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Zeitmaschienen - Zeitreisen und OU Generator
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uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: So Mai 27, 2007 1:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, ich habe das mit dem Wasser falsch in Erinnerung gehabt. Es ist keine Resonanz bei ca. 7GHz, sondern das Maximum der dielektrischen Verluste (bei 0°C). Mit steigender Temperatur verschiebt es sich zu höheren Frequenzen hin. Darum muss die Mikrowelle auf einer merklich niedrigereren Frequenz arbeiten wo dieser Effekt zwar abgeschwächt, aber noch vorhanden ist. Ansonsten würde nur die äußerste Schicht heiß.

Die 22GHz-Resonanz tritt nur in Wasserdampf auf und taugt daher für Speisen nicht. Erst im THz-Bereich gibt es erste Resonanzen, die in allen drei Aggregatszuständen vorhanden sind. Aber das ist nicht Thema der Diskussion.

Nun ja, ich möchte nicht alle Professoren in einen Topf werfen. Ich persönlich habe sehr kompetente getroffen und absolute Luschen (wie die auf ihren Stuhl gekommen sind, ist und bleibt mir ein Rätsel). Aber die Mehrheit kennt sich sehr gut auf ihrem Gebiet aus. Die Qualität kann man daran erkennen, wie sie einen Sachverhalt erklären können - und zwar einem interessierten Laien. Wer dann mit Fachausdrücken nur so um sich wirft, hat es selber nur auf rein verbaler Ebene kapiert. Sicher, ein paar Konzepte müssen erst vom Laien verstanden worden sein, bevor es ans "Eingemachte" geht. Aber diese Konzepte kann man ja erläutern.

Da wird also nicht mit Tensoren, Operatoren und so etwas um sich geworfen - außer das Problem ist exakt eines von ihnen und sie werden nicht nur zur Beschreibung verwendet.

Ich bin zwar "nur" Ingenieur, wurde aber in meinem Leben immer wieder gezwungen, mich mit Grundlagen zu befassen. Hinterher musste/sollte ein anwendbares Gerät herauskommen - das ist die Aufgabe eines Ingenieurs - aber was ist, wenn die Aufgabensteller selber keine Grundlagenforscher sind, sondern das Gerät einfach nur brauchen? Beispiel: Wie misst man den Druck, wenn das Gas einerseits verunreinigt ist, es andererseits keine konstante Temperatur hat, und der Druck in der Größenordnung von einer millionstel Atmosphäre liegt? Vor dieser Aufgabe stand ich 1982. Damals gab es noch kein Web und die Literatur stellte auch nur wenig zur Verfügung. Der Kunde (Uni) hatte nicht genügend Geld, sich ein Gerät dafür zu kaufen, wollte aber unbedingt in diesem Bereich mitmischen. Und seine alte Prozesskammer möglichst weitgehend beibehalten.

Heutzutage ist das alles kein Problem mehr, aber damals war Grundlagenforschung angesagt. Wir alle waren auf den Index der Uni-Biliothek angewiesen und wenn da ein Stichwort nicht verzeichnet war, dann hatten wir Pech. Es hätte 1000 Artikel zu unserem Problem vorhanden sein können, wir hätten sie nie gefunden, weil wir keinen Hinweis auf sie hatten. So haben wir systematisch uns in die ganzen Effekte eingearbeitet (theoretisch) und gemessen, gemessen und nochmal gemessen.

Da zum Ausprobieren einer neuen Idee die Kammer belüftet werden musste, und ein Herunterpumpen ca. 48Std dauerte, mussten wir erst dem Problem nachgehen, warum das erste Abpumpen (auf ungefähr 1/100at) so schnell ging und dann sich für viele Stunden praktisch nichts tat um dann schön weiterzugehen. Die erste Vermutung war, dass irgendeine Dichtung sich erst im Verlauf von Stunden wieder an seine "Partner" dicht "ankuschelt". Da Dichtungsfett auch im Übermaß keinen Erfolg zeigte, mussten wir einen anderen Effekt dafür verantwortlich machen. Aber was für einen? Um die Pumpe zu prüfen, haben wir stoßweise Stickstoff in die Kammer geleitet und beobachtet, was passiert: Ruck-Zuck runter auf den alten Druck und dann wieder für viele Stunden kein nennenswerter Fortschritt. Aber eines fiel uns auf: der Druck, auf den die Pumpe so schnell kam, war identisch mit der Kurve, wenn wir einfach nur abgepumpt hatten. Die Folgerung war, dass Gas in die Kammer kam und zwar mit einer recht konstanten Rate.

Nach wiederholtem Dichte-/Schadens-Check (bei offener Kammer) und ohne einen Fehler zu finden, entschlossen wir uns (aus Zeitdruck), die Kammer kontrolliert zwischen 1/1000at und einem 1/100at dadurch durchzufahren, dass wir Stickstoff in sie einleiteten. Und da war unsere Überraschung groß, als wir feststellten, dass, wenn sie einmal auf unter dem Plateau abgepumpt war, das Plateau nicht mehr auftrat. Die Pumpe zog zügig auf 1/1000at durch. Also gab es ein begrenztes Reservoir an Gas irgendwo in der Kammer, das, wenn einmal geleert, sich - zumindest mit Stickstoff - nicht wieder füllte.

Das war eine nette Hypothese, aber wie überprüft man sie?

Nun, uns kam eine Beobachtung zugute: wenn die Kammer nur ganz kurz belüftet wurde, dann war das Plateau auch viel weniger ausgeprägt. So hingeschrieben klingt das banal, aber wir hatten keinen Datenrecorder, sondern wir saßen vor den Anzeigen und notierten die Werte. Das war zeitaufwendig und wir konnten unsere Versuche auch nur anstellen, wenn kein Benutzer die Anlage für sich benötigte. Aber wir konnten beobachten.

So kam uns die Idee, die Kammer doch probehalber einfach dadurch zu "belüften" indem wir sie mit Stickstoff auffüllten, anstatt mit der Umgebungsluft - und siehe da, das Plateau war weg. Zuerst haben wir einen Fehler in unserem Versuch gedacht und ihn mehrfach wiederholt: Wird die Kammer von 1/1000at auf Normaldruck dadurch gebracht, dass man Stickstoff einleitet, dann tritt das Plateau nicht mehr auf.

Seltsam, 79% der Luft ist Stickstoff. Aber das kann einen Seemann nicht erschüttern. Also folgten Versuche, die Kammer mit Sauerstoff (war eh vorhanden), mit CO2 (war leicht aufzutreiben) und mit Argon (war vorhanden) zu belüften. Immer trat das verdammte Plateau einfach nicht auf. Wir hatten so ungefähr 99% der Bestandteile der Luft als "Luftersatz" genommen und der Effekt blieb aus.

