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Fliehkraftantriebskonzept
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mo Mai 07, 2012 7:11 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Erich

Also sswjs ist im Moment nicht zrechnungsfähig. Lädt ständig seinen depressiven Seelenmist zu meinen Beiträgen ab.
Mobb Dich selbst, alter Unrat - könnte man ihm aufmunternd zurufen- aber bei anderen Beiträgen verkneift er sich seine Themenfremden
Labereien .... aus reinem Schiss, auch noch seine letzten Anhänger zu verlieren...

Wie gut, dass ich mir noch gestern ein Modell der Krone gefertigt habe, sogar mit vorgeschraubtem Wickelzylinder.
Da konnte ich wirklich sehr gut sehen, dass Du gar nicht so Unrecht hast, mit anderen Werkstoffen, wie z.B. Stahl,
Bandprofile auszuschneiden, die dann in die Ringnut gesteckt und angschraubt werden können.
Mit anseren Worten, das Modell hat mir klare Richtlinien für die Herstellung der realen Maschine geliefert.

Es ist für mich doch deutlich effektiver, nicht auf Ratschläge zu hören
und meinen eigenen Vorstellungen nachzugehen - die Ratschläge
brauche ich ja nicht von vornherein verwerfen, sondern einfach für
später zurückstellen.

In sofern habe ich ein gutes Rezept ,ich selbst zu bleiben.

Gruss
Werner
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Erich



Anmeldedatum: 10.11.2010
Beiträge: 257
Wohnort: 093xx

BeitragVerfasst am: Mo Mai 07, 2012 7:53 am    Titel: Fliehkraftantriebe Antworten mit Zitat

Hallo Werner100,

wenn ich nicht in etwas eine klare Vorstellung deiner Konstruktion vor meinem geistigen Auge sehen würde,hätte ich mir den Rat zu dem Werkstoff erspart.
Ich würde hier nicht schrauben,sondern Schweißen oder wenigstens hart Löten.

Gruß
Erich
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Mo Mai 07, 2012 11:20 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erich -

Du denkst wohl hauptsächlich an die Schwingende Belastung des Bogenkranzes -Schrauben würden sich dort leichter lösen und weniger Kräfte binden.

Am Modell mit 10cm Durchmesser kann man aber über lösbare Verbindungen schneller einen Austausch vornehmen, veränderte Profile
testen usw

Unter rauen Bedingungen ist natürlich Dein Vorschlag nicht zu verachten.
Gegen das Schweissen habe ich gewisse Vorurteile, von wegen Versprödung und Rissbildung - aber das sind Erfahrungen von vor
30 Jahren.

Gruss
Werner
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Erich



Anmeldedatum: 10.11.2010
Beiträge: 257
Wohnort: 093xx

BeitragVerfasst am: Mo Mai 07, 2012 1:04 pm    Titel: Fliehkraftantriebe Antworten mit Zitat

@Werner100,

was , so ein kleines Modell soll's werden?
Das ist doch was für einen Nähmaschinen-Monteur.
Ein Spielzeug für 'ne Puppenkiste!
Schade um die Dollars ,die Du dafür ausgeben willst.

Ich denke da anders.
So was sollte schon als Prototyp aussagekräftige Werte liefern.
Ich stehe nicht auf Kleckern.
Mit unter 30 cm Durchmesser würde ich da nicht anfangen.
Das ist schon dadurch bedingt,das etliche meiner Bauteile aus der Verwertung stammen.

VG
Erich
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Di Mai 08, 2012 1:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Also sswjs ist im Moment nicht zrechnungsfähig.

Ja, hier sollte ich mich aufregen und Blödsinn von mir geben. Werner, nö, wer austeilt muss auch einstecken können und ich kann so einiges vertragen. Wie wir gleich sehen werden, du indes nicht:

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Lädt ständig seinen depressiven Seelenmist zu meinen Beiträgen ab.

Hier traf's wohl einen wunden Punkt? Muss es wohl, wenn du hier versuchst zum Gegenschlag auszuholen:

Zitat:
Mobb Dich selbst, alter Unrat ...

Dumm nur, daß ich genau diese Mechanismen 20 Jahre lang untersucht habe, also ich sehr genau weiß wie's funktioniert. Und zu Schluß, noch einmal kräftig nachtreten:

werner100 hat Folgendes geschrieben:
... - könnte man ihm aufmunternd zurufen- aber bei anderen Beiträgen verkneift er sich seine Themenfremden
Labereien .... aus reinem Schiss, auch noch seine letzten Anhänger zu verlieren...
Zu dumm, daß das jetzt gegen Wand ging...

