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Erster Start des TT - wie einstellen?
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jerri



Anmeldedatum: 25.12.2004
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: So Feb 20, 2005 2:19 pm    Titel: Erster Start des TT - wie einstellen? Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich habe nun auch einen kleinen TT fertig. Hier die groben Daten:
-OBIT 10 kv
-primär: 10 Wd.
-sekundär: 580 Wd.

Als Kondensator habe ich zwei 5nF-Keramik-Gleichspannungskondensatoren zu je 20 kV in Reihe geschaltet.
Im Gegensatz zu vorher, mit vielen kleineren Kondensatoren, ist die Funkenstrecke viel lauter und man sieht viehle Blitze "nebeneinander", also ein ganzes Bündel, was für mich heißt, dass sie nun wirklich Pulse liefert.

Aber die Funkenstrecke ist leider das einzige, woran man den Betrieb erkennt! Sekundärseitig tut sich überhaupt nichts.
Ich habe auch versucht, die beiden Kreise vorher auf die gleiche Frequenz zu bringen (Funktionsgen. u. Oszilloskop), aber die Frequenzen liegen leider ein Stück auseinander. Was mich erstaunt: Die Kapazität scheint im Primärkreis keinen Einfluss auf die Resonanz zu haben (ändert sich nur minimal), oder kann man das einfach nicht so messen wie im Sekundärkreis?

Darum meine Frage: wie kann ich das so abstimmen, dass ich mal wenigstens kleine Funken zu sehen bekomme? Von meiner Primärspule ist nur die oberste Windung abisoliert, aber es macht keinen Unterschied, wenn ich die Kondensatoren dort "verschiebe"

Und auch zu den Kondensatoren hab ich einen Frage:
Die Dinger werden jetzt schon nach einer Minute Betrieb leicht warm, obwohl ich sie immerhin in Reihe betreibe.
Würde das auch einer allein aushalten (also 10 kV aus dem Obit an einen 20kV Gleichsp.-Kond.) ?

Danke!
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SteelWolf



Anmeldedatum: 15.12.2004
Beiträge: 116
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: So Feb 20, 2005 4:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

also an deiner stelle würde ich mal paar einzelne stellen auf der primär abisolieren und dort messen...
Das Messverfahren ist übrigens anders!

bei der Sekundär misst man folgendermasen:
Signal vom Frequenzgenerator an die masse der sekundärspule anschließen die masse vom funktionsgerator an die masse vom oszi(oder auch nicht...egal) und dann mit dem tastkof vom oszi ca. in nem halben Meter abstand zum toroid die Amplitude am oszi beobachten...
jetzt die Frequenz durchdrehn bis man die amplitudenspitze erreicht hat.

Dieser Frequenzeinstellung beibehalten und den funktionsgenerator direkt am kondensator anschließen.
Dann den tastkopf auf der seite vom kondi anklemmen wo das signal vom funktionsgerator dranliegt.
Die masse des oszis dorthin wo die masse des funktionsgerators liegt
Die funkenstrecke überbrücken und den HV trafo abhängen
Jetzt mit ner klemme am primärkreis rumfahren bzw einzelne stellen abtasten und beobachten wo die amplitude am höchsten is....

Man kann den Reso punkt der Primärspule nicht sonderlich genau finden das is nicht so tragisch wenn man da bisschen danebenliegt...

Also das die Kondis warm werden is mir noch nicht so direkt aufgefallen..naja meine ham ne kunststoff ummantelung.. bei kermaik dürfte mans wohl stärker spüren

Für die ersten tests ob die TT anspringt hab ich die masse der TT mal zum toroiden gebracht (achtung das die leitung nicht zu nahe an den Primärkreis/spule herankommt)


Zuletzt bearbeitet von SteelWolf am So Feb 27, 2005 10:37 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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jerri



Anmeldedatum: 25.12.2004
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Do Feb 24, 2005 6:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

WErstmal Danke für deine Hilfe!

Also ich hab das jetzt mal so probiert, aber bei der Messung bekomme ich auch kein Ergebnis, wahrscheinlich mach ich noch was falsch:

Mit der am Freq.Gen. eingestellten Resonanzfrequenz der Sekundärspule gehe ich an die Stelle, wo der Kondensator mit der Primärspule verbunden ist (also eigentlich da wo die Funkenstrecke kurzgeschlossen ist).
Auch der Tastkopf des Oszis kommt an diese Stelle.
Die Massen von Oszi und FG werden einfach so verbunden.

Also jetzt bilden der Kondensator und die Primärspule einen geschlossenen Kreis, an dem an derselben Stelle Oszi und FG anliegen!

Jetzt hab ich mit dem Verbindungspunkt Kondensator-Oberkante Primärspule herumprobiert, also eigentlich die Länge der Primärspule variirt. Es tut sich jedoch überhaupt nichts!
Die Amplitude bleibt immer gleich, auch wenn ich den Kreis öffne, also Kondensator und Primärspule nur "untenherum" über die kurzgeschlossene Funkenstrecke verbunden sind.
Ist für mich auch irgendwie logisch, denn warum soll da die Amplitude größer/kleiner werden?

