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Gravitationswellen

 
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mo Apr 29, 2013 9:27 am    Titel: Gravitationswellen Antworten mit Zitat

Es gibt da ein Problem - nach der Allgem. Relativ. Theorie soll es Gravitationswellen geben -
ist das glaubwürdig - oder gar bewiesen?

So wie es aussieht, ist das nicht der Fall - aber ein beliebtes Thema gewisser
Astronomen oder Astrophysiker, die nach alter Gewohnheit gern von optischen Erscheinungen
im Universum auf die leider nur sehr schlecht
messbare Gravitation schliessen.

Mein Vorschlag:
Versucht es doch mal ohne Relativitäts-Theorie, wenn es um Fragen der
Gravitation handelt und geht von einem zur Elektrodynamik konträren Modell aus.
Was sind dessen Elemente?
1)
Gravitation (als Feld) hat keine Masse - lässt sich also nicht "quanteln" oder "stringsen".
2)
Gravitation breitet sich nicht aus - sie ist schon ausgebreitet und daher
nur starr verschiebbar im Sinne eines elektrodynamischen Mitführungs-
Effektes.
3)
Gravitation (als Feld) hat keine Trägheit, die ist auf die Gravitationsladung (Masse) beschränkt,
nicht auf das Gravitationsfeld.
Das wurde schon vor EINSTEIN festgelegt und stellt die Grundlage von
Instantanen Erscheinungen dar, die somit auf das Gravitationsfeld beschränkt sind.
4)
Wegen des Fehlens jeglicher Trägheit reagiert das Schwerefeld auf eine
Verschiebung seiner Ladung instantan verschiebestarr und hat damit
eine gegen Unendlich gehende Übertragungsgeschwindigkeit.
5)
Im grundsätzlichen Unterschied zur Elektrodynamik EINSTEINs ist die
Gravitation keine sog. Nahewirkung - sondern eine Fernwirkung und
hat damit auch keine relativistischen Zeitunterschiede zwischen Ursache
und Wirkung.
Nun werden gewiesse Medial-Astronomen behaupten, sie hätten aber messbare (meist optisch verstärkte)
Beweise,dass es Gravitationswellen gibt....

Nein, ein instantanes Medium kann keine Wellen ausbilden, diese G-Wellen der Astrophysiker
sind Mitführungswellen von elektrodynamischen Ernergie-Paketen, wie sich bei Kollisionen oder
Wechselwirkung von Doppelsternen auftreten - und dann haben sie
natürlich als Schattenläufer alle relativistischen Eigenschaften, wie sie
Einstein (recht ordentlich) festgelegt und berechnet hat.

Das ist aber nicht die Frage:
Wir wollen keine auf der Stelle tretenden Theorien, die sich aller möglichen Bereiche bemächtigen,
ohne wirklich etwas neues weiterführendes zu sagen, sondern Modelle, die von sich auf die Natur
gründen und auch unbequeme Veränderungen beim Namen nennen.

Beim Gravitationsfeld ist nun einmal AUS die MAUS für die Relativität
und das sollte einmal deutlich gesagt werden.

Gruss
Werner
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mo Apr 29, 2013 11:00 am    Titel: Re: Gravitationswellen Antworten mit Zitat

Moin Wink

Astronomen entkräften Alternativen zur Relativitätstheorie
Heise Online v. 29.04.2013 11:38


Viele Grüße,

Dodes Wink
_________________
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mo Apr 29, 2013 3:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Ja habe ich auch gelesen, da werden ja schon ganz konkrete Werte angesetzt,
die mit den Physikalischen Kenngrössen gut übereinstimmen -

aber über die Gravitation, in ihrer eigenen inhärenten Struktur bleiben sie
nur ein Abklatsch der frei gesetzten elektro-magnetischen Energiemengen,
die ihrerseits als Welle hier ankommen.
Diese elektromagnetisch angekoppelten Gravitationswellen kann ich auch vorhersagen -
schon wegen E=mc² - das ist keine Neuheit und schon gar
kein Gegenargument.

Nein - es sind die Gravitations-Schwingungen zu suchen, die ohne Begleitung
ihrer Eltern bzw der verursachenden oder begleitenden E,H-Energien auftreten .....

