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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: So Nov 16, 2014 6:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Unter welchen Voraussetzungen tritt der Trägheitswiderstand auf?

Prämissen:
1)
Masse m(o)>0
2)
Beschleunigte Verlagerung des Massenschwerpunktes relativ zu allen
übrigen Massen bis zum Fixsternhorizont (FSH)
3)
Reaktionszeit zwischen Verlagerung und Widerstandsverhalten T(r)->0
4)
Abstandsübergreifendes Medium bis zum FSH
Das Gravitationsfeld des Körpers

Daraus ergibt sich eine voraussichtliche Wechselwirkung auf der
Grundlage der beteiligten Schwerefelder mit instantaner Übertragung
zwischen dem Probekörper und dem FSH.

Die instantane Übertragungseigenschaft des Gavitationsfeldes ergibt
sich durch die Aufteilung in Schwere Masse und Träge Masse mit Bezug
der Schwere auf das G-Feld und der Trägheit auf die Ladung (m)

Da beim Beschleunigen bereits eine Verlagerung der Ladung (m)
vorliegt, kann die folgende Reaktion nur die Verschiebung des Feldes
betreffen und erst damit der Trägheitswiderstand erscheinen.
Gegenprobe:
Eine Verlagerung der Ladung ohne Feld hat keinen kausalen Kontakt
mit irgend einem relativen Bezugskörper - ist somit unbestimmt.

wird fortgesetzt...

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Fr März 06, 2015 4:28 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mo Nov 17, 2014 2:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Masse mit Horizont
Die nahe und weitere Umgebung eines Technischen Massenkörpers bis
zum FSH zeigt sich ansatzgemäss als grav. Überlagerungsfeld der nahen
und fernen kosmischen Körper mit dem lokalen Feld des Fahrzeug-Schwerpunkts. (FSP)

Die Transporter-Prägung seines G-Feldes begegnet sofort der
gegenläufigen Transporter-Prägung der äusseren Körper bis zur Fixstern-
Region.
Das führt auf eine wechselseitige Phasen-Impulsgeschwindigkeit
der G-Felder untereinander mit

DELTA v(ph) = -2c

Diese bewirkt ein Phasenimpuls-Gleichgewicht, solange keine
Beschleunigungskraft am FSP irgend eines Körpers angreift.

Rechnerisch findet man diesen Phasenimpuls p(ph) auch,wie folgt:

Wir setzen für den Probekörper (K) die Einsteinsche Masse-Energie-
Äquivalenz an. Dann folgt:

E(K) = m(K) * c² -> mit c als Langzeitvariable folgt c -> v(c)

Das ergibt:

E(K) = m(K)* v²(c):

Für den grav. Phasen-Impuls folgt differenziert nach v(c)

p(ph) =d(E/ dv(c)) = d/dv(c) (m*v²(c)) = m*2*v(c): mit v(c) -> c(konst)
folgt:

p(ph) = m(K)*2*c;
============
(Geht doch)

Die Beschleunigungskraft
F(a) = m(K)*a

greift natürlich auch mit -F(a) an der Gesamtheit (Summe) aller
äusseren Körper K(n-1) an. Dort gilt dann der unmessbar kleine
Wert:

SUMME m(kosmos) *(-a) = -F(K); mit (-a)->0;
mit |F(reaktiv)| << |F(K)| an einem einzelnen äusseren Körper.

Für den Technischen Überlicht-Transport-Projektor heisst das:

Er soll ein inneres, dh. in einem Hohlkkörper installiertes Phasenlauffeld
mit

v(ph)=-2c

in Richtung Schwerpunkt in Betrieb halten und damit das primäre
Eigenfeld paritätisch überlagern und neutralisieren.

Infolge dessen kann sich keine volle Phasen-Impulsänderung während der
Beschleunigungsphasen des Fahrzeugs zu den übrigen kosmischen
Körpern bis zum FSH aufbauen.

Erwartete Folge:
Der Trägheitswiderstand fällt rapide ab die Grenzgeschwindigkeit c
wird messbar überschritten.

Es folgt:
Elektrodynamische Kriterien der gravitativen Phasen-Impuls-Neutralisation

wird fortgesetzt...

