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SMOT?
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andi3412



Anmeldedatum: 24.01.2006
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: Mi Feb 01, 2006 8:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Smart schrieb:
Also wenn die Kugel eine schräge Ebene hochgezogen wird, dann kommt sie oben nicht über die Schwelle, da sie von der Anordnung wieder gebremst wird.

Das stimmt so nicht; die Kugel kommt ja über die Schwelle, und fällt nach unten. Siehe Video. Nur wenn man die Magnete am Ende so weit zusammenführte, dass die Magnetkräfte höher würden als die Gravitation, bliebe die Kugel oben. Die zwei Fragen sind doch: Welche Geschwindigkeit hatte die Kugel am Beginn der Steigung, und welche Geschwindigkeit hat die Kugel nachdem sie das Magnetfeld völlständig wieder verlassen hat (ohne an Höhe gegenüber dem Startpunkt zu verlieren)?

Gruss, Andreas
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smart



Anmeldedatum: 12.06.2004
Beiträge: 545

BeitragVerfasst am: Do Feb 02, 2006 7:04 am    Titel: Antworten mit Zitat

OK, ich hab mir das Video nochmal angeschaut, er gibt der Kugel am Anfang keine Anfangsgeschwindigkeit. Mir ist aber aufgefallen, dass die Magnete noch weiter reichen, als die Bahn ist. Die Kugel wird sozusagen über den Gigfel herübergezogen.
Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass die Kugel beim fallen auch noch von den Magneten beeinflusst wird.

Jetzt wurde schon soviel über den Aufbau diskutiert, hat es denn schon mal jemand probiert, eine Kreisanordnung aufzubauen???
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Es sind die Dinge hinter den Dingen die die Dinge geschehen lassen.
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Mops



Anmeldedatum: 16.02.2006
Beiträge: 1
Wohnort: Schweiz/Luzern

BeitragVerfasst am: Do Feb 16, 2006 11:24 am    Titel: Abschlussarbeit "Perpetuum Mobile" Antworten mit Zitat

Grüsse alle.

Ein Schulkamerade und ich haben es uns zur Aufgabe gemacht, zum Abschluss eine "umfangreiche" Arbeit über das Perpetuum Mobile zu machen. Um ein wenig genauer zu zeigen um was es genau geht haben wir uns gedacht anhand des SMOT Grundprinzipien zu zeigen.
In der Ausbildung haben wir einige Grundlagen über Magnetismus gelernt, doch reicht dies nie aus um ein "funktionierendes" SMOT aufzubauen.

Aus diesem Grund suchen wir nun Kontakte mit Leuten welche uns weiter helfen könnten mit dem Aufbau eines SMOTs oder Informationen allg. zum Perpetuum Mobile. Internetinformationen haben wir schon, gesucht sind Eigenerfahrungen und Leute welche sich mit diem Thema schon länger auseinadersetzten. In der Schweiz sind leider kaum Leute zu finden und bereit zu helfen..... darum hoffen wir das wir hier Hilfe finden.

Eine grosse Frage ist schonmal welche Eigenschaften die Magnete Beim SMOT haben müssten, Magnet ist ja nicht einfach Magnet. Auf was müssen wir achten?

Jegliche Informationen egal welcher Art (Kontakte, Besuchmöglichkeiten, Aufbauprinzipien, Diskussionen) können hier oder per E-Mail an: Tobias ->tobias.niffeler@perlen.ch oder an Reto-> r_haas@gmx.ch

Vielen Dank schon mal an alle Helfenden.

Mit besten Grüssen Reto&Tobias
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franky



Anmeldedatum: 04.10.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Mi Okt 04, 2006 5:51 pm    Titel: Smot testen Antworten mit Zitat

Ich halte des für erforderlich zunächst zu testen, ob durch eine SMOT Energie gewonnen wird. Ich habe folgendes überlegt. Die Magnetrampe bleicht wagerecht liegen, also keine Steigung. Damit die Kugel das SMOT wieder verlässt, lässt man die Kugel eine Rampe herunterrollen. Die Kugel läuft auf der Aluschiene. Am Ende des Stecke messen wird die Geschwindigkeit. Dies könnte mit zwei Lichtschranken und einem elektronischen Zählen geschehen. Die Erste startet den Zähler die Zweite stoppt ihn. Der Versuch wird nun einmal mit der Magnetrampe getestet und dann das Gleich noch mal ohne Rampe. Wenn Energie gewonnen werden sollte, so müsste die Geschwindigkeit etwas größer sein als ohne Rampe. Um genau gleiche Bedingungen zu schaffen könnte man die Kugel über einen Elektromagneten freigeben.
Ich befürchte, da wird kein Unterschied sein.
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peter_schmalenbach



