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P_M, die Erfindung, die Fragen und die Antworten
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Fr Mai 16, 2014 10:04 am    Titel: Antworten mit Zitat

Okay, das ist mit ein Argument. Bezüglich dem Gravitationsantrieb:
Ich glaube an den Gravitationsantrieb! Keine Frage! Nur ist der bei mir nur möglich, wenn ich eine Beeinflussung der Gravitation erreiche! Egal, ob ich Gravitation dabei künstlich erhöhen kann, oder einen Weg finde, mit der ich sie abschirmen kann, aber dann, und nur dann ist ein Gravitationsantrieb möglich!
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Fr Mai 16, 2014 7:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

Fefferl hat Folgendes geschrieben:
Ich glaube an den Gravitationsantrieb! Keine Frage! Nur ist der bei mir nur möglich, wenn ich eine Beeinflussung der Gravitation erreiche!
Oh, wie ich lese, bin nicht nur ich da drauf gekommen.

Es gilt ja bekanntlich: m1 x g1 x s1 = m2 x g2 x s2

Da m1 = m2 und s1 = s2 bleibt ja nur noch g zum beinflussen. Mathematisch ist damit alles klar.

Wir sollten uns mal über mögliche Lösungen unterhalten. Das heißt ja nicht, daß man diese auch realisieren kann...

sswjs
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Fefferl



Anmeldedatum: 24.01.2010
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: Fr Mai 16, 2014 9:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@sswjs
Mögliche Lösungen wäre zum Einen ein Werkstoff, der die Gravitation abschirmt. Dann könnte man jedes beliebige Rad auf eine Nabe stellen, diesen Werkstoff auf der einen Seite unterschieben und schon würde sich das Rad drehen. Simpl, einfach, genial! Nur, es fehlt dieser besagte Werkstoff....

Die andere Methode wäre, wenn man mit irgendetwas die Gravitation verstärken könnte, dann diese verstärkende Sache unterhalb eines beliebigen Rades stellen. Ergebnis siehe oben...

Das Problem aber ist, dass die Gravitation eine so gesehen alles durchdringende Kraft ist, die wir so nicht gezielt auf etwas ausrichten können oder abschirmen. Denn egal was wir verwenden, es gehört ja mit zum Ganzen. Zudem denke ich, wird ein Gerät, das Gravitation erzeugt oder vermindert, wahrscheinblich mehr Energie verbrauchen, als eines dieser Räder im Gegenzug erzeugen kann. Erfolg könnte allerdings dann die Kombination aus energieverstärkendem Schleuderhebel kombiniert mit Drehzahlgebundener Drehmomentverstärkendem Getriebe bringen... Wink Laughing
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P_M



Anmeldedatum: 14.09.2007
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Sa Mai 17, 2014 6:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Wie bist Du überhaupt darauf gekommen, dass sich über den mechan. Hebel Energie verstärken lässt?

Über den Umweg Seilrolle bzw. Flaschenzug.
Als ich die ersten Umlaufgetriebe baute, stellte ich fest dass sich die Hebelkräfte anders verhielten, es gelang mir zwar
die Hebelkraft zu verstärken, der Hebelweg verkürzte sich natürlich entsprechned.
Der Umstand dass unterschiedlich große Planetenräder, unterschiedlich viel Energie benötigen, lies mir einfach keine Ruhe.
Bei einer Seilrolle spielt die Radgröße keine Rolle, auch bei einem Flaschenzug kann man unterschiedlich große Räder kombinieren,
das Ergebnis ist immer gleich.
Bewegt man 2 unterschiedlich große Räder (gleiche Masse), zeitgleich auf einer Geraden um die gleiche Wegstrecke, ist auch da das Ergebnis gleich.
Bewegt man die gleichen Räder auf einer Umlaufbahn, kommt der Maschinenbau und sagt: Pustekuchen, stimmt alles nicht!

Werden 2 unterschiedlich große Planetenräder auf einer gemeinsamen Umlaufbahn um die gleiche Wegstrecke bewegt, ist auch das Ergebnis gleich, PUNKT!

werner100 hat Folgendes geschrieben:
Die Grundlage der damit aktivierten oder beteiligten Feldenergie ist
und bleibt die GRAVITATION.

Lass doch endlich diese Falsch-Informationen, es ist simple Hebel-Physik, die "ohne" Gravitation funktioniert!


Fefferl hat Folgendes geschrieben:
Was mich nur wundert, ich habe beruflich sehr oft mit einem renomierten Planetengetriebehersteller zu tun, der solche Planetengetriebe
in großen Stückzahlen produziert und in allen Formen berechnet. Arbeiten dann dort nur Dumpfbacken, wenn es tatsächlich funktionieren würde?

