forum.hcrs.at Foren-Übersicht forum.hcrs.at
Freier Gedankenaustausch zur
HCRS Home Labor Page

 
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Die Wasser-Gravitationsräder der Gruppe Gravio!
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... , 11, 12, 13  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Physik
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Erich



Anmeldedatum: 10.11.2010
Beiträge: 256
Wohnort: 093xx

BeitragVerfasst am: Sa Sep 08, 2012 9:16 am    Titel: wasserrad Antworten mit Zitat

Hallo Reisender,

Laß dich von sswjs nicht werfen.
Das ist so seine grundsätzliche Masche ,die Leute hier und sonstwo zu provozieren.
Vor allen ,wenn sie nicht gleich auf Anhieb in seinen persönlichen Denkrahmen passen.
Ihnen Sachen anzudichten , die so niemals stattgefunden haben oder so waren.
Das darf man nicht überbewerten.
Lasse ihn links liegen,wenn er ausflippt.
Irgendwann wird er dann von alleine wieder normal.

Gruß
Erich
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Erich



Anmeldedatum: 10.11.2010
Beiträge: 256
Wohnort: 093xx

BeitragVerfasst am: Sa Sep 08, 2012 12:04 pm    Titel: wasserrad Antworten mit Zitat

Hi Herrschaften,

P_M hat Folgendes geschrieben:
....Klar geht das, es erfordert aber "logisches" Denken.
2 gleich lange Hebelwege bedeutet daß beide Hebelkräfte gleich sind, hat aber mit der eigentlichen Hebellänge nichts zu tun, denn
die kann unterschiedlich sein.......


Nun ,die Hebellänge kann unterschiedlich sein. Richtig.
Doch man kann sie nicht ignorieren.
Sie bewegt sich in bestimmten Grenzen.
Einer vor P_M beschrieb ebenfalls gleiches Gewicht und unterschiedliche Hebelwege für einen selbstständigen Maschinenlauf.

P_M hat Folgendes geschrieben:
....Zu deiner Frage im OU Forum:
Es gibt einen gravierenden Unterschied, ein drehendes Rad, Drehpunkt Achse/Mittelpunkt ist immer ein zweiseitiger Hebel, für OU
Zwecke nicht zu gebrauchen.
Ein rollendes Rad ist ein einseitiger Hebel und ideal um Energie zu erzeugen, mal abgesehen von der Masse/Druck gibt es noch
andere Vorteile.

Jou,so ist es.
Bessler organisierte damit seinen direkten "Fall - und Steigungssprung" Smile

Erich
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Tüftler



Anmeldedatum: 27.08.2009
Beiträge: 137
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: Mo Sep 10, 2012 8:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs,

ja, ich bin wieder da. Eigentlich wollte ich mich nicht mehr im Forum dazu äußern, habe mich aber dann doch wieder hinreißen lassen.

Ich habe inzwischen verschiedene Modelle, auch eins mit Impulsantrieb, gebaut und Erkenntnisse gesammelt. Zum dauerhaften Laufen war keines der Modelle zu bewegen.
Nur logisches Denken reicht nicht aus, die Sache ist doch wesentlich komplizierter. Wenn dem nicht so wäre, würden wir in funktionierenden Gravitationsrädern versinken.

Bei einem Gravitationsantrieb wird potentielle Energie in kinetische Energie umgewandelt, anders ist keine Bewegung erreichbar. Bei der Umwandlung der potentiellen Energie verliert das Gewicht/Masse zwangsläufig an Höhe. Diese muss bei einer kontinuierlichen Bewegung aber immer wieder ausgeglichen werden. Da spielt es erstmal keine Rolle, ob das Rad an einer Achse aufgehängt ist, oder auf der Erde "läuft".

Bei dieser ständig stattfindendenten Energieumwandlung auch noch einen Überschuss zu erzielen, der laut Energieerhaltungssatz unmöglich ist, ist das große Problem, dass es zu lösen gilt, wenn es denn zu lösen ist?

Uli
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mo Sep 10, 2012 9:10 am    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
ja, ich bin wieder da. Eigentlich wollte ich mich nicht mehr im Forum dazu äußern, habe mich aber dann doch wieder hinreißen lassen.
Ich freu mich jetzt mal über einen gebrochenen guten Vorsatz. Wink

Mach mal ein Foto und einen neuen Thread auf. Dann können wir uns da mal etwas unterhalten.

Der Überwindwagen funktioniert ja, ich hab sein Prinzip verstanden und mal sehen, vielleicht ist damit ja tatsächlich ein Gravitationsrad machbar.



