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Gravitation und Elektromagnetismus
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: So März 09, 2014 4:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dodes -

Ja - von dem Experiment habe ich gehört -aber nichts genaues - also
Jupiter hat Radiowellen eines Quasars abgelenkt - wo sollen dazu die
Gravitationswellen sein?

Dazu lässt sich u. a. folgende Einschränkung machen:
Wenn das Schwerefeld als Transporter der Lichtstrahlen gesetzt wird,
dann hat es offenbar eine relativistische Komponente, die sich vielleicht
in Wellen äussern kann, wenn diese von aussen z.B. durch
Jupiters Gravitation erzwungen wurden.

Analogie-Beispiel:
A)
Schlage mit einem Hammer gegen ein dünnwandiges Rohr und es leitet
die Kompressions-Energie mit Schallgeschwindigkeit weiter.
B)
Verschiebe das Rohr als ganzes und die Übertragungsgeschwindigkeit
zwischen der hinteren Stirnseite und der vorderen Seite ist nahezu instantan.

Auch wenn ich die Messung der Gravitationswellen nicht genau kenne,
beweisen sie noch lange nicht, dass sich das Schwerefeld als ganzheitlich
verschobener Körper genau so verhält - d.h. für den Fall, dass die
Veschiebung des Feldes von der Massenänderung seiner Ladung ausging.

Aber Du kanns ja gern noch etwas genaueres zu der G-Wellen-Messung
sagen.


Gruss
Werner
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: So März 09, 2014 7:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Werner hat Folgendes geschrieben:
B)
Verschiebe das Rohr als ganzes und die Übertragungsgeschwindigkeit
zwischen der hinteren Stirnseite und der vorderen Seite ist nahezu instantan.


Das Rohr kann zwar als ganzes schneller als die dem Material eigene Schallgeschwindigkeit sein, aber die Übertragungsgeschwindigkeit von Information, d. h. Änderungen in Form von Beschleunigungen können nur mit Schallgeschwindigkeit erfolgen, also keineswegs instantan, da das eine Stangenende (Sender) zur Übertragung der Info beschleunigt/gebremst werden muss und diese Geschwindigkeitsänderung in Form einer Druckwelle erst eben mit Schallgeschwindigkeit durch den Stab laufen muss.

Fefferl hat Folgendes geschrieben:
Das ist so, als ob ich eine Taschenlampe in die Hand nehme und mich im Kreis drehe und den Lichtstrahl mit einer "Stange" vergleiche. In entsprechendem Abstand und passender Drehzahl müsste sich das Ende auch mit Überlichtgeschwindigkeit im Kreis drehen, was es ja nicht macht.


Nimm einen entsprechen starken Laser und projiziere von der Erde aus einen Punkt auf den Mond. Bewege den Laser entsprechend schnell und der Leuchtpunkt bewegt sich auf dem Mond mit Überlichtgeschwindigkeit z.B. von Punkt A zu Punkt B.

Das widerspricht in keiner Weise den anerkannten physikal. Gesetzen. Informationsübertragung von Punkt A auf dem Mond zu Punkt B auf dem Mond ist so nämlich dennoch nicht mit Überlichtgeschwindigkeit möglich und Materie wird so auch nicht auf Überlichtgeschwindigkeit gebracht.
Das Postulat lautet nämlich "Masse und Information können nicht mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen werden." Für andere Dinge (z.B. Lichtpunkt) ist Überlichtgeschwindigkeit nichts unnatürliches.
_________________
MfG Frank
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: So März 09, 2014 8:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Frank schreibt:

"Das Rohr kann zwar als ganzes schneller als die dem Material eigene Schallgeschwindigkeit sein, aber die Übertragungsgeschwindigkeit von Information, d. h. Änderungen in Form von Beschleunigungen können nur mit Schallgeschwindigkeit erfolgen, also keineswegs instantan, da das eine Stangenende (Sender) zur Übertragung der Info beschleunigt/gebremst werden muss und diese Geschwindigkeitsänderung in Form einer Druckwelle erst eben mit Schallgeschwindigkeit durch den Stab laufen muss."

Das braucht nicht.

