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werner100



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BeitragVerfasst am: Di Nov 04, 2014 5:33 pm    Titel: xxxx v>c xxxx Antworten mit Zitat

Hallo allerseits -

Heute möchte ich, möglichst von Grund auf, erklären, wie sich ein
Massentransport mit Überlichtgeschwindigkeit erreichen lässt.

Dazu betrachten wir die Strecke AB und überlegen zunächst, wie wir einen
Körper von Punkt A nach Punkt B schieben, transportieren oder verlagern
können.
Wir setzen dazu einen Weg zwischen A und B voraus und sind uns aber
nicht sicher, ob dieser tatsächlich existiert.

Es könnte nämlich gegen alle übliche Erfahrung eine Kluft oder ein
Abgrund dazwischen liegen , der es erfordert, eine Art Überbrückung
zwischen A und B zu installieren, bevor die Reise beginnt...

In diesem Sinne holen wir erstmal unsere Verwunderung nach, die
längst vergessen aufkam, als wir erfuhren, dass man auch durch den "Leeren Raum" reisen könne.
Das geht doch eigentlich gar nicht, wenn wir den festen Boden unter den Füssen ernst nehmen.

Diese Ansicht kann man vertiefen und erst mal behaupten, dass eine
Reise durch die Leere ein Unding ist , eben weil kein erkennbarer Weg
vorliegt.
Wenn aber ein Weg da ist, worauf ist er gegründet und wie relevant
bestimmt er übehaupt den wissenschaftlichen Begriff der
"Geschwindigkeit eines Massenkörpers"?

Dazu gehen wir systematisch vor, untersuchen zunächst den sog
Leeren Raum und stellen fest, dass ein solcher in aller Strenge
gar nicht vorhanden ist - weil - die Schwerefelder der Massen den leeren
Raum füllen - eigentlich naheliegend - aber nicht jedem bewusst.
Also von Leere keine Spur.
Das kann man übernehmen und vielleicht etwas gewagt folgern:
Die Brücke zwischen den Massenkörpern des Weltalls wird von ihren
Gravitationsfeldern bereit gestellt!

Ein Transport oder eine Körper-Bewegung kann folglich nicht als
eigenständiges selbständiges Attribut gelten, sondern braucht die
raum-zeitlich vorgreifende Bedingung eines Weges -der nicht mehr
losgelöst von der Bewegung denkbar ist, weil er an zum bewegten Körper
gehört, wie der Sandstreuer am LKW bei Glatteis.

wird fortgesetzt...

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Fr Mai 01, 2015 9:50 am, insgesamt 40-mal bearbeitet
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mi Nov 05, 2014 2:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Der Massenkörper verlagert sich folglich im Freien Raum nicht in Form
einer schrittweisen Verschiebung, sondern in einer Folge oder Anreihung
von Gravitations-Phasen, die das ganze Universum mit den aktuellen
gerade ereichten neuen Raum-Zeit-Werten seines G-Feldes prägen.

Dabei ist das Schwerezentrum des Körpers bzw sein Schwerpunkt der
Quellort des mitgeführten Schwerefeld-Projektors, der das Schwerefeld in
Form eines Wirbels ständig neu regeneriert bzw in permanente Rotation
und Expansion versetzt. (4-dimensionale Spiralform)und damit auch den
erforderlichen Weg durch den Freien Raum frei macht.

Im Beschleunigungsfall drängen sich die Wirbellinien in Fahrtrichtung vor
dem Körper zusammen und ziehen sich entgegen der Fahrtrichtung hinter
dem Körper auseinander.
Als Folge davon steigt die lokale Licht-Transportgeschwindigkeit eines
Testlichtstrahls hinter dem Körper an und reduziert sich vor dem Körper.
(weil wir ja das Schwerefeld bereits als Transporter der Lichtstrahlen
eingesetzt haben)

Dies lässt sich optisch nachprüfen, in dem man für alle Lichtstrahlen, die
vom bewegten Körper ausgehen oder ihn ereichen die gleiche
Geschwindigkeit misst - braucht also nicht darauf zu warten,
bis ein Physiker die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Bezugs-
Systemen als besondere Überraschung präsentiert.