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Di Nov 18, 2014 5:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Die Kopplungen zwischen Gravitationsfeld und Elektromagnetismus sind
über die Vakuum-Lichtgeschwindigkeit oder übersetzt Gravitations-
Hintergrund-Lichtgeschwindigkeit und die Vakuumkonstanten bzw
Gravitations-Hintergrund-Konstanten relativ offensichtlich - (für den, der
danach sucht) und gehen weiter mit der atomistisch gesteigerten
Quantendichte in den Aggregaten.

Hier wäre eigentlich die Gleichung
(Epsilon(0)*my(0)hoch minus 1/2 = 2.99*10 (hoch Cool m/sec

der Wink mit dem Zaunpfahl, wobei das sog. VAKUUM, das es eigentlich
gar nicht gibt, durch die permanente Anwesenheit der Gravitation naher
und ferner Massen bestimmt wird.

Andere lokal-permanente Besetzungen sind nicht bekannt,(auch
die sog. Dunkle Materie ist nich zwingend allerorts anwesend).

Der Massenkörper mit m(0)>0 zeigt in seinem inneren subatomaren
Aufbau die elektro-magnetische Aktivität des Ersten und Zweiten
Maxwellschen Gesetzes - jedoch mit durchweg enger gegenpoliger
Packung bis hin zu den Extremen, wie Neutron und Neutrino, als Vertreter
der totalen äusseren elektro-magnetischen Neutralität.

Es findet sich im subatomaren Aufbau keine durchgehend kohärente
Dynamik, die möglicher Weise eine Verzahnung zwischen Gravitation
und elektromagnetischen Anteilen erbringt.

Die Frage, was bindet eigentlich Gravitation mit Elektrizität und
Gravitation mit Magnetismus, scheint zunächst mindestens dadurch
beantwortet zu sein, dass es 2 Typen von Gravitation gibt, die sich zu
gleichen Teilen elektrisch und magnetisch binden.

Aus dieser unklaren Lage hilft, wie schon öfter, Herr A.EINSTEIN weiter:
Er sagt:
Wo eine Energie ist, befindet sich auch Masse und damit Gravitation.

Diese "Klebe-Bedingung" nutzen wir einfach aus und formulieren
folgenden Entwicklungssatz:

"Sobald sich die elektrischen und magnetischen Felder aus der Quanten-
Packung des atomistischen Gitters gelöst und entfaltet haben, bestimmen
ihre lokale Geometrie, ihre Kohärenz und ihr Mindestmassen-Inhalt der
energetischen Schwingungsaktivität darüber, wieviel Gravitationsladung
sie repräsentieren und welchen zusätzlichen gravitativen Einfluss auf ein
vorhandenes Hintergrund-G-Feld sie isotrop nehmen können." (werner100)

Und dazu gehört auch die örtliche Paritätische E.H-Feldstärke, die eine
lokale Gravitationsfeldstärke gleichrangig überlagert.

wird fortgesetzt...

Gruss
Werner
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Di Nov 18, 2014 9:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Zwischendurch sei ein Abstecher zur Festlegung der räumlichen
Orthogonal-Dimensionen erlaubt.

Wie viele davon hat der Erfahrungsraum des Beobachters?

Dazu führe ich einen simplen Existenzsatz ein, wie folgt:

Der unendlich ausgedehnte Raum kann ein beliebiges Quellen-Ereignis
nicht erhalten, denn es zerfliesst vom Quellort (Q) in die unbestimmte
Unendlichkeit der offenen Richtungen und baut damit seinen relativen
Daseinswert radikal und irreversibel ab. (Asymptotisches Chaos)

1)
Beispiel eines beidseitig offfenen Linien-Raums in Form einer beidseitig
ins Unendliche führenden Linie...
Der Daseinswert des Ereignisses am Quellort (Q) zerfliesst ohne
Nachhaltigkeit in die beiden vorhandenen offenen Richtungen...

2)
Geschlossener Ein-dimensionaler Raum
Die Schliessung gelingt erst im (n+1)-dimensionalen Kontinuum, d.h.,
der Schliessungs -oder Bindungsraum hat (n+1) Dimensionen gegenüber
der offenen Variante - und hat hier die Figur einer Kreisfläche.