Da du ja an der Quelle sitzt, frage doch mal nach, warum unterschiedlich große Planetenräder, unterschiedlich Energie benötigen-abgeben.

@sswjs hat es ja schon nett formuliert.
Wir leben in einer Stressgesellschaft, man tut was gefordert wird, immer wieder wird die Fertigungszeit optimiert um mehr Gewinn zu erzielen, für
Grundlagenforschung bleibt da keine Zeit übrig.
Ein weiterer Umstand, ein gut bezahlter Job ist heiß begehrt, da heißt es bloß nichts falsches sagen/tun, schon gar nicht solchen Mist wie:
Ich hab eine Idee wie man ein neues Getriebe baut, das mehr Energie abgibt, als zugeführt wird.....
Das Ansehen in der Firma wäre ruiniert, evtl. ist man sogar seinen gut bezahlten Job los, mal ehrlich, wer würde dieses Risiko eingehen?
Mit Anderen, die sich auf dem Gebiet gut auskennen darüber reden geht auch nicht, man wird sofort als Volldepp abgestempelt!
Selbst unter Freunden oder in der eigenen Familie wird man belächelt.....so meine eigenen Erfahrungen.
Es bleibt also nur in der Freizeit, im stillen Kämmerlein solange zu forschen bis alles Hand und Fuß hat, das wiederum erforderd viel Zeit und Kosten,
wozu nur wenige bereit sind.

Das Problem fängt schon in der Schule an, es wird nur der bekannte Stoff abgearbeitet, ob man es verstanden hat spielt keine Rolle, Hauptsache man
sagt oder schreibt das was gelehrt wurde.
_________________
Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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werner100



Anmeldedatum: 26.07.2009
Beiträge: 775

BeitragVerfasst am: Sa Mai 17, 2014 7:25 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo -

@P_M schreibt:

"Das ist simple Hebelphysik, die ohne Gravitation funktioniert"
Zitatende

Dann korrigiere ich das mal:

Simple Hebelphysik genügt zur Darstellung der Energieverstärkung, die
nicht wegzuradierende Gravitation der Hebelkörper muss nicht beachtet
werden - kann aber weiterführende Beziehungen enthalten, die mit dem
ganzen Kosmos zusammen hängen.

Ist das jetzt angekommen?

Der Einstieg in die Energieverstärkung über die Hebelmechanik der Praxis
wirkt überzeugend und zeigt mir jedenfalls, wie P_M die Verbindung von
Hebelkraft und Hebel-Arbeit in den Mittelpunkt seiner Überlegungen gestellt hat.

Womit auch seine Thematische Glaubwürdigkeit deutlich an Boden gewinnt.

Gruss
Werner
_________________
--------Es gibt keinen Energieverbraucher ---------
------------- der Energie verbraucht------------------
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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Sa Mai 17, 2014 1:54 pm    Titel: Re: P_M, die Erfindung, die Fragen und die Antworten Antworten mit Zitat

Falke hat Folgendes geschrieben:
Hallo P_M,

bisher war ich - und vielleicht auch andere der Meinung, dass Deine Erfindung
irgendwas mit dem Besslerrad zu tun hat, das ist aber nicht der Fall.

Du schreibst: "Es ist ein ganz normales Getriebe, sogar mit mehreren
Gängen, wird z.B. vom KFZ Motor angetrieben und der Abtrieb gibt die
Energie weiter an die Antriebswellen vom KFZ."


Da ein Getriebe mit dem Besslerrad nichts zu tun hat, eröffne ich
hiermit einen neuen Thread mit der Bitte, Deine Erfindung vorzustellen.
(Du postest zwar schon lange im Forum, hältst dich aber leider in Deinen
Aussagen so bedeckt und unverbindlich, dass auch nach Jahren noch
nicht mal klar ist, was Du überhaupt erfunden hast.)

Ein Beispiel: Du nennst Deine Entdeckung Getriebe, und sagst, dass es 50%
Energie spart. Das impliziert, dass es die restliche Energie selbst zur
Verfügung stellen muss. Ein Gerät das Energie zur Verfügung stellt, nennt
man normalerweise Generator und nicht Getriebe.

Bis heute ist also nicht klar: Ist das, was Du erfunden hast, nun ein Getriebe,
ist es ein Generator und was hat das alles mit dem Besslerrad zu tun?
Bezieht es Energie aus dem Gravitationsfeld, so wie dies beim Besslerrad
vermutet wird?

Niemand hier weiß es.