Mit der genannten Verzerrung des Schwerfeld-Wirbels, auch als Folge der
Überlagerung mit den G-Feldern aller übrigen Massen des Kosmos tritt
aber ein induktiver Widerstand auf, (den man schon aus der
Elektrodynamik kennt, wenn sich z.B. Magnetfelder gegeneinander
bewegen (Faraday-sche Induktion), der hier aber als Trägheitskraft
gravitativ verursacht in Erscheinung tritt.

Die damit verbundene Massenzunahme des Körpers hat einen oberen
Grenzwert, den man so herleitet, dass die Transportergeschwindigkeit
des Wirbels für Lichtstrahlen gegen Null geht und das ist wieder genau
die Lichtgeschwindigkeit, die man auch bei relativistischer Betrachtung
findet.

Diese Umstände reichen aus, den Begriff der Phasengeschwindigkeit zu
verallgemeinern und alle bisher bekannten Geschwindigkeiten als
Sonderformen mit speziellem Projektor unter das Etikett der
Phasengeschwindigkeit zu stellen.

Wird fortgesetzt

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Mi Nov 12, 2014 3:25 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Do Nov 06, 2014 6:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Die übliche phasenabhängige Massentransportgeschwindigkeit liegt also
bei einem unverändert wirksamen Grenzwert von v=c.

Dieser Wert kann zwar über Jahrmillionen eine Änderung aufweisen und
stellt folglich eine zeitabhängige Variante dar - doch für den praktischen
Gebrauch hat das keine Bedeutung.

Nun gibt es aber auch heute schon Formen der Überlichtgeschwindigkeit,
natürlich als Projektion, die zunächst nach der alten abwertenden Phasen-
bedingung als "unphysikalisch" abgetan werden, ohne zu hinterfragen,
was ihr tieferer Ursprung ist.
Allein der Prozess der Gewöhnung hat dazu geführt, sie als eine Art
Scheinbewegung zu interpretieren, und damit ad acta zu legen.

Gehen wir aber jetzt davon aus, dass die Projektion oder das Projektions-
zentrum darüber bestimmt, was in Bezug auf Information -und Energie
übertragung bei der projektiven Überlichtgschwindigkeit erhalten bleibt
und welche Aussagen davon noch ableitbar sind, dann kommt ganz
schnell eine bedeutend intensivere Wahrnehmung dieses Phänomens in Gang.

Wir sehen nämlich an der Struktur solcher Phasen-Laufschaltungen, dass
der Projektor nicht nur die Trägheit eleminiert, sondern auch in
unterschiedlichen Konstruktionen austauschbar ist.

Das bedeutet, dass die offensichtlichen Mängel solcher Überlicht-
Geschwindigkeits-Abläufe gar nicht in die Tiefe gehen, sondern durch
wenige spezielle Erweiterungen wieder Energie und
Informationsübertragung erfüllen - und damit vollwertige
Hochgeschwindigkeits-Abläufe darstellen.

Fangen wir doch mal mit einer einfachen Phasenlaufschaltung an.

Wird fortgesetzt

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Fr Apr 17, 2015 1:41 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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werner100



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BeitragVerfasst am: So Nov 09, 2014 4:28 pm    Titel: Das Tunnel-Experiment Antworten mit Zitat

Hallo -

Eine Fahrt von A nach B hinterlässt an den Zwischen-Ortspunkten
B(1), B(2) ... B(n-1) eine Abfolge von Momentereignissen, sog.
Anwesenheiten des bewegten Körpers, die nicht mehr von einem
ruhenden Zustand unterscheidar sind, sofern man eine endliche
hinreichend kurze Anwesenheits-Zeit

T(anw)>0

voraussetzen kann. (Fensterblick)

Diese kurzzeitigen Anwesenheiten lassen sich auf wenige Punkte der
Strecke AB reduzieren und als Ersatz für für die nicht gezeigten Orte der
Strecke AB ansehen.

Begenzt man die gezeigten Anwesenheiten gewisermassen digitalisiert
auf ein endliche Zahl (n) , gemäss B(1), B(2)...B(n-1), dann lassen sich
damit auch die übrigen Punkte des Weges gleichberechtigt beschreiben.