Anmeldedatum: 27.10.2006
Beiträge: 22
Wohnort: Neuwied / Deutschland

BeitragVerfasst am: Sa Okt 28, 2006 12:20 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

passt mal alle gut auf:

Ich habe mich in den letzten 3 Jahren intensiv mit dem "SMOT" beschäftigt (Hunderte Versuche und 50 verschiedene Konstruktionen). Wenn man sehr sorgfältig einige SMOTs hintereinander aufbaut, dann schafft es eine Kugel maximal über 5 bis 6 Stufen. Danach bleibt sie liegen!

Um die Kugel im Kreis rollen zu lassen, ist eine andere Konstruktion erforderlich! Und diese habe ich in dieser Woche vollendet. Ich habe 16 Stufen im Kreis hintereinander geschaltet. Die Kugel rollt vollständig über den gesamten Kreis.

http://www.schmalenbach.de/video3.mpg

Mit freundlichen Grüßen
Peter Schmalenbach
Diplom - Ingenieur für Elektrotechnik
Sayner Str. 18
D-56566 Neuwied / Germany


Zuletzt bearbeitet von peter_schmalenbach am Mi Sep 26, 2007 11:35 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
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rue



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Beiträge: 335
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 30, 2006 9:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

peter_schmalenbach hat Folgendes geschrieben:

Um die Kugel im Kreis rollen zu lassen, ist eine andere Konstruktion erforderlich! Und diese habe ich in dieser Woche vollendet. Ich habe 16 Stufen im Kreis hintereinander geschaltet. Die Kugel rollt vollständig über den gesamten Kreis.


Was jetzt wohl alle brennend interessiert:

Bleibt die Kugel dann irgendwann stehen oder rollt sie noch immer Question Question Question

mfG
Rüdiger
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peter_schmalenbach



Anmeldedatum: 27.10.2006
Beiträge: 22
Wohnort: Neuwied / Deutschland

BeitragVerfasst am: Mo Okt 30, 2006 12:33 pm    Titel: Antwort zu Kugel im Kreis / 16 Stufen Antworten mit Zitat

Hallo,

ich melde mich in etwa 2 Wochen wieder (falls die Patentanmeldung nicht zurückgewiesen wird!).

Im Moment ist noch einiges mit dem Patentamt in München zu klären.

Es kam, wie es zu erwarten war. Das Patentamt hat "einige Fragen" zu der Anmeldung.

In etwa 2 Wochen gebe ich dann evtl. die Links zu Videos und Fotos an.

Bei exakter Justierung rollt die Kugel evtl. ständig im Kreis. Das darf ich in der Patentanmeldung jedoch nicht schreiben, weil die Anmeldung dann sofort abgelehnt wird (Ein "Perpetuum Mobile" wird vom Patentamt nicht angenommen).

Auf den Videos ist deshalb zunächst zu sehen, dass die Kugel kräftig und flott über den gesamten Kreis läuft - und zwar bis zur Startposition.

Ein Problem ist die Erzeugung von 16 exakt gleichen Stufen. Das kann man manuell - auch bei noch so exakter Arbeitsweise - nicht erreichen. Hierfür ist z.B. ein mit dem Computer gesteuertes Laser - Schneidgerät erforderlich (Toleranz +/- 0,05 mm). Erste Kontakte mit Maschinenbaufirmen sind bereits eingeleitet.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Schmalenbach
http://www.schmalenbach.de/video3.mpg


Zuletzt bearbeitet von peter_schmalenbach am Mi Sep 26, 2007 11:39 am, insgesamt einmal bearbeitet
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wwg



Anmeldedatum: 12.05.2006
Beiträge: 2
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: Mo Okt 30, 2006 9:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

bereits seit mehreren Jahren gibt es die interessante Seite:
"Ein Vorschlag zur radikalen Vereinfachung des SMOT", nachzulesen unter:
http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/SMOT.HTM

Auf jene Seite bin ich gekommen über die höchst lesenswerte Sammlung:
http://www.hp-gramatke.de/perpetuum/index.htm

Viel Spaß beim Lesen!

Werner.
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peter_schmalenbach



Anmeldedatum: 27.10.2006
Beiträge: 22
Wohnort: Neuwied / Deutschland

BeitragVerfasst am: Di Okt 31, 2006 11:34 am    Titel: Antworten mit Zitat

wwg hat Folgendes geschrieben:


Hallo,

bereits seit mehreren Jahren gibt es die interessante Seite:
"Ein Vorschlag zur radikalen Vereinfachung des SMOT", nachzulesen unter:
http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/SMOT.HTM

Werner.



