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Fliehkraftantriebskonzept
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burri



Anmeldedatum: 17.04.2010
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2012 1:32 pm    Titel: Fliehkraftantriebskonzept Antworten mit Zitat

Hallo,

bei diesen beiden Konzepten steht die Corioliskraft im Wege:

http://burri.lima-city.de/Fliehkraftantrieb.swf

http://burri.lima-city.de/Fliehkraftantrieb2.swf

Deshalb mein Gedanke, die Impulsstärke darf maximal nur den Fliehkraftanteil des Kolbens aufheben, dann bleibt der Kolben radial stehen, die Corioliskraft kann nicht wirken.

Da die Impulsgeschwindigkeit für Stahl etwa 5000 m/s beträgt, könnte bei schneller Rotation der Kolbenachse der eingeleitete Impuls den Gesamtimpuls des Systems beeinflussen, der normalerweise Null beträgt.

In der Summe sollte sich dadurch einen Fliehkraftgewinn nach oben ergeben.

Ein weiteres Beispiel hier:

http://burri.lima-city.de/Animation-Impuls.pdf

Es können auch mehrere Rotorarme eingesetzt werden, um die Drehzahl zu reduzieren.


Totaler Quatsch, oder Interessant?
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2012 4:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@burri

Fliehkraftantriebe funktionieren nicht - sonst gäbe es sie schon.
Deine Links gehen übrigens ins Leere. (Service unavailable)
Wahrscheinlich auch mit Fliehkraft entkommen.

Was kannst Du noch bieten?

Gruss
Werner
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burri



Anmeldedatum: 17.04.2010
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2012 5:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

hallo werner,

wahrscheinlich hast du recht, aber ich bin noch nicht restlos davon überzeugt.

Bei meinen Beispielen mit radial beweglichen Kolben, wird der Kolben während dem nach innen gehen erst beschleunigt, und beim zurückgehen wird er verzögert, bedingt ist dies durch die Corioliskraft.

Dadurch ergibt sich eine nach unten gerichtete Kraft die dem Fliehkraftgewinn entgegengesetzt ist, und ihn aufhebt!

So zumindest die Antwort vom DLR.

Mein Gedanke war jetzt den Impuls so zu wählen, dass der Fliehkraftanteil des Kolbens maximal nur aufgehoben wird, dadurch wird der Kolben sich nicht nach innen bewegen, und es wird keine oder nur verminderte Fliehkraft anstehen, solange bis der Impuls abgebaut ist.

Meine Annahme, dass der Impuls sich mit Schallgeschwindigkeit fortsetzt, also Zeit benötigt bis zum restlosen Abbau, lässt mich vermuten, dass der mit einem Impuls (Stosswelle) versetzte Kolben bei sehr schneller Rotation das Fliehkraftgleichgewicht des Antriebes aufheben kann, und in der Summe sich eine gerichtete Fliehkraftwirkung ergibt.

also ganz kurz: die Impulsgeschwindigkeit in Zusammenhang mit der Rotation des Kolbens soll zu einer gerichteten Fliehkraft führen.
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2012 8:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@burri

Mein Vorschlag:
Mache eine Ansicht in der Ebene und zeichne die Wichtigen Elemente
Profilecht also funktionstypisch mit auf.

Schreibe Buchstaben dran und liste noch mal kurz auf, was welches Teil
tut und was die Folgen sind.

Dann wird die Antriebsfunktion nachvollziehbar.

Normalerweise werden alle Rückstossantriebe durch Abgabe der Stützmasse an die Umgebung zu gerichteten Schuberzeugern.
Willst Du die Stützmasse nicht nach aussen abgeben, brauchst Du immer das AKS. (Aussen koordiniertes System)

Da läuft dann einer mit und hält einen Finger vor den Wendepunkt
und verhindert so den kompensierenden Gegenstoss.

Nimmst Du das AKS mit in die Fahrzeughülle, musst du ihm ein eigenes Kraftfeld zuordnen, z.B. in Form einer rotierenden Plattform.

Aus dem 2-Körper-System nach Newton wird dann ein (erweitertes)
3-Körper-System.
Kannst Du das 3-K-System benennen, ist auch Schub vorhanden oder potentiell möglich.