Ein Güterzug, der sich dadurch auszeichnet, dass er die Strecke AB
von Punkt (A) bis Punkt (B) durchfahren hat, hat auch mit Sicherheit alle
nicht gezeigten Zwischenorte durchfahren. (Tunnelfahrt)

Modell-Experiment mit Überlichtgeschwindigkeit

Wir nehmen eine ebene Modellbau-Eisenbahnlinie von ca 1.5m Länge
und decken sie mit einer Tunnel-Röhre zwischen Anfang und Ende oder
Start und Ziel ab.
Alle 20cm erhält der Tunnel eine Öffnung die mit einem durschsichtigen
Glühlampenabbild geschlossen wird und zusätzlich einer Glühlampe
neben der Bahnlinie.
Damit erhält man eine Fensterreihe von 7 Öffnungen und 7 inneren
Glühlampen.

Befahren wird die Strecke von einem Lampenwagen, den eine Winde
am Zielort (Tunnelausgang) antreibt.
Das Zugseil ist gleichzeitig die elektrische Leitung für die Wagenlampe.

Man kann sich schon vorstellen, was passiert:
Jedesmal wenn der Lampenwagen an einem Tunnelfenster vorbeikommt,
fällt der Schein seiner mitgeführte Lampe nach aussen und zeigt die
Position des Wagens an. Und mehr sieht man auch nicht.

Der Wagen soll mit 2 Geschwindigkeiten betrieben werden:

a) Mit v(1)= 0.5m/sec

definiert als Modell-Lichtgeschwindigkeit aus 300.000.000m * 10(exp-Cool/6
und

b) mit v(2) = 1.0m/sec

definiert als doppelte Modell-Lichtgeschwindigkeit

wird fortgesetzt

Gruss
Werner
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werner100



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BeitragVerfasst am: Mo Nov 10, 2014 11:14 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Wir wissen bereits, dass der gezogene Wagen höchstenns
Lichtgeschwindigkeit erreicht, wenn er den Trägheits-induzierenden
c-Projektor (symbolisiert als Glühlampe) mitführt , das entspricht im
Verhältnis herabgesetzt

0.5m/sec = c(Mod)

Soll der Wagen nun mit

1m/sec = 2c(Mod)

durch den Tunnel fahren, muss sein Trägheitsprojektor (Glühlampe)
aus der kosmischen Beschleunigungs-Beziehung heausgenommen
werden.
Dazu setzen wir eine 2-te Glühlampe symbolisch auf den Stufenschalter,
der die Glühlampen im Tunnel nacheinander einschaltet und damit
signalisiert, dass der Wagen mit Überlichtgeschwindigkeit durch
den Tunnel fährt.
Dabei ist Glühlampe 1 des Wagens als Vertreter des c-Projektors auf eine
sehr schwache Leuchtwirkung zurückgefallen, während Glühlampe 2
ebenfalls der Wegbereitung des Lampenwagens zugerechnet
werden soll - also in der Realität mitzuführen ist.

Die Variante mit Modell-Überlichtgeschwindigkeit lässt sich
schaltungstechnisch relativ einfach mit wenigen Zusatzschaltern ausführen.

Der real vorhandene Trägheitsverlust des Projektors P2
(mit Glühlampe 2 ) besteht darin, dass sein raum-zeitlicher Vorgriff auf
die Tunnelstrecke vom motorisch angetriebenen Stufenschalter und den
separaten Leitungen zu
den Tunnel-Lampen abhängt und nicht von der Relativbeschleunigung
zu den übrigen Massen des Weltalls, weswegen er in der Praxis
auf unbegrenzt hohe Phasenlaufgeschwindigkeit gebracht werden kann.

Hinweis
Obwohl die Ablösung des natürlichen Projektors (Glühlampe 1) im Modell-
Experiment real nicht eintritt, sollen doch alle technisch-physikalischen
Voraussetzungen einer solchen Ablösung erkennbar sein.

