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Zeitmaschienen - Zeitreisen und OU Generator
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Sa Jun 16, 2007 10:41 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
mal ne andere frage zwischendurch: deinen versuchsaufbau baut man ja nichtmal zwischen tür und angel. wie bist du dahin gekommen? ich schließ ja auch nich einfach nen kühlschrank mit ner waschmaschine zusammen und erhoffe mir ou..?

Die wohl nützlichsten Fähigkeiten die man sich aneignen kann sind die Fähigkeit von anderen zu lernen und die Fähigkeit sich wirklich eine eigene Meinung zu bilden, egal was andere glauben zu wissen.
Ich habe das gelernt, und diesen Aufbau hier habe ich auch von anderen gelernt, anstatt zu versuchen denen zu erklären, dass das alles Blödsinn ist und nicht funktionieren kann. Stattdessen habe ich viele verschiedene Setups aufgebaut und damit herumexperimentiert. Ich habe dann nach und nach die Basics in Sachen OU gelernt. Das sind zu 98% Dinge aus der Schulbuchphysik, Dinge, die ich anfangs nicht kannte und einfach gelernt habe. Das betrifft nicht nur Elektrizität sondern so ziemlich jedes grössere Fachgebiet in der Physik und in der Chemie, wobei der Teil Physik stark überwiegt und ich die Chemie eigentlich als Teil der Physik sehe. Je mehr man in verschiedenen Fachgebieten weiss, umso besser versteht man auch Zusammenhänge und Effekte eines Fachgebiets, und die Welt wird nach und nach gläsern. Wichtig ist, mit welcher Intention man an die Sache herangeht. Ich habe das gelernt, weil ich verstehen will. Wer mit der Idee herangeht, das grosse Geld damit zu verdienen, dessen Aura wird sich gegenüber diesem Thema verschliessen, und er wird keinen Erfolg haben.
OU ist ein mentales Problem, wie ich von Anfang an sagte, und kein physikalisches.
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Sa Jun 16, 2007 5:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@rue
Zitat:
Ich muss U*I für jede Oberwelle berechnen, damit ich ein korrekte Ergebnis erhalte!

Das versuch' ich jetzt schon mehrmals rüberzubringen, nur versteht es offensichlich keiner!

Doch, das ist schon angekommen. Aber selbst die Kalkulation mit Oberwellen ist nicht wirklich korrekt. Unter Resonanz verändert sich die Elektronendichte im Leiter. Das macht die Sache noch komplizierter.
http://free-energy.ws/images/IMG0047a.jpg
Wie bekommt man eine normale 120 Volt Glühbirne unter normalem Leitungswasser zum leuchten, ohne das es einen Kurzschluss gibt? Die Frage hatte ich schonmal gestellt. Es folgten aber keine Antworten, zumindest keine brauchbaren
Wie auch immer. Die ohmschen Verlusste unter Resonanz 99,99% korrekt zu berechnen ist eine harte Nuss. Darum mein Vorschlag: Konzentrieren wir uns auf nutzbare Energie und lassen die Verlusste aussen vor.
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rue



Anmeldedatum: 17.05.2004
Beiträge: 335
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BeitragVerfasst am: So Jun 17, 2007 12:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat



Zuletzt bearbeitet von rue am Mo Jun 18, 2007 10:35 am, insgesamt einmal bearbeitet
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: So Jun 17, 2007 1:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht schlecht. Leitungswasser? Oder destilliertes?
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rue



Anmeldedatum: 17.05.2004
Beiträge: 335
Wohnort: Kärnten/Österreich

BeitragVerfasst am: Mo Jun 18, 2007 10:34 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab es mit beidem probiert, außer dass bei normalem Leitungswasser an den
Klemmem Knallgasbläschen aufsteigen, gibt es keinen Unterschied. Auf dem Bild ist
eine 1:1 Mischung im Glas um ähnliche Bedingungen zu schaffen (der Typ auf
Deinem Bild hatte ja eine 120V Birne, ich eine 240V Birne)

Ich würde dieses Bild des Versuchs mal als gute Antwort bezeichnen.
Dürften wir jetzt die Erklärung für Esoteriker haben?

Ambassador hat Folgendes geschrieben:

Es "wissen" alle, dass OU nicht funktionieren kann. Aber dieses "Wissen" ist nichts anderes als Glaube.