Dann kam in einer Diskussion die Idee auf, dass man doch ein Plasma zünden sollte und sein Verhalten beobachten könnte um so dem Übeltäter auf die Spur zu kommen. Dazu musste zwar die Kammer an sich vorübergehend funktionsuntüchtig bemacht werden (alle teuren Targets entfernen), aber einen Versuch war es wert. Und siehe da, das Plasma veränderte sich. Erst recht drastisch (unter 1/10at wurde es gezündet), dann "auf dem Plateau" recht langsam, aber eine Tendenz war festzustellen - und dann hinterher wieder sehr drastisch. Alles entsprach - eben bis auf das verdammte Plateau - so ziemlich genau dem, was andere beobachtet hatten, die eine Glasröhre zunehmend evakuierten. Und auch mit Luft als urprüngliche Füllung.

An diesem Punkt steckten wir erst einmal fest und wir beschlossen - um das eigentliche Problem, das der Druckmessung, endlich anzugehen (3 Monate waren vergangen und immer noch hatten wir keinen Druckmesser) - die Kammer nur noch mit Stickstoff zu belüften und den Kontakt mit der Luft möglichst zu vermeiden. So machte der Druckmesser einige Fortschritte (wenn wir einen neuen Sensor ausprobieren wollten, dann mussten wir nur den alten abmontieren und den neuen einbauen. Das Loch von ca. 3cm Durchmesser war nur ganz kurze Zeit offen).

So kamen wir mit unseren Versuchen (bez. Drucksensor) eigentlich ziemlich schnell voran. Am Ende hatten wir eine - zugegebenermaßen - recht komplizierte Anordnung mehrerer Sensoren, die zusammen aber immerhin das Problem gelöst haben. Ob es dann einen kommerziellen Einsatz gefunden hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Wahrscheinlich nicht, da ein paar Jahre darauf die professionellen Systeme so preisgünstig geworden sind, dass sich eine spezielle Lösung nicht rentiert.

Erst nach Abschluss des Projektes - und weil wir uns an dem "Plateau" so lange aufgehalten haben, kam die Erklärung - und damit die Lösung des Problems: Die Kammer war aus Aluminium gefertigt: Leicht, gut zu bearbeiten und relativ billig. Aber: Aluminium adsorbiert Wasserstoff wie einen Schwamm. Die Atmosphäre enthält zwar nur eine winzigen Bruchteil an Wasserstoff, aber der geht in das Aluminium über, nicht aber die anderen Bestandteile. Die Probe zeigte exakt dieses: nur wenige Minuten des "Belüftens" mit reinem Wasserstoff bewirkt ein Plateau, das einer Belüftung von Stunden mit Luft entspricht. Weitere und exaktere Messungen wurden nicht vorgenommen, da sich mit dieser Erkenntnis ein komplett neues Gebiet aufgetan hat, auf dem es hinreichend Literatur gibt. Aber keiner von uns kam vorher auf die Idee, unter Stichworten wie "Adsorption", "Auminium" und "Wasserstoff" im Index der Bibliothek zu suchen. Hinterher haben wir herausgefunden, dass wir das Rad - wenn nicht neu erfunden - so doch neu vermessen haben.

Warum habe ich das jetzt so ausführlich geschildert?

Ambassador schiebt das natürlich auf mein Ego - aber im obigen Fall kommt meines - und das der anderen beteiligten Personen - nicht gut weg. Wir waren mehr als einmal frustiert, auch wenn das aus obiger Schilderung vielleicht nicht klar hervorgeht.

Andi und eine Reihe anderer nehmen diesen Text als eine Schilderung einer Lösungsfindung und werden - je nach Tippfaulheit - ihren Beitrag dazu leisten, welche Umwege notwendig sind um ein Ziel zu erreichen.

Und es wird wohl auch einen geben, der fragt, ob wir das oder jenes ausprobiert haben und mit welchem Erfolg/Ergebnis.

Und wenn ich schon am "Outen" bin: auch ich habe mir Ender der 1960er Jahre einen Teslatrafo gebaut. Die Anleitung dazu kam von dem Buch von Franz Richter "Elektrotechnik für Jungen". Leider hatte ich nicht genügend Taschengeld um seiner Anleitung 1:1 zu folgen und mein Teslatrafo gab recht müde Funken von nur ca. 1cm (wenn ich mich recht erinnere) ab. Spektakulär war das nicht, obwohl die Tatsache, dass der Strom durch einen "hindurch"-geleitet wurde, ohne dass man etwas spürte doch faszinierend war. Aber damit war für mich dieses Kapitel abgeschlossen, und ist es, obwohl ich jetzt lese, dass sagenhafte Funkenstrecken erreicht werden. Aber für mich ist das eine nette und effektvolle Spielerei.

Ich kann alles, was ich behaupte, auch belegen - wenn auch nicht immer beweisen (das ist ein feiner, aber wichtiger Unterschied!) und bin offen für neue Ideen. Aber nicht, für solche Ideen, die unausgegoren mir vor die Füße geworfen werden.

Und ich wiederhole eines: Komprimiere ein Medium und entziehe ihm danach die Wärme und die entziehbare Wärme ist eben nicht die hineingesteckte Energie. Da hilft kein Geschwafel von Isothermen, Isochoren, Isobaren &Co. Solange der Energieerhaltungssatz seine Gültigkeit hat wird sich daran auch nicht ändern. Und die Schulbücher erklären das sehr gut! Leseempfehlung!!!!

Und wer den Energieerhaltungsatz mit dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik in Verbindung bringt, oder ihn sogar durch ihn erklären will, hat das Problem nicht verstanden. Die zwei existieren so unabhängig voneinander wie der Verbrennungsmotor und die Straße.

Und wenn ich manchmal das Wort "unmöglich" in den Mund nehme, dann sei es so verstanden "praktisch unmöglich", nicht von einer Theorie ausgeschlossen. Das passiert mir aber höchst selten.

Und jetzt: Leute liefert Beispiele und redet nicht herum. Jeder, der es schafft (na ja, nur die ersten drei kommen zum Zuge), mir ein Gerät zu präsentieren, das mehr Energie abgibt als in ihm gespeichert ist und es von der Umgebung aufnimmt kriegt die versprochenen 10000EUR. Ich will dabei sogar gar keine Rechte an der Vermarktung oder so - einfach nur die Demonstration, dass das Teil mehr Energie liefert als in es hineingesteckt wird.