1-te praktische Anwendung zum Vergleich:
Elektrischer Linear-Beschleuniger

Wird fortgesetzt

Gruss
Werner
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werner100



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BeitragVerfasst am: Di Nov 11, 2014 10:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Thema:
Der Einfluss des Phasenlaufs am elektrischen Linearbeschleuiger

Das Gerät wird zur Erzeugung hoher Teilchen-Geschwindigkeiten
nahe v=c auf gerader Strecke benutzt.

Dazu gibt es 2 denkbare Vorgehensweisen:
a)
Man zieht den Beschleunigungskondensator bzw dessen Elekrode an einem
Seil vor den zu beschleunigenden Teilchen her

b)
Man installiert eine ganze Kolonne von Kondensator-Elektroden in
Längsrichtung der Beschleunigungsstrecke.

zu a)
Die gezogene Elektrodenmasse besitzt noch ihren gravitativ wirksamen
Trägheitsprojektor, kann also nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit
vorankommen - schon weit davor scheitert ihre Verlagerung am
gigantisch angestiegenen Trägheitswiderstand ihrer Masse.

zu b)
Die vom technischen Projektor der Phasenlaufschaltung der
mehrphasigen HF-Wechselspannungsquelle geladenen Kondensator
-Elektroden erfüllen die bereits beim Lampenwagen benutzte "Lokale
Anwesenheitsfunktion aller Zwischenortspunkte", sind also der
Geschwindigkeit eines singulär fortschreitend bewegten Körpers gleichwertig -
Andernfalls wären sie nicht in der Lage, die am Seil gezogene Elektrode
als Beschleuniger zu ersetzen.
(Sie kompensieren aber nicht die Trägheitsprojektoren der Teilchen)

Man versteht nun viel leichter, warum diese keine Lichtgeschwindigkeit
erreichen können und warum die technische Wegbereitung dem
natürlichen G-Projektor nicht nur ebenbürtig sondern überlegen ist.

Der Grund ist klar:
Der natürlichen Phasen-Projektor der Gravitation an der gezogenen
Elektrode wird mitsamt dem
bewegten Massenkörper beschleunigt und dabei induktiv verzerrt und
in seiner Wegbereitungsfunktion eingeschränkt bis er bei

v(Trans)=c

völlig versagt und eine unendlich grossse Träge Masse hervorruft.

2-te Anwendung
Technischer Projektor erzeugt reale Überlichtgeschwindigkeit

wird fortgesetzt

Gruss
Werner
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mi Nov 12, 2014 3:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

(Ab und zu verbessere ich auch mal die Orthografie -
wenn sie mir auffällt.)

2-te Anwendung

Diesmal soll der Technische Projektor eine real messbare
Überlichtgeschindigkeit erzeugen und zwar mit einem
rotierenden Laser-Strahler.

Was schon x-mal platt geredet und zur Trivialität degradiert wurde -
ist auch leichter zu verdrängen...

Tatsächlich gehört diese Anwendung des Geschwindigkeitsprojektors
mit Laserlicht, zunächst als Gedanken-Experiment, zu den wichtigsten
Einstiegsbeispielen in das Gebiet der Überlichtgeschwindigkeit.

Siehe A.P. French M.I.T. Einführungskurs, Vieweg 1971

Und wird dort, wie nicht anders zu erwarten, zur Untertützung der SRT
verwendet.
Das muss aber nicht jeder mitmachen.

Zum Experiment
Es sind wieder 2 Projektoren beteiligt:
a)
Der natürliche G-Projektor und Transporter der Lichtstrahlen in den
strahlenden Atomen mit m(0)>0

b)
Der Technische Projektor der rotierenden Strahler-Strecke in Form des
rotierenden Strahlergehäuses

Mit einer Drehfrequenz von
f>1 rad/sec
wird der von der Erde auf den Mond projizierte Lichtfleck bereits mit v>c über die
Mondoberfläche gejagt.

Was heisst hier nun reale Überlichtgeschwindigkeit?

Ein Beobachter auf dem Mond stellt die Lauf-Geschwindigkeit des
Lichtflecks mit einer WEG/Zeit-Messung fest
und sonst gar nichts!
So wird in der Physik die Geschwindigkeit eines Körpers oder Phänomens
gemessen!

Wer hier nun mit irgendwelchen Einschränkungen kommt
macht TECHNIK und gibt sie als Physik aus.

