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SMOT?
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reptech



Anmeldedatum: 15.11.2003
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Sa Nov 15, 2003 7:33 pm    Titel: SMOT? Antworten mit Zitat

Hallo

Eine wirklich sehr interessante Seite habt ihr hier. Endlich mal jemand der auch eine Ahnung davon hat was er bastelt! Laughing

Zum SMOT... ich kapier im Moment einfach nicht wieso das funktioniert, obwohl mir der Magnetismus auch nicht gänzlich unbekannt ist. Also diese Magnete sind gegenpolig, ist das soweit richtig? Aber ich verstehe nicht was die Kugel dazu bewegt sich überhaupt zu bewegen... hm.

Und was wäre wenn man diese ganze Konstruktion kreisförmig macht? Könnte sich die Kugel dann immer im Kreis drehen?

Ein etwas verwirrter Gruss
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HC
Site Admin


Anmeldedatum: 11.10.2003
Beiträge: 171
Wohnort: Site Admin

BeitragVerfasst am: Sa Nov 15, 2003 7:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Ja, die Magnete beim SMOT sind gegenpolig, sodass die Feldlinien die Laufbahn kreuzen.

Durch die Schrägstellung der Magnete herrscht am oberen Ende eine höhere Feldstärke. Die Kugel wird immer in Richtung der höchsten Feldstärke gezogen.

Wenn es so funktioniert, wie behauptet wird, dann müsste die Kugel immer weiterlaufen, das nennt man dann Freie Energie.

L.G. H.C.
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reptech



Anmeldedatum: 15.11.2003
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Sa Nov 15, 2003 8:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ACHSO!

Die Magnete sind schräg... das erklärt diesen Effekt natürlich.

Leider erübrigt sich somit auch eine kreisförmige Anordnung. Schade, sonst hätte ich mir das sofort gebaut... hehe.

Danke für die Antwort jedenfalls.

Edit: Moment, jezt muss ich doch nochmals nachfragen. Mit Schrägstellung ist die V-förmige Zuspitzung der Magnete gegen Ende der Bahn gemeint, oder? Sonst bin ich persönlich nämlich wieder genauso schlau wie vorher.
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HC
Site Admin


Anmeldedatum: 11.10.2003
Beiträge: 171
Wohnort: Site Admin

BeitragVerfasst am: So Nov 16, 2003 7:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Ja, klar die V-förmige Anordnung, unten breiter, oben enger.

Man könnte trotzdem mehrere, lineare SMOTs im Kreis aufstellen, wenn die Kugel von einem in das nächste fällt.

L.G. H.C.
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schnuckel



Anmeldedatum: 10.12.2003
Beiträge: 1
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: Mi Dez 10, 2003 9:08 am    Titel: SMOT Antworten mit Zitat

Hallo hc und rs,
absolut tolle seite, in hollabrunn wird einem einiges beigebracht ich habe auch einiges von dort mitbekommen, jedoch befürchte ich das die geschichte mit der freien energie im smot doch relativ einfach zu erklären ist. wenn man bedenkt wieviel energie (temperatur) bei der erzeugung der kugel benötigt wurde um nicht nur dem stück metall seine form zu geben sondern auch seine weiß'schen bezirke total ins durcheinander zu bringen und hier ist auch die lösung des problems verborgen den wen aus unordnung ordnung gemacht wird, also sich die weiß'schen bezirke ausrichten steht energie zum wandeln zur verfügung. die kulgel wandelt also in sich selbst die energie dass sollte jedoch ein ende haben wenn alle weiß'schen bezirke ausgerichtet sind, spätestens jetzt sollte das rollen ein ende haben und wenn man bedenkt wieviel energie (wärme, erschütterung) notwendig ist um die weiß'schen bezirke in unordnung zu bringen sollte die kugel doch einige zeit im SMOT bergauf rollen.

wer mich nicht versteht möge bitte nachfragen und falls ich quatsch schreibe bitte auch

mfg
schnuckel
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tubbu



Anmeldedatum: 15.10.2003
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: Mo Dez 22, 2003 2:25 am    Titel: Antworten mit Zitat

in dem fall hätte man aber einen eleganten weg zur energieumwandlung gefunden...

