann erhöht sich die Anzahl der Möglichkeiten entsprechend.


Hier nun die schachsinnige Frage: incl. ihrer "Antwort"


"Wie wirkt sich das Physikalische Verhalten aller Planeten im Universum auf einen biomechanischen Mechanismus (Mensch, Tiere, Pflanzen usw.) aus, wenn Sie ihren elliptischen Rhythmus einstellen, indem Sie zum Stillstand kommen?"

Bitte diese Frage in ihrer ganzen Schwachsinnigkeit zu verstehen! Geblubber, aber kein Referenzsystem angegeben!

" vereinfachte Antwort:

Elektrostatische Energie könnte nicht mehr produziert und entladen werden. "

So ein Schwachsinn! Die elektrostatische Aufladung braucht kein Bewegung im Raum - nur relativ zueinander.

"Nach menschlichen Philosophischen Empfindungen ..."

Ja, ja! Lerne erst einmal, was ein Adjektiv ist! Und dann diskutiere ich vielleicht über den schwachsinnigen Begriiff " Philosophischen Empfindungen" !

"Du siehst also Ulli, dass alles miteinander zu tun hat und es für jede Frage auch eine erklärbare Antwort gibt. Phänomene gibt es nicht! "

Aber Du hast es garantiert nicht erkannt, so wie Du hier alles bis zum Trivialen simplifiziert hast!

".. .das Bakterien miteinander kommunizieren können."

Legastheniker! Aber abgesehen davon habe ich definitiv _nicht_ erkannt, daß Bakterien miteineinander kommunizieren können. Es war nur ein Verdacht/ eine Vermutung!

"Und noch etwas Ulli, schließe bitte nicht von dir auf andere. Nur weil du es nicht verstehst, heißt das nicht, dass es alle nicht verstehen. Wink"

Nee, ich bin offen, aber wen die "anderen" immer bloß daherblubbern und nie einen Beweis führen, dann ...
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Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
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BeitragVerfasst am: Di Apr 18, 2006 10:40 am    Titel: Antworten mit Zitat

uli.paul hat Folgendes geschrieben:
"Gut Ulli, wirklich gut ich hab Hoffnung für dich."

Danke! Aber wenn Du die Kommaregeln lernen würdest, dann wäre dein Text leichter zu lesen sein.



Zugegeben meine Grammatik ist nicht gerade der Hammer, aber mit so Oberflächlichkeiten sollten wir uns nicht aufhalten.

Da du jetzt weißt das die Energie im Raum frei vorhanden ist, solange sich alles dreht und du ohne weiteres auch mit einfachen Mitteln abheben kannst, solltet ihr euch lieber Gedanken darüber machen, wie ihr uns in einem Rennen schlagen könnt. Laughing

Ach bevor ich es vergesse Ulli: Vllt. leuchtet euch ja jetzt ein, wie die Testatika funktioniert? Cool Falls nicht? Darf ich dich in wenigen Monaten zu meinen Abnehmern zählen.
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BeitragVerfasst am: Di Apr 18, 2006 3:20 pm    Titel: tztztz Antworten mit Zitat

uli.paul hat Folgendes geschrieben:

"Mal zwei Fragen am Rande?
Frage 1:
Über wie viele Generationen werden Teile (Teile = X / X = unbekannter Genbaustein) desselben Genbausteins vererbt und wie kann man einen zweifelsfreien Nachweis erbringen, dass sich dieser Genbaustein in einem biomechanischen Mechanismus (Mensch), nach 1000 Jahren wieder findet?"

Kleiner Knaller! Dann kannst Du locker mit Deinem Taschenrechner ausrechenen - merve mich also nicht damit! Abgesehen davon: Du hast es nicht kapiert, aber gründlich nicht!!

1,) Ein Vaterschaftstest braucht keine
Rücksicht nehmen ob dieses Muster schon enmal in der fernen Vergangenheit aufgetreten ist.

2.) Du hast nicht kapiert, was der Codierungsraum ist:

Wir haben 4 verschiedene Basen. Kombiniert man nur zwei von ihnen, dann haben wir schon 64 Möglichkeiten,. Ist eine DNA-Sequenz länger, dann erhöht sich die Anzahl der Möglichkeiten entsprechend.



....ich hätte als unbekannten Wert "A" schreiben sollen, nicht "X", auch wenn ich in Klammern erklärt habe das "X" für eine unbekannte steht und nicht für die Base "männlich". Naja egal. Noch mal durchlesen Ulli und zwar richtig, bevor du antwortest, ich fühle mich sonst unterfordert. Laughing

4 Basen also ? Naja dann werdet ihr noch ne Weile brauchen, bis ihr 100 % aller Gene errechnet, analysiert und bestimmen könnt. Warum nicht? Ihr habt ja Zeit ohne Ende euch zu entwickeln und wir natürlich auch. Twisted Evil

Was ist eigentlich "merve"? ....ach ...nerve...?! Soviel zur Grammatik. Wink
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Andi



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BeitragVerfasst am: Di Apr 18, 2006 8:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das artet hier ganz schön aus, ziemlich viel Aufriss für einen unbelehrbaren Dummschwätzer.