Die n+1)-te Dimension stellt eine geometrische Ausweich-Region dar,
die nicht von allen Ereignissen des Raums voll beansprucht wird.
Die Ereignisse stabillisieren sich mittels Polarisierung.
(Es bilden sich zirkular bedingte Antipoden, die sich gegenseitig speisen
und hochschaukeln können, bis zu singulären Ausbrüchen)

Anwendung
Der R-3-Beobachter erschliesst sich im Nahe-Bereich seines Standortes
einen offenen R-3, der in den Richtungen +,-(x,y,z) unendlich erweitert
erscheint - ohne dass dafür eine Prüfung vorliegt.

Die vorhandenen in Permanenz polarisierten Ereignisse oder Ereignis-
Quellen weisen aber auf einen geschlossenen R-3 hin und das ist ein R-4.

Dieser orthogonale R-4 ist folglich (gemäss des Existenzsatzes)
untrennbar mit dem R-3 verbunden und kann nicht auf weitere
räumliche Dimensionen erweitert werden.
Er wird auch nicht von allen Ereignissen voll in Anspruch genommen.

Die 4-te Dimension wird hauptsächlich vom Schwerefeld besetzt.
Die elektro-magnetischen Ereignisse sind räumlich nur mit der Koordinate
(dx-4) beteiligt.

wird fortgesetzt...

Gruss
Werner
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2014 9:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo mal wieder-

Die weitere Darstellung wird mehr der Energie zugewandt sein...weil diese
den Schlüssel zur Bindung von Gravitation und Elektromagnetismus
liefert.

Phasenlauf der Energie

Soll sich ein Energie-Ereignis in eine bestimmte Richtung entwickeln oder
ausbreiten, so besetzt es bekannter Massen nacheinander sämtliche
Zwischenortspunkte auf der Strecke AB.
Dabei bleibt der "Projektor des Weges" entweder bei Punkt A stehen oder
wird mitgeführt.

Überträgt der Projektor das Ereignis auf Wegen, die nur punktuell auf
der Gewünschten Strecke AB enden, so entstehen zwangsläufig
Weglücken oder Zwischenortspunkte , die nicht besetzt werden können
und somit eine kausale und Energie-relevante Unterbrechung der
Übertragung darstellen.

Ein Technischer Projektor, der die Kontinuität des
Streckenzusammenhangs nicht erfüllt, obwohl er eine Reihe
vergleichbarer und typischer Eigenschaften der Wegbereitung liefert,
kann keinen vollwertigen Ersatz für den gravitativen Original-Projektor
der fortschreitenden Bewegung leisten.

Daraus wird auch erkennbar, dass die Technischen Projektoren für
Aufgaben des Transports von Energie und Information stets an
Bedingungen geknüpft sind, die sich als Begrenzug oder Beschränkung
der Anwendung auswirken:

Entweder ist die Übertragungsstrecke zu kurz, oder die Ruhemasse des
tranportierten Körpers zu gering - oder es werden ncht alle
Streckenzwischenpunkte besetzt usw

Dem Gravitativen Projektor des Schwerefeldes fehlt wiederum die
Fähigkeit seine Grenzgeschwindigkeit beim Eigentransport zu
überschreiten -trotz seiner verschiebestarren Struktur...

Bleibt also nur die Methode der gegenseitigen Ergänzung, d.h., die
Anwendung aus einer Kombination von gravischem und Technischem
Projektor übrig.

wird fortgesetzt...

Gruss
Werner
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P_M



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Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Fr Nov 21, 2014 11:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Werner, schreibe doch ein Buch darüber, bringt evtl. Kohle.

Passend dazu finde ich:
Ich bin Millionär, die 1. hab ich nicht geschafft, da hab ich gleich bei
der 2. angefangen.....

oder auch:
Das Bessler-, Gravitations-, Hebelrad bekomme ich nicht zum laufen,
dann mach ich halt weiter mit......

Neues Spiel, neues Glück, gutes gelingen!
Schade eigentlich, hätte gerne weiter über deine Bessler-Räder gelesen.
_________________
Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Sa Nov 22, 2014 5:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@PM

Das Bessler-Rad habe ich fertig - und zum Patent angemeldet.
Also Thema ordentlich beendet.

Du wolltest ja nichts davon wissen, als ich es Dir anbot.

Und zu diesem Thema hast Du wohl nichts passendes.
Eigentlich hättest Du mir das auch über die Nachrichten sagen können.

Für Geld arbeite ich nicht.
Mein Job ist anders - sage was ich denke.

Wenn ich Geld bräuchte, wär ich Kaufmann geworden.

