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Gravitation und Elektromagnetismus
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Do März 06, 2014 10:50 am    Titel: Gravitation und Elektromagnetismus Antworten mit Zitat

Hallo -

Wenn es um die Wechselwirkungen zwischen Gravitation und EM-Feldern
geht, kann es von Nutzen sein, ein möglichst einfaches Modell zu finden,
das ohne Verflechtung mit den vielfältig erzeugten Elementar-Teilchen
der Astro -und Kollisionsphysik auskommt.

Für die Gravitation kann ein sog. Graviton als Feldelement gesetzt werden
und für die Elektromagnetischen Felder lässt sich mit dem Photon zunächst
ein breites Frequenzband abdecken und zwar vom Statischen Feld bis zu
den Wärmeschwingungen und darüber hinaus.

Vorrangiges Motiv für ein solchen vereinheitlichendes Modell ist die Suche
nach Verfahren zur elektromagnetischen Variation von Trägheit
und Schwerkraft.

Der Zusammenhang von kosmischem Schwerefeld und den Lichtwellen
lässt sich an den Anfang der Betrachtung stellen - etwa mit der Frage:
Wie kommt das Licht von der Sonne zur Erde?

Nach standardmässiger Auffassung, soll dies durch den sog. Leeren
Raum erfolgen.
Dies lässt sich allerdings leicht entkräften, wenn wir den Leeren Raum
nicht nur als Vakuum, d.h. als Gas-freie Region ansehen, sondern totaler
als volständige Leere also als ein Leeres Gebiet ohne Eigenschaften.

Dann fallen sofort auch die VakuumFeldkonstanten weg sowie
der zugehörige Wellenwidestand und natürlich auch das Hintergrund-
Schwerefeld, das von kosmischem Ausmass ständig vorhanden ist.

Die Idee eines Leeren Raums kann offenbar nicht wirklich ernst genommen werden und
als Ersatz dafür bietet sich der FeldKörper des
Hintergrundschwerefeldes an, dessen Vorhandensein damit einen
tieferen Sinn bekommt - nämlich das einzig zuständige und nachweisbare Medium für den Transport der
Lichtstrahlen abzugeben.

Diese Verbindung liefert dann auch das erste Postulat des Neuen Modells
der elektromagnetischen Gravitation.
Es lautet:
Das Schwerefeld der Lichtquelle ist der Transporter der abgestrahlten
Lichtquanten.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Do März 06, 2014 2:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Fortsetzung...

Mit dem 1-ten Postulat der EM-Gravitation erfolgt bereits ein hoher Grad
der Vereinigung mit dem EM-Feld, die sich in der deutlich erkennbaren Feldstruktur zwingend fortzusetzen hat.

Die bekannten Strukturelemente des EM-Feldes, wie Feldlinien, Ladung,
Polarität, Überlagerungsfähigkeit. Durchdringung sind ausnahmslos im
Schwerefeldkörper wiederzufinden - auch wenn dazu ein 3-dim
orthogonales Ausdehnungsmodell der Gravitation aber auch des Elektromagnetismus nicht ausreicht.

Es genügt aber, nur eine zusätzliche Koordinate einzuführen, deren Existenz sich an vielfach empirisch
feststellbaren Begleit-Erscheinungen des EMG-Feldverbundes ableiten oder absichern lässt.

Es ergibt sich somit ein 4-dim Orthogonal-System der räumlichen Ausdehnung, wobei sich eine 2-Teilung
des Systems in einen elektrischen
und elektrogravitativen R-4 und einen magnetischen und magnetogravitativen R-4 einstellt.
Beide Räume liegen in einem differentiellen Abstand in
x4-Richtung übereinander.(Bild1)

Der Vorteil für die Darstellung des Schwerefeldes ist gravierend, weil nun
sein elektro-äquivalenter Feldlinienaufbau zwanglos bis anschaulich gezeigt werden kann.