Es sind keine Labereien, es ist hervoragendes Anschauungsmaterial für meine Anhä..., äh, Seminarteilnehmer. Diese sind immer wieder hoch erfreut, wenn ich mit neuem Anschauungsmaterial komme. Und, im Gegensatz zu dir, Werner, lesen diese sogar...




Weißt du Werner, du willst fliegen. Allerdings solltest du erst mal lernen, den Bodeneffekt auszunutzen...
sswjs
PS.: ...allerding bezweifle ich stark, das du weißt, was der Bodeneffekt ist.
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Erich



Anmeldedatum: 10.11.2010
Beiträge: 257
Wohnort: 093xx

BeitragVerfasst am: Di Mai 08, 2012 9:06 am    Titel: Fliehkraftantriebe Antworten mit Zitat

Hi Werner100,

Ich glaube, Du hast jetzt hier einen persönlichen Freund , der ist schlimmer als eine Scheißhaus-Fliege.

Gruß
Erich
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Di Mai 08, 2012 9:16 am    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs

Was ich hier zu Deiner Art Forennutzung gesagt habe, stimmt haargenau und passt.
Du bist hier nicht als zweifelhafter Psychologe gefagt, der ständig aus dem Fenster zu seiner Klientel spricht, sondern beim Thema Fliehkraft.
Das hat was mit Physik zu tun, was ich nun meinerseits für sehr fraglich halte, ob Du das begriffen hast.

Ich bringe hier Ergebnisse meines DENKENS vor und muss mich um
Reputation und Selbstdarstellung bei finanziell mitwirkenden Dritten überhaupt nicht kümmern.
Im Gegenmsatz zu Dir, der hier alle möglichen Themen aus rein beruflich motivierter Selbsdarstellung aufgreift, um schulische und
allgemeine Weisheiten zu verbreiten, die übrigens längst in jedem
Standardwerk nachlesbar sind, versuchen die meisten der übrigen
Forenteilnehmer im Sinne Neuer Lösungen mitzuwirken.

Aber Neues bringst Du grundsätzlich nicht - und das ist Dir auch selbst ziemlich schmerzhaft bewusst.
Also kompensierst Du diesen Mangel mit immer neuen Unterstellungen von unzureichender Fähigkeit und Lernunwilligkeit,
was in Anbetracht meiner Beiträge, die Original und NEU sind, geradezu lächerlich aber leider auch oft lästig und hemmend wirkt.

Also, sei ein Braver Junge und lass Deine Unterstellungen einfach bleiben und sage nur dann etwas, wenn es dem Thema förderlich ist.

Dierser PRIMA RATSCHLAG ist kostenfrei.

Gruss
Werner
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Mi Mai 09, 2012 9:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht schon wieder Streiten.....

@Werner
Ein CAD Programm kann das nicht, wenn schon brauchst du ein Simulations Programm wie z.B. Working Modell. Allerdings gibt es da mehrere Hürden,
die Programme können nur die bekannte Physik simulieren, ein Laie, der
nicht mal in der Lage ist ein einfaches CAD Programm zu bedienen schafft
es auch nicht eine einfache Simulation zu erstellen.

Besser Du baust ein reales Modell, das geht in deinem Fall schneller.
_________________
Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 807

BeitragVerfasst am: Do Mai 10, 2012 6:25 am    Titel: Antworten mit Zitat

@P_M

Hallo -
Das Modell habe ich gebaut - was mir auch realistischer vorkommt,
weil man sich doch damit auch automatisch mit weitergehenden
Fertigungsfragen beschäftigt.
Der Arbeitsaufwand für die Beherrschung eines CAD-Programms wird
zu oft unterschätzt.
Da soll man gewissermassen aus einer Symbol-Kirmes der Menüleiste immer die richtigen Befehle abrufen -
das klappt einfach nicht auf Anhieb, sondern erst nach vielen nervigen Versuchen mit Versuch und Irrtum.
Sogar dabei wird man durch das Verschwinden bestimmter Menüpunkte noch behindert.
Es fehlt einfach ein überzeugendes Dialog-Konzept in der Anlernphase und eine abschaltbare Reduzierfunktion auf wenige
Funktionen für den Einstieg.
Nicht umsonst gibt es dazu einen grossen Aufwand an Schulungen und schlecht lesbaren Manualen und jeder, der sich durchgewurstelt
hat, vergisst ganz schnell die wesentlich Klippen und Misserfolge,
anstatt sie für die Reorganisation des jeweiligen Programms zur
Verfügung stellen zu können.