Gruss
Werner
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2012 9:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@burri

Nun habe ich mir die sog. ANIMATION angesehen und finde wieder
die beeits bemängelte Profillosigkeit - es bewegen sich schwarze
Kästen aber keine Koplben - zeichne besser Kolben, die auch so
aussehen,z.B. mit Kolbenring oder Auge - das bringt mehr Licht.

Auch die Radialbewegung nach innen ist nicht sichtbar und findet dazu noch die Bedenken,
dass bei hoher Drehzahl, wegen hoher Fliehkraft,
der Verschiebeimpuls nicht genaug Zeit bekommt oder gigantisch
ausfällt.

Gruss
Werner
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2012 10:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@werner100

So ein Antriebskonzept gibt es bereits schon, wird sogar
im Patent DE3604406A1 beschieben.

Da gabs auch mal eine Doku auf N24 zu, da war ein Versuch mit
zwei Schwungscheiben, wo asymmetrisch zwei Hebel mit einer Masse
am Ende befestigt war. Wenn man die Scheiben rotieren lässt,
werden die Massen so hin und her beschleunigt, das ein Vortriebs-
impuls entsteht. Die haben das dann in eine schwarze Kiste gepackt,
auf ein Kanu gestellt und sind mit zwei Leuten im Boot gemütlich
über das Testbecken geschippert, ohne Massenauswurf. War
die NASA oder das MIT, welches den Demonstrationsversuch
durchgeführt hat.

Warum sollte es nicht funktionieren, wenn man den Massenträgheits-
impuls elektromagnetisch erzeugt Question

Habe da doch noch ein Video zu gefunden .. Double Pendulum Drive

Gruß Dodes
_________________
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2012 11:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Dodes

Es gibt eine ganze Reihe von Fliehkraft-Schuberzeugern, die im Experiment eine relativ geringe Antriebs-Wirkung zeigen.
Vielleicht gibt es inzwischen einen Industriellen Komplex, der diese Technologie vorantreibt.

In der jüngeren Vergangenheit war davon jedoch nichts zu spüren.

Das Triebwerk von burri kann nur den Differenzimpuls zwischen kleinem und grösserem Radius nutzen und das reicht für eine
Technische Anwendung nicht aus.

Ansonsten kann ich ohne Zeichnung nichts zu dem Patent sagen, weil
es mir zu vieldeutig beschrieben wird.

Die Grossrakete kommt in der normalen technischen Entwicklung eigentlich nicht vor, weil sie einen autoritär-imperialen Industriekomplex voraussetzt.
Dieser war nur im Dritten Reich gegeben und mit Abstrichen noch
in der UdSSR vorhanden.
Die USA haben lediglich mit der Gründung einer übergeordneten
Behörde der NASA ein Gegengewicht gegen die Sojetischen Aktivitäten gebildet.
Allein als Demokratischer Staatenbund waren die USA nicht fähig oder in der Lage, eine solche autoritäre Entwicklung zu initiieren.

Nimmt man also das Autoritäre Moment aus dieser Entwicklung heraus, so kommt man auf ganz natürlichen Weg zu Lösungen,
die das Raketenprinzip in der Weltraumfahrt gar nicht erst
einführen, sondern einfach überspringen.

Gruss
Werner
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burri



Anmeldedatum: 17.04.2010
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: So März 25, 2012 9:06 am    Titel: Antworten mit Zitat

die benannten Fliehkraftantriebe funktionieren nur aufgrund der Erdabstützung.

Mein Konzept soll ohne Abstützung arbeiten und verstößt damit gegen die Physik, was mich aber nicht davon abhält mir Gedanken darüber zu machen.

Beide Trägerscheiben (Rotoren) sind miteinander gekoppelt und drehen gegensinnig.
Die Fliehkraftkörper (Kolben) werden radial nach außen an den Anschlag gedrückt (äußerer Kreis).

Findet keine Impulseinleitung statt, ist alles im Gleichgewicht, es entsteht keine nutzbare Fliehkraftrichtung.