Das Gravitationsfeld kann damit als rotierend expandierender Feldkegel mit Drehachse im
Massenschwerpunkt bildlich dargestellt werden, wobei
seine Umlaufgeschwindigkeit und seine Expansionsgeschwindigkeit in jedem Abstand r vom Schwerpunkt im R³
gleich der bekannten Konstante
der Lichtgeschwindikeit c=const sein sollen.

Das Postulat der materiellen Beweglichkeit wird auf diese Weise gleich mit der Definition des Schwerefeldkörpers
für Expansion und Rotation geliefert.

Den einheitlichen Aufbau des Feldsystems kann man gut mit der Gegenübesellung der Coulombformen für alle
3 Fundamentalfelder und Ladungen angeben. (Bild 1)

Gruss
Werner


Zuletzt bearbeitet von werner100 am So Mai 25, 2014 6:07 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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tommek0686



Anmeldedatum: 08.06.2013
Beiträge: 44
Wohnort: Magdeburg

BeitragVerfasst am: Do März 06, 2014 6:47 pm    Titel: Re: Gravitation und Elektromagnetismus Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:

Das Schwerefeld der Lichtquelle ist der Transporter der abgestrahlten
Lichtquanten.


Einfacher ausgedrückt: Die Sonne erzeugt, bzw ist das Schwerefeld, was bis zum rand unseres sonnensystem wirkt, wo vor kurzem 2 sonden in den intergalaktischen raum gestoßen sind... Sie hält praktisch alles zusammen.
Das schwerefeld der sonne wird aber ganz schön in die länge gezogen, da ein sehr hoher intergalaktischer gegenwind herrscht. Es hat die form eines tropens, 2D gesehen, ähnlich dem magnetfeld der erde, welches vom sonnenwind seine form erhält.

Was ist mit bild 1 gemeint? Fügst du das noch hinzu?

Ps: schön mal wieder von dir zu hören.
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Do März 06, 2014 8:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@tommek0686
Hallo -

Ja, Formeln und Figuren möchte ich gesondert einkopieren, weil mir das leichter fällt als die LATEX-Mimik.

Zum Schwerefeld
Dieser Begriff oder Terminus soll in seiner vollen Newton-schen
Ausdehnung angewendet und mit relativistischer Transporterfunktion
erweitert werden.
Das Schwerefeld bekommt also ein Doppelfunktion:
1)
Als expandierend transportierendes Medium für EM-Wellen aller
Quanten mit m(o)=O

2)
Als komprimierend verdichtendes Medium für alle Ladungen mit
m(o)>0

Daraus soll sich dann das einfachste kosmologische Kreisprozess-Modell
der AstroPhysik ergeben, also ein Photonen-Kreislauf-Modell von der Abstahlung in Sonnensystemen
über die Rückverdichtung in SL-Feldern
und die weitere Rückführung über verschiedene Zwischenschritte bis
zur Neubildung von Sonnensystemen aus interstellaren Staub -und Geröllwolken.

In Vordergrund steht aber die elektro-gravitative und magneto-
gravitative Anwendung mit technischen Feldstärken für Variationsverfahren der Trägheit,
der Grenzgeschwindigkeit (c) und
der Informationsübertragung mit dem instantanen Verschiebeverhalten
des Schwerefeldes unter Verwendung parametrischer Schwingkreise und
Verstärker.

Mal sehen, wie weit das gelingt.

Gruss
Werner
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tommek0686



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BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2014 7:23 am    Titel: Antworten mit Zitat

Also wenn ich das richtig verstehe, willst du daten ziemlich schnell verschicken und als informstionsträger die schwerkraft und deren teilchen nutzen. Nur kann es sein das die information nicht dahin gebracht wird wo sie hin soll.

Ist es nicht so, als wenn man einen magneten durch mehrere eisengitter durchwerfen will, ohne sie zu berühren,um dann an seinen bestimmungsort zu landen.

