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Zeitmaschienen - Zeitreisen und OU Generator
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uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Fr Jun 01, 2007 2:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich dachte, wir kommen jetzt wieder auf eine Ebene zurück, die physikalisch begründet ist - aber Pech gehabt. Es geht schon wieder mit Schwachsinnsbezeichnungen los:

"Stochastische Resonanz" ist so etwas wie die "chaotische Ordnung" und einfach ein Oxymoron.

Und dass die Einschaltdauer bei der Schaltung kürzer als die Ausschaltdauer sein muss, widerspricht aller Erfahrung, außer man verwendet ein sehr großens C. Aber trotzdem bilden L und C keinen Schwingkreis, auch nicht für noch so kurze Zeit. Denn da schwingt nichts (wird ja effektiv von der Diode unterbunden). Nicht jeder Kreis mit einem L und einem C ist ein Schwingkreis! Aber gut, wenn man die Zeitverhältnisse berücksichtiget, dann kann man durchaus die Formeln für einen Schwingkreis anwenden - die in der Differentialform, und nicht die vereinfachten des Schwingkreises.

Aber halt: Dass ein Exemplar eines industriellen Produkts (angeblich) gut ist, ein anderes dagegen nicht zu gebrauchen ist, das habe ich zu oft gehört. Und dummerweise habe ich nie erfahren - trotz Nachfrage! - wie ich ein Produkt von einem anderen unterscheiden kann. Nur die "Spezialisten" können es.

Aber sei es drum: Ich wiederhole meine Frage: gibt es Messungen oder einen Versuchsaufbau, an dem man Messungen vornehmen kann?

Hier werden konkrete Behauptungen aufgestellt und die müssen auch durch konkrete Fakten belegt werden.
_________________
Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Fr Jun 01, 2007 11:32 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Stochastische Resonanz" ist so etwas wie die "chaotische Ordnung" und einfach ein Oxymoron.


Schon klar. Alles was Du nicht kennst ist Schwachsinn. Hab ich schon gemerkt. Ich dachte, wir wären durch mit dieser Art der Argumentation"??
Schon mal daran gedacht nach dem Begriff zu googlen anstatt mir ständig zu widersprechen? Gibt Dir das ständige Widersprechen immerwieder einen Kick oder was?
Ist ja wie im Kindergarten hier.

LESEN UND LERNEN!

http://de.wikipedia.org/wiki/Stochastische_Resonanz
http://www.andreas-mielke.de/sm-3.html
http://environ.spawar.navy.mil/randd/sr/stochastic/tutorial/SRintro/index.html

Soviel zum Thema Schwachsinn, Oximoron und "erst Gehirn einschalten, dann reden".

Zitat:
Und dass die Einschaltdauer bei der Schaltung kürzer als die Ausschaltdauer sein muss, widerspricht aller
Erfahrung, außer man verwendet ein sehr großens C.


Welcher Erfahrung zum Kuckuck soll denn das Widersprechen?
Je nach Parameterwahl!!!
5 Volt puls oder 1000 Volt puls, femtofarad oder farad.
DIE VERDAMMTEN PARAMETER SIND SO ZU WÄHLEN, DASS DIE EINSCHALTZEIT KÜRZER IST ALS DIE AUSZEIT!!!!!
BASTA!
Meine Güte...Du bist doch Ingenieur...oder wie war das?
Was glaubst Du, warum ich die Hinweise Thyristor und Kamera-Blitzlichtschaltkreis und XENON als "Schalter" gebracht habe?
Vielleicht um kurze Hochstrompulse von einer HV Quelle zu ermöglichen, um die Einschaltzeit kurz zu halten?
Wäre das denkbar?

Zitat:
Aber trotzdem bilden L und C keinen Schwingkreis, auch nicht für noch so
kurze Zeit. Denn da schwingt nichts (wird ja effektiv von der Diode unterbunden). Nicht jeder
Kreis mit einem L und einem C ist ein Schwingkreis! Aber gut, wenn man
die Zeitverhältnisse berücksichtiget, dann kann man durchaus die Formeln für einen
Schwingkreis anwenden - die in der Differentialform, und nicht die vereinfachten des Schwingkreises.

KONTEXT!
Da gibts kein hin und her schwingen, das ist ja richtig!
Jeder Depp kann erkennen, dass durch die Diode nichts hin und her schwingen kann.
Aber die Energie schwingt von der Spule in den Kondensator!
Ich hab schon geschrieben dass es nur eine 90° dauernde Phase einer VOLLEN Schwingung gibt, oder nicht?
"Schwingkreis" habe ich gesagt, damit jeder leicht den Bezug zur "Entladedauer" der Spule herstellen kann.
Mit welchen Formeln willst Du das denn sonst ausrechnen, wenn nicht über die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, hm?

Zitat:
Aber sei es drum: Ich wiederhole meine Frage: gibt es Messungen oder einen Versuchsaufbau, an dem man Messungen vornehmen kann?
Hier werden konkrete Behauptungen aufgestellt und die müssen auch durch konkrete Fakten belegt werden.


Es gibt eine ganze Reihe von Aufbauten, allerdings in veränderter Form.
Das GRUNDPRINZIP was ich beschreibe gilt für Spulen, Transformatoren und auch Elektromotoren.
Das PRINZIP wird dort in erweiterter Form angewandt.
Zu Deiner Frage:
Auch wenn das sicher wieder der Beweis für Dich sein wird, dass alles Schwachsinn ist, was ich sage:
NEIN, ich habe MOMENTAN KEINEN solchen Aufbau.
Und JA, ich habe das bereits 2003 getestet, und zwar an einem modifizierten MEG, der ein nominales
gain von 1,93 gezeigt hat (Elektrischer Output/Elektrischer Input) bei ca. 22 kHz Pulsfrequenz.
Das der Output hier höher liegt als beschrieben liegt daran, dass beim MEG das Konzept MAGNETOTRANSISTOR
mit hinzukommt. Der Kern ist von METGLAS...AMCC320.