Spannt man das Rohr in der horiz. Bewegungsrichtung vor, z.B. mit einer Feder
oder dem Eigengewicht, dann steht jeder Punkt des Rohres unter
einer Beschleunigungskraft, die bei Freigabe des Rohres sämtliche
Punkte des Rohres beschleunigt, ohne dass eine Druckwelle erscheint
oder überhaupt erscheinen kann.

Das Rohr verlagert sich dann wie ein Ideal starrer Körper und der braucht
nach RT und ART nicht an die Lichtgeschwindigkeit gebunden sein
und steht auch nicht im Widerspruch dazu.
Die Instantan-Geschwindigkeit der zugehörigen Inform-Übertragung wird
auf die Phasenspalte des Rohres bezogen, die sich bei dieser Form der
Fernwirkung an der hinteren Front des Rohres verbreitern und an
der Vorderseite des Rohres verengen.

Es ist eben ein weit verbreitetes Märchen, dass sich Information und Energie höchstsens mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, dieses Postulat
gilt nur für Nahewirkungen aber nicht für Fernwirkungen ideal verschiebestarrer Objekte - wozu ich auch das ausgebreitete Schwerfeld
rechne - solange kein eindeutiger Gegenbeweis vorliegt.

Gruss
Werner
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: So März 09, 2014 8:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
gilt nur für Nahewirkungen aber nicht für Fernwirkungen ideal verschiebestarrer Objekte


Ideal verschiebestarre Objekte hätten per Definition eine unendlich hohe innere Schallgeschwindigkeit und Informationsübertragung wäre eben mit dieser Schallgeschwindigkeit möglich.

Aber ideal verschiebestarre Körper gibt es physikalisch nicht. Eine Verwendung dieses Modelles im Zusammenhang mit Lichtgeschwindigkeit und SRT ist nicht zulässig, da es dort die Realität nicht hinreichend widerspiegelt.

PS: Mein obiger Beitrag war auch nicht so sehr für unser Physikgenie Werner gedacht, sondern mehr für uns untere Chargen.
_________________
MfG Frank


Zuletzt bearbeitet von Frank am So März 09, 2014 9:11 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: So März 09, 2014 9:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

gelöscht wegen Doppeledit.
_________________
MfG Frank
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mo März 10, 2014 11:52 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Frank

Keine falsche Bescheidenheit - Genies werden erst nach ihrem Ableben
als solche bezeichnet - z.Z. gilt der Prophet, wie üblich, nichts im eigenen
Land.
Dafür macht man ihn kostenlos zum Esoteriker oder versteht kein Wort
von dem, was er sagt.

Die Lösung des Geschwindigkeitsproblems liegt bei der Wahl des Transportverfahrens.

Der mit höchstens Lichtgeschwindigkeit bewegte Körper durchläuft
mit seinem Schwerpunkt alle Ortspunkte auf der Strecke zwischen Start
und Ziel, nähert sich damit jedem Punkt der Strecke -auch Nahewirkungs-
Transport genannt.
Im Gegensatz dazu gibt es den sog. Phasentransport, dort verbindet der
zu bewegende Körper über sein eigenes Volumen "vorgreifend"
bereits Start -und Zielpunkt der Übertragungsstrecke und projeziert lediglich die Phasenlagen
seiner Startseite auf die Phasenlagen (oder Spaltbreiten) seiner
Zielseite und kann dies mit beliebig verlangsamter Eingenbewegung erledigen.
Man kann sich gut vorstellen, dass dabei seine Beschleunigungsarbeit
W(a) beliebig gegen Null gehen kann und er deswegen zur Gruppe der
Trägheitsreduziert beschleunigten Körper gehört.
Eine Starre Stange stellt in dieser Beziehung einen Projektor dar, der
eine Folge von Ruhelagen der Rückseite auf die Phasen oder Ruhelagen
der Vorderseite überträgt.

Ausser den Photonen sind bezüglich der Beschleunigungsarbeit keine natürlichen Körper bekannt, die dazu
in der Lage wären - im Gegnteil, je schneller sich ein Flugkörper bewegen
soll, um so höher muss die Beschleunigungsarbeit sein - so dass man
schon aus ganz praktischen Gründen des Energieaufwands die Lichtgeschwindigkeit zu meiden hat
- oder nach Verfahren suchen sollte,
welche die Trägheit des Körpers stark herabsetzen.