Aber genau diese Beispiel macht offensichtlich, dass DU der Gläubige bist!
Wenn Du dieses an Einfachheit kaum zu übertreffende Experiment jemals
selbst durchgeführt hättest, hättest Du wohl diese Frage nicht in diesem Forum
gestellt. Du hast GEGLAUBT es funktioniert mit Leitungswasser nicht.
Es gibt sicherlich genug Leute die absolut keine Ahnung von Elektrotechnik
haben und die man mit so einem dämlichen Experiment vollends beeindrucken kann.

Ich will nicht sagen, dass Du zu diesem Personenkreis gehörst, Du hast sicherlich
etwas Ahnung von Physik bzw. Elektrotechnik nur der "Umfassend Verstehende" für den Du dich hälst, bist Du deswegen noch lange nicht - sorry.

Ambassador hat Folgendes geschrieben:

Nur nebenbei bemerkt: Diese "Wicklung" ist nicht zwangsläufig notwendig. Wenn Du das Alu mit betrachten willst, dann wird die Sache noch komplexer. Denn Da spielt der Seebeck-Effekt, Thomson-Effekt und Peltiert-Effekt mit hinein.


Diese Aussage und andere Aussagen untermauern das "etwas" im vorigen Satz. Sie zeigt, dass Du den Asynchronmotor nicht wirklich verstanden
hast (ist auch nicht so leicht zu verstehen) und das Du überhaupt kein Gefühl dafür hast, was relevant und was verhachlässigbar ist.
Klar, es gibt die von Dir zitierten Effekte - Du hast halt irgendwann mal davon gelesen aber wenn Du jemals nachgerechnet
oder experimentell versucht hättest deren Größenordnung festzustellen, würdest Du sie hier im Zusammenhang mit dem OU-Generator nicht erwähnen.
Und überhaupt: Wie soll denn z.B. die Thermospannung (Gleichspannung) zwischen Alu und Eisen die ohnedies kurzgeschlossen ist, überhaupt in die Statorwicklung
kommen - häh?

Zu Deinem Testaufbau

Zitat:

Für das beschriebene System in 3 Phasen Resonanz sekundär bräuchte man:
-2 identische asynchron-Motoren, 3,5 - 7,5 Kw, am besten von Baldor
Energy-Saver Typ.
-In Volt, Frequenz und Pulsweite regelbarer Inverter, 1500 Watt.
-4 Kondensatorbänke, am besten binär, 0,5 bis 127,5 uF AC Folie-Kondensatoren, 450 V AC Minimum.
-1 grossen DC Kondensator zum Glätten des gleichgerichteten 3 Phasen Outputs, 450 Volt Minimum...kann lytisch sein.
-6 Hochstrom-Gleichrichterdioden
-1 regulierbare ohmsche Last


hätte ich noch ein paar Verbesserungsvorschläge:

1.) Den Inverter würde ich weglassen, der hat ja selbst einen lastabhängigen Wirkungsgrad und zudem keinen
reinen Sinus, sondern höchstwahrscheinlich ein Trapezförmige Spannung am Ausgang. Das Teil macht alles
schwieriger und ist ein Ungenauigkeitsfaktor.

2.) Als Motor würde ich eine Gleichstrommotor (Elektroauto, Stapler...) oder einen Einphasen-Asynchronmotor
vorschlagen. Die sollten Messtechnisch unproblematisch sein. Eine Drehzahlregelung wäre auch wünschenswert.

3.) Die Kondensatorbänke könnten etwas kleiner ausfallen, wenn man zuerst das L des Motors misst und dann
mal den Sollwert ausrechen würde. Den nächst kleineren Normwert und ein paar kleinere C's zum Feinabstimmen
wären auch ausreichend.

Mit einem Nachstellen dieses Setups kann ich leider nicht dienen, da ich die Motoren nicht habe und mir
deswegen auch keine kaufen werde. Aber vielleicht fühlt sich ja Harald, der Bertreiber der HCRS-Seite,
motiviert und Du kannst einen Bericht über Deine OU-Maschine als nächstes Update bewundern Laughing

Allerdings bin ich dabei einen Testaufbau für das von Dir behauptete Phänomen in dieser Anordnung

Zitat:

Die Idee ist, eine Spule mit Eisenkern in die Sättigung zu pulsen,
und den BEMF der Spule in einem Kondensator zu fangen, sprich, das kollabierende M-Feld wie
bei einer Halbwelle eines LCs unter resonanten Konditionen in einen Kondensator zu leiten.


zusammenszustöpseln. Werde Ergebis hier posten. Cool

Rüdiger
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mo Jun 18, 2007 12:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich hab es mit beidem probiert, außer dass bei normalem Leitungswasser an den
Klemmem Knallgasbläschen aufsteigen, gibt es keinen Unterschied. Auf dem Bild ist
eine 1:1 Mischung im Glas um ähnliche Bedingungen zu schaffen (der Typ auf
Deinem Bild hatte ja eine 120V Birne, ich eine 240V Birne)
Ich würde dieses Bild des Versuchs mal als gute Antwort bezeichnen.
Dürften wir jetzt die Erklärung für Esoteriker haben?