Hallo Werner,

das ist eine Wichtigtuer - Seite mit viel Integral- und Differentialrechnung und Bla-Bla.

Wirklich weiter bringt sie uns nicht.

Tatsache ist, dass das SMOT funktioniert und bei guter Justierung und geschicktem Aufbau auch ein Kugellauf über mehrere Stufen möglich ist. Allerdings ist zu beachten, dass die nächste Stufe die vorhergehende sehr stark schwächt. Vergrößert man den Abstand zwischen den Stufen, wird die Kugel von der vorhergehenden Stufe zu stark festgehalten. Ein SMOT ist deshalb für den Kugellauf im Kreis oder auf langer Strecke völlig ungeeignet. Es gibt bessere Möglichkeiten. Und auch diese Möglichkeiten erzeugen Probleme, je näher man der Schließung des Kreises kommt. Auf gerader Strecke ist das alles kein großes Problem. Lassen Sie sich nicht durch einen kräftigen Kugellauf in manchen Videos, die im Internet vorhanden sind, beeindrucken. Die erste Stufe gibt der Kugel immer eine starke Beschleunigung. Lässt man die Kugel aber ab der 2. oder 3. Stufe laufen, kommt immer die große Ernüchterung! Dann läuft sie nämlich wesentlich langsamer oder gar nicht mehr!

Schwierig wird es vor allem dann, wenn man den Anfang und das Ende der Strecke verbinden will. Dann zeigt sich nämlich erst, wie gut der Aufbau ist. Das Ende der Strecke schwächt wiederum den Anfang der Strecke - und umgekehrt. Erhebliche Probleme treten auch durch die Kreisbahn (die Biegung der Strecke) auf. Die Magnete außen haben logischerweise einen wesentlich größeren Abstand als die Magnete auf der Innenseite der Bahn. Diese Lücke muss geschickt ausgefüllt werden.

Ich behaupte mal, dass ich jetzt schon eine Kugel auf einer geraden Strecke rund um den Erdball schicken könnte (genügend Aluminiumleisten, Magnete usw. vorausgesetzt). Aber - wie gesagt - nicht mit dem "SMOT".

Eine Strecke von 1 Meter Länge habe ich bereits überwunden. Und die Kugel startete von jeder Stufe aus (nicht nur von der ersten). Das ist das Wichtigste! Es nützt nichts, wenn die Kugel nur von der ersten Stufe aus mit starker Beschleunigung losläuft. Vor der ersten Stufe sitzt ja keine Stufe mehr, die die erste schwächt.

Ich bin Realist. Ein Perpetuum - Mobile mit Magneten ist möglich.
Ohne Magnete ist es n i c h t möglich.

Sucht mal bei Google nach den Videos von "Don Adsitt". Der hat ebenfalls beeindruckende, erstaunliche Konstruktionen gebaut. Aber auch er hat das Problem, Anfang und Ende des Kreises zu verbinden.

Lasst euch auch nicht von der Aussage "Es soll Konstruktionen geben, die bereits mehrere Tage gelaufen sind ..." verunsichern. Es gibt kein einziges Video im Internet, in dem ein Aufbau dieser Art zu sehen ist. Auch der Johnson - Magnetmotor existiert nur als schöne Computer - Grafik!

Gruß
Peter Schmalenbach Very Happy
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rue



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BeitragVerfasst am: Di Nov 07, 2006 10:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

nachden uns Peter Schmalenbach noch immer vorenthält ob
die Kugel bei seiner Konstruktion noch immer läuft oder
nicht, möchte ich vorsichtig aber bestimmt die Antwort
darauf geben:

Sie bleibt irgenwann stehen.

Man braucht keine 16 Stufen auf einer Kreisbahn und eine spezielle
präzisionsgefertigte Anordnung um das festzustellen. Auf einer
Kreisbahn ist die Summe aller Höhendifferenzen 0 auch wenn alle
Rampen verschieden hoch sind und der Kreis ein Ei ist.

Natürlich möchte auch begründen warum ich der Meinung bin, dass
sie stehen bleibt. Wie mehrere Leute hier schon vorgeschlagen haben,
würde als Prinzipversuch für das Smot EINE Rampe zur Beurteilung
reichen, um festzustellen ob die Kugel nach deren Überwindung an
Energie gewonnen hat oder nicht.

