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Gravitationswellen

 
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HC
Site Admin


Anmeldedatum: 11.10.2003
Beiträge: 171
Wohnort: Site Admin

BeitragVerfasst am: Di Mai 10, 2016 7:34 pm    Titel: Gravitationswellen Antworten mit Zitat

Hallo an alle Forumsbenutzer !

Ich habe es jetzt endlich geschafft das Physik Forum vom Spam zu befreien.

Um die Diskussion hier wieder zu beleben würde ich gerne wissen, was ihr von der ersten Messung einer Gravitationswelle am LIGO Detektor haltet.

https://www.ligo.caltech.edu/detection

Auf ein frohes Diskutieren,
Liebe Grüße euer Admin H.C.
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Patty



Anmeldedatum: 13.08.2012
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: Do Mai 12, 2016 1:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Bin zwar nicht lange dabei, finde aber super, dass sich hier was tut! Cool
Ich halte es für einen der großen Entdeckungen unseres Jahrhunderts...
Der Warpantrieb ist zum greifen nah...

Naja vielleicht bin ich nicht ganz so euphorisch, aber ich warte mal ab. Smile
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Do Mai 26, 2016 11:20 am    Titel: BRAV0 Antworten mit Zitat

Hallo HC-Administrator -

Grosser Meister des IC-Imperiums - was war Deine Vision?
Welche Art von Monitor-Schabernack hast Du besiegt?

Ich bin echt neugierig auf ein paar Hinweise zum Bereinigungsverfahren
es hat ja auch gedauert.


Gruss
Werner

PS

In der Vorschau sehe ich meinen Text nicht - ist das zu verbessern?

Bei einer Gravitationswelle geht es weniger um die Möglichkeit ihrer
Messung, sondern um den Nachweis ihrer Ausbreitungsweise und Ausbreitungs-Geschwindigkeit.
Dazu sagen mir die aktuellen Messungen nichts konkretes oder wirklich
neues.
Warum:
Weil es sich um optiscche Koinzidenzen handelt. die man mit fernen Sternsystemen herstellt,
deren Bilder aktuell empfangen werden.
Man misst also nur den Massenanteil von elektromagnetischen Wellen
die gerade die ERDE erreichen.Wegen E=mc².
Diese "Vorhersage" von G-Wellen durch Einstein, heisst also nur
Messung von E,H-Wellen mit einem Massendetektor.
Dessen Technologie ist allerdkings sehr ausgefeilt, um die gewünschte
Empfindlichkeit zubekommen.

Eine ECHTE G-Schwingung überträgt sich instantan, war und ist aber nicht
Teil der Relativitäts-Theorie auch SRT oder ART genannt.
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--------Es gibt keinen Energieverbraucher ---------
------------- der Energie verbraucht------------------
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Jens Blume



Anmeldedatum: 15.03.2009
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: Di Mai 30, 2017 2:14 pm    Titel: Re: BRAV0 Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:
...
Man misst also nur den Massenanteil von elektromagnetischen Wellen
die gerade die ERDE erreichen. ..., heisst also nur
Messung von E,H-Wellen mit einem Massendetektor.


Das besondere ist allerdings, dass elektromagnetischen Wellen einen Druck (der Lichtdruck von zuerst Kepler beobachtet) ausüben, sich also abstossend verhalten, während sich Gravitationswellen wie schwingende elektromagnetische Feldlinien anziehend verhalten.
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Mi Mai 31, 2017 10:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Gravitations-Wellen treten nur in Verbindung als Anhängsel von Optischen Wellen auf - als reine Gravitationsschwingungen gehen sie ursächlich auf Formänderungen von stellaren Massen zurück - mit anziehender Wirkung
zwischen den verursachenden Ladungen.
Das bedeutet aber in Konsequenz, dass Gravitationsschwingungen in vorgespanntem Modus übertragen werden und somit keine elastisch bedingte
Verzögerung oder Verlangsamung der Übertragungs-Geschwindigkeit enthalten.
Das führt unmittelbar auf eine instantane Übertragung bzw auf vielfache
Lichtgeschwindigkeit der Ausbreitung.

(Nach meiner Orthogon-Theorie der Gravitation)

Gruss
Werner
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Jens Blume



Anmeldedatum: 15.03.2009
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: Do Jun 08, 2017 5:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

1) Kepler verglich schon die Lichtwellen mit der Gravitation (d. h. Schwerkraft). Viele andere wie z. B. Heaviside verwendeten ebenfalls diesen Gedanken. Jedoch gelang es nicht (etwa bis vor 2011) eine Gravitationstheorie formal aus der Elektrodynamik herzuleiten. Jede andere Theorie ist modellbasierter Natur. Instantane Kräfte sind statisch bzw. quasistatisch.

2) Überschreiten der Lichtgeschwindigkeit im freien Raum ist durch durch den Tunneleffekt möglich, es gilt dann c_Tunnel > c0, sowohl für anziehende als auch abstossende Felder. Genaueres müsste messtechnisch ermittelt werden, etwa durch elektrische Quellen welche auf Hochfrequenzquarze aufgebracht werden ... .
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 539

BeitragVerfasst am: Mo Nov 06, 2017 8:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Danke HC, ich hoffe, der Spam und ähnliche Effekte bleiben erst mal draußen.