Aber jetzt komme ich doch noch drauf - es geht lediglich um eine weitere
Bestätigung der Masse-Energie-Aquivalenz für Elektromagnetische Wellen
was dann logischer Weise Gravitationswellen wären - Das habe ich ja noch nie bezweifelt -
und kann dem natürlich nicht widersprechen.
Zusammengefasst:
Es gibt Gravitationswellen ,parallel zu den E,H-Wellen und das wurde noch mal gemessen -
aber ein Beweis gegen das instantane "Grundübel" der
Gravitation ist das allerdings nicht.
Ihr Feld lässt sich, offenbar in Verträglichkeit mit der ART, instantan verschieben, weil es
die dazu erforderliche Trägheitsfreiheit oder Verschiebungsstarre besitzt, die ausdrücklich vom RP als Ausnahme
gebilligt wird.
Na - dann bin ich ja mal wieder kompatibel.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Mo Mai 13, 2013 5:29 am    Titel: Gibt es Überlichtgeschwindigkeit bei Youtube Antworten mit Zitat

Hallo -

Rein zufällig habe ich bei Youtube ein Video mit diesem Titel gesehen.

Ein etwas schrulliger Aktivist von der Sternwarte gibt dort seine Meinung
zum Besten.
So bestens finde ich das aber nicht, weil er von Relativität keine Ahnung
hat - oder alles unter den Tisch fallen lässt, was Einstein als Grundlage
seiner Theorie an Werkzeugen und Grundbegriffen benutzt.

Also erstmal das Ereignis, dann den Beobachter und verschiedene Beobachtungsstandpunkte.

Das fällt alles weg.

Information kann sich nirgends schneller bewegen - oder besser - übertragen lassen, als mit Lichtgeschwindigkeit -
sagt dieser Herr LESCH -- völlig unwahr - mit einer Starren Stange, z.B. aus SILUMIN, kann man in jedem Labor
einen Nachweis der mehrfachen Überlichtgeschwindigkeit für Information und Energie erbringen.

Das habe ich sogar im Web beschrieben.

Also - nix einreden lassen - die Überlichtgeschwindigkeit ist eine ganz
natürliche ERGÄNZUNG zur univesellen Variante der Einsteinschen Grenz-
geschwindigkeit c(0) und wird auch vom Medium des universellen Schwerefeldkörpers direkt bzw instantan realisiert.

Daraus folgen auch kein Chaos oder sonstige quantenmechanische Ersatzhandlungen,
sondern die bekannten Gesetze der Materie in Koexistenz von Gravitation und Elektromagnetismus.

a)
Gavitation als Fernwirkung - daher ihre typisch-vollzogene Abstands-übergreifende Ausdehnung
und ihre minimale Feldstärke im Bereich der
Maximalen Feldstärke des Elektromagnetismus der atomistischen Nahewirkungen.
Direkt herleitbar aus der unverzögert übertragenen instantan-induktiven
Fernwirkung des Trägheitswiderstandes im Falle der Beschleunigung
einer Gravitationsladung.

b)
Elektromagnetismus als Nahewirkung - mit der typischen Quellen-Senken
-Ausbreitung im Vakuum und der AUSBREITUNGS-Geschwindigkeit c als
E.H-Konstante bei Maxwell.

Beide Phänomene sind im Verbund einer dualistisch vereinigten Gesamtheit wirksam und ergänzen sich prima.

Nur dieser Konstellation haben wir es überhaupt zu verdanken, in
naher Zukunft das Weltall mit Überlichtgeschwindigkeit erkunden und beherrschen zu können.


Gruss
Werner
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Mo Mai 13, 2013 11:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Werner,
eine weitere "Bestätigung" für mich ist auch, dass viele physikalischen Gesetze aus dem Microkosmos in der "normalen" umgebung nicht gelten, jedoch im Makrokosmos (Weltraum) wieder funktionieren. Aus diesem Grund bin ich auch der meinung, dass es zwar bis "c" geltende Gestze gibt, aber darüber raus durchaus etwas sein kann, für das wir nur bis heute nicht die Sensoren haben bzw. die Erkenntnisse dazu. Lesch ist nicht verkehrt bei vielen Gedankengeängen, nur bei der Relativität kann er sich nicht öffnen und mal von alten Vorstellungen ablassen. Wie hat er sich in einer Sendung gewunden, bei der es um die Dunkle Materie ging. Immer auf das bisher bekannte basierend kommt man da meiner Meinung nach nicht weiter.
Hier muss man alte Zöpfe abschneiden und mit neuen, offenen Gedanken rangehen.
Gruß und schönen Tag noch
Stefan
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