Auch ein anderer Teilnehmer, werner100 hat Dich aufgefordert, Deine
Entdeckung in Umrissen darzustellen. Dem schließe ich mich an.

Noch etwas: Es ist seit langem bekannt, dass Du die genaue Funktionsweise
Deiner Innovation nicht preisgeben willst, da sie noch patentiert werden
soll. Damit können zumindest die Tüftler unter uns bestens leben, denn
auch wir geben nicht alles preis.

Ebenfalls könnte es ganz interessant sein, über das Thema Patentierung
zu diskutieren, denn etwas zu entwickeln ist die eine Sache. Das Ganze
aber zu vermarkten ist mindestens ebenso schwierig.

Also P_M, wie sieht die Erfindung aus, wo ist das Neue dabei, was kann
sie leisten, was macht sie überflüssig, wie sehen z.B. konkrete
Leistungsdaten einer realen Ausführung aus (Leistung Eingang, Ausgang).

Benötigt die Erfindung einen permanenten mechanischen Antrieb,
benötigt es ständige externe Energiezufuhr oder ist es ein OverUnity
Gerät, wo kommt die zusätzliche Energie her, usw.

Oder vielleicht allgemeiner: Was kannst Du uns über Deine Erfindung
erzählen, ohne das Funktions-Geheimnis preisgeben zu müssen?


Gruß Falke


Falke. Kannst Du bitte die ersten Absätze, Widerspruchsfrei in Zusammenhänge fassen, denn die scheiße kann keiner Lesen.
_________________
Entropie des Systems.
V
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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Sa Mai 17, 2014 2:01 pm    Titel: Re: P_M, die Erfindung, die Fragen und die Antworten Antworten mit Zitat

Falke hat Folgendes geschrieben:
Hallo P_M,

bisher war ich - und vielleicht auch andere der Meinung, dass Deine Erfindung
irgendwas mit dem Besslerrad zu tun hat, das ist aber nicht der Fall.

Du schreibst: "Es ist ein ganz normales Getriebe, sogar mit mehreren
Gängen, wird z.B. vom KFZ Motor angetrieben und der Abtrieb gibt die
Energie weiter an die Antriebswellen vom KFZ."


Da ein Getriebe mit dem Besslerrad nichts zu tun hat, eröffne ich
hiermit einen neuen Thread mit der Bitte, Deine Erfindung vorzustellen.
(Du postest zwar schon lange im Forum, hältst dich aber leider in Deinen
Aussagen so bedeckt und unverbindlich, dass auch nach Jahren noch
nicht mal klar ist, was Du überhaupt erfunden hast.)

Ein Beispiel: Du nennst Deine Entdeckung Getriebe, und sagst, dass es 50%
Energie spart. Das impliziert, dass es die restliche Energie selbst zur
Verfügung stellen muss. Ein Gerät das Energie zur Verfügung stellt, nennt
man normalerweise Generator und nicht Getriebe.

Bis heute ist also nicht klar: Ist das, was Du erfunden hast, nun ein Getriebe,
ist es ein Generator und was hat das alles mit dem Besslerrad zu tun?
Bezieht es Energie aus dem Gravitationsfeld, so wie dies beim Besslerrad
vermutet wird?

Niemand hier weiß es.

Auch ein anderer Teilnehmer, werner100 hat Dich aufgefordert, Deine
Entdeckung in Umrissen darzustellen. Dem schließe ich mich an.

Noch etwas: Es ist seit langem bekannt, dass Du die genaue Funktionsweise
Deiner Innovation nicht preisgeben willst, da sie noch patentiert werden
soll. Damit können zumindest die Tüftler unter uns bestens leben, denn
auch wir geben nicht alles preis.

Ebenfalls könnte es ganz interessant sein, über das Thema Patentierung
zu diskutieren, denn etwas zu entwickeln ist die eine Sache. Das Ganze
aber zu vermarkten ist mindestens ebenso schwierig.

Also P_M, wie sieht die Erfindung aus, wo ist das Neue dabei, was kann
sie leisten, was macht sie überflüssig, wie sehen z.B. konkrete
Leistungsdaten einer realen Ausführung aus (Leistung Eingang, Ausgang).

Benötigt die Erfindung einen permanenten mechanischen Antrieb,
benötigt es ständige externe Energiezufuhr oder ist es ein OverUnity
Gerät, wo kommt die zusätzliche Energie her, usw.

Oder vielleicht allgemeiner: Was kannst Du uns über Deine Erfindung
erzählen, ohne das Funktions-Geheimnis preisgeben zu müssen?