Natürlich funktioniert es prinzipiell unter Wasser. Mit Genügend Leistung funktioniert es sogar in Quecksilver (übertrieben gesprochen). Allerdings hätte ich eine stärkere Elektrolyse und mehr geblubber und gezische erwartet, muss ich zugeben. Ich habe es gestern auch probiert. So gesehen erscheint es mehr ein Taschenspieler-Trick, vor allem im Zusammenhang mit dem, was EV Gray eigentlich zeigen wollte. Ok, schlechtes Beispiel. Du hast recht.
Das, was das Experiment zeigen sollte ist, dass die Spannung über der Glühbirne direkt nur 19.8 Volt misst, und trotzdem der volle Strom durch den Glühfaden geht. Sie haben das als "kalte Elektrizität" bezeichnet, was auch irreführend ist, weil sie genau wussten, was es in Wahrheit ist.
Aber dazu später mehr, ok?

Zitat:
Diese Aussage und andere Aussagen untermauern das "etwas" im vorigen Satz. Sie zeigt, dass Du den Asynchronmotor nicht wirklich verstanden hast (ist auch nicht so leicht zu verstehen) und das Du überhaupt kein Gefühl dafür hast, was relevant und was verhachlässigbar ist.

Du hast recht. Es ist nicht leicht zu verstehen.
Ich versichere Dir, dass ich SEHR genau weiss, wie ein asynchron Motor funktioniert. Ich habe viele Jahre damit experimentiert, habe die normalen Rotoren mit Permanentmagneten versehen, habe Rotoren OHNE "ALU-SPULE" verwendet usw. .
Mit Alu ist es effizienter, da im Alu Wirbelströme erzeugt werden, die zusätzlich einen magnetischen Pol bilden, der sich vom schneller rotierenden E-Feld abstösst.
Ich hab schoneinmal gesagt: Da gibt es keine richtige Spule. Der Vergleich hinkt an allen Ecken und Enden. Es gibt weder echte Wicklungen noch eine Isolation zwischen dem Kupfer und dem Alu.
Das Alu ist vollständig elektrisch mit dem Rotorkern verbunden. Da gibt es keine Isolation oder sonst etwas dazwischen. Wie soll da ein Strom in dieser "Wicklung" induziert werden?
Wie auch immer: Ob Du nun glaubst, dass ich das weiss oder nicht...falls Du die Experimente machen möchtest...es wird nichts an den Resultaten ändern.
Zitat:
Und überhaupt: Wie soll denn z.B. die Thermospannung (Gleichspannung) zwischen Alu und Eisen die ohnedies kurzgeschlossen ist, überhaupt in die Statorwicklung
kommen - häh?

Durch Wirbelströme. Jeder Wirbel hat einen heissen und einen kalten Bereich. Und da bildet sich eine elektrische Spannung aufgrund thermaler Verhältnisse aus. Es ist sehr komplex. Das ist nicht nur einfach eine Spule, in der ein Strom induziert wird, sobald der Rotor dem M-Feld hinterherhängt. Es ist sehr viel mehr dahinter.

Zitat:
1.) Den Inverter würde ich weglassen, der hat ja selbst einen lastabhängigen Wirkungsgrad und zudem keinen
reinen Sinus, sondern höchstwahrscheinlich ein Trapezförmige Spannung am Ausgang. Das Teil macht alles
schwieriger und ist ein Ungenauigkeitsfaktor.

Wenn der Inverter 94% Eff aufweisst, reicht die Effizienz, um den OU Level zu halten. Wenn die Parameter PWM, V, Hz verändert werden können, wird das beim tuning extrem hilfreich sein. Ausserdem kannst Du den Input als reinen DC messen, was die Glaubwürdigkeit der Messergebnisse nur unterstreichen kann.
Weiterhin kann ein reiner Sinus oder ein modifizierter Sinus bei diesem Setup ein Problem werden. Bei Baldor-Motoren mit 60 Hz hatten wir schon mehrfach das Problem, dass ein 3 PH Motor mit angepasstem Laufkondensator dazu tendiert, in die nächsthöhere Oktave zu schiessen. Die Drehzahl geht unaufhaltsam nach oben, und die Stromaufnahme sinkt. Typischerweise hat man dann 3 Sekunden, um den Laufkondensator zu retten, bevor der in einer blauen Flamme verpufft, und 10 Sekunden, um die Lager vorm schmelzen zu retten, bevor das Ding einen himmelhohen Satz durch das Labor macht.