Ich freu mich Wink
sswjs
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Mo Sep 10, 2012 10:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs
Naja..... zu sagen, dass der Überwindwagen funktioniert ist ja schon ein wenig übertrieben. Eben mal über eine kurze Strecke. Ausgetestet über von mir aus mehrere Kilometer mit kontinuierlicher Auswertung aller zu messender Parameter wird da letztendlich nix anderes daraus wie ein Wagen mit einem Segel...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Mo Sep 10, 2012 12:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Zitat:
Naja..... zu sagen, dass der Überwindwagen funktioniert ist ja schon ein wenig übertrieben.
Ok, akzeptiert. Du meintest doch auch zu wissen, warum er schneller als der Wind wird.


Also dann, erklär's mir mal. Wink
sswjs
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Mo Sep 10, 2012 4:32 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Okay, dann versuche ich mal die Worte dazu zu finden:
Ausgangssituation: Der Wagen steht, der Wind weht von hinten. Dabei wirkt der komplette Wagen samt Propeller als Segel und wird langsam nach vorne geschoben. Der Propeller hat noch keine Wirkung im Sinne von Propeller.
Ab einer ganz bestimmten Geschwindigkeit wird der Propeller die Luft auf seinen Blättern mit dem selben Druck nach hinten drücken, wie der Wind vorwärts bläst. Ab diesem Zeitpunkt wird sich flächig ein Luftpolster aufbauen, das wie ein noch größeres Segel wirkt wie die alleinige Angriffsfläche. Dadurch wird der Wagen noch mehr beschleunigt. Durch die weitere Beschleunigung wird die Bewegungsenergie, die im Wagen steckt auf den Propeller übertragen, der dann kurzzeitig mehr Schub bringt gegenüber dem Wind als der Wind selber. Das ist der Moment, an dem der Wagen schneller als der Wind unterwegs sein wird.

Mein Fazit daraus: Wäre die Strecke, auf der der Wagen fahren kann, ausreichend lang und der Wind ganz gleichmäßig, würde sich im Durchschnitt eine Geschwindigkeit ergeben, die der vom Wind entspricht.

Somit haben wir einen kleinen, netten Effekt, der in einem Ausschnitt des Gesamtablaufs toll aussieht und letztendlich falsche Rückschlüsse zulässt.

Zu Berechnen wird der Effekt sehr schwer sein, weil die Segelwirkung des Luftpolsters von so vielen Dingen abhängt, dass es keine greifbaren Werte geben wird.

Ich hoffe, meine Überlegungen so halbwegs verständlich in Worte gefasst bekommen zu haben. Eventuelle Schreibfehler oder Verbuchselungen der Wechselstaben möge man mir verzeihen... Wink
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Reisender



Anmeldedatum: 04.07.2008
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: Mo Sep 10, 2012 5:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs und Fefferl

Diskutiert bitte in eurem eigenen Tread eure Sachen und hier bitte nur die Sachen von Gravio! Danke schon mal...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Tüftler



Anmeldedatum: 27.08.2009
Beiträge: 137
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2012 11:35 am    Titel: Antworten mit Zitat

Auch beim Volksrad von Gravio muss der Höhenverlust der antreibenden "Masse" immer wieder ausgeglichen werden.
Das Medium Wasser hat dabei spezielle Vorteile gegenüber mechanischen Massen.
Der Ausgleich erfolgt einmal durch Ausgleich der steigenden Seite, aber hauptsächlich durch das Verdrängen des Inhaltes der untersten "Beule".

Das Verdrängen des Inhaltes der untersten "Beule" setzt dem Drehmoment durch die übrigen Gewichte eine Bremskraft entgegen, sie wirkt ähnlich einem Bremsklotz, der aber nachgibt.

Es müsste doch mit Hilfe der Mathematik möglich sein, diese Kräftewirkungen annähernd zu berechnen.

Wenn das erzeugte Drehmoment überwiegt, ist das Rad lauffähig.

Uli
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Di Sep 11, 2012 9:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Reisender hat Folgendes geschrieben:
@sswjs und Fefferl

Diskutiert bitte in eurem eigenen Tread eure Sachen und hier bitte nur die Sachen von Gravio! Danke schon mal...
Ja, auch wenn ich hier piesackende Mücke spiele, es ist sein Thread und das sollten wir respektieren. Ferfferl sollte eigentlich einen neuen Thread dafür auf machen, aber jetzt mach ich es.

Hier geht's weiter: -> http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?p=17162#17162


Tüftler hat Folgendes geschrieben:
Auch beim Volksrad von Gravio muss der Höhenverlust der antreibenden "Masse" immer wieder ausgeglichen werden.
Das Medium Wasser hat dabei spezielle Vorteile gegenüber mechanischen Massen.
Uli? Nein, es hat keinen. Nur die Mathematik wird etwas komplizierter, da jetzt die Strömungsmechanik benutzt werden muss.