Also los: Meine Adresse gebe ich jedem Interessierten gerne bekannt. Auftauchen und abkassieren!

Aber darauf warte ich schon lange vergeblich - und werde damit auf "Sebastian" und "Ambassador" auch noch lange warten müssen.
_________________
Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
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BeitragVerfasst am: So Mai 27, 2007 6:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@uli.paul

Zitat:
Stimmt, ich habe das mit dem Wasser falsch in Erinnerung gehabt. Es ist keine Resonanz bei ca. 7GHz, sondern das Maximum der dielektrischen Verluste (bei 0°C). Mit steigender Temperatur verschiebt es sich zu höheren Frequenzen hin. Darum muss die Mikrowelle auf einer merklich niedrigereren Frequenz arbeiten wo dieser Effekt zwar abgeschwächt, aber noch vorhanden ist. Ansonsten würde nur die äußerste Schicht heiß. Die 22GHz-Resonanz tritt nur in Wasserdampf auf und taugt daher für Speisen nicht. Erst im THz-Bereich gibt es erste Resonanzen, die in allen drei Aggregatszuständen vorhanden sind. Aber das ist nicht Thema der Diskussion.


Richtig!...und...Danke, dass Du darauf eingegangen bist.
Wenn ich kurz den Bogen schlagen dürfte zu dem Statement, was ich ganz am Anfang gegeben habe, und woraus der ganze Kram hier erwachsen ist:

Mir ging es um den Punkt, dass ein M-Feld prinzipiell keine elektrische Energie benötigt.
Mit prinzipiell meine ich, dass es natürlich in jedem System Verlusste gibt, und dieser Hintergadanke ist mir klar. Aber diese ohmschen Verlusste gehören nicht zu prinzipiellen Modell, soll heissen: Verlusste sind Verlusste und können hier prinzipiell minimiert werden.
Das, was Du dann als Energie ausrechnest, ist nicht die Energie für das M-Feld, sondern nur der systembedingte Verlusst.
Stimmst Du mir da zu?

Zu den Professoren:
DITO!

Zitat:
Da wird also nicht mit Tensoren, Operatoren und so etwas um sich geworfen - außer das Problem ist exakt eines von ihnen und sie werden nicht nur zur Beschreibung verwendet.


Tut mir leid, wenn ich damit so reingeplatzt bin.
Ich hatte angenommen, dass die hier postenden keine reinen Laien sind, oder dass man zumindest googeln kann bei Begriffen, die man nicht kennt.

Ich hab schon gemerkt, dass meine Wortwahl wohl die grössten Kommunikationsprobleme verursacht hat.
Aber als Beispiel: Wenn ich das Wort Tensor ersetzen soll...was soll ich dafür schreiben? Dichtedifferentialgradient? Das klingt doch auch nicht "einfacher"..oder?
Vielleicht ist das hier besser:
Ein fliessender übergang von einer homogenen oder gleichbleibenden Dichte in einem Medium (oder Stoff) zu einer anderen oder der selben Dichte Dichte, wobei der Übergang nicht linear sein muss, sondern auch beliebige Funktionen annehmen kann.
Das ist doch auch nicht besser, oder? Aber wie will man es einfacher beschreiben? Gib doch einfach mal ein Beispiel. Ich freue mich in aller Ehrlichkeit immer, etwas neues zu lernen, und ich weiss es auch zu schätzen, wenn mir jemand etwas beibringt.

Aber verstehe, Du sagst doch auch mit Selbstverständlichkeit "Supraleiter", und ich versichere Dir...damit weiss auch nicht jeder etwas anzufangen. Die Grenze zwischen "wichtig klingend" und "herkömmliche" ist sehr subjektiv.

Zu DIR (Ich werde diese Textstelle nicht zitieren aus Platzgründen):

Du bist also "nur" Ingenieur?
Ingenieur sind Herz und Hand dessen, was eine Gesellschaft technologisch voranbrigt! Smile
Und...hast Du Deine Aufgabe von 1982 lösen können? Das klingt wirklich nicht trivial. Wozu braucht man millionstel Bar Messungen?
Du meinst Messungen im fast-Vakuum?

Internet und Eure Messungen:
Das Labor ist der Debullshitter schlechthin. Nur dort erfährst Du, ob etwas so stimmt, wie angenommen, oder nicht. Die Erfahrung hast Du mit Sicherheit damals auch gemacht. Und ich gehe trotz Internet den gleichen Weg.
Das Problem mit dem Internet ist, dass es neben brauchbaren Infos voll ist mit Müll.
Beispiel: Such mal bei Wikipedia nach "freie Energie", und was das angeblich bedeutet. Das hier wirst Du da finden:
Zitat:
"Freie Energie", ein angeblich unerschöpfliches pseudowissenschaftliches Energiereservoir. "


Kann man damit etwas anfangen? So ziemlich jeder Mensch, der das liesst weiss dann: "freie Energie = pseudowissenschaft = Hokuspokus = Bullshit".

Meine Definition ist: Jede frei zur Verfügung stehende Energiequelle, sei es Solar, Erdwärme, Wind usw. . Das ist eine definition, mit der ich etwas anfangen kann. Und genau dazu zählen auch Nullpunktenergie, (und bitte glaub mir an dieser Stelle mal, dass das bei weitem nicht so mysteriös ist, wie immer alle tun...ich werde es gerne erklären) und Umgebungswärme (hier genauso).
Was genau hast Du Dir denn bisher als "freie Energie-Gerät" vorgestellt, wenn ichfragen darf?

Zur Fortsetzung Deiner Forschungs-Story.
Ich habe alles mit Interesse gelesen. Uch ich schiebe an dieser Stelle bestimmt nichts aufs Ego.
Ich würde noch ein paar Dinge zur Teslaspule schreiben, aber das wäre fachlich und im Moment wohl nicht so passend.

Zitat:
Ich kann alles, was ich behaupte, auch belegen - wenn auch nicht immer beweisen (das ist ein feiner, aber wichtiger Unterschied!) und bin offen für neue Ideen. Aber nicht, für solche Ideen, die unausgegoren mir vor die Füße geworfen werden.