Jetzt mal ganz einfach veranschaulicht...

Guten morgen
Tommek
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2014 12:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@tommek0686

Gravitative
Ausbreitungsbedingung und Übertragungsvoraussetzung

Um jeden Sender bildet sich zunächst eine verschiebestarre Kugelschwingung mit
kosmischem Radius aus - also Du bewegst den kleinen Finger und fast
im gleichen Augenblick ziittert auch sein Schwerefeld bis in die nächste
Galaxis und darüber hinaus.
Bei elektromagnetischer Erregung sind es genau genommen 2 G-Felder, ein elektrisch formiertes
und ein magnetisch geprägtes - diese wechseln ständig ihre Intensität, was mit der Zu -und Abnahme
der zugehörigen Gravitationsladung parallel geht und damit auch die erforderliche Potentialänderung
im Longitudinal-Status erzeugt.

Das bringt aber erstmal nichts, weil kaum messbar.

Steht aber im Andromeda-Nebel "zufällig" ein gleich abgestimmter Sender
auf der gleichen Frequenz und beide Anlagen haben eine "Stehende" d.h.
reflektorisch pumpende Schwingungsresonanz eingependelt, dann können beide Seiten miteinander telefonieren.
Die Modulation wird auf beiden Halbwellen der Trägerschwingung getrennt aufgebracht.
Positive Halbwellen-Modulation für Sender (I) und DM am Empfänger (II)
Negative Halbwellen-Modulation für Sender (II) und DM am Empfänger (I)

Sämtliche Energie der Sendung geht dann auch zum Empfänger in der Ferne, solange kein weiterer dazu kommt.

Irgendwelche Gitter haben auf die Gravitation bzw ihr Ausbreitungsverhalten keinen Einflus oder müssten erst noch als Neue
Erfahrung auftreten.

Gruss
Werner
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tommek0686



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BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2014 3:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich meinte ja das jede masse ein gravitatives ende hat. Also unsere sonne. Ab einen bestimmten punkt keine gegenstände mehr einfängt, bzw. keine wikung mehr auf diese hat. Noch dazu gibt es genug störquellen im universum, die das signal umlenken.Wie soll man dann über diese resonanz, durch den galaktischen raum telefonieren? Aber wahrscheinlich versteh ich es einfach nicht, weil es für mich zu hoch ist und ich keinen abschluss in astrophysik habe. Sorr aber manche wörter hab ich noch nie gehört.

Schönes wochende
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Fefferl



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Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2014 6:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wobei ich der Meinung bin, dass die Gravitation genauso eine "Ausbreitungsgeschwindigkeit hat wie das Licht oder auch der Schall. Von daher wird das Signal von Andromeda bis zu uns niemals "Gleichzeitig" sein. Ich wage sogar zu sagen, dass die Gravitation nicht schneller als das Licht ist!
@ tommek
Die Wörter, die Werner ab und zu "erschafft" versteht wohl nur er... Wink
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2014 7:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Hat eine Stange eine Ausbreitungsgeschwindigkeit?
Sie verbindet doch schon die Punkte A und B zwischen ihren Enden.

Also wird bei einer geringen Verschiebung (ds) der Stange in Längsrichtung
nur ein sehr geringer Weg (ds) benötigt - ganz im Gegensatz zu einem
Kügelchen, dass die gesamte Strecke (s) zwischen A und B erstmal
durchlaufen muss, bis es in Punkt B ankommt.

Das dürfte doch deutlich länger dauern.

Das Schwerefeld einer G-Ladung ist doch auch schon über alle Grenzen
ausgebreitet, da ist es doch reine Zeitverschwendung, wenn es bei einer
geringfügigen Verschiebung in Richtung Zielpunkt genau so lange braucht,
wie ein Lichtstrahl, der dazu Jahre und Jahrzehnte unterwegs ist.

