forum.hcrs.at Foren-Übersicht forum.hcrs.at
Freier Gedankenaustausch zur
HCRS Home Labor Page

 
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

[FE] Hyperbolische Spule -> Energie B-Feld / Umfrage

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Allgemeines
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  

Glaubst du an den Durchbruch der Freien Energie bis zum Jahre 2015?
Ja
0%
 0%  [ 0 ]
Nein
57%
 57%  [ 4 ]
Keine Meinung
42%
 42%  [ 3 ]
Stimmen insgesamt : 7

Autor Nachricht
ov3runity



Anmeldedatum: 05.11.2005
Beiträge: 52
Wohnort: Neuschwabenland, Österreich

BeitragVerfasst am: Mi Nov 16, 2005 5:37 pm    Titel: [FE] Hyperbolische Spule -> Energie B-Feld / Umfrage Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

seit gestern lässt mich dieser Gedanke nicht mehr in Ruhe:

Angenommen man hätte eine elektrische Spule in Form eines hyperbolischen Kegels gewickelt (so daß der Innenraum der Spule ein hyperbolischer Trichter sei). Durch diese Spule fließe nun ein Strom. In Axialer Richtung lege man ein größeres permagnentisch erzeugtes Magnetfeld an.
Eigentlich braucht man nur dann nur noch die geeigneten Materialen für die Spule, irgendwie sollte sich diese Apperatur dann ja wohl doch zur Energiegewinnung (wahlweise aus der Temperatur oder dem Magnetfeld, wobei letzteres wohl zu bevorzugen ist) einsetzen lassen.
Man könnte die Spule zum Beispiel mechanisch federbar gestalten, ausserdem Supraleiter verwenden und die Spule sollte praktisch im Magnetfeld schweben.

Was sagt ihr dazu?
ov3runity, der sich heute Abend wohl noch ein paar Skizzen machen wird

edit: Ausserdem interessiert mich generell was die hcrs.at-Nutzer über die nähere Zukunft auf dem Sektor "Freie Energie" denken, daher noch eine Kleine Umfrage obendran.

PS: Der Beitrag hätt wohl besser nach "Magnetismus" gepasst, vielleicht kanns ja ein Mod verschieben wenn er will.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Mi Nov 16, 2005 7:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nein.
Bis 2015 rechne ich eher damit das Kernfusion soweit fortschreitet das das ganze mehr und mehr wirtschaftlich wird, dann braucht man sich nicht mehr mit freier Energie rumschlagen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
HC
Site Admin


Anmeldedatum: 11.10.2003
Beiträge: 171
Wohnort: Site Admin

BeitragVerfasst am: Do Nov 17, 2005 9:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt höre ich schon zum 3. Mal von diesen hyperbolischen Spulen. Was steckt da für eine Idee dahinter ? Ich habe keine konkrete Vorstellung davon, wie eine solche Spule wirken soll.

Einmal wird das in Verbindung mit Kristallen innerhalb der Spule erwähnt, wo durch gepulste Ströme was passieren soll.
Das andere Mal will man die Spule senkrecht durch einen Kondensator stecken, um beide Felder irgendwie miteinander zu verknüpfen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
ov3runity



Anmeldedatum: 05.11.2005
Beiträge: 52
Wohnort: Neuschwabenland, Österreich

BeitragVerfasst am: Do Nov 17, 2005 11:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

HC hat Folgendes geschrieben:
Jetzt höre ich schon zum 3. Mal von diesen hyperbolischen Spulen. Was steckt da für eine Idee dahinter? Ich habe keine konkrete Vorstellung davon, wie eine solche Spule wirken soll.


Naja, ich denke bei dem oben beschriebenen Apperatus an die Nutzung der Schwerkraft. Die Spule sollte einen magnetischen Trichter bilden und schweben. Gegen die Gravitation, der Trichter abwärts verengend. Die Induktivität kann man dann ja relativ leicht durch das Indielängeziehen der Spule ändern. Natürlich braucht man eine Art "Resonanz" bzw. ein Kräftegleichgewicht. Leider bin ich noch immer nicht dazu gekommen, Skizzen tu machen, ausserdem fehlt mir noch das passende Material für die Spule an Sich. Mit Supraleitern kennt ihr euch doch besser aus :)

Zitat:
Einmal wird das in Verbindung mit Kristallen innerhalb der Spule erwähnt, wo durch gepulste Ströme was passieren soll.


