forum.hcrs.at Foren-Übersicht forum.hcrs.at
Freier Gedankenaustausch zur
HCRS Home Labor Page

 
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Kapazitiver Transformator für Freischwingender Raumkonverter

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Elektrotechnik
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
sergirafael



Anmeldedatum: 09.09.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Mo Sep 10, 2012 3:13 pm    Titel: Kapazitiver Transformator für Freischwingender Raumkonverter Antworten mit Zitat

Nach Maxwell ist eine Elektromagnetische Welle immer aus einer Magnetischen und einer Elektrischen Komponente aufgebaut. Die Magnetische Welle ist der Elektrischen Welle Räumlich um 90° Gedreht.

Das bedeutet das zwischen zwei Kondensatorplatten welche ein elektrisches Feld herrscht, räumlich 90° dazu gedreht ein Magnetisches Feld erregt wird.

Bei einer Spule bedeutet dies, das bei anlegen eines Stromes ein Magnetisches Feld längs erregt wird, und 90° dazu räumlich gedreht ein kapazitives Elektrisches Feld entsteht.

Ein Raumkonverter soll nun so gebaut werden, dass beide Komponenten eingefangen werden. Nun bei einer längs Lufspule oder einer Teslaspule erhält man nur die Magnetische Komponenten.

Wenn nach jeder spulenlage jedoch eine Folie um die Spule gewickelt wird und dies ca 10 mal wiederholt wird, so misst man an den Folien welche die Länsspule umwickelt eine Kapazitiät.

Wird die Spule durch einen Strom erregt, misst man an den Platten welche die Spulen umfassen ebenfalls eine Wechselspannung.

Hier ist eine skizze der schaltung:

link: https://picasaweb.google.com/lh/photo/IQ6jsSwMTr1JVTLsHct3edMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=directlink

Nun eine Frage welche ich in den Raum Stellen möchte, bei Jedem üblichen Trafo werden die Trafokernplatten kurzgeschlossen damit die magnetischen Wirbelströme nicht den Kern erhitzten. Nun sind jedoch die Platten im Trafo eine Kapazität. Wenn die Kondensatoren platten nun mit einem elektrolyt durchschwommen werden, so hat man die Möglichkeit den Magnetischen Fluss der Spule zu ändern, je nachdem welches Elektrolyt man durchfliessen lässt.

Nach meiner überlegung führt das Magnetfeld des Trafos zu einer Kapazität in der Trafoplatte. Nun hat man auch die Elektrische Komponente der Elektromagnetischen welle. Jetzt sollte man volgendes überlegen. Wenn um einen Kondensator eine Spule gewickelt wird, so erhält man bei erregter Spule zwischen den Feldplatten eine Spannung.

Nun um aus dem Raum eine Elektromagnetische Welle zu kollektieren sollte man nun einen grossen Kondensatorplatte bauen und um diese Kondensatorplatten eine Spule wickeln. Nun wird bei anlegen eines wechselfeldes ein Wechselfeld im Kondensator enstehen.

Um eine elektromagnetische Welle einzufangen sollte man die Spulenlänge 1/4 Landa der Wellenlänge der Frequenz wählen. Die Resonanzfrequenz der Spule welche den Kondensator umwickelt sollte der Resonanzfrequenz liegen.

Zudem ist es wichtig, die platten paralell zur Erde und die Spule ins Erdmagnetfeld zu legen. Zudem ist es ratsam die Kondensatorenplatten mit der Spule im erregungsfeld paralell zu schalten. Somit ergibt sich eine Mittkopplung , eine eigenschwingung wird somit besser zu resultieren sein.

über eine sekundäre Spule kann nun die Resonanzfrequenz auf das Element wirken, somit fängt das Bauelement an selbst zu schwingen. Ich hab ein Bild meiner Idee angefügt. [img][/img]http://www.freieenergie.info/forum/viewtopic.php?t=173
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mo Sep 10, 2012 5:22 pm    Titel: Re: Kapazitiver Transformator für Freischwingender Raumkonve Antworten mit Zitat

sergirafael hat Folgendes geschrieben:
Nun eine Frage welche ich in den Raum Stellen möchte, bei Jedem üblichen Trafo werden die Trafokernplatten kurzgeschlossen damit die magnetischen Wirbelströme nicht den Kern erhitzten.


Ja, ganz genau so Exclamation Wenn die Platten nicht kurzgeschlossen wären,
würde der Eisenkern verflixt heiß werden Exclamation Very Happy

Warum machen die Trafobauer sich dann überhaupt die Mühe
einzelne Bleche zu lackieren und liebevoll zu schichten, wenn
ich hinterher alle ordentlich kurzschließen muß Question

Einen kapazitiven Transformator gibts auch hier: http://www.hcrs.at/KAPTRAFO.HTM

Gruß Dodes
_________________
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2012 7:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich versuch mich mal bei der Elektrizität, obgleich das nicht so mein Fach ist :

Zitat:
Das bedeutet das zwischen zwei Kondensatorplatten welche ein elektrisches Feld herrscht, räumlich 90° dazu gedreht ein Magnetisches Feld erregt wird.