Und Stichwort Grammatik: Das was du mit "merve mich nicht" anprangerst wird gemeinhin als Tippfehler bezeichnet und hat damit nichts zu tun.
Das du dich nicht mit so Kleinigkeiten wie korrekter Grammatik aufhälst zeugt nicht davon das du die Sache sehr wissenschaftlich angehst, man denke nur daran wie ernst eine vor Fehlern strotzende Publikation in einem Magazin genommen wird...

Seifenkiste:
Zwei Wörter: Existiert nicht.
Denke immer daran, du stehst in der Beweisschuld.
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 19, 2006 9:39 am    Titel: Antworten mit Zitat

Andi hat Folgendes geschrieben:
Das artet hier ganz schön aus, ziemlich viel Aufriss für einen unbelehrbaren Dummschwätzer.

Und Stichwort Grammatik: Das was du mit "merve mich nicht" anprangerst wird gemeinhin als Tippfehler bezeichnet und hat damit nichts zu tun.
Das du dich nicht mit so Kleinigkeiten wie korrekter Grammatik aufhälst zeugt nicht davon das du die Sache sehr wissenschaftlich angehst, man denke nur daran wie ernst eine vor Fehlern strotzende Publikation in einem Magazin genommen wird...

Seifenkiste:
Zwei Wörter: Existiert nicht.
Denke immer daran, du stehst in der Beweisschuld.


Nun Andi das mag wohl daran liegen, dass jedes mal wenn euch die Infos ausgehen über ein Thema, was nicht in Wikipedia steht und worüber auch sonst wenig bekannt ist, muss ich mir anschließend den Dummschwätzer, unbelehrbaren, Baumschüler usw. usf. gefallen lassen. Sobald ich mich aber an eurer Fehlerquote (Grammatik, Kommaregeln) aufhänge, um mal zu zeigen, "hey das kann ich doch auch noch" soll das ganze dann ausarten?! Es ist aber auch meiner Aufmerksamkeit nicht entgangnen das dir besonders viel daran liegt, dass zusätzlich noch einmal zu unterstreichen.

Andi wenn ihr mich nicht blöd von der Seite anmacht, wegen so einem Kinderkram, dann werdet ihr von mir auch nichts hören, egal ob es ein Tippfehler war. Wink

Erst einmal solltet ihr euch an die eigene Nase fassen, bevor ihr damit beginnt andere zu belehren. Cool

Denke immer daran ohne Flugplan keine Beweisschuld. Twisted Evil
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Andi



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BeitragVerfasst am: Mi Apr 19, 2006 1:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sebastian hat Folgendes geschrieben:

Denke immer daran ohne Flugplan keine Beweisschuld. Twisted Evil


Dummschwätzer.
Wenn man dir 100.000 Euro bietet schlägs du sie aus weil es dir quasi zu wenig ist, dann forderst du utopische Summen damit du mitmachst und jetzt behauptest du mit deinem nicht-existenten UFO auch noch das du keinerlei Beweisschuld unterliegst.

Merkste was?
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 19, 2006 4:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Andi hat Folgendes geschrieben:
Sebastian hat Folgendes geschrieben:

Denke immer daran ohne Flugplan keine Beweisschuld. Twisted Evil


Dummschwätzer.
Wenn man dir 100.000 Euro bietet schlägs du sie aus weil es dir quasi zu wenig ist, dann forderst du utopische Summen damit du mitmachst und jetzt behauptest du mit deinem nicht-existenten UFO auch noch das du keinerlei Beweisschuld unterliegst.

Merkste was?


Ich hab doch die 100 Riesen nicht ausgeschlagen? Ich hab nur gesagt, dass 100 Riesen zu wenig sind, für Videomaterial, Fotos, ein Notar der sich auch das innere der SRX anschaut, es zuwenig ist, das Ulli sich das ebenfalls anschaut (Technik). Meinen richtigen Namen, Adresse usw. usf.

Für 100 Riesen??? Für 100 Milliarden mindestens, können wir darüber sprechen, aber vorher ziehe ich keinen Verhandlungstisch in Erwägung.

All das was ich oben genannt habe, würde ich an Ullis stelle locker wieder einspielen. Es würde schon reichen den Namen (also meinen Namen) an die Amys oder Russen zu verkaufen. Für diese Infos bekommste einen zwei stelligen Millionen Betrag ohne Probleme.

Und dann soll ich 100 Riesen annehmen? Vergiss es! Ein schlechtes Geschäft mit viel Ärger für mich. Kein Interesse. Wink

Für 100 Milliarden gerne. Für diesen Betrag finde ich immer gute Leute, um meine Anonymität aufrecht zu erhalten.