Nur einen Fehler darf man bei den Versuchen damit nicht machen:

Man darf die Kugel nicht von Hand aus in das Magnetfeld geben
bis man dessen Kraftwirkung spürt und dann erst loslassen!!!
Durch das Zurückhalten verschafft man der Kugel Potentielle
Energie im Kraftfeld der Magnete, die dann in weiterer Folge
beim Loslassen in Kinetische Energie umgewandelt wird!!!

Aber genau diesen Fehler macht man bei einem Brettchen-Smot wie
auf der HCRS-Seite und wohl auch Peter Schmalenbach mit seiner
Konstruktion beim Starten. Wie soll man die Kreiskonstruktion
sonst starten?

Ein mechanisches Analogon wäre eine simple Steinschleuder,
bei der man die Kugel in der Schleuder festhält und sich dann
wundert, dass Sie beim Loslassen wegfliegt - hier denkt doch
keiner an Freie Energie - oder?
Beim Smot käme das Festhalten beim Einbringen in das Magnetfeld
dem Spannen des Gummis der Schleuder gleich.

Richtiger Weise müsste man die Kugel ganz vorsichtig der Rampe
nähern bis sie selbst durch die Kraftwirkung des Magnetfeldes
zu rollen beginnt. Wenn sie es nach der Rampe noch schafft
weiter zu rollen, hätte sie Energie gewonnen und könnte
schon rollender Weise auf die nächste Rampe starten.

HC hat ja auf seiner Seite bereits eine solche Testanordnung
vorgestellt und seine Ergebnisse präsentiert:

Die Kugel wird langsamer bzw. bleibt stehen. Crying or Very sad

Irgenwie versteh ich nicht, dass einige Leute glauben, aus Magneten
Energie gewinnen zu können. Ein Magnetfeld hat eben - warum auch immer -
die Eigenschfaft ein STATISCHE Kraftwirkung zu erzeugen. Das gleiche
macht aber auch die Gravitation und ein gespannter Gummi. Aus letzeren
käme wohl kaum mehr jemand auf die Idee Energie daraus zu gewinnen - oder Rolling Eyes

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peter_schmalenbach



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Beiträge: 22
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BeitragVerfasst am: Di Nov 07, 2006 12:35 pm    Titel: Kugel im Kreis Antworten mit Zitat

Hallo rue,

wie du meinem Beitrag entnehmen kannst, habe ich den Kreis eben n i c h t aus "SMOTs" aufgebaut. Damit funktioniert das nicht.

Bei meinem Gerät startet die Kugel von jeder Stufe aus. Man muss sie auch nicht vor dem Magnetfeld festhalten, damit sie dann durch das Feld eine Beschleunigung erhält. Das ist auch beim SMOT nicht so. Auch beim SMOT kann man die Kugel ins Magnetfeld hineinlegen. Dann läuft sie von dort aus los. Bau dir mal ein SMOT.

Videos und Bilder und Beschreibung meines Gerätes kommen. Nur Geduld! Ich kann hier nichts veröffentlichen, bevor die Anmeldung durch das Patentamt München bestätigt ist.

Außerdem wird die Kugel nicht nur durch die Magnete bewegt, sondern durch das abwechselnde Zusammenwirken von Magnetfeld und Gravitation.

Vorab: Die Kugel rollt mit gleichbleibender Geschwindigkeit über den gesamten Kreis (360 °) und erreicht exakt wieder ihre Startposition! Sie wird während ihres Laufes also nicht langsamer!

Auf einer geraden Strecke läuft sie noch wesentlich besser. Eine Strecke von 2 Metern Länge hat sie hier bei mir ohne Probleme überwunden. Theoretisch läuft sie auf einer geraden Strecke rund um die Erde.

Gruß
Peter Schmalenbach
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rue



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Beiträge: 335
Wohnort: Kärnten/Österreich

BeitragVerfasst am: Di Nov 07, 2006 2:08 pm    Titel: Re: Kugel im Kreis Antworten mit Zitat

Hallo Peter,

das ging ja schnell mit einer Antwort.


peter_schmalenbach hat Folgendes geschrieben:
Bei meinem Gerät startet die Kugel von jeder Stufe aus. Man muss sie auch nicht vor dem Magnetfeld festhalten, damit sie dann durch das Feld eine Beschleunigung erhält. Das ist auch beim SMOT nicht so. Auch beim SMOT kann man die Kugel ins Magnetfeld hineinlegen. Dann läuft sie von dort aus los. Bau dir mal ein SMOT.