Nur mal zur Erinnerung:
Die Photonen auf dem Weg zum Mond hätten doch nur
Lichtgeschwindigkeit würden also gar nicht schneller werden können
und der LichtFleck würde doch ständig mit neuen Photonen gespeist.

Darauf frage ich nur:
Schon mal Physik studiert und dort etwas von Relativität gehört?

Was geht die Messeinrichtung auf dem Mond die Ursache und die
Zusammensetzung des Leuchflecks etwas an - die interessiert gar nicht
und falls überhaupt bekannt, woher der Leuchtfleck kommt, ändert er
ja auch nichts an der dualen Koexistenz von Überlichtgeschwindigkeit
und der Grenzgeschwindigkeit von Stral-Quanten und naturträgen Massenkörpern.

Das Messgerät für die Lichtfleckgeschwindigkeit beobachtet den Fleck
und nicht die Abstrahlgeschwindigkeit seiner Lichtteilchen - das ist ein
ziemlich patziger Unterschied.

Relativität
Der Beobachter auf dem Mond kann auch nicht unterscheiden, ob das
Lichtgebilde kollektiv oder singulär zusammengesetzt ist und MUSS es
daher als Einheitliches Objekt der fortschreitenden Bewegung zuordnen.

Die altphysikalischen bzw technischen Anforderungen nach kausaler
Energie und Informationsübertragung bezogen auf die Quelle sind
unzulässige Kriterien und wurden nur nachträglich zur besseren
Abgrenzung gegen bereits vorhandene Formen der
Überlichtgeschwindigkeit mit Technischem Projektor eingeführt.

Da müssen wir uns als gar nichts suggerieren lassen.

Natürlich ist es ein Qualitätsunterschied, ob man auch Energie
und Information kausal mit Überlichgschwindigkeit versenden kann -
dann soll man das aber auch als technische Merkmale klar
stellen.

3-te Anwendung
Überlichtgeschwindigkeit mit kausaler Information und Energieübertragung

wird fortgesetzt

Gruss
Werner

Nachtrag

Messung der Überlichtgeschwindigkeit im Zwischenortspunkt-Bereich.
Im einfachsten Fall an zwei entgegengesetzt laufenden Laser-Lichtstrahlen

Auf den benachbarten Vergleichsstrecken liegen jeweils 2 optische
Sensoren im Abstand DElLTA-s

Dann gilt:
DELTA-s1/DELTA-t1 = c;
und
-DELTA-s1/DELTA-t1 = -c;

Für die Geschwindigkeits-Differenz (Dv) gilt:

a) c + Dv = -c -> Dv= -c - (c) = -2c;
b) -c + Dv = +c -> Dv= +c +(c) = +2c;

Bei den Geschwindigkeiten handelt es sich um vektorielle Grössen,
so dass je nach Bezugs-Richtung ein negatives a) oder positives b)
Ergebnis zur Verfügung steht.
Vorzeichen-neutral bleibt es aber bei |2c|.

Das nur, um die Realität der Überlichtgeschwindigkeit nicht völlig in den
Hintergrund zu drängen.
Unter Beachtung der Einstein-Relativität rechet man auch mit dem Bezug
zu einer Quelle von der in 2 entgegesetzten Richtungen 2 Lichtstrahlen
abgehen.
Inertial-Lichtstsrahl L1 mit -c=const nach links minus Inertial-Lichtstrahl
L2 mit +c = const nach rechts - vektoriell:

v(ges) = -c - (+c) = -2c (wzbw)
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Fr Apr 24, 2015 4:10 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Do Nov 13, 2014 4:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Die folgend dargestellte Messvorrichtung soll dazu anregen, die hier
angegebenen Anleitungen als Vorlage für eigene Aktivitäten zu verwenden,
was im Klartext heisst:
Fragen nach einem Foto oder Referenzen aus der Administration werden
als Ablenkungsmanöver eingestuft und ignoriert.

