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UKW ?

 
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Dj Ninja



Anmeldedatum: 12.12.2003
Beiträge: 2
Wohnort: Berlin, Germany

BeitragVerfasst am: Fr Dez 12, 2003 9:52 pm    Titel: UKW ? Antworten mit Zitat

hi harald !

wirklich eine tolle seite, die du hier gebaut hast, nicht schlecht !

ich wollte dich fragen ob du auch ein wenig ahnung von UKW hast, also wie gefährlich das basteln damit ist oder ab welcher hf-leistung die abstrahlungen gefährlich werden können ?

ich hatte auch dran gedacht, die anodenspannung mittels eines transverters aus 12v zu gewinnen, der transverter sollte so zwischen 30-40 khz arbeiten - steht dem irgendwas entgegen ? ich muß mich aber erstmal umschauen, ob ich dioden für diese spannungen finde, die dann auch noch schnell genug sperren (normale gleichrichter aus irgendwelchen netzteilen z.b. gehen nicht, die werden schon bei 40v ausgangsspannung sehr schnell extrem heiß und würden unvermeidbar durchbrennen - nach max. 10 sekunden...)

eine andere frage hab ich noch zur röhrenheizung (habe noch nicht so viel erfahrung mit röhren), kann man diese mit gleichspannung betreiben und den heizstrom konstanthalten ? ich hab ein wenig angst, daß der anlaufstrom (bei kaltwiderstand der heizung) die fäden beschädigen könnte.

viele grüße,
benjamin.
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HC
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Anmeldedatum: 11.10.2003
Beiträge: 171
Wohnort: Site Admin

BeitragVerfasst am: So Dez 14, 2003 4:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Unmittelbar gefährlich ist nur die thermische Belastung, wenn man von Grenzwerten für die Feldstärke einmal absieht.
Für den Bastelbereich würde ich sagen, dass so etwa 80W, wie sie z.B. der Gegentaktverstärker liefert, die Obergrenze darstellen. Natürlich kann das bei einer gezielten Bestrahlung auch schon zu Verbrennungen führen, aber im sorgsamen Umgang ist eine solche Leistung noch einigermaßen gut zu handhaben.

Eine Erzeugung der Anodenspannung ist natürlich auch mit einem Schaltnetzteil möglich. Auch ein normaler Netztrafo, mit 50Hz geschaltet, sollte es tun.

Bei der Röhrenheizung sollte schon auf eine Strombegrenzung geachtet werden. Meist geschieht das durch einen Vorwiderstand oder erhöhtes Streufeld im Trafo.

L.G. H.C.


Zuletzt bearbeitet von HC am Mo Dez 15, 2003 2:44 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Dj Ninja



Anmeldedatum: 12.12.2003
Beiträge: 2
Wohnort: Berlin, Germany

BeitragVerfasst am: So Dez 14, 2003 5:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

hallo !

danke für deine antwort !

du schreibst gefährlich ist die thermische belastung - du meinst die thermische belastung der bauteile in der leistungsstufe ?

ich wollte eine ukw-endstufe mit einer leistung um die 50-100 watt bauen (nein, nicht als piratensender - ist mir zu teuer, sondern zum hf-experimentieren und um zu schauen ob ich's hinkriege). sie sollte aber im radio-spektrum arbeiten können um die funktion zu prüfen und vielleicht mit einem ukw-prüfsender ansteuerbar sein (modulation).

eigentlich bastel ich sehr viel lieber mit halbleitern als mit röhren, aber ich glaub bei der leistung werde ich um eine endstufenröhre wohl nicht herumkommen. (hast du schaltpläne für eine transistorendstufe dieser leistung ?) ansonsten würde ich's gerne mit einer kombination aus beidem versuchen, also einen eintaktverstärker mit einer einfachen endröhe, die von transistor-vorstufe(n) "angetrieben" wird. hast du für sowas schaltpläne ?

ich hab noch ein paar fragen zu der bisamberg-sendeanlage. und zwar könnt ihr auf der antenne arbeiten während der sender in betrieb ist, oder sollte man die besser nicht anfassen ? mich wundert. daß es da keinen berührungsschutz gibt, wie z.b. bei umspannwerken.
und warum verbrennen beim transistor-sender die ferritringe zum summieren der hf ?

viele grüße,
benjamin.
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HC
Site Admin


Anmeldedatum: 11.10.2003
Beiträge: 171
Wohnort: Site Admin

BeitragVerfasst am: Mo Dez 15, 2003 2:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Ich meinte eigentlich die Belastung des menschlichen Körpers, aber natürlich gilt das auch für die Bauteile.

Natürlich geht es auch mit Transistoren, wegen Schaltungen schaust du am besten unter http://www.ukw-sender.com oder unter http://www.senderbau.de.

L.G. H.C.
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