Das "Hineinlegen" ist aber genau das Problem! Solange man die
Kugel festhält , also "hineinlegt", verschafft man der Kugel ebenso
potentielle Energie im Magnetfeld. Man muss auch das Geschehen vor
dem Loslassen mit einbeziehen.

Dazu folgendes Gedankenexperiment:

Zeitpunkt t1: der Zeitpunkt des Loslassens der Kugel im Gerät,
also deine Startbedingung

Zeitpunkt t0: (meine Startbedingung)
Wir nehmen an, die Kugel sei irgenwo an einer beliebigen Stelle im
Raum, das Gerät an einer anderen. Der nächstgelegene
Magnet des Gerätes zieht die Kugel an. Wenn nichts weiter
passiert setzt sich die Kugel durch die Kraftwirkung in Bewegung und
wird irgendwann auf den Magneten knallen. Damit das eben nicht passiert,
muss man eingreifen und zwar in der weise, dass man die Kugel erstens
von der Wunschroute des Magneten auf die vorgegebene Startposition ablenkt und
zweites - damit deine Startbedingung gegeben ist - bremst!

Und für das Ablenken bzw. Bremsen braucht man eine bestimmte, wenn
auch kleine Energie - die aber dann genau der potentiellen Energie
zum Zeitpunkt t1 enstspricht. Die Kugel rollt dann solange im Kreis bis
diese durch Reibung ect. aufgebraucht ist - fertig.

peter_schmalenbach hat Folgendes geschrieben:

Vorab: Die Kugel rollt mit gleichbleibender Geschwindigkeit über den gesamten Kreis (360 °) und erreicht exakt wieder ihre Startposition! Sie wird während ihres Laufes also nicht langsamer!

Das sie öfter im Kreis rollt, glaub ich dir ja, nur hast du die
Umlaufzeit gemessen oder geschätzt? Mit einer Lichtsschranke
und einem Counter wäre das leicht zu überprüfen ob jede Umrundung
gleich schell ist. Das Resultat wäre dass sie noch immer rollt -
tut sie das jetzt seit dem 28.10.2006 oder nicht???

Ein ja bzw. nein auf diese Frage krazt auch das Patentamt nicht, da
es sich ja dabei um keine Konstruktionsdetails handelt. Wie bei allen
fragwürdigen Erfindungen wird du zumindest beim deutschen Patentamt
nicht umhinkommen das Teil vorzuführen.

peter_schmalenbach hat Folgendes geschrieben:

Auf einer geraden Strecke läuft sie noch wesentlich besser. Eine Strecke von 2 Metern Länge hat sie hier bei mir ohne Probleme überwunden.


Eine Stahlkugel würde auf einer ebenen Glasplatte auch mit
sehr wenig Energie sehr weit kommen...

peter_schmalenbach hat Folgendes geschrieben:

Theoretisch läuft sie auf einer geraden Strecke rund um die Erde.

Das tun Satelliten auch praktisch!

Nix für ungut, ich bin halt ein bisserl skeptisch Wink

Gruß
Rüdiger
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peter_schmalenbach



Anmeldedatum: 27.10.2006
Beiträge: 22
Wohnort: Neuwied / Deutschland

BeitragVerfasst am: Di Nov 07, 2006 7:47 pm    Titel: Rüdigers seltsame Vergleiche und Theorien Antworten mit Zitat

Au, das tut weh!

Eigentlich wollte ich ja nicht mehr zu den seltsamen Vergleichen und Aussagen des "rue" antworten, weil das Zeit- und Forumspeicherplatz - Verschwendung ist. Aber einige Passagen dürfen nicht unkommentiert stehen bleiben:

Wenn jemand den Lauf einer Stahlkugel auf der Erdoberfläche rund um den Erdball (und das noch durch 800 Millionen Mulden) als belanglos darstellt und mit dem Lauf eines Satelliten im Orbit vergleicht, dann lässt das doch eine geringe Qualifikation des Verfassers erkennen.

Dass im Weltall einige Dinge möglich sind, die auf der Erde nicht möglich sind, sollte eigentlich jedem bekannt sein, der hier im Forum Beiträge schreibt. Wenn man im All einen Gegenstand einmal in Rotation versetzt, dann dreht er sich ewig! Das auf der Erde zu schaffen, ist ein ganz anderes Thema mit ganz anderen Voraussetzungen.

Auch dass sich die Erde bereits seit 4 Milliarden Jahren dreht, halte ich quasi für ein Perpetuum Mobile, auch wenn es einige Schlaumeier gibt, die das anders sehen.