Tüftler hat Folgendes geschrieben:
Es müsste doch mit Hilfe der Mathematik möglich sein, diese Kräftewirkungen annähernd zu berechnen.
Ist es, aber ich mag die Gleichungen nicht aufstellen wollen.

Wenn du willst: http://de.wikipedia.org/wiki/Str%C3%B6mungslehre



Nach dem ersten Intergral wollte ich schon nicht mehr...
sswjs
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Tüftler



Anmeldedatum: 27.08.2009
Beiträge: 137
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: Mi Sep 12, 2012 7:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

So genau wollte ich das nicht berechnen. Es geht nur um eine Momentenabschätzung.
Die Momente der gefüllten Beulen zwischen 1 und 4 Uhr lassen sich noch relativ leicht berechnen, kompliziert wird die Ermittlung des erforderlichen Momentes zum "Ausdrücken" der Beule bei 5 Uhr.
Welches Moment muss aufgebracht werden um die entsprechende Kraft zu erzeugen?
Der Wasserdruck und die Auflagefläche der Beule wären ja bekannt.

Uli
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Tüftler



Anmeldedatum: 27.08.2009
Beiträge: 137
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: Mi Sep 12, 2012 8:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht sollten wir als Berechnungsbeispiel eine 28er Felge mit Schlauch nehmen.
Der Schlauch ist mit Kabelbindern in 12 Segmente geteilt, durch die Felgeneinbuchtung wäre ein innerer Kanal zum Ausgleich vorhanden.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Reisender



Anmeldedatum: 04.07.2008
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: Sa Sep 15, 2012 4:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat von dieser Seite zu der dieser Forum gehört:

http://www.hcrs.at/GYRO.HTM



Zitat:
Trägheit

Ich finde, es herrscht allgemein eine falsche Auffassung von Trägheit. Im Physikbuch steht, dass die Trägheit (engl. Inertia) die Fähigkeit eines Körpers ist, seine Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung ohne äußere Krafteinwirkung beizubehalten. Das ist das 1. Newton'sche Axiom und das lernt jeder Schüler in Physik, daher muss es wohl so sein.
Doch dieser Satz ist nur eine Feststellung, die nicht die wahren Zusammenhänge erklären kann. Wenn sie es versuchen, passiert folgendes: Was befähigt einen Körper dazu seine Geschwindigkeit und Richtung beizubehalten ? - Die Trägheit natürlich ! - Und was ist die Trägheit ? - Die Fähigkeit eines Körpers, seine Geschwindigkeit und Richtung..... Das ist ein gedanklicher Kurzschluss, der eigentlich nicht unserem logischen Denken entspricht !

Bei den Betrachtungen von trägen Massen geht es letztendlich und ein Phänomen der Energiespeicherung. Beschleunigt man einen Körper, so nimmt er die Energie des Antriebes auf, bremst man ihn ab, so gibt er diese Energie wieder frei.


Ich finde es absolut genial diese Übereinstimmung zu der Lehre von Gravio! Genau das hat er uns im Forum die ganze Zeit versuch zu erklären. Einer der wichtigen Schlüssel um Fliehkraftriebe die die Gruppe Gravio präsentiert, überhaupt verstehen zu können.

Gravio hat dieses Rätsel so genial gelöst, wie keiner bis jetzt. Ich kann es hier niemanden physikalisch erklären und beweisen. Ich äußere nur gerade emotionale Begeisterung über paar Dinge die ich verstandene habe und zufällig durch den Zitat oben noch bestätigt bekommen. Es beweist mir, dass alles auf dem richtigen Weg ist, wenn 2 unterschiedliche Menschen(derjenige der diese Seite hier gemacht hat) und Gravio zum selben Ergebnis kommen.

und noch mal:

Bei den Betrachtungen von trägen Massen geht es letztendlich und ein Phänomen der Energiespeicherung.

Und Gravio lehrt, dass Trägheit die kleine „Schwester“ der Gravitation ist und eine Eigenschaft der Materie beschreibt mit der Funktion Kraft zu speichern und abzugeben. Trägheit und Gravitation sind dieselben Eigenschaften der Materie!

Dieses Verstehen hat aber Gravio rein aus den Büchern von Newton, aus den originalen, lateinischen Büchern von Newton. Er sagt, dass sinnmässige Bedeutung der Schulbücher das komplett verfällt was Newton versuch hat zu erklären auch als er Trägheit erklärte. Der Sinn wurde falsch erfasst und in die Schulbücher falsch übertragen!


