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PISA, oder die Legastheniker sind unter uns
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uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Sa Jun 24, 2006 2:40 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ach ja,

wenn der Hauptschulabschluß Dir das sagt, wieso sagt er anderen nicht, das Adjektive klein geschrieben werden? Gibt es vielleicht einen Abschluss unter dem Hauptschulenabschluss? Zu meiner Zeit gab es nur genau einen: Hilfsschulabschluss - da durftest Du Klassen wiederholen ohne Ende. Das Zeritfikat war auch entsprechendes wert. Es war das
Zertifikat, dass Du ein Depp bist.
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Andi



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Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Sa Jun 24, 2006 12:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Im Deutschunterricht hat man mir auch immer wieder diese nichtssagenden, lateinischen Bezeichnungen für (deutsche!) Wortarten eingedübelt, dabei ist z.B. "Eigenschaftswort" doch so schön selbsterklärend.

Ganz grob (grob!!) umrissen schreibt man einfach alles groß was man irgendwie anfassen könnte und deshalb ein Namenwort sein muss, ausserdem passt die Regel dann sogar bei "wir möchten Ihnen dafür danken".

Ich weiß, Deutsch-Lehrer sollte ich keiner werden, aber ich bleib bei meinen Methoden.
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uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: So Jun 25, 2006 2:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

Andi hat Folgendes geschrieben:
Im Deutschunterricht hat man mir auch immer wieder diese nichtssagenden, lateinischen Bezeichnungen für (deutsche!) Wortarten eingedübelt, dabei ist z.B. "Eigenschaftswort" doch so schön selbsterklärend.


Es gibt ca. 2400 Sprachen und Dialekte auf der Welt und ich glaube, es ist sind nur ganz wenige dabei, die keine Adjektive (Eigenschaftsworte) besitzen. Das ist mitnichten eine Eigenart der deutschen Sprache. Die gängigsten 100 Sprachen kennen alle Adjektive.

Zitat:
Ganz grob (grob!!) umrissen schreibt man einfach alles groß was man irgendwie anfassen könnte und deshalb ein Namenwort sein muss, ausserdem passt die Regel dann sogar bei "wir möchten Ihnen dafür danken".


Kein Widerspruch meinerseits - generell. Bloß ein Zusatz: es reicht, wenn dieses "Etwas" auch nur als existent gedacht werden kann. Aber man muss wissen, was das "Etwas" ist und was bloß eine Eigenschaft von ihm. Es ist korrekt, ein Eigenschaftswort (was für ein Wortmonster!) groß zu schreiben, wenn es Teil eines stehenden Begriffes ist (hier habe ich übrigens keinen Selbstbezug in den neuen Regeln gefunden - kurios, da dies selbst ein "Stehender Begriff" ist, also das Adjektiv groß geschrieben wird, na ja), also "Schwarzes Brett" und so.

Aber wenn ich etwas von einem "Grünen Haus" oder "Dunkler Nische" lese, dann sträuben sich bei mir die Nackenhaare - da hat einer es eben nicht kapiert.

Warum nennen die Linguisten solche Sachen wie Eigeschaftsworte "Adjektive"? Ganz einfach: diese Begriffe sind international "genormt" - nicht exakt, aber weitgehend. Die deutsche Form ist selbst eine Eindeutschung des lateinischen Begriffs - so haben es auch andere Sprachen gemacht, aber sie alle basieren auf der lateinischen Form und sind damit recht einfach erkennbar.

Zu meiner Zeit wurden die deutschen Begriffe nur bis zur 3-4. Klasse verwendet; dann wurden zunehmend die lateinischen eingeführt. Spätestens in der 7. Klasse (Gymnasium) gab es keine Erwähnung mehr von den deutschen "Kindergarten-Begriffen". Und das war gut so, denn das erleichtert das Erlernen von Fremdsprachen und das Verständnis der eigenen Sprache.

Wenn ich es einmal gelernt habe, dann ist doch "Adjektiv" wesentlich kürzer als "Eigenschaftswort" und es hat vor allem eine klare Definition: es beschreibt die Eigenschaft von einem Subjekt oder Objekt, aber niemals die Eigenschaft eines Verbs. Das machen nämlich die Adverbien. Der Begriff "Eigenschaftswort" kennt diese Unterscheidung in seinem Namen nicht.