Das sind die aktuellen Projekte:
Ein 5.5 kW EM Generator zum Testen von Leistungsfaktorkorrektur und magnetischer Verstärkung
www.enertark.de/1_5.5KW_EM_alternatorOpened.JPG

Ein 5.5 kW Asynchron Motor mit modifizierter Wicklung,
verwendet als reverse Dynamometer um Effizienzen von Generatoren bestimmen zu können, und Kandidat
für OU Motor.
www.enertark.de/7_Rewired_5.5KW_QuadfilarMotor_3.JPG

Beide gekoppelt:
www.enertark.de/IMG_0764.JPG

Zwei 30.000 Watt Generatoren, gekoppelt face to face, mit hydraulischen Beschleunigungssystem,
um die Geschwindigkeit stufenlos regeln zu können und in RESONANZ zu tunen!
www.enertark.de/_2x30kwOnHydraulicDriverSystem.jpg

www.enertark.de/rot2.jpg
Rotor für OU Generator, ähnlich Muller Motor/Generator.

Das ist lediglich ein kleiner AUSSCHNITT von dem, was ich neben meiner Arbeit betreibe.
aber...hey...ich mach das nur aus Jux und Dollerei, und um die Leute reinzulegen.
Das macht nämlich einen heiden Spass, seitenweise Texte als Erklärung zu schreiben
und es immerwieder als "Schwachsinn" deklariert zu bekommen.

Das Folgende solltest Du genau lesen!
Wenn die Diskussion auf diese Art weitergeht (wovon ich zu 95% ausgehe), und Du nicht für eine Sekunde auch nur ANNEHMEN kannst, dass irgendetwas von dem stimmen könnte, was ich sage, wenn Du weiterhin alles als Schwachsinn hinstellst was Du nichtmal KENNST und
es von vornherein verurteilst, dann würdest Du an meiner Stelle sicher zu dem gleichen Schluss kommen, dass es einfach keinen Sinn hat sich weiter die Mühe zu machen.
Dann gebe ich auf und beende die Diskussion.
Ihr habt GEWONNEN, euer Ego macht einen Luftsprung vor "Freude", ihr habt Eure Ruhe, eure alten Definitionen über Energie aus dem Nichts und euer Perpetuum Mobile wieder, ich bin der Idiot, der nur Blödsinn gelabert hat, und ihr könnt gelassen weiter darüber philosophieren, ob definierte Unmöglichkeiten auch wirklich unmöglich sind, und ich hab mehr Zeit für meine Projekte und für konstruktive Diskussionen mit Menschen, die inzwischen viel gelernt und angewendet haben anstatt von vornherein zu verurteilen.
Ich bin weder ein Heiliger, noch weiss ich alles, aber ob Du es glaubst oder nicht, es gibt tatsächlich Menschen, die in bestimmten Bereichen mehr wissen als Du!
Ich will mich weder fachlich mit Dir messen noch Dich belehren...geht das in Deinen Dickkopf?
Ja? Nein? Vielleich?
Alles was ich will sind Dir ein paar lose Fäden in der Physik zu zeigen, die man verbinden kann. Solange Du das nicht akzeptieren kannst, kann ich schreiben was ich will.
Dein Ego wird es fangen, bevor die Information überhaupt die erste logische Gehirnwindung passiert, und wird es mir wieder zurück in Gesicht werfen.
Es ist traurig zu sehen, mit was für einem technischen Background manche ausgestattet sind, was sie damit alles bewegen könnten, und wie sie stattdessen von ihrem Ego daran gehindert werden, es wirklich einzusetzen und endlich eine AKTIVE Gehirnzelle im Gottverstand zu werden.


It's your Choice.
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rue



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Beiträge: 335
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 01, 2007 5:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem die Diskussion vom Philosophischen nun doch etwas mehr auf
die sachliche Ebene gelangt, möchte ich mal ein zusammenfassendes "Kochrezept" zum
Nachstellen von Ambassadors Vorschlag hinschreiben:

1.) Spule mit Kern und machen/beschaffen

2.) Mechanische Resonazfrequenz(en) ermitteln - vorzugsweise
im hörbaren Bereich

3.) L und Sättigungsstrom der Spule messen - praktikable Werte wären:
L = 0,1...10mH, Isat = 1...10A

4.) Aus L und der mech. Resonanzfrequenz C berechnen

5.) Rl aus C berechnen (Entladezeit kleiner als halbe Periode)

6.) Testschaltung lt. Bild von Ambassador mit
- FETs als Schalter mit Ansteuerung
- variable Frequenzeinstellung für S1
- variable Pulsbreiteneinstellung für S1
- variable Betriebsspannung

7.) Messung von
- Eingangsstrom ( Achtung, AC überlagerter DC!) und -Spannung
- Spannung an Rl mit Digitaloszi oder True-RMS Voltmeter
(zur Bestimmung des korrekten Effektivwertes)
- Kerntemperatur der Spule

Bitte um Ergänzung falls ich was vergessen habe.

Zu erwarten wäre laut Ambassador, dass bei der Einstellung wie beschrieben
die Temperatur des Spulenkerns im Betrieb abnimmt und die Leistung an Rl größer
als die aufgenommene Leistung ist - hm.



Allerdings hätte ich noch ein paar Fragen zum Prinzip:


1.)
Zitat:

Das kollabierende M-Feld bezieht JETZT Energie von der thermalen Komponente der Elementarmagneten im Spulenkern!

Warum tut es das? Und nur JETZT und nicht immer wenn die Spule ausgeschaltet wird? Und weiter: was hat
der Effekt des Umwandelns dann mit der Sättigung zu tun?

2.)
Zitat:

Das kann man sich vorstellen, als würden alle Elementarmagneten aus ihrer eingerasteten
Position gleichzeitig zurück-flippen, wobei das sonst zufällige thermale Vibrieren dieser
im Moment des "zurückflippens" nicht mehr rein zufällig ist,..

"Das zufällige thermale Vibrieren der Elementarmagnete" - ist das so zu verstehen wie das
thermische Rauschen in Widerständen? Gibt es das? Wenn ja, müsste ich das ja messen können. Dazu bräuchte
ich nur einen Spule einmal mit und einmal ohne Kern an ein Voltmeter hängen. Mit Kern müsste ich dann eine
größere Spannung an den Klemmen messen, da ja das fluktuierende Magnetfeld einen Strom
zusätzlich zum thermischen Rauschen induzieren müsste. Das hat aber soweit mir bekannt noch
niemand festgestellt. Auch wenn die Elementarmagnete nicht gleichzeitig "zurückflippen",
flippen sie dennoch alle zurück und es müsste in Summe der gleiche Strom in der Spule
generiert werden - oder?