kann es nicht sein, dass die gewonnene höhenenergie wieder durch das herunterfallen der kugel verloren geht und da die kugel - um aus dem magnetfeld zu entkommen tiefer fallen muss, als sie am anfang des SMOT war - auch die energie, die die kugel in form von bewegung hat wieder zunichte ist..
sodass die gesammtenergie der kugel am ende weder genauso groß ist wie am anfang.??
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Max



Anmeldedatum: 10.01.2004
Beiträge: 12
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: Sa Jan 10, 2004 2:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag,

zum SMOT ist folgendes zu sagen:
Nach meinen eigenen Untersuchungen ist es auf jeden Fall möglich, dass die Kugel die schiefe Ebene heraufgezogen wird. An dem oberen Schienenende, also der Schwelle, die die Kugel überwinden muss kann die Kugel wieder herunterfallen.
Ob die Kugel jedoch das SMOT gradlienig verlassen kann und auf der Unterlage weiterrollt ohne an potentieller Ausgangsenergie zu verlieren ist (bei mir zumindestens) schwer nachzuweisen.
Sicher ist dennoch, dass eine Kugel selbst ein schlecht justiertes SMOT mithilfe eines zweiten, direkt dahinter angebauten SMOTs verlassen kann, ohne an Höhe zu verlieren. Die Magneten der zweiten Rampe helfen dabei die Kugel von der ersten herunterzuziehen.
Mit solch einer Anordnung habe ich es geschafft , Kugeln über 4 SMOT-Reihen rollen zu lassen. Leider konnte ich nicht untersuchen, ob die Kugeln während ihrem „Rollvorgang“ an kinetischer Energie verlieren.

In der Hoffnung geholfen zu haben,
Max
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Ken



Anmeldedatum: 16.05.2004
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: So Mai 16, 2004 2:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Ich denke beim Smot handelt sich es um eine beschleunigte Bewegung ,nun der Gedanke den Kreislauf zu schließen ist gar nicht mal so schlecht .meine Idee geht dahin den ablauf auch Kreisförmig zu bauen und mehrere smot nacheinander anbringen aber die Kugel (nur eine Kugel) rollt nicht, sondern ist auf einer Rotierenden Scheibe angebracht die nacheinander die Magnete durchläuft und so an Umdrehungen gewinnen müßte.Da mir einiges an Werkstattausrüstungen (auch finanzielle Mittel)fehlt kann ich nur die Idee liefern .Ich wüde mich freuen wenn jemand die Idee in die Tat umsetzt und davon Berichtet.
Mfg Michael
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Macklaud



Anmeldedatum: 08.03.2004
Beiträge: 145

BeitragVerfasst am: So Mai 16, 2004 4:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich habe es mir so vorgestellt.

Die kugel rollt , mit hilfe von magneten , ne steigerung hoch. (wie auf dem viedeo von HCRS)
Dann kommt ein abhang von ca 70° ,bevor die magneten enden, wo die kugel nochmal an geschwindigkeit gewinnt.
Die Kugel macht einen kreis und roll auf den schienen zu dem ausgangspunkt zuruck.
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laari



Anmeldedatum: 17.10.2005
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Mo Okt 17, 2005 10:26 pm    Titel: energie Antworten mit Zitat

Hallo
Ich bin zwar Schüler und hab nicht ganz so viel Ahnung, aber meiner Meinung nach bekommt das SMOT seine Energie aus der Umgebung(Temperatur), da um die Elementarmagnete zu verstellen ja auch Energie nötig ist . Oder besser gefragt, wie verhält sich Eisen am absoluten Nullpunkt, ist es dann auch noch Magnetisierbar? Wenn ja drückt, quasi die Eigenbewegung der Atome, die durch die Temperatur hervor gerufen wird, diese nach verlassen des Magnetfeldes wieder in ihre Ausgangsstellung. So falls das Quatsch war Embarassed aber egal
auf jeden Fall ein intersanter Apperat,

Könnte man eigentlich diesen rückweg nicht abkürzen, z.b. unter dem SMOT durch z.B. mit hilfe eines Rohres? Nur so ne Idee Wink
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Michael



Anmeldedatum: 09.11.2005
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Mi Nov 09, 2005 8:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

mich würde mal interesieren was ein SMOT, welches ununterbrochen läuft, wert wäre. Kann mir das hier jemand sagen? Freue mich schon auf eine Antwort Smile
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hallo



Anmeldedatum: 16.11.2005
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Mi Nov 16, 2005 1:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also wenn ein SMOT ununterbrochen laufen wuerde, dann waere es doch ein Perpetuum Mobile, oder?
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smart