Zuletzt bearbeitet von Reisender am Sa Sep 15, 2012 5:02 pm, insgesamt 4-mal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Reisender



Anmeldedatum: 04.07.2008
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: Sa Sep 15, 2012 4:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Trägheit und Gravitation sind dieselben Eigenschaften der Materie!

Wie Gravio weiter lehrt. Man kann es einfach mit dem alten guten Schulexperiment sogar beweisen, wo eine Feder und Stück Blei in einer Vakuumröhre fallen. Sie fallen identisch gleich runter und fallen SOFORT beide runter. Würde auf der Linie der Wechselwirkung mit der Gravitation die Trägheit eigene Bedeutung bzw., Existenz haben, würde Stückchen Blei mit Verzögerung fallen. Das ist aber nicht der Fall! Eben weil Gravitation und Trägheit DIESELBEN Eigenschaften der Materie sind.

Ohne dieses Verstehen, sagt Gravio weiter, ist der Bau eines echten Fliehkraftantriebes kaum möglich und weniger möglich ihn genau zu verstehen.

Ich habe das ungefähr mit eigenen Worten wiedergegeben, also sich nicht zu sehr in die Formulierungen sich verbeißen, sondern versuchen den Sinn zu erhaschen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Reisender



Anmeldedatum: 04.07.2008
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: Do Sep 20, 2012 4:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zwei Lektionen über Trägheit und Bezugssysteme von Gravio!

Zusammengefasst mit leihenhaften Worten, also nicht zu sehr sich da in die Formulierungen verbeißen Wink


1.) Lektion über die Trägheit, mal anders!

Ich versuche mal, paar faszinierende Infos von Gravio zusammen zu fassen. Es sind quasi, gewisse Umwege zum Verstehen seiner Räder, aber auch die ersten Schritte zur einem noch größeren Wunder, dem Wunder der Fliehkraftantriebe! (Das primäre Ziel und Arbeitsfeld der Informationsgesellschaft „Gravio“!)

Was ist Trägheitsprinzip? Was ist Trägheit???

Die Trägheit ist die Eigenschaft der Materie einen Widerstand zu „äußern“ gegenüber der Beschleunigung oder Abbremsung eines bewegten Körpers! (So in der Art, mit eigenen Worten, formuliert wie die Schulphysik es uns lehrt!)

1.) Trägheit und Gravitation sind ABER die selben Eigenschaften der Materie!

Die Trägheit hat noch die funktion Kraft zu absorbieren und abzugeben!

Es ist eine sehr wichtige Lektion die ich mal von Gravio gelesen habe und neulich wieder mal mit neuen Worten gelesen habe.

Die Trägheit und die Gravitation sind IDENTISCHE Eigenschaften der Materie! Es sind sogar DIESELBEN Eigenschaften der Materie. (Darauf wird nirgendwo hingewiesen oder es wird einfach übersehen!) Gravio nennt die Trägheit als die kleine Schwester der Gravitation!

Das ist der erste Wissensbaustein auf dem Weg zu verstehen wie die Fliehkraftantriebe an sich und die der Informationsgesellschaft „Gravio“, funktionieren!

Gravio, machte mich auf das gute alte Schulexperiment aufmerksam von der Perspektive, von der ich so es nie gesehen habe! Sehr faszinierend, lest bitte weiter...

Ihr kennt ja alle das alte Schulexperiment mit der Feder und dem Stückchen Blei?!

In einem Rohr mit Vakuum, fallen das schwere Stück Blei und die Feder identisch schnell!

Würde die Trägheit eine gesonderte Eigenschaft der Materie sein und etwas anderes sein als die Gravitation, würde das schwere Stück Blei wegen der eigenen, größeren Masse den Fall verzögern. Wie ein massiver, großer Zug der erst „überlegt“ bevor er von der Stelle sich los reißt, wenn er anfährt. Das ist aber nicht der Fall im Falle des freien Falls. Beide Objekte egal ob ein tonnenschwerer Zug oder eine leichte Feder fallen identisch schnell und beide identisch sofort! (Ähnliches Experiment wurde auch von Astronauten mit Hammer und Feder auf dem Mond demonstriert!)

Merken sagte Gravio: Auf der Linie der Wechselwirkung der Gravitation und der Trägheit, existiert NUR die Anziehungskraft und keine Trägheit. Die Trägheit existiert auf dieser Linie der Gravitation eines Objektes NIE!

Diese geniale Erkenntnis ist die kleine Hintertür in die Welt des Wunders der Fliehkraftantriebe. Man lernt zu verstehen, dass die Trägheit der Materie die Gravitation selber ist und da jedes Stück Materie diese Eigenschaft der Trägheit hat, sind gravitative Antriebe möglich.

Die Leute werden verwirrt, wenn man von der selben Eigenschaft der Materie mit 2 verschieden Wörtern redet, berechnet usw., als würden es 2 verschiedene Phänomene sein.