Gruss
Werner
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Sa Nov 22, 2014 6:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:
@PM

Das Bessler-Rad habe ich fertig - und zum Patent angemeldet.
Also Thema ordentlich beendet.

Du wolltest ja nichts davon wissen, als ich es Dir anbot.

Und zu diesem Thema hast Du wohl nichts passendes.
Eigentlich hättest Du mir das auch über die Nachrichten sagen können.

Für Geld arbeite ich nicht.
Mein Job ist anders - sage was ich denke.

Wenn ich Geld bräuchte, wär ich Kaufmann geworden.

Gruss
Werner

na, dann steht ja endlich einer Veröffentlichung nichts mehr im Wege!
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Sa Nov 22, 2014 7:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Nun gehts in Richtung Versuchsbeschreibung einer trägheitsreduzierten
Masse.

Wie löse ich dieses Problem?
In der Natur kommen solche Körper nicht vor -

Beim Thema Freier Fall hatte ich mal mit dem entsprechenden
Hintergrundgrollen eine Lücke im Verhältnis
m(i)/m(s) =const
gezeigt, weil mir dort die "Experten" eine Fall-Höhen-Tabelle
vorlegten, wo angeblich alle 10m Höhenunterschied die
Fallgeschwindigkeit um einen gleichbleibenden Wert zunahm...
was der totale Dummsinn ist.

Die Fallgeschwindigkeit eines Körpers im Freien Fall nimmt mit jeder
Sekunde um den gleichen Wert zu - aber nicht in gleichen
Höhendiifferenzen sondern in gleichen Zeitabständen.

Stellt man eine übersichtliche Tabelle für eine Folge von 5 Sekunden auf
dann sieht man allerdings, dass die Fallstufenverlängerungen mit jeder
Sekunde um 10m zunehmen - das haben die damaligen "Quäker" wohl
nicht richtig auseinander gehalten.

Habe damals aber alles geglaubt und dann abgebrochen...
WAR mir irgendwie zu bremsig gehackt, der ganze Verein.

Es geht jetzt darum, das Gravitationsfeld mit Elektrodynamischen Mitteln
zu verändern - und das verlangt auch eine Kenntnis oder ein Modell
der Gleichrangigkeit der (E,H,G)-Ladungen, orientiert über die
Gemeinsame Wirkung der Kraft.

Die im Körper weitgehend neutralisiert gepackten Ladungen werden
nach Gravitation, Elektrizität und Magnetismus getrennt und in Paarigen
Normalformen, man sagt auch Coulombformen, mit einander quantitativ
bzw Formel-mässig verglichen.
Es wird also die abstrakte mathematische Struktur benutzt, um
Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Felder so offen zu legen, so dass
neue Verbindungen untereinander ableitbar werden.

Dazu verwende ich den stets als überlegen und universell einsetzbaren
Terminus der Dualität - was soviel heisst, dass nicht die Einheit, sondern
die Duale Zuordnung in diesem Universum einiges mehr aussagt, als
sogenannte "Einheitlichkeit", die nicht existenzfähig, schon gar nicht
relativistisch existenzfähig ist.

Wegen der Formelzeichen und leichterer Typenwahl werden die
Ableitungen mit meiner Maschine gedruckt und als Bildliche Beilagen
gesendet.

Wird fortgesetzt...

Gruss
Werner
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mo Nov 24, 2014 9:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Die erforderliche Erweiterung des R-3 auf 4 Orthogonal-Dimensionen

R(4)=x1,x2,x3,x4

soll hier physikalisch begründet werden und nicht allein von der
Euklidischen Idee von senkrecht zugeordneten Linien und Flächen
abhängen.
Wenn folglich senkrecht zugeordnete Raumausdehnungen festgestellt
oder definiert werden, sollen sie sich auf physikalisch messbare
Erscheinungen stützen und nicht auf einen willkürlich festgelegten Winkel
von z.B. 90°.

Dieser sog. rechte Winkel als Raum-bestimmende Grösse findet sich
sofort in der geometrischen Beziehung zwischen elektrischem und
magnetischem Feldlinien wieder.
Die Orthogonalität des Anschauungsraums wird somit von den darin
waltenden Elementar-Materialen oder Elementar-Feldern bestimmt und
nicht von EUKLID.