3.)
Wozu der Schalter S2 in der Schaltung? Warum kann ich nicht Rl gleich parallel zu C schalten?
Wenn nun die Energie wie beschrieben aus der Wärme des Spulenkerns kommt und als Stromfluss in
der Aus-Phase von S1 zur Verfügung steht, dann ist es doch wurscht ob ich damit zuerst den Kondensator
lade und erst nach Schließen von S2 verbrate oder das gleich parallel mache.

4.)
Warum muss die Arbeitsfreqeunz auf einer mech. Resonanzfreqeunz der Spule sein bzw. in welchem
Zusammenhang steht diese mit dem "Thermalen Vibrieren der Elementarmagnete" bzw. dem eigentlichen
Effekt der Enegiegewinnung?

5.)
Warum muss die el Resonanz von LC auf die mech. Resonanz abgestimmt sein wenn es ja gar nicht zu
einer el. Resonanz kommt?


Also, ich wäre schon interessiert die Anordnung mal aufzubauen und könnte sofort anfangen.
Nur fehlt es mir noch etwas an Motivation - ich würde mich freuen, wenn diese durch ein paar schlüssige
Anworten bzw. Ergebnisse gesteigert würde.


Rüdiger


PS:

Zitat:

Und JA, ich habe das bereits 2003 getestet, und zwar an einem modifizierten MEG, der ein nominales
gain von 1,93 gezeigt hat


Ein "MEG" habe ich auch einmal gebaut, aber ohne Erfolg. Siehe dazu auch thread
http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?t=307&highlight=meg

Meine Meinung dazu ist, dass die Leute die da eine Wirkungsgrad >1 messen, höchstwahrscheinlich
messtechnische Fehler machen (ist auch nicht so einfach Wink)
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Ambassador



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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Fr Jun 01, 2007 6:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ rue

Haleluja!!! Jemand der offen an die Sache ran geht!!!
Mich haut es von den Socken! Wink
Kurz zum MEG...so als Motivation.
Der Rest später.

Der MEG hat das gleiche Problem wie jedes OU Gerät im EM Bereich, sei es VTA oder Hendershot oder Coler oder sonstwas:
Er "stirbt", sobald er belastet wird, weil das Gesamtsystem NUR bei RESONANZ funktioniert, und eine Last ihn simpel und einfach VERSTELLT.

Lösung:
1. Kernresonanzfrequenz finden.
2. den blöden Varistor wegwerfen
3. Die Output-Spule(n) mit jeweils 2 Kondensatoren hinter Dioden versehen (L+C= LC), so dass jeweils 1 Kondensator in Verbindung mit der Spule einen LC-Halbtank bildet, dessen Resonanzfrequenz der Kernresonanz oder einer Harmonie davon entspricht
Ach was..hier...ein Bild von mir...also naja, von mir gezeichnet meine ich:
http://www.enertark.de/HIMEG.PNG
Sieh Dir die Sekundärseite an.
Die Idee ist, die Energie vorwiegend als JOULE potential zu extrahieren, indem man sie von einer Spule unter resonanten oder semiresonanten Konditionen in einen Kondensator leitet und nachher extrahiert.
Dieses Beispiel zeigt eine Hybridvariante und ist semiresonant, da die Last erstmal IMMER mit an der Sekundärspule hängt.
Optimal ist das rauspulsen der Energie eines geladenen Kondensators in seiner inaktiven Phase, also dann, wenn der andere Kondensator beginnt, sich zu laden.
Verwende Folie-Kondensatoren...keine lytischen!
Und Tune die Halbtank-LCs auf die korrekte Frequenz! Nicht nur ausrechnen, sondern testen.
Du kannst die Sekundärseite so verwenden wie beschrieben und den Input pulsen und so belassen wie beim orginal-MEG.
Die Last muss auch optimiert werden. Zu wenig Last, und Du verballerst alle Energie durch ohmsche Verlusste.
Zu viel Last, und die Kondensatoren kommen nicht zum Zuge.
Pulsweite, Pulsfrequenz, Volt Input und Last müssen regelbar sein, um das Optimum zu finden. Tuning und Resonanz sind die Schlüssel zu jedem Over Unity Gerät. Ein bisschen zu viel...und kein OU..ein bisschen zu wenig...und wieder kein OU.
Der Permanentmagnet muss so gewählt sein, dass er den Kern nicht schon von vornherein sättigt, sonst wirds einfach nur heiss!
Ja..viele mögliche Fehlerquellen, viele Parameter zu handeln, Millionen Wege es falsch zu machen...und doch ein paar, die zum gewünschten Ergebnis führen.
Das ist, als wenn man ein Instrument spielt. Der Laie wird grauenhaften krach machen. Aber derjenige der gelernt hat zur Melodie der Schöpfung zu spielen, wird sicher seine Freude haben.

Zitat:
Meine Meinung dazu ist, dass die Leute die da eine Wirkungsgrad >1 messen, höchstwahrscheinlich
messtechnische Fehler machen (ist auch nicht so einfach Wink)

Da gibt es sicher welche, ja. Vermutlich werden es sogar die meisten sein,
Der MEG kann trotzdem funktionieren wie im Orginalpatent. Allerdings ist das nicht die beste Variante und schwierig zu replizieren.
Der Varistor sagt schon alles!
Die Aufgabe, die der beim Orginal-MEG hat, nennen wir Resonanz-Clipping. Und das muss man nicht durch Verlusste an irgendwelchen Widerständen machen, sondern kann man ganz einfach über Kondensatoren ohne Verlusste realisieren.
Das MEG-Konzept ist übrigens nicht neu. Das Prinzip nennt sich "Magnetotransistor". Das funktioniert auch mit normalen Trafos...und so richtig lustig wirds dann in 3 Phasen Trafos! Wink (no more Toys)
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Ambassador



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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Fr Jun 01, 2007 7:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Kochrezept:

Zitat:
1.) Spule mit Kern und machen/beschaffen


Mikrowellentrafo-Primärseite, Toroide Audio-Kerne, Ferroxplana, oder jedes andere beliebige Trafo, dass nicht gerade 100 Ohm Wicklungswiderstand hat.
Step-Up-Trafos sind noch besser, das heisst, die Primärseite wird gepulst und der BEMF Sekundärseitig über die Diode in den Kondensator geleitet.
Step-Up Verhältnis 1:4 bis 1:5 ist optimal.
Resonanzfrequenz des Krens richtet sich im wesentlichen nach der Grösse des Kerns und nach dessen machanischer Feinheit (Mikrowellentrafo (Eisenlaminat) im X mal 100 Hz Bereich, METGLAS Power Core im kHz-Bereich, Ferroxplana im MHz-Bereich usw.)

