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Hochinteressanter, selbstlaufender neuer Magnetmotor!
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Fr Okt 12, 2007 12:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
... klingt wie was mit Getriebe dazwischen oder so ähnlich. Auf jeden Fall irgendwie abenteuerlich.


Es ist ein Getriebe, das sagte ich aber schon.

Bei Würth waren Schwungmasse und Fliehkraft im Spiel, so hab ich das jedenfalls gelesen.
Ein Bekannter hat dummerweise auch bei Würth investiert, die 15000 sind halt weg.
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Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Fr Okt 12, 2007 2:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Dann kennst du auch sicher den kreisenden Hebel, den so genannten Rotationshebel?

http://www.google.de/search?source=ig&hl=de&q=rotationshebel&btnG=Google-Suche&meta=
Da mir der Begriff nicht wirklich geläufig ist, habe ich mal bei googel nachgeschaut. Ganze 21 Einträge gibt es weltweit zu diesem Begriff, und unter denen sind irgendwie keine, die irgendetwas mit Physik zu tun haben. Scheint kein ALLZU geläufiger Begriff zu sein, oder?
Zitat:
Leistung 15kW
Ahja..und was genau hängt da als Last dran?
Jetzt mal Hand aufs Herz...wie weit ist es mit Deinem Modell wirklich. Wieviel ist real, und wieviel noch in Deinem Kopf...in aller Ehrlichkeit.
Zitat:
Ich dachte mir schon dass du das nur so dahin gesagt hast, die Wahrheit kannst du nicht akzeptieren!
Junge Junge. Die Wahrheit ist, dass Du immernoch nicht verstanden hast, was ich Dir die ganze Zeit erklären will. Ich will Dir weder Deine Maschine absprechen, noch Dich als Lügner bezichtigen. Ich will Dir begreiflich machen, dass es kein rotes blau geben kann!
PERPETUUM MOBILE = DEFINIERTE UNMÖGLICHKEIT!!!
Das hat nichts damit zu tun, dass das einfach mal jemand behauptet hat, sondern das der ENERGIEERHALTUNGSSATZ DIE BUCHSTABEN DER SPRACHE "PHYSIK" DARSTELLT, UND WENN DER WEG IST, DANN IST DIE GANZE PHYSIK WEG UND DU KANNST GARNICHTS MEHR ERKLÄREN!
Zitat:
Und hinterher kommst du und die anderen Besserwisser und stellen mich als Held hin, dass vorher das Gegenteil ( UNMÖGLICH ) behauptet wurde, das stimmt dann nicht mehr!
Eines Tages wirst Du hoffentlich begreifen, was genau ich Dir vermitteln wollte. Dein Blick auf diese Sache und auf mich wird sich verändern...und wie.

Aaron
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 536

BeitragVerfasst am: Fr Okt 12, 2007 4:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Oh Mann, ihr kommt nicht wirklich weiter, jetzt laßt es mal endlich gut sein.

Wenn die Veröffentlichung bevorsteht, dann sitzen wir es doch besser aus. Hinterher kann man immer noch drüber reden, oder? Über ungelegte Eier diskutieren ist echt nicht sehr sinnvoll.
_________________
Grüße, Stefan
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Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Fr Okt 12, 2007 5:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Stefan,

ich bin sehr sachlich.
Ich würde P_M in jeder mir möglichen Form unterstützen und BEschützen, sofern es mir möglich ist. Ich wünsche mir wirklich, dass P_M eine Art "Wundermaschine" gebaut hat...zumindest kurzfristig gesehen.
Aber ich WEISS, wovon ich rede, und das wohl mehr, als die Allgemeinheit in den nächsten 500 Jahren erfahren wird. Auch das wird in Zukunft noch eine Menge Polemik hervorrufen...woher ich das wissen konnte, und warum.

Aaron
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 536

BeitragVerfasst am: Fr Okt 12, 2007 6:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hhhhhhhhhhhhh..... (seufz)

wenn das nur nicht alles so geheimniskrämerisch laufen müßte...
Du bist ein schweigender Wissender, P_M hat einen erfinderischen Durchbruch und deutet trotzdem nur an... das läßt sich bestimmt fortsetzen.

Ich würde mir auch wünschen, energetisch unabhängig(er) zu sein. Aber solang ich mich nicht perönlich von was überzeugen kann, glaube ich lieber dem bisherigen Wissen und Erfahrungsschatz. Ihr macht es zumindest mir nicht leicht.
_________________
Grüße, Stefan
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Sa Okt 13, 2007 1:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Da siehst du mal, wir benutzen diesen Rotationshebel ( ist für mich die korrekte Bezeichnung ) schon über 200 Jahre in der Mechanik, warum haben die Dinge eine andere Bezeichnung?
Er wird zwar sehr viel angewendet, jedoch nicht optimal, das habe ich nun perfektioniert!