Zur meiner Versuchsanordnung

Ein Alu-Profilstab der Länge 3m wird an zwei Gelenkarmen, die
an der Labordecke drehbar befestigt sind, horizontal aufgehängt und aus
der Ruhelage gezogen.
Stellung der Arme 45° gegen die Horizontale.
In dieser Stellung wird der Profilstab vorderseitig über einen lösbaren Haken festgehalten.
Unter dem so gehaltenen Stab befindet sich die Messtischplatte, etwa
0.8m über dem Boden für die sonstigen Geräte der Messung, wie Oszilloskop, Laserdiode usw.

Messmethode
Wie bereits ausgeführt, wird jede fortschreitende Bewegung von einem
Projektor, d.h., einem wegbereitenden gravitativen Vorlauffeld begleitet.

In dieser Funktion soll nun auch der Technische Projektor eingesetzt
werden und damit eine kausale Übertragung von Information und
Energie zulassen.

Dazu wird auf der gewählten Strecke AB ein langgezogener Massenkörper
(Alu-Profilstab) so eingesetzt, dass er den Abstand zwischen den Punkten A und B überbrückt.

Damit entsteht folgende Projektorkombination:
Projektor 1
(Transporter der Lichtstrahlen) als Schwerefeld der Stabmasse
Projektor 2
quasistarrer Festkörper des Stabes zwischen A und B

Um die starre Konstitution der Stabes zu sichern, wird er zusätzlich zu
seinem Elastizitätsmodul der inneren molekularen Verspannungen
noch durch das vorhandene Erdschwerefeld vorgespannt.

Die Messung erfolgt durch Freigabe des Stabes, der damit seinen
vorderen Phasenspalt zum Stator öffnet und vergrössert und seinen
hinteren Phasenspalt zum Stator (mit Stativ) bei B verringert und schliesst.

Die Reaktion der Spalte wird mit zwei Laserlichtsrahlen verglichen, deren
Laufzeiten auf einem 2-Strahl-Oszilloskop angezeigt werden.

Da sich der Technische Projektor hier mit dem Objekt bewegt, sind die
Veränderungen der Phasenspalte kausal mit Überlichtgescwindigkeit
gekoppelt und stellen vollwertig fortschreitende Ereignisse mit Überlicht-
geschwindigkeit dar.
Die Spaltabschnitte müssen allerdings für die Geschwindigkeitsmessung
und die Energieübertragung unterschiedlich für Öffnen und Schliessen
vorbereitet sein.

Übertragungsverfahren
Die in A ausgelöste Veränderung des Phasenspalts ruft
eine körperstarr übertragene Phasenspaltänderung in B hervor, wobei
gleichzeitig Information und Energie von A nach B übertragen werden.

wird fortgesetzt


Gruss
Werner
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werner100



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Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2014 10:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Noch ein paar Angaben zum Stabübertrager:
Er kann aus 3 handelsüblichen 1m-Stücken ALU-4-Kantrohr (40x40x2 mm)
über 2 Flansche aus Acrylglas zusammengesetzt werden
An den Flanschen werden auch die Gelenkstäbe der Aufhängung drehbar
befestigt.
Masse des Stabes ca 0.6kg/m

Da sich der Trägheitswiderstand mit abnehmender Geschwindigkeit stark
verringert, ist es auch naheliegend nur eine geringe Geschwindigkeit
der Stabverlagerung zu wählen.

Dies lässt sich durch Schraubenfedern erreichen, die in die Spalte integriert sind.
Die Feder bei A ist gespannt , die bei B ist entspannt.
Nach der Freigabe werden die Federn umgeladen und Energie mit
vielfacher Lichtgeschwindigkeit von A nach B übertragen.

Nach der Umladung kehrt sich die Übertragungsrichtung um, sofern man
den Stab nicht am Anschlag festhält.

Zur Berechnung der Übertragungsgeschwindigkeit werden die
Signal-Folgezeiten der beiden Laserstrahlen über die Spalte A und B
auf dem 2-Kanal-Oszi angezeigt und mit der Laufzeit des Srahls über
A längs des Stabes verglichen.

Beispiel
Ist die Folgezeit der Signale LL1 und LL2 gleich der Laufzeit von LL1
längs des Stabes, dann ist die Geschwindigkeit des Stabes
gleich der Stablänge pro DELTA-T für DELTA-T > 0;
also gegen unendlich
Oder:
v(ü)stab = l(stab)/(T(lauf)-DELTA-T) >> c;
z.B.: abhängig von der Messgenauigkeit ca 500 c.