Das muss besser werden.
Gruss
Werner
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Dodes



Anmeldedatum: 05.04.2008
Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Sa Mai 12, 2012 3:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin zusammen,

ist das hier noch das Thema Fliehkraftantriebskonzepte Question

Die ganzen Posts lassen er was anderes vermuten ... Rolling Eyes

Ich habe neben dem Double Pendulum Drive endlich nach tagelanger
suche im Netz, ein Video wiedergefunden was ich noch im Kopf hatte,
aber nach den Jahren nicht mehr zuordnen konnte wo ich das mal
gesehen hatte, tja ich werde wohl älter .. Cool

Hier das Video Inertial Propulsion Generator by Roy Thornson

Am Anfang des Videos ist kurz die Skizze des Aufbaus zu sehen,
vieleicht sollte man das mal mit Working Model nachbauen.



Dazu habe ich dann auch gleich noch was interessantes gefunden:

Rückstoßfreier Antrieb. Der rückstoßfreie Antrieb basiert auf der
Überlegung, eine Masse rotieren zu lassen. Durch Abgabe von
Drehimpuls wird dem Fluggerät ein linearer Impuls gegeben. Ein
Antriebselement besteht aus einem Torus, in dem eine Masse strömt.
In einer Hälfte des Torus wird durch eine Querschnittsverengung die
Strömungsgeschwindigkeit erhöht.



Dadurch wirken unterschiedlich hohe Fliehkräfte auf die Antriebshälften.
Die Differenz aus diesen Kräften ist die Schubkraft.
Zum einen wirkt auf das Fluggerät ein Drehimpuls, der durch
Beschleunigung des rotierenden Mediums erzeugt wird. Zum anderen
wirkt auf das Fluggerät ein Drehimpuls, der durch Drehimpulsverlust des
rotierenden Mediums wegen Impulsabgabe erzeugt wird. Um dies zu
verhindern muss eine Antriebseinheit aus zwei gegenläufigen
Antriebselementen bestehen.



Klingt doch ganz nett. Nun ja da dürfte jetzt wieder viel Mathe drin
stecken, und damit es auch was zum lesen gibt mit viel Formeln
drin für Sswjs Very Happy , das ganze Dokument: Vergleich verschiedener
Antriebskonzepte der Luft- und Raumfahrt
.(Ab Kap.11/S.58ff.)

Nun stelle ich mir dazu eine Frage, wenn ich eine Flüssigkeit
durch eine Verengung drücke, dann erhöht sich doch die
Fließgeschwindigkeit des Mediums und da eine Masse beschleunigt
wird, sollte doch jetzt auch ein Rückstoß entstehen, ist das in
der Realität so Question

Dann müsste es doch ausreichen eine Elipse zu verwenden, die
asymmetrisch verzerrt ist und im kleinen Radius die maximale
Verengung besitzt, um das Medium mit seiner Masse, mit der
maximalen Winkelgeschwindigkeit eine 180° Kreisbahn beschreiben
zu lassen. Auf der Gegenseite im größten Radius muß dann der
größte Querschnitt sein, damit hier die Rückmasse mit möglichst
geringer Winkelgeschwindigkeit, die 180° Kreisbahn beschreibt Question

Ich mach mal lieber noch ne Skizze von dem Gedanken ...



So, sollte es ungefähr aussehen, das Medium wird dann mit einer
Pumpe, gegen die Reibungsverluste beschleunigt und in Bewegung
gehalten. Rolling Eyes

Ich möchte dann auch das Medium z.B. Wasser derart beschleunigen,
das bei Vmax. in den Bereich der Kavitation kommt und so im
Innenradius nur eine Dampfblase vorhanden ist, um die Reibung
zu minimieren .... Very Happy

Gruß Dodes Wink
_________________
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sswjs



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BeitragVerfasst am: Sa Mai 12, 2012 4:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Dodes, darf ich dich auf die mathematischen Vorgaben aufmerksam machen?

m1 muss gleich m2 sein und die nur die Geschwindigkeiten dürfen variieren. Sprich:

m1 = m2

und

v1 << v2


Allerdings fehlen mir zu den Flüssigkeiten im Moment die mathematischen Grundlagen. Entsprechende Versuche sind, nach meiner Einschätzung, als Amateur nicht durchführbar.


bleiben also wieder mal nur Spekulationen...
sswjs
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Dodes