Das geht aber nur, wenn man den Fundamentalkomplex der Materie
aus Gravitation und Elektromagnetismus in seinen inneren Zusammenhängen aufklärt
und die damit offengelegten Wechselwirkungen konstruktiv anwendet.

Und genau das macht meine Photonen-Theorie auf sehr übersichtliche
Weise.

Gruss
Werner
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Mo März 10, 2014 12:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Denken wir mal die Sache durch:
Gehen wir davon aus, dass wir eine "Stange" von 300.000 km länge haben. Die Masse dieser Stange reduzieren wir jetzt mal auf so gering, dass rein mechanisch gesehen dein Gedankenexperiment funktionieren müsste. Jetzt greife ich die Stange am Ende und beschleunige sie weg von mir, bremse sie ab und ziehe sie wieder zurück.

Jetzt hast du recht, jedes Atom dieser Stange hat nur einen sehr kurzen Weg ausgeführt, die Reaktion war aber sofort, zeitgleich am anderen Ende ersichtlich. Soweit, so gut. Aber war das wirklich so?

Ich könnte mir vorstellen, dass aufgrund dieser großen Länge Effekte auftreten, die wir nicht beachtet haben. So zum Beispiel dass die Stange aufgrund der Länge eine Elastizität mitbringt, die sich dann wie eine "Welle" durch das Material durchläuft und dadurch nicht schneller als Lichtgeschwindigkeit sein kann.

Klare Sache, ich weiß es nicht, ob dem wirklich so ist, aber aufgrund des bekannten Wissens über die Lichtgeschwindigkeit und Relativitätstheorie würde mich dieser Effekt nicht wundern.
Gruß Fefferl
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: Mo März 10, 2014 1:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Jetzt greife ich die Stange am Ende und beschleunige sie weg von mir, bremse sie ab und ziehe sie wieder zurück.


Das entspricht einer auf die Stirnseite der Stange auftreffenden Schallwelle/Druckwelle.

Zitat:
So zum Beispiel dass die Stange aufgrund der Länge eine Elastizität mitbringt, die sich dann wie eine "Welle" durch das Material durchläuft und dadurch nicht schneller als Lichtgeschwindigkeit sein kann.

Das entspricht der durch die Stange zum anderen Ende hin hindurchlaufenden Schallwelle und ist in der Tat auch in der Realität so.
Dabei ist es egal, ob die Stange lang oder kurz ist.
Die Geschwindigkeit dieser Welle entspricht der dem Material eigenen Schallgeschwindigkeit. Soweit hast du also physikalisch alles richtig verstanden.

Man kann sich die Stange als Aneinanderreihung von idealen Massenpunkten mit dazwischenliegenden idealen Federelementen vorstellen.

Werners Stange enthält dagegen gar keine Federelemente. Das wäre dann höchstens ein stangenförmiges Schwarzes Loch.
_________________
MfG Frank
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mo März 10, 2014 4:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Fefferl

So geht das natürlich nicht - die Stange als Prototyp eines verschiebestarren Körpers sollte nicht
länger sein als ca 3m. Vollrohr, ALU und ca 10cm² Querschnitt.

Wenn grosse Entfernungen überbrückt werden sollen, gibt es nur das
Schwerefeld z.B. einer kugelförmigen Pendelmasse.

Man nimm als Gravitationsempfänger am besten Streustaub, der in einem
Vakuumgefäss aus einer kleinen Öffnung abwärts rieselt und seine Fallrichtung
in einem elektrischen Feld als Dielektrizitäts-Variable eines
Messkondensators ändert und damit elektronisch verstärkt werden kann.

Für noch grössere Entfernungen nimmt man einen Kugelsymmetrischen Schwingkreis aus
Kugelkondensator und Ringinduktivität als Sender und Empfänger.
Als parametrische Pumpe haben beide Kreise einen Oszillator mit
Stufenabschwächer für den Empfangsteil.