Und jedesmal "persönliches Fürwort" schreiben, wenn es mit "Pronomen" viel kürzer geht - und mir vor allem "Fürwort" überhaupt nichts sagt?

Ich habe mehrere Diskussionen mit Leuten geführt, die die deutsche Sprache reinhalten/bereinigen wollen, aber alle haben diese Latinismen als Fakten akzeptiert - sie sind nun eben Teil der deutschen Sprache und der "Feind" lauert nun bei den "Anglizismen" - aber da hat kein moderner Legastheniker (in der deutschen Sprache) nenneswerte Probleme - soweit ich es beurteilen kann. Das ist doch kurios! Deutsch können sie nicht, aber englische Begriffe verwenden sie ohne zögern und mit Selbstvertrauen.

Aber letztendlich ist Deutsch die Sprache, die sprechen und schreiben müssen.

Zitat:
Ich weiß, Deutsch-Lehrer sollte ich keiner werden, aber ich bleib bei meinen Methoden.


Ja. Aber auf Dich habe ich garnicht gezielt.[/u]
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LordNaikon



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Beiträge: 219
Wohnort: berlin

BeitragVerfasst am: So Jun 25, 2006 12:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@uli.paul:

Bislang habe ich deine Beiträge, die ich hier im Forum gelesen habe, geschätzt. Sie waren stets höflich, freundlich, logisch und passend. Leider stellt dieser thread eine große Ausnahme dar.
Einige Deiner Beiträge hier haben nämlich nicht mehr die oben genannten Eigenschaften, sonder zeigen das genaue Gegenteil. Sie sind an der Grenze der Beleidigung und du ziehst zum Teil völlig unlogische Schlüsse. Um ein Beispiel zu benennen hier ein Beispiel eines Beitrages, den ich so nicht von dir gewohnt bin.

Zitat:
Wenn du nicht einmal verstanden hast, was man groß oder kleine schreibst, dann bist Du ein Arbeitsloser - und zwar so lange, bis wir die nächste Charge aus der (Türkei - eher unwahrscheinlich, dann vielleicht aus der Mongolei) importieren. Wenn Du so dumm bist, einen Gegenstand nicht erkennen zu können, dann hast Du einfach Pech - und jammere nicht ,dass keiner Dir eine Lehrstelle anbietet!


Meines Erachtens hat er sehrwohl verstanden, was man groß oder klein schreibt. Selbst wenn das so sein sollte, verstehe ich nicht, wie das Arbeitslosigkeit implizieren kann. Seltsamerweise ist er, laut deiner Aussage, nur solange arbeitslos bis: (ab dieser Stelle zitiere ich uli.paul, weil ich das selbst nicht in den Mund nehmen würde)"wir die nächste Charge aus der Türkei importieren."
Warum sollte er Arbeit bekommen , wenn sich türkische Arbeiter hier Arbeit suchen ? davon abgesehen , finde ich die Umschreibung einfach sinnlos beleidigend. Er hatte auch an keiner Stelle gejammert, das er keine Arbeitsstelle hat.

Ich verfolge diesen thread schon seit seiner Entstehung und wollte eigentlich auch nichts dazu schreiben. Meiner Meinung haben nun alle verstanden, was uli.paul zum Ausdruck bringen wollte. Dieses Forum ist wohl auch nicht der richtige Ort um solche Themen zu diskutieren , selbst wenn das hier ein offtopic Bereich ist. Es fehlt an Publikum, die ein Interesse an den Beiträgen hat; und um ehrlich zu sein, mich hat es auch nicht sonderlich interessiert, solange bis es ausfallend wurde. Darum empfehle ich du suchst dir für solche Themen ein Linguistik Forum und beendest die Diskussion hier. Es birgt zu viel Brennstoff um beleidigend und ausfallend zu werden.