Eben nicht. Das magnetische Feld entsteht senkrecht zu einer bewegten elektrischen Ladung. Diese ist zu trennen vom elektrischen Feld. Das kann völlig ohne Mgnetfeld existieren.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
sergirafael



Anmeldedatum: 09.09.2012
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: Do Jan 31, 2013 1:03 pm    Titel: Maxwell Gleicheung für Transformatorbau Antworten mit Zitat

Gerne will ich Ihnen die Elektrotechnik noch eingehender erklären.
Um eine Erweiterung eines Transformators zu erhalten ist die Elekromechanische eigenschaft der Elektromagnetischen Energie zu verstehen. Die vier Komponenten einer Elektromagnetischen Welle sind auseinanderzuhalten. Maxwel beschreibt das Elektrische feld und das
kapazitive Feld um 90°verschoben. In einem induktiven Trafo kann das
Trafoblech mit den den Platten ersetz werden.
Referenz:

Somit ergibt sich diese Zeichnung
http://de.wikipedia.org/wiki/Maxwell-Gleichungen


Sie besteht aus einer magnetischen Komponente, einer elektrischen statischen Komponenten, einer Informativenkomponente, und einer Frequenten Komponenten. Zudem ist die Masse als Gewicht das die Elektronenmenge zusammenfasst und deren Wechselwirkung mit der wirklichen Masse zu beachten. Eine Elektronenansammlung oder ein Elektronenüberschuss erzeugt oft eine Levitation von Materie, an der sich der Elektronenüberschuss ansammelt. Legierungen die einen Elektronenüberschuss ermöglichen sind für Levitation sehr in beachtung zu ziehen. Wird, z.B. ein Fehikel aus Alluminium mit einer Kathodenstrahlhochspannungseinheit zu einer Elektronenüberschuss angeregt so ergibt es einen Lifter. Die elektromagnetische Komponente besitzt immer das Teilchen Wellenphänomen. Ein Elektron mit seiner Masse hat eine andere Raumskalierung aufgrund seiner Bewegung oder dem kinetischen Energiezustand. Der Raum wird um das Elektron skaliert und gedehnt, es ist logisch das es eine Raumbeugung und einen Relativistischen Effekt rund um das Elektron als bewegendes Massenelement zeigt. Die Wellencharakteristik von Elektronen wird aufgrund der Raumkrümmung und dem Kinetischen Elektomagnetischen Wellenausbreitung im Raum dargelegt. Wird der Raum gekrümmt so ist die Zeit welche sich im gekrümmten Raum verstreicht viel langlebiger als die Zeit um grosse Massen. So wird die Zeit von ausenbetrachtet als sehr kurz für die Bewegung des Elektrones betrachtet, es ist also eine Ansichts oder Betrachtungssache. Die Simple überlegung das die Elektronenschwinung immer eine Skalare Raumgrösse ist mit der sich die Frequenz in der Materie bewegt, so ist es auch logisch das diese Elktromagnetische Energie immer auf einer Festkörperphysikalischen Grösse also einem Kristall, einem Kapazitiven und einem Elektrmagnetischen Anteil wecheselwirkt und interagiert. Diese Energie ist somit überall vorhanden, es gilt nun den Raum so zu verändern damit sich nun diese Energie zu zeigen sozusagen sichtbar zu machen. Raumkrümmung um Schwere massen sind in der Astrophysik bekannt. Sehe ich eine linare zu der Columb ladung welche sich in der Teilchenphysik zeigt. Die Anslammlung der Elektronen wird nun eine statische Raumkrümmung verurasachen. Meine überlegung ist, das die Ansammlung von vielen Elektronen auf einer Materie, auf einer Legierung nun den Raum dermassen Krümmt dass diese Materie levitiert, also sozusagen Antigravitation als Wirkung zeigt. Somit kann ich in der Weltformel oder der Anschauung der starken und der schwachen Elektromagentischen Kraft einen schluss ziehen.

Somit ergibt sich diese Zeichnung
https://picasaweb.google.com/100465055664463468477/TeslaPyramide

Maxwell Gleichung in der Praxis
Maxwell erklaerte vor rund einhunder Jahren, wie sich eine Elektromagnetische Welle verhaelt.
Eine Elektromagnetische Raumwelle besitzt vier Komponente. Zuerst eine elektrostatische
Komponente welche auf eine elektrostatische Kraft wirkt. Zweitens eine magnetische Kraft die auf
eine magnetische Art wirkt. Drittens, eine Teilchenkomponente, aufgrund des Teilchen Wellen
Phaenonehm interagiert die Strahlung mit der Materie. Viertens die Quantenphysikalischen
und Informatische Komponente, dadurch wird die Information ueber einen unbegrenzten Raum
Quantenverschraenkt und über unendliche Strecken in gleicher Zeit geändert.

Ich will nur auf die ersten zwei Dinge eingehen. Die magnetische Welle und die elektrische Welle
sind miteinander gekoppelt. Sie sind ineinander Verschraenkt und die Elektromagnetische Welle
ist in dem Fortlaufen im Raum verdrillt. Will man eine elektromagnetische Welle darstellen oder
sehbar machen, so kann mit einer Fluereszenroehre einer langen FL Roehre dies vollzogen werden.
Die Roehre leuchtet im elektrostatischen Feld. Wird eine 20 cm Welle gestrahlt, so kann man sehen
wie im Abstand von 20 cm die Wellennulldurchgaenge in der FL Roehre leuchten. Die Wellenberge der
elektrostatischen Kraft sind dunkel. Man sieht ein Interefferenzmuster von Dunkel und Hell
von 20cm. Die magnetischen Komponente werden Sichtbar gemacht, indem man die Roehre nun
um 90° gedreht von der Strahlenantenne entfernt haltet. Die Raumwelle laesst nun
die Dunklen Bezirke der elektromagnetischen Kraft leuchten.

Somit erlaube ich mir noch einen Hinweis zu den Pictures zu hinterlasen.

https://picasaweb.google.com/100465055664463468477/PiezoElektrischeEnergieGeneratoren
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Elektrotechnik Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.


CrackerTracker © 2004 - 2017 CBACK.de

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de