Zitat:
Als Motor würde ich eine Gleichstrommotor (Elektroauto, Stapler...) oder einen Einphasen-Asynchronmotor vorschlagen. Die sollten Messtechnisch unproblematisch sein. Eine Drehzahlregelung wäre auch wünschenswert.

Ich möchte bezweifeln, dass die sehr Effizient laufen. Wir benötigen 94% Effizienz Minimum. Was schätzt Du ungefähr, was ein solcher DC Motor aufweisen würde? Einen DC Motor kann man auch in OU Regionen bringen, aber dafür braucht man eine Ansteuerung, die jedes Kontaktsegment mehrmals pulst, und dass mit einer sehr hohen Spannung, und der BEMF muss über Dioden gefangen werden. Nur so wird ein DC Motor wirklich Effizient...durch pulsen und BEMF Recovery.
Mit einem Motor, der bestenfalls 80% Effizienz zeigt, brauchen wir garnicht erst anzufangen. Schätze Du das bitte ab.
Zitat:
3.) Die Kondensatorbänke könnten etwas kleiner ausfallen, wenn man zuerst das L des Motors misst und dann
mal den Sollwert ausrechen würde. Den nächst kleineren Normwert und ein paar kleinere C's zum Feinabstimmen
wären auch ausreichend.

In 3 Phasen Resonanz (Stern oder Dreieck) kann man die Kapazität nicht so einfach über L ermitteln, aber es liefert einen Näherungswert. Ein Inverter auf der Primärseite würde helfen, sekundär die Resonanz bestmöglich zu treffen, da man über die Frequenz die Drehzahl des Systems regeln könnte. Dann kann man 3 identische "in etwa" Kapazitäten sekundär verwenden und über die Drehzahl in volle Resonanz tunen.
Zitat:
Mit einem Nachstellen dieses Setups kann ich leider nicht dienen, da ich die Motoren nicht habe und mir
deswegen auch keine kaufen werde. Aber vielleicht fühlt sich ja Harald, der Bertreiber der HCRS-Seite,
motiviert und Du kannst einen Bericht über Deine OU-Maschine als nächstes Update bewundern

Ok.
Zitat:
Allerdings bin ich dabei einen Testaufbau für das von Dir behauptete Phänomen in dieser Anordnung zusammenszustöpseln. Werde Ergebis hier posten.

Smile Cool
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rue



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Wohnort: Kärnten/Österreich

BeitragVerfasst am: Mo Jun 18, 2007 1:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Das, was das Experiment zeigen sollte ist, dass die Spannung über der Glühbirne direkt nur 19.8 Volt misst, und trotzdem der volle Strom durch den Glühfaden geht. Sie haben das als "kalte Elektrizität" bezeichnet, was auch irreführend ist, weil sie genau wussten, was es in Wahrheit ist.
Aber dazu später mehr, ok?


Bitte verschone diesen thread damit und mach einen neuen auf, ja?

Zitat:

Mit Alu ist es effizienter, da im Alu Wirbelströme erzeugt werden, die zusätzlich einen magnetischen Pol bilden, der sich vom schneller rotierenden E-Feld abstösst.

Es ist kein Wirbelstom, es ist der Strom, der in der kurzgeschlossenen
Alu Schleife rinnt. Und das Eisenlaminat trägt nur einen Bruchteil des
Stroms weil es aus einer Silizium-Eisen Legierung besteht die absichtlich
schlecht leitend gemacht wurde. Die Lamellen sind zudem
voneinander isoliert. Aber egal....

Noch ein Vorschlag:
Die zum Generator übertragene Leistung müsste man ja auch
über die Drehzahl und das Drehmoment an der Kupplung
Motor-Generator messen können, dann fällt auch noch der
Unsicherheitsfaktor Motor raus.
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Ambassador



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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mo Jun 18, 2007 2:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bitte verschone diesen thread damit und mach einen neuen auf, ja?