Das ist nämlich der Punkt und das simple, alte Schulexperiment outet es! Es sind keine verschiedene Phänomen.

Die Anziehungskraft und die Trägheit sind EINS!

(Die Kräfte trennen sich nur wenn sie 90° zu einander sind! Der Mond wird von der Erde angezogen aber die Trägheit des Mondes zeigt sich NUR 90° zu dem Vektor der Erdanziehung.)

Ich weiß es ist zu viel verlangt jetzt irgendwas davon richtig verstehen zu können.

Schauen wir uns das alte Fliehkraftexperiment mit dem Fahrrad ab Antwort #319!
Link: http://www.overunity.de/414/hydraulische-gravitationsraeder-von-gravio-und-sein-microhes/msg27424/#msg27424

Sehe speziell weiter drunter Antwort #316!

Dieses Experiment wurde real 1994 durchgeführt mit positiven Ergebnissen. Dieses Experiment sorgte für helle Begeisterung bei vielen Leuten und Forschern der Universität der man es vorgeführt hat. Es wurde Patente angemeldet, es wurden Pläne geschmiedet in der hiesigen Fabrik die Räder zu produzieren usw., usw., Alles im Sand verlaufen...und vergessen!

Schaut euch das Schema der Funktion so eines Fahrrads mal genau an. (Bild 1 unten!)





Versucht zu verstehen was zieht was an?! Von wo kommt die Zugkraft, die das Fahrrad veranlasst sich zu bewegen?

Wer will kann hier Pause machen, das Bild anschauen und selber nachdenken, dann weiter lesen.

Hier muss man wieder einen kleinen Umweg machen um es genau zu verstehen von wo und wie die Zugkraft eigentlich kommt.

Stellt euch folgende Situation vor. Das Fahrrad wird von beiden Seite an der hinteren Achse des Rades mit Federn befestigt und die anderen Enden nicht an die exzentrische Gewichte an den Pedalen, sondern an rechts und links von dem Fahrrad stehende und verankernde Pfeiler oder Straßenlaternen!

Also stellt euch die Situation des Fahrrads so vor als würde das Fahrrad ein Stein in einer Zwille sein!

Ohne Zweifeln, würde ein Fahrrad abgefeuert wie ein Stein von der Zwille, sich in Bewegung setzen?! Klar, das macht er!

Wo sind jetzt aber, fragt man sich dann, diese verankerte “Straßenlaternen“ bei dem echten Fliehkraftfahrrad und IN WELCHEM Moment sind sie verankert?! Da ist ja nichts an dem Fahrrad verankert, er hat kein Bezug zu der Erde bzw., der Umgebung und somit zu den Straßenlaternen die in die Erde verankert sind?! Es(das Fahrrad) trägt ja ALLES bei sich selber, wie der Märchenheld Münchhausen der sich(die Masse die bewegt werden soll) mit dem eigenen Zopf angeblich aus dem Sumpf ziehen konnte.

Und jetzt schauen wir genau an, was die exzentrische Gewichte sind, in bestimmten Positionsmomenten! Wichtig sind die Momente 4 und 2!

Habt ihr genau da, die in den Raum der Existenz verankerte Straßenlaterne erkannt?!

Da die Materie eigene Masse hat und eigene Trägheit(Gravitation), sind die exzentrische Gewichte genau in diesen Momenten, massiv im Raum verankerte Objekte! (Sie verhalten sich so in diesen Momenten!)

Anderes Gedankenexperiment um es noch besser zu verstehen was genau in diesen Momenten 2 und 4 vor sich geht! (Es sind mehr solcher Momente bei den exzentrischen Massen, ich hebe die sichtbarsten hervor!)