Zitat:
Aber ich WEISS, wovon ich rede, und das wohl mehr, als die Allgemeinheit in den nächsten 500 Jahren erfahren wird.


Du bist mir einfach zu überheblich und lässt den Alleswisser raushängen, genau das Bild, das ich von den Wissenschaftlern habe, dabei bist du nicht mal in der Lage eine Hebelkraft zu optimieren!

@Steve
Du wirst dich bald "persönlich" davon überzeugen können!
_________________
Gruß P_M

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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Sa Okt 13, 2007 7:12 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe an anderer Stelle geantwortet, denn das geht nun alles doch etwas am Thread-Thema vorbei.

Aaron
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 536

BeitragVerfasst am: Fr Okt 19, 2007 7:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Antwort für Peter Schmalenbach
zur N-Maschine

Jetzt jat doch jedes Atom sein eigenes Magnetfeld. Auch die Atome im Magneten der N-Maschine. Und alle Einzelfelder vereinigen sich zu einem großen Feld, wie wir es aus dem Physikunterricht kennen.
Wenn ich die N-Maschine mit Schleifkontakt ausführe, dann drehe ich immer wieder magnetische Atome durch die Leiterschleife, mit dem jeweils zugehörigen Magnetfeld. Makroskopisch kann ich beim drehenden Rotor aber trotzdem nur ein statisches Magnetfeld feststellen und beschreiben.

Vielleicht entsteht die Induktion durch das Vorbeistreichen der Einzelmagnetfelder aller beteiligten Magnetatome? Makroskopisch bleibt das Summenmagnetfeld aber konstant...

Könnte es sein, daß sich damit etwas erklären läßt?



Und ich hätte noch eine vielleicht nicht ganz gesunde Idee für eine Versuchsdurchführung:
Es gab doch immer das Problem der Reibung der Hochstromkontakte. Könnte man statt Schleifer vielleicht ein Quecksilberbad nehmen? Man läßt die Kontakt-Wanne mit den Kanten ganz nah an den Rotor gehen, daß kein Quecksilber mitgerissen werden kann, die hohe Oberflächenspannung sorgt dann hoffentlich dafür, daß entstehende Tröpfchen zu groß für den Restschlitz sind.
Und man könnte mit einem unmagnetischen Dummy die Reibkraft messen und rausrechnen.
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Grüße, Stefan
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Di Okt 23, 2007 10:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Edit: Sorry hab mich vertan.
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Gruß P_M

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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 536

BeitragVerfasst am: So Jul 06, 2008 10:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

P_M hat geschrieben
Zitat:
Du wirst dich bald "persönlich" davon überzeugen können!



Gibt es schon Ergebnisse??
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Grüße, Stefan
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fritze_m



Anmeldedatum: 24.07.2008
Beiträge: 1
Wohnort: Dortmund/Deutschland

BeitragVerfasst am: Do Jul 24, 2008 11:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Gemeinde!

Als Neuling in diesem Forum wundere ich mich doch sehr über das massenhafte Unverständnis beim Thema Magnetmotor.

Natürlich muß es funktionieren! - Nur weiß bis jetzt offensichtlich keiner wirklich, wie das zu bewerkstelligen ist. Denn ein PM wäre das beileibe nicht, weil ja ununterbrochen aus dem oder den Permanentmagneten Energie zugeführt würde und das Ding in Bewegung halten würde - die richtige Methode vorausgesetzt. Was ist denn Magnetismus? Wir wissen, daß er existiert (bis ins Atom hinein), jeder kennt ihn, man kann Feldstärken und Induktionen berechnen usw. usw. Man [/b]nimmt an, daß der "sichtbare" Magnetismus die Summe der Magnetfelder der atomaren Teilchen wäre; andere vertreten die Meinung, er hätte seine Ursache im Spin der Quanten (Wechselwirkung) oder auch nur im Elektronenspin. Aber wie dem auch sein mag, auch dort muß er ja schließlich seine Entstehungsursache haben - und die kennt nunmal keiner auf dieser Welt!
Daß er jedoch eine eigene, selbständige Energieform ist (wie auch die Gravitation, für die das alles genauso gilt), halte ich für unbestreitbar. Wir können ihn lediglich indirekt - aber nicht direkt (zur Umwandlung in Elektrizität) nutzen. Welch ein Jammer!