Die jüngsten Messungen (2017) von Gravitationswellen, die ja auch ein zugehöriges optisches und Radio- Ereignis nach sich zogen, beweisen für meine Auffassung, daß Gravitationswirkung sich mit Lichtgeschwindigkeit oder vergleichbar ausbreitet. Denn sonst hätte es ja einen riesigen zeitlichen Versatz zwischen beiden Ereignissen geben müssen.
Wenn ich die Pressemitteilungen richtig auffasse, hat es aber eine minimale Dispersion gegeben, also erst Gravitationswellen, anschließend Radio/optisch. Vielleicht mißverstehe ich da aber was.
Das gemessene Ereignis soll etwa zur Zeit der Dinosaurier stattgefunden haben; Raumzeitkrümmung und Photonen waren also eine Weile "unterwegs".

Die Erklärung für Gravitationswellen, also daß extrem schwere Objekte wie Neutronensterne umeinanderkreisen, um dann nach kurzer Zeit sich zu vereinigen, ist wohl weitgehend die einzige denkbare Ursache, um bei uns meßbare wellenartige Effekte hervorzurufen. Wirklich erstaunlich, daß die Messung geklappt hat, und daß es genügend oft entsprechende Ereignisse gibt, die im meßbaren Bereich liegen. Hut ab!
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Grüße, Stefan
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Di Nov 07, 2017 9:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Zur Zeit der Dinosaurier kam die Instantan Schwingung
der Gravitations-störung auf der Erde an
und zwar augenblicklich mit dem Ereignis der Schwingungsauslösung -
das ging wohl auch über Jahrhunderte oder Jahrtausende der Sternumkreisungen.

Eine instantane Übertragung von Energie und Information
gelingt auch mit einem technisch Starren Stab - es ist lediglich zu
beachten, dass die elastische Sruktur des Atomgitters nur in der
Beschleunigungsphase einen
Vezögerungs-Effekt zeigt.
Der lässt sich leicht kompensieren, in dem man einfach
abwartet, bis so ein Stab in seiner Führung in den gleichförmigen
Geschwindigkeitsmodus übergegangen ist und erst dann
die Verlagerung seiner Endflächen mit
einander vergleicht - jedes mal das gleiche Ergebnis:
Die Übertragungsgeschwindikeit zwischen
A1 und A2 als Endflächen des Stabes haben

v(ü) A,B =oo:

wie bei einem ruhenden Stab, dessen beide Enden man im
Sinne einer Relativbewegung vergleicht.

Das ist völlig in Übereinstimmung mit der Tatsache, dass im Falle einer
unendlich hohen Geschwindigkeit Sender -und Empfangsignal für eine
nicht relativistische Universal-Uhr gleichzeitig existieren.

Messtechnisch, wegen der unvermeidlichen Fehler, kommt lediglich
vielfache Lichtgeschwindigkeit heraus.

Damit ist natürlich die Lichtgeschwindikeit (c) auf eine elektrodynamische
Konstante reduziert worden und kann jederzeit für bestimmte
Anwendungen über die Kompensation der Stoffelastizität auf beliebig hohe
Geschwindigkeiten der Energie -und Informations-Übertragung erweitert werden.

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Mi Nov 08, 2017 11:39 am, insgesamt einmal bearbeitet
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Steve



Anmeldedatum: 20.12.2004
Beiträge: 539

BeitragVerfasst am: Mi Nov 08, 2017 12:14 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zur Zeit der Dinosaurier kam die Instantan Schwingung
der Gravitations-störung auf der Erde an
und zwar augenblicklich mit dem Ereignis der Schwingungsauslösung -
das ging wohl auch über Jahrhunderte oder Jahrtausende der Sternumkreisungen.


dann frage ich mich aber, warum man es 2017 gemessen hat. Ein Ereignis im Minutenmaßstab.
_________________
Grüße, Stefan
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Mi Nov 08, 2017 11:30 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Da sich das Ereignis in grauer Vorzeit, die genaue Jahreszahl müsste man
erfragen - ereignet hat, kommt auf grund der Entfernung von Millionen
Lichtjahren der elektromagnetische Teil davon erst in heutiger Zeit auf der
Erde an. -Und das ist eben nur die Elektromagnetische
Energiekomponente
die ihrerseits relativistische Masse transportiert.
Und das konnte offenbar mit einer Laser-Anordnung detektiert werden.
Die Technologie des Messverfahrens soll angeblich umwerfend empfindlich
sein -wahrscheinlich auch der Grund für den Nobelpreis dafür.
(LIGO-Detektor)

Es wird damit lediglich EINSTEINs Theorie bestätigt, aber keine Aussage
über die Originale Gravitations-Schwingung gemacht, weil die eben in
grauer Vorzeit auf den Planeten traf.

In sofern also keine Bestätigung der Instantan-Hypothese für die
Gravitation.
Da ist man noch auf die Messungen an relativ kurzen Stäben im Meter-
Bereich angewiesen.
Natürlich vehement von Rettern der SRT und ART in Frage gestellt.

Dabei geht es gar nicht mehr um die Theorie, sondern um ihren Universal
Anspruch, für alle Medien zu gelten - aber nein, sie gilt eben nur für
elastische Medien und deren Formänderungen unter dem Einfluss der
Trägeheit bzw der Trägen Masse.
Diesen Einfluss kann man aber technisch stark reduzieren, wodurch eine
Verschiebung der Grenzgescwindigkeit von c auf n*c zu erreichen ist.

Gruss
Werner
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