Zitat:
2.) Mechanische Resonazfrequenz(en) ermitteln - vorzugsweise
im hörbaren Bereich


Das ist vom Kern abhängig. Herkömmliche Trafos aus Eisenlaminaten haben normalerweise immer eine Resonanzfrequenz irgendwo zwischen 47 und 470 Hz. Selbst der MEG quiekt hörbar in Harmonien seiner Resonanzfrequenz im OU Modus.
Bei Ferroxplana dürftest Du nichts mehr hören. 1.6 MHz....zu hoch.
Zitat:

3.) L und Sättigungsstrom der Spule messen - praktikable Werte wären:
L = 0,1...10mH, Isat = 1...10A


Ja! Smile

Zitat:
4.) Aus L und der mech. Resonanzfrequenz C berechnen


Ja!

Zitat:
5.) Rl aus C berechnen (Entladezeit kleiner als halbe Periode)


Falls Du den Entladestrom mit Rl meinst (bin mir nicht sicher):
Wie Du weisst kannst Du den Kondensator niemals völlig entladen, solange ein R beim entladen da ist.
Darum mein Vorschlag: Die Last so gross wie möglich wählen, und die extrahierte Energie als Joule Potential berechnen:
E = 1/2 C x U x U
natürlich unter Berücksichtigung der Restspannung im Kondensator, die natürlich nicht als Output-Energie zählt.

Zitat:
6.) Testschaltung lt. Bild von Ambassador mit
- FETs als Schalter mit Ansteuerung
- variable Frequenzeinstellung für S1
- variable Pulsbreiteneinstellung für S1
- variable Betriebsspannung


Das ist doch ein Anfang! Smile
Beachtet, dass die FETs richtig geöffnet werden, so dass über sie keine hohe Energie verbraten wird, sprich: Wenn das gate 20 Volt abhält (üblich für die ganzen IRFBCs) öffne es mit einer steilen Flanke von 18 Volt!
Sonst werden die Dinger heiss, und verbrauchen zu viel Energie vom Leistungsschaltkreis.

Zitat:
7.) Messung von
- Eingangsstrom ( Achtung, AC überlagerter DC!) und -Spannung
- Spannung an Rl mit Digitaloszi oder True-RMS Voltmeter
(zur Bestimmung des korrekten Effektivwertes)
- Kerntemperatur der Spule


Einfach phantastisch Smile.

Zitat:
Bitte um Ergänzung falls ich was vergessen habe.


Bin muxmäusschen-still.

Zitat:
Zu erwarten wäre laut Ambassador, dass bei der Einstellung wie beschrieben die Temperatur des Spulenkerns im Betrieb abnimmt und die Leistung an Rl größer
als die aufgenommene Leistung ist - hm.


BINGO! Es geht voran Smile)) yeah...das tut gut.
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Ambassador



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BeitragVerfasst am: Fr Jun 01, 2007 8:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Prinzipfragen und Prinzipantworten:

Zitat:
Das kollabierende M-Feld bezieht JETZT Energie von der thermalen Komponente der Elementarmagneten im Spulenkern!

Warum tut es das? Und nur JETZT und nicht immer wenn die Spule ausgeschaltet wird? Und weiter: was hat
der Effekt des Umwandelns dann mit der Sättigung zu tun?


Im Moment der Sättigung liegen alle Elementarmagneten, oder sagen wir mal..ELEKTRONEN, parallel ausgerichtet im Kern, fest eingerastet und nicht mehr thermal vibrierend.
Aber diese Vibrationsenergie, oder nennen wir es doch beim Namen...thermische Energie, kann nicht einfach verschwinden!
In dem Moment, in dem Du es an die Wand drückst(Sättigung), höhrt es auf zu zittern. Aber das Zittern beginnt sofort wieder, wenn Du es loslässt...und wenn Du alle Elektronen im gleichen Moment loslässt, poppen alle zur SELBEN Zeit mit ihrer thermischen Energie zurück von der "Wand", und wenn Du diese "Aktion" einfängst, dann bekommst Du natürlich einen Teil der thermalen Energie der Elektronen ZUSÄTZLICH zur eigentlichen Energie, die die Parallelisierung der Elektronen bewerkstelligt hat.

Zitat:
"Das zufällige thermale Vibrieren der Elementarmagnete" - ist das so zu verstehen wie das
thermische Rauschen in Widerständen?


EXAKT! JA!
Das thermische Rauschen ist nichts anderes als die thermische ENERGIE der Elektronen, die sich ungerichtet im Leiter bewegen.
Und dieses Rauschen kann durch Tensortransformation in nutzbare Energie gewandelt werden.
Bei jedem Fangen eines BEMF im Beschriebenen System geht dieses "Rauschen" konsequent zurück, was von aussen gesehen nichts anderes bedeutet als ein Fallen der Kern- und Leitertemperatur.

Zitat:
Wenn ja, müsste ich das ja messen können. Dazu bräuchte
ich nur einen Spule einmal mit und einmal ohne Kern an ein Voltmeter hängen. Mit Kern müsste ich dann eine
größere Spannung an den Klemmen messen, da ja das fluktuierende Magnetfeld einen Strom
zusätzlich zum thermischen Rauschen induzieren müsste. Das hat aber soweit mir bekannt noch
niemand festgestellt


Wenn sich Billiarden von Elektronen in unterschiedliche Richtungen bewegen, wirst Du in Summe kein brauchbares Signal von denen bekommen.
Was Du aber bemerken kannst ist der ohmsche Widerstand eines Leiters, der nichts anderes widerspiegelt als die Energie der sich bewegenden Elektronen. Mindere die Temperatur des Leiters und der ohmsche Widerstand geht zurück! Normal...oder? Wink

Zitat:
Auch wenn die Elementarmagnete nicht gleichzeitig "zurückflippen",
flippen sie dennoch alle zurück und es müsste in Summe der gleiche Strom in der Spule
generiert werden - oder?