Oder ist der Unterschied nur minimal und schwer feststellbar?

Ach ja: Die Funkenstrecke läuft gar nicht so besonders, geht immer wieder aus (ca. 1mm). Das war vorher mit den vielen kleinen Kondensatoren (wahrscheinlich defekt) nicht so, da lief sie auch bei größeren Abständen problemlos! Woran kann das liegen?
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jerri



Anmeldedatum: 25.12.2004
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2005 4:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möcht ja nicht unhöflich erscheinen, aber könnte sich vielleicht nochmal jemand meines Problems annehmen?
Wie habt ihr denn das immer gemacht beim ersten Startversuch des TT Einfach angemacht und er läuft? Das ist nämlich bei mir leider nicht so...

Ach ja, nicht das ich jetzt komplett was falschgemacht habe: Man kann schon die Funkenstrecke parallel zum Trafo schalten und den Kondi in Reihe mit der Primärspule? Oder sollte ich das mal andersherum probieren?

Danke Very Happy
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SteelWolf



Anmeldedatum: 15.12.2004
Beiträge: 116
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2005 10:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die amplitude ändert sich bei mir nicht sehr tragisch.. ich stells mir halt so ein das ich ca. auf der primärspule eine maximale schwankung von 3 Teilstrichen am oszi hab und such mir dann eben die höchste amplitude...

ALos beim ersten versuch hab ich einfach mal das massekabel zum toroid geführt und verschiedene stellen an der spule probiert...

//Edit: ich hab auch die Funkenstrecke parallel zum trafo...
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ch.m



Anmeldedatum: 17.02.2005
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: Mo Feb 28, 2005 6:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ich würde die ganzen daten deines TT in dieses berechnungsprogramm eingeben und schauen ob das ganze in resonanz ist.
so hab ichs auch gemacht und meine funktioniert (seit gestern Smile )
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ICC



Anmeldedatum: 14.02.2005
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: Di März 08, 2005 10:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin !
http://home.arcor.de/raacke/teslaform.html Mit diesem wunderbaren Programm hab ich auch meine Teslaspule berechnet, und ich hab auf anhieb ca. 4cm Blitze bekommen (ich weiß, lächerlich) Später hab ich dann die Funkenstrecke arg erweitert und neue Caps gebastelt, 4 OBITs parallel, da geht schon einiges (20cm Streamer, 30cm gegen Erde). Du solltest deine gesamte Primärspule abisolieren und dann mit ner Krokoklemme Windung für Windung durchgehen. Wenn du am meisten Output hast, haste die richtige gefunden.
Ich denke deine Primärkapazität ist viel zu klein um die richtig dicken Blitze zu bekommen, aber vorerst sollte es reichen.
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jerri



Anmeldedatum: 25.12.2004
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Fr Apr 15, 2005 3:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So hier bin ich mal wieder! Hab mich soeben erneut an den TT gewagt un dabei folgendes festgestellt:

- die Funkenstreke knattert schön, sonst passiert nichts

- wenn ich mit der Erde an den Torus gehe, erhalte ich ca. 4 cm Funken (bei 6 cm sind es undurchgehende Stücke)

- wenn ich die Stelle, wo der Kondensator angeklemmt ist, verändere (also z.B. 2 der 12 Primär-Windungen weglasse), ist die Funkenlänge unverändert. Darf das sein?

- wenn ich den Torus abnehme und das Ende der Sek-Spule senkrecht in die Luft biege, erhalte ich beim Annähern der Erde wieder die gleiche Funkenlänge!!!
Heist das dann dass mein TT überhaupt nicht in Resonanz ist?
Ich hab auch schon alles mit dem Programm durchgerechnet, und es scheint so zu stimmen!
Wer kann mir helfen?


Und noch eine Frage:Ich hab solche Kondensatoren (2 Stück):
Diese hier
Ich benutze die beiden im Moment in Reihe an meinem ganz normalen Zündtrafo, und auch dabei werden die Dinger spürbar warm.
Kann ich die gefahrlos alleine oder gar parallel schalten? ich könnte nämlich laut Programm schon 5nF gebrauchen, und im Moment sinds nur 2,5nF (gesamt in Reihe). Die Teile sollen aber lang leben, die haben mich 50 Euro gekostet!
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: Fr Apr 15, 2005 4:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Für Meterlange Funken braucht man schon mehr als 2,5 nF, das is schon mal klar, aber 10 cm sollten da schon noch drin sein.
Eigentlich sollte sich die Funkenlänge verändern wenn du die Primärspule um immerhin 2 Windungen verkleinerst, ich würde einfach mal alle Windungen der Reihe nach durchprobieren, irgendwas passt da nicht.
Desweiteren irritiert mich dass der TT auch noch funktioniert wenn man den Torroid wegmacht, da sollte sich die Resonanzfrequenz eigentlich so weit verschieben das das nimmer passt.

Schreib doch mal alle Daten deines TT hier rein, aber genaue angaben bitte.