Stellt euch ein Zug vor, der über eine Feder/Gummiseil mit einem Auto verbunden ist. Beide stehen auf den Schienen. Ein Zug wiegt zig hunderte Tonnen, das Auto ein paar Tonen. Man zieht sie beide auseinander und lässt los. Was passiert?! Mathematisch würden sie sich unterschiedlich stark anziehen und sich zu einander annähern! So in der Art als würde der fallende Apfel im Prinzip eigentlich die Erde anziehen ! Smile Wer hier stehen bleibt, wird von Gravio als Bilanzbuchhalter der Physik bezeichnet. Solche Menschen werden nie ein Fliehkraftantrieb oder Gravitationsrad usw., konturieren können. Obwohl sie gewissermaßen im Recht sind in ihrer virtueller Welt, dieses Recht blockiert ihrer Wahrnehmung auf die reale Physik, auf die Physik der realen Natur, wie Gravio immer sagt. Für Gravio Natur=reale Physik und bei Mathematik unterscheidet er auch 2 Sorten die eine nennt er „Logistik“ es ist die Mathematik der Physikbilanzbuchhalter die mit realer Natur nichts zu tun hat und halt in reale Mathematik die reale Dinge berechnet. (Es gibt da sogar ein Artikel in seiner Textdatenbank von einem Professor der diese Unterschiede verdeutlicht! Es sind Unterschiede die auch die Konstrukteure „moderner“ Windkraftanlagen mit Rotoren nicht verstehen lässt, warum seine Segel-Tuch-Wind-Kraftanlagen im Endeffekt für normale Bauern, Bürger besser sind und anders sich berechnen lassen. Ich habe einen interessanten Tread von Gravio in einem Windkraftanlagenforum verfolgt wo er mit „Experten“ diskutiert hat. Die waren am Ende der Meinung sie haben gewonnen und haben dem alten Mann die Schreibrechte genommen, ich bin der Meinung Gravio hat sie aber wie kleine dumme Welpen zerlegt die null Ahnung haben von realer Physik und deren Formel und dabei ist er ziemlich höflich sogar geblieben. Diese Experten konnten nicht mal genau erklären warum bestimmte Koeffizienten der Formel für die windkraftanlagen und Strömungsdynamik so gewählt wurden und nicht anders und ob diese Wahl der Größe der Koeffizienten für STWKA so ohne weiteres anwendbar ist usw., Da schrieb auch Gravio noch, dass seine Gruppe zu einem Windkanal Zugang hat in dem sie schon vor langer Zeit die STWKA alle getestet haben und Sachen entdeckt haben die so nicht bekannt sind. War auf jeden Fall lehrreich zu lesen für mich... Nur am Rande, wie gesagt erwähnt um den Unterschied zu verdeutliche zwischen realer Physik und fiktiver Physik.)

Aber zurück zu dem Zug Experiment!

Was würden wir real sehen?! Real, physikalisch würden wir folgendes Bild sehen. Das Auto, angezogen von der Feder, schnellt zu dem Zug, und das Zug im Prinzip rührt sich gar nicht von der Stelle!

Der Zug ist dabei NICHT in die Erde verankert, aber durch die größere Masse hat er soviel Gewicht(Massenträgheit), dass seine Trägheit größer ist als die des Autos! Der Zug bleibt stehen, das Auto wird angezogen!

Und genau das passiert genau in den Momenten 4 und 2 bei dem Fliehkraftfahrrad!

In diesen Momenten in nach außen geschleuderten exzentrischen Massen, erlangen diese Massen die Eigenschaft eines „massiven Zuges“ (übertrieben aber alles eine Frage der Drehgeschwindigkeit der Masse) der von sich aus in dem Raum durch seine grosse Masse verankert ist oder mit anderem Beispiel, diese Massen erlangen die Eigenschaft der in die Erde verankerten Säulen, Laternen usw.,

Und genau in diesem Moment beginnen die beiden Federn das Fahrrad an diese in den Raum verankerte Massen anzuziehen!

Spricht wörtlich verwandelt sich der Zopf des Münchhausen in die Feder und die Hand die es oben geparkt hat, vergrößert seine Masse an die, die Feder die geringe Masse(der Körper des Münchhausens) anzieht!

Faszinierend oder?! Das war jetzt die neuste Erkenntnis für mich, deswegen wollte ich sie posten...

Ich war richtig begeistert als ich es verstanden habe.

Die Masse der exzentrischen Gewichte wird natürlich erstmals durch die Drehgeschwindigkeit erhöht. Aus 5 kg, werden 100kg oder mehr und an diesen Massen ziehen die Feder das hintere Rad nach vorne in Momenten wo die exzentrische Massen durch ihre Aufhängung quasi wie massive Züge im Raum hängen(große Massenträgheit)!

Diese Fliehkraftantriebe wie beim Fahrrad sind super für 2 dimensionale Oberflächenbewegungen. Für Boote, Autos, besonders Luftkissenfahrzeuge usw..


2.) Lektion über das Bezugssystem!

(Wie ich es von Gravio verstanden habe!)

Richtiges finden des Bezugssystems!

http://de.wikipedia.org/wiki/Bezugssystem

Eine der absolut mächtigsten Vorgehensweisen bei der Analyse einer Wechselwirkung 2er physikalischer Objekte ist die richtige Findung des Bezugssystems.

Was ist ein Bezugssystem in der Physik?

Ein Bezugssystem lässt uns genau erkennen welche Objekte durch welche Kräfte und wie genau mit einander interagieren. Ohne ein Bezugssystem sind wir blind bei dem begreifen, was genau physikalisch abläuft bei einer Wechselwirkung zwischen physikalischen Objekten.