Leitet der Impulsgeber beidseitig Stosswellen auf die Kolben, löscht sich der Gegenimpuls aus, da die Impulsgeber sich gegenüberstehen.

Der Impulsstoß geht durch den Kolben und hebt maximal die Fliehkraft auf.

Der Kolben soll radial keinen Hub ausführen, damit die Corioliskraft nicht wirken kann, deshalb soll die Impulsstärke maximal die Fliehkraft am Kolben aufheben.

Wäre der Impuls stärker, würde sich der Kolben radial nach innen bewegen.

Die gegensinnig drehenden Kolben tragen den Impuls in die untere Hälfte der Skizze weiter, so dass in der Summe eine Fliehkraftgewinn nach oben ensteht.

Soweit mein Gedanke.

Dass sich die Rotoren sehr schnell drehen müssen, liegt in der hohen Impulsgeschwindigkeit begründet.

Da der Antrieb berührungsfrei aufgebaut werden kann, sollte dies aber möglich sein.

Wenn die Drehung des Rotors durch den eingeleiteten Impuls erfolgt kann man die Impulsgeber zueinander schräg anordnen, dabei glöscht sich der Gegenimpuls nicht komplett aus und geht in die gewünschte Fliehkraftrichtung, verstärkt also den angestrebten Fliehkrafteffekt.


Zuletzt bearbeitet von burri am Sa März 31, 2012 2:46 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: So März 25, 2012 9:41 am    Titel: Antworten mit Zitat

@burri

Die radial verschiebbaren Gewichte können nur einen Impuls übertragen
wenn sie über 180° auf diametral ungleichen Radien umlaufen.

Dazu müssen sie mit sehr kurzzeitigen starken Stossimpulsen radial verschoben werden.
Diese Stosskräfte liegen aber grössten Teils quer zur Fahrtrichtung
und heben sich auf - erst die weitere Rotation der Schiebekörper
ergibt aus der relativ geringen RadiusDifferenz eine verhältnismässig
geringe Zentrifugalkraft in Antriebsrichtung, wobei nicht klar ist,
in welcher Zeit die Schiebekörper wieder ihre radiale Maximallage einnehmen.
Fallen sie schnell in diese Lage zurück, liegen auch die zentrifugalen
Differenzkräfte quer zur Fahrtrichtung und ergeben somit keinen
brauchbaren Antrieb.
Die Idee der berührungslosen Kraftübertragung hindert offenbar daran,
andere Alternativen ins Auge zu fassen.

Ansonsten kann nur ein Experiment, bzw eine praktische Messung,
mehr Informationen erbringen.
Auch die Coriolis-Kräfte wären dann deutlicher zu beurteilen.
Sie könnten tatsächlich so verteilt sein, dass ihre treibende Phase
über 45° andauert und ihre umgekehrte also rücklaufende Phase
nur eine geringe Kompensationswirkung hätte.

Gruss
Werner
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burri



Anmeldedatum: 17.04.2010
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: So März 25, 2012 10:04 am    Titel: Antworten mit Zitat

da geb ich dir recht, ein Praxisversuch wäre am Besten.

Vielleicht gibt es in diesem Forum jemand der die benötigten Teile dafür hat und kann die Idee umsetzen.

Kennst du solche Tüftler?

Dann bitte mein Anliegen weiterleiten.

Das ganze wäre ähnlich einem Magnetmotor.

Man benötigt ein Magnetlager aus Dauermagneten, einen Rotor und einen Impulsgeber, der sollte auch den Antrieb des Rotors übernehmen.

Bei Interesse würde ich einen Bauplan anfertigen.
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: So März 25, 2012 10:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

@burri

Hinweis zur Verbesserung:

Ziehe den Sektor der Impulsübertragung auf 90° auseinander, dann
kann in diesem Sektor die Verschiebung nach Innen die Korioliskräfte
als Antrieb nutzen und auf den folgenden 90° der Rückfederung stehen
die Korioliskräfte dann weitgehend Quer zur Fahrtrichtung.

Die Schiebekörperzahl dabei reduzieren und eine T-Form wählen, dann
kann auf dem Schmalen T-Stamm noch eine zusätzliche EM-Wicklung
für Steuerungszwecke angebracht werden - und die Luft als Rückfederung wirken.