Was heisst denn "unausgegoren" für Dich? Dass ich zu Kindergartenmässig schreibe? Oder zu technisch? Oder zu wenig? Oder dass ich kein Video von einem funktionierenden Prototypen parat habe?
Und...habe ich nichts belegt und bewiesen?
Weisst Du, Du hast auch die Möglichkeit über Deinen Schatten zu springen und die Konzepte zu hinterfragen.
Ich werde weder lachen noch beissen oder Dich beleidigen.
Einige verstehen die Konzepte von Anfang an. Andere brauchen ein paar Hinweise. Wieder andere müssen eine Proberechnung machen, und einige verstehen es halt nicht oder stossen es prinzipiell von sich.
Woher soll man von Anfang an wissen, mit welcher Art Leser man es zu tun hat?


Zitat:
Komprimiere ein Medium und entziehe ihm danach die Wärme und die entziehbare Wärme ist eben nicht die hineingesteckte Energie. Da hilft kein Geschwafel von Isothermen, Isochoren, Isobaren &Co. Solange der Energieerhaltungssatz seine Gültigkeit hat wird sich daran auch nicht ändern. Und die Schulbücher erklären das sehr gut! Leseempfehlung!!!!


Ich respektiere alle Deine Deine Ingenieursleistungen und bin mir sicher, dass Du viele andere komplexe Aufgaben auch mit bravur gemeistert hast.
Der Energieerhaltungssatz hat immer seine Gültigkeit, dass sage ich nach wie vor. Ich habe nie etwas anderes behauptet und werde es auch nie tun.
Aber mit dem Druck und der isochoren Abkühlung hast Du wirklich Unrecht.
Ich habe im Rahmen thermodynamischer Energiewandlung eine Reihe von Programmen geschrieben, die diese Dinge simulieren. Ich habe durch ZUFALL entdeckt, dass die thermale Energieabgabe vom Tank nach der Kompression EXAKT der Kompressionsenergie entspricht, und das war mehr oder weniger eine Überraschung für mich.
Wenn Du es nicht durchrechnen willst, werde ich mir gern die Mühe machen und es für Dich zusammenschreiben und nochmals simulieren, mit Beispiel, Rechnungen, Formeln und Graphiken.

Zitat:
Und wer den Energieerhaltungsatz mit dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik in Verbindung bringt, oder ihn sogar durch ihn erklären will, hat das Problem nicht verstanden. Die zwei existieren so unabhängig voneinander wie der Verbrennungsmotor und die Straße.


Der 2. HS der Thermodynamik ist eine sehr allgemein gehaltene Aussage. Natürlich stellt sich in einem geschlossenen System nicht von allein einfach durch Wärmeleitung ein Ungleichgewicht ein.
Sobald Wärmestrahlung involviert ist, versagt der 2. HS schon. Und wenn es um spezielle Gasgemische geht, versagt er auch, da sich ein homogen temperiertes Gasgemisch (sagen wir 2 verschiedenen Gase) in Ruhe wieder separieren kann, wobei das eine Gas nachher Temp. X hat, und das andere Temp Y, wobei X != Y.
Ich hab den Namen des Experiments nicht parat, aber wenn Du möchtest , suche ich auch den noch gerne raus.

Wenn es nicht möglich wäre, thermale Energie aus der Umgebung zu beziehen, würden weder Wärmepumpen funktionieren noch würde es Tornados geben. Jeder Gas-Wirbel transformiert die zufällig gerichtete Bewegung der Moleküle in eine gerichtete Bewegung, bei der der Bewegungsvektor (oder halt die Geschwindigkeit und die Richtung) der Moleküle von einem zufällig vibrierenden Vektor in einen gerichteten Vektor transformiert werden.
Immer wenn man irgendwo einen erzeugten Unterdruck (Energiesenke) zur Umgebung hin öffnet, beginnen sich die Moleküle WODRUCH zu bewegen? Nich weil sie plötzlich Lust haben auf Unterdruck, sondern aufgrund ihrer eigenen thermalen Energie (Druck UND Temperatur).
Und wenn man diese Moleküle auf ihrem gerichteten Weg Arbeit verrichten lässt (Turbine oder ähnliches), geben sie einen Teil ihrer Energie natürlich ab. Logisch, denn: Dein so oft zitierter Energieerhaltungssatz.
So, und wenn der Druck nachher wieder der gleiche ist (weil System jetzt offen zur Umwelt) und die Moleküle haben Arbeit verrichtet, in welcher Form kann dann noch Energie fehlen? In Temperatur-Form! Das Gas ist nachher einfach kälter als vorher.
Ich weiss nicht, wie ich das noch einfacher beschreiben soll.

Zitat:
Und wenn ich manchmal das Wort "unmöglich" in den Mund nehme, dann sei es so verstanden "praktisch unmöglich", nicht von einer Theorie ausgeschlossen. Das passiert mir aber höchst selten.


Ok.

Zitat:
Und jetzt: Leute liefert Beispiele und redet nicht herum. Jeder, der es schafft (na ja, nur die ersten drei kommen zum Zuge), mir ein Gerät zu präsentieren, das mehr Energie abgibt als in ihm gespeichert ist und es von der Umgebung aufnimmt kriegt die versprochenen 10000EUR. Ich will dabei sogar gar keine Rechte an der Vermarktung oder so - einfach nur die Demonstration, dass das Teil mehr Energie liefert als in es hineingesteckt wird.


Dann definier das mal genauer. Sonst könnte ich Dir morgen eine Solarzelle oder ein Windrad oder ne Wärmepumpe vorbeibringen und mir 10.000 EU abholen.
Abgesehen davon bin ich geneigt, dass Angebot ernst zu nehmen.
Allerdings würde das für mich auch noch einen gewissen finanziellen und Arbeitsaufwand bedeuten. Wie ernst ist es Dir?
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Ambassador



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BeitragVerfasst am: So Mai 27, 2007 10:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ok, mal anders: was machst du so privat? was ist dein bezug zur physik? bist du student? arbeitest du in inrgendnem forschungslabor?


Ich arbeite im Bereich medizinischer und medizintechnischer Forschung. Ich bin Diplominformatiker, habe mir im Laufe der Zeit aber vor allem privat ein relativ breites Wissen in vielen physikalischen Bereichen angeeignet. Momentan betreue ich ein Team von Software-Entwicklern und Signalanalytikern und bin ausserdem zuständig für die Entwicklung neuer Technologien im medizin- und medizintechnischen Bereich, sprich, ich erarbeite die physikalischen und mathematischen Grundlagen für neue Ideen in diesen Bereichen.

Zitat:
ich frage aus folgendem grund: das thema freie energie gibt es schon ne ganze weile länger als du lebst. es haben sich verdammt viele leute damit beschäftigt und irgendwann haben die meisten wissenschaftler gemerkt, dass dort nichts zu holen ist. nicht etwa weil die technik fehlt oder es nicht profitabel ist, sondern einfach und allein weil es schwachsinn ist.