Aber den Kugellauf auf der Erde mit der Hilfe von Magneten über eine sehr lange Strecke mit der lapidaren Aussage "Das tun Satelliten praktisch auch" abzuwerten und als belanglos darzustellen, das ist schon lächerlich.

Ebenso ist es, den SMOT oder eine andere Magnetstufe mit einem gespannten Gummi oder mit einer Feder zu vergleichen. Schon mal was von Federspannarbeit gehört? Bei einer Magnetstufe wird nichts gespannt.

rue hat Folgendes geschrieben:

Richtiger Weise müsste man die Kugel ganz vorsichtig der Rampe
nähern bis sie selbst durch die Kraftwirkung des Magnetfeldes
zu rollen beginnt. Wenn sie es nach der Rampe noch schafft
weiter zu rollen, hätte sie Energie gewonnen und könnte
schon rollender Weise auf die nächste Rampe starten.


Genau das wird doch mit der Kugel gemacht. Nähert man sie ganz vorsichtig der Rampe, dann beginnt sie selbst durch die Kraftwirkung des Magnetfeldes zu rollen. Die Kugel rollt auch nach einer Stufe weiter und auch auf die nächste Stufe zu. Das wurde doch alles bereits schon aufgebaut! Du musst die Beiträge auch richtig lesen. 5 bis 6 Stufen mit dem SMOT sind kein Problem (bei guter Arbeitsweise auch 7 - 8 Stufen). Danach geht's aber mit dem SMOT nicht mehr weiter.
Der Erfinder des SMOTs hat mit einem Ingenieur durch zahlreiche Versuche und Testreihen ermittelt, dass der Energiegewinn der Kugel durch eine Magnetstufe (ich spreche ab jetzt hier von einer Magnetstufe, da ich den SMOT für nicht sehr effektiv halte) bei etwa 13 % liegen kann.

Für ein Weiterrollen der Kugel (z.B. in meinem Kreis) ist es lediglich erforderlich, die Rollreibung und das Restmagnetfeld zu überwinden; und dafür sind die 13 % mehr als ausreichend.

Die Kugel "knallt" auch nicht auf irgendeinen Magneten. Du scheinst die ganze Sache nicht richtig verstanden zu haben.
Die Kugel wird auf der Aluminiumbahn durch 2 sich gegenüberstehende Blockmagnete kräftig angezogen. Nun ist es nur noch erforderlich, die Kugel aus dem Magnetfeld herauszulösen, wenn sie auf dem Gipfel der Stufe angekommen ist. Beim SMOT ist das ziemlich schwierig. Bei meiner Konstruktion nicht.
Schon mal daran gedacht, die Polflächen der Magnete teilweise mit MU - Metall abzudecken, um so das Magnetfeld in Laufrichtung der Kugel zu schwächen?? (Ja, ja, was issn MU - Metall?). Das allein ist jedoch noch nicht ausreichend. Es sind noch weitere Besonderheiten bei der Konstruktion zu beachten.

rue hat Folgendes geschrieben:

.... krazt (kratzt) auch das Patentamt nicht, da es sich ja dabei um keine Konstruktionsdetails handelt. Wie bei allen fragwürdigen Erfindungen wird (wirst) du zumindest beim deutschen Patentamt nicht umhinkommen das Teil vorzuführen.


In der Patentanmeldung steht fett: "Das Gerät kann jederzeit beim Patentamt vorgeführt werden." Und außerdem: "Videos des Kugellaufes auf http://........... "

Ich will mich mit dir hier nicht weiter streiten, Rüdiger, ich habe mich nur über deine seltsamen Theorien gewundert und geärgert und über die sinngemäße Aussage:

"Der ständige Lauf einer Kugel auf der Erde ist nichts Besonderes. Das machen Satelliten auch."

Wenn du es schaffst, eine Kugel auch nur quer durch Deutschland rollen zu lassen, dann wäre das eine Weltsensation [abgesehen von den enormen Kosten für die Magnete (ca. 3 Euro pro Stück) und die tonnenweise benötigten Aluminiumleisten].

Baue dir aber mal zuerst eine Magnetstufe mit 2 Blockmagneten* und einer Aluminiumbahn dazwischen. Die richtige Laufbahnform musst du schon selbst ermitteln (dauert etwa 2 - 3 Jahre). *Wichtiger Tipp: Nur mit den 2 Blockmagneten arbeiten. Nicht mehrere Magnete auf einer Metallleiste befestigen. Das ist schlecht, weil die Luftspalte zwischen den einzelnen Blockmagneten die Kugel zu stark abbremsen. Das sieht man auch deutlich auf dem Video, das hier bei HCRS vorhanden ist.

