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Die Gravitations-Turbine
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Di Mai 07, 2013 2:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Soweit kann ich @Frank Recht geben: die Reibung kann sehr geringe
Werte haben, was eine Nutzanwendung im ökonomischen Sinne ausschliesst

Wenn es aber ums Prizip geht, ist ein diagonaler Momentenüberschuss beim Bhaskara-Rad grundsätzlich vorhanden, und je kleiner die Reibung ist, um so
mehr kann man es sich dann aussuchen, ob das Rad die Anwurfenergie
speichert oder von der Gravitation angetrieben wird.
Der bleibende Luftwiderstand bildet aber eine natürliche Grenze - auch wenn am Ende die absurde Situation entsteht, Monate lang zu warten, ob das Rad
nun weiterläuft oder doch anhält.
Eine bestimmte Kategorie von Messinstrumenten dürfte das aber verkürzen.

Bei der Kette liegt ein Prizip vor, dass ich mir gelegentlich auch mal vor Augen geführt habe, das rotorische Ungleichgewicht mit Hilfe einer
Zusatzmasse, die nicht am Sinkvorgang teilnimmt, sondern sich ensprechend gegenläufig auf der Fallseite in der Höhe festlegt.

Nun bin also wieder darauf gestossen, und habe das System auch gleich
ausgeweitet.
Es führt auf ein Kettensystem, genauer 2 Ketten auf der Fallseite, zwischen denen sich ein Mit zwei Zahrädern gehaltenes Gewicht befindet,
dass sich gegen die Fallrichtung nach oben hangelt, und durch eine
gesteuerte Referenzkette in feste Höher gehalten wird.
Das dürfte auf den ersten Blick bedeutend höhere Leistungen erzeugen,
als die Prinzipschaltung mit der Schlangen-Kette.

Male dazu mal ein Bild.

Gruss
Werner
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: Di Mai 07, 2013 4:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn es aber ums Prizip geht, ist ein diagonaler Momentenüberschuss beim Bhaskara-Rad grundsätzlich vorhanden,

Ein Momentenüberschuss ist maximal kurzzeitig für eine bestimmte Stellung des Rades zu verzeichnen (trifft wohl auch auf alle Werner100-maschinen zu) und wird bei anderen Stellungen egalisiert. Es ist ähnlich einem Pendel, was unter Vernachlässigung der Reibung ebenfalls, einmal in Bewegung gesetzt, "ewig" pendelt. Da gibt es ebenfalls an den Umkehrpunkten momentane Momentenüberschüsse. Dennoch lässt sich daraus kein OU ableiten.

Zitat:
Das dürfte auf den ersten Blick bedeutend höhere Leistungen erzeugen,
als die Prinzipschaltung mit der Schlangen-Kette.

Die Kette im Video erzeugt überhaupt keine Leistung, sie läuft einfach im Leerlauf vor sich hin, wie das Vorderrad meines Fahrrades, sofern kein versteckter Antrieb benutzt wurde.
_________________
MfG Frank
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Di Mai 07, 2013 4:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Frank

Ich glaube, Du hast heute eine Kontra-Indikation.

Ein Pendel wandelt innerhalb des eigenen Systems festgelegte kinetisch- potentielle Enegiebeträge um, es ist mit Ausnahme der Reibung ein
abgschlossenes System und verbraucht den Anstossimpuls über die Reibung und gibt die Verlustwärme nach aussen unisolierbar ab.

Eine äussere Quelle ist nicht definiert.

Noch falscher ist Deine Ansicht über die Schlangenkette im Video.
Sie ist gezwungen Reibungsarbeit zu leisten bzw in Wärme umzuwandeln
und dazu braucht sie eine äussere Quelle in Gestalt der Gravitation.

Ideale Grenzfälle der Reibungsfreiheit sind technisch gar nicht realisierbar, möglicher Weise nur bei der Supraleitung als fragwürdige
Ausnahme.
Es sind nicht nur Trickser im Internet.
Ausser mir vielleicht.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Di Mai 07, 2013 5:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Erich

Danke für Deinen Hinweis.
Ich weiss, was ich weiss.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Di Mai 07, 2013 6:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

An den Andromeda-Nebel.....

Zur Feier des Tages, es hat heute endlich geregnet und der Flieder kommt, gebe ich den hiesigen Erdlingen etwas zum Nachdenken -
ausserdem bitte ich, endlich die Gamma-Iiridium-Strahlung abzustellen...hier gibt es schon genug Belastung mit Handy-
Sendeverteilern viel zu hoher Feldstärke...