Würde z.B., der Mond einfach so im Weltall schweben, würde wir gar nicht sagen können ob er sich bewegt oder steht und ob jemand oder etwas ihn bewegt. Wir brauchen ein Bezug, in diesem Fall zu der Erde und noch genauer zu der Anziehungskraft der Erde. Erst jetzt könne wir die Wechselwirkung Mond-Erde genauer begreifen und analysieren!

Was Gravio in seinem Forum lehrt ist die richtige Findung des Bezugssystem. Viele theoretische Physiker und Ingenieure machen den Fehler in dem sie ein Bezugssystem festlegen! Ein Bezugssystem darf aber niemals festgelegt werden in der Natur. Ein Bezugssystem darf nur und muss sogar, wenn man eine Dynamik eines physikalischen Prozesse richtig begreifen will, gefunden werden! Wir finden ein Bezugssystem in dem wir genau beobachten wo welche Kraft wie beginnt zu wirken!

Es ist genau das wie Gravio sagte, was ihn als pragmatischen Ingenieur ermöglichte all diese „Wunder“ wie Gravitationsräder, Fliehkraftantriebe, schwingende Wassersäule mit OU Potenzial usw., zu entdecken! (Er selber hält sie nicht für Wundern, oder PM's usw., sondern für ihn sind es die Möglichkeiten wie man mit klassischer Physik die Gaben der Natur weise nutzen kann! Mehr nicht!)

Diese Vorgehensweise der Findung des richtigen Bezugssystems ist wie ein messerscharfer Schwert der Analyse der die Fantasie der theoretischen Physiker(Bilanzbuchhalter der Physik wie Gravio sie nennt) von der realen Pragmatik der pragmatischen Physiker unterschneidet!

Ein Bezugssystem hat eine besondere Eigenschaft der „Ausgrenzung“ der Gültigkeitsbereiches der wirkenden Kraft! Dieser Gültigkeitsbereich gilt nur zwischen den 2 interagierenden Objekten! Nicht darüber hinaus! (Hier ist mehr gemeint, dass die Wechselwirkung in einem BS primärer ist als das was darüber hinaus geht aus dem BS hinaus!)

Wenn 2 Objekte durch eine Kraft interagieren, bilden sie für sich selber ein eigenes Bezugssystem, wie eine kleine Welt um es metaphorisch zu sagen und dieses Bezugssystem hat absolut keine Bedeutung für die umgebende Wechselwirkungen andere Bezugssysteme. Erst die Analyse des jeweiligen Bezugssystem liefert uns die richtige Analyse einer Dynamik eines physikalischen Prozesses!

Für den Mond ist die Sonne ohne Bedeutung! Würde z.B., die Sonne die Erde anziehen um sie z.B:, zu verbrennen, so würde die Erde ihrerseits den Mond mit anziehen aber nicht die Sonne zieht den Mond an. Für das Endergebnis ist es egal, aber wenn man genau verstehen will was physikalisch genau zwischen welchen Objekten abgelaufen ist, muss man so genau hinschauen, wie Gravio sagt.

Anderes Beispiel aus der Holzhammer-Physik von Gravio.

Wir haben ein Bahnhof, ein stehenden Zug, einen Mann, mit Feuerzeug und Geld in der Tasche usw., der aber kein Zigaretten hat und eine Rauchen will.

Solange alle stehen haben sie ein gemeinsames Bezugssystem der Erde mit ihrer Anziehungskraft für sie alle. Wenn der Zug anfährt, so bildet er ein eigenes Bezugssystem zu den Schienen und sein Bezugssystem hat für den Mann der zurück geblieben ist hat keine Bedeutung. Umgekehrt wenn der Mann losgegangen ist um Zigaretten zu kaufen, hat er in dem Moment wo er seine Beinmuskel eingesetzt hat ein neues für ihn gültiges Bezugssystem mit der Erde gebildet. Sein Bezugssystem hat mit den restlichen Objekten wie Zug und seiner Bewegung auf der Erde nichts gemeinsam.

Es ist eine Metapher, man sollte versuchen die Richtung zu erahnen wie man genau die Kräfte findet in einer Wechselwirkung einer Dynamik.

Ein Gravitationsrad hat sehr komplexe Dynamik der Wechselwirkung verschiedener Kräfte zu verschiedenen Momenten und jedes mal wenn eine bestimmte Kraft wirkt, hat die Kraft des anderen Bezugssystems für die Wechselwirkung der ersten Kraft keine Bedeutung. Sie stören einander nicht so wie der Mond nie von der Sonne gestört werden kann. Die Sonne, egal wie mächtig sie ist, wird es NIE schaffen der Erde den Mond weg zunehme!