Vorab würde mich noch Folgendes interessieren:

Wie würde denn dein Urteil oder dein Kommentar lauten, wenn die Kugel nun tatsächlich ständig im Kreis läuft?

Doch wohl nicht: "Na, ja, die Erde dreht sich ja auch ständig um die eigene Achse und gleichzeitig fliegt sie auch noch einmal im Jahr um die Sonne herum - und das schon ziemlich lange. Außerdem fliegt auch ein Shuttle in nur 400 km Höhe ständig - ohne Antrieb - um die Erde herum."


Mit freundlichem Gruß
Peter Schmalenbach


Zuletzt bearbeitet von peter_schmalenbach am Fr Nov 17, 2006 1:35 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
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rue



Anmeldedatum: 17.05.2004
Beiträge: 335
Wohnort: Kärnten/Österreich

BeitragVerfasst am: Mi Nov 08, 2006 9:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das tut wirklich weh...

Fassen wir mal zusammen:

Du blendest dich hier im Forum und somit in eine öffentliche
Diskussion ein.

Du behauptest ein Perpetuum Mobile gebaut zu haben,
das wäre natürlich eine Sensation und ruft
naturgemäß Zweifel an der Echtheit hervor

Du kannst keine Details verraten, weil blabla...

Du beantwortest die Frage, ob es wirklich läuft nicht, sondern
verlierst dich in Ausschweifungen

Du reagierst auf kritische Fragen und Beträge mit abwertenden
Kommentaren anstatt fundiert zu kontern.

Was soll man also von dir halten?

Wenn dein Teil wirklich laufen würde hättest du ja auf die Frage:
"Läuft es noch immer?"
mit einem herzhaften, bestimmten, simplen "JA!" geantwortet
und alle hätten gespannt und geduldig auf Weiteres gewartet.

Zwischen den Zeilen deiner Ausführungen liest sich aber die Anwort:
"Bin kurz davor es hinzukriegen"

In diesem Forum sind u.a. drei Erklärungsversuche zu finden
warum ein Smot (und Abwandlungen) nach einigen Stufen zum
Stillstand kommt:

Der Link von wwg:
http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/SMOT.HTM
...analytisch, für Hochschulniveau

Der Beitrag von Steve:
"Das Problem bei Smot & Co."
...etwas für konkreter für Leute mit Abitur

...letztendlich meine anschauliche, für Jedermann mit etwas
Physikverständnis nachvollziehbare Ausführung

Offensichtlich kannst oder willst du keinen der Erklärungsversuche
verstehen und suchst den Fehler in deinem Aufbau bei der
unzulänglichen Präzision eines Bauteils.

Zu meinen Ausführungen
rue hat Folgendes geschrieben:

Richtiger Weise müsste man die Kugel ganz vorsichtig der Rampe
nähern bis sie selbst durch die Kraftwirkung des Magnetfeldes
zu rollen beginnt. Wenn sie es nach der Rampe noch schafft
weiter zu rollen, hätte sie Energie gewonnen und könnte
schon rollender Weise auf die nächste Rampe starten.

muss ich zur korregierend (sorry) noch hinzufügen, dass das allein natürlich
noch nicht heißt, dass die Kugel netto an Energie gewonnen hat.
Sie rollt ja weiter, weil sie ja schon von der nächsten Stufe angezogen wird.
Das gilt natürlich auch für deine Konstruktion, wenn die Kugel rollend
am Aufsetzpunkt ankommt, heißt das noch gar nichts.
Energie gewonnen hätte sie nur, wenn die kinetische Energie größer
als die potentielle Energie (...Erklärung siehe oben...) zum Startzeitpunkt
ist. Einen Energiezuwachs könnte man wie erwähnt leicht aus der Rollgeschwindigkeitsdifferenz einzelner Umläufe ermitteln.

Wie bereits vorgeschlagen:
Messen heißt wissen...

Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, nur komm
mir nicht mit einem mit Copy-Paste zusammengeflickten
"Beweisvideo"

MfG
Rüdiger

PS: Wir streiten nicht, wir diskutieren - oder?
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fricky



Anmeldedatum: 10.08.2006
Beiträge: 51
Wohnort: Planet Erde

BeitragVerfasst am: Mo Nov 13, 2006 3:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ich versteh gar nicht, warum sich die Diskussion da so hochschaukelt. Herr Schmalenbach hat Euch doch angeboten, Euch die Videos anzusehen.