Anmeldedatum: 12.06.2004
Beiträge: 545

BeitragVerfasst am: Di Nov 22, 2005 7:21 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Michael
Den Wert könnte man wahrscheinlich nur ungefähr beschreiben, aber wen hindert so ein einfacher Aufbau, wenn er bekannt ist, am Nachbau?
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andi3412



Anmeldedatum: 24.01.2006
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: Di Jan 24, 2006 11:08 pm    Titel: Smot unwahrscheinlich Antworten mit Zitat

Hallo,

ich denke, dass tubbu gut begründet hat, warum der smot keine Energie liefert, also nicht funktionieren kann. Auch ich nehme an, dass nach der Abbremsung während des Falles aus dem Magnetfeld die Grundgeschwindigkeit geringer wurde. Zwar wird das Magneteld überwunden, aber auf Kosten von Höhenlageenergie.

an Max: Kannst Du denn die Kugel nicht ohne Anschub starten, wie bei hcrs auf dem Video? Wenn die Startenergie gleich null ist, und die 4 smots identisch gebaut sind, kommt das einem Beweis für freie Energie gleich...

Kens Idee finde ich am besten für den Beweis ob es geht oder nicht. Es lassen sich jedenfallls wahrscheinlich die Reibungen am besten minimieren bzw viele Magnete mit vielen Kugeln (oder anderen Eisenkörpern) betreiben.

Ja, Michael, der Wert ist wohl sehr individuell; ich jedenfalls würde mich freuen wie ein Schneekönig über ein funktionierendes PM. Davon abgesehen lassen sich, wenn man ein Prinzip erst erkannt hat, daraus auch oft sehr leistungsfähige Apparate bauen. Deren Wert wäre dann sicherlich auch objektiv unbestreitbar...

Wie oben schon angemerkt erwarte ich aber leider von dieser Idee keinen Erfolg, ich denke dass es sich um einen rein statischen Vorgang handelt. Es werden keine Ungleichgewichte geschaffen, findet kein pulsieren statt. Es erinnert mich eher an Hebelgesetze (über einen langen Hebel ins Magnetfeld einrollen, über den kurzen Hebel herausfallen).

Gruss, Andreas
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smart



Anmeldedatum: 12.06.2004
Beiträge: 545

BeitragVerfasst am: Mi Feb 01, 2006 12:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also wenn die Kugel eine schräge Ebene hochgezogen wird, dann kommt sie oben nicht über die Schwelle, da sie von der Anordnung wieder gebremst wird. Die einzige Möglichkeit die Kugel dazu zu bringen wäre, dass die Kugel genügend Schwung hat. Den Schwung bekommt sie vom Magnet. Ich werde das mal mit einer leichung darstellen:
+ bedeutet, die Kugel beschleunigt/Bewegungsenergie hinzugeführt
- die Kugel wird Bewegungsenergie enzogen/bremst ab

1. Nach oben
Der Aufbau zwingt die Kugel nach oben-beschleunigt
Die Erdanziehungskreft nach unten-bremst ab
v(S)=F(Aufbau)-F(G)

2. Oben:
Der Schwung(Bewegungsenergie zieht die Kugel nach oben)-hier v(S)
Der Aufbau zieht die Kugel nach unten-bremst ab
Die Erdanziehungskreft nach unten-bremst ab
v=v(S)-F(Aufbau)-F(G)

Durch ein Gleichungssystem lässt sich die Gleichung lösen:
v(S) wird eingesetzt:
v=F(Aufbau)-F(G)-F(Aufbau)-F(G)
v=0
Die Bewegungsenergie hebt sich auf. Zusätzlich wirkt noch die Reibungskraft die immer bestrebt ist die Geschwindigkeit zu verkleinern. Diese verhindert, dass die Kugel den Apparat unendlich oft durchläuft, wenn die Kugel angeschoben wurde.
v=v(Anfang)-Reibung+F(Aufbau)-F(G)-F(Aufbau)-F(G)
v=v(Anfang)-Reibung

Rein rechnerisch wäre es möglich dass durch eine genügend große Reibung eine neg. Geschwindigkeit auftritt, das geht natürlich nicht. Die Reibung verkleinert IMMER die Geschwindigkeit. Ich wollte euch nur nicht noch eine Fallunterscheidung andrehen.

Das müsste alles erklären
Viele Grüße Smart
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