Angeblich kann man mittels Magnetostriktion einen speziellen Kristall zum Auskoppeln von Energie aus dem Feld bewegen. Zumindest glaube ich, vor einiger Zeit darüber gelesen zu haben (ich weiss aber nicht mehr wo).

Zitat:
Das andere Mal will man die Spule senkrecht durch einen Kondensator stecken, um beide Felder irgendwie miteinander zu verknüpfen.


Und dabei das Radio erfinden? ;)

Andi hat Folgendes geschrieben:

Bis 2015 rechne ich eher damit das Kernfusion soweit fortschreitet das das ganze mehr und mehr wirtschaftlich wird, dann braucht man sich nicht mehr mit freier Energie rumschlagen.


Hehe, von Kernfusion heissts auch immer nur "in 20 Jahren...", wielange geht das schon so. Ich stell mir grad eine pessimistische Zukunft vor: 3600 Jahre nach unserer Zeit. Der Erdenmensch hat entdeckt daß es noch einige Zeit dauern wird bis er über die energetischen Mittel verfügt, die Galaxis zu verlassen. Weit und breit kein fremdes Leben in Sicht, Galaxis so gut wie unbewohnt. Deuteriumvorräte des Heimatplaneten gnadenlos zu Helium verheizt. Sauerstoffgewinnung aus Sand auf den lokalen Planeten ist halt nicht gerade sehr ökologisch! Peak Deuterium! Freie Energie nie gefunden, Menschen hören auf als biologische Lebewesen zu existieren.
Das Licht davon wird sich unendlich ausbreiten und empfangen werden.
Eine Komödie für die Anderen, Ausscheiden einer biologischen Art, Volume 9.

Grüße,
ov3runity
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Fr Nov 18, 2005 4:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ov3runity hat Folgendes geschrieben:


Andi hat Folgendes geschrieben:

Bis 2015 rechne ich eher damit das Kernfusion soweit fortschreitet das das ganze mehr und mehr wirtschaftlich wird, dann braucht man sich nicht mehr mit freier Energie rumschlagen.


Hehe, von Kernfusion heissts auch immer nur "in 20 Jahren...", wielange geht das schon so. Ich stell mir grad eine pessimistische Zukunft vor: 3600 Jahre nach unserer Zeit. Der Erdenmensch hat entdeckt daß es noch einige Zeit dauern wird bis er über die energetischen Mittel verfügt, die Galaxis zu verlassen. Weit und breit kein fremdes Leben in Sicht, Galaxis so gut wie unbewohnt. Deuteriumvorräte des Heimatplaneten gnadenlos zu Helium verheizt. Sauerstoffgewinnung aus Sand auf den lokalen Planeten ist halt nicht gerade sehr ökologisch! Peak Deuterium! Freie Energie nie gefunden, Menschen hören auf als biologische Lebewesen zu existieren.
Das Licht davon wird sich unendlich ausbreiten und empfangen werden.
Eine Komödie für die Anderen, Ausscheiden einer biologischen Art, Volume 9.

Grüße,
ov3runity


Tjo, alle Anfang ist schwer, ich hab auch ne weile gebraucht bis ich kaufen konnte. wurde mir zumindest erzählt.
Wenn das aussichtslos wäre würde man nicht für viel, viel Geld Versuchsreaktoren bauen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ov3runity



Anmeldedatum: 05.11.2005
Beiträge: 52
Wohnort: Neuschwabenland, Österreich

BeitragVerfasst am: Mo Nov 21, 2005 11:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Andi hat Folgendes geschrieben:

Wenn das aussichtslos wäre würde man nicht für viel, viel Geld Versuchsreaktoren bauen.