Abschließend möchte ich aber doch noch was zum Thema beisteuern. das Internet hat Kommunikationformen hervorgebracht, die besonders auf die Eigenschaften die es hat abgestimmt sind. Diese wären unter anderem die unglaubliche Schnelligkeit , wie Nachrichten verschickt werden können. dies unterscheidet sich grundlegend vom Briefverkehr, wo zwischen dem Austausch der Nachrichten Tage, Wochen oder in manchen Fällen sogar Monate liegen können.
Beiträge in einem Forum sind viel direkter und ähneln in mancher Hinsicht eher einem chat. Es gleicht sogar eher einer Kommunikation , wie wir sie vom Telefon her kennen. Schnell und direkt sind hier die geforderten Eigenschaften. im Zuge dessen bedient man sich einer Kommunikationform (Sprache) die schnell ist.
So kann man sich z.B erklären warum so viele Leute klein schreiben oder so imposante Abkürzungen verwenden, was sie in einem Brief sicherlich nicht machen würden.
Sicherlich hat es auch mit der Ernsthaftigkeit der Beiträge zu tun, die verfasst werden. Von wissenschaftlichen Beiträgen würde ich auch korrekte Schreibweise erwarten. Da ein großteil der Beiträge hier im Forum aber nicht wissenschaftlich sind, bestehe ich auch nicht auf biegen und brechen darauf.

Ich habe nicht lange gebraucht mich dieser Veränderung der Sprache anzupassen. Ich habe keine Probleme damit Beiträge zu lesen , die sich einer schlechten Rechtschreibung bedienen (da ich selber Schwierigkeiten habe korrekt zu schreiben). Das heißt ja nicht , das man den Anspruch an sich selber senken muss, richtig zu schreiben. Ich finde es aber altertümlich, zuweilen arrogant, sich nicht einwenig darauf einstellen zu wollen.

Also uli sei nicht so verbissen auf deine geliebte Rechtschreibung. stell deine Ansprüche an einem nicht wissenschaftlichen Forum nicht zu hoch. es nützt ja nichts einem Hobbyfussballer vorzuwerfen er habe keine Kondition.
Rolling Eyes

Auf das wir uns wieder auf die Thematik hier im Forum konzentrieren können!

ps: die Rechtschreibfehler unterliegen dem Copyright des Autors
(sry das musste sein, passte so schön zu meiner kontraposition)
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Unter einer Supersymmetrie versteht man die Invarianz eines physikalischen Modells unter einer Transformation, deren infinitesimaler Parameter ein antikommutierendes Element einer Superalgebra ist.
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Mo Jun 26, 2006 3:44 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Abschließend möchte ich aber doch noch was zum Thema beisteuern. das Internet hat Kommunikationformen hervorgebracht, die besonders auf die Eigenschaften die es hat abgestimmt sind. Diese wären unter anderem die unglaubliche Schnelligkeit , wie Nachrichten verschickt werden können. dies unterscheidet sich grundlegend vom Briefverkehr, wo zwischen dem Austausch der Nachrichten Tage, Wochen oder in manchen Fällen sogar Monate liegen können.


Als ich jung war, da gab es zwei Postzustellungen pro Tag. Wenn Du Also einen Brief am Vornittag aufgegeben hast, dann wurde der am Nachmittag zugestellt. Und jetzt schau Dir einmal die Antwortzeiten in diesem Forum an!!! Da ist die Post schneller, weil das Problem nicht die Übermittelungszeit ist, sondern die Denkzeit.

Ja, ich bin immer noch der Meinung, daß jemand, der seine eigene Muttersprache und nicht mindestens eine Fremdsprache kennt, dem Untergang geweiht ist. Jemand, der nicht einmal seine Muttersprache sattelfest kennt, ist schon dreimal verdammt dazu, daß andere seinen Arbeitsplatz einnehmen.

Es mag Dir jetzt unangenehm sein, aber Legastheniker, die jetzt hier einen Abeitsplatz finden wollen, die haben einfach Pech - Und da ändert das Internet nichts und nil! Entweder sie können es oder sie können es nicht - und das ist der Punkt.