Zitat:
Wer sich näher dafür interessiert, kann mir eine Mail senden. Ich teile ihm dann mit, wo er Videos und Fotos sehen kann.


Warum macht ihr das denn nicht? Ich hab ihn mal angemailt, und er hat mir die Links zu seinen Videos geschickt. Da könnt ihr euch doch selber alles genau ansehen. Stattdessen redet Ihr Euch lieber die Köpfe heiss. Ich hab mir die Videos des Gerätes angesehen und es ist meiner Meinung nach eine ziemlich ausgefeilte Konstruktion, die nichts mehr mit ein bisschen SMOT basteln und ein paar simplen Magneten und Aluschienen zu tun hat.

Ob nun ein Perpetuum Mobile prinzipiell funktionieren kann oder nicht, darüber haben sich schon Generationen vor uns ihre Köpfe zerbrochen. Ich denke darunter waren auch schon Leute, die sicher einen Tick schlauer waren, als der Grossteil von uns hier. Von daher ist es derzeit also eher eine Art Glaubenfrage. Ich bin genauso wie Ihr weder in der Lage zweifelsfrei sagen zu können, ein Perpetuum Mobile funktioniert, noch kann ich das Gegenteil beweisen. Aber bei aller angebrachten Skepsis; macht sich dann mal einer die Mühe, wird er dafür gleich mit Häme überschüttet und als Spinner abgetan. Da werden dann irgendwelche "Argumente" aus dem Hut gezaubert wie:

Zitat:
Man braucht keine 16 Stufen auf einer Kreisbahn und eine spezielle präzisionsgefertigte Anordnung um das festzustellen. Auf einer
Kreisbahn ist die Summe aller Höhendifferenzen 0 auch wenn alle
Rampen verschieden hoch sind und der Kreis ein Ei ist.


Das ist eher rhetorische aber nicht theoretische Physik, man hat bislang doch nichtmal verstanden, was eine Gerade ist. Wer glaubt, dass das die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist, der sollte sich mal informieren, welche Erkenntnisse es dazu mittlerweile gibt. Ausserdem glaube ich, dass bei diesem Gerät die Fertigungsgenauigkeit sehr wohl eine sehr grosse Rolle spielt.

Zitat:
Nur einen Fehler darf man bei den Versuchen damit nicht machen:

Man darf die Kugel nicht von Hand aus in das Magnetfeld geben
bis man dessen Kraftwirkung spürt und dann erst loslassen!!! Durch das Zurückhalten verschafft man der Kugel Potentielle
Energie im Kraftfeld der Magnete


Question Question Question aehemm...versteh ich nicht, wie soll das dann sonst gehen, irgenwie muss die Kugel ja schliesslich reinkommen...,vielleicht beamen?

Zitat:
Richtiger Weise müsste man die Kugel ganz vorsichtig der Rampe nähern bis sie selbst durch die Kraftwirkung des Magnetfeldes
zu rollen beginnt.


Wie vorsichtig muss ganz vorsichtig dann sein, damit man der Kugel auch dadurch absolut keine Energie zuführt? Ich seh da keinen Unterschied.

Zitat:
Irgenwie versteh ich nicht, dass einige Leute glauben, aus Magneten Energie gewinnen zu können. Ein Magnetfeld hat eben - warum auch immer - die Eigenschfaft ein STATISCHE Kraftwirkung zu erzeugen. Das gleiche
macht aber auch die Gravitation und ein gespannter Gummi. Aus letzeren
käme wohl kaum mehr jemand auf die Idee Energie daraus zu gewinnen - oder


Interessanter Vergleich. Was den Gummi betrifft, gebe ich Dir Recht, der ist nichtmal bei der Müllverbrennung ein grosser Energielieferant, bei Gravitation wäre ich da aber etwas zurückhaltender, denn die ist nichtmal ansatzweise erforscht. Keiner weiss bislang wie sie genau entsteht, und man kennt auch nur vereinzelt ihre Auswirkungen.[/b]

Zitat:
Wie bei allen
fragwürdigen Erfindungen wird du zumindest beim deutschen Patentamt
nicht umhinkommen das Teil vorzuführen.


Warum soll die Erfindung fragwürdig sein? Ist denn alles fragwürdig, nur weil einer glaubt, dass es nicht funktionieren könnte? Es ist halt nicht alles so einfach, wie wir's gerne hätten.

Wart's doch einfach ab, schau Dir die Videos und Skizzen mal selbst an. Es hindert Dich doch keiner daran.

Gruss, Fricky.
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