Ich wollte es sowieso nicht näher ausführen.
Zitat:
Es ist kein Wirbelstom, es ist der Strom, der in der kurzgeschlossenen
Alu Schleife rinnt.

http://enertark.de/2_2PolEM_Rotor_1.JPG
Dies ist ein 2 Pol synchron Rotor von mir. Wie Du siehst weisst der weder Alu-Rinnen noch irgendeine Isolation der Lamellen auf, und trotzdem läuft der sowohl als asynchron-Motor als auch als asynchron Generator, selbst mit offener, unbetriebenere Erregerwicklung.
Zitat:

Noch ein Vorschlag:
Die zum Generator übertragene Leistung müsste man ja auch
über die Drehzahl und das Drehmoment an der Kupplung
Motor-Generator messen können, dann fällt auch noch der
Unsicherheitsfaktor Motor raus.

Ein 5,5 kW Motor, Ventilator entfernt, Lager gereinigt und gut geschmiert, angetrieben von 1/4 der nominalen Spannung mit nur 1 Phase und 1 angepassten Laufkondensator ist locker 94% effizient. Das sollte einfacher sein als eine Kopplung, über die man das Drehmoment zu einer beliebigen Zeit messen kann.
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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
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BeitragVerfasst am: So Aug 02, 2015 9:01 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ambassador hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
mal ne andere frage zwischendurch: deinen versuchsaufbau baut man ja nichtmal zwischen tür und angel. wie bist du dahin gekommen? ich schließ ja auch nich einfach nen kühlschrank mit ner waschmaschine zusammen und erhoffe mir ou..?

Die wohl nützlichsten Fähigkeiten die man sich aneignen kann sind die Fähigkeit von anderen zu lernen und die Fähigkeit sich wirklich eine eigene Meinung zu bilden, egal was andere glauben zu wissen.
Ich habe das gelernt, und diesen Aufbau hier habe ich auch von anderen gelernt, anstatt zu versuchen denen zu erklären, dass das alles Blödsinn ist und nicht funktionieren kann. Stattdessen habe ich viele verschiedene Setups aufgebaut und damit herumexperimentiert. Ich habe dann nach und nach die Basics in Sachen OU gelernt. Das sind zu 98% Dinge aus der Schulbuchphysik, Dinge, die ich anfangs nicht kannte und einfach gelernt habe. Das betrifft nicht nur Elektrizität sondern so ziemlich jedes grössere Fachgebiet in der Physik und in der Chemie, wobei der Teil Physik stark überwiegt und ich die Chemie eigentlich als Teil der Physik sehe. Je mehr man in verschiedenen Fachgebieten weiss, umso besser versteht man auch Zusammenhänge und Effekte eines Fachgebiets, und die Welt wird nach und nach gläsern. Wichtig ist, mit welcher Intention man an die Sache herangeht. Ich habe das gelernt, weil ich verstehen will. Wer mit der Idee herangeht, das grosse Geld damit zu verdienen, dessen Aura wird sich gegenüber diesem Thema verschliessen, und er wird keinen Erfolg haben.
OU ist ein mentales Problem, wie ich von Anfang an sagte, und kein physikalisches.


Ich sehe das ganz genauso Ambassador.
Allerdings muß ich dir dahingehend "Wer mit der Idee herangeht, das grosse Geld damit zu verdienen, dessen Aura wird sich gegenüber diesem Thema verschliessen" widersprechen. Wenn sich das dritte Auge öffnet, dann wird sich dieses Thema dessen nicht verschließen, sondern er erreicht ungeheuerliche Macht. Es gibt allerdings universelle Regeln, in der Königssprache ▲ und in der Universellen Sprache ▼.
Egal welcher Orden mit diesen Universellen Regel bricht, wird zum Tod durch eine höher entwickelte Kultur verurteilt. Nennen wir es die Universelle Ordnungsbehörde im schwarzen Universum.
_________________
Entropie des Systems.
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NaHc03



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BeitragVerfasst am: So Aug 02, 2015 9:19 am    Titel: Antworten mit Zitat

Und nun habe ich eine Frage zu Zeitreisen.

Wie lautet denn die technische Formel für Zeitreisen?

Und wer auch immer in Besitz dieser Formel ist, um dann so einen Generator zu bauen. Wer sagt euch, das ein Staat nicht davon Gebrauch macht um die Nachschubversorgung eines verlorenen Krieges zu begünstigen? Es muß also auch dafür Universelle Regeln geben. Solange es also keinen Weltfrieden gibt, werden Zeitreisen Zukunft sein.
_________________
Entropie des Systems.
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Patty



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BeitragVerfasst am: Mo Mai 09, 2016 3:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

John Titor ist doch aus dem Anime Steins Gate... Soll man sowas jetzt ernst nehmen? Rolling Eyes
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