Ja - Hallo -

So mancher Häuslebauer fragt sich, wo bekomme ich meinen Strom her,
bei den heutigen Preisen und Steuerlichen Belastungen.
Hier gebe ich folgenden Rat:

Baue einen Balken mit der Länge 2.5 m und belade diesen mit !00kg
Gewicht am freien Ende.
Auf dem Lagerbock des Balkens installiere ausserdem ein grosses
Zahnrad mit ca 0,8m Durchmesser und verbinde dieses mit einem
E-Motor ca 5KW auf dem Balken, der mit einem Getriebe das Grosse
Z-Rad in Abwärtsdrehrichtung beschleunigen kann.
Am grossen Zahnrad sei ein Generator(Drehstrom,10KW) angeschlossen.

Dazu gebe ich folgende Anweisung nach Subraumrichtlinie AZ1:

Wenn mit passendem Assistenten der Gesteuerte E-Motor auf dem Balken
das Zahnrad des Generator (unter Belastung) so stark beschleunigt,
dass der Balken in der Schwebe bleibt, gehen Ideal 50 % des Generators
ins Netz und 50 % zurück in den Treibermotor, zu dessen voller Leistung.

Davon Abzüge für Steuerung und elektrische Wirkungsgrade.
Wer dieser Anweisung nachkommt, hat sein Energieproblem gelöst.

Dieser Hinweis ist nicht für Schüler, Studenten oder andere Unbefugte
erlassen.
Dafür bitte ich um Verständnis.

Gruss
Werner
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Frank



Anmeldedatum: 22.01.2009
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: Di Mai 07, 2013 6:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ein Pendel wandelt innerhalb des eigenen Systems festgelegte kinetisch- potentielle Enegiebeträge um, es ist mit Ausnahme der Reibung ein
abgschlossenes System und verbraucht den Anstossimpuls über die Reibung und gibt die Verlustwärme nach aussen unisolierbar ab.

Sehr gut beobachtet, aber leider nicht verinnerlicht.

Zitat:
Eine äussere Quelle ist nicht definiert.

Ebenso wenig wie bei all deinen Konstruktionen.

Zitat:
Noch falscher ist Deine Ansicht über die Schlangenkette im Video.
Sie ist gezwungen Reibungsarbeit zu leisten bzw in Wärme umzuwandeln
und dazu braucht sie eine äussere Quelle

...oder sie bleibt irgendwann stehen.

Zitat:
in Gestalt der Gravitation.

Wer etwas Mechanik verstanden hat, weiß, dass dies keine Quelle für einen dauerhaft zyklischen OU-Prozess sein kann. Kein statisches Feld kann dies leisten.

Zitat:
Es sind nicht nur Trickser im Internet.

Laughing
Von welchem Stern kommst du?

Ich mach dann erst mal Himmelfahrt. Ich wünsch euch viel Spaß und weiterhin so viel Erfolg, wie bisher.
_________________
MfG Frank
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Di Mai 07, 2013 8:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja @Frank, Frohe Himmelfahrt-

und kiomm' heil wieder runter. (Jesus hat das nicht geschafft...)

Nun gut, mit Humor kommst Du ziemlich weit - aber leider nicht in
Physik.

Wie ein Blick in die Elementar-Teilchen Struktur zeigt , gibt es den Begriff der Statischen Ladung oder des Statischen Feldes nicht als morphologische Einheit.
Felder und Ladungen sind mikroskopisch virulent, genauer von
Maxwellscher Wechselfelddynamik und nur mit der integralen Erfassung des Beobachters von zeitlich unveränderlichem Charakter.

Die Statik ist im Detail völlig irrelevant und glänzt durch Leere und Abwesenheit. Darauf kannst Du nicht bauen - noch schlechter als auf Sand.

Deine Statements sind eher als Übung in Opposition zu verbuchen und
stellen einen Betonkopf in Abwehrstellung in den Vordergrund.

Davon kenne ich einige, sie leben von gut eingeführten Behauptungen, die sich nicht durch die Wahrheit, sondern durch die Routine konservieren.

Du wirst schon noch lernen, dass nur die praktische Erfahrung entscheidet, die Vermutungen sind dafür kein Ersatz.

Von welchem Stern ich bin?
Soll immer sagen; von "Weit her" - und es komisch machen.

Gruss
Werner
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Di Mai 07, 2013 8:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Interessanterweise wird auf mein letztes Posting nicht eingegangen. Kann ich verstehen... Wink
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Di Mai 07, 2013 8:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Fefferl

Dein letztes Posting habe ich zumindest gelesen.
Du gehst dort in die einzelnen Bewegungsabläufe des Bhaskara-Rades ein,
und versuchst zu ergründen, was daran wahr oder vorgetäuscht sei.