Gruß Falke


Falke. Kannst Du bitte die ersten Absätze, Widerspruchsfrei in Zusammenhänge fassen, denn die scheiße kann keiner Lesen.

PS: Admin.
Wieso kann ich mehrere Beiträge in diesem Forum, nur mit einer Wartezeit dazwischen beantworten?
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NaHc03



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BeitragVerfasst am: Sa Mai 17, 2014 2:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Und Falke. Es wäre ja denkbar das er seine Sätze codificiert hat. Das heißt es können nur die Lesen, die die Sätze auch in logische Zusammenhänge fassen können. Streng Wissenschaftlich Fragen wir nach Ursprung, Absicht und Zusammenhang. Um das also zu verstehen, mußt du gut in Mathe sein und das erfordert Logik. Der Grund warum du das nicht verstehst. Weil du entweder dumm bist oder ihr beide dumm seid. Aus dieser beiderseitigen Dummheit entsteht dann Schwachsinn.
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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Sa Mai 17, 2014 2:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Patentierung.

Führt in der Federal Republik of Germany, wenn du einen Antrag stellst und der falsch formuliert ist, unter Umständen zu einem Übertrag an die Federal Rupublik of Germany. Außer du berufst dich auf deine Staatsbürgerlichen Rechte. Dann fällt dein antragendes Rechtsgeschäft (BGB. § 148.) unter den Schutz des Haager Privatrechtsabkommen, dann kannst du dich auf das Patentgesetz berufen. ZPO. 31. März 1942. Seite 472. Das ist zwar auch Zivil- und Handelsrecht, aber es schützt deine Erfindung.

Wenn er es also patentiert, dann immer mit zwei, drei Fehlern, denn falls es jemand nachbaut, soll nur schrott heraus kommen.
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Zuletzt bearbeitet von NaHc03 am Sa Mai 17, 2014 2:59 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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tommek0686



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Wohnort: Magdeburg

BeitragVerfasst am: Sa Mai 17, 2014 2:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Und du bist mister allwissend, oder wie???
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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Sa Mai 17, 2014 3:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

tommek0686 hat Folgendes geschrieben:
Und du bist mister allwissend, oder wie???


Nur wenn ich folgen kann.
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NaHc03



Anmeldedatum: 23.12.2011
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BeitragVerfasst am: Sa Mai 17, 2014 3:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Rn2: Falke. Die zusätzliche Energie kommt aus dem Nichts.
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NaHc03



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Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Sa Mai 17, 2014 3:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Fefferl hat Folgendes geschrieben:
Okay, das ist mit ein Argument. Bezüglich dem Gravitationsantrieb:
Ich glaube an den Gravitationsantrieb! Keine Frage! Nur ist der bei mir nur möglich, wenn ich eine Beeinflussung der Gravitation erreiche! Egal, ob ich Gravitation dabei künstlich erhöhen kann, oder einen Weg finde, mit der ich sie abschirmen kann, aber dann, und nur dann ist ein Gravitationsantrieb möglich!


Du bist so dumm. Eine Beeinflussung der Gravitation? Von wo aus? Von der Erde oder von dem Körper, indem du dich befindest? Und was geschieht, wenn du die Gravitation abgeschirmt hast? Was passiert dann? Mal sehen ob du das Lesen kannst.
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sswjs



Anmeldedatum: 21.09.2008
Beiträge: 1133

BeitragVerfasst am: Sa Mai 17, 2014 5:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,


NaHc03 hat Folgendes geschrieben:
Du bist so dumm. Eine Beeinflussung der Gravitation?
Schön aus dem Zusammenhang gerissen und gut getrollt.

Hier beweißt sich wieder mal mein Satz, daß unsere Vorstellungen und Überzeugungen die Grenzen dessen sind, was wir zu denken vermögen.


Es ging um mathematische Ideen und nicht, ob diese auch realisiert werden können. Aber wie war das? Lesen und Verstehen sind zwei verschiedene Sachen.


@Fefferl
Aber mal zurück zu den Ideen: Sind Abschirmung oder Verstärkung das Einzige, was du dir vorstellen kannst oder könnte es noch ander Möglichkeiten der Gravitationsbeeinflussung geben?



Ach, und Lesen sollte ein kognitiver Vorgang sein...
sswjs
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P_M



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Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: Sa Mai 17, 2014 9:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dieses Forum sollte geschlossen werden!

Wahrscheinlich wissen die Betreiber gar nicht dass es dieses Forum "noch"
gibt.....letzter Post vom Admin war vor "3 Jahren"!
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Gruß P_M

Arbeit = Kraft * Weg war Gestern, Heute baut man mechanische Energiemaschinen!
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