Natürlich wird es uns über die nächsten 10- oder 100tausend Jahre bringen,ich wollte nur andeuten, daß langfristig gesehen nur eine "implosionstechnische" Energiegewinnung das Ziel sein kann.
Deuterium mit Deuterium oder Tritium zu Helium zu verschmelzen "verlagert" das Problem doch nur auf "neues Öl". Btw schätze ich mit dem Aufkommen kommerzieller Fusionsreaktoren erst auf die frühen Zwanziger des 22. Jahrhunderts. Bis dorthin könnte uns Methanhydrat das immer knapper werdende Öl ersetezen. Wikipedia meint "Methanhydrat bildet sich in überraschend großer Menge am Boden von Ozeanen, wo der Druck hoch und die Temperatur niedrig genug ist. Bei geschätzten zwölf Billionen Tonnen Methanhydrat ist dort mehr als doppelt so viel Kohlenstoff gebunden wie in allen Erdöl-, Erdgas- und Kohlevorräten der Welt zusammen." Die CO2-Bilanz ist sicher etwas das dagegenspricht, besser als beim Öl wird sie aber immerhin sein (hust!).

Wie stehst Du eigentlich zur myonenkatalysierten Kernfusion bei geringen kinetischen Energien?

Gruß, ov3runity
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 539

BeitragVerfasst am: Di Dez 06, 2005 11:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Wie stehst Du eigentlich zur myonenkatalysierten Kernfusion bei geringen kinetischen Energien?

Gruß, ov3runity


Bei allem Respekt...

Ich behaupte nicht, daß es das nicht gibt, aber es wäre hilfreich, wenn Du Dich sprachlich auf einen leichter lesbaren Level begeben würdest.
_________________
Grüße, Stefan
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ov3runity



Anmeldedatum: 05.11.2005
Beiträge: 52
Wohnort: Neuschwabenland, Österreich

BeitragVerfasst am: Mi Dez 07, 2005 5:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Servus Steve,

Steve hat Folgendes geschrieben:

Ich behaupte nicht, daß es das nicht gibt, aber es wäre hilfreich, wenn Du Dich sprachlich auf einen leichter lesbaren Level begeben würdest.


Ich bemühme mich nur, präzise und verständlich meine Anliegen zu schildern, da ich glaube, daß dies für Leser und Schreiber komfortabler ist, weil dann jeder weiß, was man will und Mißverständnisse seltener vorkommen.

Myonen sind Elementarteilchen, die z.B. in unserer Atmosphäre gebildet werden (z.B. beim Auftreffen hochenergetischer Partikel von unserer Sonne).
Man kann sich das Myon wie ein Elektron vorstellen (hat Ladung), es ist jedoch bedeutend schwerer. Die Bindungsenergie zu einem Wasserstoffkern ist bedeutend größer, die abstoßenden Krafte solch eines Kerns gegenüber einem anderen kärn sind, so glaube ich, daher geringer. Die Kerne können sich jetzt einander näher kommen -> Fusion. Das Myon wird dabei nicht zerstört, weitere Fusionsprozesse können katalysiert werden.

Problem: Myonen zerfallen (Lebensdauer Größenordnung Mikrosekunden), das heisst: wir brauchen ensprechend viele davon. Die Gute Nachricht: Myonen wechselwirken mit dem elektromagnetischen Feld, ich kann mir daher gut Fusionsanlagen mit (vielleicht hyperbolischem) "magnetischem Auffangtrichter" vorstellen.

Schen gruas,
da owajuniti (nu imma mit Gripp')
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 539

BeitragVerfasst am: Mi Dez 07, 2005 10:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Very Happy
Danke, das war schon viel besser. Ich und vermutlich die Mehrheit der Forumleser ist nicht so ganz firm mit diesen Dingen, so daß diese kurze Erklärung sicher eine große Hilfe ist.

Hmmm, kommen Myonen bei uns auf der Erdoberfläche an, oder sollte man sich besser auf einen sehr hohen Berg stellen?

Kalte Fusion ist ja in Verruf geraten... ich könnte mir schon vorstellen, daß die Versuchsergebnisse im Rahmen der Meßungenauigkeit falsch waren. Ich halte kalte Fusion für sehr unwahrscheinlich, einfach weil die Abstoßung zwischen zwei Atomkernen rein daumengepeilt zu groß sein dürfte.
_________________
Grüße, Stefan
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ov3runity



Anmeldedatum: 05.11.2005
Beiträge: 52
Wohnort: Neuschwabenland, Österreich

BeitragVerfasst am: Do Dez 08, 2005 12:58 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Steve,

[quote="Steve"]Hmmm, kommen Myonen bei uns auf der Erdoberfläche an, oder sollte man sich besser auf einen sehr hohen Berg stellen?[quote]

Große Höhe ist sicherlich im Allgemeinen besser, ich habe aber leider keine Daten dazu. Wikipedia meint, daß auf der Erdoberfläche 100 Myonen pro Quadratmetersekunde ankommen. Ich denke am Himalaya könnte man sicher auf 500 oder noch mehr kommen.
Zitat:
Kalte Fusion ist ja in Verruf geraten... Ich halte kalte Fusion für sehr unwahrscheinlich, einfach weil die Abstoßung zwischen zwei Atomkernen rein daumengepeilt zu groß sein dürfte.