//edit: unter umständen verträgt der Kondensator die relativ hohen Ströme nicht, ist aber nur ne vermutung.
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ch.m



Anmeldedatum: 17.02.2005
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: Fr Apr 15, 2005 8:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ich benutz den selben kondensator wie du (vom gleichen händler) und das ding läuft einwandfrei mit nem (230watt) 15kV OBIT (20cm funken).
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jerri



Anmeldedatum: 25.12.2004
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: So Apr 17, 2005 10:35 am    Titel: Antworten mit Zitat

So ich hab jetzt mal ein paar Bilder gemacht:
http://hansihansi.free-25.de/ (dauert leider ein bisschen)

Also an den Kondensatoren kanns dann wohl schonmal nicht liegen...
@ch.m: Hast du die in Reihe oder parallel laufen?

So, nun die Daten:
Primär: dicker Kupferdraht, oben noch etwas mit dünnem verlängert, Durchmesser oben 26 cm, ca. 12 Windungen

Sekundär: Spulenlackdraht, 0,5mm (ist leider etwas dicker), auf 7,5 cm Abwasserrohr, 30 cm lang, ca. 560 Windungen

Toroid: Schaumstoff mit Alufolie, Maße weiß ich grad nicht.

Netzfilter: Mehr als auf dem Typenschild steht, weiß ich nicht.

Trafo: Ich hoffe Ihr könnt das miserable Bild deuten! Embarassed

(übrigens: Ich hab das ganze normal nicht so schief im Gras rumliegen...)

Ich hab auch alles mit dem Multimeter durchgemessen...

Nochwas: Ich hab das Problem, dass es im Garten keine Erdung gibt (seltsame Lehmschichten in der Tiefe...) und hab versucht die Funken mit der Erdung der Steckdose zu ziehen, während die Sek-Spule im Boden verankert war. Ich probier jetzt mal, ob es besser geht, wenn ich nun mit einem "Garten-Erde"-Drht an den Torus gehe...
//Edit: Ich habs jetzt probiert wie beschrieben, aber das bringt auch keine Besserung...
Das einzige was mir auffällt ist, dass bei Halbierung der Primärspule die Funkenlänge deutlich abnimmt, aber keine Ahnung was das bedeutet ?!?
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grinsekater



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Wohnort: BI a.T.W

BeitragVerfasst am: So Apr 17, 2005 3:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

aloah,
die funkenstrecke sieht ja eehm, sehr rustikal aus.. Cool
Und die prim. spule hat ja ganz schön dicken draht (4² oder so?); da geht ja bestimmt ne menge strom durch..
Aba der HS-trafo is ja der HAMMER, 2x 5kV bei 20mA? wo hast Du den wech? Sowas könnte ich auch noch gebrauchen! Wink
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ICC



Anmeldedatum: 14.02.2005
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: So Apr 17, 2005 3:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

lol solche Trafos bekommste bei jedem Klempner. Hab jedenfalls 4 Davon kostenlos bekommen -> http://www.icc-software.de/graphics/elektro/obits4.jpg
Immerhin 860W...
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Andi



Anmeldedatum: 05.04.2004
Beiträge: 1925

BeitragVerfasst am: So Apr 17, 2005 3:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So, ich hab der einfachheit halber deine Teslaspule hier http://home.arcor.de/raacke/teslaform.html eingegeben, Primärspule hab ich n bisschen hingeschätzt, das praktische Programm sagt mir das bei 12 Primärwindungen rund 4,2 nF Kapazität nötig wären, du hast aber nur 2,5 nF, kann also nicht funktionieren, Primärspule zu klein, du bräuchtest 15 Windungen (vielleicht noch eine mehr, als Sicherheit.
Btw, wenn dein TT mal Funken produziert die länger als 15 cm sind werden die mit Sicherheit in deiner Primärwicklung ein gutes Ziel sehen...
Der Trafo, der reicht noch für den Kondensator, mehr als 10 nF wird er aber warscheinlich nicht bewältigen.
Noch was zum Kondensator, der Trafo liefert 10 kV Effektiv, das macht theoretisch 14,1 kV Spitze, ein einzelner 20-KV-Kondensator sollte das also schon aushalten.

Aber egal, die maximale Ausbaustufe ist ja ohnehin von der Spulenlänge abhängig, musste ich auch feststellen als ich meinen ersten Versuchs-prototypen durch etwas feintunig dazu gebracht habe Funken zu schlagen die länger sind als die Spule. Jetzt sind schicke Brandlöcher drin und die Spule ist defakto Schrott...

Fazit: Primärspule zu klein. Lösung: Kapazität auf rund 5 nF erhöhen oder Spule größer machen (15+ Windungen).
Sicherheitsfunkenstrecke vorm Trafo nicht vergessen, wirste brauchen wenn das Ding erst mal funktioniert.
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grinsekater



Anmeldedatum: 28.02.2004
Beiträge: 58
Wohnort: BI a.T.W

BeitragVerfasst am: So Apr 17, 2005 3:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

wow, das sind ja schätzchen. Aba sachma hast Du die etwa (anti)parallel geschaltet? Ich dachte das geht bei neontrafos net (wegen der mittelanzapfung?!) Shocked
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