Definiere erstmal "freie Energie". Dann reden wir weiter.
Bin sehr gespannt.

Zitat:
und nun kommst du daher, hast es nötig deine berechnungen in nem forum überprüfen zu lassen und regst dich auf, dass dich keiner ernst nimmt?


Na klar, ich kanns nicht selber ausrechnen und komme deshalb hierher.
Wenn ich sage, rechnet selbst um es zu glauben, bin ich zu doof um das auszurechnen. Wenn ichs vorrechne heisst es, dass muss falsch sein. Und wenns doch stimmt, dann ist die Rechnung zwar ok, aber das kann ja prinzipiell trotzdem nicht gehen wegen dem 2. HS der Thermodynamik.

Zitat:
wenn du DEN draht zur physik hättest, dann könntest du deine "ergebnisse" woanders präsentieren, denn dann hättest du die entsprechenden connections.


Hmmm..Du scheinst Dich auszukennen. Na dann...Immer her mit den Adressen, an die ich mich wenden könnte Smile.

Zitat:
da das bei dir nicht der fall ist, impliziere ich einfach mal, dass du nicht das nötige know-how hast, um mit den bisherigen ernsten forschungen auf dem gebiet mithalten zu können.


Also das war jetzt eine echt krasse Schlussfolgerungskette. Ehrlich. Da weiss ich nicht mehr, was ich dazu sagen soll. Du hast mich völlig sprachlos gemacht.

Zitat:
halte doch mal nen vortrag an ner uni über freie energie.. geh zum prof und frage ihn, was er davon hält.. ich behaupte mal, die profs haben richtig ahnung in ihrem gebiet und können zusammenhänge erkennen.


Das mit dem Vortrag ist mal eine sehr gute Idee.
Hier muss ich auch meine Schwächen eingestehen. Wie das so ist...der Mensch ist oftmals etwas faul, und ehe ich mich auf nen Vortrag vorbereite, gehe ich lieber in meine Werkstatt und mache da an meinen Experimenten weiter. Abgesehen davon habe ich auch schon darüber nachgedacht.

Zitat:
warum hört trotzdem keiner zu, wenns um freie energie geht? die Frage kannste dir selbst beantworten.


Nein, beantworte Du sie doch für mich.
Ich würde ehrlich gern hören/lesen, warum "keiner" zuhört.

Wenn Du denkst, dass es mich traurig macht, das zumindest bestimmte Leute nicht zuhören, dann gebe ich Dir recht!
Das liegt nicht daran, dass ich denke "Ach ich armer Kleiner, mich beachtet niemand", sondern daran dass ich sehe, wohin dieser Planet steuert. Aber offensichtlich hat es die Menschheit nicht besser verdient. Aus mangelndem technischen Verständnis? Aus Dummheit? Nein! Ego Ego Ego!
Hast Du die Ruhe mir zuzuhören und Dir zu überlegen, wie ich etwas meinen könnte? Nein! Du bildest Dir Deine Meinung (smarter Typ oder Blödmann) und ab diesem Moment fängst Du an, Deine Gedanken und Sätze danach zu richten, und jede UNWISSENHEIT in Dir läuft entsprechend dieser Entscheidung, so wie 99% der Menschen.
Sobald Du denkst, dass ich ein Idiot bin, und ich etwas behaupte, was Du im MOMENT nicht nachvollziehen kannst, hab ich prinzipiell erstmal unrecht, denn ich bin ja der Idiot.
Wenn ich Dir vorher schmeichle, dann wirst Du unbekannte Faktoren nicht mehr in Frage stellen, sondern einfach glauben!
Schon mal gemerkt, dass das so abläuft? Beobacht Dich mal dabei.
Hat das etwas mit Intelligenz oder mit Logik oder Weisheit zu tun?
Diese Frage kannst Du Dir vielleicht selbst beantworten.

Wenn Du behauptest, dass ich hierher komme, weil ich eine simple mathematische Gleichung nicht lösen und den Sachverhalt nicht simulieren kann, denkst Du nicht, dass ich mindestens genauso viele Gründe vorbringen könnte, um den Sinn meins "Verhaltens" (= rechnet selbst) zu untermauern?
Was ist denn bei Dir Logik? Ist das, wenn Du unter Prämissen andere Menschen verurteilst? Genau das hast Du getan, denn Du kennst mich überhaupt nicht! Du weisst NICHT wer ich bin, was ich für eine Vergangenheit habe und was ich kann!
Du hast weder etwas technisches (worum es mir eigentlich geht...oder ging) angekreidet noch sonst irgendwelche Nachweise gebracht.
Deine Schlussfolgerungskette beschränkt sich auf folgende Punkte:

Typ kommt her, präsentiert eine Idee mit Formeln und sagt: Rechnet selbst!
Ich schlussfolgere: Typ kann nicht rechnen.
Alternative Schlussfolgerung WÄRE: Typ nahm an, dass es hier Leute gibt, die das FÜR SICH ausrechnen können, um das Ergebnis glaubhafter zu machen. Diese Schlussfolgerung haben mir meine Vorurteile leider weggefiltert. Egal.
Ergebnis: Typ ist jetz ein Idiot, der nicht rechnen kann.
Na beta? Kommt das in etwa hin?

Warum, denkst Du, versuche ich den Schei.. hier zu verklickern? Hab ich was davon?
Keiner kennt mich hier...nur ein Nickname, nichts sonst. Keine Namen keine Helden! Oder würdest Du so vorgehen, um Dir ein besseres Gefühl zu verschaffen? Dich beschimpfen lassen? Anderer Leute Fehler korrigieren, wiederholen, zitieren, nachweisen und nachher sinngemäß trotzdem nur ein: "Du bist Inkompetent" abzuholen? Und ich muss wieder jedes Posting von vorne aufaufrollen, gerade rücken, erklären wo die Missverständnisse liegen? Denkst Du nicht dass das auch nervig für mich sein könnte?
Warum tue ich das? Weil ich dafür, wenn ich das lange genug durchhalte, ein "Ja Du hast recht" ernten könnte? Wäre das in Deinen Augen nicht etwas wenig der Mühe wert?