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Beiträge: 761
Wohnort: Dortmund Technologiezentrum

BeitragVerfasst am: Sa Mai 12, 2012 4:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs

Du darfst Dir Wasser ruhig als kleine Bleikugeln vorstellen, wenn das
einfacher ist Wink

Na, ich finde nicht das m1 = m2 sein muß, das vereinfacht zwar das
rechnen, aber wenn v1<<v2 geht das ganze doch bestimmt wieder
mal im Quadrat ab. Außerdem sind hier zwei unterschiedliche Radien
r1 >> r2 am Werk, das sollte nochmal für Extraschub sorgen Wink

Ich grübel sowieso darüber nach, wie der ultrageheime Deutsche
U-Boot Antrieb funktioniert, man weiß nur das die eine Brennstoff-
zelle nutzen, um den nötigen Saft zu erzeugen, das ist schon
verdammt lautlos. Das aber eine magnetohydrodynamischen
Anntrieb zum Einsatz kommt, über einen Strom I durch das Salz-
wasser in einem M-Feld kann ich mir zwar vorstellen, aber das U-Boot
hätte dann eine NaOH/Cl2 Signatur hinter sich.

Grübel so könnte es gehen .........


Statt Wasser wird Quecksilber verwendet, welches in einem statischen
Magnetfeld mit Gleichstrom durchflossen wird. Über die Lorenzkräfte,
wird die Flüssigkeit in Bewegung versetzt und erzeugt so, ohne
Geräusche und chemischer Signatur einen Vortrieb Wink

Gruß Boris Very Happy
_________________
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sswjs



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BeitragVerfasst am: Sa Mai 12, 2012 5:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

entschuldige Dodes, wenn du, das von dir gepostete PDF, überflogen hättest, wüsstest du, daß der Autor zu dem Schluß kommt, daß diese Art von Antrieb nicht funktioniert. Dem würde ich mich, allein schon durch meine Experimente und Rechnungen, anschließen.


Damit so etwas funktioniert ist eben zwingend

m1 = m2

notwendig.


Ich hätt auch lieber ein anderes Ergebnis...
sswjs
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Dodes



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BeitragVerfasst am: Sa Mai 12, 2012 5:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs

Klar ich würde zur Desinformation auch schreiben, dass es nicht
funktionieren kann. Genauso wenig wie Nurflügler nicht fliegen
können und auch keine Farbe der Welt gegen Radstrahlung hilft Wink

Er bezieht sich doch auf die Gegenkraft während der Reduzierung
des Durchflusskanals, klar entsteht da eine Gegenkraft, hier wird
ja eine Masse beschleunigt. Und was ist mit dem Gegenstück,
wo durch die Aufweitung die Flussgeschwindigkeit wieder vermindert
wird Confused Hier entsteht jetzt nix Question Ich tippe das diese Kräfte genau
gegensätzlich wirksam sind und sich daher wieder aufheben.

Bleiben dann wieder mal m1 <> m2 / r1 >> r2 und v1 << v2 über.

Das kommt doch schon stark an den Inertial-Puls-Antrieb oder hat
der Dipl.-Ing. Peter Ferger auch keine Ahnung Question

Gruß Dodes
_________________
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1148

BeitragVerfasst am: Sa Mai 12, 2012 5:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Dodes hat Folgendes geschrieben:
Klar ich würde zur Desinformation auch schreiben, dass es nicht funktionieren kann.
Nein Dodes, hier bin ich nicht der Meinung, daß es sich um Desinformation handelt.


Dodes hat Folgendes geschrieben:
Genauso wenig wie Nurflügler nicht fliegen
können und auch keine Farbe der Welt gegen Radstrahlung hilft Wink
Ja, ja, der typische Äpfel- und Birnenvergleich...

Tatsächlich ist der Nurflügler so alt, wie die Luftfahrt selbst. Da niemand in der Lage war, die nötigen Steuerungen in der notwendigen Zeit auszuführen, entstand die Legende, sie könnten niemals fliegen...

Schon mal in der Sonne gelegen? Sonnenbrannt geholt? Nein, ok, dann gibt es auch keine Farbe, die Radarstrahlen absorbiert...

Dodes hat Folgendes geschrieben:
Bleiben dann wieder mal m1 <> m2 / r1 >> r2 und v1 << v2 über.
Nun, meiner Meinung bleibt

m1 * v1 * r1 = m2 * v2 * r2

natürlich ohne Reibung.


Und wo hol ich jetzt die notwendige Gleichgewichtsbrechung her?
sswjs
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