Verschiebestarr ist auch ein Gummifaden, der z.B. horizontal vorgespannt
wird und über die Vorspannungsschwankung seine Länge ändert.
Die Masse des Fadens sorgt zwar für eine gewisse Verzögerung der
Längenänderung -die Änderung selbst findet aber stets instantan an beiden
Enden statt.
Um das zu verstehen, zerlegt man den Faden formal in eine Kette
aus starren Massenscheibchen und flexiblen Schraubenfedern ohne
Masse.
Man erkennt dann sofort, dass die Vorspannungslinie als konstant starre
Verbindung zwischen Anfang und Ende des Fadens wirkt und daher jede
Änderung der Spannung abzüglich der Massenverzögerung instantan
auf beide Enden überträgt.

Das ist einfach so -kann man aber auch testen.

Gruss
Werner
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Mo März 10, 2014 5:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Werner, ich möchte gerne beim Beispiel der Stange bleiben, gerade wegen der Trägheit! Genauso, wie ich beschrieben habe, wird bei einer gewissen Länge ein Elastizitätseffekt eintreten.

Deine Annahme, dass die Gravitation ohne Trägheit funktioniert, ist nicht bewiesen! Bedenke, seit Jahren haben sie irgendwo einen Versuch aufgebaut und warten seit vielen Jahren auf eine Gravitationswelle und haben bis heute nicht ein Ergebnis erzielt, das nur ansatzweise bestätigt, dass Gravitationswellen überhaupt existieren! Also ist die Annahme, die Gravitation würde ohne Trägheit und ohne Zeitverlust funktionieren, ist rein hypothetisch!

Dies ist nur meine Meinung und beruft sich auf die Informationen, die auf viele Stellen verteilt zu finden sind und muss nicht richtig sein.

Wenn ich die Beschreibung von deinem Versuchsaufbau lese, hört sich da gut an. Baust du so einen Versuch auf? Wäre es doch wert, oder?

Oder läuft das auf das selbe Ergebnis raus wie das Besslerrad? Wink
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mo März 10, 2014 8:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Fefferl

Es gibt keine Gravitation ohne Trägheit - sehr richtig - und was ist dabei
TRÄGE?
Die Gravitaionsladung! aber nicht das Feld.

Es breitet sich instantan aus -überlagert sich mit seinem R³-Phasenimpuls

ph(G)= dm x 2c (Ableitung nach v(c) aus W=mc² im R³=dR(4)

mit den übrigen Schwerefeldern der Galaxis
und ruft dabei den sog. Trägheitswiderstand an der Ladung, auch Masse
genannt, hervor.
Dieser Trägheitswiderstand wird instantan gemeldet.
Das kann jeder prüfen.

Wer weiss das eventuell nicht?

Gut - das Rad hat mir kein Glück gebracht - immer war ich erst schlauer,
nachdem Kosten, Zeit und Arbeit investiert waren.

Da möchte man wirklich auch mal eine Pause machen und an etwas anderes denken.
Die Probleme sind sämtlich gelöst - aber deshalb baut es sich nicht
von selbst.
Wenn der Tag X kommt, werde ich morgens in den Keller gehen und am
Abend wird es laufen.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Di März 11, 2014 1:35 pm    Titel: Gravitation Antworten mit Zitat

Um beim Thema zu bleiben....

Was ist Gravitation - bestimmt nicht der Blödsinn, den man im Internet fast überall liest:
von der Grossen Unbekannten Druckmacherin im leeren Raum.
Das kann man vergessen.

Die Gravitation stellt vielmehr einen ganzheitlich kosmischen Körper dar,
der sich mit seinen Schwerkraftlinien nachweisen lässt und genau so
einen Feldkörper darstellt, wie er sich mit dem elektrisch und magnetisch geprägten
Räumen über sog. Feldlinien anzeigt.

Der Leere Raum ist damit faktisch eine Irreführung, weil an seiner Stelle
der Feldkörper der Gravitation vorhanden ist entweder über seine Ladung
auch Masse genannt oder über das obligate Hintergrund-Schwerefeld.

Aber nicht nur das.
Der kosmische Gravitatonsfeldkörper ist gleichzeitig der Neutralkörper
des elektrischen und magnetsichen Feldes und bildet mit diesen
Antipodischen Weltmaterialien eine eng zusammenhängende Wechselwirkungs-Einheit.
Man könnte also auch sagen:
elektrisch heisst antimagnetisch und
magnetisch heisst antielektrisch.