Freie Energie ist NICHT Pseudowissenschaft!
Warum haltet Ihr an einer Definition fest, die keinem was bringt? Hier wird eine UNMÖGLICHKEIT DEFINIERT, und ihr diskutiert darüber!?!?! Wieso? Wenn irgendwann klar ist, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt, dann muss ich darüber nicht mehr diskutieren...aber ihr tut das?
Aber gibts deshalb keine Geschenke? Solarzelle! Das ist die freie Energie! Windrad..auch freie Energie! Ist das eine Definition, mit der man sich so schwer anfreunden kann?
ZPE und thermale Transformation ist nichts anderes, nur bezogen auf Antennenfunktionsweisen und Ferroresonanz.
Eine Antenne mit 8,5 DB Gain wirft bei einem Watt Input 85 Watt RF in die Luft. Ist das keine Energie? Wo kommt denn DIESE Energie her?
Erklärt mir das bitte mal jemand? Und immer schön an den Energieerhaltungssatz denken Wink. Danke im Voraus.
Achja...das war keine Scherzfrage. Ich würde gern auf eine Antwort bestehen.
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beta



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BeitragVerfasst am: Mo Mai 28, 2007 2:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
nur ein Nickname, nichts sonst
deshalb habe ich gefragt, um mir ein bild machen zu können.

Zitat:
Definiere erstmal "freie Energie".
für mich sind das all jene energien, die aus PM's kommen, denn darauf läuft es meistens hinaus. solarenergie, windenergie etc sind regenerierbare energien, keine "freie energien". klar find ich das sehr interessant, wer träumt nicht davon. auch ich habe ab und zu ideen, die ich in foren poste, weil ich nicht verstehe warum sie nicht funktionieren können. fakt ist, dass sich genug leute damit beschäftigt haben und nie was bei rausgekommen ist, außer scharlatanerei. den stein der weisen haben sie auch nie gefunden Wink

Zitat:
ich kanns nicht selber ausrechnen - rechnet selbst um es zu glauben
das hört sich nach nem widerspruch an: du kannst es nicht ausrechnen, nimmst aber genau jene rechnung als argument und willst damit überzeugen (ohne das ergebnis zu kennen). wie geht das?

Zitat:
Du scheinst Dich auszukennen. Na dann...Immer her mit den Adressen, an die ich mich wenden könnte
nein, aber ich nehme ganz stark an, dass man, wenn man in diesem gebiet arbeitet oder forscht, auch entsprechende leute kennt.

warum keiner zuhört? weil sie die schnxxxxxxx voll haben von den märchen und den folgen: http://cgi.ebay.at/Tachyonen-Steine-Wohlstand-Gefuehle-Extra-Energie_W0QQitemZ290114534285QQihZ019QQcategoryZ47872QQcmdZViewItem

Zitat:
Solarzelle! Das ist die freie Energie! Windrad..auch freie Energie!
falsch. unter freier energie wird im allgemeinen eine energie verstanden, die aus dem nichts kommt und unerschöpflich ist. solarenergie kommt von der sonne und die macht irgendwann das licht aus. ups, schluss mit "freier energie"!

Zitat:
Eine Antenne mit 8,5 DB Gain wirft bei einem Watt Input 85 Watt RF in die Luft
ich kenn mich leider auf diesem gebiet nicht aus, aber nimm mal folgendes beispiel: im wechselstromkreis mit lcr gibt es ne gesamtspannung von x volt, aber die einzelspannungen der bauelemente zusammen ergeben eine höhere spannung als die gesamtspannung. zauberei? nein, phasenverschiebung heißt das stichwort...

ps: schreibt mal bitte keine bücher und fasst euch kürzer, ich glaub der thread wird sonst unattraktiver als er ohnehin schon ist..
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uli.paul



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Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Mo Mai 28, 2007 2:58 am    Titel: Antworten mit Zitat

Schließe mich beta an:

Das hier ist in ein religiös-fanatisches Forum abgeglitten. Da zählen keine Argumente mehr, sondern nur noch Überzeugungen.

@Ambassador:

Das Gerät, mit dem Du bei mir auftauchen musst, ist eines - aber das habe ich schon klargestellt - das Energie liefert, wobei diese aus uns noch unbekennten Quellen stammt - also für uns "aus dem Nichts" kommt. Das ist alles. Klar, werde ich Deinen "Kasten" untersuchen lassen um Beschiß auszuschließen.
_________________
Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
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Ambassador



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Beiträge: 756

BeitragVerfasst am: Mo Mai 28, 2007 10:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Beta, hi Paul,

Beta, für Dich ist freie Energie etwas, was aus einem Perpetuum Mobile stammt, was es per Definition nicht gibt.
Und Paul, Du redest über unbekannte mysteriöse Energiequellen.
Seit Anfang an versuche ich zu erklären, dass

1. es kein Perpetuum Mobile gibt.
2. der Energieerhaltungssatz IMMER stimmt
3. die Energiequellen nicht mysteriös und geheimnisvoll sind
4. freie Energie nichts anderes ist als die TRANSFORMATION VORHANDENER ENERGIE IN EINE NUTZBARE FORM IST!

Soll ich mal zählen wie oft ich das hier schon gesagt habe?
Ihr ignoriert das immernoch!
Ihr werft mir immer und immer wieder vor, dass ich behaupte, dass ich ein Perpetuum Mobile bauen könnte, oder dass ich behaute, dass es soetwas gibt, obwohl ich schon X mal genau das Gegenteil behauptet habe!

Ich lasse euch gerne weiterdiskutieren über geheimnisvolle schwarze Kisten, aus denen 220V 50 Hz Wechselstrom rauskommt und bei denen keiner weiss, wie sie funktionieren, denn das ist einfach albern.
Dann bin ich weg und ihr habt wieder Eure Ruhe.

Die Alternative:

Ich mach Euch einen Vorschlag. Da ihr so sehr am Zusammenhang (Perpetuum Mobile <-> freie Energie) hängt, werde ich in Zukunft den Begriff "Umgebungsenergie" verwenden, den ich jetzt hier nur für uns definiere und der hoffentlich selbsterklärend ist, ok?
Und wir reden über Energie-Transformation, z.B. wie man ein stinknormales Trafo dazu bringt, Energie aus der Umgebung zu beziehen und es dabei unterm Strich mehr Energie abgibt, als man hineinsteckt (typischer Weise 1,33 bis 1,618 mal mehr).
Bei Elektromotoren das selbe, so dass die mehr mechanische Leistung abgeben, als man an elektrischer Energie zuführt.
Fast jedes elektrische Gerät geht unter bestimmten Bedingungen in der Effizienz über die normalen Werte hinaus.
Wenn das nicht interessant genug ist für Euch, oder zu wenig mysteriös, dann beenden wir diesen Thread einfach, und wir müssen uns nicht weiter bekeifen, ok?