Nein, denn bei gegensätzlichen "Bewegungen" löschen sich ihre Kräfte in Summe gegenseitig aus (Stichwort: Summationsvektor).
Einer in die eine Richtung, der ander im gleichen Moment in die andere Richtung, und ich merke von aussen nichts davon, obwohl mikroskopisch gesehen etwas vor sich geht.
Siehe stochastische Resonanz und co-phasing.

Zitat:
Wozu der Schalter S2 in der Schaltung? Warum kann ich nicht Rl gleich parallel zu C schalten?
Wenn nun die Energie wie beschrieben aus der Wärme des Spulenkerns kommt und als Stromfluss in
der Aus-Phase von S1 zur Verfügung steht, dann ist es doch wurscht ob ich damit zuerst den Kondensator
lade und erst nach Schließen von S2 verbrate oder das gleich parallel mache.


Resonanz und Semiresonanz. Wenn Du die Last während der "Ladephase" vollständig von L und C entkoppelst, erreichst Du resonante und damit optimale Konditionen.
Wie mein HIMEG-Beispiel zeit, geht das auch anders, aber optimal ist es so, wie beschrieben.

Zitat:
Warum muss die Arbeitsfreqeunz auf einer mech. Resonanzfreqeunz der Spule sein bzw. in welchem
Zusammenhang steht diese mit dem "Thermalen Vibrieren der Elementarmagnete" bzw. dem eigentlichen
Effekt der Enegiegewinnung?


Einfach gesagt: Die akustische Schwingung hilf der ätherischen.
Wenn Du ein Trafo nahe der Sättigung und bei seiner Resonanzfrequenz betreibst, und einfach nur eine normale Last sekundärseitig angeschlossen hast, wirst Du feststellen, dass Dein 1:10 Trafo plötzlich ein 1:15 Trafo ist.
Die Zusammenhänge Elementarmagneten, Trafo-Volumen, Einzellaminat-Volumen, Input-Energie, Output-Energie usw. sind recht komplex. Das Art des kollektive zurückflippen der Elektronen hängt vom Volumen und vom Laminat des Kerns. Der Kern verhält sich dabei ähnlich ist wie eine akkustische Resonanzkammer. Nur der passende "TON" wird beitragen zum schwingen der ganzen Kammer, was man dann auch wirklich "hört".

Zitat:
Warum muss die el Resonanz von LC auf die mech. Resonanz abgestimmt sein wenn es ja gar nicht zu
einer el. Resonanz kommt?


Doch! Es KOMMT zu einer elektrischen Resonanz. Der Kondensator wird von der Spule unter resonanten Konditionen gefüllt. Die "Flippgeschwindigkeit" der Elementarmagneten ist die gleiche wie die Kollapsgeschwindigkeit des M-Feldes des Spule. Das ist es, was die magnetothermale Transformation möglich macht.

Zitat:
Also, ich wäre schon interessiert die Anordnung mal aufzubauen und könnte sofort anfangen.
Nur fehlt es mir noch etwas an Motivation - ich würde mich freuen, wenn diese durch ein paar schlüssige
Anworten bzw. Ergebnisse gesteigert würde.


Immernoch nicht genug motiviert?? Wink
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uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
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Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: So Jun 03, 2007 3:23 am    Titel: Antworten mit Zitat

He Ambassador!

Hat Dir auch schon Dein Ego gesagt, dass Du hier unbewiesene Behauptungen - und alle unbewiesen! - aufstellst? Du schwätzst und kannst keinen einzigen Erfolg vorweisen. Ja,ja Resonanzfrequenz und sonstige mystischen
Faktoren sind wichtig. Aber wie hängen sie zusammen?

Nur Blubberei von Dir. Wischiwaschi, auf Deutsch!
_________________
Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
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BeitragVerfasst am: So Jun 03, 2007 10:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

@ uli.paul

Ich habe hier bereits X mal meine Statements, die jeder, der es schafft bei google einen Suchbegriff einzugeben, auch nachvollziehen kann, und die Du immer und immer wieder aus Unwissenheit in den Dreck geworfen hast, wieder aufgelesen, bereinigt und erklärt, bis Du Dir das nächste Statement vorgenommen hast, und das immer und immer wieder. Ich höre jetzt damit auf.
Du hattest die Wahl und hast Dich entschieden. Ich respektiere Deine Entscheidung, und ich hab es angekündigt. Damit sind wir beide durch.
Alles Gute, Paul.
Ciao...
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rue



Anmeldedatum: 17.05.2004
Beiträge: 335
Wohnort: Kärnten/Österreich

BeitragVerfasst am: Mo Jun 04, 2007 12:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Ambassador

Leider kann auch ich Deinen Erklärungsversuchen nicht viel abgewinnen. Für mich
ist da nichts schlüssig. Mit den vielen Resonanzen und pseudo-wissenschaftlichen
Begriffen kann man vielleicht einen Laien beeindrucken, mich als Techniker aber
weniger. Für Deinesgleichen klingen manche der o.g. Zusammenhänge logisch, so
wie für Trekkies logisch ist, dass ein Warp-Antrieb mit Antimaterie betrieben wird.
Aber egal, die Diskussion gab es ja schon mit uli.paul.

Aber nichts desto trotz geh ich mal davon aus, dass Du oder irgendwer aus Deinem
Umfeld den diskutierten Aparillo mal gebaut und vermessen hat und zu dem
fraglichen Ergebnis gekommen ist. Ob das Ergebnis wirklich OU, ein Messfehler oder
eine Fehlinterpretation ist, sei mal dahingestellt.

Auch wenn ich mir nichts erwarte, werd ich trotzdem mal (wenn's regnet und ich sonst nichts
zu tun habe) einen Versuchsaufbau machen, um endlich einmal Fakten zu liefern.