Bei Martin Fleischmann und Stanley Pons ging es darum, den Vorgang der Fusion mittels Palladium zu initiieren. Das Palladium war jedenfalls das wesentliche, weil Pd eben emorm viel H aufnehmen kann. Wie das ganze funktionieren soll, darüber bin ich mir _jetzt_ gerade nicht im klaren, ich denke jedenfalls, daß man dazu eine hohe Spannung und/oder Deuteriumionen. Bei TP gibts einiges zum Thema zu lesen (z.B ein interview mit Fleischmann), dort wird auch bestätigt, daß das MIT beim Reproduzieren des Fleischmann-Pons-Versuchs seinen Messungen etwas "nachgeholfen" hat.

Gruß zu nächtlicher Stunde, ov3runity
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
uli.paul



Anmeldedatum: 04.02.2006
Beiträge: 669
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Mo Feb 27, 2006 2:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wer sich - in hervoragend gemachter Form - über Myonen und Konsorten (und noch vieles mehr) der sollte bei Desy vorbeischauen. Hier ein Link auf eine Site von denen, die der Weiterbildung dient:

http://kworkquark.net/

Da kommen aber die Myonen nicht so ganz als Interferenzobjekte vor, eher als Kuriosa und integrale Bestandteile.

Spule:

http://www.borderlands.de/gravity.bettels.php3

Auf der Site gibt es einen Artikel (sogar vom Erfinder!), der diesem hyperbolischen Ansatz recht nahe kommt: Auch er will Energie daraus beziehen, daß er Elektronen beschleunigt, bzw deren Dichte im Leiter erhöht. Er verwendet eine flache Spule in der ein isolierter Supraleiter spiralförmig aufgewickelt ist. Ein Ende an der Welle und das andere an einem außenliegenden Schleifkontakt. Das ganze wird in ein Magnetfeld gebracht, so daß das Magnetfeld senkrecht zu der Spule (=Spirale) steht. Und was den Rest betrifft, das müßt Ihr selber lesen, aber Vorsicht! Der Erfinder hat mit der Physik nichts am Hut oder er hat sich einmal vertippt (ca. 2 Sätze!!) und dann den Quatsch unbesehen in andere Teile seines Artikels übernommen (Tip: Formeln und Bezeichnungen wie "exponentiell" und "proportional").

Wer nicht weiß, was ein Begriff bedeutet, der sollte ihn nicht verwenden. Eine Ausnahme ist hier von Mark Twain beschrieben (auf Englisch):

http://www.classicreader.com/read.php/sid.6/bookid.252/

" A Dogs Tale" ist eine Persiflage auf eine Gesellschaft, in der Angeben etwas zählt. Man darf Begriffe verwenden wie man will - Hauptsache sie sind imponierend.

Und unter diesem Gesichtspunkt möchte ich die Anti-Stokes-Streuung, kombiniert mit einer Raman-Streuung bei der Anti-Myonen-Interferenz ins Spiel bringen. Mit den ersten beiden kämpfen heute schon die Glasnetzwerkbetreiber und mit dem letzteren die Quantenphysiker - nicht weil sie es wollen! Nein, sie haben noch garnicht daran gedacht.

Aber zum Glück gibt es Leute, die sich nicht die ganze Zeit mit Teilchenphysik beschäftigen und darum Zeit haben über etwas nachzudenken, was unsere Forscher aus den Augen verloren haben - oder wie war das noch gleich Wink

"Myon" schreiben zu können reicht nicht aus um zu wissen was ein Myon ist!
_________________
Jeder Schwachkopf kann behaupten - aber nur wenige können beweisen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Allgemeines Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.


CrackerTracker © 2004 - 2019 CBACK.de

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de