PS: Ich bin gerne bereit, als "Korrektor" jedem weiterzuhelfen, der zeigt, dass er/sie lernfähig ist.
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smart



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BeitragVerfasst am: Mo Jun 26, 2006 6:04 am    Titel: Antworten mit Zitat

Immer öfter sieht man auch schan wie: Uwe's... nach deutscher Rechtschreibung ohne ' , also Uwes. Viele denken allerdings es wär so, da es im Engl. so ist. Bei Hans ist das anders: Hans'
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Di Jun 27, 2006 1:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Neee, wann immer der Auslault ist ein stimmanftedr Konsonant - und da gibt es eigentlich nur das "s" - ein "e" wir eingefügt:

Es ist "Hansens", aber man auch schreiben, es ist "Hans''"

Wir sehen hier wieder die zwei Kräfte, die eine Sprache verändern: Die gesprochen Form und die geschriebene Form:

"Visimatenten" gehört klar zur gesprochenen Form und "Adjektiv" zur geschriebenen. Denn "Visimatenten" ist französich - und geht auf den Krieg von 1870 zurück.
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smart



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BeitragVerfasst am: Do Jun 29, 2006 6:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

Du meinst sicher " Hans' ". Also wie ich es gelernt habe, kommt es darauf an, ob der letzte Buchstabe ein s ist. Dann kommt nur ' , anderenfalls kommt -s.
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Do Jun 29, 2006 3:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, natürlich meinte ich "Hans' ".

Das ist die neue - aber schon seit einigen Jahren - Schreibweise, die gebraucht wird. Sie ist aber schon seit 100Jahren gültig. Bloß bisher galt sie als schlechter Stil.

Das gleiche gilt für z am Ende. Früher hieß es "Franzens Haus", jetzt eben "Franz' Haus" oder - und da stellen sich mir die Haare auf - "Franzs Haus". Das kann doch keiner aussprechen.
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smart



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BeitragVerfasst am: Fr Jun 30, 2006 6:05 am    Titel: Antworten mit Zitat

Na gut, vielleicht weil ihr es so gewohnt seid, aber ich hab die "neue"??? Rechtschreibung ja in der Schule gelernt.
Die Sache ist nur die, dass am Ende eh keiner mehr durchblick hat. Jeder macht es so wie er es gelernt hat. Also wird die neue Rechtschreibung erst wirklich existieren, wenn alle anderen "ausgestorben" sind.

Die Rechtschreibung ist zwar jetzt genormt und jeder muss sich daran halten, aber daran halten machen die wenigsten.
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uli.paul



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BeitragVerfasst am: Sa Jul 01, 2006 4:12 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hi smart,

damit drückst du wahrscheinlich das aus, was viele im Herzen tragen:

Diese Rechtschreibreform war die stümperhafteste Aktion, die jemals in dieser Richtung unternommen wurde. In der Vergangenheit hat sich eine solche Kommission auf die Erkenntnisse der Duden-Redaktion verlassen. Und dann eben Teile davon als neue Regeln übernommen. Nicht aber dieses Mal:

Sie haben geglaubt, dass man eine gesprochene Sprache so normieren kann wie eine Programmiersprache - und sind auf die Schnauze gefallen - und zwar total. Also haben sie die Reform der Reform gemacht, die letztendlich praktisch zum alten Status zurückführt - aber mit Auswegen.

Aber eines gilt immer noch: es gibt eine Rechtschreibung! "das" und "dass" sind immer noch unterschiedlich! Und die Kommaregeln sind zwar vereinfacht worden, aber es gibt sie immer noch.

Und wer die Rechtschreibung/Kommaregeln nicht beherrscht, der sollte sie schleunigst lernen - ansonsten blamiert er sich bloß.
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franzbrantwein



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BeitragVerfasst am: Mo Jul 03, 2006 12:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

uli.paul hat Folgendes geschrieben:
Lieber Franzbrantwein:

Wenn du nicht einmal verstanden hast, was man groß oder kleine schreibst, dann bist Du ein Arbeitsloser - und zwar so lange, bis wir die nächste Charge aus der (Türkei - eher unwahrscheinlich, dann vielleicht aus der Mongolei) importieren. Wenn Du so dumm bist, einen Gegenstand nicht erkennen zu können, dann hast Du einfach Pech - und jammere nicht ,dass keiner Dir eine Lehrstelle anbietet!