Zum besseren Verständnis, was ich meine:

Wenn ich einen beliebigen Magneten von sagen wir 3kg Gewicht über Kopf z. B. an einen Stahlträger "pinne", so wird er da - falls ungestört - die nächsten tausend Jahre (und mehr) auch hängenbleiben - ohne seine Magnetkraftzu verlieren oder zu mindern, obwohl er da ja ununterbrochen seinen eigenen 3kg entgegenwirken muß.

Wenn das nicht Arbeit ist!

Wenn man dort stattdessen einen Haken anbringt und da ein 3kg-Gewicht dranhängt, wird jeder schlaue Ingenieur sofort die Energiekurve mit allen zugehörigen Wirkungswinkeln und Diagrammen berechnen und den daraus erfolgten Wert in PS, KW/h, Newton oder was auch immer als Ergebnis ausweisen können. Selbst wenn das Gewicht nur ruhig hängt - so ist es doch sogar dynamisch, weil es ja zur Einwirkung der Schwerkraft einen Zeitbezug gibt. Weshalb zum Teufel soll es denn bei unserem Magneten anders sein???

Wenn das nicht Arbeit ist!

Man sollte wirklich darüber nachdenken...





_________________
Es ist alles oft ganz anders, als man denkt.
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Sowasaberauch



Anmeldedatum: 09.04.2008
Beiträge: 833

BeitragVerfasst am: Fr Jul 25, 2008 12:03 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn ich einen beliebigen Magneten von sagen wir 3kg Gewicht über Kopf z. B. an einen Stahlträger "pinne", so wird er da - falls ungestört - die nächsten tausend Jahre (und mehr) auch hängenbleiben - ohne seine Magnetkraftzu verlieren oder zu mindern, obwohl er da ja ununterbrochen seinen eigenen 3kg entgegenwirken muß.

Wenn das nicht Arbeit ist!


Nun ja, ich will ja kein Besserwisser sein, aber das ist keine Arbeit nach physikalischer Definition.
Arbeit ist Kraft * Weg. Und bewegen tut sich der Magnet auch über die tausend Jahre nie...
Das mag der Laie vielleicht auf den ersten Blick etwas seltsam finden. Wenn man genauer darüber nachdenkt, ist es jedoch ziemlich logisch.
Zudem wird er, wenn man ihn nicht gerade bei absolut Null behält auch mit der Zeit temperaturbedingt an Haltekraft verlieren...
OK, wenn er dann runterfällt, wird Energie umgesetzt... Laughing

Zitat:
Wenn man dort stattdessen einen Haken anbringt und da ein 3kg-Gewicht dranhängt, wird jeder schlaue Ingenieur sofort die Energiekurve mit allen zugehörigen Wirkungswinkeln und Diagrammen berechnen und den daraus erfolgten Wert in PS, KW/h, Newton oder was auch immer als Ergebnis ausweisen können.


Nun das stimmt sicherlich auch nicht so. Denn was berechnet wird (z.B. vom Statiker), sind die entsprechenden Kräfte (sicherlich keine Energiekurve...) die einwirken und deren Beeinflussung der entsprechenden Strukturen. Da wird sicherlich kein Ingenieur etwas in PS oder KW/h rechnen!

Ich sag nicht, dass es nicht möglich ist, mit Hilfe einer Konstruktion mit Magneten FE zu gewinnen, aber solche pauschalen Falschaussagen kann ich einfach nicht unkommentiert stehen lassen.
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Godick



Anmeldedatum: 04.07.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: Sa Jul 26, 2008 1:00 pm    Titel: Wie wäre es, Antworten mit Zitat

wenn man den Magneten so belastet, daß er bei ca 25 Grad runterfällt und bei 10 Grad wieder angezogen wird? Dann würde zumindest einmal am Tag Arbeit verrichtet?

Gruß
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 536

BeitragVerfasst am: Fr Aug 01, 2008 8:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn das nicht Arbeit ist!


Ist es nicht. Arbeit ist Kraft x Weg, nicht Kraft x Zeit.

Und glaube nicht, daß der Magnet Energie verbraucht oder hergibt, solange er einfach nur wo untätig dranklebt.

Ich hab schon mal wo gesagt, daß KRAFT und ENERGIE nicht gleichzusetzen sind. (Achja, das war im Thread über den Kasimir-Effekt)

Fritze, ich fürchte, Du hast Deine Physikstunden mißverstanden.
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Grüße, Stefan
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 536

BeitragVerfasst am: Do Nov 27, 2008 12:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wiederhole mich nicht gern, aber...
Zitat:
P_M hat geschrieben

Zitat:
Du wirst dich bald "persönlich" davon überzeugen können!

Gibt es schon Ergebnisse??

_________________
Grüße, Stefan
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