Will man eine 4-te Raumausdehnung wieder als Orthogonale einführen,
muss man diese Anforderung an die Materiale konsequent fortsetzen
und fragen, welche Erscheinung, welcher reale Körper oder welches Feld
dafür in Betracht kommt, um dies anzuzeigen.

Denn eigene sensorische Organe zur Festellung einer 4-ten Raum-Dimension
hat der Beobachter nicht - er ist gezwungen, diese Ausdehnung, falls vorhanden,
über die Wechselwirkung der physikalischen Erscheinungen mittelbar
herzuleiten - aber auch nur dann.

Das Schwerefeld zeigt durch seine Nichtabschirmbarkeit gegen alle
Formen von 3-dim. Hindernissen, dass es sie mehr übergreifend
als durchdringend überragt, was nur möglich ist, wenn ihm dazu eine
zusätzliche bzw 4-te Raumausdehnung orthogonal zur Verfügung steht.

Weitere bestätigende Effekte werden später noch hinzutreten.

Darum wird in der folgenden Herleitung der Elektro-gravischenen und
Magneto-gravischen Parität stets von einem orthogonalen R-4
ausgegangen, auch wenn man sich erst daran zu gewöhnen hat, die
4-te Orthogonal-Richtung nicht mit der sinnlichen Wahrnehmung erfassen
zu können - dafür sind letztlich die Messvorrichtungen zu nutzen.

Das Schwerefeld, als Transporter der Lichtstrahlen wird somit als 4-dim
rotierender Kegel angesetzt, was sich durch die Strahlenkugelform des
Lichtes im R-3 und die Kugelform des Kegelschnitts eines R-4-Kegels im
R-3 bestätigt.

wird fortgesetzt...

Gruss
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werner100



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BeitragVerfasst am: Di Dez 02, 2014 5:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Es folgt





wird fortgesetzt...

Gruss
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Do Dez 04, 2014 10:37 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: Do Dez 04, 2014 9:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Es geht weiter...




Leider konnte ich nicht deutlicher werden.


wird fortgesetzt...

Gruss
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werner100



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BeitragVerfasst am: Do Dez 04, 2014 10:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

So das wärs erst mal..




Wer ein bischen nachrechnen will -den soll man jetzt nicht aufhalten.


Bis später.

Gruss
Werner
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 08, 2014 3:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Besonderheiten der Lichtgeschwindigkeit von elektromagnet. Wellen.

Ihre Ausbreitungsgschwindigkeit im Vakuum ist konstant, sie kann auch
nicht durch Verstärkung der Anregungsenergie erhöht werden, auch nicht
durch Veränderung der Quellen -oder Empfängergeschwindigkeit.

Obwohl räumliche Abstände zu überwinden sind, wird die Ausbreitung
ohne Träger akzeptiert, was physikalisch auf Dauer nicht zu halten ist -
denn ein Zwischenmedium ist zur Verdrängung der logisch verbleibenden Leere
unverzichtbar -ansonsten wird eine Glaubenslehre daraus.

Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit beruht also im wesentlichen auf
messtechnischer Ignoranz des Bewegungshintergrundes, der solange
unentdeckt bleibt, wie er sich dem angewandten Bewegungs-Messverfahren entzieht.

Aber auch für den Fall, dass dieser hintergründige Träger des Lichts
vorhanden ist, ändert er nichts an dem dynamischen Verhalten von
Quanten und Atomen untereinander.

Für die Herleitung und Begründung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
ist ein Trägermodell jedoch sehr hilfreich und erhellend, weil es auch
neue Beziehungen aufdeckt, die sich bestätigend nutzen lassen.

Eine Überlichtgewchwindigkeit erhält man unter diesen Voraussetzungen
sofort mit der Definition einer Zentralistischen Orientierung.

Dann gibt es nämlich eine zum Massen-Zentrum des Bezugs-Systems
gerichtete Lichtgeschwindigkeit
v(komp) = |c| (verdichtende Ausbreitungsrichtung)

und eine vom Zentrum weg führende Lichtgeschwindigkeit
v(exp) = |c| (expandierender Ausbreitung)

Unter Beachtung der Vorzeichen erhält man aus

-c +v(x) = +c
v(x) = |2c)|

Dieser Wert bekommt noch eine tiefere Bedeutung, wenn es darum geht,
einen Massenkörper mit hilfe einer Zentralen Gravitations-Feldänderng
seines Schwerpunktes neue mechanische Eigenschaften in Bezug
auf sein Trägheitsverhalten zu geben.