Melde mich ggf. wieder
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Ambassador



Anmeldedatum: 22.05.2007
Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mo Jun 04, 2007 3:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Leider kann auch ich Deinen Erklärungsversuchen nicht viel abgewinnen. Für mich
ist da nichts schlüssig. Mit den vielen Resonanzen und pseudo-wissenschaftlichen
Begriffen kann man vielleicht einen Laien beeindrucken, mich als Techniker aber
weniger.


Dann muss es wohl an mir liegen. Ihr seid ja schliesslich schon 3, denen all das völlig unlogisch erscheint, was ich versuche zu erklären.
Dann sag mir doch bitte, wo ich mich unklar ausgedrückt habe,
was Dir zu pseudowissenschaftlich ist, was Dir noch an Infos fehlt um das Experiment
zu machen! Und wieso bitte "beeindrucken"?
Ich zeichne Bilder und erkläre alles so, dass es ein Kind verstehen könnte.
Ich erzähle hier alles in Kindergartensprache. Ich weiss nicht, was daran nicht zu verstehen ist.
Und wenn ihr bei einem Begriff wie "Resonanz" schon in die Pseudowissenschaft verfallt...
dann hat es vermutlich wirklich keinen Sinn.

Zitat:
Für Deinesgleichen klingen manche der o.g. Zusammenhänge logisch, so
wie für Trekkies logisch ist, dass ein Warp-Antrieb mit Antimaterie betrieben wird.
Aber egal, die Diskussion gab es ja schon mit uli.paul.

Für MEINESGLEICHEN ist es logisch, weil WIR schon mehrere Jahre damit arbeiten, weil wir gelernt haben, wie zufälliges RAUSCHEN ein PERIODEISCHES SIGNAL VERSTÄRKEN kann!
http://de.wikipedia.org/wiki/Stochastische_Resonanz
http://www.andreas-mielke.de/sm-3.html
Wenn es keiner von Euch liest, bleibt es für EUCH natürlich pseudowissenschaftlich. Was kann ich denn noch mehr tun als Euch die Infos vor die Nase zu setzen!?
Soll ich es noch vorsingen?
Jetzt mal ehrlich: Keiner von Euch liest sich das durch und bildet sich weiter. Alles Pseudowissenschaft! So könnt ihr es nie verstehen! Ist doch logisch...oder nicht...?
Das ändert nichts daran, dass andere Menschen damit ganz normal arbeiten, und dass das alles NORMALE WISSENSCHAFT ist.
Unlogisch, dass man nie OU von einem Gerät bekommt, dass die meiste Energie verschwendet?
Unlogisch, dass Parameter dafür optimal adaptiert werden müssen?
Unlogisch, dass man ein natürliches RF Signal nur fangen kann, indem man RESONANTE Konditionen herstellt?
Unlogisch, dass man nur dann OU bekommt, wenn es eine natürliche Energiequelle gibt, in die man eintauchen kann?
Unlogisch, dass OU Geräte unter Raumtemperatur fallen, weil sie einen Teil ihrer der thermischen Energie dem Output hinzufügen?
Unlogisch, dass Eure Trafos nur heiss werden, wenn ihr die mit nem elektrischen Hammer "vergewaltigt"?
...alles nur Schwachsinn? Unlogisch? Pseudowissenschaft?
Nimm einen MEG, tune ihn korrekt, und Du hast ein OU Gerät!
Nimm 2 davon im yin yang Prinzip (einer erregt den anderen), und Du hast ein Hendershot-Device.
Loope den MEG, und Du bekommst nen VTA!
Nimm 3 MEGs in 3 Phasen, Stern oder Dreieck, jeweils 120° versetzt, und der COP schiesst himmelhoch!
Nimm zwei 3 Phasen Dreieck Systeme, 60° zueinander im yin yang Prinzip, und Du hältst das Geheimnis des Davidsterns in Deinen Händen.

Zitat:
Aber nichts desto trotz geh ich mal davon aus, dass Du oder irgendwer aus Deinem
Umfeld den diskutierten Aparillo mal gebaut und vermessen hat und zu dem
fraglichen Ergebnis gekommen ist. Ob das Ergebnis wirklich OU, ein Messfehler oder
eine Fehlinterpretation ist, sei mal dahingestellt.

Wir haben OU nachgewiesen in: MRA (600 mW:2,5 W), MEG (24 Watt:46 Watt), Synchronmotoren 410 Watt:700Watt),
Asynchronmotoren (120 Watt : 740 Watt).
Vermutlich haben wir uns da überall vermessen, weil wir keine Ahnung von Resonanz, Leistungsfaktoren und
Mehrphasensystemen haben.
Weil wir nicht wissen, wie man einen MEG oder Asynchronmotor oder Trafo oder sonstwas sekundärseitig in Resonanz bringt,
der Leistungfaktor dabei gegen NULL geht, und die Stromquelle die Last nicht mehr "sieht", solange man
die resonanten Konditionen beibehält.
Weil wir nicht wissen, dass die Energie in einem unter resonanten Konditionen gefülltem Kondensator
1,618 ÜBER dem isotropen Dipol liegt, und dass sich OU in einem System hoher Güte (hohes Q) zeigt als
E out = E in x 1.618 x Q im Idealfall.
Bitte NICHT nachlesen! Ich hab mir das alles nur so ausgedacht.
Bitte nicht lernen!

Zitat:
Auch wenn ich mir nichts erwarte, werd ich trotzdem mal (wenn's regnet und ich sonst nichts
zu tun habe) einen Versuchsaufbau machen, um endlich einmal Fakten zu liefern.