Aus diesem kühlen Grunde gibt es nur 3 Fundamentalkräfte im Kosmos
Die elektrische
Die antielektrische (oder magnetische)
und die Gravitative

Alle weiteren "Grundkräfte" sind Ausdruck von wissenschaftlichem
Separatismus und gehören nicht hierher.

Weiterhin gilt ausdrücklich empirisch:
Es gibt nur paarige Kombinationen der 3 Grundkräfte -oder Ladungen

1) Die elektro-gravische Ladung
2) die magneto-gravische Ladung

bzw
3)) die gravitativ-elektrische gebundene Ladung der Schwerkraft
4) die gravitativ-magnetisch gebundene Ladung der Schwerkraft

Womit sich wieder die Dualität des Systems durchsetzt.

Daraus folgt aber auch, dass jeder Massenkörper über 2 separate
Schwerefelder verfügt , wie in 3) und 4) erklärt.

Folglich besteht jeder beliebige Massenkörper mit m(o)>0
zur Hälfte aus elektrisch neutralisierter und magnetisch
neutralisierter Ladung der übrigen Hälfte...

Das alles nur zur Einführung, um einigermassen Ordnung in das heutige
Gravitations-Durcheinander zu bringen.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Di März 11, 2014 7:25 pm    Titel: die räumliche Zuordnung der E-M-G-Felder Antworten mit Zitat

es geht weiter...

Wenn das Gravitationsfeld von gleicher oder sehr ähnlicher Struktur
wie das elektrische und magnetische Feld aufgebaut ist - dann fällt sofort
die monopolare Anziehung der Gravitationsladungen auf.

Zunächst stossen sich gleichnahmige Ladungen des Elektromagnetismus
ausnahmslos von einander ab - mit einer Besonderheit, die wichtig ist:

Parallel stromdurchflossene Drähte ziehen sich an, jedes Drahtstück
verhält sich zum gegenüberliegenden wie ein anziehender Monopol in der Ebene, das ist nachweisbar.
Die Magnetfelder parallel bewegter Ladungen oder Elektronen machen das möglich.
Verallgemeinert können sich daher Pole mit zirkularen Feldlinien wie
anziehende Monopole verhalten und dennoch ins Feldmodell des Elektro-
magnetismus hineinpassen.

Bei den Gravitationsladungen fällt zudem noch auf, dass zwar die Kraftlinien,
ähnlich den Elektrischen Ladungen, strahlenförmig verlaufen
aber nicht notwendig die Gravitativen Feldlinien darstellen.

Nur eine Vermutung?
Machen wir doch die Gegenprobe und legen bei 3 benachbarten Massekugeln in den Äquatorebenen
ihrer zentralen Koordinaten-Systeme ringförmige Ersatzfeldlinien um die Kugeln - also alle Ringlinien
in der gleichen Ebene und mit gleichem
Drehsinn - und schon haben wir die identischen Überlagrungen wie bei
stromdurchflössenen Drähten - zwischen den Kugeln heben sich die
Feldringlinien auf - ausserhalb verstärken sich sich mit gleichsinniger
Drehrichtung und wirken zusammendrückend in Richtung des gemeinsamen Schwerpunktes.

Was folgert man daraus:

Das Original-Schwerefeld einer Gravitationsladung (Masse) besteht aus
ringförmigen Feldlinien , die sich besonders deutlich in einem orthogonal
erweiterten Ausdehnungsraum darstellen lassen.

Gruss
Werner
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Mi März 12, 2014 6:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen Werner,

der Vergleich mit den stromdurchflossenen Leitern ist gut, zumindest mal in der Fläche gedacht. Ich hab da nur das Problem, dieses in den Raum zu erweitern.

Also bei der Vorstellung, wir packen auf die drei Kugeln noch eine oben drauf wird es schon schwieriger.... zumindest gerade für mich!
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mi März 12, 2014 7:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin zusammen Very Happy

Gravitation ist nichts anderes als die Druckdifferenz zwischen Chaos und Ordnung Wink


Viele Grüße,

Dodes
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