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erfahrung mit elektromagneten.. ?

 
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grinsekater



Anmeldedatum: 28.02.2004
Beiträge: 58
Wohnort: BI a.T.W

BeitragVerfasst am: Di März 02, 2004 8:00 pm    Titel: erfahrung mit elektromagneten.. ? Antworten mit Zitat

hallo Leute,
ich habe leider (zur zeit) keine mittel und möglichkeiten geräte praktisch nachzuvollziehen, bin aba dennoch sehr interessiert an einigen effekten und vorrichtungen.
Ich habe vor ein system aus ca. 6 - 12 elt.-magneten zu entwickeln, die von einer 24 VDC quelle gespeist werden sollen, und einzeln ansteuerbar sein sollen.
Hat hier jemand erfahrung mit elektromagneten im allgemeinen, und kann mich über optimalen aufbau, leistungsbedarf und wirkungsgrad aufklären?
Ich wäre über ideen und anregungen sehr dankbar
mit lieben grüßen vom kater
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Roland



Anmeldedatum: 29.02.2004
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Do März 11, 2004 5:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Servus!

Was für eine Anwendung soll es denn sein?


Gruss
Role
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grinsekater



Anmeldedatum: 28.02.2004
Beiträge: 58
Wohnort: BI a.T.W

BeitragVerfasst am: Sa März 13, 2004 12:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

aloah Role,
ich möchte ausprobieren was passiert, wenn ich ein starkes rotierendes feld in einem (vermutlich statischen) magnetischem feld `einfasse`.
Das heisst konkreter, ich stelle mir zunächst für einen versuchsaufbau eine rotierende scheibe vor, die elektrisch geladen wird (etwa mit einem van-de-graaf generator). Diese soll dann von elektromagneten bzw. dem magnetischen feld umgeben sein.
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Roland



Anmeldedatum: 29.02.2004
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Do März 18, 2004 2:29 am    Titel: Antworten mit Zitat

...das heisst, die el. Magnete liegen konstant an Spannung, sind also nicht gepulst?

Die Koerzivität des Kernmaterials spielt also in dem Fall keine Rolle.
Bei www.conrad.dewerden billige Ferritkerne angeboten.
Teurere Varianten mit höherer Permeabilität wären Kerne aus Permalloy, Supermalloy oder amorphen Metallen -> Metglas. Die gibts allerdings nicht als Stab, sondern nur in Ringkernform und sind teurer.
Alternative: Ringkerne auf Stahlstab zusammenkleben. www.manz-electronic.de oderwww.metglas.com

Dann gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Kerne zu bewickeln.
Bifilare Windungenwww.tesla-coil-builder.com/bifilar_electromagnet.htmbewirken bei gleicher Spannung die doppelte magn. Kraft.

Sollte der Motor unter dem Aspekt der höchstmöglichen Effizienz gebaut werden, wäre vielleicht zu überdenken, statt der el. Magnete starke Dauermagnete zu verwenden.www.supermagnete.de
Aber vorsicht mit den Dingern, sind gemeingefährlich.

Salve
Role
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grinsekater



Anmeldedatum: 28.02.2004
Beiträge: 58
Wohnort: BI a.T.W

BeitragVerfasst am: Do März 18, 2004 12:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

hola,
zunächst einmal danke für die vielen tipps.
Zitat:
das heisst, die el. Magnete liegen konstant an Spannung, sind also nicht gepulst?

nun, im prinzip ist das richtig. Konkret und letztendlich wird sich der benötigte effekt vermutlich erst im praktischen experiment zeigen.. Confused
Die sache ist so: es soll durch das zusammenwirken von elt.- und mag. feldern ein drittes überlagerndes feld `generiert` werden.
Die geladene scheibe befindet sich in horizontaler lage; wobei die umgebenden elt.-magneten ein ersatz für ein ringförmiges mag.-feld sein sollen, welches eben den äußeren rand der scheibe einfasst.
Zitat:
Sollte der Motor unter dem Aspekt der höchstmöglichen Effizienz gebaut werden, wäre vielleicht zu überdenken, statt der el. Magnete starke Dauermagnete zu verwenden

Nunja, das problem ist halt, dass ich mit möglichst geringem energieaufwand ein starkes, homogenes (gleichmässiges) feld erzeugen will. Allerdings sollte dies zur steuerung oder regelung modifizierbar und veränderbar sein. Das bedeutet, dass jeder einzelne magnet separat ansteuerbar und in amplitude (+evl. frequenz) regelbar sein sollte.

leider kann ich auf diesem board keine bilda einstellen; wenn Du wahrhaftig interessiert bist -ich habe hier http://www.klarerblick.de/forum/viewtopic.php?p=2706#2706 ein paar konzepte und ideen abgelegt. Ich freue mich über hilfe und mitdenker Wink
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