Du hast da irgendetwas falsch verstanden, rue.
Weder musst Du das für MICH tun, noch muss ich auf ein Ergebnis von Dir warten.
Das alles war als Gedankenanstoss für Euch gedacht, damit ihr die Zusammenhänge zwischen den einzelnen OU Geräten herstellen und auf normale physikalische Grundlagen beziehen könnt, damit ihr von dieser
überall sich so festgefressenen Idee vom Perpetuum Mobile und der Energie aus dem NICHTS wegkommt, und nicht auf das physikalische "Wunder" wartet, was euer Perpetuum Mobile zu Leben erwecken wird.
Ihr wollt nicht...also bitte.
Ahja....der Regen sollte weniger ein Indikator für Dich sein als eher:
http://sohowww.nascom.nasa.gov/data/realtime/eit_284/512/
Ich wünsch Euch was.
Machts gut.
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 04, 2007 6:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

warum bist du noch nicht mit deinen geräten und aufzeichnungen zu ner uni oder zu nem patentamt gegangen? wenn du alles schon erwiesen hast und bei zig geräten überprüft, dann steht deinem nobelpreis und deinem reichtum nichts mehr im wege!
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rue



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BeitragVerfasst am: Di Jun 05, 2007 5:48 am    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich versteh Deine Aufregung wieder mal nicht. Dass ich eine gewisse
Erwartung habe, wird wohl legitim sein. Außerdem hab ich ja nicht
geschrieben , dass mich Deine Ausführungen nicht interessieren sondern ja
mal experimentell nachvollziehen will.

Zitat:

Ich erzähle hier alles in Kindergartensprache. Ich weiss nicht, was daran nicht zu verstehen ist.

Genau das ist das Problem bei dir. Wenn ein Kind fragt "Warum fliegt ein Flugzeug" wird es sich
mit der Antwort "Weil es Flügel hat wie ein Vogel" zufrieden geben. Wenn die
gleiche Frage ein halbwegs gebildeter Erwachsener stellt, wird er sich mit dieser
Antwort nicht zufrieden geben, er wird es wohl genauer wissen wollen - und erst
recht genauer, wenn er ein Flugzeug bauen will.

Zitat:

http://de.wikipedia.org/wiki/Stochastische_Resonanz
http://www.andreas-mielke.de/sm-3.html

Klingt alles interessant, nur mir fehlt da der Zusammenhang mit der Elektrotechnik bzw. dem Magnetismus, tut mir leid.

Im weiteren Sinne treten in der Elektrotechnik
durch Rauschen bzw. Signale hervorgerufene Schwingungsphänomene -
"Grenzzyklen - http://en.wikipedia.org/wiki/Limit_cycle" -
in Zeitdiskreten Nachrichtentechnischen Signalverarbeitungskomponenten (AD-Wandler, Signalprozessoren...) auf, diese sind aber Regelungstechnischer Natur und haben überhaupt nichts mit physikalischem Rauschen zu tun.

Zitat:

Nimm einen MEG, tune ihn korrekt, und Du hast ein OU Gerät!
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Nimm zwei 3 Phasen Dreieck Systeme, 60° zueinander im yin yang Prinzip, und Du hältst das Geheimnis des Davidsterns in Deinen Händen.


Ja, natürlich! Dass ich da nicht selber draufgekommen bin!
Jetzt bin ich beruhigt, das Energieproblem der Welt ist gelöst.


Zitat:

Wir haben OU nachgewiesen in: MRA (600 mW:2,5 W), MEG (24 Watt:46 Watt), Synchronmotoren 410 Watt:700Watt),
Asynchronmotoren (120 Watt : 740 Watt).


Dann mach doch endlich das was alle sehen wollen:
Häng' den Ausgang an den Eingang und zieh den Stecker aus der Dose.

Ach herrje - ich hab ja dazugelernt:
Die Energie ist ja nur da, solange man sie nicht verbrauchen will und mit dem "tuning" haut es noch nicht ganz hin - deswegen geht das noch nicht!

Zitat:

Vermutlich haben wir uns da überall vermessen, weil wir keine Ahnung von Resonanz, Leistungsfaktoren und
Mehrphasensystemen haben.


Ja, sehr wahrscheinlich. Mit je einen simplen Digitalmultimeter für U und I wirst Du jedenfalls einen Asynchronmotor nicht korrekt
vermessen können.
Nachdem Du so gerne auf Wikipedia verweist, tu ich dies auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Scheinleistung
Die Pioniere der Elektrotechnik haben keinen treffenderen Namen dafür finden können.


Zitat:

Weder musst Du das für MICH tun, noch muss ich auf ein Ergebnis von Dir warten.

Genau, mich interessiert es aber Fakten und kein Wischiwaschi zu haben. Wink
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BeitragVerfasst am: Di Jun 05, 2007 1:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe bereits alles mehrfach wiederholt, in Kindergartensprache und auch Wissenschaftlich.
Egal wie ichs sage und ich welcher Sprache. Es wird immer als "Schwachsinn" hingestellt.
Warum? 3 Möglichkeiten:
1. Ich rede wirklich nur völlig zusammenhanglosen unlogischen Blödsinn
2. Ich bin ein Versager als Lehrer
3. Ihr könnt oder wollt nichts von dem verstehen, was ich sage.
Glaubst Du wirklich, ich kenne nicht den Unterschied zwischen Wirk- und Scheinleistung in
einem reaktiven System, nachdem ich mehrere Jahre nahezu ausschliesslich damit befasst habe?
Ich frage mich, warum ihr grundsätzlich davon ausgeht, dass alle ausser Euch doof sind.
Naja, kann mir eigentlich egal sein.
Dann sehen wir doch mal, wie weit es bei Euch so her ist mit dem "Wissen".
http://www.free-energy.ws/images/IMG0047a.jpg
Frage an die Kandidaten:
Wie konnte Ed Gray eine 120 Volt Glühbirne eingetaucht in normales Leitungswasser leuchten lassen,
ohne das es einen Kurzschluss gibt?
Also jetzt bin ich sehr gespannt.
Tja Leute....nur Mut! Smile
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BeitragVerfasst am: Di Jun 05, 2007 2:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ich nochmal. wenn deine experimente so funktionieren, wie du sagst, warum hast du noch keine firma gegründet und stellst die dinger in serie her? ich könnte wetten, dass du dir damit ne goldene nase verdienen würdest, wenn alles stimmt was du sagst. was hindert dich daran? schließlich hast dus nach deiner aussage schon mehrmals und mit verschiedenen geräten nachgewiesen.