Eine mehrfache Überlichtgeschwindigkeit im Widerspruch zur Konstanz
der Lichtgeschwindigkeit ist zwar vorhanden, wenn auch nur über eine
Entfernung von 3 m - aber mit Zusatz-Projektor - und der kommt in der
SRT und ART nicht vor - wie überhaupt eine Ursache der SRT und ART
von A.EINSTEIN nicht erkannt oder berücksichtigt wird - was einer
gravierenden Lücke in seinem Schaffen entspricht.

wird fortgesetzt...

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am Mo Nov 17, 2014 5:53 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Fefferl



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Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2014 2:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Skizze würde 1000 Worte ersetzen. Ich blicks auf keinem Ohr....,
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Fr Nov 14, 2014 3:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Es geht weiter mit Anwendung 4
dem Bau eines Überlicht-Transport-Projektors für Fracht und Personal

Dafür benötigt man aber eine einheitlich-Duale Feldtheorie von Gravitation
und Elektromagnetismus - denn man sollte schon wissen, mit welcher
Elektrischen oder magnetischen Feldstärke eine äquivalente gravitative
Feldstärke erzeugt werden kann - um das Primär-Schwerefeld des
Fahrzeugs auf eine Trägheitsneutrale Kondition zu tranformieren, ohne
die Gravitative Wegbereitung ganz zu verlieren.

Eine passende isotrope Überlagerung kommt da auch nicht ohne Vektor-
Kalkül aus - das klingt mathematisch - geht aber nicht ohne.

Vorher noch mal eine Zusammenfassung des Neuen Geschwindigkeits-Begriffs.
Es gilt folgende Auffassung:

Der fortschreitend bewegte Massenkörper legt keinen Weg zurück,
sondern besetzt in Fahrtrichtung bis zum Ziel gravitativ vorbereitete
Zwischenortspunkte mit einer Abfolge seiner lokalen Anwesenheiten.

Der dazu erforderliche raum-zeitliche Vorgriff des Transports benötigt
einen mitgeführten Feld-Projektor, der in Gestalt des Körperschwerefeldes
und seiner dynamischen Wirbelstruktur vorzufinden ist.
Der rotorische Feldlinienanteil wirkt anziehend, der translatoriche Anteil
wirkt trägheitsinduzierend.

In dieser Form weist die fortschreitende Bewegung eines Massenkörpers
die Kriterien einer Phasengeschwindigkeit auf und kann folglich mit
der sekundären Projektion Technischer Phasengeneratoren ergänzt und
variiert werden.

Antithese
Die Zurücklegung oder Überwindung eines vorhandenen Weges (im
Raum) stellt dagegen nur ein Modell der geometrischen Berechenbarkeit
zur Verfügung, ohne den ursächlichen Ablauf einer fortschreitenden
Bewegung erfassen zu wollen.

Die Überlichtgeschwindigkeit ist in diesem Zusammenhang hauptsächlich
ein wissenschaftliches Tabu, nicht besonders verborgen, nicht besonders
schwierig zu verstehen und nicht besonders originell.

Lediglich die Technische Anwendung kann nicht auf Anhieb befriedigen,
das hat aber schon gereicht, sich erfolgsgewohnt erst mal mit der Relativität
der Grenzgeschwindigkeit zu befassen, da waren eben die Beziehungen
zur Realität besser zu sehen.

wird fortgesetzt...

Gruss
Werner
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tommek0686



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BeitragVerfasst am: Sa Nov 15, 2014 1:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So eine art Büchsentelefon mit schnur. Hier nur mit 2 federn und einer festen stange. Wobei die Federn als Membrane dienen.

Also jetzt mal ganz vereinfacht gesagt...

(Ich arbeite daran)

Gruss
Tommek
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Sa Nov 15, 2014 4:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Büchsentelefon mit Schnur ist etwas anderes, da muss das Signal ja durch
die ganze Schnur laufen und die Schnuratome nacheinander
beschleunigen und bremsen, das dauert ....