Daher zeigt schon dieser einfache Vergleich eine höhere
Wahscheinlichkeit für die schnellere Übertragung über das G-Feld als
für die Übertragung mit Licht.

Ausserdem brächte ein unterschiedloses Verhalten von unterschiedlichen
Medien und Voraussetzungen weder konstruktiv noch
logisch gesehen igrend einen Vorteil für die kosmischen Abläufe -
und die wollen doch immer perfekt sein.

Gruss
Werner

Nachtrag
Gewisse Philosphen behaupten, eine starre Stange müsste sogar ideal
starr sein, um die Phasen-Transformation von Spaltöffnung zu
Spalt-verengung instantan zu übertragen - das ist auch ein dicker Fehler, denn
die Starreit einer Stange wird erst in Verbindung mit der angreifenden
Beschleunigungskraft relevant.
Man kann aber eine nur geringfügig stabile Stange mit einer genügend
Schwachen Beschleunigung wie einen ideal starren Körper verschieben,
weil es gar nicht auf die Eigengeschwindigkeit des Stangenschwerpunktes
ankommt.
Beweis
Für die projektive Übertragung der Spaltänderungen an den Frontseiten
eines unter Spannung zusammenhängenden Körpers wird eine beliebig
langsame Anlaufbewegung auch eine beliebig langsame aber instantane
Spalt änderung an Vorder und Hinterseite zur Folge haben, denn es ist
nicht verboten, die Beschleunigung des Körpers mit einer vorgreifend
vorhandenen Kraft längs des Weges an allen Punkten gemeinsam zu beschleunigen.
(wzbw)


Zuletzt bearbeitet von werner100 am Sa März 15, 2014 7:55 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Fefferl



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Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Sa März 08, 2014 8:11 am    Titel: Antworten mit Zitat

Genau das ist die Frage bei der Stange! Tut sie das wirklich, schneller als das Licht die Bewegung verbreiten in die vorgegebene Richtung? In kleinem Maßstab mag die Überlegung richtig sein, aber im Großen?

Das ist so, als ob ich eine Taschenlampe in die Hand nehme und mich im Kreis drehe und den Lichtstrahl mit einer "Stange" vergleiche. In entsprechendem Abstand und passender Drehzahl müsste sich das Ende auch mit Überlichtgeschwindigkeit im Kreis drehen, was es ja nicht macht. Bester Vergleich dazu wäre der Wassserstrahl vom Gartenschlauch.

Deshalb glaube ich nicht diesen Effekt, dass die Gravitation "unendlich" schnell ist! Wenn ich am einen Ende auf die Stange drücke und die Stange lang genug ist, dann hat die eine verflixt hohe Trägheit zum Einen und wer sagt nicht, dass sich dein "Drücken" wie eine Welle mit c durch die Stange bewegt?

Die Gravitation hat den Nachteil, dass sie direkt mit Masse gebunden ist. Selbst wenn ich eine sehr große Masse ruckartig verschieben könnte, wird sich nix ändern, weil ja die Gesamtmasse im Universum gleich bleibt.
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tommek0686



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BeitragVerfasst am: Sa März 08, 2014 1:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Noch dazu, woraus soll diese stange besten? Jedes element hat einen ausdehnungsgrad bei unterschiedlichen temperaturen. Wenn es jetzt durch die galaxis geht, sind die störquellen sehr gross, wie ich schon sagte(planeten, sonnen und ihre gravitation,temperatur...) Da zieht und drückt es gewaltig am G-Feld.

Wahrscheinlich spielt die temperatur auch bei den sonnenpartikeln eine rolle, jeh kälter sie werden, desto langsamer werden sie, bis sie von den intergalaktischen sturm(strahlen) zurückgedrückt werden... wahrscheinlich aber auch nicht...

Es ist zwar ein guter ansatz die komunikation auf sehr weiten strecken zu ermöglichen, nur brauchen wir erstmal einen kontakt im intergalaktischen telefonbuch, mit dem wir uns dann verständigen könnten, mit der entsprechenden technologischen möglichkeit natürlich...