langsam frage ich mich auch, warum man als lehrer und dipl informatiker nicht rechnen kann... Question
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BeitragVerfasst am: Di Jun 05, 2007 6:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@beta
Ich darf dazu vielleicht eine kleine Story anbringen.
Meine eigentliches Labor befand sich neben dem Haus meiner Eltern.
Wald- und Wiesen-Gegend am Ortsrand.
Im Herbst 2004 habe ich mit einem Motor-Generator System experimentiert.
Ich habe es bei diesem System nicht geschafft, OU effektiv herauszubekommen.
Beim einkalkulieren aller ohmschen Verlusste ging die Effizienz aber deutlich über 100%
Das sind Bilder vom allerersten Testlauf, ohne OU.
www.enertark.de/CirculatingPowerInAlternator.jpg
www.enertark.de/InputReadings.jpg
www.enertark.de/whole_unit_running.jpg

Beide Motoren asynchron, 5.5 kW 3000 rpm.
Blaue Einheit läuft als Motor mit angepasstem Laufkondensator für virtuelle 3. Phase, angetrieben von normalem Hausstrom (221 Volt).
Grüne Einheit läuft als Generator , einphasig mit Kondensator (80 uF) (reverse Induktion).
Keine Energie-Extraktion implementiert.
Der Windungswiderstand der Spule, die zum Kondensator parallel geschalten ist, beträgt 2,42 ohm, gemessen
mit Multimeter und zusätzlich bestimmt durch Gleichspannungsmessung.
Das aktuelle Bild zeigt einen Input von 221 Volt und 3.16 Amper (698,36 Watt)...Leistungsfaktor = 1!
Die zirkulierende Power am Output 415 Volt bei 10,72 Amper (4448,8 Watt resonante Zirkulation).
221 Volt Input ist zu viel und resultierte in einem Impedanz-Mismatch, sprich, der Input-Strom ist dadurch zu hoch und
das resultiert in Verlussten.
165 Volt werden für dieses Setup benötigt für korrekte Impedanz.
Zum damaligen Zeitpunkt besass ich kein Trafo, um die korrekte Spannung liefern zu können.
Später habe ich ein altes Trafo bekommen, die man früher an Fernsehern hatte, um Spannungsinstabilitäten ausgleichen
zu können. Durch das Ding konnte ich die Spannung anpassen.
Mit der Input-Voltzahl fiel auch die Input-Amper-Zahl deutlich.
Durch den jetzt geringeren Strom vergrösserte sich der Slip im Motor etwas, der dadurch den Generator etwas langsamer
drehte, was in einem etwas geringeren virtuellen Output resultierte.
Lange rede kurzer Sinn:

Input: 157 Volt, 1,44 Amper (226,08 Watt)
Virtueller Output: 398 Volt, 10,41 Amper

Soweit sogut. Nichts besonderes...solange man nicht den ohmschen Widerstand der Spulenwindung bedenkt.
10,41 Amper durch eine 2,42 ohm Spule...soll ichs vorrechnen?
Jetzt standen 262,25 Watt Verlusstleistung gegen 226,08 Watt Input...whoops.
Diesen kleinen "Erfolg" gab ich dann in einem kleinen Kreis im Netz bekannt...nur Menschen, denen ich vertraue.
Die Experimente gingen weiter und wir machten Fortschritte.
Seitdem hatte ich Probleme mit mails die an diese Leute gingen oder wenn ich mails von ihnen bekommen sollte, und zwar bei ALLEN Providern!
Einige mails sind einfach verschwunden, bei anderen haben Inhalte gefehlt.
Wenn ich Nachts am Fenster gestanden habe und nach draussen gesehen habe, habe ich im Augenwinkel
immerwieder rote Lichter gesehen.
Anfangs dachte ich, es wäre die blinkende Alarmanlage von Auto, das über Eck sich in der Scheibe spiegelt, oder
die rote LED vom Autoradio oder sonstwas. Oder ich bilde mir das nur ein.
Aber denkste, da war kein Auto zu diesem Zeitpunkt.
Aus der gleichen Fensterfront sah ich es mehrmals, immer an unterschiedlichen Stellen zu unterschiedlichen Zeiten
über mehrere Tage hinweg...wie eine LED, die im dunklen kurz aufleuchtet...ohne dass ich eine Erklärung dafür gefunden hatte.
2 Wochen darauf war eine Freundin zu besuch und hatte nebst dem Fernseher das Fenster mit Gardine davor im Blickwinkel.
Wieder Nachts. Sie sah mich plötzlich an und lachte. Ich fragte nur, warum. Sie sagte, ich solle aufhören mit dem Laserpointer
die Gardine anzuleuchten und sie zu ärgern.
Dass ich zuerst nicht wusste, was sie meint, und dass ich keinen Laserpointer hatte, brauch ich wohl nicht zu erwähnen.
Achja...die Blickrichtung geht übrigens zu einem Wald hin, der ein paar Meter vor dem Haus anfängt, soll heissen,
da gibts keine Disco oder so, sie da zufällig ins Zimmer leuchten könnte.
Die Lichter sind nach ein paar Wochen nicht mehr aufgetaucht.
Die Probleme mit mails und Postzustellungen halten allerdings bis heut an, egal, wo ich wohne.
In den Folgemonaten hatte ich 3 Einbrüche in meinen PKW (ein uralter Corrado) zu verzeichnen, bei denen mir eine Gitarre,
2 binäre Kondensatorbänke, 2 Mikrowellentrafos, Kupferlackdraht und ein paar Elektronische Bauteile (ein paar PICs,
Leiterplatten und FETs) entwendet wurden...wobei ich das mit der Gitarre ja noch verstehen könnte.
Aber wieso klaut jemand Mikrowellentrafos?
Abgesehen von den entwendeten Dingen, 2 kaputter Frontscheiben, 3 kaputter Seitenfenster und einer
aufgebrochenen Lenkradsperre bin ich bisher vergleichsweise gut weggekommen.
Ein Freund von mir aus Puerto Rico wurde mit radioaktiven Jod vergiftet und später am Arm angeschossen.
Einem weiteren wurde, nachdem er seinen OU Erfolg inklusive "how to" veröffentlicht hatte, die Werkstatt komplett verwüstet und Teile des Prototyps entwendet.
Alles Zufall?
Ihr werdet es nie wissen...bis es euch selbst passiert.
Vielleicht versteht ihr jetzt ein wenig mehr, wenn ich nicht immer einfach so mit durch Eure rosaroten Brillen schauen kann.
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