Dein Standpunkt ist verständlich und kann als Ansatz einer praktischen
Nachprüfung betrachtet werden.
Du wirst aber Schwierigkeiten mit der erforerlichen Präzision der
mechanischen Ausführung bekommen, dahinter steht nämlich ein ganzes Team von geschulten Assistenten.
Die treten aber nicht in den Vordergrund und schicken einen Animateur vor, damit es privat aussieht.

Von mir aus kann ich Dir nur versichern, die beiden Vorführungen sind
echt und ohne Trick - aber mit Raffi....

Dazu solltest Du wissen, dass es hier einige Ghostposter gibt, die heimlich prüfen, das nicht zugeben und ihre Kritik bei gefundenen Mängeln
hinter Allgemeinplätzen verstecken - also Heuchelei und Eingenkrämerei
ohne ehrliche Rückfrage bei gefundenen Widersprüchen.

Soviel zum Thema "Mitarbeit aus dem Hinergrund" , die suchst Du im entscheidenden Moment vergebens.
Hier geht es für so manchen um Image und Standesehre - aber bei Gott nicht um Wissenschaft oder Objektivität.

Gruss
Werner


Zuletzt bearbeitet von werner100 am Mi Mai 08, 2013 6:05 am, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mi Mai 08, 2013 5:18 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Zur Information:
Die Schaltung des "Bessler Rades" ist mir vollständig bekannt.
Und zwar bezüglich der Kleinen und Grossen Variante.
Nachbaupläne sind auch vohanden - ein Patent habe ich aber nicht
angemeldet.
Auch ein komplettes Modell ist nicht vorhanden - Einzelfunktionen wurden aber praktisch geprüft.

Meine hier gezeigten Module stellten bis dato lediglich Zwischenergebnisse dar, und stehen nicht für spätere Nachbesserungen.

Ob es sich bei meiner "Version" in allen Einzelheiten um das Original handelt,
kann ich nicht beweisen - aber die Übereinstimmung mit überlieferten
Einzelheiten aus Besslers Biografie ist lückenlos.

Da die Dauer-Leistung des Rades bei einer Bauhöhe von ca 2.4m etwa zwischen 0.4 bis 1.2 kW liegt, sehe ich für eine dezentrale Anwendung
nur ein begrenztes Interesse.

Bessere Aussichten für die Nutzung liegen beim Andromeda Balken-Generator, der aber ohne Mitwirkung von geeigneten Fachleuten für mich allein nicht vollständig beherrschbar ist.
Der B-Generator wird auch die Gravitations-Turbine auf Dauer ablösen.

Gruss
Werner
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Mi Mai 08, 2013 11:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Werner Wink

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Da die Dauer-Leistung des Rades bei einer Bauhöhe von ca 2.4m etwa zwischen 0.4 bis 1.2 kW liegt, sehe ich für eine dezentrale Anwendung
nur ein begrenztes Interesse
Shocked

Was hast Du mit dem Rad gemacht, ich komme grade mal auf 63,54Watt bei meinem 2,6m Uni-Rad @ 50U/min. Question
Haste da einen Booster eingebaut Question

Viele Grüße,

Dodes
_________________
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Mi Mai 08, 2013 11:59 am    Titel: Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:
@Fefferl

Dein letztes Posting habe ich zumindest gelesen.
Du gehst dort in die einzelnen Bewegungsabläufe des Bhaskara-Rades ein,
und versuchst zu ergründen, was daran wahr oder vorgetäuscht sei.

Dein Standpunkt ist verständlich und kann als Ansatz einer praktischen
Nachprüfung betrachtet werden.
Du wirst aber Schwierigkeiten mit der erforerlichen Präzision der
mechanischen Ausführung bekommen, dahinter steht nämlich ein ganzes Team von geschulten Assistenten.
Die treten aber nicht in den Vordergrund und schicken einen Animateur vor, damit es privat aussieht.

Von mir aus kann ich Dir nur versichern, die beiden Vorführungen sind
echt und ohne Trick - aber mit Raffi....

Dazu solltest Du wissen, dass es hier einige Ghostposter gibt, die heimlich prüfen, das nicht zugeben und ihre Kritik bei gefundenen Mängeln
hinter Allgemeinplätzen verstecken - also Heuchelei und Eingenkrämerei
ohne ehrliche Rückfrage bei gefundenen Widersprüchen.

Soviel zum Thema "Mitarbeit aus dem Hinergrund" , die suchst Du im entscheidenden Moment vergebens.
Hier geht es für so manchen um Image und Standesehre - aber bei Gott nicht um Wissenschaft oder Objektivität.

Gruss
Werner


Hallo Werner,
ich sage nicht, dass der Film irgendwo gefaket ist, ich sage, dass das Rad und die Kette bei ausreichend langem laufen lassen von selber stehen bleibt! Egal, ob da ein Team von 20 Leuten dahinter steht oder nicht, dieses Rad wird kein Selbstläufer sein und erst recht auch noch mehr Energie abgeben! Dieses habe ich nur versucht, mit einfachen Worten zu begründen.