Zitat:
Das Gerät, mit dem Du bei mir auftauchen musst, ist eines - aber das habe ich schon klargestellt - das Energie liefert, wobei diese aus uns noch unbekennten Quellen stammt - also für uns "aus dem Nichts" kommt. Das ist alles. Klar, werde ich Deinen "Kasten" untersuchen lassen um Beschiß auszuschließen.


Das kann ich nicht Paul, eben aus den Gründen, die ich hier ständig wiederhole.
Ich kann Dir zeigen, wie der Output eines Trafos den Input übersteigt, aber ich kann dann nicht mit Ehrlichkeit behaupten, dass die Energiequelle, die das ermöglicht, eine "für uns Unbekannte" ist.
Wäre Dir das trotzdem 10000 EU wert?
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beta



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BeitragVerfasst am: Mo Mai 28, 2007 12:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Umgebungsenergie - ...und es dabei unterm Strich mehr Energie abgibt, als man hineinsteckt - ...Over Unity ist TRANSFORMATION, nichts anderes!
so, jetzt bring doch hier mal bitte paar beispiele und belege diese auch mit quellen etc, wo eine solche "transformation" stattfindet. und überleg dabei genau, was an energie reingsteckt wird und was rauskommt!

du sagst, der energieerhaltungssatz stimmt immer, auf welcher basis soll dann deine transformation funktionieren? wie soll eine solarzelle mehr strom produzieren, als sie an äquvivalenter energie in form von sonnenlicht erhält? woher kommt die differenz von "typischer Weise 1,33 bis 1,618 mal mehr" ?
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BeitragVerfasst am: Mo Mai 28, 2007 1:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
du sagst, der energieerhaltungssatz stimmt immer, auf welcher basis soll dann deine transformation funktionieren?


Das ist völlig durcheinander und wirr.
Was willst Du mir denn damit sagen? Das es keine Transformation geben kann, solange der Energieerhaltungssatz Gültigkeit hat?

Zitat:
wie soll eine solarzelle mehr strom produzieren, als sie an äquvivalenter energie in form von sonnenlicht erhält?


Soll ichs nochmal wiederholen? Schreib ich zu kompliziert oder in ner fremden Sprache? Eine Solarzelle gibt nicht mehr Energie ab als sie von der Sonne empfängt. Kein Gerät in diesem Universum gibt mehr Energie ab, als es in irgendeiner Form empfängt!
Das ist jetzt wirklich nicht böse gemeint, aber was zum Kuckuck klemmt bei Euch im Hirn, dass ihr diesen simplen Sachverhalt nicht fassen könnt?
Beta, Du hast immernoch diesen Perpetuum Mobile-Mist im Kopf.
Wie kommst Du darauf, dass eine Solarzelle mehr Energie abgeben muss als sie von der Sonne empfängt, damit man sie als "freie Energie-Gerät" bezeichnet?
Du verdrehst vieles und wirfst es durcheinander. Liess doch einfach mal richtig, und in Ruhe und sortiere Deine Gedanken. Das würde eine Menge Text und Zeit ersparen.
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beta



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BeitragVerfasst am: Mo Mai 28, 2007 2:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

willst du mich veralbern?

ich glaube eher DU hast ein problem mit deiner ausdrucksweise!
erst fängst du an von freier energie zu reden, dabei meinst du regenerierbare energie bzw umgebungswärme.
dann erzählst du was von mehr energie rausholen als man reingesteckt hat, dabei beziehst du aber die umgebungswärme bzw deine definition von freier energie nicht mit in die hineingesteckte energie ein. kein wunder dass es dann hier andauernd zu missverständnissen kommt!

wirr ist einzig und allein das was du erzählst. berufst dich auf den ees aber im gleichen atemzug erzähst du was von "und es dabei unterm Strich mehr Energie abgibt, als man hineinsteckt"

lernt man als dipl inf nicht, sich so auszudrücken, dass andere einen verstehen? drücke dich einfach mal so aus, dass man versteht, was du willst, denn "das würde eine Menge Text und Zeit ersparen"
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BeitragVerfasst am: Mo Mai 28, 2007 4:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
willst du mich veralbern?

Klar. Ich hab einen riesen Spass dabei, immer wieder Dein Geschriebenes zu ordnen, zu rezitieren, mich zu wiederholen, und immer wieder zu versuchen zu verstehen, was Du nicht gelesen hast und wo Du nur Schlagworte von mir zitierst, die Du scheinbar beim Überfliegen meiner Postings aufschnappst und völlig aus dem Kontext bringst.
Soll ich ein Bild malen?

Zitat:
ich glaube eher DU hast ein problem mit deiner ausdrucksweise!
erst fängst du an von freier energie zu reden, dabei meinst du regenerierbare energie bzw umgebungswärme.


Ja, offensichtlich hab ich ein Problem mit meiner Ausdrucksweise, denn trotz dem, dass ich den gleichen Sachverhalt immer und immer und
immer und immer und immer wiederhole, immerwieder mit anderen Worten...Du scheinst es nicht zu verstehen.

FREIE ENERGIE = DAS UMWANDELN NATÜRLICHER VORHANDENER ENERGIEQUELLEN IN EINE NUTZBARE FORM!!! UND WAS SIND DENN REGENERATIVE ENERGIEN? SIND DAS KEINE NATÜRLICH VORHANDENEN ENERGIEQUELLEN?!?!!?!? KANNST DU DIESE VERBINDUNG NICHT SELBST HERSTELLEN?

Das ist ein einziges Statement! Ein einziges! Und das kannst Du Dir nicht merken? Oder ist das zu schwer zu verstehen? Dieses Statement sagt alles aus!!! Das ist das, was ich ständig wiederhole. Was ist an dieser Aussage nicht zu verstehen?

Zitat:
dann erzählst du was von mehr energie rausholen als man reingesteckt hat, dabei beziehst du aber die umgebungswärme bzw deine definition von freier energie nicht mit in die hineingesteckte energie ein. kein wunder dass es dann hier andauernd zu missverständnissen kommt!


Wo bitte hab ich das geschrieben? Textstelle! Zitat! Nachweis! Kein Laberrababer!