na dann bin ich ja froh das ich schon eine abgeschlossene lehre habe (jahrgangsbester), nächste woche mein abitur bekomme und der studienplatz auch schon sicher ist.

wie kommst du eigentlich darauf das ich arbeitsloß bin? denkst du du kannst das anhand meiner einstellung zur rechtschreibung ableiten?

kleiner hobbypsychologe oder was?

da du offensichtlich die zeit hast an so sachen wie rechtschreibung herumzumeckern nehme ich an, nein, ich stelle fest, das du ein 70 jahre alter sack bist der nicht mehr arbeiten darf und deshalb seinen lebensabend damit verbringt lebensweißheiten in foren zu verbreiten.


ich bin techniker und da ist die deutsch ein mittel zum zweck, nämlich zum informationsaustausch. da ist es doch vollkommen egal ob groß oder klein geschrieben, der sinn bleibt der gleiche. im englischen gibt es auch kein groß klein, trotzdem klappts Rolling Eyes

außerdem glaube ich nicht das ich in meiner beruflichen laufbahn noch irgendwelche handgeschriebene arbeiten abgeben muss, alles aufm pc geschrieben. da lass ich die rechtschreibprüfung drüberlaufen und fertig. wenn es nicht eh englisch ist und das prob mit groß klein wegfällt.


mfg
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smart



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BeitragVerfasst am: Do Jul 06, 2006 9:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht zerfleischen:



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uli.paul



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Beiträge: 669
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BeitragVerfasst am: Mo Jul 10, 2006 5:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
na dann bin ich ja froh das ich schon eine abgeschlossene lehre habe (jahrgangsbester), nächste woche mein abitur bekomme und der studienplatz auch schon sicher ist.


Na fein, aber ich kenne jetzt keinen Ausbildungsweg, über den man via eine Lehre die Hochschulzulassung bekommt.

Zitat:

da du offensichtlich die zeit hast an so sachen wie rechtschreibung herumzumeckern nehme ich an, nein, ich stelle fest, das du ein 70 jahre alter sack bist der nicht mehr arbeiten darf und deshalb seinen lebensabend damit verbringt lebensweißheiten in foren zu verbreiten.


Fehlanzeige, ich bin ein Ingenieur, der selbständig ist.

i
Zitat:
ch bin techniker und da ist die deutsch ein mittel zum zweck, nämlich zum informationsaustausch.
genau! Der Informationsaustausch!

Zitat:
da ist es doch vollkommen egal ob groß oder klein geschrieben, der sinn bleibt der gleiche. im englischen gibt es auch kein groß klein, trotzdem klappts Rolling Eyes

Und hier liegt der Schwachsinn: Man kann nicht die Syntax einer Sprache auf eine andere übertragen.
Zitat:

uaßerdem glaube ich nicht das ich in meiner beruflichen laufbahn noch irgendwelche handgeschriebene arbeiten abgeben muss, alles aufm pc geschrieben. da lass ich die rechtschreibprüfung drüberlaufen und fertig. wenn es nicht eh englisch ist und das prob mit groß klein wegfällt.


Nee, da täuscht Di Dich! Wenn Du etwas mehr als einen Vorabeiterposten erreichen willst, musst Du etwas handschriftliches abgeben -- um eben solche wie dich herauszufiltern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind.

Punktum.
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franzbrantwein



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Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: Di Jul 11, 2006 5:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

uli.paul hat Folgendes geschrieben:

Na fein, aber ich kenne jetzt keinen Ausbildungsweg, über den man via eine Lehre die Hochschulzulassung bekommt.


habe ich irgendwo geschrieben das ich das abitur durch ne lehre bekommen habe?? ich war auf der BOS


Zitat:
genau! Der Informationsaustausch!


und ist dafür groß/klein wichtig?


Zitat:
Nee, da täuscht Di Dich! Wenn Du etwas mehr als einen Vorabeiterposten erreichen willst, musst Du etwas handschriftliches abgeben -- um eben solche wie dich herauszufiltern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind.

Punktum.


ich bin der deutschen sprache mächtig, das ich in foren zu faul bin auf groß/klein zu achten hat damit nichts zutun Rolling Eyes
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