Gruss
Werner
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burri



Anmeldedatum: 17.04.2010
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: So März 25, 2012 10:49 am    Titel: Antworten mit Zitat

Werner kannst du eine Skizze anfertigen?

ich habe bereits ein Modell mit radial geführten Stahlkugeln und einem mechanischen Impulsgeber angefertigt und schwimmen lassen.

Leider war der Effekt zu gering um eindeutige Rückschlüsse zu ziehen.

Das Modell bestand auch nur aus einer Trägerscheibe, die ich mit einem Akkubohrer angetrieben habe.

Deshalb wirkten auch die Schwingungen des Bohrers störend ein.

Kennst du jemanden der die Idee umsetzen könnte?

Warum erscheint manchmal Security Alert beim Absenden der Antwort?
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 777

BeitragVerfasst am: So März 25, 2012 12:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

Secury Alert ist ein Fehlalarm.
Er entsteht, wenn zu viele Informationen auf der Leitung sind und
unbefugte Aktivitäten vermutet werden.
Dann einfach "Absenden" öfter wiederholen.
Es gibt noch andere Gegenmittel, die sswjs und Kollegen Dir vielleicht
erklären können.

Also mit dem Umsetzen bist Du wohl ganz auf Dich gestellt - da würde ich mich auch nicht herantrauen,
ohne erstmal ähnliche Erfindungen
beim PAT-Amt zu studieren.

Dazu braucht man auch ordentlich Geld.
Mein Rat:
Schau Dir - auch im Internet - erst mal die Ideen anderer Leute an, Du wirst staunen, wie viele Doppelgänger es dort gibt.

Eine ähnlich Apparatur, wie Deine, findest Du auch unter Raketenmodellbau.org im Forum Ideen von Übermorgen RFZ- 1 Haunebu.

Gruss
Werner
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Artur_X



Anmeldedatum: 18.05.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: So März 25, 2012 6:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

So jetzt tun die Links, man kann sich also ein Bild machen. Ja also vorneweg : ich meine, das Gerät bewegt sich nicht nach oben, sondern nach unten. In dem Moment, wo ich das Gewicht nach innen drücke, drückt dieses in Flugrichtung auf die Apparatur. Beim Nach-Außen in Gegenrichtung.

Aber am Prinzip ändert das nichts, es scheint zu funktionieren, wie man im "Double-Pendulum"-Video sehen kann. Wir müssen uns klarmachen, was das heißt : jede Bewegung ruft im Normalfall gemäß actio=reactio eine Gegenbewegung hervor, ich zum Beispiel stoße mich beim Laufen am Teppich ab und das Auto an der Straße. Für jedes Gasmolekül, das in eine Richtung beschleunigt wird, bekommt ein anderes einen Impuls in Gegenrichtung. Das Universum scheint darauf zu achten, dass sein Schwerpunkt stets am selben Ort bleibt, so könnte man es interpretieren. Bei diesem Versuch im Video nun hat sich der Schwerpunkt des Universums vielleicht erstmals ein ganz klein wenig bewegt, denn bei diesem Auto gibt es tatsächlich zur actio keine reactio. Aber aus diesem Grunde ist das Universum nicht eingestürzt, dies zur Beruhigung.

Ich denke, wir hätten auch im anderen Fall kein Gedöns darum gemacht : der Einsturz des Universums als Kollateralschaden ist hinzunehmen, wenn damit ein Erkenntnisgewinn verbunden ist. Oder ?
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burri



Anmeldedatum: 17.04.2010
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: So März 25, 2012 8:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

der Double Pendulum Drive im Video funktioniert nur weil eine Abstützung zur Erde vorhanden ist.

Die Gegenkraft wird teilweise auf den Boden geleitet, die übrige Gegenkraft geht rückwärts, deshalb bewegt der Wagen sich schwankend vorwärts.

Mit diesem Konzept kann man nicht abheben, deshalb ist es auch wegen des schlechten Wirkungsgrades vermutlich unwirtschaftlich.
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