Gruss tommek
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werner100



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BeitragVerfasst am: Sa März 08, 2014 5:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo-

Das sind doch alles Vermutungen, die sich die Waage halten.

Gesucht ist in solcher Situation die Summe der Indizien, die für den
gesuchten Effekt sprechen - und nicht die, die dagegen sind.

Dann passiert nämlich etwas sehr erfreuliches:

Im Zuge der verstärkten Pro-Argumente schälen sich ständig weitere
Anhaltspunkte heraus, die dafür sprechen und die Beweislage konkretisieren.
Mit dieser Art von Verdichtung der Hinweise treten die Gegenargumente
entweder ständig weiter in den Hintergrund - oder sie werden deutlich
verstärkt.
In beiden Fällen bekommen also beide Seiten der Betrachtung sicheren
Boden unter die Füsse - und so ist es immer wieder gut, eine Theorie
aufzustellen und diese dann auch zu pflegen und zu erweitern.

Meine Idee braucht sich daher nicht zu verstecken...

Ein Beispiel:
Es wurde gesagt, die Masse des Weltalls sei konstant und daher würde
sich die Verschiebung einer Gravitationsladung nicht bemerkbar machen...
Besonders im Fall einer zentralen oder kuglsymmetrischen Ausdehnung
des Sender-Feldes.
Das ist leider nicht zutreffend.

Bei einer elektromagnetischen Schwingung (nach Maxwell) entstehen
nämlich 2 veränderliche Massentypen, die zwischen Null und Maximum
pendeln:
Die elektrische Masse des elektrischen Feldes und
Die magnetische Masse des magnetischen Feldes.

Beide Massen liegen auch in getrennten 3-dim Räumen.
Daraus folgt:
Empfängerseitig wird abwechselnd eine elektrisch formierte G-Schwingung für
das elektrische G-Feld und eine magnetisch
orientierte G-Schwingung für das magnetische G-Feld empfangen und
die heben sich, bei entsprechend hohen Frequenzen ganz gewaltig
vom Hintergrund ab.
Also erstmal abwarten - bis alle Fakten auf dem Tisch liegen.

Bis dahin

Gruss
Werner
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tommek0686



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BeitragVerfasst am: Sa März 08, 2014 7:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Habe mal gelesen das pflanzen auch komunizieren. In einem versuch wurden pflanzen us der selben zucht, über tausend kilometer auseinander gebracht. Dann wurde einer pflanze schaden zugefügt, und die anderen haben es mitgekriegt und es durch leichte elektrische stöße signalisiert. Auf irgendeiner art müss das ja bei denen auch klappen.
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Dodes



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BeitragVerfasst am: So März 09, 2014 3:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin zusammen Wink

Zitat:
Gravitationswellen bewegen sich ungefähr mit Lichtgeschwindigkeit

Ein US-amerikanisches Physikerteam hat erstmals gemessen, wie schnell
sich die Schwerkraft im Raum ausbreitet. Danach bewegt sich die
Gravitation mit nahezu der gleichen Geschwindigkeit wie das Licht, ganz in
Überstimmung mit Albert Einsteins Voraussagen in der Allgemeinen
Relativitätstheorie. Für ihre Messungen haben die US-Forscher den Planeten
Jupiter beobachtet, dessen Schwerefeld im September 2002 die
Radiowellen eines Quasars auf ihrem Weg zur Erde ablenkte. Daraus
errechneten die Wissenschaftler die Geschwindigkeit der Schwerewellen,
wie das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" in seiner neuesten Ausgabe
berichtet.''

Quelle Deutschlandfunk

Viele Grüße,

Dodes Very Happy
_________________
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tommek0686



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BeitragVerfasst am: So März 09, 2014 3:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also könnte/kann man auch beim laser bleiben.
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