Bei der Starren Stange ist das grundsätzlich anders:
Die Stange macht nämlich garnichts, sie bewegt sich nur ein relativ kurzes
Stück und hinterlässt dabei zwei Transformations-Räume die ihre Breite
ändern (auch Phasenspalte genannt) einen am Anfang einen am Ende der
Stange.
Wenn in den Spalten ein veränderlicher Energiespeicher liegt, z.B. eine
Schraubenfeder, dann wird die als Folge der Stabverlagerung entspannt
und gibt den damit verbundenen Impuls über die Stange an die
ungespannte Feder am Ende der Stange weiter.
Die Stange nimmt diese Energie dabei aber nicht an, sondern bleibt
starr und unbeeindruckt, könnte aber ihre relativ geringe
Verlagerungsgeschwindigkeit dabei geringfügig ändern,
soll sie aber nicht, sondern das Mass an zunehmender Geschwindigkeit
gerade wieder durch das Mass an zunehmender Gegenkraft der Feder in
B ausgleichen - es ändern sich nur die Energie-Inhalte der Federn - aber
mit quasi-instantaner Übertragungsschnelligkeit.

Gruss
Werner
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Zuletzt bearbeitet von werner100 am So Nov 16, 2014 12:51 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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tommek0686



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BeitragVerfasst am: So Nov 16, 2014 8:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Sag ich ja.

"Ganz einfach formuliert/verglichen"

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werner100



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BeitragVerfasst am: So Nov 16, 2014 2:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Fortsetzung -
Bau eines Überlicht-Transport-Projektors

Mit diesem "Eingriff" soll nun der natürliche gravitative Projektor der
fortschreitenden Bewegung konstruktiv erweitert und für den
Eigentransport eingesetzt werden.(Raumfahrzeug)

Das Schwerefeld eines Fahrzeugs soll damit derart erweitert werden,
dass es seine induktive Wirkung im Beschleunigungsfall seines
SCHWERPUNKTES reduziert.

Es wird folglich vom Fahrzeugschwerpunkt ausgehend ein INERTIAL-
WANDLER wirksam, der alle bekannten relativistischen Grenzeffekte
auf den Fahrzeugschwerpunkt ausrichtet -aber das Fahrzeug als Einheit
relativ zu den übrigen äusseren Massen im Kosmos in seinen Trägheits-
reaktionen gravierend neutralisiert.

Dadurch können sich die Beschleunigungen am Gesamtsystem des
Fahrzeugs niemals auf seine innere Struktur in Form von
Trägheitskräften des Antriebs übertragen -während alle intern erzeugten
Trägheitskräfte in normaler Grösse wirksam bleiben.

Die Hüllengeometrie des Fahrzeugs sollte dieser Überlagerung mit dem
inneren Zusatzprojektor in Kugel-ähnlicher Form entgegenkommen, um
eine möglichst kohärente bzw kongruente Überlagerung der Felder
zu erbringen.

Es treten daher auch bei vielfacher Überlichtgeschwindigkeit des FSP
keine nennenswerten Zeitdehnungen oder Raumverzerrungen auf, wie
sie z.B. bei leichtfertig in den Grenzbereich der Lichtgeschwindigkeit
verlagerten oder gedachten Transporten zu erwarten sind.
(siehe Einstein u.a.; SRT und ART)

Allerdings ist die Beziehung zur Grenzgeschwindigkeit c nicht gänzlich
abgebrochen, sondern bleibt als relatvistische Bindung zum Neuen,
Projektor-bedingten Grenzwert erhalten.
Liegt der z.B. bei v(grenz) =1000 c, so werden in der Nähe von 1000c
wieder alle Begrenzugen der Raumverzerrung eintreten, wie wir sie vom
Grenzwert v(grenz)=c schon zu kennen glauben.
Der praktisch anwendbare Wert liegt in diesem Beispiel dann etwa bei
ca 100 bis 500c.

wird fortgesetzt...

Gruss
Werner
_________________
--------Es gibt keinen Energieverbraucher ---------
------------- der Energie verbraucht------------------


Zuletzt bearbeitet von werner100 am Mo Nov 17, 2014 2:08 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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