Zudem: Ich lese hier schon seit längerer Zeit immer mit und habe doch schon so manches Mal gelesen, dass hier mehrere "Unmittelbar vor dem Durchbruch" standen und es nur noch eine Frage von kurzer Zeit sein kann, bis das Bessler Rad oder sonst eine "Supermaschine" endlich läuft. Ich vermisse die Erfolgsmeldungen und die Schlagzeile in der Zeitung....
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mi Mai 08, 2013 12:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo erstmal -

@Dodes - Dein Uni-Rad ist mir neu- kannste nicht mal eine Skizze beilegen?

Für die Leistung spielt die Fallhöhe und das Arbeitsgewicht eine Rolle.
Beide hast Du nicht angegeben.

Bei mir ergibt sich ein Arbeitstakt pro voller Umdrehung -den Freien Fall
habe ich als Leerlaufreferenz angesetzt und gemäss Wasserkraft-Turbine
etwa Doppelte Fallzeit unter Belastung genommen- entspricht etwa c/2 bei
der Strömungsturbine.
Nun kommt aber noch das genaue Arbeitsgewicht auf dem Winker-Paar.
Wenn da nur ein paar Kilo liegen, dann kommt auch nicht viel.
60 UpM ist in Ordnung - kommt bei mir auch ungefähr raus. Fallhöhe ist nur 2m,
denn beim kleinen B-Rad sind die Winker nicht imZentrum gelagert,
wie bem grossen Rad, das nützt die gesamte Fallhöhe = D aus.

Wie kompensierst Du übrigens die Verdopplung des Schwenkwinkels?
Die Sinusfunktion des rotorischen Falls habe ich erstmal nicht beachtet.

Vielleicht liegt da auch mein Fehler...

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mi Mai 08, 2013 12:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Fefferl

Ja - wie heisst das so schön- der Mensch denkt und Gott lenkt.

Tauchen einfach immer wieder neue Häkchen auf, mit denen man nicht gerechnet hat, ohne eine gewisse Selbstüberlistung würde man dann
schon früh das Handtuch werfen.

Das Bhaskara-Rad im Video läuft recht zäh, denn Quecksilber ist zieml.
schwer aber flutschig. Die innere Reibung ist nicht so hoch, wie mancher vermutet.

Natürlich ist das ganze ohne Instrumente von der Reibung her schwer ein-
zuschätzen - aber läuft ein im Auge behaltener Punkt ohne erkennbare Verlangsamung 2-mal um, dann läuft das Gebilde auch erst mal ohne Ende.

Bezüglich der Kette treten mit der Zeit aber über die Luft Verschmutzungen und Beläge auf,
die sich bremsend auswirken.
Das ist im Prinzip aber 2-t-rangig, man will ja erst mal wissen, ob sich der Effekt zeigt und sonst nichts.
Die Schwungeffekte von denen man machmal hört, sind eigentlich für hochtourige Körper, z.B. Kreiselkörper, oder sehr grosse Massen, typisch

Diese Bedingungen fallen aber im Video weg.

Gruss
Werner
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Mi Mai 08, 2013 3:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Werner, es ist doch völlig egal, ob eine Flüssigkeit in ihrem Innern viel oder wenig Reibung hat, denn auf der anderen Seite des Rades passiert doch genau das selbe.
Und du willst allen ernstes Behaupten, du könntest an diesen kurzen Videosequenzen erkennen (Mit bloßem Auge!) dass das Rad nicht langsamer wird? Nimm eine Fahrradfelge, befestige ausgewuchtet noch ein paar Gewichte daran, dass es Masse auf der Felge hat und lagere dieses zwischen Spitzen. Wirst du dieses von Hand auf eine Drehzahl von einer Umdrehung pro Sekunde anstoßen, du wirst erstaunt sein, wie lange sich das Rad dreht! Dies gilt auch für den "Schwungeffekt", der bei sich langsam drehenden Teilen noch größer ist als bei hochtourigen, weil die Störgröße der Reibung (Luftwiderstand steigt quadratisch zur Geschwindigkeit!) wesentlich geringer wird. Beispiel Rotor eines Modellhubschraubers. Kurz nach dem Abschalten bei Nenndrehzahl hört man deutlich, wie die Drehzahl einbricht (bei Freilauf), doch gegen Ende mag der Rotor nicht stehen bleiben zu wollen. Er tuts dann aber doch! Laughing
Wenn du dir so sicher bist, baue die Räder nach und stelle ein Video ein, das zeigt, dass nach 10 Minuten Laufzeit immer noch die exakt gleiche Drehzahl vorhanden ist!
Gruß Stefan
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