Zitat:
wirr ist einzig und allein das was du erzählst. berufst dich auf den ees aber im gleichen atemzug erzähst du was von "und es dabei unterm Strich mehr Energie abgibt, als man hineinsteckt"


?!?!?!!?!?!
Kannst Du wirklich nicht verstehen, was ich hier schreibe oder willst Du einfach nicht?
Eine Wärmepumpe z.B. gehorcht in jedem Aspekt dem Energieerhaltungssatz und ist 200-600% Effizient im Normalfall.
Da steckt man Energie rein und bekommt mehr Energie raus, als man reingesteckt hat, TROTZ des Energieerhaltungssatzes.
In Deiner Welt scheint es keine Wärmepumpen zu geben wegen dem EES, oder?

Zitat:
lernt man als dipl inf nicht, sich so auszudrücken, dass andere einen verstehen? drücke dich einfach mal so aus, dass man versteht, was du willst, denn "das würde eine Menge Text und Zeit ersparen"


Zumindest lernt man LESEN!
Was soll ich denn noch tun, wenn Du nicht das eine einzige Statement von mir beim Lesen im Hinterkopf behalten kannst.
Ein einziger Satz!??! Ich weiss garnicht, wie man den so oft missverstehen und missinterpretieren kann.
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Mo Mai 28, 2007 4:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Ambassador:

Deine Ausdrucksweise ist schuld an all den Missverständnissen, denn Du behauptest, dass man mit einer Wärmepumpe 2-6mal soviel Energie rausholen kann als man hineinsteckt. Das ist Quatsch, denn sie entzieht der Umgebung Wärme und diese Energie musst Du berücksichtigen. Genauso ist Deine Behauptung, dass eine Antenne mit 8,5dBi bei einem Watt Input 85W abstrahlt, einfach nur darauf zurückzuführen, dass Du nicht weißt, wovon Du redest. Die Antenne strahlt exakt ein Watt ab (bei idealer Ankopplung), nur verhält sich sich in ihrer Hauptstrahlrichtung wie ein isotroper Strahler mit 8,5dB mehr Input. Aber außerhalb ihrer Strahlungskeule ist die abgestrahlte Leistung (idealerweise) gleich null.

Und obendrein sind 8,5dB nur der Faktor 7,08 und nicht 85! Der Faktor 85 wären 19,3dB, den jede halbwegs brauchbare Richtantenne mindestens aufweist.
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BeitragVerfasst am: Mo Mai 28, 2007 5:10 pm    Titel: Entschuldigung @ beta Antworten mit Zitat

Sorry wegen der forschen Erklärung beim Beispiel mit der Wärmepumpe. Ich sehe, wo das Missverständnis liegt.
Mit "Energie reinstecken" meine ich die Energie, die ein Gerät benötigt, um zu funktionieren. Dies schliesst NICHT die Energie mit ein, die das Gerät von der natürlichen Energiequelle abzweigt.

Beispiel Wärmepumpe:
Die Energie die ich aufwenden muss, damit das Gerät funktioniert ist der Strom, den ich für den Kompressor an der Pumpe benötige. Das ist das, was ich meine mit "Energie reinstecken".
Weiterhin fliesst Wärmeenergie aus einer natürlichen Quelle, wie der Erde oder nem Gewässer oder sonstwo her (je nach Pumpe und Einsatzgebiet) in das Gerät, und es transformiert die Energie in eine nutzbare Form, sprich, die Pumpe hebt das Temperaturniveau des Arbeitsmediums, so dass ich mein Zimmer heizen kann.
Die EnergieSUMME, die in das Gerät einfliesst, ist natürlich grösser als die Energie, die ich nachher zum Nutzen zur Verfügung habe. Das ist das, was Du gemeint hast, richtig?
Das, was ICH aufwenden muss, ist nur der Strom für den Kompressor. Die Natur stellt wie Wärme zur Verfügung, und damit ist der Effektive Nutzen für mich am Ende > 100%.
Ich hoffe wir haben jetzt ein Missverständnis weniger Wink.
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beta



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BeitragVerfasst am: Mo Mai 28, 2007 5:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

edit: habe dieses post vor deinem geschrieben, also nich wundern wenn ich das missverständnis nochmal abarbeite..

Zitat:
Wo bitte hab ich das geschrieben? Textstelle! Zitat! Nachweis! Kein Laberrababer!
den rababer gibts sogar noch mit vanillesoße:
Zitat:
Ambassador Verfasst am: Mo Mai 28, 2007 10:50 am
Und wir reden über Energie-Transformation, z.B. wie man ein stinknormales Trafo dazu bringt, Energie aus der Umgebung zu beziehen und es dabei unterm Strich mehr Energie abgibt, als man hineinsteckt (typischer Weise 1,33 bis 1,618 mal mehr).
weist du selbst nichtmehr, was du schreibst?

wenn du schon eine andere definition von freier energie hast, als der rest der welt, dann mach uns bitte nicht dafür verantwortlich, dass es zu missverständnissen kommt und keiner dich versteht.

wie schon erwähnt, wärmepumpen sind ganz normale maschinen, kein hokuspokus, auch in "meiner welt". doch du verstehst nicht, dass die zugeführte energie sowohl der el strom als auch die umgebungswärme ist! und schon sind wir nichtmehr bei 200-600%, sondern nurnoch maximal 100%!

nochmal und ein letztes mal: freie energie ist NICHT GLEICH regenerative energie!!!
Zitat:
FREIE ENERGIE = DAS UMWANDELN NATÜRLICHER VORHANDENER ENERGIEQUELLEN IN EINE NUTZBARE FORM
nein, nein und nochmals nein! das ist schlicht und einfach falsch!
wenn du mit der definition der freien energie ein problem hast, dann brauchen wir hier nicht weiter zu diskutieren.
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Mo Mai 28, 2007 5:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, jetzt haben wir ein Missverständnis weniger und ein halbes Dutzend neue (mindestens), denn nach Deiner Definition hat ein gewöhnliches Wasserkraftwerk einen unendlich großen Wirkungsgrad, da Du selber keine Energie hineinstecken musst. Und Solaranlagen, und, und und.

Entweder bist Du kindlich naiv und siehst so etwas als ein Wunder an oder Du legst es darauf an, bewusst Dinge unzutreffend bis falsch zu bezeichnen.
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BeitragVerfasst am: Mo Mai 28, 2007 5:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ beta:

Ich habe MEHRMALS geschrieben, wie ich "freie Energie" definiere.
Dann habe ich habe den Vorschlag gemacht, es UMGEBUNGSENERGIE zu nennen, damit ich Euch Eure "Freie Energie = Perpetuum Mobile" Definition nicht kaputt mache. Seid ihr darauf eingegangen? NEIN!
Ihr tut so als hätte ich das nie geschrieben.
Und beta, Du hast recht. Wir beide brauchen nicht mehr diskutieren.
Also dann...
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