Vorher muss man sich aber darüber klar sein, in welchen räumlichen
Dimensionen ein solcher paritätischer Überlagerungsvorgang abläuft.
Mit den bekannten 3 Ausdehnungsrichtungen kommt man nicht mehr aus
- es brauchen aber auch keine Zeit-abhängige Hilfsdimension eingeführt
werden, denn Räumliche Ausdehnung bleibt auf Körper bezogen und
vermeidet eine Vermischung mit Ereignissen, die auf die Geometrie
zurückwirken wie in den Extrembereichen der Einsteinschen Relativität.

wird fortgesetzt...

Gruss
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BeitragVerfasst am: Do Dez 11, 2014 3:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Eine Begebenheit vor einigen Jahrzehnten hat mich sehr überrascht
und hellhörig gemacht.
In einem meiner Physikbücher (habe davon eine ganze Reihe) las ich
- es war wohl eine Ausgabe des Höflings für Naturwissenschaftlichen
Unterricht- die lapidare Bemerkung:

"Elektrostatische und Magnetostatische Felder beeinflussen sich nicht"....

Das konnte doch wohl nicht sein, zumindest müssten sich die Feldlinien doch
verdrängen, wenn sie den Gleichen Raum einnehmen -aber einfach da
ganz unverbindlich nebeneinander evtl. Wahnsinnskräfte übertragen -
aber jedes Feld ohne Rüchwirkung auf das andere - das war für mich
vollkommem inakzeptabel.

Ich baute mir daher selbst eine Vorichtung aus Hufeisenmagnet und
auf 1000V geladenen Plattenkondensator und kreuzte deren Feldlinien.

Mit einem berührungslosen Zangen-mA-Meter in den Zuleitungen des
Kondensators versuchte ich
eine Reaktion des Kreuzungsvorgangs anzeigen zu lassen - aber nichts!

Was war da eigentlich los?

Ich zeichnete die Feldlinien von Kondensator und Magnetpol auf 2
getrennten Papierblättern und hielt sie übereinander bis sich
die Feldlinen kreuzten, um noch Besonderheiten zu entdecken und da
kam der Blitz des Tages:

Die Felder konnten sich gar nicht beeinflussen, weil sie in verschiedenen
Ebenen lagen - aber weil sie selbst schon 3-dimensional ausgedeht waren,
konnte es nur ein höher dimensionaler Raum sein, in welchem sie sich
eng benachbart anordneten.
Und das war die Stunde des 4-dimensionalen Ortogonal-Systems des Physikalischen Raums.

In diesem Sinne habe ich ausnahmslos nur physikalisiche Erscheinungen
genutzt, die sich mittelbar zur Indikation einer 4-ten Orthogonal Dimension anboten.
Darum ist bei meiner Theorie der GRAVITATION kein Postulat
erforderlich - alle Schlussfolgerungen meiner Synthese gehen auf
Beobachtungen und Messungen im Erfahrungsraum zurück und stehen
als unschlagbare Beweise für seine zusätzliche 4-te Ausdehnungsrichtung
eben genau dieses Anschauungsraumes des Beobachters.

Jetzt bekommt auch das 1-te und 2-te Maxwellsche Gesetz eine ganz
neue Dimension.
Die messbaren Wechselwirkungen im Dynamsichen Fall dieser Felder
können von den Feldern selbst gar nicht unvermittelt erzeugt werden!
Satz 1
"Veränderliche elektrische Felder umgeben sich mit magnetischen
Feldlinien"
Satz2
"Veränderliche magnetische Felder umgeben sich mit elektrischen
Feldlinien"

Der Vermittler dieser "Änderungen" oder "Induktionen" betrifft die
zugehörigen Schwerefelder ihrer Doppel-Ladungen, sie übertragen
die Feldänderungen auf die "Räumliche Gegenseite" -einen anderen
Träger haben sie nicht.

Das Neue Maxwellsche Gesetz lautet daher:

Elektrisches und magnetsiches Feld wandeln sich gegenseitig mit dem
angekoppelten Gravischen Feld in einander um, in dem sich das ver-
änderliche magnetische Feld mit elektrischen Feldlinien umgibt und das
elektrische Feld sich mit magnetischen Feldlinien umringt.

Das soll die folgende Abbildung noch mal unterstreichen.

Wird fortgesetzt...

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