Wir bauen keine UFO´s Andi, weil es keine UFO´s gibt oder haste schon ein UFO gesehen? Embarassed

Beweisschuld? Nääätes Wort! Postet den Flugplan von Berlin, sonst kann ich meine Beweisschuld nicht erfüllen. Ich meine Satellitenbilder dürften doch auch euch zugänglich sein oder nicht?
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LordNaikon



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BeitragVerfasst am: Mi Apr 19, 2006 6:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sebastian hat Folgendes geschrieben:
Ich hab nur gesagt, dass 100 Riesen zu wenig sind, für Videomaterial, Fotos, ein Notar der sich auch das innere der SRX anschaut, es zuwenig ist, das Ulli sich das ebenfalls anschaut (Technik). Meinen richtigen Namen, Adresse usw. usf.


will doch auch keiner. .. ich werde mal bei gelegenheit nen plan machen .. iss ja noch ein bissel hin

mfg lordN
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Unter einer Supersymmetrie versteht man die Invarianz eines physikalischen Modells unter einer Transformation, deren infinitesimaler Parameter ein antikommutierendes Element einer Superalgebra ist.
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Andi



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BeitragVerfasst am: Mi Apr 19, 2006 6:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hab ich schon erwähnt das du ein Dummschwätzer bist?

Mit jedem Post den du hier schreibst hängst du ne große Fahne auf auf der genau steht wo du wohnst.
Und kommt mir bitte nicht mit Proxys oder so nem Käse, als ob das Militär sich davon aufhalten lassen würde. Die brauchen keine Nahmen, die haben gute bezahlte Geheimdienste.

Btw, niemand hat gesagt das du das Teil dann offenlegen sollst, es reicht vollkommen wenn du mit deiner Blackbox auftauchst, deine Runde drehst, die Kohle in den Kofferraum wirfst und wieder verschwindest.

Aber nein, statt dessen forderst du 100 Milliarden (= die utopische Summe die ich vorhersagte) um das ganze Treffen schlichtweg unmöglich zu machen.
Große Klappe und nichts dahinter, nichts weiter als ein Stubenhocker der sich mal wichtig machen will und sich jetzt aufs scheinbar unerreichbar hohe Ross setzt um auch jaaa nicht zugeben zu müssen das er nichts in der Hand hat.
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 19, 2006 11:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Andi hat Folgendes geschrieben:
Hab ich schon erwähnt das du ein Dummschwätzer bist?

Mit jedem Post den du hier schreibst hängst du ne große Fahne auf auf der genau steht wo du wohnst.
Und kommt mir bitte nicht mit Proxys oder so nem Käse, als ob das Militär sich davon aufhalten lassen würde. Die brauchen keine Nahmen, die haben gute bezahlte Geheimdienste.

Btw, niemand hat gesagt das du das Teil dann offenlegen sollst, es reicht vollkommen wenn du mit deiner Blackbox auftauchst, deine Runde drehst, die Kohle in den Kofferraum wirfst und wieder verschwindest.

Aber nein, statt dessen forderst du 100 Milliarden (= die utopische Summe die ich vorhersagte) um das ganze Treffen schlichtweg unmöglich zu machen.
Große Klappe und nichts dahinter, nichts weiter als ein Stubenhocker der sich mal wichtig machen will und sich jetzt aufs scheinbar unerreichbar hohe Ross setzt um auch jaaa nicht zugeben zu müssen das er nichts in der Hand hat.


ach was Andy, du lahmst mal wieder hinterher und hast nicht gerafft, dass Checkpoint 2-56 für umo ist und ich garnichts dafür will. Wink
Mal wieder nicht aufgepasst großer. 100 Milliarden nur dann, wenn ihr euch die Kiste näher anschauen wollt und wenn mein Name, mein wunderschöner Name dafür her halten muss.

Das Rennen in Berlin kostet Ulli und mich nichts, nicht einmal 100 Riesen und dennoch geht es nur darum den Plan zu posten und auf den warte ich. Unter Reglement findest du mehr infos dazu, wobei ich anmerken möchte das Checkpoint 56 noch aussteht.
Da geht es um den Beweis, ob ich es in 3,2 Minuten vom Reichstag ins Weltall schaffe Plus Souvenir und wieder zurück.
Wurde alles schon gepostet. Haste halt nicht aufgepasst. Wie immer?! Laughing

Macht aber nix, ich bin ja auch noch da, um dich zu korrigieren. Wink

Also noch einmal für alle: die DEMO für den 05.01.2008 ist für umo und wird ne Sondervorstellung geben. Und die DAUER des Fluges beträgt 180 min, quer durch Berlin + Weltalltauglichkeit.

Bütte eine vorläufige Übersichtskarte macht´s auch?
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