Das Bezugssystem Erde-Mond hat Macht und reale physikalische Gültigkeit.
Es gibt aber kein Bezugssystem Mond-Sonne! Das ist das was theoretischen Physiker oft machen und sie machen damit ein Fehler in dem sie falsch ein Bezugssystem festlegen. Wobei sie 2 Fehler machen wie Gravio sagt. Sie legen ein Bezugssystem fest aber ein Bezugssystem kann nur gefunden werden, nie festgelegt werden und danach machen sie den 2ten Fehler auf diesem falschen Fundament ihre Berechnungen anzustellen. Das ganze Gebäude so einer Überlegung ist fiktiv. Beschreibt nie die wahre Natur der Dinge!

Ein richtig gefundenes Bezugssystem lässt auch die reale Kraft genau erkennen die wirkt.

Jeder kennt in der Physik die Scheinkräfte. Sie heißen deswegen so, weil sie nicht existieren! PUNKT!

Die Studenten der Physik verstehen im ersten Semester nicht, warum wohl ein Schwungrad durch eine nicht existierende Kraft wie Zentrifugalkraft zerlegt wird. Nicht die Zentrifugalkraft zerlegt ein Schwungrad, sondern die Kraft des Motors die über die Welle auf das Schwungrad übertragen wird...

So in der Art ist die Physik von Gravio...die reale Physik der realen Welt...mit eigenen Worten wiedergegeben!

Zusammenfassung:

- Ein Bezugssystem darf niemals festgelegt werden, es darf nur gefunden werden!
- Ein Bezugssystem wird durch die Findung der direkten Kraft die zwischen 2 interagierenden Objekten wirkt gefunden!


Wie kann man das jetzt auf seine Räder anwenden?!

Wir haben ein anfängliches BS Volksrad zur Gravitation. Passiert nichts. Die Gravitation wirkt umfassend auf jede Komponente des Rades. Durch die Strukturgebung(Taschen) heben wir von Gravitation die Gewichtskraft der Wassermassen hervor! Die Gewichtskraft der Massen ist schon ein anders BS. Die Gravitation wirkt auf alles im Rad ABER die Gewichtskraft der Taschen NUR auf die eine rechte Seite des Rades. Die Gewichtskraft zieht diese Seite runter und weil das Rad mit einer Achse begrenzt ist wird der Weg der Gewichtskraft nach unten gekrümmt und im Kreis geschlossen. Ein im Kreis geschlossenes BS der Gewichtskraft. Um die Gewichtskraft wieder für die neue Arbeit aus dem geschlossenem System raus zuführen brauchen wir eine Rolle und Umlaufband(aus Stahl). Die Tasche berührt unten den „Boden“ des Laufbandes und tritt in ein anderes BS, Tasche-Erde-Gewichtskraft des gesamten Rades. Diese Wechselwirkung bringt das Wasser wieder nach oben zu 2 Uhr.

Zu der Gewichtskraft der rechten Taschen haben wir entgegen gesetzt nur die Anzugkraft des Stahlbandes! Dieser Widerstand des Umlaufbandes aus Stahl ist nicht gegen die Arbeit der Gewichtskraft gerichtet. Diesen Punkt sollte man verstehen! Es wird auch keine Kraft auf die Verformung des Umlaufbandes verschwendet, weil es aus Stahl ist und sich nicht verformt durch Umwälzungsprozesse usw., und noch mal wie gesagt, der Anzug des Bandes ist nicht gegen die Gewichtskraft gerichtet. Sie sind 90 Gad zu einander sind 2 verschiedene Bezugssysteme und stören einander nicht. Sondern ergänzen sich in dem sie uns ermöglichen die Gravitation für Energiegewinnung zu nutzen!

So in der Art, mit eigenen Worten wiedergegeben, wie man die Dynamik so eines Rades genau zerlegen kann.

Und wie gesagt die Gravitationsräder sind für Gravio weder PM's im klassischen Sinne noch OU Geräte usw., Sie sind für ihn auch keine Wunder, sondern Konsequenzen der richtig angewendeten klassischen Physik. Ein Geschenk der Natur so wie man Sonne, Wind, Wasser nutzt usw.,. so kann man auch die Gravitation nutzen. Die Gravitationsräder sind auch kein aktuelles Projekt der Gaviogesellschaft. Es ist nur die Muße der Lehrer es den Menschen erklären zu wollen. Hauptprojekt der Gravio Gruppe sind die Fliehkraftantriebe!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    forum.hcrs.at Foren-Übersicht -> Physik Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... , 11, 12, 13  Weiter
Seite 12 von 13

 
Gehe zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht teilnehmen.


CrackerTracker © 2004 - 2017 CBACK.de

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de